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pandabaer
 
Erfahrungen mit Einleitung - 16.11.2017, 20:28

Hallo ihr!

Wie sind eure Erfahrungen mit Einleitungen? Habe schon zwei Kinder spontan und ohne Einleitung (sehr terminnah) entbunden, bin aber jetzt mit Zwillingen schwanger und da wollen sie jetzt 12 Tage vor dem ET einleiten. Ist wahrscheinlich eh gut so, damit sie nicht zu groß werden - das erste liegt ja richtig, das zweite in BEL.
Womit wurde bei euch eingeleitet und wie schnell ist es gegangen? Gab es Komplikationen?
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Benutzerbild von anna-mari
anna-mari
 
16.11.2017, 23:31

Ich würde warten und nicht einleiten lassen. Sollen die Kinder doch kommen, wann sie es wollen. Aber mir ist schon klar, dass Ärzte das oft anders sehen.
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Benutzerbild von isbinnbeal
isbinnbeal
 
17.11.2017, 00:47

Meine Große wurde eingeleitet 7 Tage vor EGT (wegen vorzeitigem Blasensprung und 12h später noch keine Wehen, ich weiss viele werden schreiben frau kann ruhig warten, aber es war Juli und heiss ), ich habe so Prostaglandin-Zäpfchen bekommen, dann kamen gleich Wehen, es war alles gut (wsl wollte sie sowieso bald kommen). War in Vergleich zu meinen anderen Geburten eher ruhig und kontrolliert, dauerte knapp 6 Stunden. Die Anderen waren viel schneller.

Ich habe aber keine Erfahrungen mit Zwillinge!
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(#4) [Permalink]
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dieGuteFee
 
17.11.2017, 09:02

bei mir wurde mit bändchen eingeleitet wegen blasensprung und keine wehen nach 48 stunden. es war pünktlich zum VET.
das bändchen kam zur morgenvisite und so gegen 5 am nachmittag haben die wehen begonnen. um 0h47 war das kind geboren.
komplikationen gab es eigentlich nicht, das einsetzen hab ich sehr unangenehm gefunden, hat aber nur ein paar sekunden gedauert.
die wehentätigkeit war blöd, doof und dämlich, aber als erstgebärende hat man da keinen vergleich. es kamen dauerwehen, die aber nicht stark genug waren. gegen 19-20 uhr wurde das bändchen entfernt damit ich zur ruhe kommen kann (oberärztin befürchtete allerdings einen geburtsstillstand, die hebamme hat sich durchgesetzt), aber es hat eigentlich nichts gebracht, das flache dauer-gewehe ging weiter.
erst die PDA hat dann die nötige entspannung und die öffnung des mumu gebracht.
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(#5) [Permalink]
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Benutzerbild von jana13
jana13
 
17.11.2017, 09:30

Meine zweite Geburt war eine Einleitung. In der Früh Blasensprung und bis zum Abend hatte sich noch nix getan. Ich hing dann am Wehentropf und die Schmerzen waren um einiges größer als bei der ersten Geburt.
Ich würds nicht nochmal so machen, aber ich hab keine Zwillinge.
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(#6) [Permalink]
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Benutzerbild von Valentina
Valentina
 
17.11.2017, 11:07

Bei mir würde Egt+9 mit Zäpfchen eingeleitet. Nur wenige Minuten nach dem Setzen gingen die Wehen sehr heftig los. Mich hat ein richtiger Wehensturm "überfallen" . Musste mir dann eine Pda geben lassen und hatte trotzdem Stunden später einen ks.
Bei der zweiten Geburt gingen die Wehen nach Blasensprung von selbst los. Das war überhaupt kein Vergleich zu den eingeleiteten Wehen. Ich konnte viel besser damit umgehen, weil sie sich erst nach und nach steigerten.
Es gibt, glaube ich sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema "Einleitung". Ich weiß nicht, ob dir die Berichte weiterhelfen. Ist es üblich bei Zwillingen vor Egt einzuleiten?

Alles Gute für die Geburt!
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(#7) [Permalink]
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Benutzerbild von Denja
Denja
 
17.11.2017, 12:41

2x Einleitung.

