Urlaubsplanung Mitarbeiter, uah! - Seite 4 - Parents.at | Das Elternforum
Parents & more
Login:
Startseite Forum Blogs Kleinanzeigen Fotogalerie Hifeanfragen-Zentrum Registrieren
 
Zurück   Parents & more Forum > -- FAMILIE -- > Leben mit Kindern > Beruf & Arbeit


Antwort
 
Themen-Optionen
(#61) [Permalink]
Alt
Elaine
 
16.02.2017, 21:09

Zitat:
Zitat von Kerkyra Beitrag anzeigen
nein, nicht den ganzen Sommer, aber 6 Wochen - nur das Problem der anderen Firma will ich nicht zu meinem machen.

ja, das Argument ist auch gut, danke.

Bei 6 Wochen bleibt aber dem kinderlosen Paar immer noch mehr als genug Zeit im Sommer den Urlaub zu genießen - da schrumpft mein Verständnis gerade.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von Elaine gefällt: avocado
Werbung
(#62) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von anna-mari
anna-mari
 
16.02.2017, 21:17

Zitat:
Zitat von Kerkyra Beitrag anzeigen
nein, nicht den ganzen Sommer, aber 6 Wochen - nur das Problem der anderen Firma will ich nicht zu meinem machen.

ja, das Argument ist auch gut, danke.
Das Kinderthema ist zwar relevant, aber habe zwei Mitarbeiter, da sind die Partner Lehrer. Auch diese können sich ihren Urlaub nicht aussuchen. Die stelle ich nicht besser als die mit den Kindern. Bisher schaffen es alle ohne mein Eingreifen zu agieren. Aber ansonsten würde ich abwechseln lassen. Ist doch in allen Jobs so üblich, in denen man durcharbeiten muss. Der eine arbeitet an Weihnachten und das folgende Jahr halt nicht. Dafür Silvster. Und das halt abwechselnd. Mit dem Sommerurlaub würde ich ähnlich verfahren. Wer anfängt, kann das Los entscheiden. Wenn es gar nicht anders geht. Aber eigentlich ist das alles albern.

Geändert von anna-mari (16.02.2017 um 21:25 Uhr)
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von anna-mari gefällt: inkale
(#63) [Permalink]
Alt
Elaine
 
16.02.2017, 21:25

Naja, aber mein LG hat jedes Jahr die ersten 2 Wochen im August Betriebsurlaub, ebenso von Weihnachten bis 6. Jänner. Ich kann jetzt nicht verlangen, dass ich hier immer Urlaub bekomme. Gerade Weihnachten bekomm ich z.B. nie mehr als maximal 2-3 Tage, da in der 1. Jänner Woche bei uns Urlaubssperre ist.
Mit Zitat antworten
(#64) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von anna-mari
anna-mari
 
16.02.2017, 21:26

Zitat:
Zitat von Elaine Beitrag anzeigen
Naja, aber mein LG hat jedes Jahr die ersten 2 Wochen im August Betriebsurlaub, ebenso von Weihnachten bis 6. Jänner. Ich kann jetzt nicht verlangen, dass ich hier immer Urlaub bekomme. Gerade Weihnachten bekomm ich z.B. nie mehr als maximal 2-3 Tage, da in der 1. Jänner Woche bei uns Urlaubssperre ist.
Daher ist deren Problem auch lächerlich. Fast jeder muss schauen, wie er seinen Urlaub nimmt.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von anna-mari gefällt: inkale
(#65) [Permalink]
Alt
Elaine
 
16.02.2017, 22:04

Zitat:
Zitat von anna-mari Beitrag anzeigen
Daher ist deren Problem auch lächerlich. Fast jeder muss schauen, wie er seinen Urlaub nimmt.
Sehe ich auch so. Gerade als Paar ohne Kinder hat man ja die Vorteile von Urlaub außerhalb der Ferienzeiten und auch wenn es unbedingt die Ferienzeit sein muss, sollte sich doch ein Kompromiss finden lassen.
Mit Zitat antworten
(#66) [Permalink]
Alt
inkale
 
16.02.2017, 22:32

Zitat:
Zitat von DaisyD Beitrag anzeigen

An sich würde ich Dienstleister mit Kindern in den Ferien bevorzugen, wobei es natürlich mühsam wird, wenn sich derjenige durch ferialjob, jungscharlager,....zeitlich so einschränkt.
Alles geht halt nicht immer.
Sehe ich auch so.
Wobei es bei einem Ferialjob nachvollziehbar ist, dass man da nicht soviel Spielraum hat.

