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AIFL10
 
Böse HILFE! Was muss man sich alles von KiGaPäd. gefallen lassen??? - 14.03.2010, 14:33

Ein Hallo in die Runde!

Ich muss mich jetzt mit einer Frage an euch wenden, die mich seit Wochen SEHR beschäftigt bzw. mir bereits unzählige schlaflose Nächte beschert hat.
Ich hoffe sehr auf Antworten!

"WAS MUSS MAN SICH ALS KIND BZW. ELTERNTEIL VON DER KINDERGARTENPÄDAGOGIN IM KINDERGARTEN GEFALLEN LASSEN?"

Ich versuche mich kurz zu halten!

Seit Herbst haben wir in der Gemeinde eine Karenzvertretung, welche auch bereits geäussert hat alles daran zu setzen die Stelle fix zu bekommen. Dies sieht auch nicht so schlecht für sie aus, da die ursprünglich Kgtn. nicht nach 2 Jahren ihr Kind fremd betreuen lassen möchte.

Das wäre für einige Eltern und deren Kinder (mich eingeschlossen) eine Katastrophe!!!

DENN:

Sie wird Kindern gegenüber handgreiflich!
Packt sie an den Armen, an den Handgelenken, "brennesselt" Kinder, beschimpft sie, sie seien dumm, schleift Kinder am Arm packend durch den Raum......

Schreien gehört anscheinend zu ihrem täglichen Stimmtraining

"Erziehungsmethoden" wie "Wie du mir, so ich dir" gehört leider auch dazu.

Kgtn: "Wenn du nicht tust was ich dir sage, nehme ich dir deine Spielsachen weg"

Verletzt die Aufsichtspflicht: 2 dreijährige sind im Ort herumspaziert. Die "Pädagogin hat die Kinder noch nicht einmal vermisst! Wahnsinn, oder? Was da alles hätte passieren können!
Ihr Kommentar: Ich bin nicht schuld. Die Helferin hat nicht aufgepasst. (Schiebt nämlich IMMER Schuld auf andere. Kinder und Eltern sind sowieso dumm.)
Mein Kind kam des öfteren mit blauen Flecken im Gesicht nach Hause. Auf meine Frage wie dies geschehen konnte, bekam ich nur ein Schulterzucken sowie die Bemerkung:" Ich kann doch nicht die ganze Zeit aufpassen!"

Eine andere Mutter hat diese Person mittlerweile angezeigt, da die "Pädagogin" so wie es scheint ihr Kind am Hals gepackt hat. Es sind eindeutige Spuren UND Kratzer sichtbar.
Auch hier war wieder einmal das Kind schuld. Es hat sich einfach weggerissen, so ihre Version.....(wie kommt sie dazu ein Kind am Hals zu "halten"?)

Weiters werden die Kleinen nicht gleich behandelt. Sie verhätschelt einen Teil extrem und die anderen, so wie deren Familien sind die bösen.
Viele Eltern sind bereits so eingeschüchtert, dass sie sich nicht mehr trauen etwas GEGEN diese Frau zu sagen geschweige denn zu unternehmen. Sie haben einfach Angst um ihre Kinder!
Ebenso hat sie Eltern auf ihre Seite gezogen, die sich für sie einsetzten (natürlich v. den kids die bevorzugt werden). Sie hat die Eltern dazu gebracht Unterschriften FÜR SIE zu sammeln.....eine Vorgangsweise die sie bereits in anderen Gemeinden praktiziert hat.

WIR (die Eltern die diese Methode und Pädagogik nicht unterstützen können) und unsere Kinder werden bspw. ignoriert und gemobbt (auch v. den "Lieblingseltern").
Keine Begrüssung, keine Verabschiedung, nur wenn die Kindergärtnerin es will.......die Kinder müssen häufig mehrere Anläufe unternehmen um die Aufmersamkeit von Fr."YX" zu erhalten um sich nur ordnungsgemäß zu verabschieden.......
Kinder werden isoliert. Mit bestimmten Kindern (die sie nicht leiden kann) darf den ganzen KiGaTag niemand spielen...

Einige Kinder wollen nicht mehr in die Einrichtung, haben Bauchschmerzen, übergeben sich. Sagen:"Die "XY" schimpft und schreit ja immer...."



Diese Frau hat viele Gesichter. Mal überfreundlich, so richtig süß, dass es schon schmerzt und dann schreit sie bspw. sogar die Eltern an. Es ist schon vorgekommen, dass eine betroffene Mutter eine Diskussion mit dieser Kgtn. abgebrochen hat, da diese laut und ausfallend NEBEN den Kindern geworden ist!!!


