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Kinder und "Arbeiten" -
30.03.2012, 17:22
Wie tut ihr mit euren Kindern in Bezug auf Arbeiten, die in und ums Haus oder im Leben auftauchen, aber die nicht regelmäßig sind und für die man nicht bezahlt wird. Es geht um Arbeiten, die entweder gefährlich sind oder mit einem Kinderhandgriff relativ viel Chaos bedeuten.
Helfen eure Kleinkinder mit? Oder schafft ihr es, dass sie einfach genau in der Zeit, wo die Arbeit gemacht wird, Ruhe geben und nicht stören? Oder habt ihr immer jemanden, der solche Sachen für euch macht oder die Kinder nimmt?
Beispiele: Fahrradketten von 4 Fahrrädern ölen
Bäume und Sträucher schneiden (nicht mit Mototrsäge, da muss man die Kinder klarerweise weg tun)
Omas Verbände wechseln
Kommode lackieren
Haus ausmalen
Meine Erfahrung ist, dass ich nur ein Kind bei solchen Sachen handlen kann.
Wie geht es euch bei solchen Aufgaben?
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30.03.2012, 19:08
Ich schaffe sie aus der Schusslinie - beim Rasen mähen dürfen sie von drinnen aus zusehen ( ich muss halt dann die Scheiben putzen  ), solange ich im oberen Stock die Fenster putze müssen sie unten bleiben - notfalls wird eine DVD eingelegt, aber wo es irgendwie geht werden sie miteinbezogen.
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30.03.2012, 19:13
entweder die grossen geschwister passen auf (also aufpassen im sinne das der kleine nicht herumwuselt bei mir) wenn ich mit ihm alleine bin (die grossen sind ja auch schon flügge  ) dann geb ich ihm einfach eine 'leichtere' aufgabe..
zb im garten blumen giessen, erde umgraben, mit spielrasenmäher 'nachmähen'
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30.03.2012, 19:31
Unser Zwerg ist eigentlich immer dabei. Ihn interessieren solche Dinge total. Auch beim Holz schneidne mit Motorsäge ist er dabei, halt in sicheren Abstand. Da schaut er aber auch nur ganz interessiert zu und würd nicht mal auf die Idee kommen zu nah zu kommen.
Ausmalen hat er auch schon geholfen (mit knappen 2 Jahren). War halt alles gut abgedeckt und ich hab nachgemalen. Da wir ein noch nicht ganz fertiges Haus haben wird oft gewerkelt und da ist es besser er ist dabei und darf (kindgerecht) mithelfen.
Muss aber sagen er ist auch sehr "brav" solange er helfen darf macht er so in etwa was er soll. Wenn er nicht helfen darf wird er zum Zornbinkl...
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30.03.2012, 19:55
Bei Dinge wie Verbände wechseln oder Blumen im Haus gießen oder Wäsche aufhängen seh ich jetzt kein Problem, dass er da nicht dabei sein dürfte bzw. helfen.
Auch bei Gartenarbeiten spricht im Grunde nix dagegen - eben mit sicheren Abstand wie beim Rasenmähen oder Sträucher schneiden, aber da ist die Frage, ob man die Geduld aufbringt. Unserer will dann immer selber auch mitmachen und ihn natürlich dann immer zu sagen nein, das ist gefährlich für dich, da kannst du dir weh tun ... ist mühsam - für ihn und uns. Somit würde ich bei solchen Dingen schauen, ob Oma einen Sprung vorbeikommen kann.
Wobei ich sagen muss, mein Mann hat da mehr Geduld und da dürfte er sicher beim Ausmalen auch dabei sein ...
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30.03.2012, 20:05
Zitat:
Zitat von ladyred
Ausmalen hat er auch schon geholfen (mit knappen 2 Jahren). War halt alles gut abgedeckt und ich hab nachgemalen. Da wir ein noch nicht ganz fertiges Haus haben wird oft gewerkelt und da ist es besser er ist dabei und darf (kindgerecht) mithelfen.
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Malen mit einem Kind geht noch gut, das kann man kontrollieren und das Kind kann konzentriert mitarbeiten, auch wenn das Resultat natürlich nur so mittel ist.
Aber mit zwei Kindern, die dann zwischendurch die Idee entwickeln, mit den Abdeckungen zu rascheln oder mit dem Pinsel in der Hand wohin zu laufen... Oh Gott.
Alles, was in Richtung Baustelle und Kind geht, finde ich enorm stressig (offene Anschlüsse, fiese Geräte, ...)
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30.03.2012, 20:07
Zitat:
Zitat von Jucki84
Bei Dinge wie Verbände wechseln oder Blumen im Haus gießen oder Wäsche aufhängen seh ich jetzt kein Problem, dass er da nicht dabei sein dürfte bzw. helfen.
