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17.03.2007, 14:52
Nicht ärgern, nur wundern...
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17.03.2007, 14:57
Zitat:
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Zitat von mountain
>>>Und mit 3 könnens dann noch nicht einmal richtig reden und gehen in den KIGA<<<
jaja.. ich mein, ok, sie lernen is reden ja sicher auch dann leichter, wenns unter anderen sind.
aber jetzt ein beispiel:
wir haben ein kind, der vater lebt in china, die mutter is chinesin (kann aber echt gut deutsch u. redet mit dem kind deutsch). manchmal is mitn kind in china beim vater. so. (die mutter is den ganzen tag zu haus, nur so nebenbei)
jetzt kann das kind mit über drei jahren noch immer nicht ordentlich reden. es spricht immer noch in diesen zweiwortsätzen (z.B. "bitte trinken" "noch essen?"), geht in einen italienisch-kurs und jetzt hats die mutter noch für englisch angemeldet.... obwohl das englisch erst für die ältern kinder in der anderen gruppe ist.. und das kind überhaupt nix mitkriegt.
so, jetzt war das kind nach ihrem drängen hin schon 3mal in englisch... jetztn is sie zu spät gekommen und ich hab ihr gesagt, sie hätten mit englisch schon begonnen. und auf einmal heißts: "aso? sie haben schon mit englisch begonnen?" - abgesehen davon, dass es überall groß angeschrieben war.... so viel kriegen manche mit.
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also zwei dinge dazu: zwei oder mehrsprachig aufwachsende kinder können zwar oft erst später die sprachen perfekt einsetzen, jedoch haben sie den nicht unerheblichen vorteil dass sie danach zwei oder mehr sprachen perfekt können.
je jünger sie sind, desto besser können sie diese sprachen lernen, daher versteh ich nicht, warum bei euch der englischkurs erst für ältere kinder ist. bei uns ist die jüngste zwei gewesen (wobei die sowieso schon zweisprachig aufwächst) und die zweitjüngste 21/2) die kinder profitieren wirklich sehr davon.
Zitat:
ein anderes kind mussten wir im kiga "sauber" bekommen. angeblich funktionierte es zu hause eh ohne probleme... das kind kam aber dann einmal mit, dann wieder ohne windel in den kiga. ich hab der mutter ein paar mal gesagt, dass sich as kind dann nicht mehr auskennt - darf es jetzt in die hose machen, oder nicht? aber naja...
das kind war aber täglich mehrmals voll (ohne windel) obwohl wir ein paar mal mit ihm aufs klo gegangen sind..
dann hats eigentlcih eh schon gut funktioniert, weil ich immer mit ihr regelmäßig gegangen bin. beim schlafen hats halt nicht hingehaut. dann hab ich zu ihr gesagt: "wir könnten ihr beim schlafen ja eine windel rauf geben. das macht ja nix und sie is ja noch jung.. beim schlafen ist das sicher noch gut - wie sie das zu hause mit dem kind macht" - ihre antwort: "das weiß ich nicht. ich hab da nicht so erfahrung mit dem mittagsschlaf. naja, aufd nacht hat sie dann doch eine windel oben, aber sonst weiß ich das nicht..." die mutter war aber ein monat zuvor das ganze monat mit dem kind auf urlaub bei verwandten. da hab ich mir dann auch gedacht - wer hat denn dann das kind hingelegt?? naja
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wenn ich denk, wie oft ich hier im forum lese, dass eltern bei der anmeldung behaupten das kind wäre schon windelfrei nur damit es den kindergartenplatz bekommt, wundert mich das nicht.
und was den mittagsschlaf betrifft: meine große machte seit sie 11/2 war keinen mittagsschlaf mehr, somit hätte ich dir diese frage auch nicht beantworten können.
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17.03.2007, 15:03
mir gefällt nicht wie du über deine "kunden sprichst"....
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17.03.2007, 15:06
>>>>>>diese geforterte perfektion von kindergartenkindern <<<
ich fordere doch von den kindern keine perfektion!!!!!!!!!!!!! ich tät mir nur manchmal wünschen, dass manche eltern mehr auf ihre kinder eingehen würden!!!!!!
ich versteh dich auch irgendwie... aber andererseits muss man gewisse situatinoen einfach selber erlebt haben um sie verstehen zu können... als außenstehender kann mans dann vl auch nicht verstehen
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17.03.2007, 15:14
>>>>>also zwei dinge dazu: zwei oder mehrsprachig aufwachsende kinder können zwar oft erst später die sprachen perfekt einsetzen, jedoch haben sie den nicht unerheblichen vorteil dass sie danach zwei oder mehr sprachen perfekt können.<<<<<<<
es ist ein unterschied, ob das kind jetzt zweisprachig aufwächst oder ob es einfach die sprachen dazulernen soll.
also (ich hab mehrere mehrsprachige kinder, also ein bisschen kenn ich mich doch aus).
mit dem kind wird ja nur deutsch gesprochen. chinesisch nur, wenn es beim vater ist, weil der nichts anderes kann. aber dauernd nach china fliegen kann man ja auch nicht.
für was gehts einmal in die woche in einem italienisch-kurs? weil die freundin dort hingeht. gut ok.. wenns meinen
so - und jetzt englisch
sicher, man lernt andere sprachen wenn man jünger ist besser, als wenn man älter ist.
aber das kind kann doch noch nicht mal normale sätze sagen!!! hat einen schlechten wortschatz.
und im englischkurs sitzt sie da und bekommt NICHTS mit... und das weiß ich, ich mein, ich sehs ja!!
