Einheitliche Herbstferien statt schulautonomer Tage - Seite 7 - Parents.at | Das Elternforum
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Benutzerbild von Birke
Birke
 
23.04.2017, 18:27

Zitat:
Zitat von Hegaelis Beitrag anzeigen
Wenn man mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, merkt man eigentlich sehr schnell, dass im Herbst (spätestens Ende November) die Energie absackt. Es wird insgesamt wieder dunkler, die Tage kürzer und genau in dieser Zeit gibt es für viele Schülerinnen und Schüler keine Verschnaufpause. Das ist mmn pädagogisch gesehen schlecht. Die Woche im Februar braucht man nicht so dringend, drei bis vier Wochen nach den Weihnachtsferien.
Im Mai sind ohnehin die Feiertage und auch Pfingsten, da gibt es immer ein bisschen Möglichkeiten, um zu verschnaufen.

Man sollte das vom Erholungsfaktor für die Schülerinnen und Schüler betrachten.
Das stimmt, es könnten die Semesterferien zugunsten einer freien Woche Ende Oktober/Anfang November gestrichen werden, da müssten sich die Eltern sich nicht so viel frei nehmen, weil sowieso 2-3 Feiertage dabei sind. Schi fahren verliert sowieso schön langsam seinen Status als Volkssport, können sich auch immer weniger leisten.

Geändert von Birke (23.04.2017 um 19:10 Uhr)
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Dieser Beitrag von Birke gefällt 2 Usern: Hegaelis, Jemaro
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Hegaelis
 
23.04.2017, 18:36

Zitat:
Zitat von Birke Beitrag anzeigen
Das stimmt, es könnten die Semesterferien Ungunsten einer freien Woche Ende Oktober/Anfang November gestrichen erden, da müssten sich die Eltern wich nicht so viel frei nehmen, weil sowieso 2-3 Feiertage dabei sind. Schi fahren verliert sowieso schön langsam seinen Status als Volkssport, könne sich auch immer weniger leisten.
Das mit dem Schifahren unterschreibe ich voll (obwohl selbst seit meiner Kindheit leidenschaftliche Fahrerin). Aber abgesehen von den Preisen ist es schneetechnisch einfach immer schwieriger. Ist ein Faktum. Woran das wohl liegt? *grübelgrübel*
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Benutzerbild von avocado
avocado
 
23.04.2017, 18:49

Zitat:
Zitat von Hegaelis Beitrag anzeigen
Man sollte das vom Erholungsfaktor für die Schülerinnen und Schüler betrachten.
aber ich möcht es schon auch von meinem erholungsfaktor betrachten. ich habe nur 5 wochen urlaub im jahr und eine ziemlich anstrengende arbeit. und da möchte ich nicht eine woche im herbst in wien verbringen (bei regen und kälte), weil ich mein kind betreuen muss.

wir fliegen selten weg (heuer gsd wieder einmal), aber sind viel in ö unterwegs. und ich bin lieber im frühling/sommer draußen unterwegs und erhol mich, als im november.

aber, ja so hat jeder seinen standpunkt.

was mich nur irritiert ist, dass aus diesen "autonomen" tagen jetzt wieder "feste" tage werden.

Geändert von avocado (23.04.2017 um 19:02 Uhr)
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wbkh
 
23.04.2017, 21:39

Zitat:

Ich finde, es zaht sich immer wie ein Strudelteig von September bis Dezember.
Das finde ich nicht, denn es gibt doch den 26.10., 1.11., 2.11., in gewissen Bundesländern den 15.11. und den 8.12., z.B. heuer fällt keiner dieser FÜNF Tage ins Wochenende. Ab Ende Oktober gibt es dieses Jahr 4 verkürzte Schulwochen und 5 komplette bis Weihnachten, da zieht sich überhaupt kein Strudelteig!

