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Soph
 
@DagmarR - 03.02.2005, 21:44

Diese Behauptung, daß eine Alleingeburt sicherer ist als eine Krankenhausgeburt - ist das irgendwie mit Zahlen oder Statistiken belegt?

Ich wühl mich jetzt schon durch tausend alte Beiträge...

Lg,
Margit
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Aeffchen
 
AW: @DagmarR - 03.02.2005, 23:08

Von mir ist nur der Link: http://www.unhinderedliving.com/stats.html Aber der ist schon seit Jahrhunderten nicht aktualisiert worden. (An dem einen Kaiserschnitt kiefel ich immer noch. Der war völlig unnötig.)
uvd hat einmal einen englischen Text reingestellt. Da wurden aber nur "normale" Haus- und Spitalsgeburten verglichen.
Eigentlich kann es eine solche Statistik nicht geben, weil es keine offizielle Institution dafür gibt.
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(#3) [Permalink]
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uvd
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 08:00

Statistik Klinische Geburten / Qualitätssicherung Kliniken
http://geqik.de

Hausgeburten u. Geburtshäuser / Außerklinische Geburtshilfe/Statistik
http://www.quag.de/downloads/qm_bericht2002.pdf
http://www.quag.de

Alleingeburtsstatistik (ohne klinische bzw. Hebammenunterstützung)
http://www.unhinderedliving.com/stats.html

Geburtsberichte und mehr
http://www.birthlove.com
http://www.pregnancy.com.au

Empfehlungen der WHO
http://www.weltall-erde-ich.de/auszuege/38.shtml

Leitfaden "Betreuung der normalen Geburt" (WHO)
http://www.burgenland.hebammen.at/WHO.htm

Geburtskliniken/Statistiken (Dammschnittraten, Kaiserschnittraten etc.)
http://www.geburtstermin.de/

Genauso sicher: die Hausgeburt (Lifeline-Artikel)
http://www.lifeline.de/cda/ci/text/s...2,2151,00.html

Nationalfondsstudie "Hausgeburt versus Spitalgeburt" (Schweiz)
http://www.geburtsstaette.ch/sicher.drucken.html

Hausgeburt: Sicher für Mutter und Kind
Untersuchungsergebnisse aus Bayern und Berlin
http://www.infoline.at/schwangerscha...indungsort.htm

hoffe, daß alle links noch aktiv sind, hab ich jetzt nicht getestet.

greetz,
uvd
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Soph
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 08:12



Dann wühl ich mal.

Danke.

Lg,
Margit
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uvd
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 10:25

hier noch ein nicht ganz ernst zu nehmender, satirischer text, den ich für meinen schatz geschrieben habe, da auch er erst "überzeugt" werden mußte, daß ein krankenhaus für uns nicht die richtige umgebung ist, ein kind zur welt zu bringen:

"Du mußt es zeugen"
- ein kleiner Denkanstoß

Ich wünsche mir für die Geburt einen ruhigen, vertrauten Raum, eine verständnisvolle Geburtsbegleitung und die Möglichkeit, mich so zu geben, wie ich es für richtig halte - mich zu bewegen, wie ich möchte, zu schreien und zu stöhnen, wenn es mir hilft, auf allen Vieren auf dem Boden zu krabbeln, wenn die Schmerzen dadurch erträglicher werden. Ich möchte meine Familie um mich oder doch zumindest in der Nähe haben und vor allen Dingen dich. Ich möchte mich an dir festklammern, wenn ich im Wehental zu versinken drohe, ich möchte von dir gehalten werden, ich möchte, daß du meinen Bauch streichelst und mir etwas zu trinken gibst, daß ich deine Hand drücken kann und mich an dich lehnen. Ich möchte unser Kind mit unseren Händen auffangen und daß du die Nabelschnur durchtrennst, wenn es soweit ist. Ich möchte dieses Wesen sanft und ruhig begrüßen ohne Neonlicht und Krankenhaushektik. Deshalb möchte ich es zuhause zur Welt bringen und nicht von einem anmaßenden Assistenzarzt "entbunden werden" - entmündigt und auf die Funktionen meiner Gebärmutter reduziert.
Doch du bist skeptisch. Darum möchte ich, daß du über folgendes nachdenkst, denn ich muß das Kind gebären, aber du, du mußt es zeugen.
Sicher hast du deine Vorstellungen davon, wie das vor sich gehen soll.
Doch decken sich deine Vorstellungen mit dieser Vision einer aktiven überwachten geplanten sicheren Empfängnis?