Selbst die Helferin, eine wunderbare und liebevolle Person, hat mit dem Gedanken der Küdigung gespielt. Leider traut auch sie sich mittlerweile nicht mehr etwas gegen gegen diese Kgtn zu sagen. Auch sie hat Angst es ändert sich nichts an der Situation und sie MUSS die nächsten Jahre noch mit "XY" zusammenarbeiten.......





DAs war jetzt wirklich nur ein kleiner Einblick, was hier bei uns so abgeht.

Ach ja, selbstverständlich gab es bereits Gespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde. Dieser hat aber ausdrücklich gesagt:" Es wird sich nichts ändern, die Kgtn. bleibt und KINDER HABEN SICH ZU FÜGEN und das Kinder mal aus der Einrichtung verschwinden, das kann schon mal passieren"
Von dieser sehr ernüchternden Bemerkung abgesehen, ist auch er den Eltern gegenüber LAUT geworden *kopfschüttel*
Toller Bürgermeister der nicht hinter seinen Bürgern und den schwächsten der Gemeinde, den Kindern steht.

Übrigens, hat ein Gemeindemitarbeiter uns Eltern mitgeteilt, dass die Gemeinde von den Nachbarorten vorgewarnt worden war.
Also dürfte es auch in anderen Einrichtungen Vorfälle gegeben haben.
Aber diese Frau bekommt immer wieder eine Stelle, wird gedeckt und unterstützt. Wir fühlen uns so machtlos.


Sorry, dass es wirr geschrieben ist (und voll mit RS, GM-....Fehlern), aber vielleicht bekommt man ja doch einen kleinen Einblick in unsere Situation.
Es gebe noch so viel mehr zu berichten, man könnte ins Detail gehen........es treibt mir regelrecht Tränen in die Augen wenn ich an unsere Kinder denke........


Wie seht ihr die Situation? Wie kann man gegen so eine Person vorgehen?
Vielleicht kommt dieses Verhalten der Möchtegernpädagogin auch jemanden bekannt vor?
Nehme jede Hilfe gerne entgegen! Selbstverständlich auch über PN!

Ich danke euch lichst!!!

Kurz noch zu mir: Mein Kind ist aktuell nicht mehr im GemeindeKiGa. Ich konnte es nicht mehr verantworten. Jeden Tag gab es schlimme Tränen und Albträume....aber es gibt auch berufstätige Mütter und dieses verpflichtende letzten Jahr.......*heul*
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Benutzerbild von Mama32
Mama32
 
14.03.2010, 14:54

Zitat:
Zitat von AIFL10 Beitrag anzeigen
Ein Hallo in die Runde!

Ich muss mich jetzt mit einer Frage an euch wenden, die mich seit Wochen SEHR beschäftigt bzw. mir bereits unzählige schlaflose Nächte beschert hat.
Ich hoffe sehr auf Antworten!

"WAS MUSS MAN SICH ALS KIND BZW. ELTERNTEIL VON DER KINDERGARTENPÄDAGOGIN IM KINDERGARTEN GEFALLEN LASSEN?"

Ich versuche mich kurz zu halten!

Seit Herbst haben wir in der Gemeinde eine Karenzvertretung, welche auch bereits geäussert hat alles daran zu setzen die Stelle fix zu bekommen. Dies sieht auch nicht so schlecht für sie aus, da die ursprünglich Kgtn. nicht nach 2 Jahren ihr Kind fremd betreuen lassen möchte.

Das wäre für einige Eltern und deren Kinder (mich eingeschlossen) eine Katastrophe!!!

DENN:

Sie wird Kindern gegenüber handgreiflich!
Packt sie an den Armen, an den Handgelenken, "brennesselt" Kinder, beschimpft sie, sie seien dumm, schleift Kinder am Arm packend durch den Raum......

Schreien gehört anscheinend zu ihrem täglichen Stimmtraining

"Erziehungsmethoden" wie "Wie du mir, so ich dir" gehört leider auch dazu.

Kgtn: "Wenn du nicht tust was ich dir sage, nehme ich dir deine Spielsachen weg"

Verletzt die Aufsichtspflicht: 2 dreijährige sind im Ort herumspaziert. Die "Pädagogin hat die Kinder noch nicht einmal vermisst! Wahnsinn, oder? Was da alles hätte passieren können!
Ihr Kommentar: Ich bin nicht schuld. Die Helferin hat nicht aufgepasst. (Schiebt nämlich IMMER Schuld auf andere. Kinder und Eltern sind sowieso dumm.)
Mein Kind kam des öfteren mit blauen Flecken im Gesicht nach Hause. Auf meine Frage wie dies geschehen konnte, bekam ich nur ein Schulterzucken sowie die Bemerkung:" Ich kann doch nicht die ganze Zeit aufpassen!"

