Ausbildung zur medizinischen Fachassistenz - Seite 3 - Parents.at | Das Elternforum
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Benutzerbild von Tuerkis
Tuerkis
 
22.08.2017, 10:12

Zitat:
Zitat von inkale Beitrag anzeigen
Überlesen bitte.
Hat bisher so gut funktioniert und gut getan.

Oh ja, ich war auch so dankbar.
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(#42) [Permalink]
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Nordlicht
 
22.08.2017, 10:15

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Bin nun schon 35 Jahre alt und habe bis jetzt immer nur im Bürobereich gearbeitet. Aufgrund von sehr trockenen Augen habe ich immer wieder starke Schmerzen, nach einigen Stunden PC Arbeit. Überlege in dem Alter noch eine Ausbildung zur medizinischen Fachassistenz zu machen. Die Ausbildung wäre an der Schule für med. Assistenzberufe, Vollzeit 40 Stunden.
Hat jemand diese Ausbildung gemacht und kann mir etwas darüber berichten. Wie schwierig ist die Ausbildung? Wie sieht der Stundenplan aus? Ist nach den 40 Stunden Unterricht noch viel Zeit für das Selbststudium aufzuwenden? Muss man in der Kombinaton "OP-, Gips-, und Röntgenassistenz" auch Blutabnehmen bzw. ist Blutabnehmen Teil dieser Bereichsausbildung? Wie seit ihr bei der Ausbildung finanziell über die Runden gekommen? Was denkt ihr, ist es überhaupt ratsam in dem Alter noch so eine Ausbildung zu machen ohne Vorerfahrung in dem Bereich?
Habe leider sehr wenig Informationen über die Ausbildung gefunden. Würde mich über Erfahrungsberichte freuen.
Ich habe in dem Bereich gelernt. Damals hieß es bei uns noch " Arzthelferin", heute ist es die " medizinische Fachangestellte".
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ich hatte Anfangs das Gefühl, ich studiere Medizin. Die Ausbildung ist schon sehr anspruchsvoll.
Blutabnehmen, i.m. spritzen ect. waren Teil der Ausbildung. Es kam natürlich auch immer darauf an, wo man gelernt hat. Bei uns umfasst die Ausbildung den praktischen Teil in einer Arztpraxis und ein bis zweimal wöchentlich den theoretischen Teil in der Berufsschule.

Wenn du wirklich Bock auf Veränderung hast und dich dieser Bereich interessiert, würde ich es auf jeden Fall machen.
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(#43) [Permalink]
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wbkh
 
22.08.2017, 10:25

Was "Krankenschwester mit Arbeit am Patienten nur Beruf für Junge" anbelangt: Ich habe eine gekannt, die mit Ende 30 eine Umschulung zur Altenhelferin gemacht hat, was sicher auch Heben von Patienten bedeutete. Sie hat dann in der mobilen Altenhilfe gearbeitet, d.h. Herumfahren mit dem eigenen PKW.

In Sohns Kindergarten habe ich eine andere Mutter Ü40 kennengelernt, die als DKS nachher in die mobile Krankenpflege wechseln wollte, weil sie meinte, dann hätte sie bessere Möglichkeiten auf Teilzeit und familienkompatible Arbeitszeiten.
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(#44) [Permalink]
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Odin
 
22.08.2017, 10:36

Zitat:
Zitat von wbkh Beitrag anzeigen
Was "Krankenschwester mit Arbeit am Patienten nur Beruf für Junge" anbelangt: Ich habe eine gekannt, die mit Ende 30 eine Umschulung zur Altenhelferin gemacht hat, was sicher auch Heben von Patienten bedeutete. Sie hat dann in der mobilen Altenhilfe gearbeitet, d.h. Herumfahren mit dem eigenen PKW.

