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Benutzerbild von ullima
ullima
 
Unglücklich Grosse Einschlafprobleme am Tag! ;( kann jemand helfen? - 02.10.2010, 11:07

Hi mummies! Wir haben einen 3-monatigen Buben. Er war von Anfang an nicht der allerleichteste und 'schreibaby' wurde immer wieder mal laut. Mittlerweile ist unser größtes Problem der Tagschlaf.
Im 1.Monat schlief er noch problemlos immer und überall beim Stillen ein.
Im 2. und 3.Monat schlief er ausnahmslos getragen. Bisschen gemaunst beim reinbinden ins Tuch oder in Marsupi und schon hat er gemützt, im Durchschnitt 2h vormittags und 2h nachmittags, also ungefähr genug für einen Säugling seines Alters.
Jetzt ist er in der 15.LW und verweigert das Tuch/Marsupi immer mehr. Er schläft zwar immer noch nirgends so lang wie im Marsupi (am Busen schläft er maximal 30 min ein und wacht auf die Sekunde genau auf!!!) aber er schreit bis zu 1h im Tuch bis er einschläft. Man hat uns geraten das Schlaffenster ja nicht zu übersehen, was wir auch versuchen, aber egal ob wir ihn ins Tuch geben, wenn er noch fröhlich ist, oder 1 oder 5 mal gegähnt hat, wir wissen nie was kommt: manchmal schläft er nach 5 min schreien/weinen ein, manchmal nach 15 (dabei entweder am Pezziball hüpfend oder die Stiegen auf und ab laufend) und immer öfters eben gar nicht. Rausgehen in die frische Luft funktioniert immer weniger.
Da wir sonst noch keine Methode gefunden haben, ihn zum einschlafen zu bringen, sind wir jetzt etwas verzweifelt weil wir eigentlich den ganzen Tag damit beschäftigt sind, unseren Sohn zum einschlafen zu bringen.
Man hat uns auch schon geraten ihn in sein Bettchen zu legen und meine Hand auf seine zu legen, damit er sich 'ausweinen' kann (was Schreibabys anscheinend müssen). Aber dann schreit er sich über 1h in die ziemliche Bewusstlosigkeit und es ist furchtbar für uns Eltern, das mitanzusehen. Auch wenn wir ihn pukken und im Arm wiegen schreit er mindestens 1h bevor er vor Müdigkeit zusammenbricht.
All das haben uns Fachleute schon bezeugt, dass es nicht normal ist. Eine Lösung hat uns aber noch niemand anbieten können. Wir haben Angst dass sich die Entwicklung unseres Sohnes verzögert weil wir mit Müh und Not auf 3h Schlaf am Tag kommen und er permanent müde ist. Wenn er mal geschlafen hat, dann ist er nach dem Aufwachen grad mal 1h fröhlich und dann beginnt der ganze Spuk wieder von vorne. Wir haben gar kein Leben mehr, können nirgends hingehen und sind ausschliesslich damit beschäftigt, unseren Sohn zum Schlafen zu bringen. ;(
(Die Nächte sind mit ca. 5x die Nacht stillen zwar nicht wunderbar aber doch erträglich. Wie auf wundersame Weise schläft er nachts bis zu 11h und wird nur zum Stillen wach.)
Weiss jemand Rat wie wir ihn zum Schlafen bringen können? Wir sind wirklich keine Fans von Schreienlassen (wir haben es 1mal versucht, da brüllt er 1h wie am Spiess als ob wir ihn versuchen würden zu töten und dann schläft er 1h, auch nicht das wahre!). Wir waren schon beim Osteopathen, er nimmt Bachblüten und haben jetzt noch Termine beim Baby-Psychologen, Schreikindberatung und Verhaltensstörungs-beratung.
(Die Geburt war übrigens wahrscheinlich recht traumatisch für den Zwerg: Kreuzstich bei mir, eingeleitet, Saugglocke und 3 Erwachsene, die auf meinen Bauch draufstemmen)
Bin für jeden Tipp dankbar. So kann es auf die Dauer ja nicht weitergehen. Alle meinten nach 3 Monaten würde alles besser. Bei uns ist es jetzt erst richtig schlimm geworden
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Bettinawe
 
02.10.2010, 11:25

Zitat:
Zitat von ullima Beitrag anzeigen
All das haben uns Fachleute schon bezeugt, dass es nicht normal ist. Eine Lösung hat uns aber noch niemand anbieten können. Wir haben Angst dass sich die Entwicklung unseres Sohnes verzögert weil wir mit Müh und Not auf 3h Schlaf am Tag kommen und er permanent müde ist.

(Die Nächte sind mit ca. 5x die Nacht stillen zwar nicht wunderbar aber doch erträglich. Wie auf wundersame Weise schläft er nachts bis zu 11h und wird nur zum Stillen wach.)

Wir waren schon beim Osteopathen, er nimmt Bachblüten und haben jetzt noch Termine beim Baby-Psychologen, Schreikindberatung und Verhaltensstörungs-beratung.
(Die Geburt war übrigens wahrscheinlich recht traumatisch für den Zwerg: Kreuzstich bei mir, eingeleitet, Saugglocke und 3 Erwachsene, die auf meinen Bauch draufstemmen).
Hallo!

