Hallo,
Ich hatte letzen Juli eine Hausgeburt mit einer Privathebamme.
Ich hab ca 100mal mit der NÖGKK telefoniert, wegen einer Kassenhebamme, in meiner Umgebung, die Hausgeburten macht. Zu dem Zeitpunkt gab es aber keine einzige Hausgeburts-Vertragshebamme. Ich hab mit 2 Hebammen telefoniert, die normalerweise Hgs machen, eine davon war im Krankenstand(Bandscheibenvorfall) und meinte, sie macht überhaupt keine Hgs, die andere hat auch keine hgs gemacht...
So weit so gut, im endeffekt hab ich mir (gezwungenermaßen) eine private Hebamme genommen und nun schränkt mir die KK das Fahrtengeld meiner Hebamme ein. Es geht dabei um rund 90euro.
Die zahlen 8 Hausbesuche vom Kilometergeld her nur bis zu der Hebamme, die mir (im Mai) erzählt hat, sie wäre im Krankenstand. Rund 10km wärens von ihr zu mir und von meiner Privaten wärens 17 km. Also werden mir 8x7km eingeschränkt.
Es regt mich fürchterlich auf, weil mich diese eine Hebamme abgewimmelt hat und jetzt wird genau zu ihr das kmgeld eingeschränkt. Ich hab schon mit ihr telefoniert und sie is im Übrigen jetzt wieder im Krankenstand....also sie war gute 2Monate zur Verfügung.
Weiß jemand wo ich mich da hinwenden kann? Die KK macht zu, is denen wurscht. Das Hebammengremium hat damit auch nix zu tun(mit denen hab ich schon telefoniert)
Meine Hebamme meinte ich soll mich an die AK (Konsumentenschutz) wenden... nur weiß ich leider nicht wie weit ich da komm...
Hat jemand ein ähnliches Problem mit der NÖGKK (gehabt)??
Danke