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Drama Baby, Drama ... -
07.03.2011, 08:48
hallo!
ich weiß es ist nur eine Phase, es geht vorbei oder besser es wird noch schlimmer  aber langsam verzweifel ich etwas  Egal was ich tu, egal was ich sag oder nicht sag, es gibt ein Drama und Protest. Essen, anziehen, Zähne putzen!!    , Auto fahren, Schlafen! (hauptproblem),...
Ich versuch mich ihm anzupassen, einfche kindgerechte Sprache zu verwenden, wenig Nein´s und nicht zu verwenden, viel Körperkontakt, Aufmerksamkeit, ...was weiß ich. Trotz allem hab ich ein Kind, dass Großteils unzufrieden scheint. Mir ist schon klar, dass ihm das aufzeigen von Grenzen nicht schmeckt es aber sein muß. Aber das kanns doch auch nicht sein?
Bitte um Inputs, bin lernwillig und reflexionsbereit 
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07.03.2011, 09:19
DAS ist auf jedenfall normal 
mein kleiner ist jetzt 3 und hat auch so tage wo er einfach "durchdreht"
und bei allem was ich sag ein theater macht 
ich ignoriere dieses verhalten, denn wenn du ihm/ihr dabei zuviel
aufmerksamkeit schenkst, findet ers lustig und machts zufleiß 
ich schick meinen dann ins zimmer und sag er soll wieder kommen
wenn er sich beruhigt hat
weiß aber net wiealt deiner ist und ob das wirken würde
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07.03.2011, 09:26
meiner ist erst 22 monate alt.
das problem ist: das sind nicht nur tage, dass ist im prinzip seit 10,11 monaten so  mal auf und ab. mittlerweile haben wir einen akuten schlafmangel, weder der eine noch der andere je gscheit zeit für sich bzw paarzeit gibts derzeit gar keine. UND das! ist def. etwas, was einen großen Leidensdruck herstellt.
Noch dazu machts mich traurig, dass mein Kind scheints die meiste zeit denkt, ich mag ihn quälen?! 
Ich erwart mit ja kein dressiertes Äffchen, dass nur still ist und immer lacht, aber gar so extrem???
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07.03.2011, 09:31
oooooooooom!
bei uns (2,5j) half und hilft ein küchenwecker.
wenn der wecker läutet gehen wir zähneputzen.
wenn der wecker läutet ziehen wir die schuhe an, um mit dem autozufahren.etc
aber auch wenn der wecker läutet ist der guglhupf fertig, den wir zusammen gebacken haben.
bei uns hat diese kombination von akustischem signal plus handlungsanweisung die nachvollziehbarkeit der handlungen für bub gebracht und ich hab somit plötzlich ein "no more drama kind" naja, eher ein wenig drama kind daheim. der wecker hat ganz viel stress rausgenommen.
vielleicht ist das ja auch was für euch?!
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07.03.2011, 09:35
interessante Methode
nochmal nachfrage für dummies: dh du stellst den wecker auf hausnummer 1 minute, wenn er läutet gibts eine Aktion?
ja warum nicht, ich versuch alles.
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07.03.2011, 09:40
machen wir auch (immer noch! - kinder 8 und 10 jahre)
also: (meine) kinder wollen eine vorankündigung. "in 10 minuten gehen wir weg, also: wenns klingelt passiert das und das und das." und wenns dann klingelt, mach ich das dann genau so.
klappt immer noch wunderbar. so haben die kinder noch zeit, irgendetwas weiter- oder fertigzubauen oder etwas fertigzuspielen und eben ihre zeit.
und dann wird weggegangen oder zähne geputzt oder gegessen...
anna
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07.03.2011, 10:07
Zitat:
Zitat von Kikaninchen
meiner ist erst 22 monate alt.
das problem ist: das sind nicht nur tage, dass ist im prinzip seit 10,11 monaten so  mal auf und ab. mittlerweile haben wir einen akuten schlafmangel, weder der eine noch der andere je gscheit zeit für sich bzw paarzeit gibts derzeit gar keine. UND das! ist def. etwas, was einen großen Leidensdruck herstellt.
Noch dazu machts mich traurig, dass mein Kind scheints die meiste zeit denkt, ich mag ihn quälen?! 
Ich erwart mit ja kein dressiertes Äffchen, dass nur still ist und immer lacht, aber gar so extrem???