Erst mal ganz herzlich! Ich habe auch so einen kleinen Nicht-Tag-Schläfer, wobei das Tragetuch manchmal Wunder wirkt und manchmal gar nichts hilft.

Nur eine kleine Frage: Was für "Fachleute" haben euch bezeugt, daß das nicht normal ist??? Meines Wissens muß ein 3 Monate altes Baby nicht zwangsläufig viele Stunden am Tag schlafen und der Tagschlaf ist nie so tief wie der Nachschlaf, also mehrere kleine Nickerchen sind nicht besser oder schlechter als stundenlanger Tagschlaf. Und wenn Dein Baby mit Trinkpausen nachts 11 Stunden schläft (davon konnte und kann ich bei meinem nur träumen), dann deckt es seinen Schlafbedarf halt (fast) ausschließlich nachts. Meines Wissens ist es nicht so wichtig WANN das Baby zu seinem Schlaf kommt wenn es nur binnen 24h ausreichend schläft. Und da ist auch die "Dosis" von Baby zu Baby verschieden - manche brauchen 17 Stunden Schlaf, andere kommen mit 10 Stunden aus. Es kann auch eine Möglichkeit sein, den Nachtschlaf zu verkürzen (Baby ab einer gewissen Zeit "wach halten") um am Tag mehr Müdigkeit zu erreichen, wenn Euch der Tagschlaf so wichtig ist.

Das Extrem meines Babys war mit 4 Monaten ein ganzer Tag OHNE Schlaf - von 6h morgens bis 21h30 abends! Ich bin für mich draufgekommen, daß manchmal "ruhen lassen" ( mit Mami in Sichtweite)besser ist, als auf´s schlafen zu warten. Wenn er einschläft - gut - wenn nicht - auch ok! Im Moment ist es so, daß es Tage gibt, wo er 4 Stunden schläft und andere, wo er mit 20 Minuten in Summe!) auskommt. Aber da er nachts 8 bis 9h durchscläft (mit Stillpausen) macheich mir da keine Gedanken.

Und tragen im TT mag er sowieso, oft schläft er dabei ein, und dann gibt´s wieder Tage, wo das nicht so klappt. Aber so lange das Baby fröhliche Phasen dazwischen hat und normal zunimmt würde ich mir da keine allzu großen Gedanken machen. Der Druck, den ihr Euch macht, um das Baby zum schlafen zu bringen, überträgt sich ja auch auf das Kind.

Der Weg zum Osteopaten wg. Geburtserlebnis kann auch was bringen, muß es aber nicht.

Jedenfalls liebe Grüße und eine entspannte Zeit mit Eurem Baby!
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Benutzerbild von Madame-Paula
Madame-Paula
 
02.10.2010, 11:44

Hm, schwer zu sagen. Wenn ich den post lese, klingt es für mich so als würdet Ihr den ganzen Tag nix anderes machen als ihn Tragen, ins tuch rein, raus, Stiegen rauf und runter, Pezziball auf und ab, wiegen etc... Da würd ich als Kind irgendwann auch nur mehr weinen. Versteh mich nicht falsch, aber 3h Schlaf am Tag sind doch eh gut. Unser schläft auch nicht mehr und hat er in dem Alter auch nicht. Da kamen die Schübe, die Zähne, das Umdrehen auf dem Bauch und dann nicht Vorankommen (dementsprechend Frust) etc...

Gebt ihm mal etwas Ruhe, wenn er anfängt zu quenglen, versucht ihn nicht gleich zum Schlafen zu bewegen. Beschäftigt Euch halt mit ihm. Leise ruhige Musik im Hintergrund, lasst ihn spielen und seid einfach in sichtbarer Umgebung. Und vor allem: versucht selbst etwas Ruhe zu finden. ich weiß, das klingt unmöglich, aber je ruhiger Eure Ausstrahlung, umso ruhiger auch das Baby eventuell. Aber wenn er merkt, dass Ihr jetzt auf Druck wieder versucht ihn zum Schlafen zu bewegen, dann wird er vielleicht selbst schon nervös oder gereizt. Nur weil sie mal gähnen, sind sie nicht gleich müde. Bei so Kleinen heißt Gähnen auch Spannungen abbauen.

Es ist schwer ich weiß, wir haben auch Tage, wo es eine Stunde dauert, bis er mal schläft obwohl er sich die Augen reibt und den Kopf kaum mehr halten kann. Aber ich versuche immer möglichst ruhig zu bleiben auch im Verhalten, nicht nur in der Stimme. Bleibe mit ihm in einem Raum, an einem ruhigen Ort und laufe nicht viel hin und her. Da gibts nämlich überall was zu sehen, neue Geräusche etc...

