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Sieht so gute Eingewöhnung aus?! -
19.10.2005, 09:44
mein kind ist 1,5 jahre alt und besucht einen KIWI-kindergarten, wo man sich mit "familiengruppen" brüstet und daß es 3 betreuungspersonen je gruppe gibt.
in wahrheit sieht das so aus:
meine tochter ist die jüngste in der gruppe und kann noch nicht laufen. sie ist ein krabbelkind.
die betreuerinnen - so denn überhaupt eine da ist und nicht gerade eine besprechung, ein ausflug oder sonstwas stattfindet und die "ersatz"betreuung telefoniert - befassen sich mit dem kind NICHT. sie beschäftigen sich mit ihr nicht, binden sie nicht ein, gehen nicht auf sie ein. scheinbar wird gewartet, bis das kind, das nicht sprechen kann und nicht laufen, von selbst kommt und sagt "tante spiel mit mir"
dienstags hat frau "pädagogische sitzung". da gibts in den gruppen jeweils nur eine betreuerin. situation gestern:
die betreuerin hockt irgendwo und telefoniert. derweilen schlagen sich die kinder in der gruppe halb die köppe ein, während mein kind in den kinderklomuscheln in der br*nze pritschelt.
niemand paßt drauf auf, niemand schaut, wo sie ist, niemand gibt acht.
fazit: ein 1,5 jahre altes fastnochbaby wird allein gelassen. wenn die bei der klomuschel das übergewicht kriegt und kopfüber reinstürzt, ertrinkt sie da drin.
antwort der betreuerin: da passiert schon nichts.
sehen wir das "zu eng"?
zusatzinfo: mein mann ist noch in der gruppe, alleine bleibt mein kind dort nicht. soweit ist sie noch nicht.
verlassen sich die betreuerinnen darauf, daß eh der papa da ist? oder müssen wir fürchten, daß das kind ohne papa dort auf sich alleine gestellt ist, niemand auf sie zugeht und niemand drauf achtet, was das krabbelkind macht?
ich empfinde ein solches nicht-verhalten als verantwortungs- und auch lieblos. wie soll sich das kind an die betreuungspersonen gewöhnen, wenn sich niemand mit ihr befaßt?!
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19.10.2005, 12:15
Also irgendwie klingt der Umgang dort sehr lieblos. Ich würd mir das noch ein paar Tage anschauen und dann die Konsequenzen ziehen.
LG
Nofretete
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19.10.2005, 12:20
also ich würd auch die konsequenzen ziehen .... mein kind würd dort nicht länger hin gehen...
habst aber das thema schon mal direkt mit der obersten besprochen???? aber wenn sich nix ändert dann such dir was anderes...
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19.10.2005, 12:29
Also, so sollte bestimmt keine Eingewöhnungsphase sein. (Das ist ja gar keine Eingewöhnungsphase, wenn sich keiner um dein Kind kümmert). Ich würde auch mit der zuständigen Kindergärternin reden, und fragen, welche Angebote für das Altern deiner Kleinen gemacht werden? Oder einfach fragen, wie sie die ersten Tage im Kiga von deiner Kleinen sehen? Ob sie glauben, dass sie sich gut eingewöhnen wird?
Ich würde halt einfach sehr viel Interesse am Kiga zeigen und intensiv das Gespräch mit der Kigä in der Früh und beim Abholen suchen. (Tür-Angel-gespräche) eh nur ganz kurz, weil sie soll ja dann die anderen Kinder nicht vernachlässigen  .
Wie ist denn prinzipiell die Eingewöhnungsphase geplant? Mit Eltern? ohne? anfangs nur ganz kurz?, oder ganz anders???
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19.10.2005, 12:32
Find diese Art der Eingewöhnung ziemlich eigenartig.
Hab selber in einer Krabbelstube gearbeitet, aber so haben wir nie eingewöhnt. Im Gegenteil, gerade zu Beginn, wenn meist einige Kinder neu kommen, ist es sehr stressig gewesen. Schliesslich sollen sich die Eltern zurücknehmen, damit die Kinder Vertrauen in die neue Umgebung und Betreuerinnen fassen können. Und da muss ich mich halt mit den Kindern beschäftigen.
Wenn sie gut eingewöhnt sind, dann kann ich ja mal schauen wie weit sie sich alleine beschäftigen wollen und können.
Und am WC haben die Kinder nix zu suchen, ausser sie müssen.
Besprechungen oder sonstiges waren ausserhalb der Kinderstunden oder während sie schliefen. Sonst nur in Ausnahmefällen.
Ich würd mal genau nachfragen, welchen Konzept sie genau für die Eingewöhnung haben. Was ihnen dabei wichtig ist, Ziele,......
