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(#41) [Permalink]
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Odin
 
10.06.2017, 05:24

Zitat:
Zitat von Bert Beitrag anzeigen
Das ursprünglich betroffene Kind wird am WE wsl nicht mehr ansteckend sein. Die zwei nicht verheilten Restpusteln sind bis dahin wsl. verheilt. Wenn die Windpocken umgehen, so geht die Ansteckungsgefahr eher von anderen Kindern in der Verwandtschaft aus.

Neun Monate alte Kinder haben ein geringeres Risiko zu erkranken, weil im Normalfall noch Reste des Nestschutz vorhanden sind. Falls sie doch erkranken, wird es eher ein sehr milder Verlauf.

Doch in kürze - im Zuge der allgemeinen Impfwut - wird die Windpocken zu einem richtigen Streitthema werden.
Das wird wsl. noch härter als jetzt die Masern-Diskussion, weil die Windpocken-Impfung nicht so gut wirkt - und auch ältere Menschen mit Gürtelrose jederzeit wieder Viren unter die Leut bringen können.
Bei Masern ist eine Ausrottung der Viren denkbar, bei Windpocken hingegen unmöglich (weil jeder Mensch, auch geimpfte - die Viren ein Leben lang im Körper tragen).

Wenn weiter geimpft wird, wie bisher, so steigt das durchschnittliche Erkrankungsalter - es wird zu Varicellen-Infektionen in der SS kommen

Es werden immer mehr geimpfte Mütter nicht genügend Nestschutz an ihre Kinder weiter geben - das heißt, es kommt zu einer Zunahme der Infekte im ersten Lebensjahr.

Es werden immer weniger Kinder die Windpocken "ausstreuen" und damit die ganze Umgebung mit einer Auffrischungsimpfung versorgen. Resultat: Die Immunität der Erwachsenen nimmt ab. Das Gürtelrose-Risiko steigt an.

Aber so wie die Stimmung hier im Forum ist, wird es genau in diese Richtung gehen.

Hysteria rules

Bei Windpocken gibts keinen Nestschutz, genausowenig wie bei Röteln....

Was die Definition von Sichtbaren Pusteln ist - ist auch medizinisch nicht nachweisbar... Ziehen wir einen Pulli an und zaubern sie alle weg die Pusteln..Das Tragen von Burkas könnte ebenfalls dazu beitragen was wir Röteln, Masern, Mumps und Windpocken ausrotten können.

Manche Leute haben aufgrund ihrer ökomedizinischen Ausrichtung einen Bretterwald vor dem Kopf.
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(#42) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Bert
Bert
 
10.06.2017, 09:46

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Bei Windpocken gibts keinen Nestschutz, genausowenig wie bei Röteln....
Das ist falsch.

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Was die Definition von Sichtbaren Pusteln ist - ist auch medizinisch nicht nachweisbar... Ziehen wir einen Pulli an und zaubern sie alle weg die Pusteln..Das Tragen von Burkas könnte ebenfalls dazu beitragen was wir Röteln, Masern, Mumps und Windpocken ausrotten können.
Die Definition für sichtbare Pusteln ist, dass die Pusteln sichtbar sind.
Allerdings bedeutet das nicht, dass sie durch einen Pulli hindurch sichtbar sind.


Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Manche Leute haben aufgrund ihrer ökomedizinischen Ausrichtung einen Bretterwald vor dem Kopf.
Endlich mal eine klare Aussage.
Mit Zitat antworten
(#43) [Permalink]
Alt
lucy777
 
10.06.2017, 10:09

Zitat:
Zitat von Bert Beitrag anzeigen
Das ist falsch.



Die Definition für sichtbare Pusteln ist, dass die Pusteln sichtbar sind.
Allerdings bedeutet das nicht, dass sie durch einen Pulli hindurch sichtbar sind.




Endlich mal eine klare Aussage.
was sie dabei übersieht ist der umstand, dass es auch vernagelte typen ohne jede medizinische ausbildung gibt. balken und splitter und so.
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(#44) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von avocado
avocado
 
10.06.2017, 10:10

es glauben wirklich viele eltern, dass ihr kind geimpft ist. eben aus dem grund, den pachy schon genannt hat. zwei freundinnen von mir haben das auch geglaubt.

es setzen sich nicht alle so intensiv mit impfungen auseinander, wie die meisten, die hier im forum schreiben.
Mit Zitat antworten
(#45) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Mausloewin
Mausloewin
 
10.06.2017, 15:27

Zitat:
Zitat von avocado Beitrag anzeigen
es glauben wirklich viele eltern, dass ihr kind geimpft ist. eben aus dem grund, den pachy schon genannt hat. zwei freundinnen von mir haben das auch geglaubt.