Alles Gute jedenfalls!
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Rotschopf100
 
02.10.2010, 11:45

15. Woche = Zeitpunkt des 4-Monatsschubs. Das Schlafproblem könnte also temporär sein.
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ullima
 
Antwort - 02.10.2010, 11:49

Hi! zurück.
Danke für deine rasche Antwort. (gerade hat mein Mann den Kleinen zum 1.x in der Hängematte zum schlafen gebracht - ein WUNDER )
Also mit Fachleuten meinte ich: Kinderarzt, Stillberaterin, Hebamme.
Mir würden uns ja nicht so in den Tagschlaf reinsteigern, wäre der kleine Knirps nichts soooo müde und unleidlich. Wäre er eines dieser babies, das ohne oder nur mit einem kleinen Nickerchen auskommt, so be it. Was das für einen Druck von uns nehmen würde, wir hätten wieder ein Leben, könnten das Haus verlassen. Aber er ist ja HUNDEMÜDE, wird furchtbar quengelig, kriegt ganz rote Augen. Wenn wir dann nicht schnell sind, dann geht das Quengeln in ein Riesengebrüll über und das wars dann.
Ohne Bewegung (also am Busen oder im Maxicosi wenn ihn mein mann schwingt bis ihm der Arm abfällt) schläft er exakt 30 minuten. Dann ist er ein wenig gut drauf und dann gehts wieder von vorn los. Das deutet doch darauf hin, dass er seinen Schlaf brauchen würde.
Ich hätte auch kein Problem ihn zum Schlafen zu tragen, wenns sein muss tag und nacht aber seit gut 1Woche verweigert er das Tragetuch immer mehr und schreit so furchtbar und wild, dass es mir auch keinen Spass mehr macht.
jedenfalls liegen die Nerven blank und die Freude an unserem wunderbaren Sohn wird immer weniger ;( das ist so furchtbar schade aber ich hab auch nur so viel kraft und nerven
wie alt ist deiner? und er ist zufrieden ohne tagschlaf? das problem ist eben leider, das meiner es nicht ist! ganz liebe grüße!!!
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ullima
 
antwort an madame paula - 02.10.2010, 11:56

[QUOTE=Madame-Paula;11234738]Hm, schwer zu sagen. Wenn ich den post lese, klingt es für mich so als würdet Ihr den ganzen Tag nix anderes machen als ihn Tragen, ins tuch rein, raus, Stiegen rauf und runter, Pezziball auf und ab, wiegen etc... Da würd ich als Kind irgendwann auch nur mehr weinen.

Hab lachen müssen! Ja genauso läuft es bei uns. Vom auf der Terrasse tiefe Kniebeugen, wenn das nix hilft die Stiegen auf und ab, wenn das nix hilft, Pezzibär, wenn das nix hilft, draussen rumlaufen usw. usf vielleicht versuchen wir zu viel? Früher ist er halt problemlos im Tuch eingeschlafen, 100%, immer. Jetzt ist er saumüde und wehrt sich mit Händen und Füssen dagegen. Schreien lassen, auch wenn ich dabei bin, kann ich nicht und hilft auch nicht (haben es 1mal versucht, da hat er 1h gepukkt in meinem arm gebrüllt, bis er nicht mehr konnte).
Ich glaube halt dass nicht schlafen lassen bei uns auch nicht geht weil er dann so unleidlich wird und zu sagen scheint 'bitte ich bin soooo müde aber ich weiss nicht wie ich einschlafen kann und ich hab angst davor'. Nachts geht es komischerweise. ;(
es ist wirklich nicht leicht mit Baby wenn sie nicht so süße Fratzen wären. Aber zZ geht es v.a. meinen Nerven wirklich nicht gut ;(
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(#7) [Permalink]
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ullima
 
warum wir soviel versuchen - 02.10.2010, 12:01

was ich noch sagen wollte: wir versuchen deshalb soviel weil uns eine Dame aus der Schlaf/Schreiambulanz geraten hat, das 'Schlaffenster' ja nicht zu übersehen, denn wenn er drüber kommt, gar nimma einschlafen kann. Er sollte laut seinem Alter zwischen 15 und 18h Schlag in 24 kommen. Im Schnitt schläft er 10 nachts und mit viel Glück 3-4 am Tag. Die sind aber eben immer ein Kampf. Und wir wurden eben gewarnt, dass es zu Entwicklungsverzögerungen kommen kann, wenn er zuwenig schläft und wir alles versuchen sollen, ihn zum Schlafen zu kriegen ;( deshalb die 'Panik'. früher war es relativ leicht mit Tuch, jetzt ist es nur mehr ein Gebrüll, egal was wir machen und ohne Oropax geh ich nirgends mehr hin... Wäre er ein Baby das ohne Schlaf auskommt, fein, aber ich seh ja wie müd er ist...
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(#8) [Permalink]
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becole
 
02.10.2010, 12:06

erstmals

ich kann dir nicht viel raten sondern nur von uns schildern!

