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Gabi
 
Begleitung während der Trennungsphase... - 26.04.2010, 18:59

...hattet ihr eine Begleitung vor, während bzw. nach der Trennungsphase?

Geht es überhaupt ohne? Waren es Freunde, Familie, Bekannte, Therapeuten?

Bei mir beginnt jetzt der Trauerprozess und ich bin mir nicht sicher ob ich diesen alleine bewältigen kann, ohne in ein tiefes Loch zu fallen.

Ich habe die Trennung ausgesprochen. Seit mein Ex-Mann vor ca. 2 Monaten ausgezogen ist, hatte ich immer viel um die Ohren, zu erledigen, keine Zeit zum nachdenken.

Seit diese "Ablenkungen" abgeflacht sind schleichen sich diese traurigen Heulphasen ein und ich bin am überlegen, ob ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen soll.

Wie habt ihr diese Zeit bewältigt?
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(#2) [Permalink]
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Maritina
 
26.04.2010, 20:08

Das tut mir sehr leid für Dich.

Bei uns war die Konstellation insofern anders, als mein Mann ging, als der Kleine gerade geboren war. Als er dann mit Sack und Pack ausgezogen war, hat eine fürchterliche Depression begonnen. Bei mir war es auch so, dass ich immer dann losheulen musste, wenn ich gerade allein war. Seltenst vor den Kindern. Das hat etwa ein Jahr gedauert. Ein richtiges Trauerjahr. Ich hoffe, es tröstet Dich ein wenig: es wird ganz sicherlich besser werden, nur braucht es Zeit. Du musst Dich ja nicht nur von einem Partner trennen, dazu kommen die Schuldgefühle, weil die Kinder ihren Vater aus dem Alltag verlieren, Du musst Deinen Lebensplan begraben... das alles, bevor Du etwas neu ordnen kannst...
Da unser neugeborenes Söhnchen SIDS-Risiko hatte und am Monitor hing, hatte ich vom AKH aus eine Psychologin zugeteilt bekommen. Leider war dieses junge Mädl mit meiner Situation vollkommen überfordert; hat gar nichts gebracht, nur meine Zeit geraubt. Mittlerweile kenne ich aber eine exzellente Familientherapeutin, die ich Dir auf Wunsch gerne empfehlen kann (bitte PN).
Obwohl ich sehr gute Freunde habe, hatte ich mich während der Trennung von diesen zurückgezogen, weil ich das Gefühl hatte, auf niemanden eingehen zu können...
Alles Gute Dir und Deinen Kindern!
LG
Maritina
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(#3) [Permalink]
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phileasfogg
 
26.04.2010, 20:13

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(#4) [Permalink]
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Benutzerbild von jo-jo
jo-jo
 
26.04.2010, 22:38

Ich schilder Dir einfach kurz, wie es bei mir abgelaufen ist:

Trennung im Juni 2008
Scheidung im Herbst 2008
ein paar Stunden Lebensberatung, weiß gar nicht mehr, warum ich nicht merh hingegangen bin, hat mir nämlich sehr gut getan
Krankenstand ab Feb. 2009 wg Burnout,
5 Wochen Krankenhaus wg. Depression Mai/Juni 2009,
danach war ich eine Weile regelmäßig bei einer Psychotherapeutin... Das hat mir sehr geholfen!
Ich hatte viele gute Gespräche mit Freunden, aber ein Profi ist nun mal ein Profi.
War jetzt schon länger nicht mehr in Therapie (v.a. wg Umzug), hab aber jetzt wieder ein paar Termine bei einer Lebensberaterin, weil ich momentan einfach überfordert bin (und diesmal will ich gegensteuern, BEVOR ich wieder ins Burnout schlittere)

Es kann schon auch ohne professionelle Hilfe gehen. Aber ich denk mir, wenn Du Dir schon mal die Frage stellst, dann ist es an der Zeit Dir Hilfe zu suchen.
Alles Gute Du schaffst das... mit Hilfe noch besser
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(#5) [Permalink]
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Benutzerbild von Enola
Enola
 
26.04.2010, 22:41

Zitat:
Zitat von Gabi Beitrag anzeigen
...hattet ihr eine Begleitung vor, während bzw. nach der Trennungsphase?
Nein. Ich war ganz allein.
Es war sehr schlimm, aber ist zum Glück ein paar Jahre hinter mir.
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(#6) [Permalink]
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Gabi
 
27.04.2010, 07:09

also dürfte ich mit meinem gefühl richtig liegen, dass es ohne professionelle hilfe fast unmöglich ist. Bei mir ist es so, dass ich meine familie bzw. freunde damit nicht belasten will und sätze wie z.b. "du wolltest es ja so" nicht weiterhelfen.

