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ARES2013
 
Unglücklich Migräneanfälle bei 8j. - 09.01.2017, 23:38

Hallo,

meine 8j Tochter hat immer wieder starke Migräne sodass sie sich auch übergeben muss. Danach ist sie völlig ko und schläft ein. Wenn Sie aufwacht geht es ihr wieder gut. Das ganze dauert meist 2-4st. Sie tut mir schon sehr leid da sie wirklich schmerzen hat und ich wollte fragen ob sich jemand mit Migräne bei Kindern auskennt? Am Fr haben wir eh einen Termin beim Kinderarzt aber ich würde mich trotzdem über euer Input freuen.
Danke!

LG
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Maritina
 
10.01.2017, 05:42

Es gibt Studien, die belegen die Wirkung von Pfefferminzöl bei Migräne bei Kindern. Bei meinen Kindern hat es geholfen. Es könnte sich lohnen, es auszuprobieren

Das Öl gibt es in der Apotheke. Man verreibt es im Nacken und evtl ganz wenig auf die Schläfen. Man muss nur höllisch aufpassen, dass man danach nicht mit den Fingern in die Nähe der Augen kommt. Also Händewaschen.
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marmor
 
10.01.2017, 10:39

Falls der Arzt keine Ursache findet, sind hier ein paar mögliche Ursachen aufgelistet:

http://www.naturheilt.com/Inhalt/Migraene.htm
(auch die Pfefferminze wird dort unter anderem erwähnt)

Ich würde auch beobachten ob es vor der Migräne irgend welche gleichen Nahrungsaufnahmen oder andere Ähnlichkeiten gibt. Also zum Beispiel wenn sie immer ähnliches isst, das dann zur Migräne führen kann (Nahrungsmittelunverträglichkeit). Oder Tests in der Schule (Stress). Also ob es irgend eine Ähnlichkeit gibt, die zur Migräne führen könnte. Ich glaube das so eine Beobachtung auch dem Kinderarzt helfen könnte.
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(#4) [Permalink]
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ARES2013
 
10.01.2017, 12:18

Vielen Dank für den Tipp mit dem Öl. Das werde ich aufjedenfall probieren!
Das es am essen liegt glaube ich weniger. Es ist eher die schule...Sie macht sich ständig viele Sorgen deswegen,braucht auch lange zum einschlafen daher und träumt sogar davon. Manchmal steigert sie sich richtig rein sodass sie Kopfweh kriegt und dann wird aus diesem Kopfweh Migräne
und das schon in der 3. Klasse Volksschule!
Wenn das so weiter geht überlege ich mir das mit dem Gymnasium noch, vielleicht ist in ihrem Fall sogar eine gute (!) Mittelschule besser obwohl sie eigentlich eh die ahs reife hätte. Aber dieser Druck und Stress, damit kommt sie überhaupt nicht klar. Vielleicht weil sie Ende August geboren ist und somit fast die jüngste in der klasse. Ich habe schon den Eindruck das die herbstkinder sich da wesentlich leichter tun bzw sich nicht alles so zu Herzen nehmen.
Danke jedenfalls für den Tipp!!
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ratzi
 
10.01.2017, 13:09

Kennst du die Kapitän Nemo Geschichten?
Vielleicht nicht gegen Migräne, aber zum Entspannen, gegen Angst und Streß.
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Zirberl
 
10.01.2017, 13:49

keine Ahnung, ob dir das was hilft, aber meine Nichte hatte von frühester Kindheit an auch so starke Migräne, mit erbrechen und ganzen Tagen, in denen sie nur geschlafen hat.

Ihre Eltern waren auch ratlos,.....bis sie vor 2 Jahren zufällig draufgekommen sind, dass meine Nichte beschwerdefrei ist, wenn sie auf Milchprodukte verzichtet.
Und zwar war sie 1 Jahr in einem Land, wo absolut keine Milchprodukte verwendet werden, und nach einiger Zeit hat sie bemerkt, dass sie keine Migräneattacken mehr hatte.
Nach längerem Überlegen, was der Unterschied zu zuhause ist (wetter, luft, stress,...usw) hat meine Nichte bemerkt, dass der einzige Unterschied, der ihre Gesundheit und somit auch die Migräne, positiv beeinflussen könnte, die Ernährung war,.....

seither isst sie kaum noch Milchprodukte und hat auch keine Migräne mehr.

aber wie gesagt: kann einfach ein Einzelfall sein,...ich dachte halt, ich teil das mal.
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Dieser Beitrag von Zirberl gefällt: marmor
(#7) [Permalink]
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marmor
 
10.01.2017, 14:04

Das denke ich mir auch so wie es Zirberl schreibt. Es müssen keine Milchprodukte sein, wie auf der Seite die ich verlinkt habe, können es auch Gluten (Getreideprodukte) sein, Nüsse oder andere Lebensmittel.