Eine andere Mutter hat diese Person mittlerweile angezeigt, da die "Pädagogin" so wie es scheint ihr Kind am Hals gepackt hat. Es sind eindeutige Spuren UND Kratzer sichtbar.
Auch hier war wieder einmal das Kind schuld. Es hat sich einfach weggerissen, so ihre Version.....(wie kommt sie dazu ein Kind am Hals zu "halten"?)

Weiters werden die Kleinen nicht gleich behandelt. Sie verhätschelt einen Teil extrem und die anderen, so wie deren Familien sind die bösen.
Viele Eltern sind bereits so eingeschüchtert, dass sie sich nicht mehr trauen etwas GEGEN diese Frau zu sagen geschweige denn zu unternehmen. Sie haben einfach Angst um ihre Kinder!
Ebenso hat sie Eltern auf ihre Seite gezogen, die sich für sie einsetzten (natürlich v. den kids die bevorzugt werden). Sie hat die Eltern dazu gebracht Unterschriften FÜR SIE zu sammeln.....eine Vorgangsweise die sie bereits in anderen Gemeinden praktiziert hat.

WIR (die Eltern die diese Methode und Pädagogik nicht unterstützen können) und unsere Kinder werden bspw. ignoriert und gemobbt (auch v. den "Lieblingseltern").
Keine Begrüssung, keine Verabschiedung, nur wenn die Kindergärtnerin es will.......die Kinder müssen häufig mehrere Anläufe unternehmen um die Aufmersamkeit von Fr."YX" zu erhalten um sich nur ordnungsgemäß zu verabschieden.......
Kinder werden isoliert. Mit bestimmten Kindern (die sie nicht leiden kann) darf den ganzen KiGaTag niemand spielen...

Einige Kinder wollen nicht mehr in die Einrichtung, haben Bauchschmerzen, übergeben sich. Sagen:"Die "XY" schimpft und schreit ja immer...."



Diese Frau hat viele Gesichter. Mal überfreundlich, so richtig süß, dass es schon schmerzt und dann schreit sie bspw. sogar die Eltern an. Es ist schon vorgekommen, dass eine betroffene Mutter eine Diskussion mit dieser Kgtn. abgebrochen hat, da diese laut und ausfallend NEBEN den Kindern geworden ist!!!


Selbst die Helferin, eine wunderbare und liebevolle Person, hat mit dem Gedanken der Küdigung gespielt. Leider traut auch sie sich mittlerweile nicht mehr etwas gegen gegen diese Kgtn zu sagen. Auch sie hat Angst es ändert sich nichts an der Situation und sie MUSS die nächsten Jahre noch mit "XY" zusammenarbeiten.......





DAs war jetzt wirklich nur ein kleiner Einblick, was hier bei uns so abgeht.

Ach ja, selbstverständlich gab es bereits Gespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde. Dieser hat aber ausdrücklich gesagt:" Es wird sich nichts ändern, die Kgtn. bleibt und KINDER HABEN SICH ZU FÜGEN und das Kinder mal aus der Einrichtung verschwinden, das kann schon mal passieren"
Von dieser sehr ernüchternden Bemerkung abgesehen, ist auch er den Eltern gegenüber LAUT geworden *kopfschüttel*
Toller Bürgermeister der nicht hinter seinen Bürgern und den schwächsten der Gemeinde, den Kindern steht.

Übrigens, hat ein Gemeindemitarbeiter uns Eltern mitgeteilt, dass die Gemeinde von den Nachbarorten vorgewarnt worden war.
Also dürfte es auch in anderen Einrichtungen Vorfälle gegeben haben.
Aber diese Frau bekommt immer wieder eine Stelle, wird gedeckt und unterstützt. Wir fühlen uns so machtlos.


Sorry, dass es wirr geschrieben ist (und voll mit RS, GM-....Fehlern), aber vielleicht bekommt man ja doch einen kleinen Einblick in unsere Situation.
Es gebe noch so viel mehr zu berichten, man könnte ins Detail gehen........es treibt mir regelrecht Tränen in die Augen wenn ich an unsere Kinder denke........


Wie seht ihr die Situation? Wie kann man gegen so eine Person vorgehen?
Vielleicht kommt dieses Verhalten der Möchtegernpädagogin auch jemanden bekannt vor?
Nehme jede Hilfe gerne entgegen! Selbstverständlich auch über PN!

Ich danke euch lichst!!!

