Ende 4. VS Gymnasialreife - Seite 3 - Parents.at | Das Elternforum
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sonnengelb
 
Geschrieben mittels Parents & more Mobile App
15.11.2017, 20:15

Zitat:
Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von sonnengelb Beitrag anzeigen
In der Klasse meines Kindes hat es durchaus auch im Zeugnis durchaus auch 3er gegeben. Und die Lehrerin war durchaus bemüht und keine, die grantig war oder nach Verhalten oder generell unfair benotet hat.

Die Noten waren auch gerechtfertigt. Ein Kind hatte zb auf die Schularbeiten im betreffenden Fach alles von 3 bis 5. Bei einem anderen haben die Eltern gesagt "xy schafft das Gymnasium nicht, eine NMS ist besser". Bei einem dritten war die Mutter mit dem Dreier ziemlich glücklich, in der vorherigen Schule war das Kind im Vorjahr zwischen 4 und 5.

In allen Fällen haben die Eltern von vornherein bei einer NMS und (zurecht) nicht im Gymnasium angemeldet.

LG
Ich würde ebenfalls sagen, dass man nicht einfach aus Prinzip meinen muss, dass die Lehrkraft unfair ist.

Beim hier in Rede stehenden Fall ist der Vater doch ohnehin einer, der immer von «weniger Staat, mehr Privat» schwärmt. Also wozu dieses ganze Mimimi, wenn man doch auf eine richtig schöne gute *wirklich* private AHS ausweichen kann, in der Schweiz, im UK, in den USA z.B., hm?
Nur zur Klarstellung: mein Post war nicht auf Obsidian gemünzt (seine Tochter hat ja auch keine Probleme mit den Noten), sondern ganz einfach nur als allgemeiner Beitrag zum Thema Noten gedacht.

LG
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Sonderzeichen
 
15.11.2017, 21:37

Zitat:
Zitat von sonnengelb Beitrag anzeigen
Nur zur Klarstellung: mein Post war nicht auf Obsidian gemünzt (seine Tochter hat ja auch keine Probleme mit den Noten), sondern ganz einfach nur als allgemeiner Beitrag zum Thema Noten gedacht.

LG
Das tut mir sehr leid, dass Du jetzt möglicherweise via Mod-Hinweis o.dergl. gedrängt wurdest, Dein vollkommen einwandfreies Post jetzt zu rechtfertigen.

Ich hatte immer die folgende Passage vor Augen, die Du sicherlich auch gelesen hattest:

Zitat:
Zitat von Obsidian Beitrag anzeigen
Wenn das Zeugnis passt gibt es keinen Grund die Gymnasialreife zu verwehren, egal wie bösartig die Lehrerkraft ist?
Indem hier TE ganz ausdrücklich anspricht «egal wie bösartig die Lehrerkraft [sic] ist» (Indikativ!), so muss man durchaus davon ausgehen, dass es da Stress gibt, und zwar in Gestalt der bösartigen Lehrperson(en).

Über die als Reaktion auf meine Äußerung erflossenen diversen «Ferndiagnosen» Dritter (die recht sicher Mütter Schulpflichtiger sind), die den hier aus dem Munde des Vaters des betroffenen Schulkindes so deutlich wahrnehmbaren Stress offenbar zu erfassen verabsäumt haben, kann ich mich als Dritter (Vater mehrerer Schulpflichtiger) ehrlich gesagt nur wundern.

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Liselotte
 
15.11.2017, 22:07

Zitat:
Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
Über die als Reaktion auf meine Äußerung erflossenen diversen «Ferndiagnosen» Dritter (die recht sicher Mütter Schulpflichtiger sind), die den hier aus dem Munde des Vaters des betroffenen Schulkindes so deutlich wahrnehmbaren Stress offenbar zu erfassen verabsäumt haben, kann ich mich als Dritter (Vater mehrerer Schulpflichtiger) ehrlich gesagt nur wundern.

Obsidian hat mit keinem Wort geschrieben, dass sein Kind betroffen ist und um welche Schule es sich handelt. Es kann ein Kind aus der Verwandtschaft sein, eines aus dem Freundeskreis, ein Freund des Kindes woswasi.

