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(#41) [Permalink]
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wunschkind2016
 
19.03.2017, 18:42

Zitat:
Zitat von spacedakini3 Beitrag anzeigen
Inwiefern ist die ivf ein erhöhtes Risiko für eine Hausgeburt? Da kann ich keinen Zusammenhang erkennen.
Welches Risiko ist da erhöht?


(mit Endometriose kenne ich mich nicht aus)
es besteht lt statistik ein zusammenhang mit kb und geburtskomplikationen, allerdings wird da nicht weiter differenziert, weshalb ich (selber icsi schwanger) da jetzt nur sehr bedingt was mitnehme.
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(#42) [Permalink]
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Benutzerbild von spacedakini3
spacedakini3
 
19.03.2017, 21:01

Zitat:
Zitat von Asterix Beitrag anzeigen

Ich würde aber nicht riskieren wollen (vor allem nicht, wenn mir von ärztlicher Seite/Hebamme) her abgeraten wird),
Es gibt Ärzte, die grundsätzlich gegen Hausgeburten sind. Wenn so einer dagegen ist, hat das nicht viel Gewicht.
Da muss man halt auch den Arzt einschätzen können.
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Dieser Beitrag von spacedakini3 gefällt 5 Usern: Amber, Caleni2009, SanjaM, Schnabilein, wunschkind2016
(#43) [Permalink]
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Benutzerbild von diebetty97
diebetty97
 
20.03.2017, 16:31

Zitat:
Zitat von spacedakini3 Beitrag anzeigen
Inwiefern ist die ivf ein erhöhtes Risiko für eine Hausgeburt? Da kann ich keinen Zusammenhang erkennen.
Welches Risiko ist da erhöht?


(mit Endometriose kenne ich mich nicht aus)
ich weiß erst morgen genaueres, aber anscheinend kann es sein, dass ich keine ausreichenden wehen bekomme und wir deswegen ins KH müssten. (laienhaft erklärt so wie ich es verstanden habe)
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(#44) [Permalink]
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wunschkind2016
 
20.03.2017, 17:03

Zitat:
Zitat von diebetty97 Beitrag anzeigen
ich weiß erst morgen genaueres, aber anscheinend kann es sein, dass ich keine ausreichenden wehen bekomme und wir deswegen ins KH müssten. (laienhaft erklärt so wie ich es verstanden habe)

das kommt mir komisch vor. man kann nicht vorhersehen, WELCHE komplikationen sich ergeben, wenn sich überhaupt welche ergeben. nicht ausreichend wehen bekommen ist im übrigen eher eine sache, die einem im spital droht als daheim. im geburtsteil des forums hab ich zum thema einen beitrag erstellt (geburtskomplikationen nach ivf/icsi), da ist irgendwo ein link zu den statisiken, die komplikationen nach kb betreffend. allerdings lässt sich sehr schwer differenzierne, ob die komplikationen jetzt wirklich anatomisch bedingt sind oder ob es eher im kopf abläuft, nachdem man ja eine komplexere leidensgeschichte hinter sich haben kann, wenn man mit ivf/icsi schwanger wurde. und - siehe dich als beispiel - frauen werden nach kb oftmals auch unnötig strapaziert, viel zu oft wird ein ks nahegelegt, man will halt vermeintlich auf nummer sicher spielen, wobei diese verunsicherung der frauen einen großen beitrag dazu leistet, dass dann de facto was schiefgehen kann.

eine verlegung ins krankenhaus ist ja immer möglich, man kann es ja gemütlich daheim angehen und schauen, wie es geht, welches gefühl man hat und sich dann auf den weg machen oder die rettung rufen, wenn man selber oder die hebamme das zeichen gibt.
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(#45) [Permalink]
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
20.03.2017, 17:45

Zitat:
Zitat von wunschkind2016 Beitrag anzeigen
frauen werden nach kb oftmals auch unnötig strapaziert, viel zu oft wird ein ks nahegelegt, man will halt vermeintlich auf nummer sicher spielen, wobei diese verunsicherung der frauen einen großen beitrag dazu leistet, dass dann de facto was schiefgehen kann.
du meinst, die komplikationen kommen erst dadurch, dass sie vorher angesprochen werden und die schwangeren dadurch verunsichert? quasi als selbsterfüllende prophezeihung?
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(#46) [Permalink]
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wunschkind2016
 
