Bummelstudentin - Seite 4 - Parents.at | Das Elternforum
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Benutzerbild von Eeyore
Eeyore
 
15.03.2017, 17:29

Zitat:
Zitat von Heliamphora Beitrag anzeigen
Find ich interessant, ich hab genau den gegenteiligen Eindruck.
Es hängt meiner Erfahrung nach ganz arg von den Lehrkräften ab - Tochter hatte in der 1. VS null Druck und auch wenig Lernstoff... bei Sohn (gleiche Schule, 1 Jahr hinterher) ist von Anfang an Vollgas, sie haben jetzt schon das durch was Tochter in der 1. VS geschafft hat, regelmäßige Leistungsüberprüfungen inkl....
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(#62) [Permalink]
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Benutzerbild von change00
change00
 
15.03.2017, 20:02

Zitat:
Zitat von influenza Beitrag anzeigen
wenn die eltern die finanziellen möglichkeiten zur unterstützung nicht haben , kann ein stipendium beantragt werden.

problematisch die fälle, bei denen das einkommen der eltern so hoch ist, dass der studierende mit der studienbeihilfe nicht auskommt, die eltern aber nicht zahlen wollen. dadurch kommen viele in die schwierige situation, entweder die eltern zu klagen oder neben dem studium arbeiten zu gehen. in jedem fall erhöht sich der stressfaktor, und darunter kann der studienerfolg und im schlimmsten fall die gesundheit leiden.

es ist in vielen fällen auch ein soziales problem. studierende, deren eltern selbst einen hohen bildungsgrad haben (und oft auch mehr verdienen), bekommen von ihren eltern finanzielle und familiäre unterstützung. die eltern haben verständnis für das studium.

arbeiterkinder haben sowieso im vorhinein mehr hürden, überhaupt an einer hochschule anzukommen. und wenn sie mal dort sind, müssen sie öfter einem nebenjob nachgehen als studierende aus akademikerhaushalten. oft ist der familiäre rückhalt niedrig, vor allem wenn es um ein "und was machst du dann damit"-studium geht. dass sie es in vielerlei hinsicht schwieriger haben, wirkt sich auf die leistung und das abbruchsrisiko aus.

politisch sollte eine lösung gefunden werden, um die chancengleichheit und durchmischung zu erhöhen. im schulsystem versucht man es doch auch.
hier ging es doch offensichtlich nicht um ein Arbeiterkind aus armen Verhältnisse, wenn der Vater ca. 3.000 netto verdient.
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(#63) [Permalink]
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wbkh
 
15.03.2017, 21:08

Zitat:
Zitat von Gluecksfussi Beitrag anzeigen
Als ich Ende 90er/Anfang 2000er studiert habe, habe ich in unserem seniorenlastigen Studium Seniorstudentinnen gehabt mit 50er- und 60er-Matrikelnummern.
Das kann ich aber nicht glauben bzw. ist sicher übertrieben. Die älteste Matrikelnummer, die ich bisher (bei einem Seniorenstudenten) gesehen habe, beginnt mit "60". Das jetzige System der Matrikelnummern gibt es ja noch nicht ewig. Die Matrikelnummer meines Vaters beginnt auch nicht mit "48", sondern mit "67" (dem Zeitpunkt seines zweiten Studienbeginns). Nach ein paar Jahrzehnten Pause hat er sein Zweitstudium in der Pension wieder aufgenommen (d.h. dritter Studienbeginn mit der 67er-Matrikelnummer).

Vielleicht geben in meinem Fach deshalb so wenige bei den Befragungen eine Berufstätigkeit an, weil sie sich ein Taschengeld durch Nachhilfe verdienen und das nicht als "Berufstätigkeit im Ausmaß von unter 10 Stunden" sehen.

Es gibt solche und solche. Es gibt Studentinnen, die mir um 7 Uhr ein E-Mail schreiben, dass sie nicht rechtzeitig zur Lehrveranstaltung um 9.45 kommen können, weil es eine Behinderung im öffentlichen Verkehr gibt (Einige reisen jeden Tag weit aus NÖ an, wohl wegen der hohen Preise fürs Wohnen in Wien). Andererseits ist mir wiederholt passiert, dass jemand zu einem Termin um 11 oder 11.30 nicht rechtzeitig erscheint, weil er "verschlafen" hat - ich muss mir dann immer Mühe geben, ein ernstes Gesicht bewahren, denn meistens wird es nicht daran liegen, dass der Student nächtlich jobbt.

Was mir aber auf jeden Fall auffällt in den Jahrzehnten, die ich nun an der Uni bin, ist, dass die Nationalitäten immer vielfältiger werden. Studierende aus manchen Ländern haben vielleicht einschlägige Stipendien (und dürfen gar nicht offiziell arbeiten) und haben auch den Druck, wegen des Visums zielstrebig ihr Studium zu betreiben (aber es gibt auch welche, die das nicht tun).