Dass in der Konstellation (wurscht welches Kind betroffen ist) etwas unrund läuft ist wohl jedem klar, aber nicht mal das muss das betroffene Kind unmittelbar spüren, kann auch sein, dass die Lehrkraft einfach auf ein anderes Kind hackt und die Befürchtung besteht, dass das weitere Kinder betreffen könnte oder vielleicht ist es wie so oft eher ein Eltern-Lehrer Problem als ein Lehrer-Kind Problem.

Wie auch immer, die Sitaution ist nicht ausreichend beschrieben um hier irgendwelche fundierte Rückschlüsse ziehen zu können.
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Sonderzeichen
 
15.11.2017, 22:13

Zitat:
Zitat von Liselotte Beitrag anzeigen
Obsidian hat mit keinem Wort geschrieben, dass sein Kind betroffen ist und um welche Schule es sich handelt. Es kann ein Kind aus der Verwandtschaft sein, eines aus dem Freundeskreis, ein Freund des Kindes woswasi.

Dass in der Konstellation (wurscht welches Kind betroffen ist) etwas unrund läuft ist wohl jedem klar, aber nicht mal das muss das betroffene Kind unmittelbar spüren, kann auch sein, dass die Lehrkraft einfach auf ein anderes Kind hackt und die Befürchtung besteht, dass das weitere Kinder betreffen könnte oder vielleicht ist es wie so oft eher ein Eltern-Lehrer Problem als ein Lehrer-Kind Problem.

Wie auch immer, die Sitaution ist nicht ausreichend beschrieben um hier irgendwelche fundierte Rückschlüsse ziehen zu können.
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber: Aus der, mit Verlaub, ausgesprochen «angepissten» Reaktion des TE und auch der Reaktionen derjenigen, die ihm viel Ei-ei spendiert haben, ist im Nachgang sehr wohl zu erkennen, dass ich den Sachverhalt richtig erschlossen haben muss
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Liselotte
 
15.11.2017, 22:22

Zitat:
Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber: Aus der, mit Verlaub, ausgesprochen «angepissten» Reaktion des TE und auch der Reaktionen derjenigen, die ihm viel Ei-ei spendiert haben, ist im Nachgang sehr wohl zu erkennen, dass ich den Sachverhalt richtig erschlossen haben muss
Obsidians Reaktion wäre für mich auch verständlich, wenn du den Sachverhalt nicht richtig erschlossen hättest.
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Sonderzeichen
 
15.11.2017, 22:29

Zitat:
Zitat von Liselotte Beitrag anzeigen
Obsidians Reaktion wäre für mich auch verständlich, wenn du den Sachverhalt nicht richtig erschlossen hättest.
Abermals meine Zustimmung, Liselotte, auch für mich ist vieles verständlich, keine Frage. Obsidian blieb opak (Nomen est Omen), doch die Ei-ei-SpendiererInnen haben sich sehr beeilt, auf die *Beurteilungen* von Obsidians Tochter abzustellen, dass auch dies wiederum einen nicht unerheblichen Baustein darstellt für die Richtigkeit meines Schlusses.
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Liselotte
 
15.11.2017, 22:40

Ich gestehe, für einen Streit um des Kaisers Bart ist mir grad nicht fad genug.
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inkale
 
15.11.2017, 22:41

Zitat:
Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
Obsidian blieb opak (Nomen est Omen),
doch die Ei-ei-SpendiererInnen haben sich sehr beeilt, ...
Dein Schreibstil ist wirklich ungut. Nicht nur in diesem Faden.
Finde ich wirklich schade, denn ich kann mich noch an frühere Zeiten erinnern, wo ich dich wirklich gerne gelesen habe.
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Heliamphora
 
16.11.2017, 00:27

Zitat:
Zitat von Sonderzeichen Beitrag anzeigen
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber: Aus der, mit Verlaub, ausgesprochen «angepissten» Reaktion des TE und auch der Reaktionen derjenigen, die ihm viel Ei-ei spendiert haben, ist im Nachgang sehr wohl zu erkennen, dass ich den Sachverhalt richtig erschlossen haben muss
Du kannst den Sachverhalt gar nicht richtig erschlossen haben, denn es ist dir nicht bekannt ob es sich um das Kind des TE handelt und du kennst offensichtlich auch die Position mancher User in Bezug auf Lehrkräfte und Schule nicht.

Es geht nicht um Kritik an sich, sondern um den nicht bestehenden Zusammenhang zwischen der Ausgangsfrage und deiner Ausführung mit den darin vorkommenden Untergriffigkeiten.
Vielleicht solltest du versuchen diesen Sachverhalt zu erschließen.