Dass ein Familienurlaub Vorrang hat ist auch nachvollziehbar, aber nicht das Jungscharlager.
Wenn ohnehin vier Wochen während der Schulferien konsumiert werden können, wäre es auch einem Familienvater zumutbar einen Kompromiss einzugehen. Denn die vier Wochen bekommt er ja.

Ich würde losen und dem Verlierer im nächsten Jahr den Vorzug geben, falls es zu Terminkollisionen kommt.
Mit Zitat antworten
(#67) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von ClaHRa
ClaHRa
 
17.02.2017, 00:09

Die ewige Diskussion über die Mindestbesetzung in Abteilungen während der Urlaubszeit und alle tuns, als ob sie der Zentral OP wären.
Ich schlag dann immer den Leuten vor, sie sollen mit gutem Beispiel voran gehen, den Ma die eine Woche Überschneidung lassen und als Abteilungsleiter die Vertretung machen. Kann für eine Woche nicht schwer sein, man bekommt wieder ein Gefühl welche Prozesse nicht rund laufen und beide MA sind zufrieden.
Die Vertretung muss nur das Nötigste erledigen und es gibt nicht viel Jobs wo das gar nicht funktioniert.
Der DG muss bitte damit rechnen wenn jeder DN 5 Wochen pro Jahr zur Verfügung hat, dass in dieser Zeit die Produktivität sinkt.
Mit Zitat antworten
(#68) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von triddy
triddy
 
17.02.2017, 00:18

hab jetzt alles gelesen.
alle troubles inhaliert.
aber wirklich mal blöd in die runde gefragt: wos is wenn beide krank sind?
was passiert?
bleibt die erde stehen?

und wenn dann nur einer urlaub hat und der andere wird krank?
wer vertritt dann? geht das im sommer nicht?
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von triddy gefällt 5 Usern: 12345678, Maritina, Misella, Morgengrauen, spacedakini3
(#69) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von spacedakini3
spacedakini3
 
17.02.2017, 01:39

Zitat:
Zitat von Kerkyra Beitrag anzeigen
Eine andere Vertretungsperson gibt es nicht und die Position muss zumindest mit einer Person besetzt sein.
Dann muss halt die Chefin ran....
Oder es ist eine Woche Betriebsurlaub.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von spacedakini3 gefällt: Seifenblase
(#70) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von spacedakini3
spacedakini3
 
17.02.2017, 01:43

Zitat:
Zitat von triddy Beitrag anzeigen
aber wirklich mal blöd in die runde gefragt: wos is wenn beide krank sind?
und wenn dann nur einer urlaub hat und der andere wird krank?
Das frag ich mich aber auch.
Kein Mitarbeiter kann so unersetzbar und unabkömmlich und wichtig sein.
Mit Zitat antworten
(#71) [Permalink]
Alt
Maritina
 
17.02.2017, 04:39

Wenn die Abteilung wirklich nicht ohne beide auskommen kann, muss dringend ein Dritter eingeschult werden (wobei sich die Frage stellt, ob das bis zum Sommer nicht ohnehin noch möglich ist); eben weil ja der nicht-Urlaubende wirklich krank werden kann.

Was ist mich frage, ist, ob es bei den Beiden wirklich um die Urlaubswoche geht, oder ob ein Machtkampf dahinter steckt (entweder Mann gegen Mann oder einer der beiden gegen die Chefin oder beide gegen die Chefin).

Wurde in der Vergangenheit Einer der Beiden stärker bevorzugt? Sind beide fair und loyal?

Wenn sie es schaffen würden, gemeinsam zu einer Einigung zu kommen, würden sie beide ein Stück weit Verantwortung für die Firma übernehmen. Das würde ich ihnen klar kommunizieren.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von Maritina gefällt 5 Usern: BLS, kookaburra, neumond, Seifenblase, spacedakini3
(#72) [Permalink]
Alt
Odin
 
17.02.2017, 06:45

Zitat:
Zitat von spacedakini3 Beitrag anzeigen
Das frag ich mich aber auch.
Kein Mitarbeiter kann so unersetzbar und unabkömmlich und wichtig sein.
Genau so ist das. Ein problem muss gemacht werden, weil das Wgo nicht kapiert das jüngste Gericht nicht eintritt wenn zwei halb oder nichtleiter gleichzeitig in den flieger steigen und losbrausen.

