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(#21) [Permalink]
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Moeffelzahn
 
12.10.2016, 21:56

Zitat:
Zitat von LebenLiebenLachen Beitrag anzeigen
Erfahrung habe ich keine, ich bin nur gerade in genau derselben Situation, daher wollte ich anworten.

Ich strebe auch eine Vbac an, werde wieder in Döbling entbinden. Ich bin mir ziemlich sicher, in jedem Spital ist eine Vbac möglich, gut betreut von den Beleghebammen, wieso auch nicht. Eine Wahlhebamme ist sicherlich generell eine ganz tolle Sache. Ich nehme mir keine, da ich das Geld lieber in ein Familienzimmer investiere.

Letztens hat mir eine Hebamme (!!!) von einer Vbac nahezu abgeraten wegen des Risikos der gefährlichen Uterusruptur. Mein Gyn plädiert ebenfalls für eine Resectio wegen des Risikos der Uterusruptur (wobei Gynäkologen ja bekanntermaßen mehrere Gründe haben, einen KS vorzuziehen.) Alles, was ich ergoogeln konnte, war, dass eine Uterusruptur an der Narbe tatsächlich äußerst gefährlich sein kann. Wie stehst du denn dazu, macht dir das auch Sorgen?
Ich glaub ich hätte mir gar nicht so große Sorgen gemacht, aber ich hab bei der Gyn-Untersuchung nach der 1. Geburt mit meinem Gyn darüber geredet und er hat mir das irgendwie so vermittelt, als wäre eine VBAC nicht gerne gesehen. Er selber ist medizinischer Sachverständiger bei Gericht und meinte, dass da schon was passieren kann und dass es öfter zu Prozessen kommt.
Und da ich mir langsam ernsthaft Gedanken zu diesem Thema machen darf bzw. sollte, bin ich wieder auf dieses Thema gekommen. Ich hätte wirklich gerne eine VBAC, nicht um jeden Preis, aber wenn möglich würde ich es auf jeden Fall gerne versuchen. Nur denke ich, dass das im 'falschen' Krankenhaus schwierig werden könnte. Habe nächste Woche meinen ersten US und werde mit dem Arzt nochmal darüber reden.
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(#22) [Permalink]
Alt
Moeffelzahn
 
12.10.2016, 22:18

Mein Geburtsstillstand war nach Verstreichen des Muttermunds. Die Hebamme hat ein bisschen beim Ausstreichen geholfen, aber bis dahin ging eigentlich alles recht zügig. Danach ist mein Zwerg einfach nicht weiter gerutscht. Er war Sternengucker und hatte fast 4,5kg auf 54cm Länge und einen KU von 37.
Zwischen der ersten und der zweiten Geburt werden ca. 2 Jahre und 9 Monate liegen.

Da ich mich beim ersten Kind erst nach dem 1 Gyn Termin (nach etwas Bedenkzeit) in der 9./10. SSW um einen Krankenhausplatz gekümmert habe und das damals schon ziemlich knapp war, wollte ich mich diesmal schnellstmöglich erkundigen um ein geeignetes Krankenhaus auszusuchen. Im Internet bin ich bezüglich VBAC nicht besonders fündig geworden. Und noch dazu kommt, dass sowohl mein Mann als auch ich ein großes Krankenhaus bevorzugen. Es war uns beim ersten Kind damals sehr wichtig, dass das KH für eventuelle Notfälle ausgerüstet ist. Ich könnte es nicht ertragen, wenn mein Kind bei einem Notfall in ein anderes KH gebracht werden muss.
Und das schließt ja eine Wahlhebamme wiederum aus.

Ich bin grad ziemlich planlos. Meint ihr macht es Sinn, mal in den KHs anzurufen um nachzufragen, ob eine VBAC prinzipiell möglich ist?
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(#23) [Permalink]
Alt
Seifenblase
 
13.10.2016, 13:09

Zitat:
Zitat von Moeffelzahn Beitrag anzeigen
Ich bin grad ziemlich planlos. Meint ihr macht es Sinn, mal in den KHs anzurufen um nachzufragen, ob eine VBAC prinzipiell möglich ist?
Das halte ich für sinnlos, weil alle sagen werden, dass es prinzipiell möglich ist. Da kriegst du also nur "ja, sicher" als Antworten.
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(#24) [Permalink]
Alt
Minnja
 
08.12.2016, 13:12

VBAC ohne eigene Hebamme kenne ich von Müttern die ins St. Josef gegangen sind.

