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Drama
 
Ausbildung zur medizinischen Fachassistenz - 07.08.2017, 16:23

Bin nun schon 35 Jahre alt und habe bis jetzt immer nur im Bürobereich gearbeitet. Aufgrund von sehr trockenen Augen habe ich immer wieder starke Schmerzen, nach einigen Stunden PC Arbeit. Überlege in dem Alter noch eine Ausbildung zur medizinischen Fachassistenz zu machen. Die Ausbildung wäre an der Schule für med. Assistenzberufe, Vollzeit 40 Stunden.
Hat jemand diese Ausbildung gemacht und kann mir etwas darüber berichten. Wie schwierig ist die Ausbildung? Wie sieht der Stundenplan aus? Ist nach den 40 Stunden Unterricht noch viel Zeit für das Selbststudium aufzuwenden? Muss man in der Kombinaton "OP-, Gips-, und Röntgenassistenz" auch Blutabnehmen bzw. ist Blutabnehmen Teil dieser Bereichsausbildung? Wie seit ihr bei der Ausbildung finanziell über die Runden gekommen? Was denkt ihr, ist es überhaupt ratsam in dem Alter noch so eine Ausbildung zu machen ohne Vorerfahrung in dem Bereich?
Habe leider sehr wenig Informationen über die Ausbildung gefunden. Würde mich über Erfahrungsberichte freuen.
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Drama
 
21.08.2017, 14:16

Hm. Oder arbeitet bzw. kennt jemand wen, der in dem Bereich arbeitet?
Hätte dazu ein paar Fragen..wäre wirklich hilfreich.
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(#3) [Permalink]
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Odin
 
21.08.2017, 14:35

Medizinisch ist halt immer die frage ob du in diesem bereich azch arbeiten kannst, kunstlicht, desinfektionsmittel, dämpfe und hygienebestimmungen, machen blöderweise den gesundheitsarbeitsmarkt relativ ungesund.
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(#4) [Permalink]
Alt
Drama
 
21.08.2017, 14:54

Naja, könnte mir vorstellen, als Röntgenassistenz zu arbeiten.
Ist das wirklich so gesundheitsbedenklich? Kunstlicht hat man ja überall und die Dämpfe werden ja nicht so massiv sein..und fast in jeden Job, gibt es Aspekte die nicht so gesund sind.
Da ich wegen meiner trockenen Augen keine Tätigkeit mehr ausüben möchte, wo ich den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitze und mich der Gesundheitsbereich interessiert, hatte ich daran gedacht.
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(#5) [Permalink]
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Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
21.08.2017, 15:05

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Ist das wirklich so gesundheitsbedenklich?
Odin ist keine medizinische Fachassistentin, sie kann dir dazu nicht kompetent antworten.
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Dieser Beitrag von Minerva gefällt 3 Usern: independence, MammaDiDue, Mum02
(#6) [Permalink]
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Benutzerbild von mcw
mcw
 
21.08.2017, 15:12

Hast du schon beim WAFF nachgefragt bezüglich möglicher Unterstützungen und Angebote zur Umschulung, die für dich in Frage kommen könnten?
Vielleicht kannst du ja auch mal bei Gelegenheit einen fachärztlichen Rat einholen, welche Berufe deren Meinung nach mit deinem gesundheitlichen Problem zu bewerkstelligen sind.
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Dieser Beitrag von mcw gefällt: mane9
(#7) [Permalink]
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Drama
 
21.08.2017, 17:00

Da ich zur Zeit arbeitslos gemeldet bin, kann ich keine Beratung vom WAFF in Anspruch nehmen.
Werde ab September am BBRZ eine Stabilisierungsmaßnahme mit anschließender Karriereplanung machen (dauert 16 Wochen!!), dass muss ich zuerst machen, damit ich eine Weiterqualifizierung machen darf. Naja, hab halt Angst, dass sich das ewig in die Länge zieht und es dann immer schwieriger wird. Was ich auch versucht habe meinem Berater zur erklären, aber habe mich nicht ernst genommen gefühlt. Jedenfalls will ich eben jetzt schon mögliche Perspektiven finden.
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(#8) [Permalink]
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Odin
 
21.08.2017, 17:15

Zitat:
Zitat von Minerva Beitrag anzeigen
Odin ist keine medizinische Fachassistentin, sie kann dir dazu nicht kompetent antworten.
Sagt wer und warum? Hast deine periode?
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(#9) [Permalink]
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MammaDiDue
 
21.08.2017, 17:24

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Sagt wer und warum? Hast deine periode?
Wir erinnern uns an das Shurgebäck der Frau Lektorin und ziehen Schlüsse.