Wie man in den Wald hinein ruft ....... ich denke du kennst das Sprichwort.
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Benutzerbild von samakaste
samakaste
 
17.11.2017, 09:19

Zitat:
Zitat von Antares2010 Beitrag anzeigen
Das unterschreibe ich so nicht. Am "wirklichen" Land (weiter weg von Wien oder anderen größeren Städten) hast rein logistisch gesehen meistens keine Möglichkeit auf eine Privatschule auszuweichen, und wenn Du den Sprengel wechseln willst, legt sich der Bürgermeister quer. Da habe ich die letzten Jahre schon echte Dramen miterlebt im Bekanntenkreis, vor allem wenn dann das zweite Kind wieder zu dieser Lehrkraft muss.

Außerdem kann ein Lehrer für einen Schüler perfekt passen, für den nächsten aber eine Katastrophe sein und umgekehrt, also nur auf Mundpropaganda kann man auch nicht zu viel geben. Wenn ich nur denke, dass meine Mutter (40 Dienstjahre als VS-Lehrer) im gleichen Schuljahr von verschiedenen Eltern einer Klasse als "frigide, kalt, unnahbar, viel zu streng" und "emotional überschäumend, instabil, blödelt nur herum anstatt Unterricht zu machen" bezeichnet wurde Viele ihrer Schüler, sogar etliche bei denen die gemeinsame Zeit "konfliktgeprägt" war, loben sie im Nachhinein sehr, vor allem, wenn sie mehr Vergleichsmöglichkeiten haben
Wirklich, ist das am Land so arg, dass da der BGM mitredet? Ich weiß, es geht bei den kleinen Schulen sicher auch um die schrumpfenden Schülerzahlen und ums Bestehen der Schule im Ort.... aber da würd ich mich als Mutter sehr in meiner Entscheidungsfreiheit eingegrenzt fühlen: ein Schulwechsel wird doch auch begründet, diese Argumentationen müssen doch anerkannt werden (oder ist das zu naiv)

ad "Beurteilungen" deiner Mutter: Respekt, dass sie auf die nachhaltigen Reflexionen warten konnte (iSv "aushalten" ). Ich find das teilweise sehr übergriffig.
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Benutzerbild von Chania
Chania
 
17.11.2017, 09:25

Zitat:
Zitat von samakaste Beitrag anzeigen
Wirklich, ist das am Land so arg, dass da der BGM mitredet? Ich weiß, es geht bei den kleinen Schulen sicher auch um die schrumpfenden Schülerzahlen und ums Bestehen der Schule im Ort.... aber da würd ich mich als Mutter sehr in meiner Entscheidungsfreiheit eingegrenzt fühlen: ein Schulwechsel wird doch auch begründet, diese Argumentationen müssen doch anerkannt werden (oder ist das zu naiv)

ad "Beurteilungen" deiner Mutter: Respekt, dass sie auf die nachhaltigen Reflexionen warten konnte (iSv "aushalten" ). Ich find das teilweise sehr übergriffig.
Wenn man in NÖ Sprengel wechseln möchte, muss der Bürgermeister einverstanden sein. Weil er verliert das Geld. Und es hilft auch nichts, wenn man als Eltern sagt, man zahlt das. Die meisten Bürgermeister legen sich quer und die Eltern melden ihre Kinder "einfach" um, damit sie die gewünschte Schule besuchen dürfen oder geben das Kind in eine Privatschule.

lg
Chania
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(#52) [Permalink]
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Elaine
 
17.11.2017, 09:35

Zitat:
Zitat von Antares2010 Beitrag anzeigen
Das unterschreibe ich so nicht. Am "wirklichen" Land (weiter weg von Wien oder anderen größeren Städten) hast rein logistisch gesehen meistens keine Möglichkeit auf eine Privatschule auszuweichen, und wenn Du den Sprengel wechseln willst, legt sich der Bürgermeister quer. Da habe ich die letzten Jahre schon echte Dramen miterlebt im Bekanntenkreis, vor allem wenn dann das zweite Kind wieder zu dieser Lehrkraft muss.