Wenn sich da nix ändert, solltest du mal mit der Leiterin sprechen, dass du es nicht gut findest.
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19.10.2005, 13:14
der kindergarten stellt sich das so vor, daß du als elternteil erstmal mit dabei bist und nach ein paar tagen dich für ein zeiterl (10 minuten) zurückziehst, dann ein bisschen länger usw usf.
ich habe halt den eindruck, daß die vorwiegend vom verhalten "normaler" kindergartenkinder - also 3jähriger und älter - ausgehen. auf die ängste eines 18 monate alten krabbelkindes wird irgendwie keine rücksicht genommen.
das mit dem kindergarten-wechseln geht so einfach nicht. erstens nehmen die wenigsten kindergärten "unterm jahr" kinder auf, zweitens sind die, wo so getan wird, bummvoll, drittens brauchen wir gute öffnungszeiten (wir sind beide pendler) und viertens kann ich mir weder morgens noch abends einen langen anfahrtsweg vom/zum kindergarten leisten, eben weil ich ja pendlerin bin.
und ein jahr warten geht nicht, weil wohin mit dem kind zwischen april und september? und wer würde dann mit ihr im september die eingewöhnung machen?
der kindergarten ist angeblich total beliebt und überrannt. aber bisher habe ich den eindruck, daß man zwar auf dem papier kleinkinder nimmt, in realität aber nicht unbedingt.
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19.10.2005, 14:00
Ich bin mit meiner Tochter (wird nächste Woche ein Jahr) auch gerade dabei sie in die Krippe einzugewöhnen. Ich hab sie in einer städtischen Krippe (bis 3 Jahre, 14 Kinder, derzeit sind aber fast immer nur 10 bis max. 12 da). Es sind fast immer beide Pädagoginnen im Raum, ebenso die beiden Helferinnen. Die Pädagoginnen widmen sich intensiv den Kindern, spielen, lesen vor, haben die ganz Kleinen am Schoß, wenn diese nach der Mama verlangen oder z.B. gestern hat eine mit den Kleinen Apfelstrudel gemacht. Die Helferinnen sind beim Essen dabei (Frühstück und Obstjause hab ich bis jetzt beobachtet), gehen mit den Kindern Händewaschen oder wickeln sie. Mein Eindruck dabei ist sehr gut, auch wenn ich selbst (im Geheimen) leide wie nur was, weil meine Zwergeline momentan noch so klammert....
Die Beschreibung von Dir klingt ehrlich gesagt nicht sehr gut, da wäre ich auch schwer irritiert... Wenn Gespräch im Kindergarten suchen nichts bringt, würd ich versuchen was anderes zu finden (Tagesmutter, Kinderkrippe in Kombi mit Leihomi etc....) - denn wenn Du nicht zumindest halbwegs entspannt Dein Kind in der Krippe lassen kannst, kannst auch nicht entspannt arbeiten gehen und reibst Dich auf. Alles Gute!
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19.10.2005, 14:06
Erst gestern habe ich an euch gedacht. Ich hab mich gefreut, dass du über die Eingewöhnung deiner Tochter nicht mehr geschrieben hast, dachte, es läuft jetzt endlich besser. Und jetzt lese ich das...
Ich persönlich sehe hier 2 schwerwiegende Probleme. Zum Einen, dass ein Kind,das noch nicht sprechen und gehen kann, ganz besondere Aufmerksamkeit, Zuwendung benötigt, um sich in der Gruppe überhaupt geborgen und angenommen fühlen kann. Es braucht eine Bezugsperson, die sich um sein Vertrauen bemüht, die ihm Sicherheit gibt, die ihm hilft, seinen Platz in der Gruppe zu finden. Wie soll das in den nächsten Monaten möglich sein, wenn sie einfach da ist, sich aber kein Mensch um sie kümmert? Ein Gespräch habt ihr ja schon geführt, das hat ja offensichtlich auch nichts gebracht.
Zum Anderen sehe ich für ein Krabbelkind einige Gefahren, wenn die älteren Kindern unbeaufsichtigt herumtoben. Ein viel kleineres Kind wird da schnell übersehen. Und das mit dem Klo und vorallem die Aussage der Kinderg. kann ja nur ein schlechter Scherz sein!