20.03.2017, 18:16

Zitat:
Zitat von kirschzuckerl Beitrag anzeigen
du meinst, die komplikationen kommen erst dadurch, dass sie vorher angesprochen werden und die schwangeren dadurch verunsichert? quasi als selbsterfüllende prophezeihung?

na ja, es wird auch vorkommen. dass es nicht ausschließlich die ursache sein wird, egal ob geburt nach kb oder nach natürlicher schwangerschaft, ist mir natürlich klar, aber wenn man als frau lange genug hört, wie gefährlich eine geburt sein kann oder wie schrecklich oder wie sehr man selber aus dem und dem grund sicher eine risikogruppe ist, dann wird einem das nötigste fehlen für eine gesunde geburt: selbstvertrauen, zuversicht und der glaube an den eigenen körper. es gibt immer umstände, die nicht zu beeinflussen sind, du kannst ja selber ein lied davon singen - aber ich habe so viele geburtsberichte gelesen in dem einen jahr, in dem ich vom wks auf eine spontane geburt "umsteigen" wollte, musste - da ist mir viel untergekommen in die richtung.

und eben auch das spital generell als ursache für komplikationen - selbst wenns das beste und netteste personal anbietet. es gibt einfach frauen, bei denen zieht sich im wahrsten sinn alles zusammen, wenns nur an spitäler denken. neun monate lang sagt man den frauen so gern "eine schwangerschaft ist keine krankheit" und die geburt ist es dann? eine geburt, das natürlichste der welt im grunde, außerhalb eines krankenhauses mit einer fachkundigen hebamme (ich persönlich bin kein fan von alleingeburten) wird dann auf einmal als ganz furchtbare und fahrlässige entscheidung hingestellt.

man muss da viel in sich hineinhören. ich habs bei mir selber immer sehr gut gemerkt. auch jetzt wieder. es war nötig für mich, so viel es zu recherchieren gab, zu recherchieren - die real life berichte von ivf/icsi-frauen (ich bin so dankbar für die offenheit) haben mir extrem geholfen.
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Dieser Beitrag von wunschkind2016 gefällt: Kikaninchen
(#47) [Permalink]
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
20.03.2017, 18:58

ich versteh, was du meinst, aber das klingt schon recht nach "alternative facts". also zuerst die einstellung und DANN erst die argumente dazu suchen.
belege wird man dazu kaum finden. ich kann doch nicht sagen, wenn ich über risiken aufgeklärt werde, ich sie ignoriere und sie dann trotzdem eintreten, dass mich diese INFO so verunsichert hat und somit die INFO schuld ist an den auftretenden problemen. damit hebelt man ja jede wissenschaft mal komplett aus.

alternativ könnte man auch einfach dazu stehen, dass man das halt einfach so WILL und man potentielle risiken, solange sie die persönliche schmerzgrenze nicht überschreiten, einfach in kauf nimmt. eine hausgeburt per se ist ja natürlich überhaupt nichts schlechtes und hat ihre daseinsberechtigung genauso wie die krankenhausgeburt.

ich finde es nur immer so fahrlässig, wenn automatisch alle ärzte trotteln sein sollen und nicht passende hebammen gleich dazu. man findet immer, was man sucht. eine reale risikoeinschätzung gibt es trotzdem, egal ob man sie emotionalisiert oder nicht.
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Dieser Beitrag von kirschzuckerl gefällt 7 Usern: BlitzundDonner, boeseschwester, Doertie-Goertie, inkale, lucy777, MammaDiDue, sopherl29
(#48) [Permalink]
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wunschkind2016
 
20.03.2017, 19:51

automatisch sind sicher nicht alle ärztInnen volltrotteln, ich hätt das jetzt auch bei niemandem hier rausgelesen. es ging hier um die meinung eines arztes und wenn ich mich jetzt nicht komplett irre, war das nicht einmal der eigentliche arzt der TE.

