Kinder bei der Hochzeit - Seite 6 - Parents.at | Das Elternforum
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inkale
 
09.01.2017, 13:20

Zitat:
Zitat von isbinnbeal Beitrag anzeigen
Ich verstehe aber vollkommen wenn wer ohne kinder feiern will ....
Das unterscheidet dich von anderen hier.
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(#102) [Permalink]
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Benutzerbild von Jemaro
Jemaro
 
09.01.2017, 13:41

Zitat:
Zitat von dharmapunk Beitrag anzeigen
Ich wundere mich wiederum eher, dass so viele von euch sagen "wenn meine Kinder nicht mit eingeladen sind, gehe ich auch sicher nicht hin".(das Problem der TE mit dem Baby verstehe ich schon, aber viele von euch sehen das ja offenbar ganz generell so) Sehr ihr euch wirklich so, dass es euch nur als gesamte Familie oder gar nicht gibt? Ich bin ja ein eigener Mensch und habe auch unabhängig vom Kind soziale Kontakte..
es ist nicht jeder mit omas/opas/verwandten gesegnet, die die Kids gerne übernehmen, wenn man einen ganzen tag (was gerade bei einer hochzeit nicht unrealistisch ist) weg ist.
und Babysitter für einen tag, den die Kids nicht kennen, stelle ich mir auch unprickelnd vor.

also gerade wenn man Kids im alter der Kinder der te hat, stellt sich für MICH die frage nicht.
wenn Kids unerwünscht, findet feier eben ohne mich statt.

und meine zwei sind zwar schon älter, aber die frage würde sich auch jetzt noch nicht stellen (also für mich)

Zitat:
Zitat von Hegaelis Beitrag anzeigen
Mich nerven Leute, die Kinder als störend empfinden. So einfach ist das.
Ich mag auch keine Lokale, wo Kinder zu den für sie gewöhnlichen Zeiten (also tagsüber) nicht erwünscht sind oder ich finde es abstoßend, dass es z.B. Thermen gibt, die ihre Preispolitik so gestalten, dass Familien mit Kindern nicht kommen oder es sogar dezidiert unerwünscht ist. Natürlich DÜRFEN sie das. Ich DARF sie eben auch ziemlich deppert finden. Niemals würde ich - ganz exklusiv- mit meinem Mann so eine Location besuchen.

Trotzdem mag ich auch gerne hin und wieder ohne Kinder feiern, aber dann nicht einen ganzen Tag, sondern bevorzugt zu Zeiten, wo mein Kind sowieso schläft. Ich würde mir einfach total doof vorkommen, extra groß was organisieren zu müssen (was vor allem früher echt oft so schon schwierig war) für ein Fest, bei dem am Tage die Kinder sehr gut dabei sein könnten. Wenn das nicht geht, dass die Kinder mit sind, bleib ich bei sowas auch daheim. So eine zugeknöpfte Party ist definitiv nix für mich, die Leute können mir gediegen gestohlen bleiben.

Ich wäre ja übrigens auch in einem ganz besonderen Dilemma mit so einer Einladung.
Mein Großer ist noch keine 18, also nicht erwachsen. Meine Kleine ist defintiv und ohne Zweifel ein Kind.
Was mach ich da? Sag ich zum großen Lulatsch, dass er daheim blieben muss, weil er noch nicht 18 ist? (was ihm wahrscheinlich eh wurscht ist) oder sag ich zur Kleinen, dass der Große schon mitkommen darf, aber sie nicht? Weil schließlich ist er schon über 1,90 m- der darf zum Fest.