Ein Wechsel, besonders unter euren beruflichen Bedingungen ist natürlich schwer, aber wird, so denke ich, nicht zu vermeiden sein. Ich sehe hier keine Chance, dass deine Tochter in den nächsten Monaten gerne dort hin gehen wird. Wieviele Wochen hättet ihr denn jetzt noch Zeit? Wir haben ja erst Oktober. Ich würde die Inspektorin der Gemeinde Wien anrufen und einen Termin vereinbaren. Meine Tochter einpacken, hinfahren und ihr deine Probleme schildern. Ich glaube, so werdet ihr schnellstmöglich einen Platz in der Nähe finden. Viele Gemeinde Wien Kinderg. haben ja von 6Uhr Früh bis 18 Uhr geöffnet. Habe selbst in so einem gearbeitet.
Ehrlich gesagt, glaube ich kaum, dass weitere Gespräche da etwas bringen würden. Normalerweise bemühen sich Kinderg. ja ganz besonders. solange die Eltern noch in der Gruppe sind. In diesem Fall will ich ja gar nicht wissen, wie es da zugeht, wenn die Eltern weg sind...In welchem Bezirk sollte der Kindergarten denn sein?
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19.10.2005, 14:51
alsoooo  mein sohn (23 monate) geht seit september auch in einen kiwi kiga und ich bin sehr zufrieden und überglücklich das wir einen platz dort ergattert haben.
bei uns sind immer (gut wenn eine kurz am wc ist oder schnell in`s büro huschen muß dann natürlich nicht  ) mind 2 betreuerinnen (also kindergärtnerin oder helferin) in der gruppe. oft sind sie am vm sogar wirklich zu dritt. gerade im eingwöhnungsmonat, mit jakob kamen noch 2 kinder in die gruppe, waren sie ständig am vm zu dritt.
unser eingewöhnung sah so aus das ich mich relativ rasch zurückgezogen habe. jakob aber durch unsere wöchtenliche private spielgruppe mit insg. 7 kindern das zusammenwerkeln mit anderen, wenn auch gleichaltrigen, ohne mein ständiges eingreifen gewöhnt ist. am 4ten tag bin ich nach absprache und verabschieden von ihm für 10 minuten raus, am 5ten tag für eine halbe stunde. langsam und im ständigen gespräch mit der hauptpädagogin seiner gruppe und natürlich immer in absprache mit jakob wurden die zeiten in denen er alleine im gruppenraum blieb ausgedehnt.
um es kurz zu machen - seit dieser woche bringe ich jakob gegen 8:30 und hol ihn nach dem mittagessen um 12:30 ab. er fragt seit 3 wochen manchmal am nm oder immer am we "kigaga? kigaga? ja? ja!" und freut sich jeden morgen wenn wir uns für den kindergarten zampacken. und das trotz so mancher träne die beim verabschieden in der 3ten und 4ten woche geflossen ist. was nicht bedeutet hat das es ihm dort nicht gefiel, der erste schritt weg von mir hin zur gruppe stürzte ihn einfach in einen interessenskonflikt. jetzt weiß er das alles seine zeit hat und er die zeit die er gerade in der gruppe oder eben mit mir so geniesen kann das ihm das andere nicht fehlt weil ja beides seine zeit hat.
wg. wc - also in ordnung ist das nicht das würde ich aber auch in ruhe zur aussprechen. die "tante" hätte auf deine deine kleine zugehen müssen, sie aufklären das das wc kein spielplatz ist, händewaschen ev. umziehen und gut ist. klar ist das wc verlockend und so eine gelegenheit läßt sich kein kind entgehen, aber aufpassen, erklären und alternativen anbieten hätte sie müssen. ganz klar.
wg. vorwiegend vom verhalten "normaler" kindergartenkinder - nein, bei uns nicht, jakob ist mit 3 weiteren kindern unter 3 jahren (die jüngste war im sept 18 monate, allerdings ein geschwisterkind) neu hinzugekommen. 2 davon sprechen schon recht gut, er selbst und das 4te kind kaum. und dennoch funktioniert die kommunikation und das miteinander erstaunlich gut. nicht nur in der päd. / kinder beziehung sondern auch in der kinder 4 + / kinder unter 3 beziehung. eine frage des verständnisses. kann schwer sagen wie ich das meine, nur das ich in der ersten woche sofort gemerkt habe - die verstehen meinen sohn und wissen auf ihn einzugehen, die beachten ihn nicht einfach nur die sind wirklich für ihn da.
wg. beschäftigen sich mit ihr nicht, binden sie nicht ein, gehen nicht auf sie ein. - ich hab im kiga gleich am ersten tag eine art infomappe zur eingewöhnungszeit mitbekommen (du wohl nicht?) wo auch ganz klar drinnensteht das sie behutsam eine bindung zum kind aufbauen wollen u.a körperkontakt in erster linie mal vom kind ausgehen soll, wohlgemerkt in den ersten 2/3 tagen. wobei jakob auch in diesen tagen immer in der früh persönlich begrüßt & verabschiedet wurde, nur mal so als "vergleich". aber seit wann genau geht deine tochter in diesen kiga?
