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Benutzerbild von solala
solala
 
Geburtshausgeburt - 01.02.2017, 21:49

Wir überlegen noch, ob wir entweder im St.Josef oder im Geburtshaus im 13. Bezirk entbinden werden (so alles gut geht, dass es überhaupt im Geburtshaus möglich ist...). Unser erstes Kind kam im St.Josef zur Welt - alles verlief dort eigentlich wunderbar und ich hatte eine tolle ambulante Geburt. Ich habe aber gehört, dass es in den letzten Jahren viel Fluktuation bei den Hebammen gab, viele alte, erfahrene Hebammen nicht mehr da sind...

Es gibt einiges, das für mich für das Geburtshaus spricht - mein Mann ist noch etwas skeptisch aus unterschiedlichen Gründen. Wir haben bald einen Termin dort und dann werden wir uns entscheiden...
Habt ihr Erfahrungen mit einer Geburtshausgeburt?
Was lief für euch gut/bzw. nicht gut dort?
Eine Überstellung ins St.Josef bei Komplikationen stell ich mir sehr unangenehm vor - hat das jemand erlebt?
Die Vorteile einer intensiven Betreuung durch eine eigene Hebamme sind für mich eindeutig, andererseits ist es auch viel Geld...
Ach...
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Benutzerbild von Katzenbaer
Katzenbaer
 
02.02.2017, 07:46

Persönliche Erfahrungen hab ich mit dem Geburtshaus noch keine (wenn ich mal Kinder bekomme, würde ich sie gerne dort gebären, aber soweit ist es noch nicht ).

Wenn du aber mit dem St. Josef an sich zufrieden warst und es dir speziell um die Betreuung durch eine eigene Hebamme geht, könntest du auch überlegen, mit einer eigene Hebamme ins St. Josef zu gehen. Drei der Geburtshaushebammen sind auch Wahlhebammen im St. Josef.
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Benutzerbild von n-m
n-m
 
02.02.2017, 07:53

Mit dem von dir angesprochenen Geburtshaus habe ich keine Erfahrung.
Aber ich habe mein letztes Kind in einem Geburtshaus bekommen und war echt super zufrieden. Mir fallen jetzt wirklich nur Vorteile ein. Ich muss sagen ich würde, wenn nicht zwingend notwendig, kein Kind mehr in einem KH bekommen, ehrlich gesagt.
Mein Mann und ich waren allein dort. Die Hebamme ging ganz auf unsere Bedürfnisse ein und war nur für uns da. Es war eine stimmige, ruhige Atmosphäre. Keine Hektik. Kein Stress. Sowohl vor, während als auch nach der Geburt. Ich konnte mich frei bewegen. Ich war ganz natürlich, einfach eine Gebärende, keine Patientin.
Es war wirklich perfekt. Jederzeit wieder.
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ger.hilde
 
02.02.2017, 09:08

ich hatte keine geburt im geburtshaus, aber eine abgebrochene hausgeburt mit verlegung ins krankenhaus.

weil du schreibst, du stellst dir eine verlegung unangenehm vor- hab ich mir auch, und wenn ich denke mit wehen gezwungenermassen liegend oder mindestens still sitzend in einem schwankenden auto irgendwo hintransportiert werden zu müssen stellts mir immer noch die haare auf.

die eigene verlegung war gott sei dank unspektakulärer, aufgrund nicht beginnender wehen nach blasensprung bin ich sitzenderweise ohne beschwerden mit der rettung ins kh gefahren.
also verlegungen können auch undramatisch vonstatten gehen.
wobei ich alle möglichen szenarien mit der hebamme durchbesprechen würde.
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(#5) [Permalink]
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Hegaelis
 
02.02.2017, 15:31

Ich hatte eine Geburt in Hietzing im Geburtshaus. Es war eine schöne, stimmige Geburt. Bei näheren Fragen gerne PN.
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(#6) [Permalink]
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SanjaM
 
03.02.2017, 17:53

ich kann dir zum geburtshaus nichts sagen, nur Allgemeines:

Zitat:
Zitat von solala Beitrag anzeigen
Wir überlegen noch, ob wir entweder im St.Josef oder im Geburtshaus im 13. Bezirk entbinden werden (so alles gut geht, dass es überhaupt im Geburtshaus möglich ist...). Unser erstes Kind kam im St.Josef zur Welt - alles verlief dort eigentlich wunderbar und ich hatte eine tolle ambulante Geburt. Ich habe aber gehört, dass es in den letzten Jahren viel Fluktuation bei den Hebammen gab, viele alte, erfahrene Hebammen nicht mehr da sind...
Eine Geburt in einem KH ist immer abhängig davon, wieviel grad los ist - insbesondere ohne eigene Hebamme kommt es damit immer auf den Zufall an. Ob mit oder ohne Fluktuation. Eine eigene Hebamme ist daher in jedem Fall gut. Bzgl Kosten schreib ich unten noch was.
Zitat:
Zitat von solala Beitrag anzeigen
Es gibt einiges, das für mich für das Geburtshaus spricht - mein Mann ist noch etwas skeptisch aus unterschiedlichen Gründen.
Im Zweifel: du bringst das Kind zur Welt. Du musst dich daher wohl fühlen.
Ich höre immer wieder, dass Frauen Entscheidungen treffen, "weil der Partner halt dieses und jenes gut findet". Ist ja gut, wenn man gemeinsam schaut, aber oft haben die Frauen ein gutes Gespür, was sie brauchen, während bei den Männern dann leicht die Angst durchkommt.
Zitat:
Zitat von solala Beitrag anzeigen
Die Vorteile einer intensiven Betreuung durch eine eigene Hebamme sind für mich eindeutig, andererseits ist es auch viel Geld...
Ach...
Zum Thema Geld: es scheint so, als wäre deine erste Geburt sehr gut verlaufen, daher kommt es dir vielleicht nicht so vor, aber: an Geburten, die nicht gut empfunden werden, erinnern sich Frauen Jahre, Jahrzehnte. Ich arbeite in dem Bereich und höre immer wieder mal Geburtsgeschichten - von Frauen, derne Kinder längst erwachsen sind. Mit Tränen in den Augen, noch immer. Natürlich kann man eine gute Geburt nicht mittels eigener Hebamme oder Geburtshaus o.ä. garantieren, genausowenig wie natürlich auch eine ganz normale Krankenhausgeburt wunderbar sein kann. Aber Geld, das du in die Geburt investierst, investierst du nicht nur in ein paar Stunden - sondern mitunter in Erinnerungen daran dein ganzes Leben lang. Ganz abgesehen davon, dass sich eine gute Begleitung ja auch für das Kind positiv auswirkt!
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(#7) [Permalink]
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Grafit
 
04.02.2017, 04:16

Ich habe zwei meiner Kinder im Geburtshaus Hietzing bekommen (und davor noch eines in einem Geburtshaus in einer anderen Stadt). Es waren wunderbare, ganz intensive Erlebnisse. Dazu kam bei mir, dass bei Kind 2 und 3 das/ die Geschwisterkind(er) im Geburtshaus mit dazukommen koennen.
Das klingt vielleicht jetzt etwas seltsam, und war bei Kind Nr.2 auch erst nicht so geplant, aber dann ging alles so schnell, dass wir unser Kind Nr.1 einfach nur mitnehmen konnten. (Es war mitten in der Nacht und unsere geplante Betreuung fuer Kind Nr.1 haette es nicht mehr zu uns geschafft.) Kind Nr.1 dazu hat dann auch super geklappt, es kam noch eine Hebamme dazu.
Ach, ich koennte ins Schwaermen kommen... .
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(#8) [Permalink]
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Hegaelis
 
04.02.2017, 07:46

Ich empfand es auch als zusätzlichen großen Vorteil, dass das Geschwisterkind ganz selbstverständlich dabei sein konnte und auch durch eine zusätzliche Person (Hebammenstudentin) betreut war.
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Benutzerbild von solala
solala
 
05.02.2017, 14:53

Zitat:
Zitat von Katzenbaer Beitrag anzeigen

Wenn du aber mit dem St. Josef an sich zufrieden warst und es dir speziell um die Betreuung durch eine eigene Hebamme geht, könntest du auch überlegen, mit einer eigene Hebamme ins St. Josef zu gehen. Drei der Geburtshaushebammen sind auch Wahlhebammen im St. Josef.
Ja, das hab ich mir auch überlegt...geht in dem Fall aber nicht, daher ist es ein entweder oder bzw. mit einer anderen Hebamme.