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Beim Verbände Wechseln meinte ich nicht das Problem, dass die Kinder was kaputt machen sondern dass es vielleicht "traumatisch" für sie ist.
Normaler Haushaltskram geht total super, da helfen sie auch mit oder können Aufgaben eigenständig zu Ende bringen.
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31.03.2012, 14:31
Meine Kinder sind 2 und 3,5 Jahre alt und ich denke dass es schon möglich ist, die von dir genannten Arbeiten in ihrem Beisein auszuführen. Irgendwie. Ganz ehrlich: Aber ohne hysterischen Schreianfall, tausenden Unterbrechungen und unbefriedigendem Ergebnis wahrscheinlich nicht 
Deshalb würd ich damit warten bis sich jemand um die Kinder kümmert und ich meine Ruhe habe.
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31.03.2012, 14:42
Zitat:
Zitat von famousfive
Malen mit einem Kind geht noch gut, das kann man kontrollieren und das Kind kann konzentriert mitarbeiten, auch wenn das Resultat natürlich nur so mittel ist.
Aber mit zwei Kindern, die dann zwischendurch die Idee entwickeln, mit den Abdeckungen zu rascheln oder mit dem Pinsel in der Hand wohin zu laufen... Oh Gott.
Alles, was in Richtung Baustelle und Kind geht, finde ich enorm stressig (offene Anschlüsse, fiese Geräte, ...) 
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OK mit zwei Kinder verschäft die Lage natürlich  Letztens hat uns eine Freundin mit Tochter (auch 2) spontan besucht wie wir grad beim Lackieren (Kastl für M's zimmer durfte er sich selbst blau streichen) waren. Der Versuch dass sie auch helfen durfte scheiterte kläglich weil sie lieber sich selbst, die Terrasse und die Rutsche anmalen wollte   M. war ganz verwirrt und hat sie dann geschimpft dass sie das GAAAAANZ falsch macht, weil ja die Farbe aufs Kastl soll
Vielleicht funktionierts bei uns nur so gut weil er halt ein "Baustellenkind" ist und immer dabei war. Und SOOOO stolz ist wenn er was selber machen darf.
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31.03.2012, 14:42
ich hab ja nur ein kind. das war immer überall mit dabei.
wenn ich im garten arbeiten musste, hab ich ihn in die sandkiste gesetzt. sollte er dort deutlich länger sitzen bleiben, hat er noch nen großen eimer wasser mit dazu bekommen. da hatte ich dann stundenlange ein ruhiges kind (wenn ich auch danach mehr aufwand hatte, das nasse etwas wieder sauber zu bekommen *g*)
er durfte auch immer beim rasenmähen helfen. seit er 6 ist, mäht er den meisten rasen auch alleine (1500 qm).
was ist denn am rasenmäher sooo gefährlich?
die messer sind unter dem gehäuse, ich schiebe das teil am boden entlang, wenn da ein krabbelbaby auf mich zukommen würde, würd ich das teil abstellen u kind wieder woanders hinparken...  das springt ja nicht unkontrolliert rum das teil?
baumschneiden ging auch immer einfach: mann hat einen baum geschnitten u sohn u ich haben irgendwann hinterher die äste vom boden aufgesammelt (natürlich nicht direkt unter dem baum, der gerade geschnitten wurde).
ausgemalt haben wir noch nie, seit sohnemann auf der welt ist (9 jahre *g*)
da hab ich keine erfahrungswerte. ich würd aber eine firma kommen lassen u das haus meiden bis das erledigt ist (ausmalen ist eine persönliche horrorvorstellung von mir).
meine oma hatte im übrigen offene füße, das war für mein kidn auch nie traumatisierend, wenn sie ihre verbände gewechselt bekommen hat.
was ich gar nicht leiden konnte: rumwuselndes baby in der küche, wenn ich am kochen war.
da hab ich entweder gekocht, wenn das kind geschlafen hat (meistens), oder ich hab das baby irgendwo im esszimmer platziert mit neuem/interessantem spielzeug, damit ich meinen frieden hatte. *g*
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famousfive
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31.03.2012, 14:47
Zitat:
Zitat von famousfive
Beim Verbände Wechseln meinte ich nicht das Problem, dass die Kinder was kaputt machen sondern dass es vielleicht "traumatisch" für sie ist.
Normaler Haushaltskram geht total super, da helfen sie auch mit oder können Aufgaben eigenständig zu Ende bringen.