und warum soll ich ein kind viersprachig aufwachsen lassen??? wenns vor allem mit zwei der sprachen gar nix am hut hat
und wie gesagt, es ist ein unterschied, obs zu hause gesprochen wird oder ob es einmal in der woche in einen kurs geht.. und das bringt bei ihr nix. so ists nun mal
>>>wenn ich denk, wie oft ich hier im forum lese, dass eltern bei der anmeldung behaupten das kind wäre schon windelfrei nur damit es den kindergartenplatz bekommt, wundert mich das nicht<<<
da es bei uns eine krippengruppe ist und wir noch viele wickelkinder haben ist das doch bei uns egal, ob das kind beim eintritt noch eine windel hat ode rnicht... das ist doch logisch
>>>meine große machte seit sie 11/2 war keinen mittagsschlaf mehr, somit hätte ich dir diese frage auch nicht beantworten können.<<<
das kind braucht aber noch den mittagsschlaf. sie ist nach dem essen so müde, dass sie schon fast während des essens einschläft
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17.03.2007, 15:14
Zitat:
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Zitat von mountain
Tut mir leid, ich muss mich da jetzt mal kurz aufregen.
Ich arbeite als Kindergärtnerin in einem Kiga mit zwei Gruppen - ich habe die Krippengruppe und dann gibts noch die Gruppe der 3 1/2-6 jährigen.
und grad stehts ma an... nicht nur, dass der unterschied zwischen den stadt und land kindern so arg ist. nein....
mich regts so auf, dass mindestens 3/4 der eltern anscheinend überhaupt keine ahnung haben, wie man mit einem kind umgeht.
das eine kind tritt uns halbert die tür ein, der sollt schon längst zu einem psychologen, was auch von der mutter ausgegangen ist - aber die tut nichts. statt dessen schauts zu, wie der die tür fast ruiniert und will ihn nur abschieben und ja lang im kiga lassen, was ihr kind aber überhaupt nicht aushält.
dann gibts wieder eltern/mütter, die DEN GANZEN TAG zuhause sind und nichts machen. und die kinder, auch die 2, 3 jährigen kinder DEN GANZEN TAG im kiga lassen und dann entweder ZU SPÄT abholen oder sie von irgendjemanden abholen lassen. obwohl sie den ganzen tag zuhause sind. aber hauptsache aufregen, wenn is kind mal für kurze zeit die haube bei 18 grad unten hat....
die andern wieder findesn lustig, wenn is eigene kind auf sie hintritt.
die nächsten erziehen is kind so, dass es vorm schlafen angst hat, eine panikattacke bekommt, wenn es nur ein kleines bröserl auf der hose hat... weil er so perfekt sein muss. auf der andern seite ist er aber wieder der arme kleine bub....
na, man könnte zu fast jedem kind was schreiben.
wo man sich denkt - hallo????? was ist da mit den eltern los????
es sind nicht alle so. aber 3/4 davon sicher.
schlimm.... echt schlimm... ich mein, vor allem, wie sich das später alles mal auf die kinder auswirkt. da denkt keiner dran..
so, das musste jetzt sein.
vl gibts andere kindergärtnerinnen oder eltern die mich ein bisschen verstehen...
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Kann dich vielleicht ein wenig verstehen aber es gibt auch eine andere Seite
Kindergärtnerinnen die Mädchen bevorzugen,sich viel liebevoller um die kümmern.oder beispiel mein Sohn bekam von einem Mädchen einen Stein am Kopf geschmissen hatte Beule er sagte es der tante die hat nicht zugehört auch als ich sie darauf angeredet habe meinte sie kann sich nicht erinnern.
Dieses Mädchen ist ziemlich oft der Störpunkt ißt den Kindern die Jause weg und meint sonst hau ich dich oder ich bin dafür deine Freundinn.
ich finde da sollten die Kindergärtnerinnen auch mehr darauf schauen und kann mir nicht vorstellen das du wirklich genau weißt das die Mütter nur alle zuhause sitzen
lg Eva
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17.03.2007, 15:15
>>>mir gefällt nicht wie du über deine "kunden sprichst"....<<<
und mir gefällt nicht, wies manchen gleichgültig sein kann, wenn das kind schon verzweifelt ist und die mutter braucht. oder eine spezielle betreuung brauchen würde
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17.03.2007, 15:16
>>>ich finde da sollten die Kindergärtnerinnen auch mehr darauf schauen und kann mir nicht vorstellen das du wirklich genau weißt das die Mütter nur alle zuhause sitzen<<<
doch, schon. in den fällen, was ich geschrieben habe, weiß ich das schon
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17.03.2007, 15:25
>>>>>>>>>dann fang doch bitte mal mit ein wenig verständnis an. mit dem wissen, dass kinder unterschiedlich sind, dass sie (die kinder und die eltern) erst zu dir vertrauen finden müssen. was zumindest von elternseite nicht geschehen wird, wenn deine forderungen gegenüber eltern und kindern so extrem ist. du bist im kindergarten die bezugs- und betreuungsperson <<<<
bitte, ich hab ansonsten viel verständnis, aber keins, wenn eltern die kinder nur weg haben wollen oder es leiden lassen............. grrrrrrrrrrrrrrrrrrr, ich weiß nicht... ihr habts nicht gesehn.... und einmal seit kiga anfang reg ich mich halt dann mal auf.. und krieg eine am deckel.
ich finds halt nicht gut, wie manche eltern trotzdem mit ihrem kind umgehen. gar nicht.
vielleicht müssten das manche sehen von euch...