sag hast du bzw. dein partner kontakt & einen guten draht zu anderen eltern dieser gruppe? könntest du dich so vielleicht mal austauschen, eben wie das bei ihnen damals war, wie sie die gruppe und die päd empfinden u.ä
such das gespräch mit der hauptpäd der gruppe, bitte darum dich 15 minuten in ruhe mit ihr zusammensetzten zu können, sowas kann man nicht zwischen tür und angel zufriedenstellend klären. sag wo du bedenken hast, das ist dein gutes recht. als letzte möglichkeit würde ich das gespräch mit der leitung suchen. wäre dann ev. ein gruppenwechsel besser? weil die anderen päd geübter sind im umgang mit so ganz kleinen in der familiengruppe?
andere frage - wie empfindest du die einzelnen gruppenpäd? wie die anderen gruppen? (kriegt man ja auch mit) wie die leitung? wie den kiga im ganzen?
ich hätt noch viele gedanken dazu, werd für´s erste aber mal gut sein lassen
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19.10.2005, 15:30
Also ich kann mich Bauchklang nur anschliessen.
Unsere Kleine ist auch mit 19 Monaten in einen KIWI Kindergarten gekommen, aber bei uns funktioniert das beschriebene Konzept.
Das liegt vor allem an den Betreuerinnen, die sich bei uns wirklich Mühe geben.
Bei uns gibt es an den Dienstagen - wo auch tlw. Besprechungen stattfinden eine zusätzliche Betreuerin (das ist eine Kindergärtnerin in der Ausbildung, die Ihr Praktikum dort macht) und auch die ist supernett und bemüht.
Die Eingewöhnung ist so abgelaufen, dass wir mit den Betreuerinnen zu Beginn fixe Zeiten ausgemacht haben, sodaß die Betreuerinnen nicht zu viele Eingewöhnungskinder hatten. Und das hat auch so gut funktioniert, dass die Maus nach bereits 3 Wochen gerne bis nach dem Mittagsschlaf dort bleibt und während sie in der Früh nur winkt und "baba" sagt, macht sie am Nachmittag mehr Zirkus, bis ich sie überreden kann mit nach Hause zu gehen.
Wir haben auch ein eigenes "Übergaberitual", weil Carolin zwar irrsinnig gerne in den Kindergarten geht, aber von der Garderobe in die Gruppe getragen werden möchte. Entsprechend wird sie von mir auch in die Arme einer Betreuerin übergeben.
Dieses Ritual hat in den ersten Wochen auch so ausgesehen, dass die Betreuerinnen die Maus zu speziellen "Arbeiten" eingeladen (Fische füttern, Lieblingsspielzeug suchen, usw.) haben und so den Einstieg in den Kindergartentag erleichert haben.
Mittlerweile reicht ein "kommst Du zu mir ?" aus, Carolin setzt schon ein breites Grinsen auf und beugt sich zur Betreuerin.
Ich selber war vor der Eingewöhnung auch etwas mulmig, ob das mit der altersgeteilten Gruppe gut funktionieren kann.
Mittlerweile würde ich für unsere Maus nichts mehr anderes wollen, aber wie beschrieben liegt es, wurscht welches Konzept dahinter liegt, an den Betreuerinnen.
Ich würde auch versuchen, mit den Betreuerinnen einen "engeren" Kontakt zu suchen, dann würde ich mit der Leiterin sprechen (die ist bei uns auch wirklich nett und verständnisvoll).
Vielleicht ist ein Gruppenwechsel drin ?
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19.10.2005, 15:39
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Zitat von Bauchklang
aber seit wann genau geht deine tochter in diesen kiga?
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seit mitte september. sie war jetzt aber 2 wochen krank, geht heute also den 4. tag hintereinander wieder hin. täglich eh nur vormittags.
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Zitat von Bauchklang
sag hast du bzw. dein partner kontakt & einen guten draht zu anderen eltern dieser gruppe?
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nein, ich kenne ja nichtmal die kinder und mein mann ist keiner, der mit fremden leuten das gespräch sucht
Zitat:
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Zitat von Bauchklang
sag wo du bedenken hast, das ist dein gutes recht. als letzte möglichkeit würde ich das gespräch mit der leitung suchen. wäre dann ev. ein gruppenwechsel besser?