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Kinder sind da oft noch unbedarft, weil sie das Ganze Ausmaß noch nicht wirklich sehen. Da ist die kindliche Neugierde einfach größer als eventueller Ekel oder ähnliches. Deswegen, wenn das Kind das mitmacht, ruhig zuschauen oder sogar mitanfassen lassen (z.B. einen hartnäckigen Zipfel festhalten).
Die Hauptaufgabe von Kindern in den ersten Jahren ist das Erlernen von den verschiedensten Fähigkeiten und meiner Meinung nach stehen wir Eltern in der Pflicht unseren Kinder dazu die Möglichkeiten zu erschaffen und sie zum Lernen und Ausprobieren zu ermutigen. Denn das, was sie in diesem Alter lernen, haben sie fürs Leben und das sind auch die positiven Erinnerungen, welche die Grundlage für Selbstvertrauen sind.
Und wenn es eben zwei Kinder sind, dann braucht es eben Übung. Ich merk das, wenn wir Besuchskinder haben, aber mit der Zeit geht es. Und ich darf das behaupten, ich schaff es problemlos mehrere Kinder vor oder nach dem Sport gleichzeitig in Rekordzeit umzuziehen ohne daß Kleidung oder Trinkflaschen verwechselt werden!
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31.03.2012, 15:07
Zitat:
Zitat von famousfive
Wie tut ihr mit euren Kindern in Bezug auf Arbeiten, die in und ums Haus oder im Leben auftauchen, aber die nicht regelmäßig sind und für die man nicht bezahlt wird. Es geht um Arbeiten, die entweder gefährlich sind oder mit einem Kinderhandgriff relativ viel Chaos bedeuten.
Helfen eure Kleinkinder mit? Oder schafft ihr es, dass sie einfach genau in der Zeit, wo die Arbeit gemacht wird, Ruhe geben und nicht stören? Oder habt ihr immer jemanden, der solche Sachen für euch macht oder die Kinder nimmt?
Beispiele: Fahrradketten von 4 Fahrrädern ölen Kein Problem, mein Mann hat im Keller ein Radwerkstatt eingerichtet, da schraubt die Prinzessin fleißig mit
Bäume und Sträucher schneiden (nicht mit Mototrsäge, da muss man die Kinder klarerweise weg tun) Ist sie auch dabei und sammelt die kleineren Asteln zusammen
Omas Verbände wechseln Nein, das könnte ICH nicht....
Kommode lackieren Ja mitlackieren
Haus ausmalen Ja mitausmalen, haben wir letzten Sommer gemacht und es war problemlos
Meine Erfahrung ist, dass ich nur ein Kind bei solchen Sachen handlen kann.
Wie geht es euch bei solchen Aufgaben?
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Wir haben "nur" ein Kind, das lebt mit uns also ist sie auch (fast) überall dabei.
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31.03.2012, 15:15
Zitat:
Zitat von famousfive
Beim Verbände Wechseln meinte ich nicht das Problem, dass die Kinder was kaputt machen sondern dass es vielleicht "traumatisch" für sie ist.
Normaler Haushaltskram geht total super, da helfen sie auch mit oder können Aufgaben eigenständig zu Ende bringen.
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Achso, ja, da würde ich auch schauen, dass ich eine andere Lösung finde. Evtl. die Zeit ins Gitterbett aber so, dass er mich sieht aber nicht das Verbandwechseln.
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31.03.2012, 18:44
Zitat:
Zitat von Llandra
Wir haben "nur" ein Kind, das lebt mit uns also ist sie auch (fast) überall dabei.
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"Nur" trifft es gut.
Was mitarbeiten und Resultate liefern angeht, funktioniert es bei uns nur, wenn wir die Kinder aufteilen. Also: Papa und Kind 1 pflanzen Rüben, Mama und Kind 2 lackieren die Kommode.
Mich zipft es nur manchmal, wenn ich gerade so schön Zeit hätte, eine notwendige Arbeit zu erledigen, aber ich bin der einzige Erwachsene und zwei Kinder kann ich bei vielen Arbeiten nicht souverän beherrschen.
Naja, sie werden älter und dann wird es alles leichter gehen.
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31.03.2012, 21:23
kann mir auch vorstellen das "nur ein Kind" da der Knackpunkt ist. hab auch nur eins, das zweite kommt im Sommer und ich kann mir net vorstellen zwischen kleineres kind 6 monate alt und kleineres kind 2 jahre alt viel machen zu können- aber vielleicht fehlt mir einfach nur das vorstellungsvermögen
und ich mach mit einem kind auch alles (inkl. bis max. 300l milch zu käse verarbeiten, aber des ist dann schon stressig).
und ich glaub auch das man mit älteren kindern viel mehr arbeiten kann. mein vater war etwa zwei jahre lang alleinerziehend, zu beginn dieser zeit waren wir geschwister 3, 7 und 8. er ist nebenerwerbslandwirt, wir haben im sommer heu gemacht, haben gemeinsam im garten gearbeitet, in den stall gegangen, holz gespalten...
für die geduld die er da aufgebracht hat bewundere ich meinen vater aber immer noch sehr!