Es gibt doch hier immer wieder so schön schwülstige Sätze in den Signaturen mancher UserInnen.
War da nicht einmal etwas von wegen, man erkennt den Zustand einer Gesellschaft daran, wie sie mit ihren Kindern umgeht? Irgendwas hab ich da im Kopf...
danke, ersparst mir das schreiben
übernehm ich 1:1
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Dieser Beitrag von Jemaro gefällt 2 Usern: ARES2013, BlitzundDonner
(#103) [Permalink]
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Benutzerbild von Bussibaer
Bussibaer
 
09.01.2017, 14:18

Ich würde an deiner Stelle mit deiner Freundin reden. Geht es bei der Hochzeit schon leicht, dass du die Kleine zB bei der Oma lässt und du dich wohl dabei fühlst, dann gehst du mit deinem Mann auf die Hochzeit, lässt es dir keine Ruhe und die Kleine kann/will nicht fremdbetreut werden, dann geh halt nicht hin. Ich würde sicher keine Diskussion oder gar einen Streit mit der Freundin anfangen deswegen.

Verstehen kann ich das Brautpaar schon ein bisschen, wenn es ein Familien- und Freundeskreis mit vielen Kindern ist. Wir haben geheiratet als meine Tochter 13 Monate und mein Sohn ca. 2,5 Jahre alt waren. Wir haben ca. 90 Leute eingeladen, fast die Hälfte davon waren Kinder (der Kleinste war eine Woche alt, der Älteste 17). Beim Essen war der Saal voll ,danach sind die größeren Kinder im Freien verschwunden, die Kleineren wurden herumgetragen und auch eher im Garten beschäftigt. Die ersten Gäste mit den kleineren Kindern sind gleich nach dem Essen so um 20 Uhr nach Hause gefahren, um Mitternacht waren nur mehr ca. 30 Leute da, um 2 war dann Schluss. Meine Kinder wurden großteils von meinen Eltern betreut, die Kleine hatte Fieber und Durchfall, meine Mama hat also von der Hochzeit ihrer Tochter so gut wie nichts mitbekommen, mein Papa war die ganze Zeit mit dem Großen unterwegs. Sie sind um 20 Uhr nach Hause gefahren. Tja, optimal wars nicht. Mir hats nur leid getan, dass meine Mama so dran gekommen ist. Spass haben wir trotzdem gehabt. Am meisten Spass hat sicher die Paare, die ihre Kinder daheim gelassen haben . Wir als Brautpaar wären aber nie auf die Idee gekommen, ein Kinderverbot auszusprechen. Obwohl ich noch sehr gerne mehr Leute eingeladen hätte, was aber aufgrund der Speisesaalgröße nicht ging. Ich würde aber - wenn ich es ändern könnte - nie mehr mit zwei kleinen Kindern heiraten. Wir hätten echt noch warten sollen, jetzt sind sie 6 und 8 und jetzt würde ihnen so eine Hochzeit voll taugen und sie und wir und vor allem die Großeltern hätten mehr davon...gut, aber darüber geht's ja in diesem Threat gar nicht.
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(#104) [Permalink]
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dharmapunk
 
09.01.2017, 18:15

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
es ist nicht jeder mit omas/opas/verwandten gesegnet, die die Kids gerne übernehmen, wenn man einen ganzen tag (was gerade bei einer hochzeit nicht unrealistisch ist) weg ist.
und Babysitter für einen tag, den die Kids nicht kennen, stelle ich mir auch unprickelnd vor.

also gerade wenn man Kids im alter der Kinder der te hat, stellt sich für MICH die frage nicht.
wenn Kids unerwünscht, findet feier eben ohne mich statt.

und meine zwei sind zwar schon älter, aber die frage würde sich auch jetzt noch nicht stellen (also für mich)