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den gruppenwechsel habe ich auch schon angedacht. mein mann meint, er wartet jetzt noch den rest vom monat ab und wird sich dann mit der gruppenleiterin zusammensetzen und ihr all diese dinge sagen. die leiterin dürfte die einzige sein, die auf das kind zugeht, die anderen zwei scheinen seltsame gurken zu sein. die eine ist meines wissens nach neu, hat angeblich im ausland mit kleinstkindern gearbeitet und SO eine referenzliste, findet aber eben nichts dabei, wenn ein butzerl in der pische planscht.
Zitat:
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Zitat von Bauchklang
andere frage - wie empfindest du die einzelnen gruppenpäd?
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ich kenne die leider nicht wirklich. die leiterin kenne ich ein bisschen, die macht einen engagierten eindruck, und meine tochter scheint sie auch zu akzeptieren. (sie läßt sich von ihr sogar hochnehmen). die beiden anderen damen kenne ich vom sehen und nur aus erzählungen meines mannes.
Zitat:
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Zitat von Bauchklang
wie die leitung? wie den kiga im ganzen?
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der kindergarten macht einen netten eindruck, nur die leiterin wirkt zwar bemüht, aber... ich sag mal "pädagogisch wolkig". aber ich hab mit ihr in der aktuellen situation nicht gesprochen, weil wie gesagt: die eingewöhnung macht ja mein mann.
*seufz*
ach ja: eine eingewöhnungsmappe haben wir nicht gekriegt. angeblich hängt am gang im kindergarten ein wisch, wo das draufsteht.
und es handelt sich um den kiwi in der steinergasse / 23. bezirk.
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19.10.2005, 15:41
Zitat:
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Zitat von gigi76
Wieviele Wochen hättet ihr denn jetzt noch Zeit? Wir haben ja erst Oktober. Ich würde die Inspektorin der Gemeinde Wien anrufen und einen Termin vereinbaren. Meine Tochter einpacken, hinfahren und ihr deine Probleme schildern. Ich glaube, so werdet ihr schnellstmöglich einen Platz in der Nähe finden. Viele Gemeinde Wien Kinderg. haben ja von 6Uhr Früh bis 18 Uhr geöffnet. Habe selbst in so einem gearbeitet.
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das nächste problem das ich sehe, ist halt, daß der nächste gemeindekindergarten - der in atzgersdorf an der schnellbahn - quasi impfpflicht hat. so auf die art "wenn dein kind nicht die empfohlenen impfungen hat, nehmen wir es nicht auf". davon bin ich nicht begeistert.
mein mann geht ab 22.4. oder so wieder auf arbeit. d.h. wir müßten solange vorher einen kindergarten finden, daß mein kind mit april dort ganztagsreif ist. ich fürchte, das ist streß.
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19.10.2005, 17:12
Zitat:
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Zitat von Senftube
das nächste problem das ich sehe, ist halt, daß der nächste gemeindekindergarten - der in atzgersdorf an der schnellbahn - quasi impfpflicht hat. so auf die art "wenn dein kind nicht die empfohlenen impfungen hat, nehmen wir es nicht auf". davon bin ich nicht begeistert.
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wie bitte? impfpflicht??
impfungen sind ja heute nicht mehr pflicht, sondern werden nur mehr empfohlen- die müssen ihn dort nehmen, auch ohne impfungen- würd mir das nicht gefallen lassen.
ich arbeite ja auch in einem gemeindekindergarten, und wir nehmen auch kinder ohne impfungen .
frag dort lieber nochmal nach.
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19.10.2005, 17:29
also erstmals finde ich das verhalten der kindergärtnerin unter aller sau!!
bin auch kindergärtnerin aber sowas wäre bei mir nie vorgekommen!!!
telefonieren war bei uns verboten, außer es war was berufliches.
ein kind unter 2 jahren, was nichteinmal gehen kann, in eine familiengruppe zu geben, wo die kinder bis 6 jahren sind( oder meintest du was anderes) finde ich auch nicht wirklich durchdacht!
mich wunderts das das geht!! bei uns wäre so ein kind in der kinderstube!!! also von 1-3 jahren!! dort wäre deine kleine sicher besser aufgehoben!!
für wieviele stunden brauchst du den die betreuung?? wenns nicht den ganzen tag ist, könnte ich dir unsere hilfe anbieten, wohne ja auch im 23!
ansonsten der kinderfreunde kindergarten in der gutheil schoder gasse der hat lange öffnungszeiten. von 5.30- 18.30
dort hab ich selber gearbeitet!!
aber ich würde mal mit der leitung reden und wenns nicht besser wird, würde ich mein kind da raus nehmen!dabei dachte cih immer die KIWI sind so gut?!