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wenn das so ist, wie du schreibst, würd ich schleunigst versuchen was zu ändern: habt ihr irgendeine möglichkeit der fremdbetreuung für euren kleinen? oma, tagesmutter, leihoma, nachbarin, egal...
ich denke, wenn du so einen leidensdruck hast, keine zeit für dich , keine zeit für euch elternpaar miteinander, dann ist das auf dauer nicht gut. auch für euren sohn nicht.
dann ist es an der zeit zu sagen: wir machen jetzt mal was, was für uns gut ist. wir schauen, dass es für dich auch einigermaßen passt, aber wir nehmen auch deinen protest in kauf. (letztlich auch zu deinen gunsten, weil dauer-überlastete eltern sind auf dauer auch fürs kind nicht gut).
vielleicht dreht sich nämlich bei euch zuviel ums kind. das empfinde ich zumindest in vielen familien so. und dann ist es wichtig, dem kind auch klarzumachen (und vor allem sich selber) : unser kind steht nicht vor allem!
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07.03.2011, 10:12
nein leider, eben nicht  das verhältnis zu beiden großeltern entspannt sich erst langsam, aber "abgeben" ist nicht möglich. alles andere ist finanziell derzeit auch schwer machbar.
wir versuchen halt jeweils dem anderen ein wenig freiraum zu schaufeln, ich mach sport, lg war vor kurzem im kino mit einem freund. aber zusammen, das fehlt halt total
und ja, er steht an stelle nummer 1 so lange er so klein ist, das ist von uns aber absolut so gewollt. wir haben das zum teil bzw zum großteil in unsere kindheit nicht erfahren, daher ist uns das wichtig, dass er eben nicht nur so neben bei mitrennt.
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07.03.2011, 11:49
wir sind seit einer woche in dieser phase und sie überfordert mich total. ich hab in meiner umfangreichen freizeit dieser tage einige bücher gelesen, u.a. auch das glücklichste kleinkind und bin mit den vorschlägen in sachen kommunikation (ff-regel, kleinkindsprache) suuuper gefahren mit emily. bis, ja bis sie in diese - ich nenns mal so - trotzphase hier kam. und jetzt ist feuer am dach bei uns. sie brüllt eigentlich nur rum. zuerst dachte ich, es ist wegen der argen erkältung, die sie hat, aber jetzt gehts ihr wieder besser und sie grantelt weiterhin. nichts macht ihr spaß, alles ist blöd, nichts kann man mit ihr machen (zähne putzen, anziehen, essen,....) und bei jeder gelegenheit wirft sie sich zu boden und brüllt los. ich dachte bis dato immer, MEIN kind wäre anders und hab mitleidig geschmunzelt, wenn ich solche posts las. und nun hab ich das gefühl, emily ist überhaupt die königin von allen..... ich hab ja zum glück gg daheim, der viel abfedert, aber es ist heftig und ich muss mich erst reinfinden. auf alle fälle - zeit für bewusste kommunikation bleibt selten, das geht so schnell und dann bin ich selber so kopflos vor lauter lärm....
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07.03.2011, 11:53
was das "kind im mittelpunkt" problem angeht: das herrscht auch bei uns vor und ich nenn es aus anderen gründen als vorhin angeführt worden "problem": ich hab das gefühl, dass emi viel entspannter ist, wenn sich nicht alles um sie dreht, dass sie sich wohler fühlt, wenn sie mehr so "nebenher" läuft (nicht immer, eh klar). nicht jetzt, weil sie lernen soll, dass sich nicht immer alles um sie dreht und dass sie nicht das wichtigste ist (das ist sie nämlich und das darf sie ruhig wissen), sondern weil es so einen gewissen druck von ihr nimmt. ich hab oft das gefühl, v.a. wenn wir mit ihr unterwegs sind, dass wir sie zu sehr beobachten und einfach nicht sein lassen können. dass wir jedes geräusch von ihr registrieren und sie ständig im focus ist. weißt, wie ich meine? wir haben ja auch niemanden und emily ist halt grad jetzt unser beider lebensmittelpunkt. gg in karenz, ich in frühmutterschutz....
ich glaub, es wär oft leichter für sie,w enn ich weniger "gluckig" wäre. oder wenigstens unauffälliger gluckig.....
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07.03.2011, 16:36
Zitat:
Zitat von Kikaninchen
nochmal nachfrage für dummies: dh du stellst den wecker auf hausnummer 1 minute, wenn er läutet gibts eine Aktion?
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Genau!