Problematisch ist nur, dass der 26.10. und der 2.11. immer der gleiche Wochentag sind, ebenso der 1.11. und der 15.11., d.h. einerseits fallen die Tage im Doppelpack ins Wochenende, andererseits fallen Aktivitäten an diesen Tagen im Doppelpack aus. Außerdem finde ich es auch gerechtfertigt, dass es im "Wintersemester" länger dauert bis zu den nächsten Ferien als im "Sommersemester", denn im Herbst dauert es immer eine Zeitlang, bis man einen geregelten Stundenplan hat, während man nach den Semesterferien gleich mit dem vollen Stundenplan weitermacht. Zu meiner Schulzeit haben wir in den ersten Schulwochen nicht nur einen Gottesdienst, sondern auch einen Wandertag untergebracht, während nach den Semesterferien nur für gewisse Gymnasium-Jahrgänge das Semester durch einen Schikurs unterbrochen worden ist.

Ich finde, vom Klima IN ÖSTERREICH her müssten die Sommerferien eher hinten als vorne verkürzt werden. Ja, es gibt immer öfter auch warme Tage im September, aber dafür wird es oft schon im Juni richtig heiß. Schon zu meiner Schulzeit haben wir Anfang der 1980er bei der letzten Runde Schularbeiten Mitte Juni (in Graz, d.h. eine Woche später Ferien als in Wien) wegen der Hitze gestöhnt.
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(#125) [Permalink]
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Benutzerbild von ClaHRa
ClaHRa
 
23.04.2017, 21:55

Zitat:
Zitat von Hegaelis Beitrag anzeigen
Jessas, müssen wir diesbezüglich echt bei Adam und Eva anfangen?

Der Flugverkehr ist ein großes ökologisches Problem. Ökologische Probleme sind kein Lercherlschaß und Hirngespinste irgendwelcher spinnerten Grünen, sondern sie betreffen in ihren immer dramatischer werdenden Auswirkungen uns ALLE.
Jede/r muss und soll selbst entscheiden, in wieweit er/sie die Konsequenzen des eigenen Handelns tragen will. Dazu müssen einem aber die Konsequenzen erst einmal bewusst werden.
Das meine ich mit "umdenken".
OT Ende.
Ich hab gedacht, es geht um die Erholung der Kinder, planbare, zusammenhängende Tage und nicht darum, ob es ÖVP Klientelpolitik ist oder Ökoprobleme zu wälzen.
Wie gesagt, was jeder in den Ferien macht ist seine Sache und warum kann man nur raus wenn es mehr als 20 Grad hat?
Sommerferien drastisch reduzieren und dafür im Herbst mindestens eine und Ostern 2 volle Wochen frei.
So ist es in Summe weniger aber besser im Jahr verteilt.

Jetzt noch ein paar Zeilen OT:
Und ja, der Tourismus wird es sicher freudig aufnehmen, warum nicht?
Sind die Semesterferien nicht genau wegen dem Tourismus gedrittelt worden, um die Leute besser zu verteilen?
Du verteufelst die Flugreisen? Sieht aber im Moment so aus, als ob es keinen Menschen interessieren würde hier Abstriche zu machen, VIE +1,3% Passagiere im Jahr 2016. Wenn ich nur alleine in der Firma mir die Orte vorstelle an denen Besprechungen stattfinden und wie die Leute dann mit ihren gesammelten Meilen die Urlaube finanzieren bin ich mir sicher, ein Umdenken kommt nicht überall an.

Schifahren verliert die Bedeutung?
Mag ja sein, dass Umfragen den Tod vorhersagen, die Realität stellt sich doch anders dar.
Nur alleine in der Osterwoche waren zig Leute in den Skigebieten und nur durch Investitionen in die Kapazitäten musste man nur sehr kurz anstehen. Buchungslage, total voll und meiner Meinung zu viel los auf der Piste. Den Rest der Saison, speziell am Woende, volle Parkplätze.
Manchen ist das noch imer zu wenig, weil deren Finanzkonzept nie und nimmer aufgehen kann aber das ist eine andere Geschichte.
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Birke
 
24.04.2017, 06:56

Zitat:
Zitat von ClaHRa Beitrag anzeigen
Ich hab gedacht, es geht um die Erholung der Kinder, planbare, zusammenhängende Tage und nicht darum, ob es ÖVP Klientelpolitik ist oder Ökoprobleme zu wälzen.
Wie gesagt, was jeder in den Ferien macht ist seine Sache und warum kann man nur raus wenn es mehr als 20 Grad hat?
Sommerferien drastisch reduzieren und dafür im Herbst mindestens eine und Ostern 2 volle Wochen frei.
So ist es in Summe weniger aber besser im Jahr verteilt.