Töchterchen ahtte ab der 3lw irre probleme generell einzuschlafen! untertags war halbe std schon viel wenns wirklich mal super lief schliefs eine stunde!

gut haben cranio therapie gemacht! die hat bischen geholfen doch wars nicht das richtige (nach 10sitzungen haben wir aufgegeben) montag war ich bei einer homöopathin, seit mittwoch schläft sie friedlich ein ohne stress kein nicht abschalten können! herrlich so leicht wra das noch nie, es war für mich so arg das ich keine energie oder sonst was mehr hatte, allerdings war meine tochter nie ein schreikind und jetzt ist sie 12 1/2 mon!

wir haben damals alles versucht, tt tragen (was am meisten half) aber auch verschieden schlafpositionen, dh mal im tragen mal im liegen einschlafen, mal im stillen, mal mit schnuller, mal gar nix! je nach dem was sie wollte!

also evt doch ein tipp, versuch mal was anderes nicht nur tt! oder tragen ansich!

wenn nicht würde ich auch bissi noch abwarten auch bei gewissen schüben (und ja in solchen phasen hat sie nichts am tag gecshlafen) schlafen sie weniger oder wollen weniger schlafen weil sie was verpassen könnten!

Zum nachlesen hat mir viel das buch oje ich wachse geholfen! konnte dazu sie besser versehen und wieder mehr energie und ruhe in mich bringen und wenns ganz extrem war wars auch schon wieder vorbei!



ps: die fachärzte würden mich auch interessieren die meinten es sei nicht normal in einem gewissen masse ist es schon normal, vorallem wenns viel lernen und vieles am tag erleben, schübe ect....



lg conny
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(#9) [Permalink]
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Benutzerbild von becole
becole
 
02.10.2010, 12:10

Zitat:
Zitat von ullima Beitrag anzeigen
was ich noch sagen wollte: wir versuchen deshalb soviel weil uns eine Dame aus der Schlaf/Schreiambulanz geraten hat, das 'Schlaffenster' ja nicht zu übersehen, denn wenn er drüber kommt, gar nimma einschlafen kann. Er sollte laut seinem Alter zwischen 15 und 18h Schlag in 24 kommen. Im Schnitt schläft er 10 nachts und mit viel Glück 3-4 am Tag. Die sind aber eben immer ein Kampf. Und wir wurden eben gewarnt, dass es zu Entwicklungsverzögerungen kommen kann, wenn er zuwenig schläft und wir alles versuchen sollen, ihn zum Schlafen zu kriegen ;( deshalb die 'Panik'. früher war es relativ leicht mit Tuch, jetzt ist es nur mehr ein Gebrüll, egal was wir machen und ohne Oropax geh ich nirgends mehr hin... Wäre er ein Baby das ohne Schlaf auskommt, fein, aber ich seh ja wie müd er ist...

das hätte ich gerne gehabt

10-12 std in der nacht und 1/2 std-1std unter tags!!!!!!

entwicklungsverzögert ist töchterchen gar nicht mit 6mon sitzen stehen und krabbeln gelernt und mit 9 1/2mon gelaufen!!!

lass dir nicht so einen unfug einreden

Bei uns wie schon gesagt wars auch so die müden augen und sie kann nicht schlafen, man sitz mit ihr im bett, will alles machen das es ihr gut geht, das sie zu ihrem fehlenden schlaf kommt nur sie kann nicht! kann/konnte sich nicht mal hinlegen geschwiege denn sitzfleisch fehlt und sowiso!

gähnen, haare reissen, zwicken am schluss und schreien vor wut weil sie schon so müde war und nix hat geholfen haben wir alles durch

wie gesagt bei uns half die homöopathin sehr sehr sehr viel



lg conny
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(#10) [Permalink]
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Benutzerbild von MissSunshine
MissSunshine
 
02.10.2010, 12:41

Sicher nicht leicht für euch die Situation. Mein Großer war auch etwas anstrengender,was das einschlafen betraf. Nur bei ihm wars eher abends das Problem.

Auf die Distanz Tipps zu geben ist sehr schwer. Aber bei meinem Großen hat geholfen das "Licht ausmachen" sprich ich hab ihm im Wagerl beim spazieren wenn ich gemerkt hab, er wird müde, die Stoffwindel so bisi vors Gesicht getan. Dann hat er nix mehr gesehen und die Augen zugemacht und den Schlaf zugelasen. Mir kam es damals nämlich so vor,als hätt er Angst irgendwas zu versäumen. War damals aber 2 Monate,als ich damit angefangen hab. Er hat sich dann richtig reingekuschelt.
Bei der Kleinen hab ichs dann von Anfang an so gemacht.

Plagen ihn vielleicht schon bisi die Zähne? Dann hilft vielleicht Osa-Gel. Leonie ist oft sichtbar müde und dann reicht es wenn die Zähne nur bisi jucken und sie kann nicht einschlafen. Dann schmier ich ihr die Zähne ein und passt.

Deiner ist ja bisi jünger wie meine Kleine, aber bei ihr musste ich vor ca. 3 Wochen auch umstellen. Sie hat davor immer und überall gut geschlafen. Am besten mit bisi "Alltagslärm" sprich bei mir im Wohnzimmer. Aber dann schlief sie immer weniger und nicht mehr so lang. Hab dann angefangen sie auch tagsüber ins Bettchen im Zimmer zu legen und seither passts wieder.
Es gibt auch Tage, da wehrt sie sich mehr gegens einschlafen als an anderen.

