24.07.2012, 13:57
Zitat:
Zitat von tanjapaul
Von einer ständigen Präsenz des Themas war aber von meiner Seite aus nie die Rede, sondern von einem geschützen Rahmen, wie ich diesen anlege, das kannst du ja nur schwer erraten,  - genauso wenig meinen Charakter und meine Art mit diesem Thema umzugehen, ich bin nämlich recht locker und alles andere als konservativ, ich sehe es an meiner Tochter, sie ist so fröhlich und sonnig, so wie es sein sollte, aber wie ich es oft bei anderen Kindern ihres Alter nicht erkennen kann, ich lass sie so sein wie sie ist
Aber sie in Angst groß werden zu lassen, das wird definitiv nicht passieren, deswegen erschließt sich mir deine Aussage gerade nicht ganz bezüglich der Stufen von denen du redest?
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Du, ich kenne weder deinen Charakter, noch sonst etwas über dich oder dein bisheriges Leben. Meine Postings bezogen sich lediglich auf den von dir verfassten Text. Wenn ich bei meiner Antwort komplett daneben gehauen hab, auch gut.
Warum also gleich so?
Zitat:
Zitat von tanjapaul
Diese hier!
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Was ich mit den Graustufen meinte, war, dass es zwischen das-Kind-unter-einen-Glassturz-stellen und einer wird-schon-passen-Mentalität noch eine Vielzahl von Abstufungen gibt.
Weder das eine noch das andere Extrem (überbehütetes oder "ignoriertes" Kind) ist in meinen Augen erstrebenswert, den passenden Mittelweg muss jeder für sich selbst definieren.