ich werde mich mal in meiner umgebung schlau machen - was an professioneller hilfe geboten wird.

danke für eure schilderungen
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(#7) [Permalink]
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Benutzerbild von Sahne
Sahne
 
27.04.2010, 09:04

Zitat:
Zitat von Gabi Beitrag anzeigen
also dürfte ich mit meinem gefühl richtig liegen, dass es ohne professionelle hilfe fast unmöglich ist. Bei mir ist es so, dass ich meine familie bzw. freunde damit nicht belasten will und sätze wie z.b. "du wolltest es ja so" nicht weiterhelfen.

ich werde mich mal in meiner umgebung schlau machen - was an professioneller hilfe geboten wird.

danke für eure schilderungen
zu prof. hilfe kann ich dir jemanden im 21. bezirk empfehlen. eine supertolle frau! ideal zum quatschen, aufbaun, cranio und lebensberatung in einem.

bei mir gings ganz gut dank:

meiner freunde
meinr familie

viel arbeit durch umzug!

ein paar kleine affairen fürs ego .....

und dann, ankommen im neuen leben mit dem gewissen das richtige getan zu haben!
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(#8) [Permalink]
Alt
Kallisto2005
 
27.04.2010, 09:29

Zitat:
Zitat von Gabi Beitrag anzeigen
...
Wie habt ihr diese Zeit bewältigt?
Ähh?
Wie bewältigen denn Eure Kinder diese Zeit?
Haben die auch Bekannte, Freunde, Therapeuten die ihnen zur Seite stehen und intensiv helfen wenn sie gerade ihren geliebten Elternteil verlieren müssen ohne auch nur irgendwie daran Schuld zu sein?
Also ich versteh Menschen nicht die sich selbst bemitleiden können und ständig Beistand benötigen aber Kleinkinder haben die nebenbei einfach so den Bach runtergehen.
Mit Zitat antworten
(#9) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Sahne
Sahne
 
27.04.2010, 09:32

Zitat:
Zitat von Kallisto2005 Beitrag anzeigen
Ähh?
Wie bewältigen denn Eure Kinder diese Zeit?
Haben die auch Bekannte, Freunde, Therapeuten die ihnen zur Seite stehen und intensiv helfen wenn sie gerade ihren geliebten Elternteil verlieren müssen ohne auch nur irgendwie daran Schuld zu sein?
Also ich versteh Menschen nicht die sich selbst bemitleiden können und ständig Beistand benötigen aber Kleinkinder haben die nebenbei einfach so den Bach runtergehen.
Kommt doch auf die Situation an.

Mein Sohn war gewohnt seinen Vater nur alle 2 Wochen am WE zu sehen weil der sich ja beruflich im Ausland verwirklichen musste. Für meinen Sohn hat sich nicht viel verändert. Ich musste das Haus verkaufen, mein Leben hat sich sehr verändert.

Natürlich tut man alles für seine Kinder, aber ganze ehrlich! Die werden erwachsen leben ihr eigenes Leben und werden sich mit 20 nicht bedanken und sagen: Mama super das du ewig beim Papa geblieben bist, egal wie traurig du warst, egal wieviel ihr gestritten habt - hauptsache wir hatten euch immer beide.

Bullshit!
Mit Zitat antworten
(#10) [Permalink]
Alt
Fruechtchen
 
27.04.2010, 09:32

Zitat:
Zitat von Kallisto2005 Beitrag anzeigen
Ähh?
Wie bewältigen denn Eure Kinder diese Zeit?
Haben die auch Bekannte, Freunde, Therapeuten die ihnen zur Seite stehen und intensiv helfen wenn sie gerade ihren geliebten Elternteil verlieren müssen ohne auch nur irgendwie daran Schuld zu sein?
Also ich versteh Menschen nicht die sich selbst bemitleiden können und ständig Beistand benötigen aber Kleinkinder haben die nebenbei einfach so den Bach runtergehen.
Du, stell dir vor - es gibt Kinder, die froh sind, wenn eine Ehe auseinandergeht, wenn Eltern sich trennen, weils unerträglich ist daheim.
Vl. ist das auch hier bei der TE so.
Mit Zitat antworten
(#11) [Permalink]
Alt
Fruechtchen
 
27.04.2010, 09:34

Zitat:
Zitat von Sahne Beitrag anzeigen
Kommt doch auf die Situation an.

Mein Sohn war gewohnt seinen Vater nur alle 2 Wochen am WE zu sehen weil der sich ja beruflich im Ausland verwirklichen musste. Für meinen Sohn hat sich nicht viel verändert. Ich musste das Haus verkaufen, mein Leben hat sich sehr verändert.