Ich hab halt für mich persönlich von anfang an darauf geachtet, dass sie nicht beim stillen einschläft, da ich das beim großen als sehr belastend empfand. Das in den Schlaf tragen war tagsüber ok für mich,abend achtete ich darauf, dass sie im Bettchen einschlaft. Mittlerweile leg ich sie eben auch tagsüber ins Bettchen (wenn ma zu Hause sind) und dann schläft sie meist von selber ein. wenn sie mal schwierigkeiten hat, leg ich mich dazu, bzw bin ich bei ihr draufgekommen, dass sie dann manchmal gerne auf der Seite liegt, die Windel vor die Augen und dann wiege ich sie in den Schlaf (Hand am Popo und leicht vor und zurück schaukeln)

Jeder muss für sich selber entscheiden, was und wie er das machen will. Wichtig ist, dass DU dich damit wohlfühlst. Und vor allem probier nicht jeden Tag was anderes, sondern wähl etwas aus, womit du dich identifizieren kannst und wo du dir auch vorstellen kannst, es beizubehalten für die nächsten Monate.

Wenn man jeden Tag erst so, dann so, dann so und dann so versucht, dann ist das unter umständen sehr stressig für das Baby. Und eben Rituale können oft Wunder bewirken.Sie helfen dem kind, sich besser im Tagesgeschehen orientieren zu können. Nur damit etwas zum Ritual wird, muss man es über längere Zeit immer gleich machen.

Hoff für euch, dass sich die Situation bald entspannt. Vielleicht hilft ja einer dieser Tipps. Falls ich irgendwas unklar beschrieben hab, einfach nochmal nachfragen. Für mich selber klingst immer so logisch.

Alles Gute!
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(#11) [Permalink]
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jesuslovingmom
 
02.10.2010, 13:35

ich find die tipps meiner vorschreiber schon mal sehr gut. was ich mir noch denke ist, dass ihr wahrscheinlich einen enormen druck habt, dass er schlafen muss - grad weil euch fachleute gesagt haben dass es nicht normal ist. kann es sein dass sich dieser druck auch auf de kleinen überträgt?
ansonsten: ich hab keine schreibabies, aber auch zwei die in der nacht schlafen und am tag nix. der große hat ab dem 4. monat nur mehr auf mir geschlafen - 3x30min, das war genug um wieder eine zeitlang gut drauf zu sein. zum einschlafen brauchte er körperkontakt und schnuller, dabei möglichst wenig sehen, kein herumtragen oder ähnliches. ich kann mir vorstellen dass es einem kind dann auch zuviel ist, wenn es eh schon müde ist und dann noch "herumgetan" wird (also eh so ähnlich wie madame paula geschrieben hat). bei uns war es nur wichtig dass er eng an mich gekuschelt ist damit er nur mich und das sofa hinter uns sieht, jede ablenkung hinderte ihn am einschlafen (er ist eine neugierdsnase ). und dann: kind ignorieren, einfach ein buch lesen oder tagträumen oder musik hören, nur keine aufmerksamkeit darauf richten wann das kind endlich schläft - binnen 5 minuten hatte ich meist ein schlafendes kind am arm.
mein kleiner nimmt keinen schnuller, schläft meist beim stillen ein, manchmal auch unterwegs im kiwa oder in der tragehilfe. aber auch hier garantiert nicht dann wenn ich will dass er schläft sondern eher zufällig. er kommt mit insgesamt 45-60 minuten/tag aus, alle paar tage schläft er dann ein paar zusätzliche stunden (so 1-2).
nachtschlaf beim großen: 12h, beim kleinen 13h (beide mit stillunterbrechungen)

also was ich sagen will: vielleicht einfach mal entspannt an die sache heran gehen, schauen was das kind braucht, für viel ruhe sorgen (grad wenn er eh schon ein unruhiger ist denk ich dass zuviele reize auch nicht förderlich sind), wenn er es braucht viel körperkontakt geben (nicht nur wenn er müde ist), ihm auch die freiräume geben die er aushält und braucht (also mal 10 min oder so alleine spielen lassen, bis er halt nicht mehr allein sein will).
und wenn er schreit und eh nichts hilft (also spazieren gehen, pezziball etc) dann einfach hinsetzen/mit ihm ins bett legen - weil ob er jetzt schreit während ihr alles versucht oder während ihr mit ihm sitzt (was um einiges weniger anstrengend ist) ist ja völlig egal. beides schlimm aber letzteres weniger anstrengend und auch mehr ruhe fürs kind.

und was mir noch einfällt: wenn er sich so gegen das tt wehrt wenn er schon müde ist vielleicht einfach den tag so strukturieren dass ihr rausgeht (einkaufen oder spazieren) wenn er noch gut gelaunt ist. vielleicht schläft er dann nach einer halben stunde oder stunde wenn er müde wird einfach ein ohne dass ihr es merkt.
aber auch hier meine erfahrung: meine kinder schlafen nie ein wenn ich es will (weil ich mir denk sie brauchen es) sondern immer nur wenn ich gar nicht dran denk. darum ist einkaufen oder ein ausflug eine ganz gute ablenkung für uns erwachsene. (oder auch hausarbeit mit kind am rücken, da vergisst mein kleiner sogar dass er ja den busen als einschlafhilfe verlangen könnt)
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(#12) [Permalink]
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Benutzerbild von ullima
ullima
 
wie antworten - 02.10.2010, 18:13

wie kann ich denn hier nur 1 person persönlich antworten? geht das?
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(#13) [Permalink]
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Benutzerbild von UnderTheSun
UnderTheSun
 