Allerdings muss ich leider gestehen, dass die Rate derer, die ohne Wahlhebamme gegangen sind (sprich: Nicht ins St. Josef oder Privatklinik) viel geringer ist was eine Re-Sectio betrifft

Viele Frauen die ich kenne, entscheiden sich sogar für eine Hausgeburt nach KS, wenn alles passt. Da gibts auch eine sehr interssante Facebook-Gruppe dazu: Hausgeburt nach Kaiserschnitt wo man gute Infos bekommt.

Alles Liebe!
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(#25) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Katzenbaer
Katzenbaer
 
08.12.2016, 20:17

Zitat:
Zitat von Minnja Beitrag anzeigen
Viele Frauen die ich kenne, entscheiden sich sogar für eine Hausgeburt nach KS, wenn alles passt. Da gibts auch eine sehr interssante Facebook-Gruppe dazu: Hausgeburt nach Kaiserschnitt wo man gute Infos bekommt.
Ich stehe Hausgeburten grundsätzlich sehr positiv gegenüber, aber ein vorangegangener Kaiserschnitt ist für jede verantwortungsvolle Hebamme ein Ausschlussgrund für eine Hausgeburt.
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(#26) [Permalink]
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Erdbeerschlecker
 
09.12.2016, 09:42

ich hatte meine Vbac im Donauspital und war sehr zufrieden hatte auch eine super liebe Hebamme. Wenn kein Grund für einen KS vorliegt wird keiner gemacht.
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(#27) [Permalink]
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Gluecksfussi
 
14.01.2017, 21:43

Ich hatte eine VBAC in Mödling, mit eigener Hebamme. Mödling ist jetzt nicht das Supernaturvaginalgeburtenspital, die schneiden schon auch gern bzw. so häufig wie jedes öffentliche Krankenhaus.
Bei mir ist eine Resectio aber nie zur Diskussion gestanden, obwohl meine Kinder weniger als 2 Jahre auseinander sind. Von der Gynäkologin nicht, von der Hebamme nicht. Die hat nur gesagt, bei ihr muss was weitergehen und sie sorgt dafür, dass eine Gebärende post sectio nicht tagelang herumweht, weil es dann doch gefährlich wird. Seh ich ein, war ok für mich. Freundlicherweise war Nr. 2 eh in 3 Stunden da, an 39+0.

Ich glaube, es kommt sehr darauf an wie man auftritt. Wenn du zur Voruntersuchung kommst, betone gleich, dass du gern eine VBAC willst. Und was man da tun kann, und ob sie sich noch einmal die Narbe anschauen können, etc. (Meine Gyn meint, wenn sie außen schön ist, ist sie normalerweise auch innen schön.)

Was mich immer noch erstaunt: Wahnsinnig viele Leute wundern sich, dass eine VBAC möglich ist. Männer, Frauen mit und ohne Kinder, alle. Warum denken so viele, einmal Sectio immer Sectio, das stimmt doch absolut nicht?!

Wobei... "Sterngucker... fast 4,5kg auf 54cm Länge und einen KU von 37."- das willst du gar nicht vaginal.
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Dieser Beitrag von Gluecksfussi gefällt 2 Usern: Kikaninchen, wunschkind2016
(#28) [Permalink]
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LittleEric
 
16.01.2017, 10:18

Meine vbac ist leider nicht geglückt. Ich habe offenbar den geburtshilflichen jackpot geknackt und hatte eine beginnende uterusruptur gefolgt von einer notsectio an 36+6. Zache g'schicht! Ich wünsche euch allen mehr glück dabei!
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(#29) [Permalink]
Alt
Minnja
 
30.04.2017, 20:04

Zitat:
Zitat von Katzenbaer Beitrag anzeigen
Ich stehe Hausgeburten grundsätzlich sehr positiv gegenüber, aber ein vorangegangener Kaiserschnitt ist für jede verantwortungsvolle Hebamme ein Ausschlussgrund für eine Hausgeburt.
Da ich keine verantwortungslosen Hebammen in meinem Umfeld kenne, sondern nur solche, die sehr gut informiert sind, denke ich, dass es andere Faktoren als nur einen vorangegangenen Kaiserschnitt dafür geben muss.
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