Kurz noch zu mir: Mein Kind ist aktuell nicht mehr im GemeindeKiGa. Ich konnte es nicht mehr verantworten. Jeden Tag gab es schlimme Tränen und Albträume....aber es gibt auch berufstätige Mütter und dieses verpflichtende letzten Jahr.......*heul*
Aslo so was hab ich noch nicht gehört, ich bin sprachlos
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(#3) [Permalink]
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madalese
 
14.03.2010, 15:02


Ich bin sprachlos. DAS müssen sich weder Eltern noch Kinder gefallen lassen - ev. beim Jugendamt melden??
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(#4) [Permalink]
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haifischjunge
 
14.03.2010, 15:09

Die gleichgesinnten Eltern müssen dokumentieren, dokumentieren und nochmal dokumentieren und dann auch durchaus wenn Verletzungen vorkommen zum Arzt gehen und damit auch mitdokumentieren lassen.

Genauso erkundigen wo sie vorher gearbeitet hat und versuchen dort etwas herauszubekommen.
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(#5) [Permalink]
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AIFL10
 
Böse Wieder OT:HILFE! Was muss man sich alles von KiGaPäd. gefallen lassen? - 14.03.2010, 15:09

http://213.208.130.151/d/11110.dsp?bannerid=17&campaignid=8&zoneid=8&source=F39&loc=http%3A%2F%2Fwww.parents.at%2Fforum%2Fshowthread.php%3Fp%3D10418583%23post10418583&referer=http%3A%2F%2Fwww.parents.at%2Fforum%2F&cb=ac15dc4619 [HINWEIS]

Ein Hallo in die Runde!

Ich weiss, unsere Bauchzwerge sind noch ein Stück weit entfernt von Frembetreuung aber ich möchte auch HIER gerne meine/unsere Problematik schildern. Es gibt ja bereits einige Geschwisterkinder und vielleicht kann mir der ein oder andere in dieser, für uns so unglaublichen Situation, helfen!

Ich wende mich jetzt mit einer Frage an euch wenden, die mich seit Wochen SEHR beschäftigt bzw. mir bereits unzählige schlaflose Nächte beschert hat.
Ich hoffe sehr auf Antworten!

"WAS MUSS MAN SICH ALS KIND BZW. ELTERNTEIL VON DER KINDERGARTENPÄDAGOGIN IM KINDERGARTEN GEFALLEN LASSEN?"

Ich versuche mich kurz zu halten!

Seit Herbst haben wir in der Gemeinde eine Karenzvertretung, welche auch bereits geäussert hat alles daran zu setzen die Stelle fix zu bekommen. Dies sieht auch nicht so schlecht für sie aus, da die ursprünglich Kgtn. nicht nach 2 Jahren ihr Kind fremd betreuen lassen möchte.

Das wäre für einige Eltern und deren Kinder (mich eingeschlossen) eine Katastrophe!!!

DENN:

Sie wird Kindern gegenüber handgreiflich!
Packt sie an den Armen, an den Handgelenken, "brennesselt" Kinder, beschimpft sie, sie seien dumm, schleift Kinder am Arm packend durch den Raum......

Schreien gehört anscheinend zu ihrem täglichen Stimmtraining

"Erziehungsmethoden" wie "Wie du mir, so ich dir" gehört leider auch dazu.

Kgtn: "Wenn du nicht tust was ich dir sage, nehme ich dir deine Spielsachen weg"

Verletzt die Aufsichtspflicht: 2 dreijährige sind im Ort herumspaziert. Die "Pädagogin hat die Kinder noch nicht einmal vermisst! Wahnsinn, oder? Was da alles hätte passieren können!
Ihr Kommentar: Ich bin nicht schuld. Die Helferin hat nicht aufgepasst. (Schiebt nämlich IMMER Schuld auf andere. Kinder und Eltern sind sowieso dumm.)
Mein Kind kam des öfteren mit blauen Flecken im Gesicht nach Hause. Auf meine Frage wie dies geschehen konnte, bekam ich nur ein Schulterzucken sowie die Bemerkung:" Ich kann doch nicht die ganze Zeit aufpassen!"

Eine andere Mutter hat diese Person mittlerweile angezeigt, da die "Pädagogin" so wie es scheint ihr Kind am Hals gepackt hat. Es sind eindeutige Spuren UND Kratzer sichtbar.
Auch hier war wieder einmal das Kind schuld. Es hat sich einfach weggerissen, so ihre Version.....(wie kommt sie dazu ein Kind am Hals zu "halten"?)

