Ausbildung zur medizinischen Fachassistenz - Seite 2 - Parents.at | Das Elternforum
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Benutzerbild von Birke
Birke
 
21.08.2017, 18:12

@TE: wenn Du wirklich den medizinischen Bereich anstrebst, warum nicht gleich die Ausbildung zur Diplomierten Krankenschwester? Da bist Du universell einsetzbar und musst anständig bezahlt werden. Außerdem findest Du so gut wie immer Arbeit. Wenn ich mich nicht täuschen, gibt es da eine Möglichkeit mit Umweg über die Pflegehelferausbilgung, erkundigen Dich einmal!
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(#22) [Permalink]
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Odin
 
21.08.2017, 18:16

Zitat:
Zitat von Birke Beitrag anzeigen
@TE: wenn Du wirklich den medizinischen Bereich anstrebst, warum nicht gleich die Ausbildung zur Diplomierten Krankenschwester? Da bist Du universell einsetzbar und musst anständig bezahlt werden. Außerdem findest Du so gut wie immer Arbeit. Wenn ich mich nicht täuschen, gibt es da eine Möglichkeit mit Umweg über die Pflegehelferausbilgung, erkundigen Dich einmal!
Das Problem das ich auch hatte war eben das Alter. mit r 35 Plus hast halt mitunter Probleme mit Patienten heben - schupsen - hochzerren und ständig rumtrappeln ohne müde zu werden.

Es gibt halt kaum Krankenschwestern jenseits der 40 ++ die noch am Patienten arbeiten, weils alle was mit dem RÜcken haben... nur die haben die ERfahrung - und mit 39 nach der Ausbildung musst dir halt erst einmal die Sporen verdienen, damit du irgendwann mal "stationsschwester" bist (oder davor geht dir das Kreuz ex).

Ich wurde vor kurzem innigst gebeten nicht mehr am Patienten zu arbeiten, da mein Rücken das nicht mehr mitmacht... Das einzigste was möglich wäre wäre eine Operation - aber die bringt mich den Patienten in einer anderen FOrm näher...

Geändert von Odin (21.08.2017 um 18:31 Uhr)
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(#23) [Permalink]
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lucy777
 
21.08.2017, 18:38

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Das Problem das ich auch hatte war eben das Alter. mit r 35 Plus hast halt mitunter Probleme mit Patienten heben - schupsen - hochzerren und ständig rumtrappeln ohne müde zu werden.

Es gibt halt kaum Krankenschwestern jenseits der 40 ++ die noch am Patienten arbeiten, weils alle was mit dem RÜcken haben... nur die haben die ERfahrung - und mit 39 nach der Ausbildung musst dir halt erst einmal die Sporen verdienen, damit du irgendwann mal "stationsschwester" bist (oder davor geht dir das Kreuz ex).

Ich wurde vor kurzem innigst gebeten nicht mehr am Patienten zu arbeiten, da mein Rücken das nicht mehr mitmacht... Das einzigste was möglich wäre wäre eine Operation - aber die bringt mich den Patienten in einer anderen FOrm näher...
frau lektorin - EINZIG kann man nicht steigern.
was einzigstes gibts net.
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(#24) [Permalink]
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Odin
 
21.08.2017, 18:40

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
frau lektorin - EINZIG kann man nicht steigern.
was einzigstes gibts net.
Und die einzigste Wahrheit gibts auch nicht ... setz dich zu Minerva in die Nesseln meine liebe... sitzen, platzen - leider eine zwischenmenschliche 5... Aber ja mei - alles kann man im Leben a ned habn - ned...
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(#25) [Permalink]
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lucy777
 
21.08.2017, 18:43

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Und die einzigste Wahrheit gibts auch nicht ... setz dich zu Minerva in die Nesseln meine liebe... sitzen, platzen - leider eine zwischenmenschliche 5... Aber ja mei - alles kann man im Leben a ned habn - ned...
verlink lieber die unzählichen ausbildungsmöglichkeiten, die du angesprochen hast.
oder war das auch nur geschwurbelt?
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(#26) [Permalink]
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Drama
 
21.08.2017, 19:16

Puh, das ist ein Hickhack bei euch
Also Krankenschwester kann ich mir wegen Nachdiensten, Spritzengeben, etc...nicht vorstellen. Pflegehelferin oder Kindergartenassistentin oder dergl. auch nicht.
Bin jedenfalls jetzt wieder verunsichert.

