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(#441) [Permalink]
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Benutzerbild von erith
erith
 
02.05.2011, 11:26

ggg oooh doch. wir haben uns wirklich "getögelt" haha.
meine mama hat auch erst dazulernen müssen.
meine schwestern u ich sind auch je 5 jahr auseinander. kleinchen hat mich getritzt und wirklich vermöbelt (so mit kleinen holzsessel auf meinen kopf hauen) u ist zur mama glaufen und hat gweint: die haut mich*heul* ich immer schimpfe kriegt-weil die arme kleinere schwester. jedoch is bald drauf kommen. dh egal wer mit der streiterei angefangen hat, beide wurden bestraft
irgendwann habens wir so bunt getrieben, dass sie wirklich sauer ins zimmer kommen ist, uns beiden einen fleischklopfer in die hand gedrückt hat und gsagt hat: erschlagts euch!
plötzlich haben wir zusammengehalten gegen die böse mama loool
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(#442) [Permalink]
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Dinimama
 
02.05.2011, 20:51

@streitereien: ich denke auch, dass das dazugehört, ich glaube auch, dass die rivalität grösser ist, je näher die kinder altersmäßig zusammensind. (vielleicht liegts auch am gleichen geschlecht?)

meine schwester und ich, etwas über zwei jahre auseinander, haben gestritten und gerauft, dass die fetzen geflogen sind. dennoch haben wir uns immer sehr gerne gehabt, und das ist bis heute geblieben (das raufen gsd nimmer).

meine beiden lieben sich auch sehr, und natürlich streiten sie auch.
ich kenne auch das klassische phänomen des "zum jüngeren haltens" - das passiert wohl irgendwie automatisch! (wie ist das eigentlich bei zwillingen, alasse?)
ich habe mich auch bemüht, mich so gut als möglich rauszuhalten aus ihren streitereien, denn oft genug kann man ja wirklich nicht sagen, wer jetzt genau was gemacht hat, wer schuld ist, etc. je älter sie werden, umso weniger brutal werden die auseinandersetzungen gsd, insofern fällt mir das auch immer leichter. (bei wütendem gekreische und sich gegenseitig angeschimpfe ziehe ich mich zurück, das muss ich nämlich auch nicht haben!)
eifersüchtig sind sie gsd eher in grenzen, da kommt uns offenbar doch der grössere altersunterschied und das gegengleiche geschlecht zugute, weil sich dadurch die interessen und bedürfnisse nicht so überschneiden. (das genaue aufteilen von gummibären, geleeostereiern usw einmal ausgenommen....... da ist aber auch vor allem der grosse dahinter, dass sie ja nicht ein stückl mehr bekommt als er!)
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(#443) [Permalink]
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Benutzerbild von NadjaX
NadjaX
 
03.05.2011, 11:45

@ mylina: Hach, wie ich das Thema Rivalität kenne - auch das gegenseitige "wegschubsen". Bei uns ging die Rivalität zuerst hauptsächlich von Luka aus und ich hab mich durch einen Berg an Literatur gelesen.

Letztlich gut fand ich das Buch "Erstgeborene" von Prekop. Viele der anderen Bücher waren mir zu sehr "Kochrezept".

Letztlich glaube ich, dass Kinder sich erst an ihr kleineres Geschwisterchen und die neue Situation gewöhnen, sich darin einfinden müssen - und das dauert. Ich denke, wir als Eltern müssen unser Harmoniebedürfnis einpacken und der Realität ins Auge schauen: Es ist zwar manchmal schön, ein Geschwisterchen zum Spielen zu haben - aber es ist nicht leicht, alles teilen zu müssen, immer warten zu müssen und zurückstehen zu müssen.

Bei uns ist es auch so: Seit ich mich damit abgefunden habe, dass meine Buben eben nicht immer beste Freunde sind (ich hatte so eine harmonische Geschwisterbeziehung zu meinem eigenen Bruder und hatte da die Latte anscheinend viel zu hoch gelegt), wird es besser. Oft, wenn ich in den KiGa komme, spielen meine Buben miteinander, obwohl es da mehr als genug Ausweichmöglichkeit gäbe. Ganz oft krachts bei uns zu Hause - täglich mehrmals. Aber die Krachs werden immer kürzer, der Wunsch miteinander zu spielen immer größer. Ich schöpfe Hoffnung, dass sie vielleicht doch irgendwann richtige Freunde werden.
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(#444) [Permalink]
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Benutzerbild von alasse
alasse
 
03.05.2011, 11:47

Zitat:
Zitat von NadjaX Beitrag anzeigen
Letztlich glaube ich, dass Kinder sich erst an ihr kleineres Geschwisterchen und die neue Situation gewöhnen, sich darin einfinden müssen - und das dauert.
Das finde ich als Zwillingsmutter lustig! Meine rivalisieren sehr stark, immer noch.
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(#445) [Permalink]
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paprika
 
04.05.2011, 21:02

Noch ein Nachtrag zu dieser "Ich mag dich nicht"-Sache... (Ich war zwischendurch in Wien, aber wir waren allesamt der Reihe nach lädiert, so dass sich ein Treffen irgendwie nicht ausging.. aber ich komm ja wieder..).

