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Mausipelle2108
 
Zehenspitzengang - 11.01.2018, 15:01

Hallo an alle!

Mich würde interessieren ob jemand von euch Erfahrungen bzw. Kinder mit Zehenspitzengang habt?

Was waren bei euch die Ursachen und was wurde dagegen unternommen?



Liebe Grüße
Mausipelle
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Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
12.01.2018, 09:43

Kommt auf das Alter des Kindes an und wie lange es schon auf Zehenspitzen geht.

Kinder, die gerade laufen lernen, gehen häufig auf den Zehenspitzen und das ist in diesem Fall ein gutes Training für die Muskulatur des Fußes.
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Mausipelle2108
 
12.01.2018, 16:38

Danke für deine Antwort. Es geht um meinen Sohn er ist fünf Jahre alt. Er geht seit zweieinhalb Jahren auf Zehenspitzen. Am Anfang sagten die Ärzte das das normal ist. Dann hätten wir im September einen Termin beim Orthopäden, der sagte auch alles in Ordnung nix verkürzt, ist halt eine Angewohnheit von ihm. So nach meinem komischen Gefühl habe ich bei einem anderen Orthopäden einen Termin vereinbart, welcher bereits eine Sehnenverkürzung links feststelle und überwies uns an eine entwicklungsdiagnostische Ambulanz. Es sollte der Grund dafür gefunden werden damit wir mit der Therapie beginnen können. Wir waren im kh in der Ambulanz. Dort war die neurologische Untersuchung nicht sehr gut. Die Eigenreflexe links sind gesteigert zu rechts, leichter Spitzfuss und Innenrotation. Wir haben einen Termin für einen Kinderorthopäden sowie für eeg und mrt vom Kopf bekommen. Achja auf dem Befund steht als Diagnose Hemiparese links.

Was bedeutet das alles? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wäre über Erfahrungsberichte sehr dankbar


Liebe Grüße
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(#4) [Permalink]
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Benutzerbild von Asterix
Asterix
 
hi - 12.01.2018, 18:51

Ev. ist die (Kinder) Neuroorthopädie in Speising eine gute Anlaufstelle für euch ? Hab leider keine Eigenerfahrung, aber schon öfter Positives gehört. Könntest ja vielleicht mal dort anrufen und nachfragen.

Alles Gute, lg Asterix
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(#5) [Permalink]
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Benutzerbild von elke-f
elke-f
 
12.01.2018, 19:13

ich würd euch auch speising raten oder - wir haben ausgezeichnete erfahrungen dort - dr. strobl von motio.org

meine jüngste geht auch viel auf zehenspitzen immer wieder.
es bestand längere zeit verdacht auf spastik, die dann aber ausgeschlossen wurde. es gibt viele ursachen für zehenspitzengang. etwas verwunderlich ist für mich, daß das so lange als "normal" eingeordnet wurde.....
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(#6) [Permalink]
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Antares2010
 
12.01.2018, 22:59

Zitat:
Zitat von elke-f Beitrag anzeigen
etwas verwunderlich ist für mich, daß das so lange als "normal" eingeordnet wurde.....
Weil es in vielen Fällen halt doch "normal" ist. Mein Großer ist mit 5 Jahren auch großteils auf Zehenspitzen gegangen, und der Kiga hat uns damit verrückt gemacht. KiÄ war neutral, meinte aber, zur Sicherheit könnten wir es beim Orthopäden anschauen lassen.

Der 1. Orthopäde meinte, dass mein Großer einen Platt-Spreiz-Senkfuß samt Verkürzung aller Muskeln am Unterschenkel hat und unbedingt Einlagen benötigt, netterweise war 1 Türe weiter gleich ein Bandagist, der welche anfertigen konnte
Mir kam das aber komisch vor, weil mein Großer extrem geschickt und sportlich war, von laufen über klettern bis eislaufen usw. Jedenfalls waren wir bei einem 2. Orthopäden und (das hat sich zufällig ergeben) bei einer Bewegungstherapeutin (die genaue Bezeichnung weiß ich nicht mehr). Diese beiden waren der Meinung, dass die Muskulatur im Unterschenkel sogar sehr gut ausgebildet ist, ebenso im Fuß selber, dass er sogar 1-2 Jahre voraus ist in der Fußentwicklung wegen - haltet Euch fest - dem häufigen Zehenspitzengang
Kontrolluntersuchung im Folgejahr brachte das gleiche Ergebnis.
Seine eigene Begründung, warum er so geht war damals einfach: "Dann bin ich größer und schneller."