danke, ersparst mir das schreiben
übernehm ich 1:1
Ein Betreuungsnetzwerk ist nichts, das automatisch besteht, das muss man sich mühsam aufbauen. Das brauchst du mir als Alleinerzieherin mit der nächsten Oma 200km entfernt nicht erklären. Aber wenn es mir wichtig genug ist, führe ich den Babysitter stundenweise ein und bis die Hochzeit ist, ist derjenige für die Kinder keine unbekannte Person mehr. Außerdem haben die meisten kleinen Kinder ja auch noch einen Vater, d.h. man könnte sich z.B. abwechseln - einer geht zur Trauung, einer geht zum Empfang und der jeweils andere betreut die Kinder. Wer will findet Möglichkeiten, wer nicht will findet Gründe - oder wie das Sprichwort heißt. Es ist eh o.k. nicht zu wollen. Ich hab auch schon auf Veranstaltungen verzichtet, weil mir der Aufwand in Relation zum Anlass zu groß erschien. Nur dieses eingeschnappt sein, weil die Kinder nicht mit eingeladen werden verstehe ich nicht. Ich wäre nur angefressen, wenn andere Kinder schon eingeladen sind, aber speziell meines nicht. Aber sonst?
Das ist halt einfach Geschmackssache - der eine macht eine Trachtenhochzeit, der spielt Schlagermusik, der andere wählt eine gehobene Location, wo es stören würde wenn eine Horde Kinder rumtobt oder hat Programmpunkte, die für Kinder nicht passend sind (Stripper und co)...
Gerade wenn es viele Kinder im Freundeskreis gibt, können da ja schnell mal 15 Kinder oder mehr zusammenkommen, da kann man nicht behaupten dass das kein Mehraufwand ist.
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(#105) [Permalink]
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Benutzerbild von Jemaro
Jemaro
 
10.01.2017, 08:32

Zitat:
Zitat von dharmapunk Beitrag anzeigen
Ein Betreuungsnetzwerk ist nichts, das automatisch besteht, das muss man sich mühsam aufbauen. Das brauchst du mir als Alleinerzieherin mit der nächsten Oma 200km entfernt nicht erklären.
immer diese Belehrungen, ohne gründe zu kennen, ich steh drauf
das leben ist nicht immer gerade und nach Schema f
für einen tag schon Monate vorher zu "arbeiten" beginnen, die kosten zu tragen, ...
danke nein


Zitat:
Zitat von dharmapunk Beitrag anzeigen
. Aber wenn es mir wichtig genug ist, führe ich den Babysitter stundenweise ein und bis die Hochzeit ist, ist derjenige für die Kinder keine unbekannte Person mehr. Außerdem haben die meisten kleinen Kinder ja auch noch einen Vater, d.h. man könnte sich z.B. abwechseln - einer geht zur Trauung, einer geht zum Empfang und der jeweils andere betreut die Kinder. Wer will findet Möglichkeiten, wer nicht will findet Gründe - oder wie das Sprichwort heißt. Es ist eh o.k. nicht zu wollen. Ich hab auch schon auf Veranstaltungen verzichtet, weil mir der Aufwand in Relation zum Anlass zu groß erschien.
in meinem nicht so kleinen Verwandtenkreis/Freundeskreis gabs (hab jetzt wirklich nachgesehen) zwei (!!) hochzeiten, die in wien oder nahe dran waren.
der rest war auf schlösserl/Hotels/mühlen/... mit Fahrzeiten von durchschn. 1-1,5std pro Richtung
da stellt sich mir die frage nicht mehr, ob man tauscht oder was macht

bei bekannten/verwandten, die mir nicht so nahe stehen schon 3x nicht
bei engen freunden/verwandten sollte klar sein, dass es Kinder gibt und das so eine Einladung auf wenig Gegenliebe stoßen würde.

aber gsd habe ich scheinbar wenig kapriziöse freunde/verwandte
da waren zwar Themen vorgegeben (einmal sogar trachten) aber so einen Blödsinn hat keiner für sich in Anspruch genommen.
mag aber daran liegen, dass Kinder nicht als Störfaktor gesehen werden und man deren Bedürfnisse als Affront wahrnimmt (und das man mit Kids, die weinen, brüllen, ... die Location kurzzeitig verlässt sollte ernsthaft kein Thema sein)
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(#106) [Permalink]
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Eeyore
 
10.01.2017, 09:25

hab jetzt nicht alle Antworten gelesen.