Ich hab irgendwie aus meinem Sohn rausgekitzelt, was er damit meint. Er "mag" die anderen lieber, weil die mehr mit ihm spielen.. Naja. Ist ja so. Mein Mann kommt heim und spielt mit ihm, Oma & Opa sind sowieso fürs Verwöhnen zuständig, da hab ich schlechte Karten, weil ich halt Alltag bin und mache, mit allem, was dazu gehört.

Er hat, nachdem ich draufgekommen bin, was er meint, noch ein paar Mal wiederholt, dass er mich nicht mag, bis es mir irgendwann mal zu blöd geworden ist und ich ihm nach abermaligem Paraphrasieren, was er wahrscheinlich damit meint, gesagt hab, dass ich das doof find, wenn er mir das ständig sagt.. Seitdem ist Ruhe.

So, und jetzt les ich mal, was ihr noch so geschrieben habt...
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(#446) [Permalink]
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paprika
 
04.05.2011, 21:10

Dinimama, aber für den Hort werden ja Kinder, die es teilweise nicht schaffen, Regeln zu befolgen, nicht so außergewöhnlich sein, oder? Haben die Erzieherinnen dort keine Idee? Was tun die sonst mit Kindern, die Probleme mit Regeln haben?
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(#447) [Permalink]
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paprika
 
04.05.2011, 21:16

Zitat:
Zitat von Isebell Beitrag anzeigen
ich mach sowas ja auch (also zwergin erklären, dass wenn sie so provoziert, ich mich nicht zusammenreissen kann und dann schimpfe und es aber nicht mag etc...), ich glaube aber , dass man die Kinder in dem Alter (meine wird 5) damit überfordert, ihnen die Lösungsvorschläge aufzuhalsen. Was meinen die anderen dazu? Ich bin gespannt auf Vorschläge.
Hhmm. Mein Sohn sagt immer frank und frei, was ihm helfen würde. Oft sind das Dinge, die halt gar nicht gehen ("den J. hauen"), oft erfindet er auch irgendwas ("ein Zuckerl", "ein Pflaster" oder halt das, was ihm grad in den Kram passt), aber irgendwie kommen gemeinsam immer zu einer Lösung.. was aber nicht garantiert, dass er die beim nächsten Mal auch noch weiß und anwendet.. Das ist aber auch gar nicht das einzige Ziel, ich find's auch wichtig, dass er diesen Lösungsfindungsweg trainiert...
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(#448) [Permalink]
Alt
Dinimama
 
04.05.2011, 21:31

Zitat:
Zitat von paprika Beitrag anzeigen
Dinimama, aber für den Hort werden ja Kinder, die es teilweise nicht schaffen, Regeln zu befolgen, nicht so außergewöhnlich sein, oder? Haben die Erzieherinnen dort keine Idee? Was tun die sonst mit Kindern, die Probleme mit Regeln haben?
das habe ich mich auch schon gefragt!
manchmal habe ich nämlich das gefühl, dass sie bei uns besonders kritisch sind, weil sie wissen, dass wir halt recht kooperativ sind bzw auch zeitlich flexibel.
jemand anderer würde vielleicht sagen: "sorry, ich muss arbeiten, dh die sache mit dem hort muss einfach klappen! wie, das ist das problem der erzieherInnen."
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(#449) [Permalink]
Alt
paprika
 
04.05.2011, 21:38

Zitat:
Zitat von Dinimama Beitrag anzeigen
das habe ich mich auch schon gefragt!
manchmal habe ich nämlich das gefühl, dass sie bei uns besonders kritisch sind, weil sie wissen, dass wir halt recht kooperativ sind bzw auch zeitlich flexibel.
jemand anderer würde vielleicht sagen: "sorry, ich muss arbeiten, dh die sache mit dem hort muss einfach klappen! wie, das ist das problem der erzieherInnen."
Eben, den Gedanken hatte ich auch, dass andere Eltern da nicht so zimperlich wären, quasi, wir müssen arbeiten, euer Problem, tut was dagegen...
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(#450) [Permalink]
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Benutzerbild von Milla75
Milla75
 