Es wurde dann langsam weniger, jetzt mit 7 Jahren geht er fast nur mehr normal.
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(#7) [Permalink]
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Benutzerbild von elke-f
elke-f
 
12.01.2018, 23:51

für einen begrenzten zeitrahmen ja, aber nicht von 2,5-5!

und es ist ein unterschied, ob ein kind zeitweise auf den zehen geht um größer zu sein, oder schon sehr, sehr ausgeprägt....
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(#8) [Permalink]
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Antares2010
 
13.01.2018, 01:19

Er ging bei der Einschulung noch viel auf den Zehen Nicht ständig natürlich, aber wenn er frei herumlief, weit mehr als die halbe Zeit.
Mit 2,5 Jahren war er noch fast ständig nur auf den Zehenspitzen.
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(#9) [Permalink]
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Mausipelle2108
 
13.01.2018, 06:39

Guten Morgen!

Vielen Dank für eure Antworten. Ja mich ärgert das jetzt auch im Nachhinein das das immer als normal abgetan wurde. Vor allem der erste Orthopäde (Privat € 100) bei dem ja alles in Ordnung war. Das mit Speising haben uns die im Krankenhaus auch gesagt , die meinten dass er eventuell Schienen braucht und wenn es soweit ist bekommen wir eine Überweisung. Wir haben ja am Montag den Termin beim Kinderorthopäden im Kh. Diesen werde ich einmal abwarten und vor allem auch die Ergebnisse vom mrt und eeg. Letzten Montag waren wir bei der Physio, die hat uns verschiedene Übungen gezeigt diese mache ich jetzt mit ihm.

Trotzdem alles irgendwie komisch. Vor allem die Diagnose Hemiparese.

Jetzt heißt es abwarten.

Danke an alle und Liebe Grüße
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(#10) [Permalink]
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Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
13.01.2018, 08:11

Zitat:
Zitat von Mausipelle2108 Beitrag anzeigen
Trotzdem alles irgendwie komisch. Vor allem die Diagnose Hemiparese.
Das ist sicherlich eine Verdachtsdiagnose, oder? Also keine feststehende Diagnose, sondern eine Möglichkeit, die abgeklärt werden soll.

Du solltest dir angewöhnen, bei Ärzten genau nachzufragen, damit du dir solche Unsicherheiten ersparst.

Wenn dein Auto komische Geräusche macht und du es in die Wekrstatt bringst, dann wird dir der Mechaniker anhand deiner Schilderungen und einem Blick auf das Auto auch 5 bis 8 mögliche Ursachen aufzählen können, die für die Geräusche verantwortlich sein könnten. Dann macht er sich ans Werk, die tatsächliche Ursache zu finden.

Beim Arzt ist das genauso, nur sehr viel komplizierter. Dein Sohn hat eine Auffälligkeit, Ärzte schauen ihn an und durch Kopf rattern ihnen zig Möglichkeiten. Wenn sie den Patienten die alle aufzählen, würden sie ihm einen ziemlichen Schrecken einjagen. Die wenigsten Menschen können ihre eigenen medizinische Probleme objektiv betrachten, weil sie meist mit Schmerz und Leid verbunden sind - bei den eigenen Kindern ist das noch viel schwieriger. Ein Arzt muss aber objektiv sein, Möglichkeiten abschätzen, eine Entscheidung treffen. Das kann beim Patienten kalt oder desinteressiert rüberkommen, je nach Persönlichkeit und abhängig davon, wie gut man sich versteht.

Ich kann dir nur ans Herz lesen, dich selbst zu weiterzubilden in dem Bereich, der deinen Sohn betrifft. Wenn du besser verstehen willst, wo die Problematik liegt, lern die Funktion des Bewegungsapparats des Fußes kennen. Wie heißen die Muskeln, was ist ihre Funktion. Lass dir das von den Physiotherapeuten erklären, damit ihr die Übungen zuhause ganz korrekt machen könnte und du Abweichungen erkennen kannst.