Ob der Stress von der Schule dafür verantwortlich ist kann man leicht feststellen. Hat sie während der Ferien ebenfalls Kopfschmerzen und / oder Migräne?
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(#8) [Permalink]
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Sunrose
 
10.01.2017, 16:53

Ja sind auch betroffen

bin gar nicht gleich drauf gekommen, dachten zuerst an einen MD virus aber da dieser dann doch zu schnell "verflog" kamen wir auf migräne

das einzige, das beim kind hilft, sind derzeit mexalen zäpfchen ab den ersten aura symptomen
so bleibt das erbrechen aus

die ernährung hat bislang keinen merklichen einfluss, ich achte aber auf ausgewogen und gesund, milchprodukte essen wir schon

zu wenig trinken, zu wenig schlaf sind ganz sicher auslöser von anfällen
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(#9) [Permalink]
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Benutzerbild von Asterix
Asterix
 
hi - 10.01.2017, 17:29

Es gibt u.a. auch Ambulanzen für Kopfschmerz-und Migränepatienten - habe dir jetzt das Erstinfo kopiert:




Kopfschmerz Ambulanz für Kinder und Jugendliche
« Ambulanzen der Kinder- und Jugendabteilung

SpÄ Dr. Julia Geldner
Telefon: +43 1 601 91 - 2850
Anmeldung: Termine nur nach telefonischer Voranmeldung

Wie wird vorgegangen?

In der Kopfschmerzambulanz soll durch ein ausführliches Gespräch, eine neurologische Untersuchung und wenn nötig eine Blutabnahme, eine Blutdruckmessung oder ein bildgebendes Verfahren eine genaue Diagnose gestellt werden. Dabei kann auch der Rat eines anderen Facharztes, einer Psychologin, einer Physiotherapeutin oder einer Ergotherapeutin eingeholt werden.



Welche Behandlungen stehen zur Verfügung?

Bei der Behandlung von Spannungskopfschmerzen und Migräne, den bei Kindern am häufigsten vorkommenden Kopfschmerzen sind Medikamente manchmal notwendig. Noch wichtiger ist jedoch das Erkennen und Vermeiden von Belastungsfaktoren und das Erlernen von Entspannungstechniken. Die Behandlung von Migräne und Spannungskopfschmerzen ist also ein Prozess bei dem ich Sie und Ihr Kind gerne begleiten möchte.

Keine Eigenerfahrung, aber ich weiß, dass viele drunter leiden...

lg Asterix
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(#10) [Permalink]
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ARES2013
 
10.01.2017, 21:28

Meine Maus ist laktoseintolerant,das weiß ich schon seit sie 5j ist und darauf achten wir eh.
Das mit den Kopfschmerzen hat mit der schule angefangen. Im Kindergarten hat sie bei Stress Bauchweh bekommen. In den Ferien hat sie keine migräneanfälle. Ich schau mal was der kia meint. Vielleicht lass ich mal ein Blutbild machen?
Ich weiß das es auch mit ihren Augen zusammen hängt. Sie ist leider stark weitsichtig und wenn sie sich überanstrengt tun ihr die Augen weh und das führt auch zu Kopfweh. Hat alles angefangen mit lesen lernen und von der tafel abschreiben etc...
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(#11) [Permalink]
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12345678
 
10.01.2017, 23:20

Schlechte Augen hatte ich immer - hatte aber trotz richtiger Brille/Linsen immer Migräne.

Hat bei mir auch in der VS angefangen und bei mir hängts/hings zusammen mit Stress/Mobbing/zu lange auf Fades konzentrieren bzw. was ich ned verstanden hab (abm Gym dann)/zu wenig Schlaf/zu frühes aufstehen.