Ich versteh die Braut, ich versteh aber auch die TE... es sind einfach irgendwie widerstreitende Interessen. Wenn ich ewig auf ein Fest hinfiebere und plane, dann ist es für mich schon nachvollziehbar, dass ich das nicht durch (nervige? ) Kinder gestört wissen will... Ich finde kleine Kinder auch oft mühsam, insb wenns in einem Setting sind in dem ihnen fast automatisch fad wird (und dazu gehören Hochzeit etc vermutlich).


Wir hatten ein einziges mal die Kinder auf einer Hochzeit mit und es war schrecklich, im Endeffekt hatten wir nix von der Hochzeit. Seitdem werden sie bei 3. untergebracht und wir gehen allein. So können wir das Fest genießen und die Kids genießen die Bespaßung bei den Großeltern.
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(#107) [Permalink]
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lucy777
 
10.01.2017, 09:29

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
immer diese Belehrungen, ohne gründe zu kennen, ich steh drauf
das leben ist nicht immer gerade und nach Schema f
für einen tag schon Monate vorher zu "arbeiten" beginnen, die kosten zu tragen, ...
danke nein

wieso für einen tag?
ich finde, das ist eine gute gelegenheit für die TE, sich zu überlegen, wie der alltag mit ihrem baby laufen soll.
und in jedem durchschnittsalltag gibt es situationen, wo ein baby nicht mitkann.

also die frage der gewöhnung an andere bezugspersonen abgesehen von den eltern ist nicht auf eine eventuelle hochzeitseinladung beschränkt. diese könnte hier nur der gedankenanstoß sein, wurscht ob die TE letztlich die einladung annimmt oder nicht.
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Eeyore
 
10.01.2017, 09:33

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
wieso für einen tag?
ich finde, das ist eine gute gelegenheit für die TE, sich zu überlegen, wie der alltag mit ihrem baby laufen soll.
und in jedem durchschnittsalltag gibt es situationen, wo ein baby nicht mitkann.

also die frage der gewöhnung an andere bezugspersonen abgesehen von den eltern ist nicht auf eine eventuelle hochzeitseinladung beschränkt. diese könnte hier nur der gedankenanstoß sein, wurscht ob die TE letztlich die einladung annimmt oder nicht.
stimmt, mir wars auch von Anfang an wichtig, dass meine Kinder eine andere Bezugsperson haben, selbst bei meinem Nonstopstillkind das nix anderes akzeptiert hat ging das irgendwann... Zwerg war jetzt mit seinen knapp 4 Monaten auch schon mehrmals bei meiner Mutter, er machts halt leichter, weil er gnädigerweise auch aus der Flasche trinkt wenns sein muss.
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(#109) [Permalink]
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dharmapunk
 
10.01.2017, 09:52

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
immer diese Belehrungen, ohne gründe zu kennen, ich steh drauf
das leben ist nicht immer gerade und nach Schema f
für einen tag schon Monate vorher zu "arbeiten" beginnen, die kosten zu tragen, ...
danke nein
Wieso, du meinst doch mich darüber belehren zu müssen, wie das ist wenn man nicht mit Omas "gesegnet" ist. Offenbar ohne zu überlegen, dass nicht nur dein leben nicht "immer nach Schema f" verläuft.
Danke nein, kann man ja eh ruhig sagen. aber dass man schon die Einladung als Zumutung bzw. "Blödsinn"empfindet ist reichlich schräg.
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(#110) [Permalink]
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Mum02
 
10.01.2017, 09:58

Vorab: ich verstehe, wenn jemand ein Fest ohne Kinder feiern möchte.

Wir sind gelegentlich zu Veranstaltungen eingeladen, bei denen Kinder nicht dabei sein können (ca 1-2 mal pro Monat). Ich habe deshalb eine ganze Gruppe von Mädels (dzt 4 Schülerinnen und Studentinnen), die ich immer wieder beschäftige (auch mal dazwischen, wenn ich sie gar nicht unbedingt brauche, dann gehe ich halt mit meinem Mann Abendessen oder wir machen sonst was Nettes zu zweit), damit der Kontakt zwischen Kind und Babysittern immer aktuell ist.