es setzen sich nicht alle so intensiv mit impfungen auseinander, wie die meisten, die hier im forum schreiben.
Ja, das glaube ich gerne. Bekannte von uns waren sich auch sicher, dass ihre Tochter gegen Scharlach geimpft ist (als es unsere hatte).
Mit Zitat antworten
(#46) [Permalink]
Alt
WolfgangM
 
12.06.2017, 16:43

Zitat:
Zitat von Mausloewin Beitrag anzeigen
Ja, das glaube ich gerne. Bekannte von uns waren sich auch sicher, dass ihre Tochter gegen Scharlach geimpft ist (als es unsere hatte).
Eine Scharlach Impfung gabs so um 1950. War nicht so gut wirksam und weil Scharlachausbrüche immer nur punktuell aufgetreten sind, konnte man die antibiotisch besser in den griff bekommen.
Mit Zitat antworten
(#47) [Permalink]
Alt
WolfgangM
 
12.06.2017, 17:10

Zitat:
Zitat von Bert Beitrag anzeigen
Neun Monate alte Kinder haben ein geringeres Risiko zu erkranken, weil im Normalfall noch Reste des Nestschutz vorhanden sind. Falls sie doch erkranken, wird es eher ein sehr milder Verlauf.
Das ist falsch, das gegenteil ist der Fall- Immunglobulin vom Nestschutz- also mütterliche Antikörper via Plazenta- baut sich je zur Hälfte in 21-28 Tagen ab. Also ist im Normalfall nach 8 Mo wirklich futsch. Sag mal Bert wir haben das doch schon rauf und runter diskutiert-vergessen?

. Und das mit dem milden Verlauf ist ebenso falsch: Aus dem Red Book 2015 Report of the Committee on Infectious Diseases Seite: 847: "Varicella tends to be more severe in infants (=Säuglinge) .....Before the introduction of routine immunisation (also vor 1995) against varicella, an average of 100 to 125 people died of chickenpox (= Windpocken) in the US each year."

Also dann zeig doch mal die Studien, die belegen, dass Windpocken mit 9 Monaten mild sind, bzw ein geringes Erkrankungsrisiko haben.

Zitat:
Doch in kürze - im Zuge der allgemeinen Impfwut - wird die Windpocken zu einem richtigen Streitthema werden.
Wieso? in den USA sind die Windpockentodesfälle und Komplikationen weggeimpft ?

Zitat:
Das wird wsl. noch härter als jetzt die Masern-Diskussion, weil die Windpocken-Impfung nicht so gut wirkt - und auch ältere Menschen mit Gürtelrose jederzeit wieder Viren unter die Leut bringen können.
Können schon, ist aber recht schwierig. Und Gürtelrose kann man abdecken, dann wird eine Weitergabe an Ungeimpfte praktisch verhindert.

Zitat:
Bei Masern ist eine Ausrottung der Viren denkbar,
Ja in Gesamtamerika sind masern schon ausgerottet- also nicht nur denkbar, sondern machbar.

Zitat:
bei Windpocken hingegen unmöglich (weil jeder Mensch, auch geimpfte - die Viren ein Leben lang im Körper tragen).
Nein ist auch machbar- dauert halt länger.

Zitat:

Wenn weiter geimpft wird, wie bisher, so steigt das durchschnittliche Erkrankungsalter - es wird zu Varicellen-Infektionen in der SS kommen
Und wie wärs mit einem Beleg ?

Zitat:

Es werden immer mehr geimpfte Mütter nicht genügend Nestschutz an ihre Kinder weiter geben - das heißt, es kommt zu einer Zunahme der Infekte im ersten Lebensjahr.
Auch da wäre ein beleg für deine Behauptung notwendig.

Zitat:
Es werden immer weniger Kinder die Windpocken "ausstreuen" und damit die ganze Umgebung mit einer Auffrischungsimpfung versorgen. Resultat: Die Immunität der Erwachsenen nimmt ab. Das Gürtelrose-Risiko steigt an.
Also ein "ausstreuen" ist eine Infektion mit Wildtypviren und wirklich keine Auffrischungsimpfung. Eine breite Impfung gegen Windpocken reduziert solche "Ausstreuungen" und schützt daher auch Knochenmarkstransplantierte und andere Transplantierte, sowie sonstwie immunsupprimierte Personen (z.B. HIV pos, Personen nach Chemotherapie), und das ist weit besser als "ausstreuen"- so ein Unsinn-Bert.

Zitat:

Aber so wie die Stimmung hier im Forum ist, wird es genau in diese Richtung gehen.

Hysteria rules
Ja, das hier ist ja auch kein Impfgegnerlügenforum.

Im übrigen gibt es einen Impfstoff gegen Gürtelrose, ein besserer mit sehr hoher Wirksamkeit ist in Entwicklung.
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