Zitat:
Zitat von n-m Beitrag anzeigen
Ich muss sagen ich würde, wenn nicht zwingend notwendig, kein Kind mehr in einem KH bekommen, ehrlich gesagt.
Du sprichst mir aus der Seele, auch wenn ich meine Tochter in einem KH bekommen habe und diese Geburt als wirklich schön in Erinnerung habe. Ich weiß aber auch, dass ich Glück hatte mit der Hebamme und diese vieles von mir fern gehalten hat (Zeitdruck usw.)

Zitat:
Zitat von SanjaM Beitrag anzeigen
ich kann dir zum geburtshaus nichts sagen, nur Allgemeines:


Eine Geburt in einem KH ist immer abhängig davon, wieviel grad los ist - insbesondere ohne eigene Hebamme kommt es damit immer auf den Zufall an. Ob mit oder ohne Fluktuation. Eine eigene Hebamme ist daher in jedem Fall gut. Bzgl Kosten schreib ich unten noch was.

Im Zweifel: du bringst das Kind zur Welt. Du musst dich daher wohl fühlen.
Ich höre immer wieder, dass Frauen Entscheidungen treffen, "weil der Partner halt dieses und jenes gut findet". Ist ja gut, wenn man gemeinsam schaut, aber oft haben die Frauen ein gutes Gespür, was sie brauchen, während bei den Männern dann leicht die Angst durchkommt.

Zum Thema Geld: es scheint so, als wäre deine erste Geburt sehr gut verlaufen, daher kommt es dir vielleicht nicht so vor, aber: an Geburten, die nicht gut empfunden werden, erinnern sich Frauen Jahre, Jahrzehnte. Ich arbeite in dem Bereich und höre immer wieder mal Geburtsgeschichten - von Frauen, derne Kinder längst erwachsen sind. Mit Tränen in den Augen, noch immer. Natürlich kann man eine gute Geburt nicht mittels eigener Hebamme oder Geburtshaus o.ä. garantieren, genausowenig wie natürlich auch eine ganz normale Krankenhausgeburt wunderbar sein kann. Aber Geld, das du in die Geburt investierst, investierst du nicht nur in ein paar Stunden - sondern mitunter in Erinnerungen daran dein ganzes Leben lang. Ganz abgesehen davon, dass sich eine gute Begleitung ja auch für das Kind positiv auswirkt!
Danke für deinen Beitrag! Es stimmt, meine erste Geburt war sehr positiv, trotz KH und keiner eigenen Hebamme. Erst danach wurde mir bewusst, wie wichtig diese Begleitung für mich war und das es auch ganz anders hätte sein können. Das Argument mit dem Geld, dass gut investiert ist stimmt natürlich. Gleichzeitig war da auch ein Gedanke in Richtung und wenn es so (ohne eigene Hebamme) auch wieder gut wird, dann hätte ich das Geld eben für etwas anderes verwenden können... ich weiß, blöd irgendwie, da man Geschehenes dann nicht mehr rückgängig machen kann...

Zitat:
Zitat von Grafit Beitrag anzeigen
Ich habe zwei meiner Kinder im Geburtshaus Hietzing bekommen (und davor noch eines in einem Geburtshaus in einer anderen Stadt). Es waren wunderbare, ganz intensive Erlebnisse. Dazu kam bei mir, dass bei Kind 2 und 3 das/ die Geschwisterkind(er) im Geburtshaus mit dazukommen koennen.
Das klingt vielleicht jetzt etwas seltsam, und war bei Kind Nr.2 auch erst nicht so geplant, aber dann ging alles so schnell, dass wir unser Kind Nr.1 einfach nur mitnehmen konnten. (Es war mitten in der Nacht und unsere geplante Betreuung fuer Kind Nr.1 haette es nicht mehr zu uns geschafft.) Kind Nr.1 dazu hat dann auch super geklappt, es kam noch eine Hebamme dazu.
Ach, ich koennte ins Schwaermen kommen... .
Ach, das klingt einfach schön und sehr motivierend...

...unsere Entscheidung ist gefallen...FÜR das Geburtshaus...wir freuen uns drauf und natürlich muss ich noch abwarten, ob dann auch einer Geburt dort nichts im Wege steht, aber ich bin sehr positiv gestimmt und habe auch bis jetzt keinerlei Komplikationen oder Probleme in der SS.
Ich bin gespannt und freue mich, dass es noch ein bissl dauert - genieße die Zeit grad so...
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Dieser Beitrag von solala gefällt 4 Usern: Hegaelis, Kikaninchen, n-m, Snoopymausi
(#10) [Permalink]
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SanjaM
 
05.02.2017, 20:53

Das freut mich, dass ihr euch fürs Geburtshaus entschieden habt, ist sicher eine gute Betreuung dort!