Natürlich tut man alles für seine Kinder, aber ganze ehrlich! Die werden erwachsen leben ihr eigenes Leben und werden sich mit 20 nicht bedanken und sagen: Mama super das du ewig beim Papa geblieben bist, egal wie traurig du warst, egal wieviel ihr gestritten habt - hauptsache wir hatten euch immer beide.

Bullshit!
Richtig!
Mein damals 5jähriger hat nur einen Satz gesagt, als ich die Scheidung und den Auszug vom KV ausgesprochen hab:
Gott sei dank, dann hört die schreierei auf.

So kanns auch gehen.
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(#12) [Permalink]
Alt
Kallisto2005
 
27.04.2010, 09:39

Zitat:
Zitat von Sahne Beitrag anzeigen
....
Die werden erwachsen leben ihr eigenes Leben ....!
Dann haben die Kinder ihren Müttern ja scheinbar einiges voraus und die Mütter setzen dies auch offensichtlich von ihren Kindern voraus.
Also die armen Mütter sind immer ärmer als ihre Kinder in Krisensituationen.
So hab ichs eigentlich eh auch verstanden wenn ich Beiträge von AEs in diesem UF lese.
Mit Zitat antworten
(#13) [Permalink]
Alt
Gabi
 
27.04.2010, 09:43

Kallisto:

Den Kindern geht es besser (laut Rücksprache mit Schule und Pädagogen) als vor der Trennung. Sie sind entspannter, fröhlicher und wissen was Sache ist. Sie verlieren ja keinen Elternteil. Sie haben weiterhin beide Elternteile. Sie wachsen in einer Umgebung auf, wo es keine Spannungen, miese Laune, drückende Luft mehr gibt.

Bei einer Trennung schaut man doch zuerst mal auf die Kinder, dass Sie die Sache gut überstehen. Und das ist bei uns so der Fall.

Die Eltern haben meist das schlechte Gewissen, der Traum einer heilen Familie ist geplatzt. Die Kinder gehen oft mit Neuerungen am besten um und stellen sich drauf ein, vorausgesetzt die Trennung ist sauber gelaufen.
Mit Zitat antworten
(#14) [Permalink]
Alt
Fruechtchen
 
27.04.2010, 09:46

Zitat:
Zitat von Gabi Beitrag anzeigen
Kallisto:

Den Kindern geht es besser (laut Rücksprache mit Schule und Pädagogen) als vor der Trennung. Sie sind entspannter, fröhlicher und wissen was Sache ist. Sie verlieren ja keinen Elternteil. Sie haben weiterhin beide Elternteile. Sie wachsen in einer Umgebung auf, wo es keine Spannungen, miese Laune, drückende Luft mehr gibt.

Bei einer Trennung schaut man doch zuerst mal auf die Kinder, dass Sie die Sache gut überstehen. Und das ist bei uns so der Fall.

Die Eltern haben meist das schlechte Gewissen, der Traum einer heilen Familie ist geplatzt. Die Kinder gehen oft mit Neuerungen am besten um und stellen sich drauf ein, vorausgesetzt die Trennung ist sauber gelaufen.
Sag ich ja.
Grad wenn eh nur mehr gezofft wird, ist es für die Kinder besser wenn man sich trennt.
Du packst das sicher Gabi
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(#15) [Permalink]
Alt
Gabi
 
27.04.2010, 09:55

Danke Früchtchen ich schaue auch nach vor und denke es brauch einfach noch Zeit.

Ich denke wenn man trotz alldem einen respektvollen Umgang miteinander hat und die Kinder auch das positive abgewinnen können, ist es für sie leichter zu verarbeiten. Vorallem dürfen sie nicht das Gefühl haben einen Elternteil verloren zu haben - denn das haben sie definitiv nicht.
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(#16) [Permalink]
Alt
inkale
 
27.04.2010, 10:16

Ich hatte das Glück, das ich mich an das Emplyoee Service richten konnte.
Diese Einrichtung hat sowohl die Mediation für die Trennung/Scheidung gestellt, juristisch beide Partner separat beraten als auch danach Lebens- und Sozialberatung angeboten.
Ungefähr ein dreiviertel Jahr lang habe ich das begleitend gemacht und mich auch später hin- und wieder bei spezifischen Fragen an sie gewendet.