02.10.2010, 18:43

Zitat:
Zitat von ullima Beitrag anzeigen
was ich noch sagen wollte: wir versuchen deshalb soviel weil uns eine Dame aus der Schlaf/Schreiambulanz geraten hat, das 'Schlaffenster' ja nicht zu übersehen, denn wenn er drüber kommt, gar nimma einschlafen kann. Er sollte laut seinem Alter zwischen 15 und 18h Schlag in 24 kommen. Im Schnitt schläft er 10 nachts und mit viel Glück 3-4 am Tag. Die sind aber eben immer ein Kampf. Und wir wurden eben gewarnt, dass es zu Entwicklungsverzögerungen kommen kann, wenn er zuwenig schläft und wir alles versuchen sollen, ihn zum Schlafen zu kriegen ;( deshalb die 'Panik'. früher war es relativ leicht mit Tuch, jetzt ist es nur mehr ein Gebrüll, egal was wir machen und ohne Oropax geh ich nirgends mehr hin... Wäre er ein Baby das ohne Schlaf auskommt, fein, aber ich seh ja wie müd er ist...
also das mit den entwicklungsverzögerungen ist bestimmt schwachsinn!! und jedes kind braucht unterschiedlich viel schlaf, 15-18h sind da schon sehr großzügig angegeben! gibt ja auch viele babys, die viel viel weniger schlaf brauchen.

wenn er allerdings müde ist, dann braucht er wohl schlaf. aber 30 min reicht ja auch. ich weiß noch, dass mein sohn auch irgendwann mit 4-5 monaten nur mehr nickerchen gemacht hat, exakt 30 min, dann war er 2-4 stunden wach und hat dann wieder 30min geschlafen, AUF MIR!!
irgendwann hat er wieder umgestellt und mehr am stück geschlafen, aber ich habe mich zu der zeit auch gefragt ob das "normal" ist. IST ES!

mein zwerg schlief auch nur ein wenn er getragen wurde. aber du kannst hin und wieder versuchen ihn anders in den schlaf zu begleiten (viell. mal wieder mit stillen im dunkeln versuchen). manchmal brauchen die zwerge es ruhiger als vermutet und überraschen uns damit .
aber da hast du bestimmt ein gutes gefühl dafür!

bei uns hat gut geholfen: Cranio Sacral (im Hebammenzetrum gibt es eine tolle Hebamme, die das anbietet), Osteopathie und Homöopathie.

Ansonstent steht mit 4 Monaten ein Wachstumsschub an, der hats in sich.
Wenig Schlaf (bei uns alle 30-60 min wach in der nacht, tagsüber nur im tt zufrieden usw.) Das gute ist, er geht irgenwann vorbei.
Könnte doch auch zu euch passen, oder? Also vom Alter her könnte es sein, dass Zwerg gerade in den Schub kommt.....

ich habe die anderen antworten nur überlflogen, hoffe ich konnte trotzdem etwas helfen


PS: es wird aber bestimmt besser. jetzt ist zwerg über ein jahr und geht freiwillig ins bett...hätte ich mir nie und nimmer träumen lassen!
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(#14) [Permalink]
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Bettinawe
 
02.10.2010, 19:08

@jesuslovingmum:

@TE: Die Aussagen der "Fachleute" wundern mich immer wieder. Toll, wie genau die wissen in welchen Abständen ein Baby welche Mengen zu essen hat, wann es wie lange schlagen soll usw. Und dann noch so Angstmache mit Worten wie "nicht normal" und "Entwicklungsverzögerung"!

Bitte laßt Euch nicht fertig machen! Es schlafen ja auch nicht alle Erwachsenen zur gleichen Zeit und gleich lang - warum solltes es dann Babys tun, wo sich überhaupt erst mal im ersten Jahr ein Rhytmus einpendelt?
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(#15) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Giggi77
Giggi77
 
02.10.2010, 20:31

Hallo ullima,

ich hatte auch so ein Baby wie deines... und gleich vorweg: er ist heute ein total liebes und ausgeglichenes Kind, das total viel und herzhaft lacht!!

Paul hat die ersten Monate immer geschrien, bei uns war das TT die Rettung, weil sonst gar nichts ging. Es hat sich auch immer mehr gesteigert, bis er etwa 3 Monate alt war. Da sind wir dann zum Osteopathen gegangen, nach jeder Sitzung (insgesamt 3) wurde es etwas besser. Bis dahin hat er auch im TT geplärrt, bis er vor Erschöpfung eingeschlafen ist - einfach furchtbar, als Mutter nicht helfen zu können! Versteh dich voll, dass du mit den Nerven am Ende bist!!