Mit dem Geld, dieser Gedanke dass es ja evtl. auch ohne eigene Hebamme schön werden könnte, der beschäftigt mich grad. Beim Versuch einen irgendwie passenden Vergleich zu finden, ist mir eingefallen: ist wie wenn man überlegt, ob man sich einen Urlaub in eine Gegend leisten mag, wo sicher gutes Wetter ist, v.a. wenn man in einer recht wetterunsicheren Gegend wohnt. Kann natürlich rausgeschmissenes Geld sein, weils genau in den 3 Wochen, wo man fährt, eh daheim auch sonnig und warm ist. Man kann sogar das Pech haben, dass just im Urlaubsland gerade eine der höchst seltenen Regenwochen ist. Und doch würden sich viele für den Urlaub entscheiden. Der ja auch noch durch den Ortswechsel ein paar zusätzliche Vorteile bringt, selbst wenn daheim die Sonne auch grad scheint. Und der nebenbei bemerkt meist deutlich teurer ist als eine eigene Hebamme bei der Geburt, und zudem sich wesentlich geringer als "Lebenserinnerung" auswirkt...
Schon klar, der Vergleich hinkt sicher da und dort, aber nicht ganz
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(#11) [Permalink]
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Eva77
 
Daumen hoch Geburtshaus - 18.02.2017, 20:06

hallo,
ich war oft zum akupunktieren im geburtshaus.
ich würde dort sofort entbinden!!!Ich hab im St Josef entbunden, und was hab ich gegen wehenschmerzen gekriegtß BUSCOPAN!!!Das krieg ich in jeder apotheke!!!Die haben dort eh auch schmerzstillende Mittelchen, also keine Angst!!
Lg
Eva
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(#12) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von boeseschwester
boeseschwester
 
19.02.2017, 10:40

Zitat:
Zitat von Eva77 Beitrag anzeigen
hallo,
ich war oft zum akupunktieren im geburtshaus.
ich würde dort sofort entbinden!!!Ich hab im St Josef entbunden, und was hab ich gegen wehenschmerzen gekriegtß BUSCOPAN!!!Das krieg ich in jeder apotheke!!!Die haben dort eh auch schmerzstillende Mittelchen, also keine Angst!!
Lg
Eva
Sicher? Ich werde mit einer Geburtshause Hebamme ins KH gehen, und ich kann mich gut erinnern, dass sie mir erzählt hat, dass die Geburt im Geburtshaus ohne Medikamente auskommen muss. (Außer Globuli, aber das zäht mMn nicht)
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(#13) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von solala
solala
 
20.02.2017, 21:55

Zitat:
Zitat von SanjaM Beitrag anzeigen
Das freut mich, dass ihr euch fürs Geburtshaus entschieden habt, ist sicher eine gute Betreuung dort!

Mit dem Geld, dieser Gedanke dass es ja evtl. auch ohne eigene Hebamme schön werden könnte, der beschäftigt mich grad. Beim Versuch einen irgendwie passenden Vergleich zu finden, ist mir eingefallen: ist wie wenn man überlegt, ob man sich einen Urlaub in eine Gegend leisten mag, wo sicher gutes Wetter ist, v.a. wenn man in einer recht wetterunsicheren Gegend wohnt. Kann natürlich rausgeschmissenes Geld sein, weils genau in den 3 Wochen, wo man fährt, eh daheim auch sonnig und warm ist. Man kann sogar das Pech haben, dass just im Urlaubsland gerade eine der höchst seltenen Regenwochen ist. Und doch würden sich viele für den Urlaub entscheiden. Der ja auch noch durch den Ortswechsel ein paar zusätzliche Vorteile bringt, selbst wenn daheim die Sonne auch grad scheint. Und der nebenbei bemerkt meist deutlich teurer ist als eine eigene Hebamme bei der Geburt, und zudem sich wesentlich geringer als "Lebenserinnerung" auswirkt...
Schon klar, der Vergleich hinkt sicher da und dort, aber nicht ganz
Das passt gut - ähnliche Gedanken hatte ich auch und dennoch war es ein Aspekt, der mich beschäftigt hat . Aber du hast es sehr gut beschrieben - es ist dann eben nicht mehr rückgängig zu machen und eine "Lebenserfahrung/Lebenserinnerung". Beim ersten Kind hab ich mir nicht soviele Gedanken gemacht wg. eigener Hebamme, da hatte ich irgendwie das Vertrauen, dass es schon passen wird...