04.05.2011, 21:42

Zitat:
Zitat von paprika Beitrag anzeigen
Eben, den Gedanken hatte ich auch, dass andere Eltern da nicht so zimperlich wären, quasi, wir müssen arbeiten, euer Problem, tut was dagegen...
Andere Eltern sind aber vielleicht auch nicht so zimperlich, wenn es darum geht, wie von erziehenden Personen mit ihren Kindern umgegangen wird, insofern ist die Frage sowieso, ob man das so handhaben will. Aber ich stimme Euch zu, dass es Lösungsvorschläge von den Erziehern geben sollte, die dann besprochen werden könnten.
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(#451) [Permalink]
Alt
paprika
 
04.05.2011, 21:44

Zitat:
Zitat von Milla75 Beitrag anzeigen
Andere Eltern sind aber vielleicht auch nicht so zimperlich, wenn es darum geht, wie von erziehenden Personen mit ihren Kindern umgegangen wird
Da hast auch wieder recht.
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(#452) [Permalink]
Alt
fst
 
04.05.2011, 21:50

Zitat:
Zitat von Milla75 Beitrag anzeigen
Andere Eltern sind aber vielleicht auch nicht so zimperlich, wenn es darum geht, wie von erziehenden Personen mit ihren Kindern umgegangen wird, insofern ist die Frage sowieso, ob man das so handhaben will. Aber ich stimme Euch zu, dass es Lösungsvorschläge von den Erziehern geben sollte, die dann besprochen werden könnten.
Ja. Ich denke ich würde sicher einerseits denken "ich muss arbeiten, Kind muss betreut werden", aber andererseits natürlich mich fragen wie sie mein Kind behandeln, es evtl in eine Schublade stecken so dass es für das Kind nie gut gehen kann dort.
Ist echt schwierig und ich finde es unfair.
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(#453) [Permalink]
Alt
Dinimama
 
04.05.2011, 22:16

ich mache jetzt schon seit ein paar monaten eine therapie, weil ich für mich beschlossen habe, dass ich mein kind in vielerlei hinsicht so nehmen muss, wie es ist. all die vielen therapien, behandlungsversuche, erziehungsberatungen etc. haben nämlich nicht so wirklich den durchschlagenden erfolg gebracht, insofern habe ich mir gedacht, dass ich jetzt erstmal bei mir (und meinen kraftreserven) ansetze.

interessanterweise war der hort u.a. thema bei der letzten sitzung, und die therapeutin hat mich auch gefragt was es denn von seiten der erzieherInnen für lösungsvorschläge gäbe. ihrer meinung nach wäre etwas mehr regelmäßigkeit für unser kind von grossem vorteil, so z.b. dass er jeden freitag länger im hort bleibt, dass wir allerdings angerufen werden und ihn abholen, sollte es zu gröberen schwierigkeiten (die dann sicher noch genauer definiert gehören) kommen. auf diese art würde er wohl eher merken, dass sein verhalten einfluss auf seine aufenthaltsdauer im hort hat.
ich finde den ansatz grundsätzlich nicht schlecht und muss darüber mit dem hort noch einmal genauer rücksprache halten.
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(#454) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von alasse
alasse
 
25.11.2014, 21:19

Ein uralter thread ... ich bin auf der Suche nach den EKK auf dieses Ende hier gestoßen.

Wer von uns/euch ist denn noch hier? Das ist der Grund, warum ich diesen alten thread aus der Versenkung hole - um euch ehestmöglich zu erreichen.

Unsere Kinder sind ja ein Eck älter geworden. Haben sich eure Probleme erledigt, eure Fragen beantwortet? Habt ihr andere Quellen für Input von außen gefunden, wenn ihr vor Rätseln steht? Diskutiert ihr weniger öffentlich mit wenigen, dafür umso bekannteren Personen?

Wollen wir uns austauschen, wie sich unser Umgang mit unseren (klein-)Kindern auf ihr heutiges Verhalten ausgewirkt hat und auswirkt?

Oder seid ihr in alle Winde zerstreut, habt kein Interesse? Ich bin neugierig!
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(#455) [Permalink]
Alt
fst
 
25.11.2014, 21:37

ich bin noch da.
schlage mich allerdings immer noch mit Kleinkindthemen rum, da mein Jüngster grad 3J geworden ist.
aber eben es gibt ganz andere Themen bei der Große, nun schon 9J und in der 4. Klasse.
Nach dem Elternsprechtag heute habe ich schon die Theorie, dass elternverwaltete Kigru bzw so ähnliche Sachen (muss ja nicht kigru sein, aber halt der Ansatz) beigetragen haben, dass die Lehrerin meint mein Mittelkind (6J) sei selbstorganisiert. Kann man natürlich nie genau sagen, aber ich vermute es schon so.
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(#456) [Permalink]
Alt
fst
 
25.11.2014, 21:40

In November vor 10 Jahren habe ich den positiven SSW-Test gemacht. Also fühle ich mich nun 10J Mutter und das regt schon ein Bissl an zur Bestandaufnahme an.
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