Weiters werden die Kleinen nicht gleich behandelt. Sie verhätschelt einen Teil extrem und die anderen, so wie deren Familien sind die bösen.
Viele Eltern sind bereits so eingeschüchtert, dass sie sich nicht mehr trauen etwas GEGEN diese Frau zu sagen geschweige denn zu unternehmen. Sie haben einfach Angst um ihre Kinder!
Ebenso hat sie Eltern auf ihre Seite gezogen, die sich für sie einsetzten (natürlich v. den kids die bevorzugt werden). Sie hat die Eltern dazu gebracht Unterschriften FÜR SIE zu sammeln.....eine Vorgangsweise die sie bereits in anderen Gemeinden praktiziert hat.

WIR (die Eltern die diese Methode und Pädagogik nicht unterstützen können) und unsere Kinder werden bspw. ignoriert und gemobbt (auch v. den "Lieblingseltern").
Keine Begrüssung, keine Verabschiedung, nur wenn die Kindergärtnerin es will.......die Kinder müssen häufig mehrere Anläufe unternehmen um die Aufmersamkeit von Fr."YX" zu erhalten um sich nur ordnungsgemäß zu verabschieden.......
Kinder werden isoliert. Mit bestimmten Kindern (die sie nicht leiden kann) darf den ganzen KiGaTag niemand spielen...

Einige Kinder wollen nicht mehr in die Einrichtung, haben Bauchschmerzen, übergeben sich. Sagen:"Die "XY" schimpft und schreit ja immer...."



Diese Frau hat viele Gesichter. Mal überfreundlich, so richtig süß, dass es schon schmerzt und dann schreit sie bspw. sogar die Eltern an. Es ist schon vorgekommen, dass eine betroffene Mutter eine Diskussion mit dieser Kgtn. abgebrochen hat, da diese laut und ausfallend NEBEN den Kindern geworden ist!!!


Selbst die Helferin, eine wunderbare und liebevolle Person, hat mit dem Gedanken der Küdigung gespielt. Leider traut auch sie sich mittlerweile nicht mehr etwas gegen gegen diese Kgtn zu sagen. Auch sie hat Angst es ändert sich nichts an der Situation und sie MUSS die nächsten Jahre noch mit "XY" zusammenarbeiten.......





DAs war jetzt wirklich nur ein kleiner Einblick, was hier bei uns so abgeht.

Ach ja, selbstverständlich gab es bereits Gespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde. Dieser hat aber ausdrücklich gesagt:" Es wird sich nichts ändern, die Kgtn. bleibt und KINDER HABEN SICH ZU FÜGEN und das Kinder mal aus der Einrichtung verschwinden, das kann schon mal passieren"
Von dieser sehr ernüchternden Bemerkung abgesehen, ist auch er den Eltern gegenüber LAUT geworden *kopfschüttel*
Toller Bürgermeister der nicht hinter seinen Bürgern und den schwächsten der Gemeinde, den Kindern steht.

Übrigens, hat ein Gemeindemitarbeiter uns Eltern mitgeteilt, dass die Gemeinde von den Nachbarorten vorgewarnt worden war.
Also dürfte es auch in anderen Einrichtungen Vorfälle gegeben haben.
Aber diese Frau bekommt immer wieder eine Stelle, wird gedeckt und unterstützt. Wir fühlen uns so machtlos.


Sorry, dass es wirr geschrieben ist (und voll mit RS, GM-....Fehlern), aber vielleicht bekommt man ja doch einen kleinen Einblick in unsere Situation.
Es gebe noch so viel mehr zu berichten, man könnte ins Detail gehen........es treibt mir regelrecht Tränen in die Augen wenn ich an unsere Kinder denke........


Wie seht ihr die Situation? Wie kann man gegen so eine Person vorgehen?
Vielleicht kommt dieses Verhalten der Möchtegernpädagogin auch jemanden bekannt vor?
Nehme jede Hilfe gerne entgegen! Selbstverständlich auch über PN!

Ich danke euch lichst!!! AIFL mit Prinzessin Namenlos inside

Kurz noch zu mir: Mein Kind ist aktuell nicht mehr im GemeindeKiGa. Ich konnte es nicht mehr verantworten. Jeden Tag gab es schlimme Tränen und Albträume....aber es gibt auch berufstätige Mütter und dieses verpflichtende letzte Jahr.......*heul*
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(#6) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von KikiundLauftier
KikiundLauftier
 
herz 14.03.2010, 15:20

Ich bin sehr entsetzt!

Habe aber bei meiner Großen ähnliche Erfahrungen in einem anderen Kindergarten gemacht.
Ihr wurde von zwei Kindern aus Ihrer Gruppe eine Schnurr um den Hals gelegt mit den Worten "Sterben tut eh nicht weh!"