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20.10.2005, 09:57
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Zitat von pinguin69
ein kind unter 2 jahren, was nichteinmal gehen kann, in eine familiengruppe zu geben, wo die kinder bis 6 jahren sind( oder meintest du was anderes) finde ich auch nicht wirklich durchdacht!
mich wunderts das das geht!! bei uns wäre so ein kind in der kinderstube!!! also von 1-3 jahren!! dort wäre deine kleine sicher besser aufgehoben!!
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naja das kiwi-konzept ist ja die "alterserweiterte gruppe". daß eben alle kinder von 1,5 - 6 in der gleichen gruppe sind. ich finde das auch von der idee her super; von der trennung in krippe und kindergarten halte ich nichts.
aber es wird halt irgendwie nicht so recht praktiziert, wie mir scheint. die kinder werden sich selbst überlassen - sicher im positiven sinn. so auf die art, es gibt dieses und jenes angebot und die kinder können frei wählen und entscheiden, was sie tun wollen.
aber ein 18 monate altes kind tut das noch nicht. und auf die idee, daß sie ihr was anbieten oder sie einbinden, kommen sie irgendwie (noch) nicht.
bzw. ist die einzige engagierte die gruppenleiterin, die aber gleichzeitig auch kindergartenleitungsstellvertreterin ist und dementsprechend nicht immer zugegen.
und die zweite "pädagogin" in der gruppe ist die komische umurkn, die meint, es passiert schon nix wenn das kind ins klo fliegt.
Zitat:
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Zitat von pinguin69
für wieviele stunden brauchst du den die betreuung?? wenns nicht den ganzen tag ist, könnte ich dir unsere hilfe anbieten, wohne ja auch im 23!
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du das ist wirklich lieb von dir  , aber der sinn hinter dem ganzen ist, daß wir ab april wieder beide vollzeit arbeiten. und wir dachten, daß das kind ihres geringen alters wegen sich bis dahin vorsichtig an den kindergarten herantasten und mit märz oder april dort ganztagsfit sein sollte. deshalb geht sie jetzt schon dort hin.
also wir brauchen nicht jetzt betreuung weil niemand da ist (mein mann ist ja in karenz) sondern wir arbeiten jetzt am kindergarten-fit-werden unserer tochter.
drum sehe ich auch bei einem wechsel ein problem, dann geht der ganze zirkus von vorne los. und die garantie, daß es dort besser ist, haben wir auch nicht.
Zitat:
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Zitat von pinguin69
ansonsten der kinderfreunde kindergarten in der gutheil schoder gasse der hat lange öffnungszeiten. von 5.30- 18.30
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aber ich kann doch ein 2 jähriges kind nicht so lange dort lassen. und wir wohnen beim liesinger bahnhof. bis ich da in der gutheilschodergasse bin, das kind im kindergarten ist und ich dann in baden ankomme (da arbeite ich), vergeht eine halbe ewigkeit.
drum brauchen wir einen kindergarten in der nähe, eben weil wir pendler sind. beide.
naja. vielleicht sinds ja nur startschwierigkeiten.
@dori:
die kinder meiner cousine gehen in atzgersdorf in den gemeindekindergarten. und dort legt man angeblich sehr viel wert auf geimpftsein nach schema. daß es keine pflicht gibt, weiß ich. aber die scheinen dort mit druck zu arbeiten.
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20.10.2005, 10:16
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Zitat von Senftube
naja das kiwi-konzept ist ja die "alterserweiterte gruppe". daß eben alle kinder von 1,5 - 6 in der gleichen gruppe sind. ich finde das auch von der idee her super; von der trennung in krippe und kindergarten halte ich nichts.
aber es wird halt irgendwie nicht so recht praktiziert, wie mir scheint. die kinder werden sich selbst überlassen - sicher im positiven sinn. so auf die art, es gibt dieses und jenes angebot und die kinder können frei wählen und entscheiden, was sie tun wollen.
aber ein 18 monate altes kind tut das noch nicht. und auf die idee, daß sie ihr was anbieten oder sie einbinden, kommen sie irgendwie (noch) nicht.
umurkn, die meint, es passiert schon nix wenn das kind ins klo fliegt.
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also ich als "kiwi-mutter" kann dich gut verstehen, auch uns hat gerade die alterserweiterte gruppe sehr angesprochen und das starre prinzip der z.b städtischen kinderkrippen (wir haben uns ja 2 in der nähe sogar angesehen) recht abgeschreckt, von pflichtmittagsschlaf und impfflicht (jakob ist nicht alles "vorgeschriebene" geimpft) dort mal ganz abgesehen
für die großen ist das frei wählen aus verschiedenen angeboten sicherlich super und auch praktizierbar, die kleinen (und manchmal müssen das auch noch die großen  ) allerdings werden in unserem kiwi schon animiert z.b raus in den garten zu gehen oder mitzumalen oder gefragt ob sie vielleicht in der bauecke spielen wollen usw. hab ich selbst erlebt und weiß ich einfach das das bei uns/in unserer gruppe super funktioniert. ist aber natürlich sehr stark vom interesse und engagement der päd der gruppe abhängig.