abgesehen davon haben die kinder alle vertrauen zu mir. auch mit den eltern bin ich immer im kontakt und rede mit ihnen und sie mit mir.... es gibt überhaupt keine probleme
ich hab mich doch nur mal aufgeregt, weil ich will, dass es den kindern gut geht. und in bestimmten fällen ist es nicht so - zumindest in der hinsicht, was manche eltern tun... und dass ist bei mir noch extrem harmlos, wenn ihr schauts, was gigi geschrieben hat.
aber wenn ich seh, dass ein kind leiden muss, weils die mutter auf einmal nicht mehr haben will oder so wenig wie möglich und ich und die anderen eh schon alle zureden, möglichkeiten vorschlagen und sie nur abblockt, dann steigts ma auf... zumindest zuhause einmal. und das hab ich halt jetzt mal auslassen.
oder seid ihr immer mit allem glücklich und zufrieden?
oder glaubt ihr, dass es in euren kigas noch nie ein problem mit jemanden gegeben hat?
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17.03.2007, 15:29
Man kann natürlich auf beiden Seiten tausende Beispiele anführen!
Ich kenne einige Kindergärtnerinnen, denen ich meine Kinder niemals anvertrauen würde, und ich kenne Eltern, die sollten meiner Meinung nach lieber alles andere betreuen, nur kein Kind!
Tatsache ist, je kürzer man als Kindergärtnerin arbeitet, desto schlechter kann man mit manchen Dingen umgehen. Sicherlich weniger aus Unerfahrenheit, sondern weil man solche Sachen viel mehr an sich heranlässt!
Man muß lernen, die Dinge höflich aber bestimmt anzusprechen und versuchen zu akzeptieren, dass verschiedene Eltern verschiedene Wege haben, ihre Ziele zu erreichen. Das ist wie mit dem Ehemann  ! Man braucht gar nicht erst zu versuchen ihn zu verändern, so kams mir auch oft bei Ratschlägen vor, die ich den Eltern nahebringen wollte.
Viel denken drüber nach, manche hören dir gar nicht zu.
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17.03.2007, 15:47
Zitat:
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Zitat von mountain
....ich finds halt nicht gut, wie manche eltern trotzdem mit ihrem kind umgehen. gar nicht.
vielleicht müssten das manche sehen von euch...
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Nein, mir reicht alleine schon das lesen im Forum, da frage ich mich auch oft....
Ich bewundere manch Kindergärtnerin, ich könnte mich (in solch gravierenden, öffensichtlichen Fällen) auch nicht wirklich abgrenzen.
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17.03.2007, 15:57
Zitat:
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Zitat von mountain
bitte, ich hab ansonsten viel verständnis, aber keins, wenn eltern die kinder nur weg haben wollen oder es leiden lassen............. grrrrrrrrrrrrrrrrrrr, ich weiß nicht... ihr habts nicht gesehn.... und einmal seit kiga anfang reg ich mich halt dann mal auf.. und krieg eine am deckel.
ich finds halt nicht gut, wie manche eltern trotzdem mit ihrem kind umgehen. gar nicht.
vielleicht müssten das manche sehen von euch...
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finde ich auch schlimm wie manche eltern mit den kindern umgehen. betonung auf MANCHE!
das finde ich sehr übertrieben und eben wie gesagt auch überheblich:
Zitat:
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mich regts so auf, dass mindestens 3/4 der eltern anscheinend überhaupt keine ahnung haben, wie man mit einem kind umgeht.
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Zitat:
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abgesehen davon haben die kinder alle vertrauen zu mir. auch mit den eltern bin ich immer im kontakt und rede mit ihnen und sie mit mir.... es gibt überhaupt keine probleme
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aber warum regst du dich denn dann auf?
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ich hab mich doch nur mal aufgeregt, weil ich will, dass es den kindern gut geht. und in bestimmten fällen ist es nicht so - zumindest in der hinsicht, was manche eltern tun... und dass ist bei mir noch extrem harmlos, wenn ihr schauts, was gigi geschrieben hat.
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schau wenn ein kind wirklich vernachlässigt wird (wobei ein ganztägiger kindergartenaufenthalt nicht dazu zählt, denn dann ist ja das kind tagsüber gut versorgt). sogar kinder die in einer WG der MA11 wohnen sind manchmal ganztags im kindergarten, obwohl ja jemand daheim in der WG wäre- zumindest am nachmittag-.
eine freundin von mir hat anonym das jugendamt eingeschalten - sie ist kindergärtnerin- weil ein kind wirklich massiv vernachlässigt wurde und seitens des kindergartens das jugendamt nicht informiert hätte werden dürfen. DAS finde ich übrigens völlig ok!
Zitat:
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aber wenn ich seh, dass ein kind leiden muss, weils die mutter auf einmal nicht mehr haben will oder so wenig wie möglich und ich und die anderen eh schon alle zureden, möglichkeiten vorschlagen und sie nur abblockt, dann steigts ma auf... zumindest zuhause einmal. und das hab ich halt jetzt mal auslassen.
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für manche kinder ist ein ganztägiger aufenthalt im kindergarten sinnvoller als den nachmittag daheim verbringen zu müssen - es gibt sogar kinder bei denen es die auflage des jugendamtes ist, dass das kind ganztägig betreut werden muss. und es gibt kinder die wollen ganztags gehen, weil ihre besten freundinnen und freunde auch ganztags bleiben (hatte meine große mal ein halbes jahr lang, dann nicht mehr, also meldete ich sie wieder für halbtags um - natürlich nach rücksprache mit der kindergartenleiterin)
Zitat:
oder seid ihr immer mit allem glücklich und zufrieden?
oder glaubt ihr, dass es in euren kigas noch nie ein problem mit jemanden gegeben hat?