Was bei uns geholfen hat:
1) Osteopathin - ich würd an deiner Stelle nochmal hingehen
2) hinlegen und Reize wegnehmen, sobald er müde ist! Heisst, Vorhang etwas zuziehen, Spieluhr 1x aufziehen (ist auch heute noch das Zeichen dafür, dass jetzt Zeit zum schlafen ist), Windel zum kuscheln "ins Gesicht"
3) Paul hat zu dieser Zeit 5x täglich geschlafen - nach einer Stunde Action war er wieder total reif fürs Bett - also lass dir nicht einreden, dass er zuviel schläft - er wirds schon brauchen. Paul schläft jetzt mit 6,5 Moanten noch immer 3x täglich, insgesamt ca. 3 Stunden am Tag und 11 Stunden in der Nacht.
4) Am Bauch schlafen! Probier es aus. Popscherl klopfen. Eventuell am Anfang im Kinderwagen. Paul hat sich sonst immer mit den Armen wieder aufgeweckt, auch pucken hat bei uns nichts geholfen.

Viel Glück und lass von dir hören!

Giggi
Mit Zitat antworten
(#16) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von sina
sina
 
02.10.2010, 21:20

Zitat:
Zitat von ullima Beitrag anzeigen
wie kann ich denn hier nur 1 person persönlich antworten? geht das?
Meinst du eine PN schreiben? Einfach auf den Nick klicken und dann auf "Persönliche Nachricht schicken".

zum Problem:
Tips ohne Ende hast Du eh schon bekommen.

Wir hatten ähnliche Probleme, auch wenn es vielleicht nicht ganz so intensiv war. Beziehungsweise am Anfang schon, hat sich dann aber doch gebessert mit 3 Monaten.

Ich hab aus deinem Beitrag herausgelesen (entschuldige, falls ich da was falsch interpretiere), daß ihr den Druck habt, er MUSS schlafen. Ich weiß schon, du schreibst, er ist dann müde und quengelig.
Aber was passiert, wenn Du ihn halt, nachdem er so kurz geschlafen hat, halt einfach öfters versuchst hinzulegen? Das ist urmühsam, und ich bin an manchen Tagen auch nur mit Kind hinlegen beschäftigt, aber ich lerne immer mehr, auf seine Zeichen zu achten. Vor allem denke ich nicht mehr: du mußt schlafen. Und das ist ein Druck, den der Kleine SICHER spürt.

Versuch mal,Dir ein paar Tage zu denken:Mach halt, was du willst. Leg ihn bei Anzeichen von Müdigkeit hin, auch wenn das letzte Schlafen erst 20 Minuten her ist. Wenn er dann nicht schlafen will, laß es und mach irgendwas mit ihm. Und dann probiers wieder.

Und mach DICH von diesem Druck frei. Und vergiß das mit der Entwicklungsverzögerung. Ich hab mich da auch völlig fertig gemacht. Und unser Sohn war wirklich sehr spät dran mit Kontaktaufnahme (erstes Lächeln mit 11 Wochen ca.). Und jetzt gibts auch noch genug gleichaltrige Babys die ihm "voraus" sind. Aber ich denke mir, es ist alles im Rahmen-das heißt nicht, daß ich nicht auch meine Momente hab,wo ich mir denk, da stimmt was nicht.

Ich hatte auch keinen "Draht" zu meinem Baby. Und es ist besser, weit ich diesen Draht entdeckt hab. Du schaffst das,ganz sicher!

lg sina
Mit Zitat antworten
(#17) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von ullima
ullima
 
05.10.2010, 15:45

hi miss sunshine! danke für deine tipps! das mit den stoffwindeln funktioniert bei mir leider nicht, da kriegt er den totalen zuckaus wenn er nix mehr sieht ;/
haben jetzt beschlossen alles einwenig entspannter anzugehen und ihn nicht zum schlaf zu zwingen. anscheinend gibts bei ihm kein 'schlaffenster' sondern er muss so maximal übermüdet sein, damit er einschläft...in der manduca...aufm pezziball...soll so sein...
alles liebe und danke nochmals!!!
Ulli
Mit Zitat antworten
(#18) [Permalink]
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Benutzerbild von NadjaX
NadjaX
 
05.10.2010, 20:23

@ ullima:

Zu Tagesnickerchen sind meine BUben in dem Alter immer nur in zwei Situationen eingeschlafen:
1. Beim Tragen
2. Beim Stillen

Luka ist später (als er den Kinderwagen akzeptiert hat, also ab ca 10 Monaten) dann immer nur "in motion" zum Tagesnickerchen eingeschlafen, dh in den Kinderwagen gepackt, spazieren gegangen, schlafenden Luka im Stiegenhaus ausschlafen lassen.

Was mir bei meinen Kinder im Alter von 3 Monaten aufgefallen ist: Nach ca 45 min kommt eine kurze Aufwachphase. Wenn es da gelingt, das Baby, zB durch STillen, nochmal zum Schlafen zu bringen, folgen oft noch 1 - 2 Stunden Schlaf.

Vielleicht könnt Ihr ähnliches beobachten.

Meine Kinder haben auch immer viel länger geschlafen, wenn ich mich zu ihnen zum Schlafen dazu gelegt hab. Da haben sie vermutlich während kurzer Aufwachphasen immer gleich gemerkt, aha, Mama da und sind gleich wieder tief eingeschlafen.