Jetzt noch ein paar Zeilen OT:
Und ja, der Tourismus wird es sicher freudig aufnehmen, warum nicht?
Sind die Semesterferien nicht genau wegen dem Tourismus gedrittelt worden, um die Leute besser zu verteilen?
Du verteufelst die Flugreisen? Sieht aber im Moment so aus, als ob es keinen Menschen interessieren würde hier Abstriche zu machen, VIE +1,3% Passagiere im Jahr 2016. Wenn ich nur alleine in der Firma mir die Orte vorstelle an denen Besprechungen stattfinden und wie die Leute dann mit ihren gesammelten Meilen die Urlaube finanzieren bin ich mir sicher, ein Umdenken kommt nicht überall an.

Schifahren verliert die Bedeutung?
Mag ja sein, dass Umfragen den Tod vorhersagen, die Realität stellt sich doch anders dar.
Nur alleine in der Osterwoche waren zig Leute in den Skigebieten und nur durch Investitionen in die Kapazitäten musste man nur sehr kurz anstehen. Buchungslage, total voll und meiner Meinung zu viel los auf der Piste. Den Rest der Saison, speziell am Woende, volle Parkplätze.
Manchen ist das noch imer zu wenig, weil deren Finanzkonzept nie und nimmer aufgehen kann aber das ist eine andere Geschichte.
Und ich dachte, dass Gesetze bzw.. deren Novellierung immer im gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang zu sehen sind . Die langen Sommerferien waren ja ursprünglich auch dazu gedacht, dass die Kinder ihren Eltern bei der Ernte helfen können (in Zeiten, in denen der Großteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt war). Wenn es nur um die Erholung ginge, könnte man ja den Status quo belassen, nach 9 Wochen sind die Kinder ja super erholt.
Ad o.t.: Dass Flugreisen ökologisch bedenklich sind, ist erwiesen. Ich bin mir auch sicher, dass es früher oder später Beschränkungen in irgendeiner Form geben wird. Ich denke auch, dass technologisch, z.B. bei Videokonferenzen, noch viel Luft nach oben ist. Ich kenne auch einige Personen, die bewusst auf Flugreisen verzichten (mich eingeschlossen, bin Ü50 und fliege heuer das 5. Mal in meinem Leben und werde danach wahrscheinlich wieder 8-10 Jahre Pause machen). Mag sein, dass das eine Minderheit ist, aber dass es "keinen Menschen" interessiert, ist auch nicht korrekt.
Zum Schi fahren: ich habe geschrieben, dass es seinen Status als Volkssport verliert. Wenn einmal in 10 Jahren ein schneereicher Winter ist, sind die Schigebiete, die noch betrieben werden (viele kleine mussten ja schon schließen) voll, das ist klar, auch Leute aus den östlichen Nachbarländern kommen, was vor 15, 20 Jahren ja nicht so war. Aber immer weniger Kinder erlernen das Schi fahren (in der 2. Klasse Gym. meiner Tochter konnten nur 5 oder 6 schon Schi fahren z.B.) und so werden es in Zukunft immer weniger als Erwachsene ausüben, das beklagt ja auch der österreichische Schiverband.
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(#127) [Permalink]
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Asterix
 
hi - 24.04.2017, 07:12

Hm, wenn ich mir so den Verlauf hier ansehe, habe ich den Eindruck, als ob das Augenmerk eher weniger auf die Schüler und ihre (Erholungs-)Bedürfnisse gerichtet sind, als auf Urlaub machen ... finde ich halt schon ... (zumindest ist das mein pers. Eindruck)

Früher war das alles wenig Thema und es hat auch funktioniert - mal besser, mal schlechter, aber immer gehts zu organisieren.... v.a. wenn man es lange im Vorhinein weiß.