Außerdem kann ein Lehrer für einen Schüler perfekt passen, für den nächsten aber eine Katastrophe sein und umgekehrt, also nur auf Mundpropaganda kann man auch nicht zu viel geben. Wenn ich nur denke, dass meine Mutter (40 Dienstjahre als VS-Lehrer) im gleichen Schuljahr von verschiedenen Eltern einer Klasse als "frigide, kalt, unnahbar, viel zu streng" und "emotional überschäumend, instabil, blödelt nur herum anstatt Unterricht zu machen" bezeichnet wurde Viele ihrer Schüler, sogar etliche bei denen die gemeinsame Zeit "konfliktgeprägt" war, loben sie im Nachhinein sehr, vor allem, wenn sie mehr Vergleichsmöglichkeiten haben

Obigen Absatz kann ich zu 100 % unterschreiben. Bei uns ging es damals soweit, dass wir unsere Tochter zu den Großeltern ummelden mussten.
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(#53) [Permalink]
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Benutzerbild von samakaste
samakaste
 
17.11.2017, 09:40

Zitat:
Zitat von Chania Beitrag anzeigen
Wenn man in NÖ Sprengel wechseln möchte, muss der Bürgermeister einverstanden sein. Weil er verliert das Geld. Und es hilft auch nichts, wenn man als Eltern sagt, man zahlt das. Die meisten Bürgermeister legen sich quer und die Eltern melden ihre Kinder "einfach" um, damit sie die gewünschte Schule besuchen dürfen oder geben das Kind in eine Privatschule.

lg
Chania
jössas, das hab ich schon vermutet, wollts aber nicht glauben.
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(#54) [Permalink]
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inkale
 
17.11.2017, 09:44

Zitat:
Zitat von Chania Beitrag anzeigen
Wenn man in NÖ Sprengel wechseln möchte, muss der Bürgermeister einverstanden sein. Weil er verliert das Geld.
Die Gemeinde verliert doppelt.
Zum einen muss sie die Ressourcen/Infrastruktur für Schüler zur Verfügung stellen und ihre Fixkosten mit oder diesem einen Schüler tragen. Und zum anderen muss die Gemeinde eine Ausgleichszulage an die Gemeinde zahlen, in die der gemeindeeigene Schüler wechselt.

Also schon verständlich, wenn die Gemeinden nicht erfreut sind wenn wer wechseln möchte und das nur in Ausnahmefällen genehmigen. Und auch nachvollziehbar, wenn man als Eltern mangels Flexibilität und Alternativen angespeist ist.
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Dieser Beitrag von inkale gefällt 2 Usern: Antares2010, Sonderzeichen
(#55) [Permalink]
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Antares2010
 
18.11.2017, 01:09

Zitat:
Zitat von inkale Beitrag anzeigen
Die Gemeinde verliert doppelt.
Zum einen muss sie die Ressourcen/Infrastruktur für Schüler zur Verfügung stellen und ihre Fixkosten mit oder diesem einen Schüler tragen. Und zum anderen muss die Gemeinde eine Ausgleichszulage an die Gemeinde zahlen, in die der gemeindeeigene Schüler wechselt.
in Ausnahmefällen genehmigen. Und auch nachvollziehbar, wenn man als Eltern mangels Flexibilität und Alternativen angespeist ist.
Zitat:
Zitat von samakaste Beitrag anzeigen
Wirklich, ist das am Land so arg, dass da der BGM mitredet? Ich weiß, es geht bei den kleinen Schulen sicher auch um die schrumpfenden Schülerzahlen und ums Bestehen der Schule im Ort.... aber da würd ich mich als Mutter sehr in meiner Entscheidungsfreiheit eingegrenzt fühlen: ein Schulwechsel wird doch auch begründet, diese Argumentationen müssen doch anerkannt
Also schon verständlich, wenn die Gemeinden nicht erfreut sind wenn wer wechseln möchte und das nur werden (oder ist das zu naiv)
Im Bekanntenkreis gab es z. B. einen Fall, da wollte das Kind in eine NMS mit Musikschwerpunkt - Kind sehr talentiert und auch fleißig musikalisch unterwegs. NMS im Ort hat aber nur Sport oder nichts - BGM erlaubte keinen Wechsel aus Kostengründen. Die Frechheit ist mMn, dass man nicht mal bezahlen darf wenn man will, weil die Kosten sind jetzt nicht so wahnsinnig hoch dass man sie nicht übernehmen könnte als Durchschnittsverdiener.