Und weil sie damit nicht leben können- dass sie in der firma nicht unersetzlich sind müssens auch noch ihren abgang mit pauken und trompeten feiern. Um die sünde sich wieder reinzuwaschen wären sie bei inventur, weihnachten und fenstertage auch ab sofort unabkömmlich. Dh urlaubssperre... man darf auch seine mitarbeiter erziehen.
Mit Zitat antworten
(#73) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Minerva
Minerva
 
17.02.2017, 07:27

Zitat:
Zitat von Odin Beitrag anzeigen
Genau so ist das. Ein problem muss gemacht werden, weil das Wgo nicht kapiert das jüngste Gericht nicht eintritt wenn zwei halb oder nichtleiter gleichzeitig in den flieger steigen und losbrausen.

Und weil sie damit nicht leben können- dass sie in der firma nicht unersetzlich sind müssens auch noch ihren abgang mit pauken und trompeten feiern. Um die sünde sich wieder reinzuwaschen wären sie bei inventur, weihnachten und fenstertage auch ab sofort unabkömmlich. Dh urlaubssperre... man darf auch seine mitarbeiter erziehen.
Wir wissen ja jetzt, dass all diese Leute total unwichtig sind, solange die Sekretärin, die alle Fäden in der Hand hält, im Haus bleibt und die korrekte Funktion der Kaffeemaschine überwacht, stets perfekt manikürte Fingernägel hat und die Fähnchen in den Akten farblich ansprechend gestaltet.

Auf die hinteren Plätze mit diesem Managergesocks! Sollen die sich nicht wagen, selbst ans Telefon zu gehen oder ihre Kaffeetasse selbst auszusuchen. Oder der allwissenden Sekretärin in die Wahl ihrer Strümpfe reinzureden. Als hätte die Welt nicht genug Probleme, dürfen die Postboten keine Schwätzchen mehr halten und im Fahrstuhl stehen die aus dem dritten Stock immer vorne gleich an der Tür.

Es ist nicht zum Aushalten! Vollmond!
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von Minerva gefällt 6 Usern: 12345678, Bussibaer, Fencheltee, MelanieUSA, Melinia, Waldiko
(#74) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von mcw
mcw
 
17.02.2017, 09:50

Gerade weil wir solche Entscheidungen gar nicht treffen wollen, mit denen man sich eh nur unbeliebt machen kann (im schlimmsten Fall bei beiden) und viel Zeit bei meistens ergebnislosen Gesprächen vergibt, gilt bei uns die strikte Devise, dass sich das die Leute untereinander ausmachen müssen und so lange es keine Einigung gibt, wird keiner der beiden Anträge unterschrieben und kann niemand in den Urlaub gehen. Wenn man das entsprechend konsequent durchzieht, finden die Leute untereinander immer eine Lösung, meistens einigen sie sich ohnehin auf einmal bekommt der eine den Vorzug und dann wieder der andere. Auf diese Weise weiß jeder, dass er einmal seinen Wunschtermin zu 100% bekommt und ist niemand unzufriedener als der anderer.
Mit Zitat antworten
(#75) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Laura82
Laura82
 
17.02.2017, 09:53

Es kommt natürlich auf die Branche an aber prinzipiell ist doch im Sommer immer weniger los im Büro und da würd ich aus einer Woche kein Drama machen.

Wir haben von der Geschäftsführung auch die Restriktion, dass einer im Sommer anwesend sein muss - die letzten 2 Sommer waren tote Hose und es wäre kein Thema gewesen wenn mal keiner da ist. Nun habe ich es heuer als Teamleiterin zugelassen, dass die Mitarbeiter sich teilweise im Urlaub überschneiden. Notfalls spring ich halt selbst ein!

Ich würde beide in den Urlaub gehen lassen und sie nochmals eindringlich bitten, dies nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Die Argumente beider Parteien sind nachvollziehbar. Auch wenn der eine Mitarbeiter kinderlos ist kann es sein, dass die Partnerin schon im Jänner die zwei Wochen Urlaub im Sommer angeben muss und es einen sehr engen Rahmen beim Urlaub gibt wo man dann z.B. nicht in der Vor oder Nachsaison gehen darf.