aber es ist halt auch fakt, dass ärztInnen dann erfahrungen in der geburtshilfe sammeln können, wenn es zu komplikationen und notfällen kommt. dadurch ergibt sich für sie oftmals eine subjektivere sicht auf bestimmte ausgangssituationen als bei anderen. so ist für einen arzt eine vbac eine "fahrlässige entscheidung", während der andere in absoluter überzeugung meint, dass es absolut anzustreben sei und von ihm voll und ganz unterstützt werden würde. direkt aus real life. zwei ärzte, zwei völlig unterschiedliche meinungen. beides spitalsärzte, beide geburtshilfe, beide gynäkologen. warum der unterschied? der eine hat de facto eine ruptur erlebt, die tödlich endete. die wahrscheinlichkeit dafür ist hochgradig gering, aber wie man sieht vorhanden. der andere hat fast nur positive erfahrungen mit vbac gemacht - beide spitäler gut besucht. am ende konnte ich da dann wirklich nur auf mein bauchgefühl hören und natürlich auch auf die hebamme meines vertrauens. und gut wars. daran muss ich eben denken, wenns um ärztInnen-meinungen zu geburten unter bestimmten voraussetzungen geht.

ich wollt mich schon von vornherein nicht mit dir auf die diskussion einlassen, weil ich ja wirklich einen komplett anderen zugang zu all dem habe als du. das ist für mich völlig in ordnung und auch komplett nachvollziehbar, aber es nützt betty hier jetzt wenig. und nein, für mich hat es absout nichts mit "dazu stehen, dass man halt will" zu tun. wirklich nicht. ich find es nach wie vor nicht in ordnung, den eigenen zugang da so vor jenen der betroffenen zu stellen, weil es wirklich untergriffig ist. es gibt auch frauen, die können sich nach einer sectio beim besten willen keine vbac vorstellen und wenn man ihnen noch so sehr sagen würde, dass alles gut geht. oder umgekehrt, frauen, die sich panisch vor re-sectio fürchten und um jeden preis einen erneuten kaiserschnitt vermeiden wollen. man steuert das nur sehr bedingt, zumindest kann ich es von mir sagen. und betty hat ja ohnehin mehrfach versucht mitzuteilen, dass sie überhaupt nicht vorhat eine hausgeburt um jeden preis durchzusetzen, aber die bisherige argumentation, warums nicht möglich sein soll, ist einfach recht dünn. da ist jetzt nichts dabei gewesen, das mich überzeugt hätte. sie holt ja ohnehin weitere meinungen ein.
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Dieser Beitrag von wunschkind2016 gefällt: Kikaninchen
(#49) [Permalink]
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
20.03.2017, 20:18

wenn man hier, ohne endo-befunde, gewicht, vorgeschichte im detail zu kennen, die (verständlich) negativ gefärbte und enttäuschte sicht von betty auf diesen arzt und die hebamme quasi unhinterfragt übernimmt und zur "weiteren suche und weiteren meinungen" rät, dann rät man ja im prinzip schon auch zum "durchziehen dieser hausgeburt".
ja, es geht um nuancen, ja, man kann sich da auch wieder rauswinden, keine frage- aber wenn betty dann jemanden findet (man findet IMMER jemanden, wenn man lange genug sucht), der die hausgeburt begleitet und es passiert dabei etwas- wäre das dann etwas, wo man sich als zuratende ohne hintergrundwissen im forum dann schlecht fühlen würde? also ICH persönlich auf jeden fall.

und nicht aufgrund MEINER erfahrungen (die hier nicht relevant sind, und das weiß ich wirklich selbst), sondern einfach nur um ein gegengewicht reinzubringen in den doch eher unwissenschaftlichen bauchgefühloptimismus ohne faktensichtung, deswegen mach ich mich da zum trottel. mir treibt das schon manchmal den angstpuls hoch, wie laien mehr oder minder subtil zu etwas raten, von dem fachpersonal meint, es sei riskant. das fängt an beim geburtstermin munter verschieben (indem man falsche daten der letzten regel angibt, damit man unbelästigt übertragen kann) und endet dann manchmal bei der bel-hausgeburt von zwillingen auf einer ostseeinsel (natürlich nicht hier, ich bemühe nur ein extremes, aber real passiertes beispiel).

ich wollts nur gesagt haben und habs jetzt eh schon dreimal gesagt. und bevor ich mich zu viel im kreis dreh, verabschiede ich mich auch aus diesem thread. leider mach ich ja auch die good vibes kaputt hier als nebeneffekt, und das mag ich selbst nicht.
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Dieser Beitrag von kirschzuckerl gefällt 3 Usern: elef, homera, MammaDiDue
(#50) [Permalink]
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wunschkind2016
 