In den nächsten Jahren sollen ja so viele Primärversorgungszentren errichtet werden, dachte dass man mit so einer Ausbildung dort gut unterkommen könnte..
Kann mir jemand sagen wieviel man als Röntgenassistenz so in etwa verdient? Auf der AMS Seite wird mit der Ausbildung zur MFA (also, wenn man 3 Fachausbildungen abschließt) ein Anfangsgehalt von 1790 Euro angegeben, bei Röntgenassistenz allerdings wird ein Gehalt von 1290 Euro angegeben. Also, wenn ich die Ausbildung zur MFA mache und dann als Röntgenassistenz arbeiten würde, müsste ich dann eigentlich bessere Verdienstmöglichkeiten haben, oder?

Was mir sonst noch einfällt wäre eine Lehre als PKA (Pharmzeutisch-Kaufmännische Assistentin). Würde mit Matura auch 2 Jahre dauern. 2 Mal in der Woche in der Berufsschule.
Oder Hörgeräteakustikerin, würde es auch eine Ausbildung von der Firma Neuroth geben. Bin aber nicht sicher, ob ich verkäuferisch so talentiert bin.
Bin ständig hin und hergerissen, weil ich Angst haben falsche Entscheidungen zu treffen. Habe leider schon oft falsche Entscheidungen getroffen im Leben.

Geändert von Drama (21.08.2017 um 19:22 Uhr)
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(#27) [Permalink]
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Drama
 
21.08.2017, 19:20

Was ich noch üerlegt hatte, wäre in einer Sozialeinrichtung im Verwaltungsbereich. Habe halt noch nie im Sozialbereich gearbeitet, nur im Brüo (zuletzt einige Jahre im Immobilienbereich - und nein Maklerin geht auch nicht, weil ich in Wien kein Auto und keine Fahrpraxis habe). Was könnte man da für eine Zusatzausbildung machen? Es gebe eine Kurzausbildung zur Sozialbegleiterin - aber glaube das ist am Arbeitsmarkt nicht wirklich anerkannt. Aber wenn ich nur in der Verwaltung arbeiten würde, wäre es vielleicht ausreichend?
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(#28) [Permalink]
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Benutzerbild von Birke
Birke
 
21.08.2017, 19:52

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Was ich noch üerlegt hatte, wäre in einer Sozialeinrichtung im Verwaltungsbereich. Habe halt noch nie im Sozialbereich gearbeitet, nur im Brüo (zuletzt einige Jahre im Immobilienbereich - und nein Maklerin geht auch nicht, weil ich in Wien kein Auto und keine Fahrpraxis habe). Was könnte man da für eine Zusatzausbildung machen? Es gebe eine Kurzausbildung zur Sozialbegleiterin - aber glaube das ist am Arbeitsmarkt nicht wirklich anerkannt. Aber wenn ich nur in der Verwaltung arbeiten würde, wäre es vielleicht ausreichend?
Hm, jetzt muss ich ein bisschen ausholen: Ich habe auch in meinem früheren Berufsleben immer "im Büro" gearbeitet und erst mit Ende 40 (nach einem einschlägigen Studium, zunächst neben der Berufstätigkeit, dann während der Arbeitslosigkeit, die mir dazwischen gekommen war) im Sozialbereich. NUR: das ist das, was ich eigentlich immer machen wollte, ich arbeite - mit einigen Abstrichen, die die Bürokratie und vor allem die Realität des Berufes mit sich bringen - in meinem Traumberuf (auch da ist administrative Tätigkeit dabei, aber nicht vorrangig). Bei Dir habe ich jetzt nicht wirklich den Eindruck, dass die Medizin bzw. die Arbeit am Patienten Dein Traumberuf ist, Du sucht anscheinend vielmehr nach einer Möglichkeit, in einem Beruf, der Deinem bisherigen ähnlich ist, beruflich Fuß zu fassen. Wenn Du - aus welchem Grund auch immer - nicht mehr "im Büro" arbeiten willst, dann rate ich Dir , genau zu überlegen, was denn wirklich Dein Herzenswunsch ist und das dann durchzuziehen. Dieses Programm, zu dem Du jetzt vom AMS eingeteilt bist, ist da vielleicht gar nicht so schlecht.
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(#29) [Permalink]
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Odin
 
21.08.2017, 19:55

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Was ich noch üerlegt hatte, wäre in einer Sozialeinrichtung im Verwaltungsbereich. Habe halt noch nie im Sozialbereich gearbeitet, nur im Brüo (zuletzt einige Jahre im Immobilienbereich - und nein Maklerin geht auch nicht, weil ich in Wien kein Auto und keine Fahrpraxis habe). Was könnte man da für eine Zusatzausbildung machen? Es gebe eine Kurzausbildung zur Sozialbegleiterin - aber glaube das ist am Arbeitsmarkt nicht wirklich anerkannt. Aber wenn ich nur in der Verwaltung arbeiten würde, wäre es vielleicht ausreichend?
Ich würde erst einmal schauen ob du dich selbst gut einschätzen kannst . Mach ein stärken und schwächen Listchen und dann kannst du dir überlegen wo es dich hinzieht.