Ich denk mir außerdem, was ist wenn der eine verbleibende Mitarbeiter krank wird und dann eine Woche keiner der beiden da ist - mit der Situation müsste man dann ja auch umgehen können.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von Laura82 gefällt: wbkh
(#76) [Permalink]
Alt
dharmapunk
 
17.02.2017, 10:06

Dass Eltern mit Betreuungspflichten bei der Urlaubsplanung bevorzugt werden, finde ich auch gut. Aber hier scheint ja das Problem unter anderem das Jungscharlager eines Kindes zu sein und das ist bitte keine Pflichtveranstaltung. Da sehe ich es nicht so dass der kinderlose Mitarbeiter (der vielleicht überhaupt nie Kinder haben wird) deshalb automatisch zurückstecken sollte/muss.
Losen wäre wahrscheinlich am fairsten bei der gleichzeitigen Zusage, dass der andere dann im Folgejahr die erste Wahl bei der Urlaubseinteilung hat.
Mit Zitat antworten
(#77) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von theater
theater
 
17.02.2017, 10:15

Zitat:
Zitat von dharmapunk Beitrag anzeigen
Dass Eltern mit Betreuungspflichten bei der Urlaubsplanung bevorzugt werden, finde ich auch gut. Aber hier scheint ja das Problem unter anderem das Jungscharlager eines Kindes zu sein und das ist bitte keine Pflichtveranstaltung. Da sehe ich es nicht so dass der kinderlose Mitarbeiter (der vielleicht überhaupt nie Kinder haben wird) deshalb automatisch zurückstecken sollte/muss.
Losen wäre wahrscheinlich am fairsten bei der gleichzeitigen Zusage, dass der andere dann im Folgejahr die erste Wahl bei der Urlaubseinteilung hat.
Vielleicht soll das Jungscharlager die Betreuung abdecken, während die Eltern arbeiten?
Aber auch dann würde ich kollegialerweise den gemeinsamen Urlaub eben um ein paar Tage kürzen. Ich gehe davon aus, dass im Februar Flugzeiten, Möglichkeit der Quartierbuchung (von WE zu WE),... noch keine unüberwindbaren Hindernisse darstellen.
Eventuell wären dann die "Herbstferien/ schulautonomen Tage" für die Familie noch eine Möglichkeit, gemeinsam ein paar freie Tage zu verbringen.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von theater gefällt 2 Usern: BLS, Misella
(#78) [Permalink]
Alt
inkale
 
17.02.2017, 10:20

Zitat:
Zitat von Maritina Beitrag anzeigen
Wenn die Abteilung wirklich nicht ohne beide auskommen kann, muss dringend ein Dritter eingeschult werden ...
Und wenn man berücksichtigt, dass auch alle Drei krank werden könnten, braucht es noch einen Vierten .
Grundsätzlich ist es schon ok, wenn Rahmenbedingungen festgelegt sind, dass eine Abteilung auch von zumindestens einem Mitarbeiter besetzt sein muss. Ist eh schon schwer genug, wenn man dann mit unerwartenden Ausfällen zurechtkommen (und die/der Vorgesetzte) einspringen muss.

Sich schon im Vorhinein so zu exponieren, dass die Abteilung unbesetzt ist würde ich nicht machen. Denn wenn die Vorgesetzte dann tatsächlich krank ist, gibt es gar niemanden mehr.
Und ist einmal so eine Regelung genehmigt, gehen die MA davon aus, dass das immer so gehalten werden kann.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von inkale gefällt: DaisyD
(#79) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Liselotte
Liselotte
 
17.02.2017, 10:21

Zitat:
Zitat von theater Beitrag anzeigen
Na dann kennst du noch zu wenige.
Die, die ich kenne reichen mir - danke
Mit Zitat antworten
(#80) [Permalink]
Alt
inkale
 
17.02.2017, 10:29

Zitat:
Zitat von theater Beitrag anzeigen
Vielleicht soll das Jungscharlager die Betreuung abdecken, während die Eltern arbeiten?
Wahrscheinlich.

Aber man kann auch alternative Programme für Kinderbetreuung in Erwägung ziehen. Angebote gibt es diesbezüglich ja mittlerweile sehr viele. Meine Kinder haben auch nicht immer an dem teilnehmen können, das sie als erste Wahl ins Auge gefasst hatten, weil es eben gilt sehr viele unterschiedliche Interessen unter einen Hut bringen zu können
Wenn die Großeltern z.B. nur zur einer bestimmten Zeit können, dann wird man sich zuerst danach richten und dann könnte das Jungscharlager auch flöten gehen, wenn das zur selben Zeit stattfinden würde.
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen

Gehe zu
Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.





Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd & Parents.at Internet GmbH.
Suchfunktionen powered by Searchlight © 2017 Axivo Inc.
Minimal empfohlene Bildschirmauflösung: 1280x800 Pixel


IM SINNE DER MEINUNGSVIELFALT WERDEN IN DIESEM FORUM AUCH BEITRÄGE VERÖFFENTLICHT, DIE NICHT MIT DER MEINUNG DES WEBSITEBETREIBERS ÜBEREINSTIMMEN.

Zur parents.at Homepage
Zur ZQF Homepage