Is Asperger the next step in evolution? - Parents.at | Das Elternforum
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eva-7
 
Is Asperger the next step in evolution? - 04.10.2017, 05:50

http://www.abc.net.au/news/2017-09-2...gnosis/8960460

Enjoy - welcher Paradigmenwechsel und das, was viele von uns fühlen.
Lieben Gruss
Eva
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camefromhell
 
04.10.2017, 06:13

Zitat:
Zitat von eva-7 Beitrag anzeigen
http://www.abc.net.au/news/2017-09-2...gnosis/8960460

Enjoy - welcher Paradigmenwechsel und das, was viele von uns fühlen.
Lieben Gruss
Eva
Es wäre schön wenn es die nächste Evolutionsstufe wäre. Wenn ich das Denkmodell (das ich ehrlicherweise nur aus Büchern und Internet-Informationen kenne) richtig verstehe dann ist es ein sehr sachliches, logik-orientiertes, Emotionen eher in den Hintergrund stellendes, lösungsorientiertes System ist in dem Dinge wie informelle Kontakte, Stallgeruch, Hinterhältigkeit, Machtspiele etc. keine Rolle spielen.

Man stelle sich nur mal Trump und sein nordkoreanisches Gegenstück als Asperger-Betroffene vor.

Problem an der Sache - und das meine ich jetzt nicht böse oder abwertend sondern rein aus logischer Sicht: Um die nächste Evolutionsstufe zu sein müsste die Eigenschaft sich großflächig weitervererben, und gerade im Bereich Beziehungen, Liebe tun sich Asperger-Betroffene doch manchmal eher schwer.
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eva-7
 
04.10.2017, 06:43

Zitat:
Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
Es wäre schön wenn es die nächste Evolutionsstufe wäre. Wenn ich das Denkmodell (das ich ehrlicherweise nur aus Büchern und Internet-Informationen kenne) richtig verstehe dann ist es ein sehr sachliches, logik-orientiertes, Emotionen eher in den Hintergrund stellendes, lösungsorientiertes System ist in dem Dinge wie informelle Kontakte, Stallgeruch, Hinterhältigkeit, Machtspiele etc. keine Rolle spielen.

Man stelle sich nur mal Trump und sein nordkoreanisches Gegenstück als Asperger-Betroffene vor.

Problem an der Sache - und das meine ich jetzt nicht böse oder abwertend sondern rein aus logischer Sicht: Um die nächste Evolutionsstufe zu sein müsste die Eigenschaft sich großflächig weitervererben, und gerade im Bereich Beziehungen, Liebe tun sich Asperger-Betroffene doch manchmal eher schwer.
Emotionen in den Hintergrund? Mitnichten und Neffen würde Kurti O sagen. Asperger haben Emotionen, genau wie alle anderen Menschen auch - sie können sie nur im anderen nicht so gut lesen (unter anderem). Ein gängiges und zu lernendes Faktum ist, dass Asperger mit ihren Emotionen schlecht umgehen können, sie also nicht so gut regulieren können wie neuro-typische Menschen.

Ich überlege, meinen Sohn der Lehrerakademie zu borgen. Wenn er schon keinen Schulplatz bekommt, vielleicht kann er dort "unterrichtet" werden, lach.
GGLG
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Dieser Beitrag von eva-7 gefällt 2 Usern: BlitzundDonner, Kikaninchen
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Benutzerbild von Brokkoli
Brokkoli
 
04.10.2017, 06:55

Zitat:
Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
Es wäre schön wenn es die nächste Evolutionsstufe wäre. Wenn ich das Denkmodell (das ich ehrlicherweise nur aus Büchern und Internet-Informationen kenne) richtig verstehe dann ist es ein sehr sachliches, logik-orientiertes, Emotionen eher in den Hintergrund stellendes, lösungsorientiertes System ist in dem Dinge wie informelle Kontakte, Stallgeruch, Hinterhältigkeit, Machtspiele etc. keine Rolle spielen.
Das würde ich nicht unterschreiben - meine Erfahrungen sind die, dass Aspis sehr manipulativ sein können und auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.( ich weiß nicht, wie ich das jetzt in geeignete Worte fassen kann) Diese Beobachtung beruht auf meinen Beobachtungen und ist damit natürlich nicht allgemeingültig.
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Benutzerbild von lucy777
lucy777
 
