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ADHS -
11.09.2011, 18:42
hallo,
mich würde interessieren in welchem alter und wie ihr gemerkt habt das eure kinder anders sind?
lg.
daniela
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24.09.2011, 07:56
Hallo,
Schade dass hier niemand geantwortet hat!
Mich hätte selbst diese Frage sehr interessiert!
Wenn du lust hast können wir uns mal über unsere Kids unterhalten?!
Mein Sohn wird jetzt 2 und ist das hyperaktivste Kind das ich kenne, ob das ein Zeichen ist weiß ich nicht?!
Würde mich freuen wenn du dich meldest : wutzel7@gmx.at
Liebe Grüße
Nicole
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24.09.2011, 10:00
Über die Suchfunktion findet Ihr unendliche Mengen von Beiträgen zum Thema  . Alles Liebe für Euch
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26.09.2011, 14:31
hormonmangel: als andré ca. 1 jahr alt war.
niere: als andré ca. 5 jahre alt war.
adhs: erst in der volksschule im laufe der dritten klasse. aufgefallen das etwas nicht passt ist mir aber schon in der zweiten klasse. wir waren auch mit ihm in therapie aber keiner fand raus was er hat.
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27.09.2011, 14:19
aufgefallen schon als sie ein paar wochen alt war..
in diese richtung tendiert mit ca 3
ausgetestet und bestätigt mit 5
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02.10.2011, 14:18
Zitat:
Zitat von erith
aufgefallen schon als sie ein paar wochen alt war..
in diese richtung tendiert mit ca 3
ausgetestet und bestätigt mit 5
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was ist dir mit 3 jahren aufgefallen was anders war als andere kinder?
lg.
daniela
PS: danke für alle antworten!
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02.10.2011, 14:24
Zitat:
Zitat von amy08
was ist dir mit 3 jahren aufgefallen was anders war als andere kinder?
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Was fällt Dir denn an Deinem Kind auf?
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02.10.2011, 14:34
Zitat:
Zitat von Bez
Was fällt Dir denn an Deinem Kind auf?
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sie ist sehr impulsiv, redet sehr viel, ist zeitweise sehr laut, allerdings vor allem wenn sie aufmerksamkeit erregen will wenn es um andere leute geht, also nicht zu hause, zum beispiel am spielplatz wenn sie mit anderen kindern spielen will, meist also in situationen mit neuen leuten, sie geht auch einfach beim spazieren hin und redet fremde leute an usw.
zu hause oder auch im kiga spielt sie mit anderen kindern und ist dort auch nicht so laut.
sie hat auch mehrere freundinnen, aber wenn zb eine freundin die sie schon lange nicht mehr gesehen hat zum spielen kommt ist sie komplett aufgedreht und weiss nicht was sie als erstes machen soll....
sie ist auch sehr eigensinnig, bestimmend und stur.
hoffe das war jetzt irgendwie verständlich, ich wollte mich nur mal erkundigen da mich meine mutter schon mal darauf angesprochen hat und ich einfach wissen wollte wie eure kinder in dem alter waren, ob ich einfach ein sehr aufgewecktes kind habe oder ob das vielleicht schon erste anzeichen sein könnten.
lg.
daniela
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02.10.2011, 15:39
Es klingt für mich nach aufgewecktem, mutigen, abenteuerlustigem, offenen, aber manchmal nicht ganz so selbstsicherem kleinen Mädchen.
Mein Sohn ist sehr ähnlich, mehr der Typ Jäger und Entdecker, als Ackerbauer...
Mir hat diese "Einteilung" mal zum Verständnis gut gefallen. Es gibt eben verschiedene Typen von Menschen. Schon wenn sie ganz klein sind.
Eine ernstzunehmende Diagnose von Ad(h)S stellt man im Alter von 5 bis 7 Jahren.
(Und meiner Meinung nach viel zu schnell und zu oberflächlich. Jedenfalls sehr oft.)
Wenn es Auffälligkeiten gibt, die sehr (!) auffällig sind, dann besprich es mit Deinem Kinderarzt, oder der Sonderpädagogin im KiGa. Auch eine Ergotherapeutin kann sehr gute kompetente Beobachtungen machen und mit Dir besprechen.
