11.08.2009, 20:48
Zitat:
Zitat von naaninn
huhu!
also eigentlich hab ich grad noch in nem andren thread gesagt, es ist alles super mit abpumpen und so  und eigentlich ists auch so, aber...
emil trinkt mittlerweile einfach zuviel.. soviel kann ich nciht abpumpen bzw. aufbewahren (haben nur ein gefrierfach).
ich hab bis jetzt immer ca. 80ml eingefroren, die hat er getrunken, alles war gut.
die letzte woche ging es hoch auf 100. auch noch ok.
doch heute waren es bereits 160. und das kann ich einfach nicht abpumpen vorallem weil er die menge jeden tag einmal trinkt. von mo bis mi. über die woche kann ich irgendwie nicht fast 500ml abpumpen und aufbewahren, abgesehen davon, dass ich immernoch aus der brust blute, wenn ich abpumpe (hab diese woche arzttermin)..
jetzt überleg ich ob wir doch auf pulvermilch umsteigen sollen. emil ist jetzt 4,5 monate alt..
was meint ihr?! oder was kann ich tun? bin bissi ratlos.
ich seh langsam keinen andren weg mehr, ich kränkel grad vor mich hin, bin total überhitzt weil viel viel zuwenig schlaf, mein freund und ich sind nur noch wandelnde zombies im moment und irgendwie seh ich mich da nicht mehr raus. brauche echt die unkomplizierteste lösung, glaub ich.
habt ihr tipps, ideen?
danke!
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Hallo!
Eine andere Möglichkeit wäre doch, dass dein Baby in deiner Abwesenheit Pre Nahrung bekommt und wenn du zu Hause bist stillst du.
So kannst du beides kombinieren.
du hast unten geschrieben dass deine Brustwarzen jucken und deine Brust sticht. Das hört sich stark nach "Soor" an und du solltest bitte eine Stillberaterin aufsuchen um eine gute Behandlung zu bekommen.
Mögliche Symptome für eine Soorinfektion bei der Mutter sind:
+ plötzlich einsetzenden Schmerzen der Brustwarzen und/oder Brust nach Ablauf der Neugeborenenperiode,
juckende oder brennende Brustwarzen, die rosa oder rot, glänzend und fleckig aussehen und/oder mit einen Ausschlag aus kleinen Bläschen bedeckt sind,
offene Brustwarzen,
stechende Schmerzen in der Brust während oder nach dem Stillen,
schmerzende Brustwarzen und/oder Brüste bei korrektem Gebrauch einer vollautomatischen elektrischen Milchpumpe,
Infektionen der Scheide mit Hefepilzen (Monilia).
Mögliche Symptome für eine Soorinfektion beim Baby sind:
Windelausschlag,
.cremige, weiße Ablagerungen auf der Innenseite des Munds, der Wangen oder der Zunge des Babys,
das Baby wendet sich wiederholt von der Brust ab, ein klickendes Geräusch beim Stillen oder Brustverweigerung (weil es einen schmerzempfindlichen Mund hat),
Blähungen und Quengeln
in seltenen Fällen kann Soor mit zu einer langsamen Gewichtszunahme beitragen.
Das Baby muss keine sichtbaren Symptome haben.
www.stillen.at
Lg
susa