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gabs mit sicherheit!
aber deine relationen von "mindestens drei viertel!" reduziert auf "nicht ganz soviel" (was ich als noch immer weit mehr als die hälfte deuten muss, außer du schreibst, es würde sich wie sonst auch überall nur um einzelfälle handeln) sind auf jeden fall absolut übertrieben und unrealistisch.
und genau hier hoffe ich, dass du im laufe der zeit etwas mehr verständnis aufbringst für das eine oder andere und dich auf die wirklich wichtigen dinge beschränkst.
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17.03.2007, 16:02
Zitat:
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Zitat von mountain
ich fordere doch von den kindern keine perfektion!!!!!!!!!!!!! ich tät mir nur manchmal wünschen, dass manche eltern mehr auf ihre kinder eingehen würden!!!!!!
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MANCHE! auf jeden fall hier stimme ich dir zu.
Zitat:
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ich versteh dich auch irgendwie... aber andererseits muss man gewisse situatinoen einfach selber erlebt haben um sie verstehen zu können... als außenstehender kann mans dann vl auch nicht verstehen
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weißt, eigentlich ist die kindergärtnerin irgendwie die außenstehende.
vorhin hab ich in einem meiner postings die pflegetätigkeit erwähnt. hier bin ich wenn ich beruflich pflege die außenstehende, die pflegenden angehörigen jedoch nicht. man merkt sehr stark den unterschied und schätzt manchmal die pflegenden angehörigen falsch ein. sie geben ihr bestes machen das oft wirklich gut und dann kommt jemand und meint es besser zu können (was in dem einen oder anderen bereich mit sicherheit auch stimmt, allerdings muss auch die plfegende die unterschiedlichen familiensituationen respektieren können, solange diese im bereich der legalität bleiben. den unterschied merkt man erst wenn man einmal als krankenpfleger selbst zum pflegenden angehörigen wird- das ist einfach ein totaler unterschied. genauso bei kindergärnterinnen und eltern. die die beides kennen, kennen den unterschied (zumindest die die ich kenne  )
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17.03.2007, 16:12
ich hab doch schon geschrieben - wenn du alles gelesn hättest, dass das mit den 3/4 übertrieben war... so.
Zitat:
aber warum regst du dich denn dann auf?
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ich hab doch schon geschrieben, worüber ich mich aufrege. das hat aber nichts damit zu tun, ob ich mit den eltern gut kommunizieren kann oder nicht. ob sie mit mir reden oder nicht (was sie ja tun).
der unterschied ist, dass manche, insbesondere eine zur zeit ganz besonders es überhaupt nicht einsehen kann, was wir ihr sagen, dass ihr kind bestimmte dinge noch nicht aushält, es ihm zu lang ist...
Zitat:
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für manche kinder ist ein ganztägiger aufenthalt im kindergarten sinnvoller als den nachmittag daheim verbringen zu müssen
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also, wenn ich dran denke, wie unsere mama mit uns herumgewurschelt hat und unser papa auch noch, wenn er dann zuhause war. was die alles mit uns gemacht haben.. gebastelt - die tollsten dinge, gespielt, gesungen, getanzt, mit uns gekocht, im bett geblieben, gekuschelt und geschichten erzählt... also das war auf jeden fall eine sehr schöne zeit. und da war ich als kind lieber zu hause... ich bin zwar auch in den kindergarten gegangen. aber nur am vormittag und auch nur für nicht mal 2 jahre.
wenn das manche eltern auch mit ihren kindern veranstalten würden, dann würden manche vl nicht den ganzen tag im kiga bleiben wollen... wie du schreibst.
abgesehen davon hat meine mutter auch den ganzen haushalt geschmissen, meine schwester und ich waren/sind nur 13 monate auseinander, dazwischen war meine mutter wieder schwanger (leider eine fehlgeburt) und dann kam noch mein bruder. der kam dann schon mit so 3 1/2 in den kiga, weil meine mutter dann halbtags arbeiten ging,weil wir dann halt auch mehr geld brauchten.
da schauten dann halt auch noch meine großeltern auf ihn, wenn meine mama halt ein bisschen später kam... gut das glück haben vl viele nicht.
aber alleine schon, wenn ich mir meine nachbarin anschau, der ein 1 jähriges kind zu viel ist, weil sie kann ja nicht einkaufen gehen, wenn sie das kind mithat...... sie hat so viel stress..
warum hat das meine mutter geschafft??
warum schaffen das so viel andere???
und warum haben so viele ein problem damit, sich mit ihrem kind zu beschäftigen?? aber in solchen fällen ists dann leider wirklcih sinnvoller, wenn das kind den ganzen tag im kiga ist.
Zitat:
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wirklich wichtigen dinge beschränkst
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das ist für mich, wenns dem kind gut geht... und wenn das nicht der fall ist, dann ärgerts mich.
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17.03.2007, 18:19
Zitat:
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Zitat von mountain
der unterschied ist, dass manche, insbesondere eine zur zeit ganz besonders es überhaupt nicht einsehen kann, was wir ihr sagen, dass ihr kind bestimmte dinge noch nicht aushält, es ihm zu lang ist...
