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02.04.2012, 22:33
Zitat:
Zitat von Kunigunde
Blut ist dicker als Wasser. Mein Kind steht mir näher als Seines. Das ist einfach Fakt.
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Das ist ja grundsätzlich kein fehler und emotional nachvollziehbar.
Zitat:
Zitat von Kunigunde
Die Zukunft und die finazielle Sicherheit meines Stiefsohnes ist mir wichtig - wie schon mehrfach geschrieben - auch für ihn wurde vorgesorgt.
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Es geht doch eigentlich nur um jenen erbteil, der mit dem einkommen deines mannes erwirtschaftet wurde. Davon sollte das kind seinen ihm zustehenden anteil (und zwar den vollen, nicht nur den pflichtteil) bekommen. Ob das jetzt der volle anteil der wohnung ist, oder eine andere vorsorge, ist doch egal. Unterm strich sollte das kind nicht weniger herauskriegen.
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02.04.2012, 22:51
Zitat:
Zitat von zapruder
Ich finde,auch das 5 jährige Kind eines Primars braucht keine 500 Euro oder mehr monatlich. Man muss die Kinder ja auch nicht auf biegen und brechen zu verzogenen Fratzen heranziehen nur weil man das Geld hätte. Der Regelbedarf richtet sich ja danach,was ein Kind in diesem Alter DURCHSCHNITTLICH braucht,ich betrachte das als durchaus realistisch.
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Ein sehr schönes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass nicht andere über Familiensituationen bestimmen können, was sie nix angeht.
Wie kommt man dazu, sich von dir belehren zu lassen, mit wieviel die eigenen Kinder auszukommen haben?
Wir sind keine Primare, noch nicht mal Akademiker, haben zu fünft für viele Jahre auf 85 m² gelebt, aber der Privatkindergarten, damals noch weit entfernt von gratis irgendwas, hat schon vor 14 Jahren 500 Euro pro Kind gekostet. Und als Ehepaar war es und ist uns das, das wert.
Unsere Kinder tragen Kleidung der Billigstmarken, Gewand wird übertragen, manchmal bekommen wir es von Freunden und geben wir es wieder weiter, Urlaube können wir als Familie nur bedingt machen - aber ein jedes unserer Kinder kostet ganz sicher mehr als 500 Euro monatlich, auch ohne Kindergarten.
Wozu soll man sich bei anderen dafür rechtfertigen? Es ist egal mit wieviel andere Kinder auskommen können, müssen oder zu wollen haben. Was für die Kinder vor einer Trennung recht und billig war, wird es wohl nachher auch noch sein.
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02.04.2012, 23:15
Zitat:
Zitat von independence
Nein, eher "zeig deinen Kindern, dass man nicht Unmengen an Geld braucht, um glücklich zu sein".
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Dir ist schon klar, dass du hier mit Stereotypen und Vorverurteilungen auffährst, die so ziemlich entbehrlich sind?
Ich vermute mal, du meinst mit Glück, Werte.
Und sehr unreflektiert tönst du, dass Glück/Werte und Geld sich widersprechen.
Was ist denn Glück für dich? Was ist Glück für ein Kind?
Ich flüstere dir mal, wie es bei uns läuft - mit hohen Geldausgaben für die Kinder:
Wir lesen viel, gehen ins Theater, Kulturveranstaltungen, Ausflüge, wir sind alle recht kreativ, werken und gestalten miteinander, wenn wir zusammenkommen und die Zeit es erlaubt, spielen wir ausgesprochen gerne Gesellschaftspiele, ... unterm Strich, verbringen wir sehr viel Zeit miteinander.
Budget für Kindergeschenke ist pro Kind und Anlass bei Geburtstag und Weihnachten 100 Euro; alles was darüber liegt, müssen sie sich in der Verwandtschaft zusammenschnorren oder selber vom Ersparten drauflegen. Die ab 15jährigen müssen in den Ferien hackeln, damit sie sich ihre Sonderwünsche finanzieren können - Großkind wird von 9 Wochen Ferien sechs Wochen arbeiten gehen; zwei davon unentgeltlich, damit sie Erfahrung sammeln kann. Und um das Verdiente kauft sie sich dann das neue iPhone.
Und trotzdem können wir uns heuer keinen Urlaub zu fünft leisten.
Kleinkind darf eine Woche mit der Schulklasse nach England fahren, für Mittelkind wird auf ein Auslandssemester gespart und nachdem die Ferienbetreuung für die zwei Jüngeren ungefähr 1800 Euro kostet, ist ein gemeinsamer Urlaub einfach nicht mehr drinnen.