@TE: Normalerweise sollen Kurse beim BBRZ bei der Orientierung helfen, also vielleicht ist das doch gar nicht so schlecht in deinem Fall? Besonders die Karriereplanung könnte sehr nützlich sein, wenn du die Richtung, in die es gehen soll, zwar kennst, aber noch nicht genau eingrenzen kannst, was für dich passt.
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Dieser Beitrag von MammaDiDue gefällt 4 Usern: BrigitteS, lucy777, MelanieUSA, Pfefferminz
(#10) [Permalink]
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lucy777
 
21.08.2017, 17:38

Zitat:
Zitat von Drama Beitrag anzeigen
Bin nun schon 35 Jahre alt und habe bis jetzt immer nur im Bürobereich gearbeitet. Aufgrund von sehr trockenen Augen habe ich immer wieder starke Schmerzen, nach einigen Stunden PC Arbeit. Überlege in dem Alter noch eine Ausbildung zur medizinischen Fachassistenz zu machen. Die Ausbildung wäre an der Schule für med. Assistenzberufe, Vollzeit 40 Stunden.
Hat jemand diese Ausbildung gemacht und kann mir etwas darüber berichten. Wie schwierig ist die Ausbildung? Wie sieht der Stundenplan aus? Ist nach den 40 Stunden Unterricht noch viel Zeit für das Selbststudium aufzuwenden? Muss man in der Kombinaton "OP-, Gips-, und Röntgenassistenz" auch Blutabnehmen bzw. ist Blutabnehmen Teil dieser Bereichsausbildung? Wie seit ihr bei der Ausbildung finanziell über die Runden gekommen? Was denkt ihr, ist es überhaupt ratsam in dem Alter noch so eine Ausbildung zu machen ohne Vorerfahrung in dem Bereich?
Habe leider sehr wenig Informationen über die Ausbildung gefunden. Würde mich über Erfahrungsberichte freuen.
vorweg:
zur ausbildung an sich kann ich nichts sagen - da müsstest du aber an der entsprechenden ausbildungsstätte umfassende information bekommen können - ich denke mal optimistisch, fragen kostet nichts.

ich habe selber über zwei jahrzehnte als ordinationshilfe bei einem praktischen arzt bzw. im sekretariat einer großen röntgenordination gearbeitet.
bis 2013 (bis dahin weiß ich es) gab es bei uns diese kräfte nicht - es waren entweder schreibkräfte oder eben diplomierte röntgenassistentinnen angestellt.


so wie ich das verstehe, befähigt dich diese ausbildung "lediglich" zu assistenzdiensten für den arzt/das fachpersonal bzw. zu einfachen standardisierten untersuchungen.
du bist dann keineswegs eine "röntgenassistentin", die ihre ausbildung mit diplom abgeschlossen hat, davon gehe ich mal aus.

das bedeutet in der praxis dann im weiteren sinne mädchen für alles - auch für das, was der gehobene dienst nicht machen soll, weil überqualifiziert und zu teuer.
also patienten vorbereiten (orales KM, einläufe), lagern, wieder runterhelfen etc.
material zurechtlegen, wieder alles saubermachen und vorbereiten für den nächsten patienten.

ich habe die erfahrung gemacht, dass in dieser branche sehr vieles klingende namen hat - die tätigkeit aber sehr oft weniger glänzend, monoton und auch körperlich anstrengen ist.
stressig ist sie allemal, weil zeit geld ist.

nicht zu vergessen, die die hierarchischen zickenkriege und machtkämpfe unter den damen.
von personalführung wissen die allerbesten mediziner oft sehr wenig und du brauchst gute nerven und teilweise einen guten magen. meistens gibts eine "oberassistentin" und von deren launen ist der rest halt abhängig.
nicht in allen ordis ist ständig eine reinigungskraft verfügbar - da gehört dann auch das reinigen von angekoteten umkleidekabinen oder toiletten bzw. das entfernen von erbrochenem, wenn einem patienten auf das orale kontrastmittel übel wird.

es gibt unter den patienten auch hundertkiloplus-bröckerl, die sich aus der rückenlage nicht allein aufrichten können (z.b. bei CT und MR) und erwarten, dass du sie in die sitzende position hochziehst.

es ist auch seelisch was anderes, befunde für "namen" zu schreiben - oder aber den todgeweihten patienten persönlich gegenüber zu haben.

es braucht also mehr als "interesse", wenn du in diesem bereich glücklich werden willst.

am schönsten ist das arbeiten aus meiner sicht beim praktiker - dort ist allerdings der verdienst auch am beschämend mickrigsten.

wegen extra gesundheitschädigungen brauchst dir keine sorgen machen, also du wirst weder dauernd mit strahlen beschossen noch musst du in giftigen substanzen rühren.
aber eine gute konstitution brauchst du beim arbeiten am patienten, v.a. die wirbelsäule wird halt belastet.