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dass es diese probleme gibt ist mir bekannt. bei meiner großen kam auch eine mutter am zweiten tag angerauscht lieferte ihr kind ab und sagte während sie durch die tür verschwand, dass sie um 17 uhr wieder da wäre, weil sie zeit zum einkaufen braucht  .
dass das schlimm ist ist mir klar, dass das für kindergärtnerinnen- vor allem wenn sie die plötzlich abgerauschte mutter nichtmal mehr telefonisch erreichen können- furchtbar ärgerlich ist, nicht zuletzt weil es dem kind ja dabei sehr schlecht geht ist klar. aber das sind ausnahmefälle, bei den meisten geht es mit der eingewöhnungszeit ganz gut (und bei denen wo nicht mehr viel zeit bis zum arbeitsbeginn ist, wird - zumindest in den kindergärten die ich kenne- ein zeitplan erstellt um es in der übrigbleibenden zeit ausreichend auszudehnen um eine erwerbstätigkeit möglich zu machen.
Zitat:
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also, wenn ich dran denke, wie unsere mama mit uns herumgewurschelt hat und unser papa auch noch, wenn er dann zuhause war. was die alles mit uns gemacht haben.. gebastelt - die tollsten dinge, gespielt, gesungen, getanzt, mit uns gekocht, im bett geblieben, gekuschelt und geschichten erzählt... also das war auf jeden fall eine sehr schöne zeit. und da war ich als kind lieber zu hause... ich bin zwar auch in den kindergarten gegangen. aber nur am vormittag und auch nur für nicht mal 2 jahre.
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wir haben auch immer viel unternommen. trotzdem gab es einfach auch eine zeit in der sie lieber bleiben wollte, weil sie halt nicht mit uns was erleben wollte, sondern mit ihren freundinnen die halt ganztagskinder waren. manchmal holten wir auch freundinnen mit ab vom kindergarten und nahmen sie mit (egal ob nur spielplatz, oder tiergarten, oder sonstwas)
es gibt jedoch auch kinder die nichts erleben, nichts unternehmen, mit denen keiner spielt, die zuhause nicht gut betreut werden, für die es einfach besser ist, wenn sie ganztags bleiben, auch wenn ein elternteil oder gar beide daheim ist/sind.
Zitat:
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wenn das manche eltern auch mit ihren kindern veranstalten würden, dann würden manche vl nicht den ganzen tag im kiga bleiben wollen... wie du schreibst.
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war eben nicht so. von sieben tagen in der woche haben wir mindestens fünf tage etwas unternommen, die anderen zwei tage halt nur am naheliegenden spielplatz, aber sonst : museum, schwimmbad, tiergarten, wanderungen, rodeln, besondere spielplätze, radausflüge und trotzdem gab es eine zeit in der sie lieber bleiben wollte.
auch die kleine fragte mal, ob sie einmal ganztags bleiben darf, wegen ihrer besten freundin.
dh. wenn sie wirklich mal will, dann darf sie auch bleiben, sei es einzelne tage oder täglich, wie sie halt möchte. es ist einfach etwas anderes, ob man mit mama und großer schwester etwas unternimmt, oder eben mit den besten freunden spielt. ein rollenspiel mit gleichaltrigen gefällt zb. meiner kleinen besser als mit mir - versteh ich auch!-und genau daher kommt halt dann der wunsch des kindes (bei DEN kindern die es sich selbst aussuchen!)
Zitat:
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abgesehen davon hat meine mutter auch den ganzen haushalt geschmissen, meine schwester und ich waren/sind nur 13 monate auseinander, dazwischen war meine mutter wieder schwanger (leider eine fehlgeburt) und dann kam noch mein bruder. der kam dann schon mit so 3 1/2 in den kiga, weil meine mutter dann halbtags arbeiten ging,weil wir dann halt auch mehr geld brauchten.
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und? sehr sehr viele mütter arbeiten halbtags und haben mehrere kinder und unternehmen was mit ihnen.
Zitat:
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da schauten dann halt auch noch meine großeltern auf ihn, wenn meine mama halt ein bisschen später kam... gut das glück haben vl viele nicht.
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viele (vor allem) frauen sind alleinerzieherinnen. tägliche betreuung durch großeltern über einen nicht zeitlich begrenzten zeitraum wäre unverschämt - außer die großeltern reißen sich drum, aber auch sie haben ja diverse verpflichtungen, oder auch hobbies.
Zitat:
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aber alleine schon, wenn ich mir meine nachbarin anschau, der ein 1 jähriges kind zu viel ist, weil sie kann ja nicht einkaufen gehen, wenn sie das kind mithat...... sie hat so viel stress..
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dann reg dich nicht über sie auf, sondern nutz deine pädagogische ausbildung und unterstütz sie, oder leb damit.
übrigens ein einjähriges kind ist zwar nicht sooo anstrengend wie ein älteres, allerdings ist es weit angenehmer und stressfreier ohne kind einkaufen zu gehen als mit kind.
Zitat:
warum hat das meine mutter geschafft??
warum schaffen das so viel andere???
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die teilweise auch schauen dass sie ohne kind einkaufen gehen können - das war für mich immer fast sowas wie ein feiertag- kein kind im tuch, nicht zwischendurch trösten oder füttern müssen, keinen stress wenn mitten in der feinkostabteilung es in der hose kracht, .....
Zitat:
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und warum haben so viele ein problem damit, sich mit ihrem kind zu beschäftigen?? aber in solchen fällen ists dann leider wirklcih sinnvoller, wenn das kind den ganzen tag im kiga ist.
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ich glaube nicht dass es so viele sind.
aber für die bei denen es so ist, ist eben kindergarten besser
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das ist für mich, wenns dem kind gut geht... und wenn das nicht der fall ist, dann ärgerts mich.