In meiner Arbeit ist zb. seit zig Jahren zu Weihnachten Urlaubssperre und es war bis vor 2 Jahren auch lange Jahre zu Ostern Urlaubssperre .... man kann einfach nicht auf alle(s) mit den Ferienzeiten der Schüler Rücksicht nehmen... (auch, wenn es oft wünschenswert wäre für die gesamte Familie, eh klar)

Wir sind knapp 50 Leute (49 Frauen ) und schaffen es auch (mit viel Empathie gegenseitig und Entgegenkommen der Vorgesetzten) uns urlaubsmäßig zu arrangieren - und das ist bei so vielen kiga Kindern und schulpflichtigen Kindern mittlerweile nicht immer einfach, aber machbar.

Gsd sind die Jahre für alle Familien gezählt, in den man definitiv Betreuung braucht...

1 oder 2 Wochen weniger im Sommer würden wohl den Schülern erholungsmäßig nicht wirklich fehlen, die 1 Woche im Herbst fix finde ich dagegen besser als diese 3 Tage da und 2-4 Tage dort... rein, was die Erholung v.a. für Schüler, die sich nicht so leicht tun, die profitieren dann schon von 1 Woche mal ohne Schule... und ohne diesen permanenten Druck, den manchen/viele aushalten müssen.

Und dass es in den Ferienzeiten immer einiges teurer ist als sonst, ist leider schon ein alter Hut... und wird sich auch nicht wirklich ändern...

lg Asterix
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(#128) [Permalink]
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Birke
 
24.04.2017, 07:16

Genau, das meine ich ja! Ferien soll ja für die Kinder Erholung. Freunde treffen, freies Spiel, Bewegung... sein, nicht in erster Linie Urlaub für die Erwachsenen! Das ist halt in der wärmeren Zeit leichter zu bewerkstelligen!
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(#129) [Permalink]
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isbinnbeal
 
24.04.2017, 09:37

Genau, und Hort MUSS auf haben. Fuer viele Kinder die sich schwerer tun und diese Pause in Herbst brauchen ist es schon Erholung einfach in den Hort zu gehen und dort zu spielen anstatt unter schulischer Druck zu stehen. Dieser Druck kommt vlt auch vom Kind selbst und entspringt nur die vermeintlicher Erwartungen die an es gestellt wird. Bei meinem Sohn war das so, es war auch gar nicht leicht ihm das als Erstklaessler zu nehmen. Aber gerade die Erstklässler sind oft sehr angestrengt.
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(#130) [Permalink]
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Heliamphora
 
24.04.2017, 10:27

Zitat:
Zitat von ClaHRa Beitrag anzeigen
Schifahren verliert die Bedeutung?
Mag ja sein, dass Umfragen den Tod vorhersagen, die Realität stellt sich doch anders dar.
Nur alleine in der Osterwoche waren zig Leute in den Skigebieten und nur durch Investitionen in die Kapazitäten musste man nur sehr kurz anstehen. Buchungslage, total voll und meiner Meinung zu viel los auf der Piste. Den Rest der Saison, speziell am Woende, volle Parkplätze.
Manchen ist das noch imer zu wenig, weil deren Finanzkonzept nie und nimmer aufgehen kann aber das ist eine andere Geschichte.
Die Frage ist schon mal wie hoch der Österreicheranteil in den Schigebieten war. Schon seit einigen Jahren stellen sich immer weniger Österreicher auf Ski bzw. betreiben Wintersport. Zeigt sich auch an den Schulschikursen die oft gar nicht mehr zustande kommen.

Kunstschnee rettet Skigebiete - tirol.ORF.at Kunstschnee rettet Skigebiete - tirol.ORF.at (Link zu orf.at)

.. die Situation ist in vielen Schigebieten ähnlich.

Gäbe es keinen Kunstschnee wäre der Wintersport schon zum Großteil tot.
Kunstschnee ist eine ökologische Katastrophe, frisst Unmengen an Energie und wird auch irgendwann nicht mehr leistbar sein.