Als sie mir das nachmittags zu Tränen aufgelöst erzählt hat habe ich natürlich sofort die leiterin des Kiga informiert und für nächsten Tag einen Termin mit den zwei Kiga- tanten, der Leiterin und die Kinder mit den dazugehörigen Eltern.
Im Endeffekt ist nichts dabei rausgekommen da die Leiterin mich angemotzt hat warum ich mich so aufrege man sieht ja nicht einmal Würgemahle!

Somit habe ich den Kiga- Platz fristlos gekündigt!

Ich häte zwar in einem privaten Kiga gleich wieder einen Platz gehabt, habe aber für meine Tochter und mich eine Woche Erholung gebraucht.

Lg

Tochter 1997, Sohn 2000, Tochter 2003
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(#7) [Permalink]
Alt
SanjaM
 
14.03.2010, 15:28

wenn selbst euer bürgermeister da die hände mit im spiel hat, würd ich versuchen - evtl auch übers forum hier oder auf allen erdenklichen wegen - die medien einzuschalten. DAVOR fürhcten sich nämlich auch die politiker! und für medienwuzzis ist eine "kindergärtnerin die kinder misshandelt" ein gefundenes fressen...

und ja, ich glaub auch, dass das eigentlich eine fiese und billige methode ist. aber wenn nix anderes hilft, würd ich sie nutzen - bzw evtl. vororganisieren (kontakte und so) und dann mit dieser drohung zum bürgermeister gehen...

und vorher natürlich möglichst viele details, berichte, evtl. auch fotos oder andere "dokumente" sammeln und die betroffenen eltern einschwören auf eine solche aktion.
Mit Zitat antworten
(#8) [Permalink]
Alt
Eni
 
14.03.2010, 15:37

WAS????

Das hört sich ja furchtbar an - ich glaub, nix davon sollte man sich als Elternteil gefallen lassen. Die Dame scheint ihren Beruf verfehlt zu haben.

Am besten is, dass sich die Eltern zusammen tun u das bei der zuständigen Gemeinde melden!
Mit Zitat antworten
(#9) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Ellinor
Ellinor
 
14.03.2010, 15:47

Es ist verboten, physische und psychische Gewalt gegen Kinder auszüben. Das muss wohl nicht ausdrücklich erwähnt werden, hoffe ich.
In Braunau wird es hoffentlich einen Gemeinderat, Stadtpolitiker etc. geben, an die man sich wenden kann (was sagt die Kindergarteninspektorin des Landes?)

Die Eltern sollten die Vorfälle dokumentieren und schlimmstenfalls damit in die Medien gehen.

Ehrlich gesagt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Kindergartenpädagogin Kinder körperlich und seelisch bestraft (schon das allein kann ich einfach nicht glauben, aber ich weiß, dass es - selten - passiert) und niemanden in der Gemeinde interessiert es.

WAS konkret unternehmen die Eltern?
Mit Zitat antworten
(#10) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von berchen
berchen
 
14.03.2010, 15:57

bist du deppert, da gehts zu bei den nachbarn

ich würde mich auch inspektoriat wenden...wenn der bürgermeister sich dagegen stellt, bleibt wohl nichts anderes, als zur nächst höheren instanz zu gehen (davon abgesehen, dass so eine person auch nirgends anderswo mehr angestellt werden sollte!).

ich wünsch euch viel glück!

lg, berli
Mit Zitat antworten
(#11) [Permalink]
Alt
Nici-06
 
14.03.2010, 16:01

Zitat:
Zitat von AIFL10 Beitrag anzeigen
[IMG]http://213.208.130.151/d/11110.dsp?
Ach ja, selbstverständlich gab es bereits Gespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde. Dieser hat aber ausdrücklich gesagt:" Es wird sich nichts ändern, die Kgtn. bleibt und KINDER HABEN SICH ZU FÜGEN und das Kinder mal aus der Einrichtung verschwinden, das kann schon mal passieren"
Von dieser sehr ernüchternden Bemerkung abgesehen, ist auch er den Eltern gegenüber LAUT geworden *kopfschüttel*
Toller Bürgermeister der nicht hinter seinen Bürgern und den schwächsten der Gemeinde, den Kindern steht.
Hi,

wenn der BGM nicht reagiert, dann wäre das ev. ein Thema (bzw. Munition) für die Opposition?!?

LG
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(#12) [Permalink]
Alt
AIFL10
 
Gemeinde negiert! Das Parteibuch dürfte hier auch eine Rolle spielen! - 14.03.2010, 16:05

Zitat:
Zitat von Eni Beitrag anzeigen
WAS????