Aber lass Dich nicht ver-rückt machen.
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02.10.2011, 15:57
bestätigte diagnose noch nicht, der verdacht ist da. derzeit läufts unter "körperwahrnehmungsstörung", der grad zw sehr lebhaft, impulsiv und abenteuerlustig zu "da ist was" ist halt ein seidener.
unser kia meint noch immer es gibt nichts, was besorgnis erregend wäre. wir und eine andere ärztin sehen das anders. bei uns war es aber so, dass es eben ein gesamtbild gab, das hohe tempo, die schlafproblemtik, die vielen verletzungen, ....
den tipp mit der ergotherapeutin finde ich sehr gut, die hat eben auch den verdacht bei uns bestätigt und konnte da noch genauer erklären, was woran liegt. würde ich dir auf jeden fall raten, kann nicht schaden und sollte nichts sein bist du beruhigt.
diagnose adhs kann erst ab 6 jahren gestellt werden wurde uns gesagt, vorher gibts es keine zugelassenen tests.
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02.10.2011, 19:00
Zitat:
Zitat von Bez
Es klingt für mich nach aufgewecktem, mutigen, abenteuerlustigem, offenen, aber manchmal nicht ganz so selbstsicherem kleinen Mädchen.
Mein Sohn ist sehr ähnlich, mehr der Typ Jäger und Entdecker, als Ackerbauer...
Mir hat diese "Einteilung" mal zum Verständnis gut gefallen. Es gibt eben verschiedene Typen von Menschen. Schon wenn sie ganz klein sind.
Eine ernstzunehmende Diagnose von Ad(h)S stellt man im Alter von 5 bis 7 Jahren.
(Und meiner Meinung nach viel zu schnell und zu oberflächlich. Jedenfalls sehr oft.)
Wenn es Auffälligkeiten gibt, die sehr (!) auffällig sind, dann besprich es mit Deinem Kinderarzt, oder der Sonderpädagogin im KiGa. Auch eine Ergotherapeutin kann sehr gute kompetente Beobachtungen machen und mit Dir besprechen.
Aber lass Dich nicht ver-rückt machen.
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danke, den eindruck habe ich eigentlich auch, vielleicht lässt man sich einfach von anderen leuten auch einfach zu leicht verrückt machen, aber ich werde das ganze im auge behalten, deshalb war es mir auch so wichtig zu erfahren wie es bei anderen kindern ist.
lg.
daniela
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04.10.2011, 07:49
hmm wo fang ich an...
nie wirklich schlafen (nie mehr als 6 h auf 24 h umgerechnet und diese nicht auf einem stück) selbst als säugling nicht.
fein u grobmotorikprobleme, taktile audivite u visuelle wahrnehmungsstörung
keinerlei grenzen akzeptieren
extreme phasen (also alle phasen die andere kinder auch haben, sprich trotzphase etc) nur halt 10 mal so schlimm und 3 mal so lange gg
unruhig bis zum geht nicht mehr, laut, hyperaktiv (wechselt ständig die tätigkeiten innerhalb von minuten)
redet ununterbrochen, kann nicht stillsitzen (niemals gg)
jährzornig
konnte sich nicht in der gruppe einfügen
testet grenzen permanent bis zum letzten aus, kann sich nicht an regeln halten, egal wie oft und wie lange man die schon versucht durchzusetzten
kein gefahrenbewusstsein (verletzt sich ständig-auch heut noch)
extrem impulsiv
keine aufmerksamkeit, keine konzentration,
hypersensibel
sehr erfinderisch und kreativ
sozialer rückstand gleichaltrigen gegenüber, dafür hochgradig intelligent
redete schon mit unter einem jahr 3-wortsätze, vollständig und richtig (dh. auch fremde personen haben sie verstanden-keine babysprache)
ist mit 2-3 jahren schon in den "hyperfokus-modus" gefallen
etc etc...mir fallt jetzt nicht wirklich mehr was ein.