Wenn wir mal den ganzen Tag weg sein müssen, engagiere ich meistens 2 Mädchen, die sich dann abwechseln. Das klappt sehr gut. Warum Kinder immer und überall dabei sein müssen, wieso es keine Therme geben darf, die sich auf erholungssuchende Erwachsene spezialisiert - wo es doch soviele reine Kinderthermen gibt - verstehe ich nicht.
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Jemaro
 
10.01.2017, 10:03

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
wieso für einen tag?
ich finde, das ist eine gute gelegenheit für die TE, sich zu überlegen, wie der alltag mit ihrem baby laufen soll.
und in jedem durchschnittsalltag gibt es situationen, wo ein baby nicht mitkann.

also die frage der gewöhnung an andere bezugspersonen abgesehen von den eltern ist nicht auf eine eventuelle hochzeitseinladung beschränkt. diese könnte hier nur der gedankenanstoß sein, wurscht ob die TE letztlich die einladung annimmt oder nicht.
wenn die durchschnittliche hochzeit um 14uhr beginnt
(ein paar mal gabs welche mit 15uhr und einmal um 13uhr) mit anfahrt und herrichten ist man ab 10uhr quasi weg und die feiern die ich kenne, haben nicht um 22uhr geendet.
somit ist es ein tag (für mich)

es ist logischerweise jedem überlassen, wie man was regelt
aber hier geht's nicht um 3std überbrücken beim Nachbarn oder der besten Freundin
so verbiege ich mich nicht
ist ja kein Thema, ich muss ja nicht dort sein (und das meine ich nicht sarkastisch)

man kann sich immer entscheiden und meine Entscheidung wäre in so einem fall eben dankend darauf zu verzichten
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Jemaro
 
10.01.2017, 10:07

Zitat:
Zitat von dharmapunk Beitrag anzeigen
Wieso, du meinst doch mich darüber belehren zu müssen, wie das ist wenn man nicht mit Omas "gesegnet" ist. Offenbar ohne zu überlegen, dass nicht nur dein leben nicht "immer nach Schema f" verläuft.
Danke nein, kann man ja eh ruhig sagen. aber dass man schon die Einladung als Zumutung bzw. "Blödsinn"empfindet ist reichlich schräg.
du belehrst das man sich ein betreuungsnetz aufbauen muss
wer hat dir verraten, dass es das für notfälle nicht gibt
eine hochzeit ist für mich kein notfall und ist idR nicht nach 3/4/5std vorbei

und verbiegen (frau 5std dort, dann darf mann hin) ist verbiegen, daran habe ich kein Interesse
ich bin nämlich noch verheiratet und wenn ich feiere dann eigentlich mit Familie
wenn das nicht gewünscht ist, kein Problem, ich erhebe keinen Anspruch, wo anwesend zu sein


als Blödsinn darf ich es empfinden, danke
du empfindest mein post als solches, das steht dir zu,
mir allerdings nicht, so eine Einladung als solches zu empfinden... wer ist da schräg
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(#113) [Permalink]
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lucy777
 
10.01.2017, 10:14

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
wenn die durchschnittliche hochzeit um 14uhr beginnt
(ein paar mal gabs welche mit 15uhr und einmal um 13uhr) mit anfahrt und herrichten ist man ab 10uhr quasi weg und die feiern die ich kenne, haben nicht um 22uhr geendet.
somit ist es ein tag (für mich)

es ist logischerweise jedem überlassen, wie man was regelt
aber hier geht's nicht um 3std überbrücken beim Nachbarn oder der besten Freundin
so verbiege ich mich nicht
ist ja kein Thema, ich muss ja nicht dort sein (und das meine ich nicht sarkastisch)

man kann sich immer entscheiden und meine Entscheidung wäre in so einem fall eben dankend darauf zu verzichten
mir gehts auch nicht um schnell mal überbrücken und einen notfall bewältigen.
sondern definitiv um das gewöhnen der kinder an betreuungspersonen abgesehen von den eltern.
je weniger ein kind das gewöhnt ist desto mehr stress ist dann die ausnahme-oder notfallsituation
nur weil du geschrieben hast, "für einen tag" zahlt sich das nicht aus.