Hatte es die gesamte Schulzeit lang quasi jeden Tag und auch in der Arbeit - bei mir is es aber so gut wie weg wenn ich daheim bin bzw. noch besser wenn Ferien sind und man es ruhig angehen lassen kann und keinen getakteten Tagesablauf hat.

Ich hab halt jetzt nen Migränenasenspray - weiß aber ned ob man den als Kind schon nehmen darf.

Ansonsten wüsst ich ehrlich gesagt nix was man jetzt großartig machen könnte.

Es gibt dieses Mutterkraut - da nimmt man täglich ne Kapsel und das soll sich dann nach ein paar Monaten Besserung einstellen und es vorbeugend wirken. Müsste man probieren - hilft sicher auch nicht bei jedem.
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(#12) [Permalink]
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ARES2013
 
10.01.2017, 23:26

Du hörst dich wie meine Tochter an!
Danke für den Tipp mit dem spray!
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(#13) [Permalink]
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nina64
 
10.01.2017, 23:55

@ ARES
wurde die Migräne schon als solche diagnostiziert oder ist das nur eine Vermutung von dir?

Mein Sohn hatte ab genau 6 Jahren + 11 Monaten immer wiederkehrende Kopfschmerz Attacken, auch mit Erbrechen, Lichtempfindlichkeit ....... und ich war teilweise äußerst erstaunt woher die, lt. unserem Arzt, kommen hätten können und welchen Untersuchungsmarathon wir dann absolvieren mussten.

Das Ganze hat sich über ein Jahr hingezogen aber es hat sich gelohnt!
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(#14) [Permalink]
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12345678
 
11.01.2017, 03:42

Zitat:
Zitat von ARES2013 Beitrag anzeigen
Du hörst dich wie meine Tochter an!
Danke für den Tipp mit dem spray!
Gern.

Gibts auch als Lutschtabletten - leider helfen die bei mir nicht - aber vielleicht wäre das noch ne Möglichkeit.

Ich hab auch oft Migräne wenn an nem Tag zu viel los ist (Lärm, viele Leute, Stress...) bzw. wenn ich zu lange draußen unterwegs war und es zu viel war - da dröhnen dann auch richtig meine Ohren.

Mein Arzt meinte noch das es auch sein kann das man auf bestimmte Lebensmittel reagiert bzw. es Lebensmittel gibt die die Migräne "fördern" sollen wie z.B. Camembert, Milchprodukte und all sowas - bei mir macht es keinen Unterschied - aber vielleicht reagiert deine Tochter darauf?
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(#15) [Permalink]
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Maritina
 
11.01.2017, 05:03

Die Migräne-Nasensprays darf nur der einschlägige Facharzt verschreiben.

Und bitte bestehe (vorher) auf einem Schädel-MR. Einfach, um alles andere auszuschließen.
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(#16) [Permalink]
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ARES2013
 
11.01.2017, 11:40

Danke für euer input! Ich werde das alles am Fr mit dem Arzt besprechen!
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(#17) [Permalink]
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Benutzerbild von Dani79
Dani79
 
11.01.2017, 13:10

Meine Schwiegermama hatte jahrelang Migräneattacken mit Krankenständen. Sie war dann vor ein paar Jahren bei einigen Cranio Sacral Behandlungen und ist seitdem nahezu Schmerzfrei. Das wäre vielleicht was zum Ausprobieren, um die Spannungen am Schädel zu reduzieren. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
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(#18) [Permalink]
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Benutzerbild von alwi
alwi
 
11.01.2017, 15:35

Wenn so ein offensichtlicher Zusammenhang zur Schule/Schulzeit besteht, würde ich mir (zusätzlich zu allem anderen) überlegen (vielleicht hast du das ja auch schon) wie ich ihr helfen kann, mit dem umzugehen was sie so sehr belastet, dass es zur Migräne kommt oder ob ein Schulwechsel möglich/notwendig ist.
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(#19) [Permalink]
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Benutzerbild von Mira77
Mira77
 
11.01.2017, 18:13

Mein Sohn hatte im Kindergartenalter solche Attacken mind. einmal wöchentlich. Danach haben wir die Augen untersuchen lassen - er ist auch weitsichtig. Seit er eine Brille hat, gibt es die Attacken nur noch selten (ca. 1 mal in zwei Monaten).
Wichtig ist für ihn auch, dass er genug trinkt!
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