Etwas OT: Was das in einem anderen Thread erwähnte berufsbegleitende FH-Studium anbelangt, so war die Tatsache, dass für Berufstätige eigene Lehrveranstaltungen angeboten wurden, die leichter gemacht wurden mit leichterer Beurteilung, ein Grund dafür, dass mein Schwager seinen Job als FH-Dozent aufgegeben hat.
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(#64) [Permalink]
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Maritina
 
16.03.2017, 04:09

Zitat:
Zitat von wbkh Beitrag anzeigen
Ich merke schon den Unterschied zwischen reiferen, berufstätigen Studenten und welchen, die z.B. jetzt (fiktiver Fall) mit einer 13er-Matrikelnummer von der TU in einer Übung fürs erste Studienjahr sitzen und gerade mit Ach und Krach einen Vierer schaffen.
Kann ich mir vorstellen.

Bei meinem Studium merkt man den Generationenunterschied vor allem am fehlenden Praxisbezug, aber das ist eh OK .

Hätte übrigens gedacht, dass ich mit 50+ die einzige sooo alte Studentin bin - weit gefehlt...

(sorry f OT)
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(#65) [Permalink]
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Benutzerbild von Senf
Senf
 
16.03.2017, 07:22

Zitat:
Zitat von Eusebius Beitrag anzeigen
Es gibt auch Leistungsstipendien, die man mE übrigens deutlich ausbauen sollte.



Ich halte Durchmischung, anders als Chancengleichheit, nicht für einen Wert an sich. Für den Zugang zu einer Hochschule an sich oder auch zu einzelnen Studienrichtung kann die Herkunft jedenfalls kein Kriterium sein: weder Geschlecht, Religionsbekenntnis, Ethnie noch sozialer Status sollten für die Aufnahme eine Rolle spielen. (Besonders witzig der unlängst gebrachte Vorschlag der bevorzugten Aufnahme Kinder alleinerziehender Eltern.) Wenn man Zugangsbeschränkungen haben muss, muss man eben eine für alle gleiche Aufnahmsprüfung einführen.



<sarcasm> Deswegen haben wir ja auch das beste Schulsystem der Welt </sarcasm>
Sehe ich auch so.
Vor allem weil das Schulsystem so gegen die Wand gefahren wurde, und man durch alleiniges Absitzen inzwischen Matura hat MUSS es Zugangsbeschränkungen geben.
Soziale Durchmischung? Auf der Uni zählt Leistung.Oder will man Ärzte/Juristen/Lehrer haben welchen von Haus aus geringere Anforderungen gestellt werden dürfen.
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(#66) [Permalink]
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inkale
 
16.03.2017, 07:51

Zitat:
Zitat von Eusebius
Wenn man Zugangsbeschränkungen haben muss, muss man eben eine für alle gleiche Aufnahmsprüfung einführen.
Zitat:
Zitat von Senf Beitrag anzeigen
Sehe ich auch so.
Vor allem weil das Schulsystem so gegen die Wand gefahren wurde, und man durch alleiniges Absitzen inzwischen Matura hat MUSS es Zugangsbeschränkungen geben.
Soziale Durchmischung? Auf der Uni zählt Leistung.Oder will man Ärzte/Juristen/Lehrer haben welchen von Haus aus geringere Anforderungen gestellt werden dürfen.
Deshalbs sehe ich den kürzlichen Vorschlag von Oliver Vitouch, Präsident der Universitätenkonferenz eine Quote für Kinder aus bildungsfernen Schichten (Kinder von Eltern ohne Matura) einzuführen als nicht zielführend. Demnach würden 25% der zu vergebenden Studienplätze für diese Kinder reserviert und die restlichen 75% würden nach dem Leistungsprinzip vergeben.

Sozial gerechter wäre meines Erachtens nach, wenn man Kinder bildungsferner Familien dabei unterstützt, dass diese Zugang zu Vorbereitungskursen für die entsprechenden Aufnahmeprüfungen an den Universitäten haben, die sich derzeit nur Familien mit entsprechenden Einkommen leisten können.
Aber den Aufnahmestandard für 25% der Bewerber zu senken kann nicht ernsthaft angedacht werden.