Das erste Mal (Grund: Kind war 10 Tage drüber und ich hatte massive Rückenprobleme) ist es mir fast so ergangen wie Valentina. Ich wurde einfach panisch, es war gleich so heftig. Ebenfalls PDA (kann nur davon abraten), Wehen dann zu kurz, also Wehentropf. Für den KS war es dann schon zu spät. Im Endeffekt haben mehrere Personen auf mir herumgefuhrwerkt, Fruchtwasser mehr als hinüber und Baby wurde sofort weggebracht. Irgendwie hat alles nicht zusammengepasst (also ich, die Medis, was weiß ich). Es war keine schöne Geburt.

Bei der zweiten Geburt wurde ebenfalls eingeleitet (diesmal ein paar Tage vorher wg. Diabetes). Ich wusste was mich erwartet, hatte mich dezidiert mental darauf vorbeireitet. Die Heftigkeit der Wehen konnte ich sehr gut verarbeiteten. Ich hab mentale Tricks verwendet, mich über jede Wehe gefreut, weil sie mich dem Kind näher bringt, etc. Was soll ich sagen, es hat super funktioniert. Die schönste Geburt ever! Wollte gleich nochmal so gehypt war ich. Kind war flott da. Haben es kaum in den Kreißsaal geschafft.

Auch ging es mir da nachher toll, was dank der Drecks PDA bei der ersten nicht so war.

Also damit rechnen, dass die Wehen gleich recht stark sind. Aber nachdem du schon zwei Kids hast, wird dich auch das nicht überraschen.

Alles Gute!
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(#8) [Permalink]
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Thelema6
 
17.11.2017, 13:22

Bei mir auch eine Einleitung bei Kind 2 nach Blasensprung mittels Zäpfchen. Wehen waren dann sehr schnell da, Kind aber auch, hat keine Stunde gedauert
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Elvira
 
17.11.2017, 14:16

Einleitung 12 Stunden nach Blasensprung mit Bändchen. Vorher hats bissl gezwickt, also nicht wirklich Wehen. Eine Stunde nach Bändchen waren die Wehen aber voll da. Hatte viel pressdrang dabei, das war unangenehm, aber nach 5 Stunden Wehen war baby komplikationslos da.

Im Nachhinein würde ich vielleicht noch länger auf natürliche Wehen warten wollen, aber nur weil ich persönlich den Sinn im einleiten nicht so gesehen habe. Anscheinend dürfte man auch länger als 12 Stunden warten. Aber wenn es einen guten Grund gibt, würde ich mich vor den Wehen nicht fürchten. Sie waren halt gleich mal relativ stark.
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(#10) [Permalink]
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dieGuteFee
 
17.11.2017, 15:40

Zitat:
Zitat von Elvira Beitrag anzeigen
Im Nachhinein würde ich vielleicht noch länger auf natürliche Wehen warten wollen, aber nur weil ich persönlich den Sinn im einleiten nicht so gesehen habe. Anscheinend dürfte man auch länger als 12 Stunden warten.
soweit ich weiß, wartet man maximal 48 stunden aber auch nur unter überwachung, mit antibiotikagabe (wegen infektionsgefahr) und ständigem CTG.

ich bin damals gleich beim blasensprung ins KH gefahren, sie haben mir den zugang gelegt und antibiotika gegeben und mich dortbehalten. und gefühlte fuffzig mal am tag mit ctg genervt.
und weil das kind kein stress hatte und ich mich eigentlich gelangweilt hab, haben sie die maximale dauer zugewartet.
aber nach 48 stunden ist schluss mit lustig. es ist im großen und ganzen aber eine sache nach ermessen des arztes.
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(#11) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von sandfraeulein
sandfraeulein
 
17.11.2017, 15:53

Bei mir wurde das 2. Kind eingeleitet - Grund war morgendlicher Blasensprung mit heftiger Blutung, wo nicht klar war, ob die Plazenta noch in Ordnung war - und dann aber keine Wehen.
Ich bekam um 18 Uhr das Bändchen bei bereits offenem MuMu.
Um 22 Uhr begannen die ersten Wehen - um 22:45 Uhr hatte ich Kleinsohn im Arm Die Wehen waren heftig, aber das waren die bei Großsohn ohne Einleitung auch (der war ebenfalls sehr schnell da).
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(#12) [Permalink]
Alt
Elvira
 