Und ja, wir verdienen überdurchschnittlich gut, ich zahl für Großkind über 600 Euro Unterhalt, ein jedes Kind kostet uns im Monat sicher mehr als die genannten 500 Euro - aber ich kann deine Argumentation von verzogenen und im Überfluss lebenden Gören in keinster Weise nachvollziehen, auch wenn es uns insgesamt gesehen sehr, sehr gut geht.
Wäre ja noch schöner, wenn man als guter Einkommensbezieher und artiger Steuerzahler nun nicht mal mehr entscheiden dürfte, wie man seine Kinder versorgt.
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02.04.2012, 23:21
Zitat:
Zitat von Tuerkis
Naja wenn ein Kind auszieht hat es aber schon Anspruch auf Alimente - auch von der Mutter. Und ich glaube schon, dass die errechnet werden wie vom Vater. Oder täusche ich mich da?
Ist jetzt eine rechtliche Frage - wie man das praktisch regelt ist eh individuell.
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Du täuscht dich nicht - es gibt keinen Unterschied.
-Fleur-
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02.04.2012, 23:24
Zitat:
Zitat von zapruder
Mir persönlich wäre es lieber die Allgemeinheit kommt für solche Fälle auf,als das Geld nutzlosen Politikern und anderen Konsorten in den Rachen zu werfen..
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Du bist lustig.
Die Allgemeinheit sind die, die viel Steuer zahlen - und denen willst du nun auf der einen Seite vorschreiben, dass sie nicht über den Regelbedarf für ihre Kinder ausgeben dürfen, aber auf der anderen Seite willst sie verpflichten, dass sie denen unter Regelbedarf verhelfen das gleiche zu bekommen.
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02.04.2012, 23:26
Zitat:
Zitat von -Fleur-
Du täuscht dich nicht - es gibt keinen Unterschied.
-Fleur-
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Kann ich bestätigen.
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03.04.2012, 06:48
Zitat:
Zitat von independence
Übrigens, habe ich diesen ganzen Thread ausgedruckt und online gesichert. Rufmord finde ich äußerst unschön, und dass du mir da andichtest, dass ich Kinder missbrauchen möchte, ist ziemlich extrem von dir.
Es ist auch an meinen Familienanwalt weitergeleitet worden, mit der Bitte um Einschätzung. Hier verstehe ich absolut keinen Spaß! Pass auf, was du mir andichtest!
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03.04.2012, 07:57
Zitat:
Zitat von Kunigunde
Ich möchte auch gerne meine Sichtweise dazu darlegen.
Ich lernte meinen Mann kennen, als er bereits Alimente für seinen Sohn zahlte. Somit war das Geld immer nur fiktiv - durch meine Intention wurde die Alimentehöhe gerichtlich berechnet und per Bescheid geregelt. Somit war das vormals vorherrschende Fass ohne Boden Spielchen beendet. Es gab eine schwierige Phase im Leben der Kindesmutter, in jener Zeit neigte Sie dazu den Kleidungskauf für Junior zu vergessen bzw. auch die Wohnsituation war einem Kleinkind unwürdig. Daraufhin suchte mein Mann das Gespräch - und schaltete das Jugendamt ein. Die Kindesmutter wurde unterstützt - die Phase endete.
Nun, 9 Jahre später hat mein Mann mit mir ein weiteres Kind in die Welt gesetzt. Wir haben diesen Schritt geplant und ich habe unseren finanziellen Möglichkeiten immer wieder durchgerechnet - geht sich´s aus?
Nun, ja es geht sich aus, aber auch nur weil ich fleißig arbeiten gehe und die "Kinderkosten" gering halte. Markenklamotten, teurer Privatkindergarten etc. sind nicht drin.
Mein Mann und ich bauen uns eine Zukunft auf - für unsere Tochter. Dies habe ich auch mittels einem ausgeklügelten Ehevertrag und mittels eines Erbschaftsvertrages dahingehend regeln lassen, das auch sichergestellt ist, das Junior möglichst wenig von Papa erbt und ich und meine Tochter möglichst viel.
Warum? Nun, wenn wir uns verkalkulieren, oder nicht fleißig arbeiten oder irgendwas schief geht - dann leiden darunter mein Mann, ich und unsere Tochter. Aber Junior kriegt seine Alimente. Warum sollte ich mich daher krumm und dämlich arbeiten, damit Junior den selben Anteil kriegt wie MEIN Kind?
Als Zweitfrau mit Familienwunsch muss man klüger sein als eine Erstfrau mit Männchen ohne Kinder. Ganz klar.