damals wurde sie ausgetestet wegen "verhaltensauffälligkeit" da war sie 2,5
bis zu diesem zeitpunkt dachte ich immer-nur ich wäre mit ihr überfordert  aber der gesamte Kindergarten inklusive Sonderkindergärtnerin u Psychologin waren mir ihr überfordert 
die damalige diagnose war das sie körperliche rückstände hat, aber vom kopf 3-4 jahre voraus ist-welches ihr Verhalten ergibt. dh. der körperliche status war damals ca der von einer 1,5 järhigen und der kopf (sprache, logisches denken) war ca am stand einer 5-6 jährigen 
mit 3 fingen wir dann wieder therapien an. zu dem zeitpunkt wurde sie sprachlich dann schon am stand einer 7-8 jährigen.
da war noch keine Rede von Adhs. wir habens immer so erklärt: sie verhält sich als hätte sie adhs aber sie tut des nur, weil sie die reize nicht filtern kann, weil sie probleme mit der motorik hat, weil sie für ihren körper die grenzen sucht-welche sie sehr wenig spührt und weil sie viel mehr will als sie körperlich in der lage ist. (nennt man wohl verleugnen oder schönreden hahaha)
seh ich heute allerdings nicht viel anders  trotz adhs-diagnose lol
sry für des wirr-warr  heute gehts anscheinend nicht besser. hoffe du versteht trotzdem was ich sagen wollte
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04.10.2011, 09:58
Zitat:
Zitat von erith
hmm wo fang ich an...
nie wirklich schlafen (nie mehr als 6 h auf 24 h umgerechnet und diese nicht auf einem stück) selbst als säugling nicht.
fein u grobmotorikprobleme, taktile audivite u visuelle wahrnehmungsstörung
keinerlei grenzen akzeptieren
extreme phasen (also alle phasen die andere kinder auch haben, sprich trotzphase etc) nur halt 10 mal so schlimm und 3 mal so lange gg
unruhig bis zum geht nicht mehr, laut, hyperaktiv (wechselt ständig die tätigkeiten innerhalb von minuten)
redet ununterbrochen, kann nicht stillsitzen (niemals gg)
jährzornig
konnte sich nicht in der gruppe einfügen
testet grenzen permanent bis zum letzten aus, kann sich nicht an regeln halten, egal wie oft und wie lange man die schon versucht durchzusetzten
kein gefahrenbewusstsein (verletzt sich ständig-auch heut noch)
extrem impulsiv
keine aufmerksamkeit, keine konzentration,
hypersensibel
sehr erfinderisch und kreativ
sozialer rückstand gleichaltrigen gegenüber, dafür hochgradig intelligent
redete schon mit unter einem jahr 3-wortsätze, vollständig und richtig (dh. auch fremde personen haben sie verstanden-keine babysprache)
ist mit 2-3 jahren schon in den "hyperfokus-modus" gefallen
etc etc...mir fallt jetzt nicht wirklich mehr was ein.
damals wurde sie ausgetestet wegen "verhaltensauffälligkeit" da war sie 2,5
bis zu diesem zeitpunkt dachte ich immer-nur ich wäre mit ihr überfordert  aber der gesamte Kindergarten inklusive Sonderkindergärtnerin u Psychologin waren mir ihr überfordert 
die damalige diagnose war das sie körperliche rückstände hat, aber vom kopf 3-4 jahre voraus ist-welches ihr Verhalten ergibt. dh. der körperliche status war damals ca der von einer 1,5 järhigen und der kopf (sprache, logisches denken) war ca am stand einer 5-6 jährigen 
mit 3 fingen wir dann wieder therapien an. zu dem zeitpunkt wurde sie sprachlich dann schon am stand einer 7-8 jährigen.
da war noch keine Rede von Adhs. wir habens immer so erklärt: sie verhält sich als hätte sie adhs aber sie tut des nur, weil sie die reize nicht filtern kann, weil sie probleme mit der motorik hat, weil sie für ihren körper die grenzen sucht-welche sie sehr wenig spührt und weil sie viel mehr will als sie körperlich in der lage ist. (nennt man wohl verleugnen oder schönreden hahaha)
seh ich heute allerdings nicht viel anders  trotz adhs-diagnose lol
sry für des wirr-warr  heute gehts anscheinend nicht besser. hoffe du versteht trotzdem was ich sagen wollte
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wie alt ist deine tochter heute? zum fettmarkierten: bitte wie hast du das ausgehalten? wird das besser?(du darfst mich auch gerne anlügen  ) das sind dinge, die treiben mich fast an die grenzen des machbaren. obwohl was heißt fast? sie tuns ...