Das hört sich ja furchtbar an - ich glaub, nix davon sollte man sich als Elternteil gefallen lassen. Die Dame scheint ihren Beruf verfehlt zu haben.

Am besten is, dass sich die Eltern zusammen tun u das bei der zuständigen Gemeinde melden!

Es ist zum verrückt werden! Wie erwähnt fürchten sich viele Eltern und schauen weg solange IHRE Kinder nicht involviert sind.
Vieles ist einfach schwer zu beweisen und dann heisst es Aussage gegen Aussage. Wir haben bereits zu verstehen bekommen, dass man Kindern so und so nicht glauben kann. FRECHHEIT!!!
DAs Geschilderte jedoch habe ich selbst beobachtet!

lG
Mit Zitat antworten
(#13) [Permalink]
Alt
AIFL10
 
@Ellinor - 14.03.2010, 16:14

Zitat:
Zitat von Ellinor Beitrag anzeigen
Es ist verboten, physische und psychische Gewalt gegen Kinder auszüben. Das muss wohl nicht ausdrücklich erwähnt werden, hoffe ich.
In Braunau wird es hoffentlich einen Gemeinderat, Stadtpolitiker etc. geben, an die man sich wenden kann (was sagt die Kindergarteninspektorin des Landes?)

Die Eltern sollten die Vorfälle dokumentieren und schlimmstenfalls damit in die Medien gehen.

Ehrlich gesagt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Kindergartenpädagogin Kinder körperlich und seelisch bestraft (schon das allein kann ich einfach nicht glauben, aber ich weiß, dass es - selten - passiert) und niemanden in der Gemeinde interessiert es.

WAS konkret unternehmen die Eltern?

Leider stimmt es. Die Gemeinde interessiert es tatsächlich nicht und so wie wir bereits recherchieren konnten hat sie sehr gute Kontakte sprich Freunde in der Landesregierung sitzen. Sieht so aus als wäre die Inspektion die Vertauensperson......*verzweifel*
Die anderen Gemeinden geben keine Infos preis und wie findet man die Leute die einem ehrlich über Vorfälle dieser Person berichten?

LG
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(#14) [Permalink]
Alt
AIFL10
 
@berchen - 14.03.2010, 16:18

Zitat:
Zitat von berchen Beitrag anzeigen
bist du deppert, da gehts zu bei den nachbarn

ich würde mich auch inspektoriat wenden...wenn der bürgermeister sich dagegen stellt, bleibt wohl nichts anderes, als zur nächst höheren instanz zu gehen (davon abgesehen, dass so eine person auch nirgends anderswo mehr angestellt werden sollte!).

ich wünsch euch viel glück!

lg, berli

Ja gell, bei uns geht's ordentlich zur Sache NUR LEIDER AUF KOSTEN UNSERER KLEINEN

Tja und Inspektion ist ein weiteres heisses Thema! So wie es aussieht ist das die Person die "unsere Wanderpädagogin" (war ja bereits in unzähligen Gemeinden) deckt!
Magst du mir verraten von wo du bist. PN? Vielleicht hat sie ja auch hier ihr Unwesen getrieben?

LG
Mit Zitat antworten
(#15) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Mutter-Ente
Mutter-Ente
 
14.03.2010, 16:20

Alles dokumentieren - Gesprächsprotokolle mit der KIGA (mit genauen Zeitangaben), Verletzungen der Kinder, Aussagen der Kinder, auf Zeichnungen der Kinder achten (da taucht oft viel auf), Gesprächsprotokolle mit der Leitung und dem Bürgermeister.

Und dann direkt an die Inspektorin wenden.....da kann sich der Bürgermeister drehen und wenden wie er will.....zuständig ist die Kindergarten-Inspektorin.
Mit Zitat antworten
(#16) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Ellinor
Ellinor
 
14.03.2010, 16:20

Vielleicht wäre es gut, sich zu erkundigen, wer die nächste Instanz nach der Inspektorin des Landes ist. Allerdings brauchen die Eltern wirklich stichhaltige Beweise, wie gesagt sollten alle Auffälligkeiten an den Kindern und Beobachtungen beim Bringen und Abholen protokolliert werden. Auch der Umgangston mit den Eltern.

Zunächst wäre es vielleicht gut, einen Elternabend einzuberufen, um die Missstände mit der Pädagogin und der Leiterin zu besprechen.
Mit Zitat antworten
(#17) [Permalink]
Alt
AIFL10
 
@Nici-06 - 14.03.2010, 16:25

Hi,

wenn der BGM nicht reagiert, dann wäre das ev. ein Thema (bzw. Munition) für die Opposition?!?