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Zitat von pinguin69
ein kind unter 2 jahren, was nichteinmal gehen kann, in eine familiengruppe zu geben, wo die kinder bis 6 jahren sind( oder meintest du was anderes) finde ich auch nicht wirklich durchdacht!
mich wunderts das das geht!! bei uns wäre so ein kind in der kinderstube!!! also von 1-3 jahren!! dort wäre deine kleine sicher besser aufgehoben!!
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schau das ist eben das kiwi prinzip das bei vielen eltern anklang findet das es natürlich einiges mehr an kraft idee und einsatz der päd bedeutet ist auch klar nur wenn du dann eben unmotivierte (entschuldigung) gurken in deiner gruppe hast dann geht die "rechnung" natürlich nicht auf. leider auf kosten der kinder.
mein sohn (23 monate) geht wie gesagt auch seit sept in einen anderen kiwi kiga, ich kenne noch 2 kinder die mit knapp unter 2 oder gerade 2 in einen kiwi kiga gegeben wurden (in 2 verschiedenen bezirken) und bei beiden klappt es wunderbar, sie sind obwohl die kleinsten total in die gemeinschaft und abläufe in der gruppe eingebunden. ist nur eine frage der pädagoginnen
Zitat:
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Zitat von pinguin69
dabei dachte cih immer die KIWI sind so gut?!
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sind sie, zumindest kann ich das von unserem und 2 weiteren in wien mit bestimmtheit und gewissheit sagen  man kann nicht alle kigas einer gruppe, seien es kiwis oder kf oder städtische über einen kamm scheeren, alles fällt und steht mit der leitung des hauses und den pädagoginnen in den einzelnen gruppen. aber das müsstest du als kindergärtnerin ja eh selbst am besten wissen, oder?
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20.10.2005, 11:14
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Zitat von Bauchklang
und das starre prinzip der z.b städtischen kinderkrippen (wir haben uns ja 2 in der nähe sogar angesehen) recht abgeschreckt, von pflichtmittagsschlaf und impfflicht
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Also ich hab mir mehrere städtische Krippe angesehen und sehr viele gezielte Fragen gestellt - von Impfpflicht und Pflichtmittagsschlaf (zumindest bei den etwas älteren Kindern) war nirgends die Rede. Mein Mädel hat zwar schon Impfungen, aber längst nicht alles, was in ihrem Alter üblich ist - die musste ich wohl ins Aufnahmeblatt eintragen und sie fragen regelmäßig nach dem Muki-Pass bzw. Impfpass um auf dem aktuellen Stand zu sein, aber Druck gibt es zumindest bei uns keinen.
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20.10.2005, 15:38
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Zitat von Bauchklang
also ich als "kiwi-mutter" kann dich gut verstehen, auch uns hat gerade die alterserweiterte gruppe sehr angesprochen und das starre prinzip der z.b städtischen kinderkrippen (wir haben uns ja 2 in der nähe sogar angesehen) recht abgeschreckt, von pflichtmittagsschlaf und impfflicht (jakob ist nicht alles "vorgeschriebene" geimpft) dort mal ganz abgesehen
für die großen ist das frei wählen aus verschiedenen angeboten sicherlich super und auch praktizierbar, die kleinen (und manchmal müssen das auch noch die großen  ) allerdings werden in unserem kiwi schon animiert z.b raus in den garten zu gehen oder mitzumalen oder gefragt ob sie vielleicht in der bauecke spielen wollen usw. hab ich selbst erlebt und weiß ich einfach das das bei uns/in unserer gruppe super funktioniert. ist aber natürlich sehr stark vom interesse und engagement der päd der gruppe abhängig.
schau das ist eben das kiwi prinzip das bei vielen eltern anklang findet das es natürlich einiges mehr an kraft idee und einsatz der päd bedeutet ist auch klar nur wenn du dann eben unmotivierte (entschuldigung) gurken in deiner gruppe hast dann geht die "rechnung" natürlich nicht auf. leider auf kosten der kinder.
mein sohn (23 monate) geht wie gesagt auch seit sept in einen anderen kiwi kiga, ich kenne noch 2 kinder die mit knapp unter 2 oder gerade 2 in einen kiwi kiga gegeben wurden (in 2 verschiedenen bezirken) und bei beiden klappt es wunderbar, sie sind obwohl die kleinsten total in die gemeinschaft und abläufe in der gruppe eingebunden. ist nur eine frage der pädagoginnen
sind sie, zumindest kann ich das von unserem und 2 weiteren in wien mit bestimmtheit und gewissheit sagen  man kann nicht alle kigas einer gruppe, seien es kiwis oder kf oder städtische über einen kamm scheeren, alles fällt und steht mit der leitung des hauses und den pädagoginnen in den einzelnen gruppen. aber das müsstest du als kindergärtnerin ja eh selbst am besten wissen, oder?