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ja eh! aber eben abschätzen wo es sinnvoll ist etwas zu unternehmen etwas unternehmen, und wo es nicht so wichtig ist, dort einiges akzeptieren - solange es im rahmen des legalen ist)
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17.03.2007, 18:25
Zitat:
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Zitat von gigi76
Ich habe meine Praxis immer in Kindergärten im Bezirk Mödling und Perchtoldsdorf absolviert.
Nach der Matura bin ich umgezogen und fand mich in einem Kindergarten in Wien wieder, noch dazu nicht in der "besten" Gegend, aber das wusste ich als NÖ ja nicht.
Jedenfalls waren in meiner Krippengruppe von 16 Kindern meist höchstens 7 , deren Eltern etwas für den Kinderg. bezahlten, alle anderen schwere Sozialfälle.
Ich hatte so ziemlich alles...Betrunkene Väter, die ihre Kinder abholen wollten, eine Mutter, die gegenüber unseres Garten sich von 15 bis 17.30 zu schüttete im Wirtshaus und immer wieder auf die Straße kam um "Hallo Schatzi!" in den Garten zu ihrem Kind zu rufen. Das Kind verstand die Welt nicht mehr, warum die Mutter so nah ist und doch so fern...
Drogensüchtige, Prostituierte, Kinder, die mißbraucht worden waren usw.usw.
Ich kam aus einer heilen Welt in diesen Kindergarten und war total geschockt. Nicht von den Kindern, aber von den Eltern. Es ist schwierig einem Vater die Hand zu schütteln, der sein Kind mißbraucht hat,
einer Mutter zu ihrem 5. Kind zu gratulieren , die 4 Kinder ins Heim gegeben hat und obwohl sie keinen Kontakt zu ihnen hält, einer Adoption nicht zustimmt, einer Mutter zum 3. Mal zu sagen, dass das Leintuch trotzdem nochmal gewaschen werden muß, weils eben nicht mehr sauber ist, wenn die Katzte draufgepisst hat und und und - ich will ehrlich gesagt gar nicht mehr so darüber nachdenken. Wieviele Kinder ich gewaschen habe, weil sie derart dreckig waren, ihr Gewand gewaschen, weil es stank...den Müttern gesagt, das Kind habe sich mit Fingerfarbe beschmiert, weil das Waschen eines Kindes nicht erlaubt ist, aber das vorherige Reden mit der Mutter half ja nicht, die war ja genauso schmutzig...
Wenn man mal den ersten Schock überwunden hat, dann merkt man mit der Zeit, dass man doch etwas bewirken kann, dort, wo wir Kindergärtnerinnen ja am meisten etwas bewirken wollen, im Herzen der Kinder!
Anfangs erscheint einem das oft viel zu wenig, aber wenn man die Kinder nach 1,2 Jahren Betreuung wirklich ansieht, dann sieht man "die eigene Handschrift" !
Das bestärkt einem von Jahr zu Jahr mehr und macht einem sicherer und irgendwann kommt so ziemlich jeder aus einer heilen Welt zu dem Punkt, an dem er seine rosarote Brille absetzten muß und erkennen, dass es jemand aus einer nicht so heilen Welt - manchmal sogar aus einer ziemlich beschissenen Welt - einfach nicht so leicht hat, aus seinem Leben und seinen Kindern eine heile Welt zu gestalten.
Die Kinder sind alles was zählt, lass dich nicht unterkriegen  !
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schön geschrieben
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17.03.2007, 22:22
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Zitat von ginni
Entschuldige aber ich habe mich auch grad ein bißerl erschreckt. Ich bewundere echt alle Kiga-pädagoginnen, weil sie wirklich viel leisten müssen. zB die Bedürfnisse der Kleinen erkennen, sie motivieren, ihnen beim basteln helfen, Streit schlichten, beim Anziehen, beim Klo gehen helfen, ....
Es wäre kein Beruf für mich! Vielleicht ist es auch nicht der richtige Beruf für dich????
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Also ich bewunder das generell auch. Aber ich weiß das die unterschiede bei den Kindergärtnerinnen wie bei allem anderen auch sind. Groß! Aber ich finde es gehört schon enormer optimismus und liebe zum job dazu um, um so wenig geld (wurde hier ja mal gepostet was kigärtnerinnen verdienen). wer diese einstellung nicht hat, sollte sich vielleicht wirklich mal über seine berufswahl gedanken machen - aber das ist in allen sparten so.
und eltern sind bestimmt auch unterschiedlichst bis zum geht nimma!!!!!!
aber ich - für meinen teil - bin happy mit der kindergärtnerin meines sohnes. sie ist ca. so alt wie ich, eine total herzliche, eine mit der ich reden kann - die mit mir redet, also permanenter austausch! die versteht wenn ich morgens sage dass es bestimmt heute länger wird (zu spät geholt hab ich ihn noch nie - DAFÜR HAB ICH KEIN VERSTÄNDNIS AUSSER ICH BEKOMME EINEN UNFALLBERICHT!) aber dafür kann ich beim abholen dann meist stolz sagen. und morgen brauch ich nicht ins büro zu kommen, ich hab alles fertig bekommen. wir machen uns morgen einfach einen schönen tag
aber flo war auch 2 wochen in unserem landeskiga. nein, danke! nix für uns!