- Um ein optimales Sichtfeld zu gewährleisten, wird der gesamte Raum in grelles Neonlicht getaucht.
- Der Boden und die Wände sind gefliest, falls es unkontrollierte Sauerei gibt.
- Das Bett ist so hoch, daß die anwesenden Ärzte und Spezialisten bequem zusehen können.
- Die "zu begattende" Frau wird vor dich auf den Rücken gelegt. Andere Positionen sind nicht vorgesehen.
- Die 4 oder 5 Spezialisten (überwiegend Frauen), die um das Bett herumstehen, sehen genau zu, was du da machst, um dich beim kleinsten Fehler zu korrigieren.
- Sie geben dir das Startsignal und weisen dich an, welche Haltung du einnehmen sollst.
- Hältst du dich nicht an ihre Vorschriften, drohen sie mit dem Abbruch des gesamten Vorgangs.
- Sie sagen dir genau, in welchem Winkel du deinen Penis in ihre Vagina einführen sollst. Weichst du davon ab, wirst du korrigiert.
- Sie sagen dir genau, wie schnell, wie oft, wie fest und wie lange du zustoßen sollst und wie du atmen mußt.
- Du sollst keinesfalls stöhnen oder schreien, weil das zuviel Energie verschwenden würde, die für den eigentlichen Vorgang gebraucht wird.
- Sie führen Statistiken über die exakte Zeitdauer, die normalerweise benötigt wird vom Beginn der Prozedur bis zum Orgasmus.
- Sie geben dir diesen Zeitraum plus-minus 5 Minuten. Ist es dann nicht vollbracht, schneiden sie evtl. deine Vorhaut ein, damit sie sich weiter zurückziehen lässt. Das ist schonender für deine Eichel, das weiß die Oberärztin aus Erfahrung.
- Sie legen dir von Anfang an einen Zugang zu deinen Venen, damit sie dir, falls das Zeitlimit überschritten wird, Medikamente spritzen können, die dich das Ziel schneller erreichen lassen.
- Falls deine Erektion einen Moment lang nachlässt, versehen sie deinen Penis mit einem Ring, um den Blutfluss zu erhalten. Sie sind nicht zimperlich, geschieht doch alles zu deinem Besten.
- Dein Blutdruck wird überwacht, deine Herzfrequenz, deine Atmung und dein Puls. Weichst du von ihren Statistiken ab, erhältst du korrigierende Medikamente.
- Dir wird ein Einlauf verpasst, damit der Druck deines Darmes nicht deine Tätigkeit beeinträchtigt.
- Du darfst weder essen noch trinken, falls das Sperma operativ geholt werden muß.
- Schaffst du es nicht in der von ihnen vorgegebenen Zeit zu ejakulieren, dann wird dir ein Röhrchen eingeführt und das Sperma abgesaugt. Das ist besser für dich und das Sperma.
- Ist der Akt vollzogen, wirst du angewiesen, sofort deinen Penis zurückzuziehen, selbst wenn er noch zuckt. Er wird gewaschen und mit einem Frotteehandtuch abgerubbelt.

Na, hast du (noch) Lust?
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(#6) [Permalink]
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uvd
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 10:28

falls du dich noch "tiefer" einlesen willst, hier noch ein paar bücher rund um die geburt:


"Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" - Jean Liedloff, ISBN: 340645724X, Beck'sche Reihe
(die "Bibel" für einen natürlichen Umgang mit Kindern)

"Geborgene Babys" - Julia Dibbern, ISBN: 3937797009, Anahita-Verlag
(gelungenes Rundumwerk für Schwangerschaft, Geburt und den respektvollen Umgang mit dem Kind)

"Geburt und Stillen" - Michel Odent, ISBN: 3406459838, Beck'sche Reihe
(wie sollte eine Geburt verlaufen? warum Stillen? üblicher Geburtsverlauf in Kliniken heute, Hausgeburt, Klinik der Zukunft)

"Hausgeburt - Ein Ratgeber für werdende Eltern" - Sheila Kitzinger, ISBN: 3466343135, Kösel-Verlag
(absolut leseswert - auch für Eltern, die sich eine Hausgeburt nicht vorstellen können)

"Ein Baby will getragen sein" - Evelin Kirkilionis, ISBN: 3466344085, Kösel-Verlag
(Menschenbabies sind Traglinge! mit Tragetuchempfehlungen und Bindeanleitungen)

"Geburt ohne Gewalt" - Frédérick Leboyer, ISBN: 3466343321, Kösel-Verlag
(der Titel spricht für sich)

"Unassisted Childbirth" - Laura Kaplan Shanley, ISBN: 0897893778, Bergin & Garvey
(natürliche Geburt ohne "fachliche" Unterstützung, Geburtsverlauf ohne Interventionen, Geburtsberichte)

"TopfFit" - Laurie Boucke, ISBN: 3937797017, Anahita-Verlag
(es geht auch ohne Windeln - von Anfang an!)