Mal abgesehen davon, dass ich auch die Definition für bildungsfern in diesem Zusammenhang hinterfragen würde, wie man einem kürzlichen Artikel der Presse entnehmen kann:
Der Anteil, der Studierenden, deren Eltern keine Matura haben, ist schon jetzt oder bisher noch (je nach Blickwinkel) durchaus hoch: Laut der Statistik Austria, die der „Presse“ vorliegen, haben 49 Prozent der Väter von Uni-Anfängern keine Matura abgeschlossen.
Sie setzen sich aus sieben Prozent zusammen, die maximal einen Pflichtschulabschluss haben, aus 26 Prozent mit Lehrabschluss, acht Prozent mit einer abgelegten Meisterprüfung und ebenso vielen mit Fachschulabschluss (siehe Grafik). Demgegenüber haben 21Prozent der Väter die Matura und 26Prozent ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen.
Auch jede zweite Mutter eines Uni-Anfängers hat keine Matura. Einen Hochschulabschluss haben 19 Prozent der Mütter. (j. n.)
("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.02.2017)
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(#67) [Permalink]
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Gluecksfussi
 
16.03.2017, 11:51

Zitat:
Zitat von wbkh Beitrag anzeigen
Das kann ich aber nicht glauben bzw. ist sicher übertrieben. Die älteste Matrikelnummer, die ich bisher (bei einem Seniorenstudenten) gesehen habe, beginnt mit "60".
Und die älteste, an die mich erinnere, war halt eine 59er. So what? (Eine Dr.jur., der es in der Pension die Kulturwissenschaften angetan haben. Gleich alt wie meine Mutter.)
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(#68) [Permalink]
Alt
wbkh
 
16.03.2017, 13:17

Für mich sind bildungsferne Eltern welche, die ein gesundes, AHS-reifes Kind in eine Hauptschule (bzw. nun NMS) geben, obwohl in Wohnortnähe eine AHS vorhanden ist.

Mich würde interessieren, ob sich oben angegebenen Zahlen ändern, wenn man nur Studierende ohne Migrationshintergrund berücksichtigt.

Zitat:
Zitat von Gluecksfussi Beitrag anzeigen
Und die älteste, an die mich erinnere, war halt eine 59er. So what? (Eine Dr.jur., der es in der Pension die Kulturwissenschaften angetan haben. Gleich alt wie meine Mutter.)
Der Student mit der 60er-Matrikelnummer (ich hätte ihn auch für einen Dr.iur. gehalten ) hatte eine Matrikelnummer mit sehr vielen Nullen. Ich bilde mir ja ein, dass ich irgendwann oder gehört oder gelesen habe, dass es das jetzige Matrikelnummersystem erst seit 1967 gibt. Vielleicht haben sie damals noch allen neue Matrikelnummern gegeben, aber wenn er erst 25 Jahre später wieder an die Uni gegangen wäre, hätte mein Vater (auch Dr.iur. ) vielleicht die "rückgerechnete" Matrikelnummer 4810001 (Uni Graz) bekommen. Oder doch nicht "1" hinten, sondern ein Bestandteil seiner alten Matrikelnummer.

Das ist natürlich sehr OT. Laut einem Kollegen, für den ich Übungen halte, sind jetzt "mehrere 50-Jährige" in seiner Vorlesung, die im Wintersemester noch nicht dort waren. Das sind natürlich keine "Bummelstudenten", auch wenn sie nicht erst im 2. Semester dieser Studienrichtung sind.

Einmal konnte ich die Note eines Studenten nicht eintragen, der Grund war eine fehlende StEOP. Es hat sich herausgestellt, dass der Sohn Asperger-Autist ist und sich nicht an den Studienplan halten muss. Mein Sohn ist auch Asperger-Autist, aber ich würde mir nicht wünschen, dass er mehrere Jahre lang quer durch den Gemüsegarten nur das an Lehrveranstaltungen macht, was ihm Spaß macht. Aber mein Sohn hat auch nicht zwei Ärzteeltern. Von einem anderen Asperger-autistischen Studenten (der auch zumindest den Bachelor fertiggemacht hat, inzwischen vielleicht schon mehr) habe ich einmal eine StEOP-Prüfung (die wichtigste) korrigiert, ich sehe nicht ein, was da nicht zumutbar sein sollte.
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(#69) [Permalink]
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Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
16.03.2017, 15:30

Zitat:
Zitat von wbkh Beitrag anzeigen
Für mich sind bildungsferne Eltern welche, die ein gesundes, AHS-reifes Kind in eine Hauptschule (bzw. nun NMS) geben, obwohl in Wohnortnähe eine AHS vorhanden ist.
Klischeedenken vom Feinsten.

Ich halte mich nicht gerade für bildungsfern und meine Kinder sind/waren an einer NMS. Die Schulwahl haben beide letztendlich selbst getroffen. Kind das die NMS bereits abgeschlossen hat, hat sich selbst für eine Oberstufe entschieden und den Übergang erfolgreich geschafft und hat auch keine nennenswerten Probleme, derzeit ist das Ziel ein Studium.