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Ohne Worte
Geändert von butterbrot (03.04.2012 um 08:16 Uhr)
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03.04.2012, 08:41
Zitat:
Zitat von Hexi68
Ja, wird genauso wie beim vater berechnet, warum sollte es da unterschiede geben?
Das glauben halt nur manche 
Ist auch völlig richtig so, lebt mein kind nicht bei mir, hat es anspruch auf unterhalt.
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Theorethisch...
In der Praxis gibt es kaum Mütter, die zahlen, bzw ist's auch bei den studierenden Kindern meist so, dass nur der Vater, nicht aber die Mutter geklagt wird.
Auch bei den ae Vätern ist es meist so, dass sie keine Alimente erhalten.
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03.04.2012, 08:45
Um es hier nochmals zu deponieren, natürlich haben es Stiefmütter schwerer als Zweitfrauen ohne Stiefkinder. Aber der Ton, der hier manchen Stiefkindern gegenüber angeschlagen wird, ist heftig. Zählen nur Kinder aus eigenen Genen?
Stiefkinder werden hier als finanzieller Klotz am Bein, als Fehltritte usw. gesehen, die Alimente peinlich genau in Frage gezogen und als unnötig betrachtet. Bitte, das sind Kinder, vielleicht nimmer so süß und knuddlig wie die eignen, aber immerhin die des Partners.
Würde es euch gefallen, wenn euer Partner eine Drittfamilie gegründet hat und die Drittfrau dermassen über euren Nachwuchs in einem öffentlichen Forum spricht?
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03.04.2012, 08:47
Zitat:
Zitat von Mausloewin
Um es hier nochmals zu deponieren, natürlich haben es Stiefmütter schwerer als Zweitfrauen ohne Stiefkinder. Aber der Ton, der hier manchen Stiefkindern gegenüber angeschlagen wird, ist heftig. Zählen nur Kinder aus eigenen Genen?
Stiefkinder werden hier als finanzieller Klotz am Bein, als Fehltritte usw. gesehen, die Alimente peinlich genau in Frage gezogen und als unnötig betrachtet. Bitte, das sind Kinder, vielleicht nimmer so süß und knuddlig wie die eignen, aber immerhin die des Partners.
Würde es euch gefallen, wenn euer Partner eine Drittfamilie gegründet hat und die Drittfrau dermassen über euren Nachwuchs in einem öffentlichen Forum spricht?
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Du sprichst mir aus der Seele, wenn ich hier so manche Posts lese, dann hat mein Sohn mit seiner "Stiefmutter" ja ein richtiges Glückslos gezogen.
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03.04.2012, 08:57
Zitat:
Zitat von DerStefan
Theorethisch...
In der Praxis gibt es kaum Mütter, die zahlen, bzw ist's auch bei den studierenden Kindern meist so, dass nur der Vater, nicht aber die Mutter geklagt wird.
Auch bei den ae Vätern ist es meist so, dass sie keine Alimente erhalten.
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Ein Stuss ist das. Auch praktisch.
Selber schuld, wer die Ansprüche nicht geltend macht.
Der Anteil, der unterhaltspflichtigen Männlein und Weiblein, die freiwillig Alimente zahlen ist sehr ähnlich verteilt.
Zahlungsunwillige gibt es auf beiden Seiten - aber sich ständig darüber ausheulen, dass unterhaltspflichtige Mütter nix zahlen ist ein ein plumper Versuch mancher Väter um sich als bedauernswerte Opfer darzustellen, die es so nicht gibt.
Sagt ja keiner, dass es lustig ist, den Zahlungen hinterherzurennen. Ist anstrengend und mühsam.
Es liegt oft genug daran, dass manchen die damit verbundenen Rennereien und emotionalen Spannungen eine zu große Bürde sind - insbesondere wenn es Väter sind, die finanziell häufig besser gestellt sind als Frauen und es sich eher leisten können, auf den Unterhalt den sie bekämen, zu verzichten.
Es gibt genug AE Mütter, deren Eigeneinkommen so gering ist, dass sie es sich gar nicht erst leisten können darauf zu verzichten.
Und, dass es bei manchen so gar nix zu holen gibt, auch wenn man sich darum bemüht - davon gibt es massig viele AE Mütter, die davon ein Lied singen können.
Die Möglichkeit, das einzufordern, was den Kindern zusteht, hat ein jeder.
Also nicht nix tun und dann jammern.