dass das drumherum der hochzeit im konkreten fall dann doch nicht infrage kommt, würde ich einsehen,vermutlich würde ich mit vorbehalt zusagen.
mit einer kurzfristigen absage muss die freundin dann halt leben.
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(#114) [Permalink]
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Jemaro
 
10.01.2017, 10:15

Zitat:
Zitat von Eeyore Beitrag anzeigen
stimmt, mir wars auch von Anfang an wichtig, dass meine Kinder eine andere Bezugsperson haben, selbst bei meinem Nonstopstillkind das nix anderes akzeptiert hat ging das irgendwann... Zwerg war jetzt mit seinen knapp 4 Monaten auch schon mehrmals bei meiner Mutter, er machts halt leichter, weil er gnädigerweise auch aus der Flasche trinkt wenns sein muss.
die Diskussion hatten wir schon öfter
trotzdem erkläre ich es nochmal

für dich ist die zusätzl. Bezugsperson deine mutter
die bereit ist, deine drei Kinder zu betreuen
gibt es noch jemand, der das so problemlos macht, stunden/tagelang?

bei uns gibt es keine Großeltern, die das machen
die freunde (meine oder die Eltern der freunde der Kids) nehmen die Kids schon
aber nicht zusammen (da nur eine) und außer haus wollen die Kids nicht nächtigen

man kann es auf krampf machen und ein funkt. gefüge natürlich aus dem ruder bringen
oder man akzeptiert das, was geht und das was nicht geht

weder ist dein weg der richtige/bessere/einzige noch meiner
sondern beide "arbeiten" wir mit dem was wir haben

und mehr schreibe ich dazu jetzt nicht mehr weil es echt nervt immer das selbe totschlagargument um die ohren geknallt zu bekommen
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Dieser Beitrag von Jemaro gefällt 2 Usern: ARES2013, BlitzundDonner
(#115) [Permalink]
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Benutzerbild von Jemaro
Jemaro
 
10.01.2017, 10:16

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
mir gehts auch nicht um schnell mal überbrücken und einen notfall bewältigen.
sondern definitiv um das gewöhnen der kinder an betreuungspersonen abgesehen von den eltern.
je weniger ein kind das gewöhnt ist desto mehr stress ist dann die ausnahme-oder notfallsituation
nur weil du geschrieben hast, "für einen tag" zahlt sich das nicht aus
.

dass das drumherum der hochzeit im konkreten fall dann doch nicht infrage kommt, würde ich einsehen,vermutlich würde ich mit vorbehalt zusagen.
mit einer kurzfristigen absage muss die freundin dann halt leben.
siehe post über diesem ...

Bezugspersonen sind nicht automatisch Personen, die die Kids rund um die Uhr betreuen
und Babysitter kann man in Anspruch nehmen wollen oder nicht
nachdem es sonst nicht notwendig ist (für mich!) würde ich es wegen eines tages nicht anleiern wollen
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(#116) [Permalink]
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dharmapunk
 