Übrigens kenne ich mittlerweile etliche Eltern die nicht bildungsfern sind und deren Kinder eine NMS besuchen, besuchen werden oder besucht haben.
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(#70) [Permalink]
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mane9
 
16.03.2017, 16:03

da ich dem klischeedenken auch anheimfalle und mir bekannte nms-l sich ständig über das gesunkene niveau beschweren: was waren eure gründe für die wahl der nms? habt ihr öffentliche nms gewählt oder private? waren das nms oder wms?
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(#71) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Sommar
Sommar
 
16.03.2017, 16:16

Zitat:
Zitat von Senf Beitrag anzeigen
Sehe ich auch so.
Vor allem weil das Schulsystem so gegen die Wand gefahren wurde, und man durch alleiniges Absitzen inzwischen Matura hat MUSS es Zugangsbeschränkungen geben.
Soziale Durchmischung? Auf der Uni zählt Leistung.Oder will man Ärzte/Juristen/Lehrer haben welchen von Haus aus geringere Anforderungen gestellt werden dürfen.
Warum Zugangsbeschränkungen, bei uns hat sich im Studium sehr rasch die Spreu vom Weizen getrennt.
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Dieser Beitrag von Sommar gefällt: Obsidian
(#72) [Permalink]
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Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
16.03.2017, 17:28

Zitat:
Zitat von mane9 Beitrag anzeigen
da ich dem klischeedenken auch anheimfalle und mir bekannte nms-l sich ständig über das gesunkene niveau beschweren: was waren eure gründe für die wahl der nms? habt ihr öffentliche nms gewählt oder private? waren das nms oder wms?
In erster Linie würde ich einmal da zwischen Wien und dem restlichen Österreich unterscheiden, da dürfte es ja ein starkes Gefälle geben.
Wobei ich die Meinungen über Wiener NMS hauptsächlich hier aus dem Forum kenne und von einer Lehrkraft die an einer Wiener NMS unterrichtet hat.

Für uns als Eltern gab es in dem Sinn keine Wahl. Wir haben die Kinder in der Entscheidung begleitet, haben die Vor- und Nachteile durchbesprochen. Die Wahl haben die Kinder getroffen.
Sie haben sich die hier ansässigen AHS und einen Teil der NMS angesehen und dann ihre Wahl getroffen.

Die Wahl bei beiden Kindern war ähnlich: sehr modern und von der Raumoptik sehr angenehm, Wohlfühlfaktor, Sprachschwerpunkt den sie schon in der VS hatten und fortführen wollten. Für mein älteres Kind war sehr schnell klar, dass es diese Schule sein soll, mein jüngeres Kind hat längere Zeit eine AHS und die NMS in der Auswahl gehabt.

Es handelt sich um eine öffentliche NMS.

Ein möglich gesunkenes Niveau hängt wahrscheinlich mit der ständigen Reformierung der Reformen zusammen und natürlich auch mit dem Unterricht und Anforderungen der einzelnen Lehrkräfte.
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(#73) [Permalink]
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
16.03.2017, 18:12

weil ich an diesen thread denken musste...

http://dietagespresse.com/pergament-...-der-uni-wien/

es kann immer schlimmer kommen!!!
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Dieser Beitrag von kirschzuckerl gefällt 2 Usern: BLS, Radium
(#74) [Permalink]
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Benutzerbild von lavie
lavie
 
17.03.2017, 15:50

Zitat:
Zitat von Hexi68 Beitrag anzeigen
Den in den Medien gebrachten Fall betreffend denke ich mir, es ist furchtbar, wenn es zwischen Eltern und Kind zu einer Klage kommt! So etwa sollte unbedingt vermieden werden das ist klar.
Aber was hätte der Vater im konkreten Fall tun sollen, wenn Töchterchen nach 13 Semestern meint, sie will jetzt den Master auch noch machen? Zahlen und abwarten ob sie dafür wiede doppelt so lange braucht?

Die Frage ob Studenten neben dem Studium arbeiten sollten, kann man meiner Meinung nach überhaupt nicht generell beantworten, weil es von so vielen unterschiedlichen Gegebenheiten abhängt.
hat sich die unterhaltsgrenze nach oben korrigiert mittlerweile? ich kenn die nur bei 27 liegend. somit wäre das ende der unterhaltspflicht nach 6,5 jahren bacherlorstudium ohnehin absehbar gewesen.
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(#75) [Permalink]
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Benutzerbild von Eusebius
Eusebius
 
17.03.2017, 15:58

Zitat:
Zitat von lavie Beitrag anzeigen
hat sich die unterhaltsgrenze nach oben korrigiert mittlerweile?
Es gibt im Kindesunterhalt keine fixe Altersgrenze. Das Kriterium ist regelmäßig die Selbsterhaltungsfähigkeit. Ein Unterhaltsanspruch kann auch unterbrochen sein (Bundesheer, zB, ein Klassiker) und später wieder aufleben.
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Benutzerbild von lavie
lavie
 
17.03.2017, 17:52

interessant, das hab ich gar nicht mitbekommen. danke!
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