17.11.2017, 16:14

Zitat:
Zitat von dieGuteFee Beitrag anzeigen
soweit ich weiß, wartet man maximal 48 stunden aber auch nur unter überwachung, mit antibiotikagabe (wegen infektionsgefahr) und ständigem CTG.

ich bin damals gleich beim blasensprung ins KH gefahren, sie haben mir den zugang gelegt und antibiotika gegeben und mich dortbehalten. und gefühlte fuffzig mal am tag mit ctg genervt.
und weil das kind kein stress hatte und ich mich eigentlich gelangweilt hab, haben sie die maximale dauer zugewartet.
aber nach 48 stunden ist schluss mit lustig. es ist im großen und ganzen aber eine sache nach ermessen des arztes.
Ich glaube die 12 Stunden waren ganz einfach Krankenhaus Richtlinie. Ich war ja eh dort und wir haben halt auf wehen gewartet. Und sie sind zu langsam gekommen. Nach 48 Stunden ist ja noch viel länger als 12 Stunden
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(#13) [Permalink]
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Gluecksfussi
 
21.11.2017, 16:57

Bei mir wie bei Valentina, und es war scheiße. Wenn das zweite Kind nicht sehr leicht an 39+0 gekommen wäre, hätte ich einen geplanten Kaiserschnitt gewollt. Einleitung und dann erst (Not-)Sectio ist das Blödeste, was Mutter und Kind haben können.

Immerhin kenne ich zwei Frauen, die ihre zwei bzw. vier Kinder nach Einleitung jeweils ganz normal bekommen haben.
Es kann klappen, aber ich habe den Eindruck, dass es auch oft schiefgeht. ...oder hört man nur mehr Horror- als Erfolgsgeschichten?

Auf jeden Fall ist es bei Zwillingen wieder anders, mit Varianten. Ist ja schon toll, dass man dir nicht sagt, 10 Tage vor EGT gibt's eine Sectio und aus. Ich möchte dir raten, auf genaue Messungen zu bestehen, und immer auf die Hebamme zu hören. So lang es allen Beteiligten gut geht, braucht niemand eine Einleitung.
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(#14) [Permalink]
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Winnetou1
 
23.11.2017, 09:53

Ich musste auf Grund einer Schwangerschaftsvergiftung einleiten lassen.
Wenn es vom medizinischen Stanpunkt aus nicht sein muss, würde ich es NIE tun.
Es hat zwar mit nur leichten Schmerzen angefangn, aber dann war es kaum mehr aushaltbar und ich habe regelrecht um eine PDA gefleht.
Die zweite Geburt war normal und kein Vergleich zur ersten.
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(#15) [Permalink]
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Benutzerbild von Tangerine
Tangerine
 
23.11.2017, 12:18

Bei mir wurde (erstes Kind) am EGT wegen SS-Diabetes eingeleitet.
Bekam am frühen Abend eine Tablette, und es tat sich gar nichts.
Am nächsten Vormittag gab's dann eine weitere Tablette, und ich bin erstmal schlafen gegangen, weil ich in der Nacht vorher (wegen des permanent schreienden Babys meiner Bettnachbarin) keine 5 Minuten Schlaf bekommen hatte.
Um halb fünf nachmittags wurde ich mit Wehen wach, die innerhalb kürzester Zeit extrem heftig wurden, und zweieinhalb Stunden später war das Kind da - hab es auch nicht in den Kreissaal geschafft, weil mir die Hebammen nicht geglaubt haben, dass es wirklich schon so weit ist.
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(#16) [Permalink]
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selbstbest.geburt
 
25.11.2017, 01:08

Wie schwer waren den deine ersten Kinder?
Und wie schwer werden deine Zwillinge bei der Geburt geschätzt?