Was mir jetzt zum Thema "Schub" einfällt:
Raffael war die ersten Wochen ja das totale Schlafbaby, der war zwischen seinen Schläfchen immer wieder mal für viell. 45 min wach und hat dann wieder geschlafen.

Mit ca 2-3 Mon. war das aber vorbei - da wollte er dann viel mehr von seiner Umgebung sehen. Beim Getragen werden ist er dann auch nicht mehr sofort eingeschlafen sondern wollte gucken.

Achtet vielleicht beim Tragen auch darauf, dass er etwas sehen kann. Wenn er davon müd wird, wird er schon einschlafen.

Weinen lassen würde ich ihn nicht im Tuch. Es stimmt schon, dass ein Baby "Schlaffenster" hat und man die nicht verpassen sollte. Setzt Euch aber nicht zu sehr unter Druck. Ich weiß, das ist jetzt leicht gesagt, wenn man schon mal verzweifelt ist - ich glaub aber, wenn Ihr ihm immer wieder, wenn er Augen reibt, Ohren zupft, gähnt, gerötete Augen oder Augenbrauen hat Schlafgelegenheiten anbietet, wird er sie bei Bedarf nützen. Wenn er das nicht tut, lasst es bleiben. Dann wird er das nächste Schlaffenster (ich hab mal gelesen, das "öffnet" sich nach ca 45 min, wenn man eins verpasst hat) nützen.
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(#19) [Permalink]
Alt
Piercing
 
05.10.2010, 21:32

Mein großer(heute 2,5j)war auch so ein Kandidat. Er hat 15 Monate gestillt(ausnahmslos auch einschlafgestillt), jede Flasche verweigert. Ist 12 Monate Net Kinderwagen gefahren sondern mit TT. Er hat oft fast 24h nur geweint und gequengelt.
Och denke es ist ein Fehler nicht rauszugehen, auch wenn's öd is. Ich bin irgendwann einfach trotzdem losgezogen und irgendwann gewöhnen sich auch die Freunde und bekannten dran.
Mit 15 mon hab ich ihn audls dem familienbett ausqartiiert, abgestillt.also von heut auf morgen. Da hat er dann durchgeschlafen
Bis dahin ist er nachts alle 30 min zum stillen aufgewacht und tagsüber ausnahmslos im TT .wenn er munter war hat er geschrien. Wir haben Dan einmal ein Blutbild machen lassen und kamen drauf dass er stark anämisch war. Hat sich mit Media dann super eingependelt

Bei unserer A4 monatigen Tochter bleibt uns jetzt oft nix anderes übrig als sie wach ins Bett zu legen. Oft raunzt sie oder schreit, aber ich kann mich nicht spalten.
Sie hat dieses ständig kümmern nie bekommen und schlaft 1a.

Ich kann dir nur Raten einfach mal den Tag Tag normal zu gestalten also er nicht schreien würde.auch wenn's schwer fällt. Oft hilft es den Kreislauf zu durchbrechen.

Glg und fuhlbdich gedrückt
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(#20) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von dani2000
dani2000
 
06.10.2010, 13:05

kurz dachte ich du schreibst von meinem baby *gg* ... alex kann auch nicht von selbst einschlafen. also ins gitterbett legen oder so => fehlanzeige!
er ist jetzt auch fast 3 monate alt.
das einzige, dass bei uns funktioniert: mit kinderwagen fahren - da schläft er so ca. 1 stunde, aber ich darf dabei ja nicht stehenbleiben. maxi cosi als aufsatz hat er fast noch lieber, weil er da viel sieht, da schläft er dann schon mal länger - und ja, ich weiß, dass es nicht gut ist...
zuhause schaff ichs nur so: rein ins marsupi, wenn er noch nicht weint. ihn nicht mehr beachten und alltagssachen erledigen (wegräumen, was auch immer) und irgendwann schläft er ein. wenn er allerdings schon weint (weil ich die anzeichen übersehen hab - viel gähnen, rote augen), dann muss ich mit dem marsupi ins badezimmer und die lüftung aufdrehen (weißes rauschen), schnuller rein und er schläft zu 99% ein.

aber es ist wie bei dir, in der nacht schläft er so ab 20 uhr neben mir ein und schläft bis auf seine trinkpausen bis ca. 6/7 uhr ohne probleme. tagsüber ins bett legen (auch wenn ich danebenlieg) => keine chance.

noch kann ich meinen schatz tragen, aber er wiegt jetzt 6,3 kg und das wird mir schön langsam zu schwer. hab schon immens rückenschmerzen

ich muss dazu sagen alex ist jetzt nicht wirklich ein schreibaby, dafür müsst er ja per definition mehr als 3 std. am tag schreien und das tut er nicht. er schreit nur schnell (also von einer sekunde auf die andere) - wenn er nach dem schlafen aufwacht, schreit er vor hunger (aber das problem ist binnen 1-2 minuten gelöst) und nach dem spielen, gehts vom lachen direkt ins schreien - da ist er müde. aber in summe ist es sicher keine stunde.
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Stichworte
einschlafen, methoden, schlafen, schreibaby, schreien

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