Zitat:
Zitat von Asterix Beitrag anzeigen
Hm, wenn ich mir so den Verlauf hier ansehe, habe ich den Eindruck, als ob das Augenmerk eher weniger auf die Schüler und ihre (Erholungs-)Bedürfnisse gerichtet sind, als auf Urlaub machen ... finde ich halt schon ... (zumindest ist das mein pers. Eindruck)
Den Eindruck hab ich auch!
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Benutzerbild von Doertie-Goertie
Doertie-Goertie
 
24.04.2017, 10:36

ich kann jetzt natürlich nur für meine kinder sprechen, aber für meine waren "ferien" in erster linie chill-zeit, sprich, ausschlafen, bis mindestens mittags im schlafanzug herumsandeln, freunde treffen, spielen, fernsehen etc

je älter, bzw umso höher die schulstufe, umso mehr wurde an fenstertagen, bzw kurz-ferien für die schule getan

nachgelernt, referate etc vorbereitet, für kommende schularbeiten/tests gelernt

wären wir in der zeit weggefahren/weggeflogen, meinetwegen ein städtetrip, hättens sicherlich davon profitiert, kulturell und so, aber schulisch wäre alles liegengeblieben und wirklich entspannt/erholt hätten sie sich auch nicht

kennt keiner von euch dieses "ma, ich komm grad vom urlaub zruck, es war voi schön, aber jetzt brauch ich urlaub vom urlaub und will einmal ein paar tage genau gar nichts tun" gefühl?

vor allem wenns ein "aktiver" urlaub war?

wurscht ob schifahren, städtetrip oder wandern
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Dieser Beitrag von Doertie-Goertie gefällt 2 Usern: Birke, Heliamphora
(#132) [Permalink]
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Elaine
 
24.04.2017, 10:51

Zitat:
Zitat von Doertie-Goertie Beitrag anzeigen
ich kann jetzt natürlich nur für meine kinder sprechen, aber für meine waren "ferien" in erster linie chill-zeit, sprich, ausschlafen, bis mindestens mittags im schlafanzug herumsandeln, freunde treffen, spielen, fernsehen etc

je älter, bzw umso höher die schulstufe, umso mehr wurde an fenstertagen, bzw kurz-ferien für die schule getan

nachgelernt, referate etc vorbereitet, für kommende schularbeiten/tests gelernt

wären wir in der zeit weggefahren/weggeflogen, meinetwegen ein städtetrip, hättens sicherlich davon profitiert, kulturell und so, aber schulisch wäre alles liegengeblieben und wirklich entspannt/erholt hätten sie sich auch nicht

kennt keiner von euch dieses "ma, ich komm grad vom urlaub zruck, es war voi schön, aber jetzt brauch ich urlaub vom urlaub und will einmal ein paar tage genau gar nichts tun" gefühl?

vor allem wenns ein "aktiver" urlaub war?

wurscht ob schifahren, städtetrip oder wandern

Dieses Gefühl kenn ich eher von mir. Bei meinen Mädchen kenn ich das nicht.
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(#133) [Permalink]
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Benutzerbild von Doertie-Goertie
Doertie-Goertie
 
24.04.2017, 11:01

Zitat:
Zitat von Elaine Beitrag anzeigen
Dieses Gefühl kenn ich eher von mir. Bei meinen Mädchen kenn ich das nicht.

meine kinder sind jedesmal fertig, wenns von einem festival heimkommen

die große war von der schule aus in cannes, die hatten auch ein recht dichtes programm, sind noch dazu die strecke mit dem bus gefahren und die war danach schon auch ein bissl "fertig", bzw hat sie sich aufs wochenende mit ausschlafen, gammeln, im bett herumliegen, fernsehen und mit freundinnen telefonieren gefreut und das haus das ganze we nicht verlassen
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(#134) [Permalink]
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Elaine
 
24.04.2017, 11:19

Wir waren ja jetzt grad in den Osterferien in Hamburg und wirklich von früh bis spät unterwegs (grad nur zum Schlafen im Hotel). Es war nur meine Jüngere (13 1/2) mit, da die Große für die Matura gelernt hat.
Ich war echt fertig als wir heim kamen und meine Füße haben mir höllisch weh getan. Zurück gekommen sind wir spät abends - Töchterchen war früh morgens schon mit einer Freundin verabredet .