Mir haben sie im Spital bei den Zwillingen (war meine 2 Schwangerschaft) auch gesagt, dass Zwillinge eingeleitet werden.
Auf Nachfrage warum, hat mir der Arzt gesagt: "wir wollen ja nicht, dass sie zu groß werden", worauf ich fragte, wie schwer meine Kinder geschätzt werden.
Ich habe dann meine externe Hebamme zur Einleitung befragt, und sie meinte, wenn ich eine möglichst natürliche Geburt haben möchte, soll ich aus diesen Grund nicht in den Geburtsverlauf eingreifen.

Ich habe dann dem Arzt gesagt, dass mein erstes Kind nicht groß war und die Zwillinge auch keine Riesen werden.

Das wurde zunächst akzeptiert, aber bei der nächsten Untersuchung haben sie Druck gemacht, und plötzlich war meine Plazenta verkalkt, ich glaube Grad 2, oder so.

Aber sie sind dann sowieso früher gekommen als der errechnete GT gekommen (39+0), weil Zwillinge früher reifen.

Und nach der Geburt wollte ich von der Hebamme genau wissen, ob die Plazenta irgendwas hatte, und sie sagte: keine Spur von Verkalkung!
Gut, vielleicht ist ein Ultraschall genauer, aber auch die Hebamme macht ihren Job nicht zum ersten Mal..

Alles Gute für deine Entscheidung!
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(#17) [Permalink]
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Coco2005
 
25.11.2017, 17:43

Die Einleitung bei meinem 3. Kind an 39+4 war total problemlos. Ich war zwar auch leicht nervös, weil man doch oft von Problemen hört, aber nachdem damit der für mich stressigste Faktor, nämlich wann es losgeht, wo die großen Geschwister grad sind, ob wir rechtzeitig losfahren (bei nr. 2 wurde es etwas knapp )..., weggefallen ist, habe ich es so positiv wie möglich gesehen, keine Ahnung ob das auch was beigetragen hat. Die Einleitung war dann mittels wehentropf. Ich hab dann zwischendurch die Hebamme einmal gefragt, wie sehr die Gefahr besteht, dass es doch noch ein Kaiserschnitt wird, die hat sie überhaupt nicht gesehen und nur gemeint, dass es nicht extrem schnell gehen wird. Bis ca. 1 Stunde vor der Geburt waren die Wehen gut aushaltbar, habe aber auch einmal buscopan dazubekommen, weil dadurch der Muttermund besser aufgehen kann. Die letzte Stunde war dann eher unlustig, aber nicht anders als bei der 2. Geburt. Es war in Summe eine wunderschöne Geburt mit einem perfekten Ergebnis, das heute schon wieder 3 Wochen alt ist
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(#18) [Permalink]
Alt
RaphSa
 
28.11.2017, 14:51

Ich war mit Zwillingen schwanger und die Geburt wurde in der 38. Woche eingeleitet. Ich war damals körperlich schon ziemlich am Ende, hatte Schwangerschaftsherpes und seit Wochen Fieber.

Eingeleitet wurde mit Zäpfchen und ich denke die Wehen waren normal, ich hab mir allerdings eine PDA legen lassen und daher sehr viel geschlafen. War auch gut so denn die zweite Geburt war ziemlich anstrengend, weil das Kind noch nicht in den Geburtskanal gerutscht war.
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(#19) [Permalink]
Alt
Gluecksfussi
 
28.11.2017, 22:36

Aber du hast beide geboren? Toll! In welchem Krankenhaus war das?
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(#20) [Permalink]
Alt
RaphSa
 
29.11.2017, 07:47

Ja, ich habe sie beide geboren. Das Schmerzhafste war, als Arzt und Hebame auf meinem Bauch gelegen sind und meinen Sohn in den Geburtskanal gedrückt haben.
Ich war im Goldenen Kreuz, ich weiß eher untypisch für eine natürliche Zwillingsgeburt.
Schon zu Beginn der Schwangerschaft meinte mein Arzt, dass wir es mit einer normalen Guburt probieren wenn der führende Zwilling mit dem Kopf nach unten liegt. Das obere Kind hat sich erst sehr spät gedreht, da dachte keiner mehr, dass er dafür noch genug Platz hat.
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