10.01.2017, 10:17

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
du belehrst das man sich ein betreuungsnetz aufbauen muss
wer hat dir verraten, dass es das für notfälle nicht gibt
eine hochzeit ist für mich kein notfall und ist idR nicht nach 3/4/5std vorbei

und verbiegen (frau 5std dort, dann darf mann hin) ist verbiegen, daran habe ich kein Interesse
ich bin nämlich noch verheiratet und wenn ich feiere dann eigentlich mit Familie
wenn das nicht gewünscht ist, kein Problem, ich erhebe keinen Anspruch, wo anwesend zu sein


als Blödsinn darf ich es empfinden, danke
du empfindest mein post als solches, das steht dir zu,
mir allerdings nicht, so eine Einladung als solches zu empfinden... wer ist da schräg
Lies noch mal genau. Ich habe nirgends geschrieben, dass "man sich ein Netzwerk aufbauen muss". Nur, dass "ich bin halt nicht mit Omas gesegnet" nicht automatisch eine Erklärung dafür ist, dass man nirgends ohne Kind hingeht.
Ebenso habe ich nicht geschrieben, dass du eine Einladung nicht als Blödsinn empfinden darfst. Sondern nur, dass ich es schräg finde, dass du das tust.
Drittens empfinde ich dein posting auch nicht als Blödsinn, ich bin nur anderer Meinung. Das ist ein Unterschied.
Also wenn du verbal mit mir rangeln willst, dann bitte in Bezug auf Dinge, die ich so auch gesagt habe.
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(#117) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Jemaro
Jemaro
 
10.01.2017, 10:27

Zitat:
Zitat von dharmapunk Beitrag anzeigen
Lies noch mal genau. Ich habe nirgends geschrieben, dass "man sich ein Netzwerk aufbauen muss". Nur, dass "ich bin halt nicht mit Omas gesegnet" nicht automatisch eine Erklärung dafür ist, dass man nirgends ohne Kind hingeht.
Ebenso habe ich nicht geschrieben, dass du eine Einladung nicht als Blödsinn empfinden darfst. Sondern nur, dass ich es schräg finde, dass du das tust.
Drittens empfinde ich dein posting auch nicht als Blödsinn, ich bin nur anderer Meinung. Das ist ein Unterschied.
Also wenn du verbal mit mir rangeln willst, dann bitte in Bezug auf Dinge, die ich so auch gesagt habe.
du hast geschrieben ein betreuungsnetz muss man sich mühsam aufbauen
das ist mir klar das musst du mir nicht sagen

trotzdem ist es einfach ein fakt, dass mehrheitlich die Familie (und da die Großeltern) die kostenlose, unproblematische Betreuung übernehmen
und auch mehrheitlich die so gerühmten Bezugspersonen sind
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(#118) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Eeyore
Eeyore
 
10.01.2017, 10:35

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
die Diskussion hatten wir schon öfter
trotzdem erkläre ich es nochmal

für dich ist die zusätzl. Bezugsperson deine mutter
die bereit ist, deine drei Kinder zu betreuen
gibt es noch jemand, der das so problemlos macht, stunden/tagelang?

bei uns gibt es keine Großeltern, die das machen
die freunde (meine oder die Eltern der freunde der Kids) nehmen die Kids schon
aber nicht zusammen (da nur eine) und außer haus wollen die Kids nicht nächtigen

man kann es auf krampf machen und ein funkt. gefüge natürlich aus dem ruder bringen
oder man akzeptiert das, was geht und das was nicht geht

weder ist dein weg der richtige/bessere/einzige noch meiner
sondern beide "arbeiten" wir mit dem was wir haben

und mehr schreibe ich dazu jetzt nicht mehr weil es echt nervt immer das selbe totschlagargument um die ohren geknallt zu bekommen
Ja es gibt zum Glück noch andere Leute die das machen, bzw sonst kann ich die Kinder aufteilen, die Großen können bei Schulfreunden sein und übernachten, der Kleine bei meiner Mutter, 2 Freundinnen oder meiner Schwägerin. Das Netz ist zum Glück dicht gewebt mittlerweile, grad die Einschulung und die Erweiterung des Freundeskreises der Kinder war da sehr wertvoll und wichtig.
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(#119) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
10.01.2017, 10:37