Diese Begleitung war sehr wertvoll und wichtig.
Zusätzlich habe ich noch eine sehr liebe Freundin, bei der ich alles abladen kann .
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(#17) [Permalink]
Alt
Kallisto2005
 
27.04.2010, 10:23

Zitat:
Zitat von Gabi Beitrag anzeigen
Kallisto:
Den Kindern geht es besser (laut Rücksprache mit Schule und Pädagogen) als vor der Trennung. .....
Warum sollts ihnen besser gehen?
Gibts dazu auch eine einzige logische Begründung oder muss man sich zwangstherapieren lassen um diese auch sehen zu können?
Dazu würd ich jedenfalls erst mal mein Kind selber fragen als mit irgendwelchen Pädagogen Rücksprache zu halten.
Tatsächlich werden Kinder während Trennungen einem aussergewöhnlichen Traumata ausgesetzt und es hilft ihnen niemand dabei.
Aber nett ständig zu lesen wie locker es die Kinder nehmen während die Eltern daran zerbrechen. Das hat wirklich überzeugenden Charakter!
Die Eltern werden oft sogar medizinisch behandelt (Ja es gibt eine Menge AEinnen die Psychopharmaka einnehmen) und die Kinder werden sich selbst überlassen, ausser Papa darf vielleicht alle 14 Tage, die für Kinder eine Ewigkeit sind ein paar Eieis verteilen.
Mit Zitat antworten
(#18) [Permalink]
Alt
Fruechtchen
 
27.04.2010, 10:27

Zitat:
Zitat von Kallisto2005 Beitrag anzeigen
Warum sollts ihnen besser gehen?
Weils Kindern besser geht, wenns keine Streiterein und Schreierein dauern hören müssen.
Gibts dazu auch eine einzige logische Begründung oder muss man sich zwangstherapieren lassen um diese auch sehen zu können?
Ja, siehe oben.
Dazu würd ich jedenfalls erst mal mein Kind selber fragen als mit irgendwelchen Pädagogen Rücksprache zu halten.
Hab ich.
Tatsächlich werden Kinder während Trennungen einem aussergewöhnlichen Traumata ausgesetzt und es hilft ihnen niemand dabei.
Falsch.
Aber nett ständig zu lesen wie locker es die Kinder nehmen während die Eltern daran zerbrechen. Das hat wirklich überzeugenden Charakter!
Die Eltern werden oft sogar medizinisch behandelt (Ja es gibt eine Menge AEinnen hier die Psychopharmaka einnehmen) und die Kinder werden sich selbst überlassen,
Blödsinn.
ausser Papa darf vielleicht alle 14 Tage, die für Kinder eine Ewigkeit sind ein paar Eieis verteilen.
Sicher, weil ja nur der arme arme Papa ei-eis verteilt.
Mit Zitat antworten
(#19) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Sahne
Sahne
 
27.04.2010, 10:39

Zitat:
Zitat von Kallisto2005 Beitrag anzeigen
Dann haben die Kinder ihren Müttern ja scheinbar einiges voraus und die Mütter setzen dies auch offensichtlich von ihren Kindern voraus.
Also die armen Mütter sind immer ärmer als ihre Kinder in Krisensituationen.
So hab ichs eigentlich eh auch verstanden wenn ich Beiträge von AEs in diesem UF lese.
kallisto, ich gehöre zu den heutigen erwachsenen die sich ihre ganze kindheit über gewunschen hätten das sich die eltern trennen. weil die situation für mich ein horror war und ich das nicht wollte. ja ich glaub es war gut meinem sohn das zu ersparen. heute ein gutes verhältnis zum kv zu haben und ein kind das mit der situation gut klar kommt. der vater könnte das kind viel mehr sehen wenn er wollte. will er nicht, kann ich nicht ändern und muss mich darüber nicht ärgern.

ich glaub du hast keine ahnung wie sehr kinder unter streitigkeiten der eltern leiden können!
Mit Zitat antworten
(#20) [Permalink]
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Fruechtchen
 
27.04.2010, 10:41

Zitat:
Zitat von Sahne Beitrag anzeigen
kallisto, ich gehöre zu den heutigen erwachsenen die sich ihre ganze kindheit über gewunschen hätten das sich die eltern trennen. weil die situation für mich ein horror war und ich das nicht wollte. ja ich glaub es war gut meinem sohn das zu ersparen. heute ein gutes verhältnis zum kv zu haben und ein kind das mit der situation gut klar kommt. der vater könnte das kind viel mehr sehen wenn er wollte. will er nicht, kann ich nicht ändern und muss mich darüber nicht ärgern.

ich glaub du hast keine ahnung wie sehr kinder unter streitigkeiten der eltern leiden können!
Ich glaub, er will es sich halt nicht eingestehen, das es tatsächlich Kinder gibt, die glücklicher sind, wenn die Eltern getrennt sind.
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