bis auf die frühe sprache, hast du ziemlich genau meinen sohn skiziiert. hypersensitiv ist er nicht. aber sonst ...
was habt ihr für therapien gemacht? gerne auch per pn, kenne bis jetzt nämlich niemanden mit "so einem" kind, würde mich über Erfahrungswerte freuen und vielleicht ein bisserl wissen was noch so auf uns zukommt 
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14.10.2011, 15:19
Zitat:
Zitat von erith
hmm wo fang ich an...
nie wirklich schlafen (nie mehr als 6 h auf 24 h umgerechnet und diese nicht auf einem stück) selbst als säugling nicht.
fein u grobmotorikprobleme, taktile audivite u visuelle wahrnehmungsstörung
keinerlei grenzen akzeptieren
extreme phasen (also alle phasen die andere kinder auch haben, sprich trotzphase etc) nur halt 10 mal so schlimm und 3 mal so lange gg
unruhig bis zum geht nicht mehr, laut, hyperaktiv (wechselt ständig die tätigkeiten innerhalb von minuten)
redet ununterbrochen, kann nicht stillsitzen (niemals gg)
jährzornig
konnte sich nicht in der gruppe einfügen
testet grenzen permanent bis zum letzten aus, kann sich nicht an regeln halten, egal wie oft und wie lange man die schon versucht durchzusetzten
kein gefahrenbewusstsein (verletzt sich ständig-auch heut noch)
extrem impulsiv
keine aufmerksamkeit, keine konzentration,
hypersensibel
sehr erfinderisch und kreativ
sozialer rückstand gleichaltrigen gegenüber, dafür hochgradig intelligent
redete schon mit unter einem jahr 3-wortsätze, vollständig und richtig (dh. auch fremde personen haben sie verstanden-keine babysprache)
ist mit 2-3 jahren schon in den "hyperfokus-modus" gefallen
etc etc...mir fallt jetzt nicht wirklich mehr was ein.
damals wurde sie ausgetestet wegen "verhaltensauffälligkeit" da war sie 2,5
bis zu diesem zeitpunkt dachte ich immer-nur ich wäre mit ihr überfordert  aber der gesamte Kindergarten inklusive Sonderkindergärtnerin u Psychologin waren mir ihr überfordert 
die damalige diagnose war das sie körperliche rückstände hat, aber vom kopf 3-4 jahre voraus ist-welches ihr Verhalten ergibt. dh. der körperliche status war damals ca der von einer 1,5 järhigen und der kopf (sprache, logisches denken) war ca am stand einer 5-6 jährigen 
mit 3 fingen wir dann wieder therapien an. zu dem zeitpunkt wurde sie sprachlich dann schon am stand einer 7-8 jährigen.
da war noch keine Rede von Adhs. wir habens immer so erklärt: sie verhält sich als hätte sie adhs aber sie tut des nur, weil sie die reize nicht filtern kann, weil sie probleme mit der motorik hat, weil sie für ihren körper die grenzen sucht-welche sie sehr wenig spührt und weil sie viel mehr will als sie körperlich in der lage ist. (nennt man wohl verleugnen oder schönreden hahaha)
seh ich heute allerdings nicht viel anders  trotz adhs-diagnose lol
sry für des wirr-warr  heute gehts anscheinend nicht besser. hoffe du versteht trotzdem was ich sagen wollte
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ohja, ich könnte das ganz zu 99% unterschreiben.
mir geht es mit meinem kinderl genauso, ganz genau so.
es ist mühsam, es ist anstrengend, aber ich finde trotzdem, dass es je älter sie werden besser (anders?) wird. sagen wir so, sie hat nicht mehr die "auszucker" wie mit 3 oder 4 jahren.
mit so einem kind wird dir nicht fad , man ist pausenlos gefordert, meist folgt eine herausforderung die andere; mit viel glück haben wir phasen, wenn mehrere wochen nichts "neues" dazu kommt.
ich könnte ein buch schreiben ....ich finde auch, dass adhs-kinder sehr sehr erfinderisch sind.
bzw. manchmal uns eltern auch überlegen - da sie blitzgescheit ist und verbal absolut nicht zu unterschätzen ist.
war jetzt auch ziemlich wirr - es fallen einem, wie gesagt, so viele sachen ein.
lg
kleinerdachs
wobei die pubertät ja auch heftig werden kann ...