In Sohns Kindergarten habe ich eine andere Mutter Ü40 kennengelernt, die als DKS nachher in die mobile Krankenpflege wechseln wollte, weil sie meinte, dann hätte sie bessere Möglichkeiten auf Teilzeit und familienkompatible Arbeitszeiten.
Es kommt natürlich auch darauf an wie du dein leben lebst bzw. ob Vorerkrankungen da sind. Trotz allem gibt es wirklich sehr wenige ältere Krankenschwestern die im Beruf arbeiten und dann auch noch am Patienten arbeiten - die meisten sind in der Verwaltung oder in Frühpension, weil sie wegen- Schultern, RÜcken etc Probleme bekommen haben.
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(#45) [Permalink]
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Benutzerbild von mcw
mcw
 
22.08.2017, 11:04

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Dieser Beitrag von mcw gefällt 2 Usern: lucy777, treble.clef
(#46) [Permalink]
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Benutzerbild von Chania
Chania
 
22.08.2017, 11:34

Meine Cousine hat voriges Jahr mit ihrem 40. Geburtstag das Diplom als Krankenschwester erhalten. Sie war vorher als Pflegehelferin bereits jahrzehntelang am Patienten tätig.

So ein Schwachsinn, odin, wirklich.

@TE
Jeder Beruf, der in irgendeiner Form einer Verwaltung bedarf - und Arbeit an Patienten zieht immer Papierkram nach sich - wird heutzutage am Computer einiges zu erledigen haben.

Mir ist jetzt ehrlich gesagt nicht ganz klar, was Du mit Röntgenassistenz meinst. Mein Schwager ist Strahlenfachkraft diese Ausbildung ist recht anspruchsvoll. Meine Ex-Schulkollegin ist Röntgenassistentin in einem Röntgen-Institut, sie macht also die Bilder und bereitet sie für den Radiologen zur Befundung vor. Aber auch sie muss am Bildschirm arbeiten.

Zuerst würde ich einmal klären, was mit Deinem Augenproblem überhaupt an Beruf möglich ist. Wenn Du da Befunde hast, kannst Du weiter sondieren.

lg
Chania
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Dieser Beitrag von Chania gefällt 2 Usern: Birke, MammaDiDue
(#47) [Permalink]
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Benutzerbild von Birke
Birke
 
22.08.2017, 11:56

Zitat:
Zitat von wbkh Beitrag anzeigen
Was "Krankenschwester mit Arbeit am Patienten nur Beruf für Junge" anbelangt: Ich habe eine gekannt, die mit Ende 30 eine Umschulung zur Altenhelferin gemacht hat, was sicher auch Heben von Patienten bedeutete. Sie hat dann in der mobilen Altenhilfe gearbeitet, d.h. Herumfahren mit dem eigenen PKW.

In Sohns Kindergarten habe ich eine andere Mutter Ü40 kennengelernt, die als DKS nachher in die mobile Krankenpflege wechseln wollte, weil sie meinte, dann hätte sie bessere Möglichkeiten auf Teilzeit und familienkompatible Arbeitszeiten.
Stimmt, solche Fälle kenne ich auch. Kommt halt auf derb jeweiligen körperlichen Zustand an.
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(#48) [Permalink]
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Benutzerbild von Liselotte
Liselotte
 
22.08.2017, 12:08

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Was ich noch üerlegt hatte, wäre in einer Sozialeinrichtung im Verwaltungsbereich. Habe halt noch nie im Sozialbereich gearbeitet, nur im Brüo (zuletzt einige Jahre im Immobilienbereich - und nein Maklerin geht auch nicht, weil ich in Wien kein Auto und keine Fahrpraxis habe). Was könnte man da für eine Zusatzausbildung machen? Es gebe eine Kurzausbildung zur Sozialbegleiterin - aber glaube das ist am Arbeitsmarkt nicht wirklich anerkannt. Aber wenn ich nur in der Verwaltung arbeiten würde, wäre es vielleicht ausreichend?
Für die Verwaltung brauchst du normalerweise keine Ausbildung im Sozialbereich. Buchhaltung ist Buchhaltung, Lohnverrechnung ist Lohnverrechnung, Assistenz ist Assistenz wurscht in welchem Unternehmen. In unternehmensspezifische Besonderheiten must du dich überall einarbeiten.
Schau mal auf den einschlägigen Seiten wg. Jobs und den Anforderungen. Caritas, Volkshilfe, Diakonie, etc. dann bekommst du ein Gefühl dafür welche Jobs es gibt und was verlangt wird.
Dir muss halt klar sein, dass der Sozialbereich zu den am schlechtesten bezahlten Branchen gehört.