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
wieso für einen tag?
ich finde, das ist eine gute gelegenheit für die TE, sich zu überlegen, wie der alltag mit ihrem baby laufen soll.
und in jedem durchschnittsalltag gibt es situationen, wo ein baby nicht mitkann.

also die frage der gewöhnung an andere bezugspersonen abgesehen von den eltern ist nicht auf eine eventuelle hochzeitseinladung beschränkt. diese könnte hier nur der gedankenanstoß sein, wurscht ob die TE letztlich die einladung annimmt oder nicht.
außer kiga haben wir keine babysitter. manchmal kommen die großeltern, aber nicht regelmäßig. manchmal haben freunde von uns zeit. da gehts fast immer um abends, die kinder schlafen dann und die sitter müssen nur vorm fernseher sitzen bis wir wieder zuhause sind.
der mann und ich übernehmen die kinder auch oft allein, der andere geht dann mit freunden weg.

weiteren bedarf an sittern haben wir keinen. wirklich nicht. es fehlt an nichts, wir haben sowohl genug paarzeit als auch zeit, eigene interessen wahrzunehmen.

in unserem fall wärs ein künstliches konstrukt, da jemanden neu "anzulernen" für eine hochzeit. ein konstrukt, das wir dann nicht mehr in anspruch nehmen würden.
also wenn die großeltern keine zeit hätten- hochzeit ade.

gleichzeitig ist eine hochzeit auch keine wertvolle paarzeit für mich persönlich. sondern eher socializing und geselligkeit, aber auch anstrengend. ich habe meine kinder übrigens gerne dabei. die qualti macht NULL probleme, mit der kann man auch drei gänge in ruhe essen. sie liebt kirchen, ist ruhig und lässt sich sogar gerne fotografieren. ihr würde das total taugen, die kleider, das essen, das klimbim.
in ihrem fall wärs unnütz und schade, würde sie ausgeladen. also man kann nicht bei allen davon ausgehen, dass eine hochzeit auch für die eltern netter OHNE kinder ist. (weil manche das geschrieben haben)

insgesamt also einfach keine motivation, so einem wunsch nachzukommen, wenns nicht ganz leicht geht. voll gemein. ich würde aber zumindest trotzdem ein geschenk schicken, bin ja kein unmensch

mit kinderfreien thermen hab ich übrigens null problem. das ist doch eine ganz andere sache. da kann ich frei entscheiden. so eine einladung ist ja viel mehr ein "persönlicher eingriff", wenn man das jetzt überspitzt formuliert. ich geh auch in gute restaurants nur ohne kinder. ich bin keine gluckehenne, ich reiß mir nur keinen haxen aus für so eine hochzeit
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Benutzerbild von Doertie-Goertie
Doertie-Goertie
 
10.01.2017, 10:50

Zitat:
Zitat von Jemaro Beitrag anzeigen
wenn die durchschnittliche hochzeit um 14uhr beginnt
(ein paar mal gabs welche mit 15uhr und einmal um 13uhr) mit anfahrt und herrichten ist man ab 10uhr quasi weg und die feiern die ich kenne, haben nicht um 22uhr geendet.
somit ist es ein tag (für mich)

es ist logischerweise jedem überlassen, wie man was regelt
aber hier geht's nicht um 3std überbrücken beim Nachbarn oder der besten Freundin
so verbiege ich mich nicht
ist ja kein Thema, ich muss ja nicht dort sein (und das meine ich nicht sarkastisch)

man kann sich immer entscheiden und meine Entscheidung wäre in so einem fall eben dankend darauf zu verzichten

ich kann nicht für andere kinder sprechen, aber meine hätte so ein programm bis sie, keine ahnung, 10 oder so waren, auch nicht durchgedruckt

bzw wäre ihnen selbst dann irgendwann einmal fad geworden und sie hätten heim/ins zimmer gewollt

hättens da die alternative "zu hause bleiben" gehabt, hättens die dankend angenommen



für kleinkinder ist so ein programm sowieso, imo, too much
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