Geändert von lucy777 (21.08.2017 um 17:44 Uhr)
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Dieser Beitrag von lucy777 gefällt 3 Usern: Birke, mane9
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lucy777
 
21.08.2017, 17:42

Zitat:
Zitat von MammaDiDue Beitrag anzeigen
Wir erinnern uns an das Shurgebäck der Frau Lektorin und ziehen Schlüsse.
waren das die weckerl für den old shurehand?
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Dieser Beitrag von lucy777 gefällt 2 Usern: MammaDiDue, MelanieUSA
(#12) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Birke
Birke
 
21.08.2017, 17:43

Grundsätzlich ein Denkanstoß (bitte, nicht böse gemeint!) zum angestrebten Beruf:Ich bin ja selbst nicht in diesem Bereich tätig, aber fast mein gesamter Bekannten- und Freundeskreis seltsamerweise. Dort herrscht einhellig die Meinung, dass, abgesehen vom Arzt, die einzig ordentlich bezahlten Berufe Diplomierte Krankenschwester und MTA bzw. RTA sind. Alles andere wäre nicht nur schlecht bezahlt, sondern auch eher jüngeren Frauen vorbehalten (Zitat Zahnarzt aus der Verwandtschaft: "wer will schon, dass sich eine alte, schiarche Assistentin über den Patienten beugt"). Bei dem von Dir angestrebten Beruf habe ich auch den Verdacht, dass es weder ein Jobgarantie, -Sicherheit nach erfolgter Anstellung gibt.
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Dieser Beitrag von Birke gefällt: lucy777
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Odin
 
21.08.2017, 17:47

Zitat:
Zitat von MammaDiDue Beitrag anzeigen
Wir erinnern uns an das Shurgebäck der Frau Lektorin und ziehen Schlüsse.

@TE: Normalerweise sollen Kurse beim BBRZ bei der Orientierung helfen, also vielleicht ist das doch gar nicht so schlecht in deinem Fall? Besonders die Karriereplanung könnte sehr nützlich sein, wenn du die Richtung, in die es gehen soll, zwar kennst, aber noch nicht genau eingrenzen kannst, was für dich passt.
Na da gratuliere ich dir - dass du eine schnellere Leitung hast wie Minerva...

Nun ja, als Röntgenassistentin hast du einen Chip dabei - der deine Strahlungswerte im Monat misst (obs in Österreich pflicht ist weiss ich nicht). Aber du sitzt dann auch vor den Bildschirmen und tippst...

Die Frage ist halt auch - ob Bedarf für solche Röntgenassistenten da ist, bzw. ob da nicht unendlich viele Fachkräfte zu bekommen sind, die noch besser qualifiziert sind - nämlich Krankenschwestern die den absprung machen, da sich Kind und Krankenhaus nicht wirklich gut vertragen - vor allem arbeitszeittechnisch...
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(#14) [Permalink]
Alt
lucy777
 
21.08.2017, 17:50

Zitat:
Zitat von Birke Beitrag anzeigen
Grundsätzlich ein Denkanstoß (bitte, nicht böse gemeint!) zum angestrebten Beruf:Ich bin ja selbst nicht in diesem Bereich tätig, aber fast mein gesamter Bekannten- und Freundeskreis seltsamerweise. Dort herrscht einhellig die Meinung, dass, abgesehen vom Arzt, die einzig ordentlich bezahlten Berufe Diplomierte Krankenschwester und MTA bzw. RTA sind. Alles andere wäre nicht nur schlecht bezahlt, sondern auch eher jüngeren Frauen vorbehalten (Zitat Zahnarzt aus der Verwandtschaft: "wer will schon, dass sich eine alte, schiarche Assistentin über den Patienten beugt"). Bei dem von Dir angestrebten Beruf habe ich auch den Verdacht, dass es weder ein Jobgarantie, -Sicherheit nach erfolgter Anstellung gibt.
dass es überwiegend jüngere frauen sind, hat m.m. damit zu tun dass diese jobs ideal für teilzeit und damit eben für frauen mit jüngeren kindern sind.
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(#15) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Birke
Birke
 
21.08.2017, 17:54

Zitat:
Zitat von lucy777 Beitrag anzeigen
dass es überwiegend jüngere frauen sind, hat m.m. damit zu tun dass diese jobs ideal für teilzeit und damit eben für frauen mit kindern sind.
Mag sein. Außerdem sind es Tätigkeiten, für die der Arzt z.B. auch seine Freundin oder Ehefrau anlernen kann, die dann zusätzlich noch den Drachen in der Ordi spielt Ich bin skeptisch bei solchen Ausbildungen.
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(#16) [Permalink]
Alt
Odin
 
21.08.2017, 17:55

Seids irgendwo in die Strahlung gekommen - hearts... die Minerva hat gesagt ich habe keine Meinung und ihr habt die gleiche wie ich..