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17.03.2007, 23:51
Zitat:
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Zitat von mountain
>>>ich finde da sollten die Kindergärtnerinnen auch mehr darauf schauen und kann mir nicht vorstellen das du wirklich genau weißt das die Mütter nur alle zuhause sitzen<<<
doch, schon. in den fällen, was ich geschrieben habe, weiß ich das schon
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was du jedoch nicht weißt ist, warum sie es tut. zb gibts ja auch noch die möglichkeit, dass die mutter zb gegen eine depression kämpft und zu klug ist, ihrem kind lieber das spielen mit anderen kindern im kiga zu ermöglichen als es bei sich zu hause sitzen zu haben und als mutter einfach nicht zu können .... weißt was ich meine. sowas gibts auch! klar - gehört behandelt und dient hier nur als eine möglichkeit die man oft nicht in betracht zieht, weil man das so auch oft nicht erkennt!
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18.03.2007, 00:42
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Zitat von mountain
>>>>>also zwei dinge dazu: zwei oder mehrsprachig aufwachsende kinder können zwar oft erst später die sprachen perfekt einsetzen, jedoch haben sie den nicht unerheblichen vorteil dass sie danach zwei oder mehr sprachen perfekt können.<<<<<<<
es ist ein unterschied, ob das kind jetzt zweisprachig aufwächst oder ob es einfach die sprachen dazulernen soll.
also (ich hab mehrere mehrsprachige kinder, also ein bisschen kenn ich mich doch aus).
mit dem kind wird ja nur deutsch gesprochen. chinesisch nur, wenn es beim vater ist, weil der nichts anderes kann. aber dauernd nach china fliegen kann man ja auch nicht.
für was gehts einmal in die woche in einem italienisch-kurs? weil die freundin dort hingeht. gut ok.. wenns meinen
so - und jetzt englisch
sicher, man lernt andere sprachen wenn man jünger ist besser, als wenn man älter ist.
aber das kind kann doch noch nicht mal normale sätze sagen!!! hat einen schlechten wortschatz.
und im englischkurs sitzt sie da und bekommt NICHTS mit... und das weiß ich, ich mein, ich sehs ja!!
und warum soll ich ein kind viersprachig aufwachsen lassen??? wenns vor allem mit zwei der sprachen gar nix am hut hat
und wie gesagt, es ist ein unterschied, obs zu hause gesprochen wird oder ob es einmal in der woche in einen kurs geht.. und das bringt bei ihr nix. so ists nun mal
>>>wenn ich denk, wie oft ich hier im forum lese, dass eltern bei der anmeldung behaupten das kind wäre schon windelfrei nur damit es den kindergartenplatz bekommt, wundert mich das nicht<<<
da es bei uns eine krippengruppe ist und wir noch viele wickelkinder haben ist das doch bei uns egal, ob das kind beim eintritt noch eine windel hat ode rnicht... das ist doch logisch
>>>meine große machte seit sie 11/2 war keinen mittagsschlaf mehr, somit hätte ich dir diese frage auch nicht beantworten können.<<<
das kind braucht aber noch den mittagsschlaf. sie ist nach dem essen so müde, dass sie schon fast während des essens einschläft
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der englischkurs bei meiner kleinen ist auch nur einmal wöchentlich und auch die kleinen haben was davon.
wegen des kindes mit dem mittagsschlaf: meine kinder hatten auch angst im kindergarten schlafen zu müssen. sie waren beide so, dass sie lieber bei mir schlafen wollten, aber im kindergarten angst gehabt hätten zu schlafen- bzw. einzuschlafen.
etwas geduld wäre vielleicht angebracht.
übrigens bei der kleinen hab ich beim abholen mal gesehen wie die kindergärtnerin ein kind am schoß geschaukelt hat und es so eingeschlafen ist. der kleine hat halt die nähe gebraucht zum einschlafen.
andere wieder schlafen gar nicht. und selbst wenn mal ein kind beim spiel einschläft ist es kein drama, dann legt mans halt auf eine matte deckt es zu und wartet ab, bis es wieder aufwacht.
das mit der krippe und der windel ist nicht überall so. bei der großen sind sie mir schon auf die zehen getreten weil die große mit zwei noch eine windel brauchte und ich gesellschaftliches zwangstopfsitzen - alle kinder mussten im kreis auf einem topf sitzen- für nicht richtig erachtete und darauf bestand, dass dies sofort wieder unterlassen werde. wobei ich hinzufügen muss, dass sie kurz vor der zwangssauberkeitserziehungstherapie im kindergarten schon erstes interesse hatte aufs klo zu gehen und es sogar zeitweise mit unterhose probieren wollte - was tw. auch klappte, aber halt natürlich noch nicht zuverlässig- das war dann vorbei. monate später kam es dann von ganz alleine wieder (übrigens haben sich mehrere eltern gegen das gemeinschaftliche pinkeln ausgesprochen)
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18.03.2007, 14:11
Zitat:
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Also ich bewunder das generell auch. Aber ich weiß das die unterschiede bei den Kindergärtnerinnen wie bei allem anderen auch sind. Groß! Aber ich finde es gehört schon enormer optimismus und liebe zum job dazu um, um so wenig geld (wurde hier ja mal gepostet was kigärtnerinnen verdienen). wer diese einstellung nicht hat, sollte sich vielleicht wirklich mal über seine berufswahl gedanken machen - aber das ist in allen sparten so.
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das versteh ich nicht... warum solls nicht der richtige job für mich sein?? wenn ich mich einmal drüber ärger oder auslass (einmal.. in diesem forum...), weil ich manche dinge nicht verstehen kann - die offensichtlich sind. und die nicht nur ich so sehe, sondern die anderen auch...
ich glaub, der richtige job wärs nicht, wenn ich es nicht gerne machen würde oder wenn mir das wohlergehen eines kindes egal wäre.
meine meinung.