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Dieser Beitrag von inkale gefällt:
-Fleur-
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03.04.2012, 09:02
Zitat:
Zitat von Genius4
Ich denke es geht darum das du deinen Kinderwunsch nicht zurückstellen wolltest - was dir bitte auch zusteht, du aber auch wusstest wie sich das gestalten wird, im nachhinein darf man nicht sagen SO hätt ichs nicht gewollt, denn das Kind aus der vorigen "Beziehung" kann genau nichts dafür.
Du hattest 3 Möglichkeiten:
Beziehung beenden und mit neuem Partner weitere Kinder bekommen
Beziehung weiterführen aber nur 1 oder gar kein weiteres Kind bekommen
Beziehung weiterführen, Kinderwunsch verwirklichen aber eben mit dem Wissen das Unterhaltsverpflichtungen bestehen
Du hattest es in der Hand, ich denke das es nicht darum geht das du Kinderwunsch hattest oder bei deinem Partner bleiben wolltest sind ja alles legitime Wünsche, nur muss man dann eben auch so leben darf nicht das Stiefkind oder die Mutter dessen dafür verantwortlich machen.
So hab ichs verstanden.
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Danke! Genauso habe ich es gemeint. Muss ich nicht tippen
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03.04.2012, 09:09
Zitat:
Zitat von Melone3
Gratiskindergarten ist Regionsabhängig,hier bei uns in Linz zum Bsp.gibt es einen vollkommen Gratiskindergarten,nicht mal eine Essensgebühr ist zu bezahlen.....also gibts Mamis denen keine kosten entstehen durch Kiga......und dieses Geld bleibt
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und warum nimmst den dann nicht?
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03.04.2012, 09:09
Zitat:
Zitat von Melone3
Bist frustiert oder was gehst mich gleich so an 
hast du nicht gelesen das ich erst als schon eines unterwegs war erfahren habe das es eventuell ein Kind gibt  Ich stand nicht vor der Wahl:Nehme mir einen Mann mit Kind oder ohne......nein ich wurde mehr oder weniger damit ungewollt konfrontiert.Möchte dich mal sehen wenn ein Kind griegst und schwanger bist und dann kommt der Postler mit einem Brief,dessen Inhalt dir den Boden unter den Füssen wegzieht  da würdst aber nimma so gscheit daherreden.......und komme mir jetzt nicht damit,du hastdir noch 2 weiter Kinder zugelegt........hätte ich mich trennen sollen.....oder meine Wünsche(Kinder)vergessen sollen  habe auch recht auf gestaltung meiner familiären Planung.Und das sich das ganze so entwickeln konnte ich noch nicht wissen,denn bin ja auch mal in Karenz gewesen,und nicht immer am Geldverdienen gewesen.
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bei deinem ersten kind hattest du keine wahl, bei den beiden weiteren jedoch schon (und ich komme dir auf jeden fall damit, denn die entscheidung für zwei weitere kinder war ausschlaggebend für deine heutige situation!).
jedenfalls wäre es für alle beteiligten sehr schön, würdest du mit dem, was du hast, glücklich sein.
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Dieser Beitrag von McBeth gefällt:
chaotica
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03.04.2012, 09:10
Zitat:
Zitat von butterbrot
Ich hab mich darauf bezogen, weil sie vom Gratiskindergarten gesprochen hat und das eben nicht stimmt, weil weiterhin Essensgeld zu bezahlen ist, also kann man wohl kaum von "gratis" sprechen. Aber sonst geb ich dir Recht, wenn jemand 500 Euro Alimente bekommt, werden diese 60 Euro Essensgeld wohl kaum ein Problem darstellen. Aber wieviele Kinder bekommen schon mit 5 oder 6 Jahren 500 Euro Alimente? Diese Kinder werden eher die Ausnahme sein.
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bitte wie kriegt man 500 eur alimente
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03.04.2012, 09:13
Zitat:
Zitat von myway
bitte wie kriegt man 500 eur alimente 
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Halbwegs reichen Vater aussuchen.
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03.04.2012, 09:13
Zitat:
Zitat von myway
bitte wie kriegt man 500 eur alimente 
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Kann mir auch nicht vorstellen, dass das so oft vorkommt. Viele müssen mit wenig bis gar nix auskommen.
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03.04.2012, 09:20
Zitat:
Zitat von famousfive
Halbwegs reichen Vater aussuchen. 
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Bitte, ich zahl mehr und bin weit davon entfernt reich zu sein.
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03.04.2012, 09:21
Zitat:
Zitat von inkale
Bitte, ich zahl mehr und bin weit davon entfernt reich zu sein.
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euer kind ist aber auch schon ein teenager, oder?
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