"Gute Sozialpolitik"? - Seite 17 - Parents.at | Das Elternforum
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Benutzerbild von Berthold
Berthold
 
17.01.2018, 16:28

Zitat:
Zitat von Seifenblase Beitrag anzeigen
ich geb auf.

wennst ein haus renovierst oder eine versicherung zahlst, schafft dir das auch keiner an, aber DAS kannst absetzen.
Kinder, die bei unserem Staatssystem echt alles tragen werden, die sind wursch und privatvergnügen.

der staat wirds scho richten. kinder jedoch sind privat und man darf menschen, die was verdienen Geld wegnehmen, die hams ja ...
Du rennst bei mir offene Türen ein. Genau darum geht es ja: Dass Steuerzahler, die Kinder haben, diese von der Steuer absetzen können!
Nicht davon betroffen, weil sie nicht zu dieser Schnittmenge gehören, sind Steuerzahler ohne Kinder sowie Eltern, die nicht Steuern zahlen. Wenn man so will, sind steuerzahlende Eltern doppelt benachteiligt, und das soll dadurch gemildert werden. Ganz nach deiner Vorstellung.
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Dieser Beitrag von Berthold gefällt 2 Usern: bmm71, inkale
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(#322) [Permalink]
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Berthold
 
17.01.2018, 16:29

Zitat:
Zitat von change00 Beitrag anzeigen
Berthold ging es nicht um die Kinder, sondern um die Partner. Dein Beispiel hat die Alleinverdienerthematik miteinbezogen und das hat er kritisiert.
Danke. Ich hab mich schon selber nicht mehr ausgekannt.
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(#323) [Permalink]
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Benutzerbild von change00
change00
 
17.01.2018, 20:38

Zitat:
Zitat von Noemi Beitrag anzeigen
damit hast du nat. schon recht, denn faktisch gesehen stimmt das.

mein freundeskreis ist ja grs eher wohlhabend, aber ich hab auch eine freundin, die sich für dieses (obige) bsp sogar bestens eignen würde.
ich könnte argumentieren, dass sie vieles bekommen hat, wofür wir länge mal breite zahlen mussten (kiga, mietzinsbeihilfe, div. gebührenbefreiungen,..). nicht nur neide ich ihr das nicht, sondern würde es ihr das auch noch zusätzlich gönnen, ja.(das kann man ruhig für blöd halten). ich weiss nämlich trotz allem, dass wir soviel besser aufgestellt sind und möchte insgesamt nicht mit ihr tauschen.
und sehr froh bin ich, dass ihre kinder so insges. annähernd gleich (gut) aufwachsen konnten wie zb meine.
Niemand neidet denen etwas. Nur die meisten hier finden es halt nicht ungeheuerlich, dass die wenigverdiener von dieser einen Maßnahme mal nicht profitieren.
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(#324) [Permalink]
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Benutzerbild von isbinnbeal
isbinnbeal
 
17.01.2018, 21:00

Zitat:
Zitat von change00 Beitrag anzeigen
Niemand neidet denen etwas. Nur die meisten hier finden es halt nicht ungeheuerlich, dass die wenigverdiener von dieser einen Maßnahme mal nicht profitieren.
Das war aber nicht der Punkt bei dieser kleinen OT Diskussion. Ich habe reagiert auf die Aussage jede berufstaetige Mutter (Elternteil?) macht auch die Hausfrau/Hauselternteil-Arbeit nebenbei. Weil ich bspw weiss, dass ich mehr Arbeit haette mit den Kids waeren sie nicht ausser Haus und auch mehr Haushalt mit Kochen etc. Dabei ging es mir nicht darum wer wenig verdient und keine Steuererleichterung bekommen kann.
Ich bin dafuer, aus ureigensten Interessen natuerlich auch, steuerzahlende Eltern steuerlich zu entlasten. Foerderungen fuer nicht steuerzahlende Eltern sehe ich getrennt.
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(#325) [Permalink]
Alt
Zirberl
 
18.01.2018, 10:48

Zitat:
Zitat von isbinnbeal Beitrag anzeigen
Das war aber nicht der Punkt bei dieser kleinen OT Diskussion. Ich habe reagiert auf die Aussage jede berufstaetige Mutter (Elternteil?) macht auch die Hausfrau/Hauselternteil-Arbeit nebenbei. Weil ich bspw weiss, dass ich mehr Arbeit haette mit den Kids waeren sie nicht ausser Haus und auch mehr Haushalt mit Kochen etc. Dabei ging es mir nicht darum wer wenig verdient und keine Steuererleichterung bekommen kann.
Ich bin dafuer, aus ureigensten Interessen natuerlich auch, steuerzahlende Eltern steuerlich zu entlasten. Foerderungen fuer nicht steuerzahlende Eltern sehe ich getrennt.
danke dir übrigens, dass du das mal so festhältst.
ich finde es nämlich schon schön, wenn gerade mütter einander gegenseitig Anerkennung zollen. und ich finde es grundsätzlich traurig, dass- unabhängig von der frage ob fremdbetreuung oder nicht - Frauen diese beiden arten des mutterseins gegeneinander ausspielen und bewerten.

ich habe ja schon alles gehabt: arbeiten ohne Kinder (dafür Studium daneben), arbeiten zuhause mit kindern, und arbeiten ausser haus mit kindern (aber nur sehr kurz),....

und ehrlicherweise muss ich sagen, dass alles seine vor- und Nachteile hat.
nicht in der früh zur arbeit MÜSSEN (vor allem, wenn ein Kind mal krank ist oder so) ist extrem fein! dafür ist es halt so, dass man sich sicherlich mehr antut was das kochen und so betrifft.
auch bin ich halt immer die mama, die die ganzen ehrenamtlichen Sachen macht und mit den klasse/ der kigagruppe auf ausflüge mitgeht, in der Bibliothek hilft,....usw...
man ist dann auch ganz schnell notfall-stelle für diverse nachbarskinder, die ihre schlüssel vergessen haben, oder krank werden und von der schule abgeholt werden müssen...
und nachdem die Kinder zw 12 und 13 Uhr nachhause kommen, ist halt ab da wieder Programm. Hausaufgaben, Musikschule, Sport,..usw..

arbeitenderweise fällt dann oft das kochen zu mittag weg. und wenn die Kinder noch länger betreut werden (bis 16 oder 17 Uhr) dann waren sie meist schon in der Musikschule oder beim Sport. Hausaufgaben sind im Idealfall erledigt. und essenstechnisch ist dann nur noch das Abendessen zu stemmen.
dafür bleiben halt alle dinge wie wäsche und saugen/wischen und putzen über, die man NICHT am vm erledigen kann! und das ist halt auch fies.

ergo: ich glaube, dass auch daheim-Elternteilen nicht fad wird. vor allem, wenn man haus, garten und mehr als ein Kind hat!
und ausser haus arbeitende haben einerseits sicher weniger anfallendes, andrerseits müssen sie vieles in kürzerer zeit erledigen.
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Dieser Beitrag von Zirberl gefällt 3 Usern: Gretel, isbinnbeal, nina64
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