Vor dem Computer wirst du aber überall sitzen
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Dieser Beitrag von Liselotte gefällt 2 Usern: Birke, Waldiko
(#49) [Permalink]
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Benutzerbild von Liselotte
Liselotte
 
22.08.2017, 12:10

Zitat:
Zitat von Chania Beitrag anzeigen

Zuerst würde ich einmal klären, was mit Deinem Augenproblem überhaupt an Beruf möglich ist. Wenn Du da Befunde hast, kannst Du weiter sondieren.

lg
Chania
Und sofern das nicht eh gemacht wird, würde ich am BBRZ mal nachfragen ob man einen Eignungstest machen kann um herauszufinden was zu einem passt.
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(#50) [Permalink]
Alt
Odin
 
22.08.2017, 12:26

Die Augen brauchst du halt in jedem Bereich, die EDV heutzutage auch. Egal wo, und selbst im kleinsten Kämmerchen eines Lagerfacharbeiters - steht ein Computer. Und auch die Müssen mitunter 3 Tage hintereinander 8 Stunden am PC sitzen und von der Inventur bis hin zum Bestellwesen am PC arbeiten müssen, egal ob die Buchstaben vor den augen verschwimmen oder nicht.
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(#51) [Permalink]
Alt
lucy777
 
22.08.2017, 12:42

Zitat:
Zitat von mcw Beitrag anzeigen
ja - sorry.
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(#52) [Permalink]
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treble.clef
 
22.08.2017, 14:11

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
ja - sorry.
aber es ist wirklich sooo schwer!
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Dieser Beitrag von treble.clef gefällt 2 Usern: lucy777, MammaDiDue
(#53) [Permalink]
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lucy777
 
22.08.2017, 16:05

Zitat:
Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
Ich habe in dem Bereich gelernt. Damals hieß es bei uns noch " Arzthelferin", heute ist es die " medizinische Fachangestellte".
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ich hatte Anfangs das Gefühl, ich studiere Medizin. Die Ausbildung ist schon sehr anspruchsvoll.
Blutabnehmen, i.m. spritzen ect. waren Teil der Ausbildung. Es kam natürlich auch immer darauf an, wo man gelernt hat. Bei uns umfasst die Ausbildung den praktischen Teil in einer Arztpraxis und ein bis zweimal wöchentlich den theoretischen Teil in der Berufsschule.

Wenn du wirklich Bock auf Veränderung hast und dich dieser Bereich interessiert, würde ich es auf jeden Fall machen.
das gibt es bei uns in der form aber (leider) nicht, also als lehrberuf, was ich sehr schade finde.
es gibt verschiedene kurse etc. - aber die bringen letztlich nicht viel.
die meisten ärzte lernen ungelernte kräfte an und bezahlen sie schlecht - oder sie haben eben ausgebildete krankenschwestern oder RÖ-assistentinnen.
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(#54) [Permalink]
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Nordlicht
 
23.08.2017, 08:54

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
das gibt es bei uns in der form aber (leider) nicht, also als lehrberuf, was ich sehr schade finde.
es gibt verschiedene kurse etc. - aber die bringen letztlich nicht viel.
die meisten ärzte lernen ungelernte kräfte an und bezahlen sie schlecht - oder sie haben eben ausgebildete krankenschwestern oder RÖ-assistentinnen.

Ja, das ist sehr schade, denn es ist ein toller Beruf und bringt sehr viel Spaß, wenn man eigenverantwortlich arbeiten kann und vieles machen darf, wie z.B. Blut abnehmen, Aderlässe, bei kleinen chirurgischen Eingriffen helfen usw. usw....
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(#55) [Permalink]
Alt
lucy777
 
23.08.2017, 10:28

Zitat:
Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
Ja, das ist sehr schade, denn es ist ein toller Beruf und bringt sehr viel Spaß, wenn man eigenverantwortlich arbeiten kann und vieles machen darf, wie z.B. Blut abnehmen, Aderlässe, bei kleinen chirurgischen Eingriffen helfen usw. usw....
aderlässe wurden bei uns nicht praktiziert - und ich möchte nur der ordnung halber bemerken, dass der handlungsspielraum einer durchschnittlichen ordinationshilfe "tödliche" fehler normalerweise ausschliesst
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(#56) [Permalink]
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Nordlicht
 