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ja das prinzip finde ich auch nicht schlecht, aber ich kenns nur für die kinder von 2-6 jahren und da finde ich es auch besser. ich denke einfach das ein 2 jähriges kind schon gehen kann und auch äußern kann was es will.
mit 1.5 jahren tun sie sich vorallem beim reden doch noch recht schwer!
ich glaub zwar das sich mein mäderl dort auch durchsetzten würde, vorallem weil sie etwas goschert ist. und überall dabei sein will. da hät ich auch keine sorgen, das sie wo nicht mitmacht, weil sie nicht aufgefordert wird. aber es gibt eben auch kinder, die eine gewisse aufforderung brauchen. und da ist dann denk ich vielleicht doch eine kinderstube noch eher, weil die gruppengröße kleiner ist und weil auf die kinder spezieller eingegangen werden kann!!
vortallem weiß ich ja wie wild manche 4-5-6 jährige kinder sind und wenn cih mir da vorstell in dem ganzen gewurdel ist ein krabbelkind??? ich hät angst das die mein kind umrennen!!
aber wie gesagt, sobald sie selbst gehen können und sich äußern bzw durchsetzten können bevorzuge ich dieses system sehr! will ja auch das jenny in so eine gruppe geht. ( bei uns heißt familiengruppe!!)
Zitat:
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Zitat von Bauchklang
sind sie, zumindest kann ich das von unserem und 2 weiteren in wien mit bestimmtheit und gewissheit sagen  man kann nicht alle kigas einer gruppe, seien es kiwis oder kf oder städtische über einen kamm scheeren, alles fällt und steht mit der leitung des hauses und den pädagoginnen in den einzelnen gruppen. aber das müsstest du als kindergärtnerin ja eh selbst am besten wissen, oder?
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ja das kenn cih. habs am eigenem körper erfahren. wollte so gerne so viel mit den kindern machen, konnte aber wegen der leitung nicht!
aber so ist es leider!!
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Zitat von Senftube
du das ist wirklich lieb von dir , aber der sinn hinter dem ganzen ist, daß wir ab april wieder beide vollzeit arbeiten. und wir dachten, daß das kind ihres geringen alters wegen sich bis dahin vorsichtig an den kindergarten herantasten und mit märz oder april dort ganztagsfit sein sollte. deshalb geht sie jetzt schon dort hin.
also wir brauchen nicht jetzt betreuung weil niemand da ist (mein mann ist ja in karenz) sondern wir arbeiten jetzt am kindergarten-fit-werden unserer tochter.
drum sehe ich auch bei einem wechsel ein problem, dann geht der ganze zirkus von vorne los. und die garantie, daß es dort besser ist, haben wir auch nicht.
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kein problem. falls du bis dahin nicht zufrieden bist, sag halt bescheid. mein angebot steht! kannst natürlich auch erst im april annehmen, bin eh mindestens bis jenny 2.5 jahre alt ist zu hause!
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20.10.2005, 15:59
Zitat:
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Zitat von pinguin69
ich hät angst das die mein kind umrennen!!
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schon passiert. gestern. da gibts eine, die hat alle furchtbar lieb, auch mein kind. und die kommt halt daher und will die philomena abknuddeln weil sie ja so lieb ist (die arme) und BAUTZ ist mein armes kind aus dem stand umgeflogen. *au*
aber damit kann ich immer noch mehr leben als mit dem vernachlässigen.
Zitat:
mein angebot steht! kannst natürlich auch erst im april annehmen, bin eh mindestens bis jenny 2.5 jahre alt ist zu hause!
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danke
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20.10.2005, 16:07
Ich bin halt der Meinung, dass eine Eingewöhnung in einem Kindergarten, in dem sich nicht wirklich jemand um dein Kind bemüht sicher um einiges länger dauert, als in einem, in dem das Personal auf deine Tochter zugeht und sie miteinbezieht. Dein Mann hätte jetzt ja noch ein paar Monate dafür Zeit. Wenn ihr abwartet und es bessert sich nicht, dann besteht Zeitdruck. Sie wird ja doch ein ige Jahre im Kindergarten gehen, da sollte schon so viel wie möglich passen.
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