"Die selbstbestimmte Geburt" - Ina May Gaskin, ISBN 3466344778, Kösel-Verlag
(Erfahrungen der "Farm"-Hebammen)
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uvd
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 10:29

übersetzung von zwei geburtsberichten aus dem buch "unassisted childbirth"
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(#8) [Permalink]
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momomia
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 11:36

Zitat:
Zitat von uvd
hier noch ein nicht ganz ernst zu nehmender, satirischer text, den ich für meinen schatz geschrieben habe, da auch er erst "überzeugt" werden mußte, daß ein krankenhaus für uns nicht die richtige umgebung ist, ein kind zur welt zu bringen:

"Du mußt es zeugen"
- ein kleiner Denkanstoß

Ich wünsche mir für die Geburt einen ruhigen, vertrauten Raum, eine verständnisvolle Geburtsbegleitung und die Möglichkeit, mich so zu geben, wie ich es für richtig halte - mich zu bewegen, wie ich möchte, zu schreien und zu stöhnen, wenn es mir hilft, auf allen Vieren auf dem Boden zu krabbeln, wenn die Schmerzen dadurch erträglicher werden. Ich möchte meine Familie um mich oder doch zumindest in der Nähe haben und vor allen Dingen dich. Ich möchte mich an dir festklammern, wenn ich im Wehental zu versinken drohe, ich möchte von dir gehalten werden, ich möchte, daß du meinen Bauch streichelst und mir etwas zu trinken gibst, daß ich deine Hand drücken kann und mich an dich lehnen. Ich möchte unser Kind mit unseren Händen auffangen und daß du die Nabelschnur durchtrennst, wenn es soweit ist. Ich möchte dieses Wesen sanft und ruhig begrüßen ohne Neonlicht und Krankenhaushektik. Deshalb möchte ich es zuhause zur Welt bringen und nicht von einem anmaßenden Assistenzarzt "entbunden werden" - entmündigt und auf die Funktionen meiner Gebärmutter reduziert.
Doch du bist skeptisch. Darum möchte ich, daß du über folgendes nachdenkst, denn ich muß das Kind gebären, aber du, du mußt es zeugen.
Sicher hast du deine Vorstellungen davon, wie das vor sich gehen soll.
Doch decken sich deine Vorstellungen mit dieser Vision einer aktiven überwachten geplanten sicheren Empfängnis?

- Um ein optimales Sichtfeld zu gewährleisten, wird der gesamte Raum in grelles Neonlicht getaucht.
- Der Boden und die Wände sind gefliest, falls es unkontrollierte Sauerei gibt.
- Das Bett ist so hoch, daß die anwesenden Ärzte und Spezialisten bequem zusehen können.
- Die "zu begattende" Frau wird vor dich auf den Rücken gelegt. Andere Positionen sind nicht vorgesehen.
- Die 4 oder 5 Spezialisten (überwiegend Frauen), die um das Bett herumstehen, sehen genau zu, was du da machst, um dich beim kleinsten Fehler zu korrigieren.
- Sie geben dir das Startsignal und weisen dich an, welche Haltung du einnehmen sollst.
- Hältst du dich nicht an ihre Vorschriften, drohen sie mit dem Abbruch des gesamten Vorgangs.
- Sie sagen dir genau, in welchem Winkel du deinen Penis in ihre Vagina einführen sollst. Weichst du davon ab, wirst du korrigiert.
- Sie sagen dir genau, wie schnell, wie oft, wie fest und wie lange du zustoßen sollst und wie du atmen mußt.
- Du sollst keinesfalls stöhnen oder schreien, weil das zuviel Energie verschwenden würde, die für den eigentlichen Vorgang gebraucht wird.
- Sie führen Statistiken über die exakte Zeitdauer, die normalerweise benötigt wird vom Beginn der Prozedur bis zum Orgasmus.
- Sie geben dir diesen Zeitraum plus-minus 5 Minuten. Ist es dann nicht vollbracht, schneiden sie evtl. deine Vorhaut ein, damit sie sich weiter zurückziehen lässt. Das ist schonender für deine Eichel, das weiß die Oberärztin aus Erfahrung.
- Sie legen dir von Anfang an einen Zugang zu deinen Venen, damit sie dir, falls das Zeitlimit überschritten wird, Medikamente spritzen können, die dich das Ziel schneller erreichen lassen.
- Falls deine Erektion einen Moment lang nachlässt, versehen sie deinen Penis mit einem Ring, um den Blutfluss zu erhalten. Sie sind nicht zimperlich, geschieht doch alles zu deinem Besten.
- Dein Blutdruck wird überwacht, deine Herzfrequenz, deine Atmung und dein Puls. Weichst du von ihren Statistiken ab, erhältst du korrigierende Medikamente.
- Dir wird ein Einlauf verpasst, damit der Druck deines Darmes nicht deine Tätigkeit beeinträchtigt.
- Du darfst weder essen noch trinken, falls das Sperma operativ geholt werden muß.
- Schaffst du es nicht in der von ihnen vorgegebenen Zeit zu ejakulieren, dann wird dir ein Röhrchen eingeführt und das Sperma abgesaugt. Das ist besser für dich und das Sperma.
- Ist der Akt vollzogen, wirst du angewiesen, sofort deinen Penis zurückzuziehen, selbst wenn er noch zuckt. Er wird gewaschen und mit einem Frotteehandtuch abgerubbelt.