Zitat:
kindergarten angst gehabt hätten zu schlafen- bzw. einzuschlafen.
etwas geduld wäre vielleicht angebracht.
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nein, um das gehts nicht - abgesehen davon sitz ich jedesmal bei diesem kind und streichle ihn so lange die hand, bis er schläft, da er sonst nicht einschlafen kann.
das problem ist ein anderes.
der war schon extrem früh sauber, da waren die eltern echt dahinter.
und jetzt eben beim schlafen (er ist erst vor kurzem drei geworden)
die eltern sind so (hab ich auch schon erlebt, ich hab auch mit der mutter gesprochen), dass sie wegen fast jeder kleinigkeit ein theater machen. wenn vom patschen ein schnürl weg steht, ist am nächsten tag ein neuer da, wenn die hose einen fleck hat - tragödie....
so. folgende situation, wegen dem schlafen:
unterm mittagessen muss das kind aufs klo. ok, es geht. nach dem mittagessen muss es aufs klo, drei minuten später schon wieder, fünf minuten später, wenn ich ihn ins bett legen will, wieder. und wenn er dann liegt nach fünf minuten muss er wieder aufs klo. dann schläft er ein - schläft vl 10 minuten u. wird munter, weil er wieder aufs klo muss... meistens kommt gar nix. aber wenn ich ihn sage, dass er eh erst war, bekommt er eine "leichte" panikattake...
und dann erzählt mir die mutter, dass sie ihn halt immer aufs klo schicken, dass er ja nicht ins bett macht.
er hat nicht angst im kiga zu schlafen - er hat angst, dass er nass wird. weil seine eltern, wenn das bett dann mal nass ist, wieder sagen: "Na geh, warst nicht am Klo oder warum is es schon wieder nass?" - und das nicht grad freundlich.
er bekommt seit ein paar tagen jetzt eine höschenwindel vor dem schlafen (mit den eltern abgesprochen) - so kann er trotzdem einfach aufs klo gehen, braucht aber keine angst zu haben, dass er ins bett macht.
und siehe da - er ist wieder viel entspannter.
Zitat:
alle kinder mussten im kreis auf einem topf sitzen- für nicht richtig erachtete und darauf bestand, dass dies sofort wieder unterlassen werde
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na gut, aber die methode halt ich auch überhaupt NICHT für richtig. ich kann ein kind nicht zwingen sauber zu werden - wenn es so weit ist, dann ergibt es sich eh von alleine und man kann es darin unterstützen.
Zitat:
der englischkurs bei meiner kleinen ist auch nur einmal wöchentlich und auch die kleinen haben was davon.
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ich bin mir nicht sicher, dass es so viel bringt. gut, ich hab noch nicht viel erfahrung damit. es würd sich glaub ich was bringen, wenn es öfters in der woche gemacht wird.
und auch erst ab 3, 4 jahren.. gut, es kommt auch sicher aufs kind drauf an. wir haben eine 2-jährige die ist extrem gescheit...
aber ich bin mir nicht sicher, ob das kind z.B. nach den Ferien noch viel weiß davon (also ein 1 oder 2 jähriges kind..)
aber in diesem fall hat das kind absolut gar nichts davon. so ist es. ich sehs ja
Zitat:
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übrigens ein einjähriges kind ist zwar nicht sooo anstrengend wie ein älteres, allerdings ist es weit angenehmer und stressfreier ohne kind einkaufen zu gehen als mit kind
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naja, das kommt sicher auch drauf an.
ich hab ja noch keine erfahrungen mit eigenen kindern, das wird noch ein bisschen dauern.
aber ich hab z.B. in den ferien einen monat lang ferienbetreuung gemacht.. in einem kleinen ort, daher waren da nicht immer viel kinder.
aber da bin ich mit meistens 3-6 kindern (im alter von 3-6 jahren) einkaufen gegangen (war überhaupt kein problem - man kann die kinder ja einbinden), habe im angebote gemacht (waren manchmal auch etwas mehr kinder), spazieren gegangen, picnics habe ich gemacht... da nur ich war, habe ich nebensbei auch etwas zusammengeräumt, geschirrspüler aus u. eingeräumt, habe das gelieferte essen noch fertig zubereitet, ab u. zu mit den kindern etwas gekocht u.v.m.
das war überhaupt kein problem.. und das mit mehreren kindern. sicher, um 4 bin ich dann heimgefahren. aber ich seh da trotzdem nicht so ein großes problem darin.
und die kinder waren zufrieden und die eltern auch. die haben nämlich gemeint, ob ich das nächstes jahr eh wieder machen würde, weil das alles so super war
und sicher, man braucht auch mal zeit für sich, oder für sich und seinen partner oder seine freunde. da sag ich ja nix dagegen.
andererseits muss ich wissen, was auf mich zukommt, wenn ich ein kind bekomme. und ich muss wissen, dass mich das kind auch braucht.
und ich bekomme doch kein kind, wenn ich diese dinge nicht (gerne!!!) auf mich nehmen will, oder??
(sicher ists schwerer, wenn man dann z.B. alleinerziehend ist oder andere probleme hat.. aber jetzt im "Normal"fall gesprochen...)
viell. seh ich das ganze auch mal anders, wenn ich eigene kinder habe....
aber ich will auf jeden fall mal kinder haben und zwar nicht nur eins.
aber ich weiß auch, was das dann bedeutet.
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