Stell Dir folgende Situation vor:
Bub ist noch nicht müde. Aus Erfahrung weiss ich aber, es wird in etwa einer halben Stunde so sein. Dann sag ich zu ihm "in einer Viertelstunde läutet der Wecker. Wir gehen dann in die Badewanne und Zähneputzen. Bis dahin kannst Du noch spielen."
Er kommt dann ohne Gezeter mit. Es ist eine klare Ansage, hilft durch das Klingeln auch ein Zeitgefühl zu entwickeln und so vermeide ich Stress. Für ihn und mich.
Ach und eine Glucke bin ich auch.
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07.03.2011, 20:18
Wir machen es auch mit der Uhr - allerdings vereinbaren wir die Zeit miteinander, kleben einen roten Punkt auf die Zeit (große, bunte analoge Uhr) und dann klappt das bestens - manchmal erinnert er mich:"der grüne Zeiger steht schon bei 11"  ... außerdem lernt er ein bissl die Uhr
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Dieser Beitrag von 1502Claudia gefällt:
Yahmuun
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07.03.2011, 21:00
Zitat:
Zitat von 1502Claudia
... manchmal erinnert er mich:"der grüne Zeiger steht schon bei 11"  ...
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....
wir haben auch nur so geschaut als Bub den Wecker genommen hat, als wir beim Abendessen saßen und sagte: "Papa der Wecker hat geläutet! Du must JETZT Lego spielen kommen!" 
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08.03.2011, 14:50
Zitat:
Zitat von stella73
was das "kind im mittelpunkt" problem angeht: das herrscht auch bei uns vor und ich nenn es aus anderen gründen als vorhin angeführt worden "problem": ich hab das gefühl, dass emi viel entspannter ist, wenn sich nicht alles um sie dreht, dass sie sich wohler fühlt, wenn sie mehr so "nebenher" läuft (nicht immer, eh klar). nicht jetzt, weil sie lernen soll, dass sich nicht immer alles um sie dreht und dass sie nicht das wichtigste ist (das ist sie nämlich und das darf sie ruhig wissen), sondern weil es so einen gewissen druck von ihr nimmt. ich hab oft das gefühl, v.a. wenn wir mit ihr unterwegs sind, dass wir sie zu sehr beobachten und einfach nicht sein lassen können. dass wir jedes geräusch von ihr registrieren und sie ständig im focus ist. weißt, wie ich meine? wir haben ja auch niemanden und emily ist halt grad jetzt unser beider lebensmittelpunkt. gg in karenz, ich in frühmutterschutz....
ich glaub, es wär oft leichter für sie,w enn ich weniger "gluckig" wäre. oder wenigstens unauffälliger gluckig..... 
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Unangenehm hast Du mich berührt, denn ich bin genau so! 
Ich ertappe mich öfters dabei, wenn ich mein Kind beim Essen oder bei sonstigen Gelegenheiten anstarre! 
Dann schalt ich mich gedanklich selber, aber es ist wahnsinnig schwer, von meinem entzückendem "Mäuserich" abzulassen - ich kann von ihm nicht genug bekommen! 
Noch scheint es ihm nichts auszumachen (er ist jetzt im 17.LM), aber es wird der Tag kommen - so ich mein Verhalten nicht radikal ändere -, dass es für ihn unangenehm und störend wird...
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08.03.2011, 19:03
livia macht das auch und teilweise treibt sie mich damit in den wahnsinn
schrilles gekreische gefolgt von am boden schmeißen und luft anhalten...
ich lass sie in ihr bett sag ihr dass sie kommen kann wenn sie sich beruhigt hat und ich im nebenzimmer bin..
sie hört dann sofort auf und kommt nach 5 minuten kuscheln..
wenn sie das unterwegs macht, dann stell ich mich neben sie und wart bis vorbei ist..
die leute schaun blöd ohne ende aber manchmal gehts einfach nciht anders..
und ja leider hab ich schon ein paar mal nen brüller losgelassen und gesagt dass sie endlich aufhören soll und das sinnlos ist was sie tut.. meistens dann wenn ichs chon nicht mehr kann weil sie sich ohne ende aufführt und ich schon nicht mehr weiß was ich tun soll
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10.03.2011, 11:34
hab mit sehr viel interesse eure beiträge gelesen, denn natürlich befindet sich auch meine tochter grad in dieser phase (die wahrscheinlich dauert bis sie 18 ist oder so  ). alles was ich sag ist erst einmal "nein" und das kostet mich ganz schön viele nerven, vor allem, weil sie bisher sowas noch gar nicht gemacht hat.... war ja klar, dass das mal kommt 
deshalb:
@kompott: vielen 1000 dank für den beitrag mit dem küchenwecker! ich hab das noch am selben tag ausprobiert und siehe da - sie steht ganz gebannt vor der anzeige und wartet, dass es läutet und freut sich dann wie ein schneekönig, wenn wir die angekündigte aktion durchführen! funktioniert super!!! hoffe, das bleibt eine weile so! kann den tipp also nur weiterempfehlen!