Je mehr Fachwissen du dir aneignest, umso besser wirst du das Vorgehen der Ärzte verstehen können, weil du gezielter nachfragen kannst. Du fühlst dich dann weniger hilflos und ausgeliefert, das ermöglicht es dir, Ärzte zu finden, denen du vertrauen kannst. Und mit dieser Sicherheit kannst du dir einige Irrwege ersparen.
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Dieser Beitrag von Minerva gefällt 2 Usern: elke-f, Vollmondfrau
(#11) [Permalink]
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Benutzerbild von elke-f
elke-f
 
13.01.2018, 15:10

Zitat:
Zitat von Antares2010 Beitrag anzeigen
Er ging bei der Einschulung noch viel auf den Zehen Nicht ständig natürlich, aber wenn er frei herumlief, weit mehr als die halbe Zeit.
Mit 2,5 Jahren war er noch fast ständig nur auf den Zehenspitzen.
beschäftig dich ein bißl mit entwicklungspsychologie und co, dann wirst auch feststellen, daß das in so einem ausmass nicht ganz so normal ist....und sei froh, daß bei deinem kind nix pathologisches dahinterstand.
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(#12) [Permalink]
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Benutzerbild von elke-f
elke-f
 
13.01.2018, 15:17

Zitat:
Zitat von Minerva Beitrag anzeigen
Das ist sicherlich eine Verdachtsdiagnose, oder? Also keine feststehende Diagnose, sondern eine Möglichkeit, die abgeklärt werden soll.

Du solltest dir angewöhnen, bei Ärzten genau nachzufragen, damit du dir solche Unsicherheiten ersparst.

Wenn dein Auto komische Geräusche macht und du es in die Wekrstatt bringst, dann wird dir der Mechaniker anhand deiner Schilderungen und einem Blick auf das Auto auch 5 bis 8 mögliche Ursachen aufzählen können, die für die Geräusche verantwortlich sein könnten. Dann macht er sich ans Werk, die tatsächliche Ursache zu finden.

Beim Arzt ist das genauso, nur sehr viel komplizierter. Dein Sohn hat eine Auffälligkeit, Ärzte schauen ihn an und durch Kopf rattern ihnen zig Möglichkeiten. Wenn sie den Patienten die alle aufzählen, würden sie ihm einen ziemlichen Schrecken einjagen. Die wenigsten Menschen können ihre eigenen medizinische Probleme objektiv betrachten, weil sie meist mit Schmerz und Leid verbunden sind - bei den eigenen Kindern ist das noch viel schwieriger. Ein Arzt muss aber objektiv sein, Möglichkeiten abschätzen, eine Entscheidung treffen. Das kann beim Patienten kalt oder desinteressiert rüberkommen, je nach Persönlichkeit und abhängig davon, wie gut man sich versteht.

Ich kann dir nur ans Herz lesen, dich selbst zu weiterzubilden in dem Bereich, der deinen Sohn betrifft. Wenn du besser verstehen willst, wo die Problematik liegt, lern die Funktion des Bewegungsapparats des Fußes kennen. Wie heißen die Muskeln, was ist ihre Funktion. Lass dir das von den Physiotherapeuten erklären, damit ihr die Übungen zuhause ganz korrekt machen könnte und du Abweichungen erkennen kannst.

Je mehr Fachwissen du dir aneignest, umso besser wirst du das Vorgehen der Ärzte verstehen können, weil du gezielter nachfragen kannst. Du fühlst dich dann weniger hilflos und ausgeliefert, das ermöglicht es dir, Ärzte zu finden, denen du vertrauen kannst. Und mit dieser Sicherheit kannst du dir einige Irrwege ersparen.