20.03.2017, 20:42

das gegengewicht wurde doch von einigen reingebracht, verstehe nicht, wo du fehlendes gegengewicht siehst oder vermutest. betty hat auch direkt bezug genommen auf die einwände. was das geburtstermin verschieben oder die bel-hausgeburt von zwillingen mit bettys situation zu tun hat, erschließt sich mir nicht. nichts von beiden kam auch nur ansatzweise von mir oder von sonst jemandem.

es gab die meinung von EINEM arzt und EINER hebamme, deren meinung aber erst einige monate nach der vereinbarung der hausgeburt kundtat. na, wenn das für dich ausreichend wäre - ist ja gut. aber so ist einfach nicht jeder gepohlt. hätte ich den ersten arzt angehört, wäre ich sicher wieder im op gelandet. völlig unnötig noch dazu. hebammen hab ich selber schon die verschiedensten kennen gelernt. mit den verschiedensten zugängen und vorstellungen. von super esoterisch bis zu hoch medizinisch. auch da hör ich mir eine weitere meinung an, wenn ich das gefühl habe, es hakt was.

samba ist im übrigen erfahrene hebamme und keineswegs laie. und sie hat auch einiges an erfahrungen mit ivf-geburten.

aber ja, wir drehen uns sowieso schon seit geraumer zeit im kreis, im endeffekt wird betty das ohnehin ohne uns entscheiden. ich persönlich schaffe es auch gar nicht, meine persönliche geschichte da draus zu lassen und objektiv zu sein, dazu bin ich vielleicht auch viel zu nah am thema dran. ich hätte genauso gut einen arzt haben können, der mir bei meiner vorgeschichte von einer hg abrät oder keine hebamme finden, die mich begleitet. bei mir lief es halt anders. zufällig. ich wurde und werde bestärkt.
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Dieser Beitrag von wunschkind2016 gefällt 2 Usern: Kikaninchen, Pezi
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Benutzerbild von Kikaninchen
Kikaninchen
 
21.03.2017, 06:12

Nein ich rate ihr nicht unreflektiert zur hausgeburt auf Biegen und Brechen, aber es gibt nun einmal nicht DIE Arztmeinung. Ich hab das gerade selber im ganz nahen Umfeld, ein Arzt sagt Verletzung ist so gefährlich dass eine massive, dauerhafte Gefährdung besteht und dieser Mensch sich ab sofort unter die Käseglocke zu stellen hat. Zwei Unfallchriurgen!!! Sagen die Einschätzung ist komplett überdramatisiert und mit Physiotherapie ist alles kein Thema.

Ich hab das selber vor acht Jahren erlebt mit einem Kind in bel, plötzlich kennt jeder jemanden dessen bel Kind bei der spontan Geburt mit drei Köpfen und fünf armen und schwerstbehindert auf die Welt gekommen ist und nein, das beeinflusst einem natürlich überhaupt nicht, das schiebt man weg wie nichts.

Ich könnte mir vorstellen, dass es nach IVF/ICSI vermehrt zu ks kommt weil eben die Frauen nach langem Kiwu auf Nummer sicher gehen wollen, das vielleicht auch Ärzte auf Nummer sicher gehen diesem, Verzeihung ich meine das nicht respektlos, "vergoldetem" Kind keinen Schaden zuzufügen (auch hier sind die ärzteängste bekannt).

Mir ist nicht klar warum es auf Grund einer ivf zu einer wehenschwäche kommen Geschichten von Frauen mit geburtsstillstand bei Eintreffen in der Klinik gibt es zuhauf, da braucht es absolut keine ivf dafür.

Ich hab jetzt auch mit 3 Hebammen ein Gespräch geführt, ich hab drei komplett unterschiedliche Meinungen zu meiner Situation bekommen. Das sind einfach persönliche Präferrenzen und was eine Hebamme bereit ist im Rahmen ihrer Berufstätigkeit zu machen, wie sehr sie sich Leitlinien unterwirft, wie sehr sie eigentlich mehr den Ärzten die Führung überlässt und, und, und.