Ich bin mit unserer Entscheidung für das Geburtshaus nun innerlich sehr zufrieden und finde es sehr stimmig. Mal schauen, wie es wird - ein paar Wochen hab ich ja noch
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(#14) [Permalink]
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Eva77
 
Daumen hoch Geburtshaus - 23.02.2017, 08:44

Zitat:
Zitat von boeseschwester Beitrag anzeigen
Sicher? Ich werde mit einer Geburtshause Hebamme ins KH gehen, und ich kann mich gut erinnern, dass sie mir erzählt hat, dass die Geburt im Geburtshaus ohne Medikamente auskommen muss. (Außer Globuli, aber das zäht mMn nicht)
Hallo nochmal,
sie können dich akupunktieren, das hilft wirklich.Und ich denke ausser Globuli haben die dort schon noch andere Medikamente.Es macht was ich gehört habe schon einen Unterschied aus, ob man zu Hause oder im geburtshaus entbindet. Wichtig ist, denen dort zu sagen, was du brauchst. Bei mir hat BUSCOPAN gut geholfen. ich würde es mir selbs in der Apotheke besorgen, aucheinen Venflon, und sch,ezstillende andere Medikamente, verschreibt der Hausarzt und damit ins Geburtshaus gehen. Du hast enorme Vorteile, der Krankenhausablauf bleibt dir erspart. Ich würde nicht mehr ins KH gehen, dauernd schaut wer rein, dann greift man immer inden Geburtsverlauf ein....
Aber das musst letztendlich du entscheiden, nur du weisst was richtig ist. Mich störte enorm, dass ich lange Zeit kein Kreiszimmer hatte obwohl ich schon ganz offen war. Kam nur noch zur Geburt ins Kreiszimmer. DIm GH hätte ich wenigstens einen ordentlixchen Raum für mich gehabt.
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(#15) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von boeseschwester
boeseschwester
 
23.02.2017, 10:02

Zitat:
Zitat von Eva77 Beitrag anzeigen
Hallo nochmal,
sie können dich akupunktieren, das hilft wirklich.Und ich denke ausser Globuli haben die dort schon noch andere Medikamente.Es macht was ich gehört habe schon einen Unterschied aus, ob man zu Hause oder im geburtshaus entbindet. Wichtig ist, denen dort zu sagen, was du brauchst. Bei mir hat BUSCOPAN gut geholfen. ich würde es mir selbs in der Apotheke besorgen, aucheinen Venflon, und sch,ezstillende andere Medikamente, verschreibt der Hausarzt und damit ins Geburtshaus gehen. Du hast enorme Vorteile, der Krankenhausablauf bleibt dir erspart. Ich würde nicht mehr ins KH gehen, dauernd schaut wer rein, dann greift man immer inden Geburtsverlauf ein....
Aber das musst letztendlich du entscheiden, nur du weisst was richtig ist. Mich störte enorm, dass ich lange Zeit kein Kreiszimmer hatte obwohl ich schon ganz offen war. Kam nur noch zur Geburt ins Kreiszimmer. DIm GH hätte ich wenigstens einen ordentlixchen Raum für mich gehabt.
Ich kenn das Geburtshaus, ich treffe mich mit meiner Geburtshaushebamme dort regelmäßig
Ich weiß also, was dort geht und was nicht.

Da mein Baby sich von der Quer- in die Beckenendlage gedreht hat, gehe ich ins Spital, MIT Hebamme aus dem Geburtshaus.

Einen Venflon dürfen sie im Geburtshaus nicht legen, aber bei einem positiven Streptokokkenbefund bekommt die Gebärende das Medikament einfach als Tablette, das find ich pragmatisch. Auch am Dauer CTG hängt man dort nicht, und ja, ich sehe die Vorteile eh. Ich geh trotzdem ins KH, alles andere wäre bei DER Kindslage Wahnsinn.
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(#16) [Permalink]
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Hegaelis
 
23.02.2017, 10:12

Zitat:
Zitat von boeseschwester Beitrag anzeigen
Ich kenn das Geburtshaus, ich treffe mich mit meiner Geburtshaushebamme dort regelmäßig
Ich weiß also, was dort geht und was nicht.