LG[/quote]

Ja, nur die Mehrheit hat seine Partei (ich Dussl hab wohl das Kreuzerl an der falschen Stelle gesetzt)
Er hat den Eltern auch gleich gesagt, dass er mit den anderen Parteien nichts zu tun haben will. ABER AUFGEBEN WERDEN WIR NICHT! NOCH NICHT! Denn man kommt schon mal in eine Resignation hinein. Man fühlt sich so hilflos.....!

LG
Mit Zitat antworten
(#18) [Permalink]
Alt
AIFL10
 
@Ellinor - 14.03.2010, 16:31

Zitat:
Zitat von Ellinor Beitrag anzeigen
Vielleicht wäre es gut, sich zu erkundigen, wer die nächste Instanz nach der Inspektorin des Landes ist. Allerdings brauchen die Eltern wirklich stichhaltige Beweise, wie gesagt sollten alle Auffälligkeiten an den Kindern und Beobachtungen beim Bringen und Abholen protokolliert werden. Auch der Umgangston mit den Eltern.

Zunächst wäre es vielleicht gut, einen Elternabend einzuberufen, um die Missstände mit der Pädagogin und der Leiterin zu besprechen.

Ja, das machen wir bereits bzw. die Mütter die noch aktiv im KiGa sind. Elternabend mit Inspektion findet statt. Wie erwähnt steht die Obrigkeit hinter der Person und viele Eltern wurden mundtot gemacht.
Übrigens handelt es sich um einen eingruppigen KIndergarten. Die Pädagogin ist zugleich die Leiterin und sie kostet ihre Chefposition voll aus.
Ich dachte ja auch nicht dass es solche Menschen gibt. Noch weniger diesen, das wertvollste was man im Leben hat, seine Kinder, anvertrauen zu müssen.
LG
Mit Zitat antworten
(#19) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Krabbelkaefer
Krabbelkaefer
 
14.03.2010, 16:38

Zitat:
Zitat von AIFL10 Beitrag anzeigen
Er hat den Eltern auch gleich gesagt, dass er mit den anderen Parteien nichts zu tun haben will.
Deswegen sollt ihr euch ja an die Opposition wenden! Die können das Thema 1. im Gemeinderat ansprechen und 2. bei den Wahlen gegen ihn verwenden.

Desweiteren würde ich in den anderen Gemeinden nachfragen, falls dort keine Auskünfte zu bekommen sind, würde ich versuchen dort Eltern ausfindig zu machen. Diese können euch vielleicht unterstützen.

Auch würde ich versuchen die Helferin um Unterstützung zu bitten, da sie tatsächlich den ganzen Tag dabei ist und die Situationen mitbekommt.

Bei weiteren physischen Gewalttaten würde ich sofort Anzeige erstatten. Ich denke sehr wohl, dass die Polizei Aussagen von mehreren Kindern glaubt als einer Pädagogin.
Mit Zitat antworten
(#20) [Permalink]
Alt
AIFL10
 
@SanjaM - 14.03.2010, 16:41

Zitat:
Zitat von SanjaM Beitrag anzeigen
wenn selbst euer bürgermeister da die hände mit im spiel hat, würd ich versuchen - evtl auch übers forum hier oder auf allen erdenklichen wegen - die medien einzuschalten. DAVOR fürhcten sich nämlich auch die politiker! und für medienwuzzis ist eine "kindergärtnerin die kinder misshandelt" ein gefundenes fressen...

und ja, ich glaub auch, dass das eigentlich eine fiese und billige methode ist. aber wenn nix anderes hilft, würd ich sie nutzen - bzw evtl. vororganisieren (kontakte und so) und dann mit dieser drohung zum bürgermeister gehen...

und vorher natürlich möglichst viele details, berichte, evtl. auch fotos oder andere "dokumente" sammeln und die betroffenen eltern einschwören auf eine solche aktion.

Ja, diese Überlegung haben wir auch. Vorher brauchen wir INfos was das Zeug hält.
Einige Eltern sind ja leider aus Angst (Bürgermeister hat bereits betont, dass diese Kindergärtnerin NICHT gehen wird) abgesprungen. Die "schreckliche Person" lacht sich natürlich wieder eins. Sie ist ja die Chefin und ALLE haben zu tun was sie sagt. Es ist absolut irre welche macht so ein *SORRY* "Weib" haben kann. Wir können es nicht verstehen.

Die Inspektion übrigens dürfte die Vertauensperson sein, die sie jahrelang deckt!

Es ist zum Heulen!

LG
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