Es sind eben Berufe für die sehr viel Engament benötigt, als Röntgenassistentin darfst du auch nicht heulend zusammenbrechen, wenn du bei einem 4 Monate altem Baby einen inoperabelen Gehirntumor auf Papier bringen musst. Und auch die Befunde danach müssen richtig getippt sein und ohne Kullertränchenflecken auf dem Papier.

Was hilft die beste Ausbildung, wenn es dann an einem anderen Problem scheitert. Hatte dieses Jahr eine auszubildende in einer anderen Abteilung, deren Nackenhaare sich aufgesträubt haben, als es darum ging mit Behinderten zu arbeiten, eine Umarmung aus Freude aus Trauer, mitunter mit fremden Körperflüssigkeiten auf der Haut , ein fester Händedruck - und kein Anstarren - es war für sie fast unmöglich zu "ertragen". Es muss nicht jeder absolut Feuer und Flamme sein, es gibt keinen Traumjob wo wirklich alles passt, aber diese Menschen können sich nicht anders ausdrücken, und da darf man auch mal gedrückt werden, tränchen wegwischen oder gar ins Gesicht gefasst werden, weil auch Fehler verziehen werden dürfen.

Finde es aber interessant, dass man Krankenschwester ablehnt wegen Spritzen geben. Obwohl ich weiss dass es einige gibt die sowas nicht wollen können.

Worin bist du gut, wo weniger gut, was machst du gerne, was kannst du gerade noch "ertragen" - oder wo ist ein Bereich wo du sagst - also echt nur über meine Leiche.
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(#30) [Permalink]
Alt
Odin
 
21.08.2017, 20:09

Lucy:

sag mal bist du nicht fähig zu googeln:

Hier:

http://www.noe.wifi.at/eShop/bbDetails.aspx?bbnr=12254x

In Wien gibt es das auch als Abendschule/ wochenendschulungen , berufsbegleitend,

http://schulungszentrum.or.at/ausbil...ionsassistenz/

http://www.roteskreuz.at/wien/kurse-...sern-inkl-bls/

http://www.roteskreuz.at/wien/kurse-...einrichtungen/

etc. etc etc...

Man muss sich erkundigen was man alles erlernen kann und auch anwenden darf. Nur eben, es gibt sogar für Sterbebegleitung eine Abendschule - also so "ungewöhnlich" ist die medizinische Weiterbildung nun auch nischt.

Seminar für ausbildung Sterbebegleitung für Kinder, Jugendliche und Junge Menschen:

http://www.hospiz.at/fachwelt/bildun...ehrenamtliche/

ob 40 Einheiten reichen ist halt fraglich - das ist schon durchaus starker Tabak, dass MUSS man ertragen können.

Geändert von Odin (21.08.2017 um 20:37 Uhr)
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(#31) [Permalink]
Alt
inkale
 
21.08.2017, 20:38

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Auf der AMS Seite wird mit der Ausbildung zur MFA (also, wenn man 3 Fachausbildungen abschließt) ein Anfangsgehalt von 1790 Euro angegeben, bei Röntgenassistenz allerdings wird ein Gehalt von 1290 Euro angegeben. Also, wenn ich die Ausbildung zur MFA mache und dann als Röntgenassistenz arbeiten würde, müsste ich dann eigentlich bessere Verdienstmöglichkeiten haben, oder?
Davon würde ich nicht zwingend ausgehen.
Wird wahrscheinlich auch davon abhängen, ob man im öffentlichen Dienst ist und nach fixen Gehaltsschemen eingestuft wird. Dort kommt es eher vor, dass man mit höherer Ausbildung für dieselbe Tätigkeit besser bezahlt wird; in der Privatwirtschaft eher nicht.
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(#32) [Permalink]
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Benutzerbild von nina64
nina64
 
21.08.2017, 20:46

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Es gebe eine Kurzausbildung zur Sozialbegleiterin - aber glaube das ist am Arbeitsmarkt nicht wirklich anerkannt. Aber wenn ich nur in der Verwaltung arbeiten würde, wäre es vielleicht ausreichend?
Du bist 35 Jahre jung und hast bisher nur im Büro gearbeitet, daher gehe ich jetzt mal davon aus, dass du eine entsprechende Ausbildung bereits absolviert hast.
Wenn du jetzt wieder in der Verwaltung (Büro) arbeiten möchtest kann ich mir nicht vorstellen, dass du da überhaupt noch eine Zusatzausbildung brauchst.