23.08.2017, 17:38

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
aderlässe wurden bei uns nicht praktiziert - und ich möchte nur der ordnung halber bemerken, dass der handlungsspielraum einer durchschnittlichen ordinationshilfe "tödliche" fehler normalerweise ausschliesst
was willst du mir damit sagen
Mit Zitat antworten
(#57) [Permalink]
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treble.clef
 
23.08.2017, 17:46

Zitat:
Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
was willst du mir damit sagen
dass das:

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen

Es ist leider so, dass diese Berufe sehr sehr viel Verantwortung, genauigkeit und Selbstbewusstsein und absolute Stressresistenz haben muss, und Fehler darf man sich nicht erlauben. Ein Fehler gibt zumindest einen Toten. Dem muss man sich eben in diesen Berufen auch bewusst sein.
eher nicht der alltag ist.
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Dieser Beitrag von treble.clef gefällt: lucy777
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Benutzerbild von Vollmondfrau
Vollmondfrau
 
23.08.2017, 18:08

Zitat:
Zitat von wbkh Beitrag anzeigen
Was "Krankenschwester mit Arbeit am Patienten nur Beruf für Junge" anbelangt: Ich habe eine gekannt, die mit Ende 30 eine Umschulung zur Altenhelferin gemacht hat, was sicher auch Heben von Patienten bedeutete. Sie hat dann in der mobilen Altenhilfe gearbeitet, d.h. Herumfahren mit dem eigenen PKW.

In Sohns Kindergarten habe ich eine andere Mutter Ü40 kennengelernt, die als DKS nachher in die mobile Krankenpflege wechseln wollte, weil sie meinte, dann hätte sie bessere Möglichkeiten auf Teilzeit und familienkompatible Arbeitszeiten.
....die gibt's eh zuhauf.
Aber die, die " Ois a Junge" angefangen haben, sind schon sehr häufig mit 40/50 körperlich so angeschlagen, dass Sie sich eine neue Nische suchen. Ein ganzes Berufsleben direkt am (Pflege-) Bett ist imho kaum zu schaffen. Weder körperlich noch seelisch.

....es ist aber ( Ich spreche jetzt aber von der Pflege) halt auch ein Beruf, in dem es sehr viele Varianten und Tätigkeitsfelder gibt und wo es relativ einfach ist sich umzuorientieren. Schön und vielfältig.

Geändert von Vollmondfrau (23.08.2017 um 18:19 Uhr)
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Dieser Beitrag von Vollmondfrau gefällt 2 Usern: Birke, lucy777
(#59) [Permalink]
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lucy777
 
24.08.2017, 08:09

Zitat:
Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
was willst du mir damit sagen
1. dass in keiner ordi, die ich kenne (und das sind einige) aderlässe durchgeführt werden oder wurden und
2. auf odins geschwurbel bezogen, dass die durchschnittliche ordinationshilfe einen menschen nur dann umbringen kann, wenn sie ihn erschlägt oder erschiesst.
digitalis überdosieren kann sie z.b. nicht. zumindest nicht als "fehler".

aber nur damit wir nicht von verschiedenen dingen sprechen:
ICH verstehe das

https://de.wikipedia.org/wiki/Aderlass

unter aderlass.

Geändert von lucy777 (24.08.2017 um 08:24 Uhr)
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(#60) [Permalink]
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Nordlicht
 
24.08.2017, 09:24

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
1. dass in keiner ordi, die ich kenne (und das sind einige) aderlässe durchgeführt werden oder wurden und
2. auf odins geschwurbel bezogen, dass die durchschnittliche ordinationshilfe einen menschen nur dann umbringen kann, wenn sie ihn erschlägt oder erschiesst.
digitalis überdosieren kann sie z.b. nicht. zumindest nicht als "fehler".

aber nur damit wir nicht von verschiedenen dingen sprechen:
ICH verstehe das

https://de.wikipedia.org/wiki/Aderlass

unter aderlass.
Hab jetzt mein vorherig geschriebenes gelöscht, weil ich erst jetzt schnalle, was du meinst ( habe Odin irgendwie überlesen)





Meine Bekannte arbeitet beim Onkologen. Da sind Aderlässe gang und gebe. Leider kann ich sie gerade nicht fragen, warum das gemacht wird.

Geändert von Nordlicht (24.08.2017 um 09:31 Uhr)
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