04.10.2017, 06:59

mein wirklich oberflächliches verständnis für den begriff "evolution" sagt mir, dass es um die optimalste anpassung des individuums an seine umwelt geht zum zweck der arterhaltung.

kann man das im fall von asperger so sagen?
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Benutzerbild von Brokkoli
Brokkoli
 
04.10.2017, 07:22

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
mein wirklich oberflächliches verständnis für den begriff "evolution" sagt mir, dass es um die optimalste anpassung des individuums an seine umwelt geht zum zweck der arterhaltung.

kann man das im fall von asperger so sagen?
Evolution ist ja eine Weiterentwicklung, oder? Bzw eine Anpassung an die neuen Gegebenheiten und nicht an den Status quo.
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(#7) [Permalink]
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Benutzerbild von nachtglocke
nachtglocke
 
04.10.2017, 14:17


um autismus(spektrumsstörungen) aus dem fokus einer defizitsorientierten, pathologisierenden sichtweise raus zu holen, ist so ein ansatz sicher förderlich. meine laientheorie ist aber, dass es "aspis" schon immer gegeben hat, also zumindest seit die menschheit die fähigkeit zum logischen, reflektierenden denken und handeln entwickelt hat.

für mich laufen "die" eher seit jeher parallel zu den neurotypischen.
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Speleo14
 
04.10.2017, 15:09

Zitat:
Zitat von nachtglocke Beitrag anzeigen

um autismus(spektrumsstörungen) aus dem fokus einer defizitsorientierten, pathologisierenden sichtweise raus zu holen, ist so ein ansatz sicher förderlich. meine laientheorie ist aber, dass es "aspis" schon immer gegeben hat, also zumindest seit die menschheit die fähigkeit zum logischen, reflektierenden denken und handeln entwickelt hat.

für mich laufen "die" eher seit jeher parallel zu den neurotypischen.
Einverstanden, so ähnlich sehe ich das auch. Die (stark ausgeprägten) Autisten sind dann der "Preis" dafür, dass die Menschen mehr oder weniger logisch denken können - also so ähnlich, wie das Auftreten von Sichelzellanämie in einigen Individuen der Preis dafür ist, dass andere Individuen dank derselben, aber nur schwach ausgeprägten Veranlagung eine gewisse Resistenz gegen Malaria besitzen (also homozygot = Sichelzellanämie = Nachteil; heterozygot = Malariaresistenz = Vorteil, und dank dessen kann sich die Genvariante in der Population zu einem hohen Prozentsatz halten).

Da eine "schwache" Ausprägung von Autismus (=logisches Denken) einen Vorteil bietet, kann sich die entsprechende Veranlagung in der Population halten, obwohl die volle Ausprägung (=mehr oder weniger stark autistisch) eher kein Vorteil ist - zumindest punkto Fortpflanzung (aufgrund sozialer Schwierigkeiten, wie cfh erwähnt hat).
Würde mich mal interessieren, ob Autisten durchschnittlich gleich viele Kinder haben wie NTs?

Bislang war jedenfalls "neurotypisch" evolutionär gesehen im Vorteil, sonst gäbe es nicht viel mehr NTs als Autisten. Ob sich das mit fortschreitender Ausbreitung komplexer Technologien ändert, die immer mehr logisches Denken erfordert, wäre interessant zu verfolgen.

Das soll keine Wertung sein, bitte nicht falsch verstehen, ich überlege daran schon länger herum, wie Autismus und Evolution zusammen passen könnten, und zwar wirklich rein auf der sachlichen Ebene Evolutionsbiologie!
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Dieser Beitrag von Speleo14 gefällt: eva-7
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camefromhell
 
04.10.2017, 15:35

Stelle dann noch einen zusätzlichen Gedanken in den Raum: Ist die derzeitige gesellschaftliche Entwicklung der Digitalisierung nicht ein Vorteil für zumindest die schwache Ausprägung von Autismus?

Softwaredesign, Algorithmen-Entwicklung, Business Intelligence, alles was mit logischen Prozessen zu tun hat müsste da doch ganz gut funktionieren, oder? Zumindest solange man sich nicht mit Usern quälen muss (aber das ist ohnehin das Ziel jeder IT-Karriere).

Und das betrifft ja nicht nur jene die direkt in der Branche arbeiten sondern unser ganzes Leben.
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(#10) [Permalink]
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Speleo14
 
04.10.2017, 15:43

Zitat:
Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
Stelle dann noch einen zusätzlichen Gedanken in den Raum: Ist die derzeitige gesellschaftliche Entwicklung der Digitalisierung nicht ein Vorteil für zumindest die schwache Ausprägung von Autismus?