Na, hast du (noch) Lust?
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(#9) [Permalink]
Alt
Claudia.Maxi
 
AW: @DagmarR - 04.02.2005, 12:20

Genialer Text. Mein Mann ist der Hausgeburt ja eh positiv gegenüber eingestellt, der Text ist aber super für andere männliche Kritiker!

Irgendwie gab es hier im Forum schon mal so was in diese Richtung, da wurde glaube ich so eine Satire erzählt, wie ein Kerl beim Zoll verschluckte Drogen schmuggelt und beim ihm sozusagen das Sch... eingeleitet wird usw...eben wie eine Geburt. Kann mich aber nicht mehr so genau erinnern. Weiß jemand was?
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(#10) [Permalink]
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MamaTina
 
Idee AW: @DagmarR - 05.02.2005, 19:08

@uvd

muß ich dir völlig rechtgeben!! der text trifft es eigentlich wirklich auf den punkt. Man merkt, daß Du der Hausgeburt gegenüber sehr positiv eingestellt bist. Kann ich (aus Erfahrung) nur befürworten !!!

lg, tina
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(#11) [Permalink]
Alt
Crush
 
AW: @DagmarR - 05.02.2005, 20:39

@uvd
welche reaktion gabs von deinem mann nach dem lesen dieses berichtes?
ich finds toll geschrieben, fast zu schade um nur hier zu veröffentlicht zu werden

greez s'Crsuherl
(text kopiert und abgelegt, man weiß nie ob mans brauchen kann*g*)
Mit Zitat antworten
(#12) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von uvd
uvd
 
AW: @DagmarR - 06.02.2005, 09:59

Zitat:
Zitat von Crush
@uvd
welche reaktion gabs von deinem mann nach dem lesen dieses berichtes?
ich finds toll geschrieben, fast zu schade um nur hier zu veröffentlicht zu werden

greez s'Crsuherl
(text kopiert und abgelegt, man weiß nie ob mans brauchen kann*g*)
er hat sich mittlerweile zum absoluten HG-befürworter gemausert
unser nächstes baby (was unser erstes gemeinsames werden wird) wird auf jeden fall zuhause zur welt kommen.

und mittlerweile ist er fast schon zum missionar geworden, was schwangere bekannte, verwandte oder arbeitskolleginnen betrifft.

lg,
uvd
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(#13) [Permalink]
Alt
MamaTina
 
Daumen hoch AW: @DagmarR - 06.02.2005, 10:09

Zitat:
Zitat von uvd
er hat sich mittlerweile zum absoluten HG-befürworter gemausert unser nächstes baby wird auf jeden fall zuhause zur welt kommen. lg, uvd
hi uvd,
unser nächstes auf jeden Fall auch wieder !!! Das war bei den letzten beiden schon so toll, daß ich es auf keinen Fall mehr missen möchte (sofern medizinisch nichts dagegenspricht). Die Atmosphäre ist einfach eine ganz andere und man fühlt sich viel wohler als in einer nüchternen Klinik, wo man sich ständig beobachtet vorkommt, die ungewohnte Umgebung usw...
Zu hause kann ich tun und lassen was ich möchte, fühle mich viel sicherer.
Hab auch schon 2 Freundinnen von der Vorteilen überzeugt, und beide haben die entscheidung nicht bereut!

lg und einen schönen Sonntag
Tina
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(#14) [Permalink]
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uvd
 
AW: @DagmarR - 08.02.2005, 10:26

Zitat:
Zitat von MamaTina
Hab auch schon 2 Freundinnen von der Vorteilen überzeugt,
das habe ich bislang noch nicht geschafft. liegt aber eher daran, daß meine freundinnen keine kinder kriegen wollen/können :-(
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