Ich bin immer mehr als froh, wenn ich nach einem Urlaub nicht gleich am nächsten Tag wieder ins Büro muss.
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(#135) [Permalink]
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Benutzerbild von avocado
avocado
 
24.04.2017, 13:02

Zitat:
Zitat von Asterix Beitrag anzeigen

Früher war das alles wenig Thema und es hat auch funktioniert - mal besser, mal schlechter, aber immer gehts zu organisieren.... v.a. wenn man es lange im Vorhinein weiß.

naja, frag mal wieviele frauen gar nicht arbeiten gehen, da so viele tage im jahr abzudecken sind und es eben keine betreuung gibt.
wir hier in wien dürfen eigentlich eh gar nicht jammern. da schauts in den restlichen bundesländern ganz anders aus.
es lässt sich organisieren, da viel mütter gar nicht arbeiten bzw. ewig teilzeit arbeiten.
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isbinnbeal
 
24.04.2017, 13:34

Zitat:
Zitat von avocado Beitrag anzeigen
naja, frag mal wieviele frauen gar nicht arbeiten gehen, da so viele tage im jahr abzudecken sind und es eben keine betreuung gibt.
wir hier in wien dürfen eigentlich eh gar nicht jammern. da schauts in den restlichen bundesländern ganz anders aus.
es lässt sich organisieren, da viel mütter gar nicht arbeiten bzw. ewig teilzeit arbeiten.
Deswegen finde ich es müssen unbedingt alle Horte bzw NM-Betreuung in GTVS sowohl in Semesterferien/Herbstferien als auch an autonomen bzw Fenstertage auf haben.
Und natuerlich von Anfang des Schuljahres an. Meine Schulkinder waren bereits ab dem 2. Schultag der 1. Klasse bis ca 17h im Hort. Das geht nicht, dass dieser erst 2 Wochen spaeter aufmacht in manchen Bundeslaender!
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Dieser Beitrag von isbinnbeal gefällt 2 Usern: avocado, Llandra
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avocado
 
24.04.2017, 13:37

Zitat:
Zitat von isbinnbeal Beitrag anzeigen
Deswegen finde ich es müssen unbedingt alle Horte bzw NM-Betreuung in GTVS sowohl in Semesterferien/Herbstferien als auch an autonomen bzw Fenstertage auf haben.
Und natuerlich von Anfang des Schuljahres an. Meine Schulkinder waren bereits ab dem 2. Schultag der 1. Klasse bis ca 17h im Hort. Das geht nicht, dass dieser erst 2 Wochen spaeter aufmacht in manchen Bundeslaender!
damit horte offen haben können, müsste es in vielen orten erstmal welche geben .......
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(#138) [Permalink]
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isbinnbeal
 
24.04.2017, 15:38

Zitat:
Zitat von avocado Beitrag anzeigen
damit horte offen haben können, müsste es in vielen orten erstmal welche geben .......
stimmt. sehr traurig wenn es sie gar nicht gibt!
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(#139) [Permalink]
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Benutzerbild von Birke
Birke
 
24.04.2017, 15:59

Zitat:
Zitat von isbinnbeal Beitrag anzeigen
stimmt. sehr traurig wenn es sie gar nicht gibt!
Tw. sind die Leute aber selber schuld: mein Bruder wohnt in einer niederösterreichischen Gemeinde, da gab es eine Umfrage unter den Einwohnern, ob eine Nachmittagsbetreuung gewünscht ist: die Leute habe zögerlich geantwortet "nein, wir haben eh die Oma" oder "höchstens bis 14 Uhr, ich werde sowieso nur TZ arbeiten gehen" , " wir brauchen das nicht, ich will bei meinen Kindern bleiben" etc. Es wurde dann in einer von 2 Volksschulen eine NM-Betreuung eingerichtet und jetzt regen sich die Leute auf, dass sie keinen Platz für ihr Kind bekommen! Die soziale Kontrolle in so einem kleineren Ort ist schon enorm. Viele Frauen ahbensich einfach nicht getraut zuzugeben, dass sie ihre Kinder NICHT ab 12h selbst betreuen können. Es ist ja inzwischen auch so, dass selbst die meisten Großmütter berufstätig sind und nicht für Gratis-Familienservice zur Verfügung stehen.
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