Softwaredesign, Algorithmen-Entwicklung, Business Intelligence, alles was mit logischen Prozessen zu tun hat müsste da doch ganz gut funktionieren, oder? Zumindest solange man sich nicht mit Usern quälen muss (aber das ist ohnehin das Ziel jeder IT-Karriere).

Und das betrifft ja nicht nur jene die direkt in der Branche arbeiten sondern unser ganzes Leben.
Das wäre auch meine Hypothese, ja. Wobei das nur etwas zur "Ausbreitung" von Autismus beiträgt, wenn daraus zumindest indirekt ein Vorteil bei der Fortpflanzung resultiert, also wenn man z.B. davon ausgeht, Erfolg im Job = durchschnittlich mehr Kinder.

EDIT: Und meines Wissens ist das eher umgekehrt. Oder?
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(#11) [Permalink]
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camefromhell
 
04.10.2017, 15:57

Zitat:
EDIT: Und meines Wissens ist das eher umgekehrt. Oder?
Das gilt nur solange Familien über das Sozialsystem gefördert werden. Und das wird Schritt für Schritt abgeschafft. Also könnten wir schon an den Punkt kommen an dem Kinder nur für Besserverdienende ein erreichbares Lebensziel sein könnten.

Und dazu kommt: Der IT und den digitalen Berufen wird zwar im Allgemeinen nachgesagt, besser bezahlt zu sein, das ist aber in der Realität nicht so, zumindest nicht für die 95% am unteren Ende der Pyramide.

Klar gibt's den Top Level Consultant der strategische Projekte bei den Top 10 Unternehmen leitet, aber dafür gibt es auch 100 normale Techniker die als "User Happyness Engineer" in irgendeiner Mittelstandsbude versauern weil sie nicht das richtige berufliche Netzwerk und/oder nicht den richtigen Stallgeruch haben.

Also eher kein Fortpflanzungs-Vorteil, aber vielleicht weniger Probleme im Alltag als in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ich stelle mir vor dass es für Betroffene leichter ist ihre Einkäufe bei Billa Online zu machen als beim einzigen Supermarkt im Kaff mit tuschelnden Thekendrachen.
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(#12) [Permalink]
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Benutzerbild von Brokkoli
Brokkoli
 
04.10.2017, 17:35

Zitat:
Zitat von Speleo14 Beitrag anzeigen

Bislang war jedenfalls "neurotypisch" evolutionär gesehen im Vorteil, sonst gäbe es nicht viel mehr NTs als Autisten. Ob sich das mit fortschreitender Ausbreitung komplexer Technologien ändert, die immer mehr logisches Denken erfordert, wäre interessant zu verfolgen.

Das soll keine Wertung sein, bitte nicht falsch verstehen, ich überlege daran schon länger herum, wie Autismus und Evolution zusammen passen könnten, und zwar wirklich rein auf der sachlichen Ebene Evolutionsbiologie!
Ich glaube, dass evolutionsbiologisch Autismus von Vorteil ist bzw war - als "Warner" ( weil einfach ungefilterter und aufmerksamer) und aufgrund ihres anderen Denkens und die Fähigkeit ohne auf die vorherrschende Meinung zu hören - ihr Ding durchzuziehen. Wobei ich sagen muss, dass das meine reinen Hirngespinste sind.
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(#13) [Permalink]
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eva-7
 
04.10.2017, 19:47

vielleicht regt das weiter an:

https://www.youtube.com/watch?v=PgmE...ature=youtu.be

enjoy
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(#14) [Permalink]
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Benutzerbild von Crocodylia
Crocodylia
 
07.10.2017, 13:04

Für mich ist diese Sicht auf das Asperger Syndrom zu messianisch.
Diese Art der Betrachtung mag erleichternd sein, um einen Ausgleich zu schaffen, um den rein defizitären Blick darauf zu durchbrechen.
Ich bevorzuge den realistischen Blick darauf (oder was ich dafür halte )...
Ich denke, das Asperger Syndrom gab es "immer schon", halt nicht so benannt und eingeordnet - und Personen mit diesem waren mehr oder weniger gut angepasst - die besser "getarnten" Aspies sorgen für dessen stetige weiter Verbreitung
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Dieser Beitrag von Crocodylia gefällt 3 Usern: Brokkoli, DaisyD, lucy777
(#15) [Permalink]
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Dinimama
 