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10.03.2011, 18:51
ich kenn das alles auch.
meine tochter ist im kiga ein engerl und kaum ist sie zu hause raunzt sie ständig herum.
hab den tipp mit dem wecker auhc ausprobiert. eine halbe stunde hats funktioniert. dann hat sie sich das ding genauer angeschaut...naja, jetzt muss ich eine neue eieruhr besorgen
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10.03.2011, 19:18
Zitat:
Zitat von minks
ich kenn das alles auch.
meine tochter ist im kiga ein engerl und kaum ist sie zu hause raunzt sie ständig herum.
hab den tipp mit dem wecker auhc ausprobiert. eine halbe stunde hats funktioniert. dann hat sie sich das ding genauer angeschaut...naja, jetzt muss ich eine neue eieruhr besorgen 
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tschuldige, aber ich hab mich grad so zerkugelt über deinen post ;-)))
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11.03.2011, 21:31
Zitat:
Zitat von Kikaninchen
hallo!
ich weiß es ist nur eine Phase, es geht vorbei oder besser es wird noch schlimmer  aber langsam verzweifel ich etwas  Egal was ich tu, egal was ich sag oder nicht sag, es gibt ein Drama und Protest. Essen, anziehen, Zähne putzen!!    , Auto fahren, Schlafen! (hauptproblem),...
Ich versuch mich ihm anzupassen, einfche kindgerechte Sprache zu verwenden, wenig Nein´s und nicht zu verwenden, viel Körperkontakt, Aufmerksamkeit, ...was weiß ich. Trotz allem hab ich ein Kind, dass Großteils unzufrieden scheint. Mir ist schon klar, dass ihm das aufzeigen von Grenzen nicht schmeckt es aber sein muß. Aber das kanns doch auch nicht sein?
Bitte um Inputs, bin lernwillig und reflexionsbereit  
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Ignorieren, nicht darauf eingehen, cool bleiben.
Am wichtigsten: nicht zu viel reden, ein kurzes:
* ich hab dir bereits eine Antwort gegeben (wenn du das hast)
und das nur 1 (!!!) mal sagen. Weitere Fragen und Proteste ignorieren.
* wir reden weiter, wenn du dich beruhigt hast und GEHEN bzw. dich anderen Dingen oder Personen zuwenden. Konsequent bleiben.
Es hört sich vielleicht seltsam an, aber vielleicht berieselst du dein Kind zu viel? Vielleicht muss es lernen, sich kurz auch selbst zu beschäftigen und dass es mit der Quengelei gar nichts erreicht?
Vielleicht muss es Dinge SELBER "erarbeiten", um Zufriedenheit zu empfinden? Alles "gemacht" zu kriegen, macht unzufrieden, auch wenn es gut gemeint ist
Vielleicht sind deine Grenzen für dein Kind zu uneindeutig oder diffus? (nicht immer gleich, nachgeben etc.)
Sei mal ehrlich zu dir selber: gibst du nach beim Quengeln? Bist du verunsichert ? (wenn ja, strahlst du das leider auch unbewusst aus)
Geh ruhig und konsequent deinen Weg, lass dich nicht manipulieren (ist nicht böswillig gemeint vom Kind, aber doch ein Manipulationsversuch - wie weit komme ich? Ganz natürlich und auch wichtig, ebenso wichtig, wie dem Kind deine Grenzen ganz genau immer und immer wieder ruhig zu zeigen, weniger zu erklären, die Kinder hören oft gar nicht richtig zu bzw. fassen es nicht, Taten zählen auch hier mehr wie Worte), geh weg wenn es dir zu viel wird, diskutiere nicht, zumindest nicht währenddessen.
Das sind die Dinge, die ich persönlich weitergeben kann und die bei der Trotzphase meiner Tochter perfekt gewirkt haben.
Patentrezept gibt es - wie immer bei Kindern - keines, leider.
Aber du wolltest ja auch nur Inputs, das waren meine Erfahrungswerte
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