Nur wirst halt heutzutage in Verwaltung/Büro kaum einen Job finden wo du nicht überwiegend vorm PC sitzt. Ausnahme ev. Rezeption/Empfang/Telefonistin etc.

Kannst du dir ev. auch ein ganz anderes Betätigungsfeld vorstellen?
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Dieser Beitrag von nina64 gefällt 2 Usern: Birke, lucy777
(#33) [Permalink]
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lucy777
 
21.08.2017, 21:14

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Was ich noch üerlegt hatte, wäre in einer Sozialeinrichtung im Verwaltungsbereich. Habe halt noch nie im Sozialbereich gearbeitet, nur im Brüo (zuletzt einige Jahre im Immobilienbereich - und nein Maklerin geht auch nicht, weil ich in Wien kein Auto und keine Fahrpraxis habe). Was könnte man da für eine Zusatzausbildung machen? Es gebe eine Kurzausbildung zur Sozialbegleiterin - aber glaube das ist am Arbeitsmarkt nicht wirklich anerkannt. Aber wenn ich nur in der Verwaltung arbeiten würde, wäre es vielleicht ausreichend?
welche ausbildung hast du bis jetzt?
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(#34) [Permalink]
Alt
lucy777
 
21.08.2017, 21:17

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Puh, das ist ein Hickhack bei euch
Also Krankenschwester kann ich mir wegen Nachdiensten, Spritzengeben, etc...nicht vorstellen. Pflegehelferin oder Kindergartenassistentin oder dergl. auch nicht.
Bin jedenfalls jetzt wieder verunsichert.

In den nächsten Jahren sollen ja so viele Primärversorgungszentren errichtet werden, dachte dass man mit so einer Ausbildung dort gut unterkommen könnte..
Kann mir jemand sagen wieviel man als Röntgenassistenz so in etwa verdient? Auf der AMS Seite wird mit der Ausbildung zur MFA (also, wenn man 3 Fachausbildungen abschließt) ein Anfangsgehalt von 1790 Euro angegeben, bei Röntgenassistenz allerdings wird ein Gehalt von 1290 Euro angegeben. Also, wenn ich die Ausbildung zur MFA mache und dann als Röntgenassistenz arbeiten würde, müsste ich dann eigentlich bessere Verdienstmöglichkeiten haben, oder?

Was mir sonst noch einfällt wäre eine Lehre als PKA (Pharmzeutisch-Kaufmännische Assistentin). Würde mit Matura auch 2 Jahre dauern. 2 Mal in der Woche in der Berufsschule.
Oder Hörgeräteakustikerin, würde es auch eine Ausbildung von der Firma Neuroth geben. Bin aber nicht sicher, ob ich verkäuferisch so talentiert bin.
Bin ständig hin und hergerissen, weil ich Angst haben falsche Entscheidungen zu treffen. Habe leider schon oft falsche Entscheidungen getroffen im Leben.
mal anders rum.
wie stellst du dir die tätigkeit einer "röntgenassistenz" vor?
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(#35) [Permalink]
Alt
Odin
 
21.08.2017, 22:41

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
mal anders rum.
wie stellst du dir die tätigkeit einer "röntgenassistenz" vor?
Die Frage ist - wie stellst du dir das vor? Die Medizin wechselt derzeit ständig, konnte vor 5 Jahren noch eine Hausfrau mit Kind binnen 3 Wochen zur Arzthelferin ausgebildet werden, ist es heute ein Kurs der besucht werden muss, wo es weiterbildungen gibt, Hygieneschulungen und erste hilfe massnahmen gebetsmässig eingetrichtert werden.

Ja und der Wettbewerb ist gegeben, es gibt Leute die arbeiten in den Berufen weit unter den gehältern die gezahlt werden sollten, weil es noch zig andere gibt - die bessere Ausbildungen haben - aber teurer sind.

Es hilft nun nichts, darüber nachzudenken, nun PKA zu machen und am Ende der Ausbildung draufzukommen, dass ein Milligramm von Digitalis oder anderen Mittelchens dazu führen könnte, dass der Mann, die Frau oder das kind dass an der Theke steht - morgen sicherlich nicht mehr da steht, sondern im Krankenhaus möglicherweise um sein leben kämpft.