07.10.2017, 16:23

Zitat:
Zitat von Speleo14 Beitrag anzeigen
Einverstanden, so ähnlich sehe ich das auch. Die (stark ausgeprägten) Autisten sind dann der "Preis" dafür, dass die Menschen mehr oder weniger logisch denken können - also so ähnlich, wie das Auftreten von Sichelzellanämie in einigen Individuen der Preis dafür ist, dass andere Individuen dank derselben, aber nur schwach ausgeprägten Veranlagung eine gewisse Resistenz gegen Malaria besitzen (also homozygot = Sichelzellanämie = Nachteil; heterozygot = Malariaresistenz = Vorteil, und dank dessen kann sich die Genvariante in der Population zu einem hohen Prozentsatz halten).

Da eine "schwache" Ausprägung von Autismus (=logisches Denken) einen Vorteil bietet, kann sich die entsprechende Veranlagung in der Population halten, obwohl die volle Ausprägung (=mehr oder weniger stark autistisch) eher kein Vorteil ist - zumindest punkto Fortpflanzung (aufgrund sozialer Schwierigkeiten, wie cfh erwähnt hat).
Würde mich mal interessieren, ob Autisten durchschnittlich gleich viele Kinder haben wie NTs?

Bislang war jedenfalls "neurotypisch" evolutionär gesehen im Vorteil, sonst gäbe es nicht viel mehr NTs als Autisten. Ob sich das mit fortschreitender Ausbreitung komplexer Technologien ändert, die immer mehr logisches Denken erfordert, wäre interessant zu verfolgen.

Das soll keine Wertung sein, bitte nicht falsch verstehen, ich überlege daran schon länger herum, wie Autismus und Evolution zusammen passen könnten, und zwar wirklich rein auf der sachlichen Ebene Evolutionsbiologie!
Zitat:
Zitat von Crocodylia Beitrag anzeigen
Für mich ist diese Sicht auf das Asperger Syndrom zu messianisch.
Diese Art der Betrachtung mag erleichternd sein, um einen Ausgleich zu schaffen, um den rein defizitären Blick darauf zu durchbrechen.
Ich bevorzuge den realistischen Blick darauf (oder was ich dafür halte )...
Ich denke, das Asperger Syndrom gab es "immer schon", halt nicht so benannt und eingeordnet - und Personen mit diesem waren mehr oder weniger gut angepasst - die besser "getarnten" Aspies sorgen für dessen stetige weiter Verbreitung
ich möchte mich da anschließen, ihr drückt da einige meiner gedanken aus!

für mich persönlich ist eine aspie-diagnose weder ein grund zu verzweifeln noch ein grund, in jubel auszubrechen, sondern einfach ein feststellen von gewissen tatsachen.

was daraus entsteht, ob etwas, das für die betroffene person und umgebung primär belastend und anstrengend ist oder dieser bzw der menschheit im allgemeinen zum segen gereicht hängt dann wieder ganz stark von verschiedenen faktoren ab: welche ausprägung zeigt sich beim einzelnen individuum, wie ist seine umgebung, ist sie fördernd und fordernd oder eher bremsend und vermutlich noch einiges mehr.

das "querdenken", sich nicht an althergebrachte, gängige wege halten, sich weniger am außen, an den anderen orientieren, das vielen aspies zu eigen ist, das mag in einigen, vielleicht sogar zahlreichen fällen, bahnbrechend sein und zu neuen erkenntnissen führen. wie schon erwähnt, in der it-branche (und gewiss nicht nur dort) ist das bestimmt höchst sinnvoll.

parallel dazu ist die menschheit heute vernetzt wie nie zuvor, obwohl in vielen kulturen die individualität hochgeschrieben wird ist meiner meinung nach soziales denken, sich mit den anderen verbunden fühlen, deswegen eben auch enorm wichtig, und das wiederum ist etwas, was vielen aspies schwer fällt.

insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass es "next step in evolution" so wirklich trifft.

es ist eine spielart des menschseins, eine variante, aber in mancherlei hinsicht bestimmt nicht unbedingt die erfolgsversprechendste!

Geändert von Dinimama (07.10.2017 um 16:29 Uhr)
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Dieser Beitrag von Dinimama gefällt 3 Usern: Brokkoli, DaisyD, lucy777
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