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15.10.2011, 22:59
Zitat:
Zitat von erith
hmm wo fang ich an...
nie wirklich schlafen (nie mehr als 6 h auf 24 h umgerechnet und diese nicht auf einem stück) selbst als säugling nicht.
fein u grobmotorikprobleme, taktile audivite u visuelle wahrnehmungsstörung
keinerlei grenzen akzeptieren
extreme phasen (also alle phasen die andere kinder auch haben, sprich trotzphase etc) nur halt 10 mal so schlimm und 3 mal so lange gg
unruhig bis zum geht nicht mehr, laut, hyperaktiv (wechselt ständig die tätigkeiten innerhalb von minuten)
redet ununterbrochen, kann nicht stillsitzen (niemals gg)
jährzornig
konnte sich nicht in der gruppe einfügen
testet grenzen permanent bis zum letzten aus, kann sich nicht an regeln halten, egal wie oft und wie lange man die schon versucht durchzusetzten
kein gefahrenbewusstsein (verletzt sich ständig-auch heut noch)
extrem impulsiv
keine aufmerksamkeit, keine konzentration,
hypersensibel
sehr erfinderisch und kreativ
sozialer rückstand gleichaltrigen gegenüber, dafür hochgradig intelligent
redete schon mit unter einem jahr 3-wortsätze, vollständig und richtig (dh. auch fremde personen haben sie verstanden-keine babysprache)
ist mit 2-3 jahren schon in den "hyperfokus-modus" gefallen
etc etc...mir fallt jetzt nicht wirklich mehr was ein.
damals wurde sie ausgetestet wegen "verhaltensauffälligkeit" da war sie 2,5
bis zu diesem zeitpunkt dachte ich immer-nur ich wäre mit ihr überfordert  aber der gesamte Kindergarten inklusive Sonderkindergärtnerin u Psychologin waren mir ihr überfordert 
die damalige diagnose war das sie körperliche rückstände hat, aber vom kopf 3-4 jahre voraus ist-welches ihr Verhalten ergibt. dh. der körperliche status war damals ca der von einer 1,5 järhigen und der kopf (sprache, logisches denken) war ca am stand einer 5-6 jährigen 
mit 3 fingen wir dann wieder therapien an. zu dem zeitpunkt wurde sie sprachlich dann schon am stand einer 7-8 jährigen.
da war noch keine Rede von Adhs. wir habens immer so erklärt: sie verhält sich als hätte sie adhs aber sie tut des nur, weil sie die reize nicht filtern kann, weil sie probleme mit der motorik hat, weil sie für ihren körper die grenzen sucht-welche sie sehr wenig spührt und weil sie viel mehr will als sie körperlich in der lage ist. (nennt man wohl verleugnen oder schönreden hahaha)
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Kennst du meine Tochter?  bis auf vl zwei Punkte, hört sich das nach meiner Tochter an. Ich hab mir die letzten Tagen auch so meine Gedanken darüber gemacht, weil ich wirklich an meine Grenzen komme, aber im KIGA ist sie ein anderes Kind, sie spielt nur allein, will bei keinen Spielen mitspielen usw. daheim ist sie total anders, sie war ein Schreibaby, wenn sie schläft dann max bis 5 oder 6, egal wann sie ins bett geht. Kinderchirugie sind wir stammkunden mit ihr, und vorallem sie findet keine Ruhe, dauernd muss action sein, was die am Tag alles anstellen kann, auf solche ideen wäre ich nie gekommen. Vorallem stiftet sie Midi zu den Sachen an. Wenn ich mich 5 min hinsetze kann ich mir sicher sein, dass irgendwas passiert ist und damit mein ich keine Kleinigkeiten.
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