Es ist leider so, dass diese Berufe sehr sehr viel Verantwortung, genauigkeit und Selbstbewusstsein und absolute Stressresistenz haben muss, und Fehler darf man sich nicht erlauben. Ein Fehler gibt zumindest einen Toten. Dem muss man sich eben in diesen Berufen auch bewusst sein.
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(#36) [Permalink]
Alt
lucy777
 
22.08.2017, 08:40

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Die Frage ist - wie stellst du dir das vor? Die Medizin wechselt derzeit ständig, konnte vor 5 Jahren noch eine Hausfrau mit Kind binnen 3 Wochen zur Arzthelferin ausgebildet werden, ist es heute ein Kurs der besucht werden muss, wo es weiterbildungen gibt, Hygieneschulungen und erste hilfe massnahmen gebetsmässig eingetrichtert werden.

Ja und der Wettbewerb ist gegeben, es gibt Leute die arbeiten in den Berufen weit unter den gehältern die gezahlt werden sollten, weil es noch zig andere gibt - die bessere Ausbildungen haben - aber teurer sind.

Es hilft nun nichts, darüber nachzudenken, nun PKA zu machen und am Ende der Ausbildung draufzukommen, dass ein Milligramm von Digitalis oder anderen Mittelchens dazu führen könnte, dass der Mann, die Frau oder das kind dass an der Theke steht - morgen sicherlich nicht mehr da steht, sondern im Krankenhaus möglicherweise um sein leben kämpft.

Es ist leider so, dass diese Berufe sehr sehr viel Verantwortung, genauigkeit und Selbstbewusstsein und absolute Stressresistenz haben muss, und Fehler darf man sich nicht erlauben. Ein Fehler gibt zumindest einen Toten. Dem muss man sich eben in diesen Berufen auch bewusst sein.
wie schaffst du es eigentlich, soviel schrott zu produzieren, ohne dass dir selber schlecht wird?
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(#37) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
22.08.2017, 09:06

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Hatte dieses Jahr eine auszubildende in einer anderen Abteilung,
Du hattest dieses Jahr auch schon eine Führungsposition in einem supadupa Betrieb, mit 8 dir unterstellten Personen und einem ach so wertschätzenden Chef - für wie lange? 6 Wochen? Und dann hast du als unverzichtbare Führungskraft den Urlaub nicht so bekommen, wie du das wolltest und schon war die Firma pleite und der Insolvenzverwalter war dein Nachfolger.

Du betreust seit Jahren Magersüchtige, hast im Hotelgewerbe und im Baugewerbe gearbeitet, bist Lektorin und gehst jeden Tag mindestens 20 km. Jetzt bist du also auch noch in der medizinischen Assistenz direkt am Patienten tätig und gleichzeitig kannst du dich trotz Erwerbslosigkeit nicht arbeitslos melden, hängst monatelang in Schweden rum und leidest darunter, dass in deiner nächsten Umgebung eine medizinische Katastrophe nach der nächsten passiert.

Meine Güte - schreib dir doch bitte eine Liste mit Zeitstrahl, um deine Stories nur ein klein bisschen zu organisieren.
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(#38) [Permalink]
Alt
inkale
 
22.08.2017, 09:09

Überlesen bitte.
Hat bisher so gut funktioniert und gut getan.
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Dieser Beitrag von inkale gefällt 4 Usern: Asterix, homera, mcw, Tuerkis
(#39) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
22.08.2017, 09:19

Zitat:
Zitat von inkale Beitrag anzeigen
Überlesen bitte.
Hat bisher so gut funktioniert und gut getan.


Hast ja Recht...
Mit Zitat antworten
(#40) [Permalink]
Alt
lucy777
 
22.08.2017, 09:29

@TE

ich denke, das wichtigste ist, dass du herausfilterst was du wirklich machen MÖCHTEST und dem gegenüberstellst, was du an vorbildung mitbringst bzw. welche weiterbildung dir finanziert wird/du selber finanzieren kannst.

und du must schauen wie es mit dem verdienst ausschaut, was du dir "leisten" kannst NICHT zu verdienen, sozusagen.
ordinationshilfe im weiteren sinne wäre nach dem was du bisher geschrieben hast, die richtige schiene - aber hier verdient man nicht sehr viel.

in größeren ordis im sekretariat verdient man besser - aber das ist bildschirmarbeit, aufnehmen der patienten, befunde schreiben.
wie es in krankenhäusern im administrativen bereich genau ausschaut, weiß ich nicht - aber auch da ist bildschirmarbeit das täglich brot.
und vermutlich arbeiten dort die ausgebildeten krankenschwestern, die nicht (mehr) im direkten patientenkontakt sind. vielleicht aus gesundheitlichen gründen.

in welchem bereich arbeitest du derzeit?
Mit Zitat antworten
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