Zitat:
Zitat von samakaste Beitrag anzeigen
ad "Beurteilungen" deiner Mutter: Respekt, dass sie auf die nachhaltigen Reflexionen warten konnte (iSv "aushalten" ). Ich find das teilweise sehr übergriffig.
Damit muss man als Lehrer umgehen können. Man darf nicht vergessen, hier beurteilt man als praktisch Fremde das Herzibinki einer Familie, da können die Emotionen schon sehr hochgehen. Meine Mutter hatte im Laufe der Jahre z. B. schon etliche Fälle von "hochbegabten" Kindern, die als 3jährige begutachtet wurden. In der VS dann keine Leistung, Niveau auf 4-5 Jahre, Eltern verweigern weitere Testungen und Unterstützungen, weil ja die Lehrerin schuld ist, sie müsste nur das Kind motivieren, und die Schulpsychologin steckt sowieso mit der Schule unter einer Decke Das sind immer sehr unschöne Szenen.
Wenn die Bewertungen wie bei meiner Mutter in zwei so verschiedene Richtungen gehen, weiß man zumindest, dass man nicht ganz so falsch liegen kann

Der schlimmste Fall an der Schule in meinem Heimatort war eine Lehrerin, die von einem Vater auf einem Dorffest geschlagen wurde, unter wüsten Beschimpfungen. Auch die Direktorin wurde einige Male von ihrem Mann oder Freunden vor körperlichen Attacken bewahrt. Wie schon gesagt, wenn die Kinder im Spiel sind, werden manche Menschen sehr emotional, mit Beschimpfungen ist man da eh noch gut bedient. Wie man damit umgeht, im Gespräch und für sich selber, ist übrigens auch Teil der Lehrerausbildung.
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Dieser Beitrag von Antares2010 gefällt 2 Usern: samakaste, Sonderzeichen
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Benutzerbild von samakaste
samakaste
 
20.11.2017, 08:51

Zitat:
Zitat von Antares2010 Beitrag anzeigen
Im Bekanntenkreis gab es z. B. einen Fall, da wollte das Kind in eine NMS mit Musikschwerpunkt - Kind sehr talentiert und auch fleißig musikalisch unterwegs. NMS im Ort hat aber nur Sport oder nichts - BGM erlaubte keinen Wechsel aus Kostengründen. Die Frechheit ist mMn, dass man nicht mal bezahlen darf wenn man will, weil die Kosten sind jetzt nicht so wahnsinnig hoch dass man sie nicht übernehmen könnte als Durchschnittsverdiener.



Damit muss man als Lehrer umgehen können. Man darf nicht vergessen, hier beurteilt man als praktisch Fremde das Herzibinki einer Familie, da können die Emotionen schon sehr hochgehen. Meine Mutter hatte im Laufe der Jahre z. B. schon etliche Fälle von "hochbegabten" Kindern, die als 3jährige begutachtet wurden. In der VS dann keine Leistung, Niveau auf 4-5 Jahre, Eltern verweigern weitere Testungen und Unterstützungen, weil ja die Lehrerin schuld ist, sie müsste nur das Kind motivieren, und die Schulpsychologin steckt sowieso mit der Schule unter einer Decke Das sind immer sehr unschöne Szenen.
Wenn die Bewertungen wie bei meiner Mutter in zwei so verschiedene Richtungen gehen, weiß man zumindest, dass man nicht ganz so falsch liegen kann

Der schlimmste Fall an der Schule in meinem Heimatort war eine Lehrerin, die von einem Vater auf einem Dorffest geschlagen wurde, unter wüsten Beschimpfungen. Auch die Direktorin wurde einige Male von ihrem Mann oder Freunden vor körperlichen Attacken bewahrt. Wie schon gesagt, wenn die Kinder im Spiel sind, werden manche Menschen sehr emotional, mit Beschimpfungen ist man da eh noch gut bedient. Wie man damit umgeht, im Gespräch und für sich selber, ist übrigens auch Teil der Lehrerausbildung.
Karatekurs inklusive? sry, das musste jetzt sein
Solche Szenen kann ich mir gar nicht vorstellen, aber ich glaubs dir wohl.... wirklich schlimm. Gut, dass deine/deiner Mutter Sichtweise so ein rationaler Zugang ist. Mir tun grad die Junglehrer leid, die ohne Erfahrung in solche Konfrontationen gehen müssen - oh weh...
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