ABSOLUTE ZUSTIMMUNG!




und mich würde auch interessieren, welche untersuchungen genau stattgefunden haben und wer die (verdachts-)diagnose hemiparese nun gestellt hat. ich kann dich auch nur ermutigen, nachzufragen und zwar BIS du es genau verstanden hast und dich dann selber auch umhören kannst.

du brauchst dir auch nicht lästig vorkommen, es ist patientenrecht, daß du als seine mutter genauestens aufgeklärt wirst über sämtliche untersuchungen und diagnosen plus deren versch. behandlungsmöglichkeiten.

im nachhinein ärgern ist natürlich verständlich, aber du hast nach deinem besten wissen gehandelt und nun sammelst du mehr wissen zum thema, damit du konkreter handeln und entscheiden kannst.

alles gute!

ps.: dr. strobl kann ich echt sehr empfehlen, obwohl er auch privat ist...er ist genau auf solche dinge spezialisiert und hat einen recht umfassenden blick auf das gesamte kind.
und man bekommt sowieso einen teil refundiert.
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(#13) [Permalink]
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Mausipelle2108
 
13.01.2018, 19:17

@ elke: es wurden bis jetzt zwei Orthopäden aufgesucht wobei der zweite eine Verkürzung der Achillessehne links festgestellt hat und mir eine Überweisung für eine entwicklungsneurologische Ambulanz mitgegeben hat. In dieser Ambulanz wurde eine neurologische Untersuchung gemacht sowie eine Ganganalyse... er musste gehen, springen, hüpfen, malen etc. und aufgrund dieser Untersuchung wurden weitere Untersuchungen angeordnet. Am Montag haben wir Kinderorthopäde und Mitte Februar müssen wir stationär eine Nacht ins kh... ein Tag wird eeg gemacht und am nächsten mrt vom Kopf. Letzten Montag hat mir die Physiotherapeutin (die war auch anwesend bei der neurologischen Untersuchung) dass sie bemerkt hätten wie er sich die Schuhe angezogen hat, hat er seine linke Hand verkrampft. Ich habe gefragt was das bedeutet... sie meinte sie kann noch nichts sagen wir müssen die nächsten Untersuchungen abwarten.

@minerva: vielen Dank für deine Zeit um mir diese Nachricht zu schreiben. Mit dem Thema Zehenspitzengang kenne ich mich schon sehr gut aus. Habe die Studien gelesen von Hrn Promarino, der sich ja auf dieses Gangbild spezialisiert hat. Leider geht es hier hauptsächlich um den habituellen (gewohnheitsmäßig) Zehenspitzengang. Ich bin ja leider mit der Meinung „neurologisch kann/wird ja nix sein“ zu der neuro Untersuchung gegangen. Leider wurde ich eines besseren belehrt. Ich war dort momentan so sprachlos dass ich das für mich mal verdauen musste. Und jetzt Sitz ich da und hab irgendwie keine Ahnung was das alles bedeuten kann.

Du hast vollkommen recht ich muss mir bei den nächsten Terminen alles genau erklären lassen.
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(#14) [Permalink]
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Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
14.01.2018, 08:31

Zitat:
Zitat von Mausipelle2108 Beitrag anzeigen
Du hast vollkommen recht ich muss mir bei den nächsten Terminen alles genau erklären lassen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ärzte sich im Laufe ihres Berufslebens abgewöhnen, die Dinge genau zu erklären, weil die meisten Patienten an genauen Erklärungen nicht interessiert sind. Sagt man den Leuten grob was sie haben und welche Medikamente sie einnehmen sollen, dann sind sie zufrieden.

Es geht soweit, dass Patienten nicht wissen wollen, dass sie sich mehr bewegen müssen oder vernünftiger essen oder mit dem Rauchen aufhören sollen - Tabletten her, fertig.

Ich glaube, ich habe so manchen Arzt verwirrt, wenn ich hartnäckig nachgefragt habe, warum er dies oder jenes verordnet hat und wie das wirkt und woran ich erkenne, dass es nicht wirkt. Und dass ich ihn nicht kritisiere oder angreife, sondern einfach nur lernwillig bin.

Wenn du ein neurologisches Problem vermutest und die Erfahrung anderer Mütter suchst, dann schreib doch mal hier im Unterforum für besondere Kinder. Dort tummeln sich einige Mütter mit neurologisch auffälligen Kindern.
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Dieser Beitrag von Minerva gefällt 2 Usern: Asterix, elke-f
(#15) [Permalink]
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Benutzerbild von elke-f
elke-f
 
14.01.2018, 17:00

alles klar!

wenn du austausch suchst, komm ins unterforum wie minerva schon gesagt hat, oder es gibt auch diverse foren bzw auch facebook-gruppen, wo man sich da noch intensiv austauschen kann.

wenn du magst, meld dich per pn, ansonsten ALLES GUTE!
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