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famousfive
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01.04.2012, 14:31
Es kommt glaub ich auch aufs Kind und seine Verfassung an. Die sind ja auch nicht jeden Tag gleich drauf.
Gestern habe ich versucht ein Gemüsebeet von Unkraut zu befreien, während mein Mann ein grosses Loch gegraben hat. Ich war mehr damit beschäftigt unsere beiden (2 Jahre) davon abzuhalten etwas zu zerstören oder in gefährlicher Position dem Papa zuzuschauen als ich gearbeitet habe....
Inkl Schwangerschaft habe ich jetzt drei Jahre so gut wie nix im Garten gemacht und ich fürchte wir steuern auf ein viertes zu.
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01.04.2012, 14:32
Zitat:
Zitat von famousfive
"Nur" trifft es gut.
Was mitarbeiten und Resultate liefern angeht, funktioniert es bei uns nur, wenn wir die Kinder aufteilen. Also: Papa und Kind 1 pflanzen Rüben, Mama und Kind 2 lackieren die Kommode.
Mich zipft es nur manchmal, wenn ich gerade so schön Zeit hätte, eine notwendige Arbeit zu erledigen, aber ich bin der einzige Erwachsene und zwei Kinder kann ich bei vielen Arbeiten nicht souverän beherrschen.
Naja, sie werden älter und dann wird es alles leichter gehen. 
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Ist bei uns genauso. Ich bin schon frustriert, weil so nichts weitergeht...
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01.04.2012, 18:35
Zitat:
Zitat von alwi
Ist bei uns genauso. Ich bin schon frustriert, weil so nichts weitergeht...
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Ja, mich frustriert das auch, wenn so wenig weitergeht. Vor allem, weil ich echt schon eine ganze Liste abarbeiten müsste...
Bin draufgekommen, dass man recht effizient und entspannt mit einem Kind arbeiten kann und es sogar Qualitätszeit für das Kind ist.  Nur muss man halt das jeweils andere Kind "anbringen".
... irgendwie kommt mir vor, dass ich seit den Kindern enorm ineffizient geworden bin.
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01.04.2012, 18:37
Zitat:
Zitat von alwi
Es kommt glaub ich auch aufs Kind und seine Verfassung an. Die sind ja auch nicht jeden Tag gleich drauf.
Gestern habe ich versucht ein Gemüsebeet von Unkraut zu befreien, während mein Mann ein grosses Loch gegraben hat. Ich war mehr damit beschäftigt unsere beiden (2 Jahre) davon abzuhalten etwas zu zerstören oder in gefährlicher Position dem Papa zuzuschauen als ich gearbeitet habe....
Inkl Schwangerschaft habe ich jetzt drei Jahre so gut wie nix im Garten gemacht und ich fürchte wir steuern auf ein viertes zu. 
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Eh klar, welches Kind will fad mit der Mama Unkraut jäten, wenn es sich auch in ein Loch stürzen kann.
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01.04.2012, 20:01
Ich bin ja schon ein älteress Semester deren Kinder beihnahe erwachsen sind, leider mache ich nun dieselbe Erfahrung wie du wenn ich meine Patenkinder 3 & 5 zu Gast habe.
Ich frage mich jedes Mal aufs neue wie ich den Laden mit den Kids geschaukelt habe, mein Mann war zu der Zeit berufsbedingt wenig daheim.
Damals habe ich Arbeit, Haus, Garten und Kinder unter einen Hut gebracht, heute bin ich mit 2 Kleinkindern ausgelastet wenn sie zu Besuch sind.
Meinen Kindern habe ich damals im eingezäunten Garten je ein Beet zur Verfügung gestellt, darin haben sie gesät, geschaufelt, es unter Wasser gesetzt  , aber sie waren beschäftig und während dessen habe ich einige Arbeiten im freien erledigt.
Hatte ich im Keller zu arbeiten, waren sie an der Werkbank beschäftigt ( dank an den Opa der ihnen eine tolle gebastelt hatte)
Große Freude hatten meine auch mit riesengroßen Schachteln, aus denen wurden gerne Häuser oder Höhlen gebastelt, damit waren sie richtig lange beschäftigt und ich konnte nebenher arbeiten, denn diese Kartons kann man ja überall aufstellen.
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