Wie gibts sowas.... OIda Schwede
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(#17) [Permalink]
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lucy777
 
21.08.2017, 17:59

Zitat:
Zitat von Birke Beitrag anzeigen
Mag sein. Außerdem sind es Tätigkeiten, für die der Arzt z.B. auch seine Freundin oder Ehefrau anlehnen kann, die dann zusätzlich noch den Drachen in der Ordi spielt Ich bin skeptisch bei solchen Ausbildungen.
ich auch - ist das nicht rübergekommen?

für ordinationsgehilfin gab es zu meiner zeit nicht mal eine wirklich anerkannte ausbildung in österreich, versuche das zu ändern wurden nicht zuletzt von den ärzten selber bekämpft, weil eine ausgebildete kraft natürlich anders zu entlohnen ist als eine angelernte hilfskraft.

ich war mal bei einem praktiker vorstellen - der mir das übliche lächerliche gehalt anbot und dann meinte zu meinem aufgabengebiet gehöre natürlich auch das wöchentliche gründlichmachen in der ordi - dazu könne ich aber gerne jemand aus der familie mitnehmen und auch am samstag kommen, ohne überstunden natürlich

aber es ist dennoch ein schöner beruf und sollte ich mir den im nächsten leben wieder leisten können, würde ich ihn wieder machen
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(#18) [Permalink]
Alt
Odin
 
21.08.2017, 18:03

Ich würde als allerersters mal sehen dass du Fuss fassen kannst irgendwo in der Medizin - das ist nämlich ganz was anderes wie "vom Büro zur vorzimmerdame in der Medizin"... Das war mal, heute brauchst Ausbildungen, tests und Kurse dass du dort in der Medizin überhaupt das Telefon abheben darfst...

Es gibt kleine Grundkurse die zu besuchen sind, und dann gibt es auch noch spezifisch aufbauende Module für die Fachbereiche - die mitunter auch am Abend zu besuchen sind.

Nur eben - reinkommen musst du erst einmal, und das ist schwer - denn es stehen wirklich jedes Jahr unendlich viele Krankenschwestern vor deren türen, die vom Blutabnehmen, bis hin zur Reanimation alle auf dem Kasten haben - das du erst erlernen musst. Aber eben - manchmal passt es auch zwischenmenschlich und dann funktioniert das auch - nur eben - geduld muss man haben - sich durchbeissen können und auch Stressmanagement musst du haben - denn das ist kein von 8:00 bis 18.00 job, es gibt genug liebe alte Menschen die um 17:39 anrufen und erklären dass gerade hingefallen sind und mit dem Taxi unterwegs sind - die muss man entweder abwimmeln - oder auch noch betreuen..
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(#19) [Permalink]
Alt
lucy777
 
21.08.2017, 18:04

@TE

um nicht nur negativ zu schreiben - du bist mit 35 sicher jung genug um eine umschulung zu machen.
aber das will wirklich gut geplant sein - ich würde da nichts überstürzen und mich sehr umfassend informieren.
zusätzlich halt auch wegen der augen schauenm ob das nicht in den griff zu kriegen ist - weil auch in ordis arbeitest du am PC, vielleicht musst du nicht jeden tag die anströmenden patienten in der EDV erfassen - aber arbeiten wirst du dran müssen.
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Dieser Beitrag von lucy777 gefällt 2 Usern: Birke
(#20) [Permalink]
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lucy777
 
21.08.2017, 18:11

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Ich würde als allerersters mal sehen dass du Fuss fassen kannst irgendwo in der Medizin - das ist nämlich ganz was anderes wie "vom Büro zur vorzimmerdame in der Medizin"... Das war mal, heute brauchst Ausbildungen, tests und Kurse dass du dort in der Medizin überhaupt das Telefon abheben darfst...

Es gibt kleine Grundkurse die zu besuchen sind, und dann gibt es auch noch spezifisch aufbauende Module für die Fachbereiche - die mitunter auch am Abend zu besuchen sind.

Nur eben - reinkommen musst du erst einmal, und das ist schwer - denn es stehen wirklich jedes Jahr unendlich viele Krankenschwestern vor deren türen, die vom Blutabnehmen, bis hin zur Reanimation alle auf dem Kasten haben - das du erst erlernen musst. Aber eben - manchmal passt es auch zwischenmenschlich und dann funktioniert das auch - nur eben - geduld muss man haben - sich durchbeissen können und auch Stressmanagement musst du haben - denn das ist kein von 8:00 bis 18.00 job, es gibt genug liebe alte Menschen die um 17:39 anrufen und erklären dass gerade hingefallen sind und mit dem Taxi unterwegs sind - die muss man entweder abwimmeln - oder auch noch betreuen..
es wäre hilfreich für die TE wenn du dazuschreibst, welche ausbildungen und module und kleine grundkurse du da meinst.
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