Mir tut Betty dahingehend leid, weil es hier mmn absolut keinen objektiven Rat gibt und auch hier die wissenschaftlichkeit überrstrapaziert wird, denn auch hier ist die Frage mit welchem Background liest welcher Arzt/welche Hebamme welche Studie.
Ich beneid dich nicht um die Situation und wünsch dir weiterhin alles gute.
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Dieser Beitrag von Kikaninchen gefällt: wunschkind2016
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Samba
 
21.03.2017, 08:27

Definitiv gibt es bei IVF/ICSI mehr geplante Kaiserschnitte aus dem Sicherheitsdenken heraus, dass diesem ersehnten, teuren Kind da weniger passieren kann.
Es spielt dabei sicher auch mit, dass einige IVF-Frauen sehr wenig Vertrauen in ihren Körper haben: "Wenn der das Schwangerwerden schon nicht hinbekommen hat, wie soll er gebären können?"
Wenn das aber nicht der Fall ist, die Frau selber optimistisch ist und keine wesentlichen Risikofaktoren dagegen sprechen, muss man sie bei der Geburt nicht anders behandeln als andere Schwangere.
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Dieser Beitrag von Samba gefällt: Amber
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
21.03.2017, 10:42

ich hab ohnehin nie verstanden, warum rein durch den vorgang der IVF dann bei der GEBURT irgendein risiko höher sein sollte. das ist nirgends belegt, das ist bisher doch nur reine datenerfassung, oder?

und von der datenerfassung her auch nicht unlogisch- man hat ja meist einen grund für die IVF. aber dann ist doch dieser grund "schuld" an potentiellen geburtsrisiken, aber doch nicht die IVF an sich. wenn die zb. gemacht wurde als ICSI, nur weil die spermienqualität schlecht war...was soll das für auswirkungen auf den geburtsvorgang haben?
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Benutzerbild von diebetty97
diebetty97
 
21.03.2017, 15:06

hätt ich gewusst, dass das hier so eine diskussion auslöst... ich wollte mich primär einfach nur irgendwo "ausweinen" weils mir an dem tag wirklich schlecht ging und ich hier ja unter großteils müttern bin bzw. menschen die meine situation eher nachvollziehen können.

ABER - inzwischen hat sich ja einiges getan! :-)

wir waren heute bei der "neuen" hebamme, die mir schon vom telefon und meinem mann dann auch auf anhieb sehr sympathisch war - was schon mal ein guter start ist. Wie schon erwähnt, hätte sie auf jeden fall meine nachbetreuung nach der ambulanten geburt gemacht, es kommt jedoch noch besser finde ich.

wir haben jetzt einen guten mittelweg zwischen krankenhaus und hausgeburt gefunden, weil ich nun im geburtshaus entbinden werde und das nächste krankenhaus zwei minuten bzw. die nächste geburtsstation eine viertel stunde weg ist. wenn es zu irgendwelchen komplikationen kommt oder wir abbrechen müssen, ist das also durchaus vertretbar für uns.

sie hat auch nochmal ein gespräch mit ihrem konsiliararzt geführt, der auch nicht nachvollziehen konnte, warum ich jetzt ein höheres risiko haben sollte. noch dazu weil (laut befunden) ich keine versprengten endometrioseherde in der gebärmutter habe, sondern das alles in den eierstöcken sich abgespielt hat. ja ich weiß, das kann sich geändert haben...
auch mein gewicht spielt für sie jetzt keine rolle, da ich bis jetzt noch nicht wirklich viel zugenommen habe (bin ja schon über die hälfte) und auch meine zuckerwerte passen - das wäre noch ein abbruchgrund, aber den test hab ich ja erst.

so. also, für mich ist das eine wirklich gute lösung, mit der mein mann und ich sehr gut leben können.
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Dieser Beitrag von diebetty97 gefällt 9 Usern: Amber, boeseschwester, kirschzuckerl, mane9, Mausloewin, Samba, sandfraeulein, SanjaM, wunschkind2016
(#55) [Permalink]
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
21.03.2017, 15:49

das klingt wirklich nach einem sehr guten kompromiss! schön, dass das so gut geklappt hat mit der neuen hebamme.
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(#56) [Permalink]
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Benutzerbild von sandfraeulein
sandfraeulein
 
21.03.2017, 17:13

Das freut mich sehr für Dich
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