Da mein Baby sich von der Quer- in die Beckenendlage gedreht hat, gehe ich ins Spital, MIT Hebamme aus dem Geburtshaus.

Einen Venflon dürfen sie im Geburtshaus nicht legen, aber bei einem positiven Streptokokkenbefund bekommt die Gebärende das Medikament einfach als Tablette, das find ich pragmatisch. Auch am Dauer CTG hängt man dort nicht, und ja, ich sehe die Vorteile eh. Ich geh trotzdem ins KH, alles andere wäre bei DER Kindslage Wahnsinn.
Mit BEL darf man gar nicht im Geburtshaus gebären, oder?

Wer ist denn deine Hebamme (bin so neugierig )? Magst es verraten (PN?)?
Mit Zitat antworten
(#17) [Permalink]
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Benutzerbild von boeseschwester
boeseschwester
 
23.02.2017, 10:17

Zitat:
Zitat von Hegaelis Beitrag anzeigen
Mit BEL darf man gar nicht im Geburtshaus gebären, oder?

Wer ist denn deine Hebamme (bin so neugierig )? Magst es verraten (PN?)?
Nein, BEL lehnen Sie ab, und das ist gut so und vernünftig.

Wie gesagt, mir war nicht klar dass es im Geburtshaus auch Medikamente gibt wie das Eva77 schreibt.
Ich hatte bei Kind 1 eine Krankenhausgeburt, und da wurde nicht von vornherein interveniert, es hat auch nicht ständig jemand irgendetwas kontrolliert. Ich wurde weitestgehend in Ruhe gelassen, nur im Endspurt waren einige im Raum, das war aber auch gut so..

Wäre Kind ganz gechillt in Schädellage, würde ich ev. anders entscheiden, ich hab auch noch ein paar Wochen. Aber dass sich das Kind dreht, ist zum jetzigen Zeitpunkt trotz aller Bemühungen schon sehr unwahrscheinlich. Nehm ich die Hebamme halt mit ins KH. Hauptsache, sie ist da.
Mit Zitat antworten
(#18) [Permalink]
Alt
Hegaelis
 
23.02.2017, 10:21

Zitat:
Zitat von boeseschwester Beitrag anzeigen
Nein, BEL lehnen Sie ab, und das ist gut so und vernünftig.
.
Das sehe ich auch so.
Aber es klang so, als hättest du dich gegen das Geburtshaus entschieden - es wär aber eben ohnehin nicht möglich. So meinte ich meine Frage.
Wünsche dir alles alles Gute für die Geburt!
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(#19) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von boeseschwester
boeseschwester
 
23.02.2017, 10:48

Wichtig ist, dass die TE mit ihrer Entscheidung zufrieden ist.
Und ich denke, im Geburtshaus ist sie ausgesprochen gut aufgehoben.

Liebe TE, alles Gute für die Geburt

....Und vielleicht magst Du mich informieren, wie das nun genau mit den schmerzstillenden Medikamenten dort ist? Eva77 schreibt ja etwas Anderes, als mir dort von einer Hebamme mitgeteilt wurde.
Mit Zitat antworten
(#20) [Permalink]
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Benutzerbild von solala
solala
 
23.02.2017, 11:06

Zitat:
Zitat von boeseschwester Beitrag anzeigen
Nein, BEL lehnen Sie ab, und das ist gut so und vernünftig.

Wäre Kind ganz gechillt in Schädellage, würde ich ev. anders entscheiden, ich hab auch noch ein paar Wochen. Aber dass sich das Kind dreht, ist zum jetzigen Zeitpunkt trotz aller Bemühungen schon sehr unwahrscheinlich. Nehm ich die Hebamme halt mit ins KH. Hauptsache, sie ist da.
finde ich einen guten Kompromiss...ich habe auch überlegt ins KH zu gehen mit Hebamme...da bist du sicher sehr gut aufgehoben!
Und wirst du eine BEL Geburt probieren, falls sich das Baby nicht mehr drehen sollte? Ich hab da kürzlich einen recht positiven Geburtsfilm dazu gesehen - "Geburt gegen Widerstand" - über eine Frau die ihr Kind trotz Bel natürlich zur Welt bringt...
Alles Gute für die Geburt, ich glaub wir sind ja ähnlich weit, wenn ich das richtig gelesen hab, ich hab noch 7 Wochen bis zum Termin...
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