Mutterschaftsaustritt - Seite 2 - Parents.at | Das Elternforum
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(#21) [Permalink]
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Pippi101
 
04.10.2017, 14:17

Zitat:
Zitat von Mummy36 Beitrag anzeigen
Deinem Text nach zu urteilen bist du das ja auch nicht
Diesen Satz verstehe ich nicht, aber wurscht!
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(#22) [Permalink]
Alt
Mummy36
 
04.10.2017, 14:18

Es ist auch egal
Vll meldet sich ja die TE und klärt uns auf über ihren mitterschaftsaustritt
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(#23) [Permalink]
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Pippi101
 
04.10.2017, 14:18

Zitat:
Zitat von catfeeder Beitrag anzeigen
normalerweise bedeutet ein Austritt in der Karenz dass die ununterbrochene Betriebszugehörigkeit nicht mehr gegeben ist und damit kein Recht auf Elternteilzeit besteht (ausser es bestünde eine Wiederanstellungsbestätigung). Eine Firma die das dann anbietet könnte eventuell zwar das ganze als Elternteilzeit gegenüber einem Mitarbeiter definieren aber ob das dann rechtlich genauso ist? Dann kommt man vielleicht am 8. Geburtstag drauf dass sie sagen "nö Vollzeit kannst dir abschminken du hast einen Teilzeitvertrag"...

und nein nicht jede Frau kann dann einfach austreten und wiedereintreten weil das Risiko groß ist dass dann die Frau auf der Strecke bleibt und der Dienstgeber sich die Hände reibt. Da ware ich sehr vorsichtig wenn du das als gängige Praxis deklarierst...
Auf das mit der Elternteilzeit hab ich jetzt gar nicht gedacht. Aber Sie haben Recht, auch das kann ein Vorteil sein, den der DG sich herausgearbeitet hat.
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(#24) [Permalink]
Alt
Mummy36
 
04.10.2017, 14:57

Ihr unterstellt auch so ziemlich alles negative was hier sein könnte

Mein Dienstvertrag ist unverändert und nur für eine gewisse Zeit für die Teilzeit verändert. Wenn man mich hätte loshaben wollen hätte man in der Vergangenheit und auch jetzt anders reagiert ;-)
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Dieser Beitrag von Mummy36 gefällt: papakarenz
(#25) [Permalink]
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Benutzerbild von Liselotte
Liselotte
 
04.10.2017, 15:31

Zitat:
Zitat von Pippi101 Beitrag anzeigen
Ein Vorteil für das Unternehmen wäre, dass Ihre Kündigungsfristen wieder von vorne anfangen.

Gerade bei Firmen, und in Ihrem Fall bei einem Konzern, der in privater bzw. in Familienhand ist, ginge ich nicht davon aus, dass diese sehr sozial "arbeiten".
Ich hab da andere Erfahrungen. Hängt vom Unternehmen und der Kultur ab sowie der Stärke des Betriebsrates wie sozial oder unsozial ein Unternehmen agiert.

Und gerade in großen Unternehmen kommt es durchaus vor, dass kurze Unterbrechungen des Dienstverhältnisses nicht berücksichtigt warden (und mittels BV festgehalten).
Außerdem ist der Antrag eindeutig. Wenn Mummy Karenz +ETZ gemeldet hat und das Unternehmen "nur" falsch abgemeldet hat, dann liegt mmn keine Unterbrechung vor, sondern eine falsche Meldung.
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(#26) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von nina64
nina64
 
04.10.2017, 17:58

Zitat:
Zitat von Pippi101 Beitrag anzeigen
Wenn jemand bei mir kündigt, und ein Mutterschaftsaustritt ist defacto eine Kündigung, dann will der bei mir nicht mehr arbeiten und da such ich mir dann einen Ersatz und benötige die diese Dame nicht mehr.
Ich habe deshalb nachgefragt weil ich es in der Vergangenheit durchaus erlebt habe, dass Frauen ihr Kind über die Karenzzeit hinaus 24/7 zuhause betreuen wollten, oder mangels Krippen-, bzw. KIGA-Platz mussten.

Wenn sich solche Frauen nach 5, 6, 7 Jahren wieder melden und nachfragen ob ev. eine Stelle vakant ist, dann nehme ich die sogar lieber als eine völlig fremde Person, sofern sie vor der Karenz gute Arbeit geleistet hat.
Nur weil man aus persönlichen/familiären Gründen einen Mutterschaftsaustritt vollzogen hat heißt das doch noch lange nicht, dass man in dieser Firma tatsächlich nicht mehr arbeiten möchte.

Klar hat man dadurch als DN den Nachteil, dass Fristen wieder ganz neu zu laufen beginnen (Probezeit, Kündigung, Entgeltfortzahlung ...).
Aber das ist den 'Heimkehrern' eigentlich immer klar.
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Dieser Beitrag von nina64 gefällt 2 Usern: Liselotte, Mummy36
(#27) [Permalink]
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Benutzerbild von Chania
Chania
 
05.10.2017, 08:59

Dem familienfreundlichen Konzern kann man zumindest vorwerfen, dass er eine MA ohne gescheite Info austreten hat lassen.

Immerhin weiß Mummy36 gar nicht, ob sie einen Mutterschaftsaustritt hatte. Ich denke, sie hat einfach Glück gehabt, dass der AG tatsächlich nichs Böses wollte.

Und ich erinnere mich an meinen Mutterschaftsaustritt, den ich machen musste, weil mein AG während meiner Karenz und ohne mich zu verständigen, Konkurs angemeldet hat. Hätte ich nicht einen Anruf von der AK bekommen, dass am soundsovielten eine Besprechung angesetzt ist, hätte ich alle Ansprüche (immerhin über 7.000 €) verloren.

lg
Chania
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(#28) [Permalink]
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Barca84
 
09.10.2017, 08:46

Danke!
Mir gings um das Abwägen der Vor- und Nachteile, dh ob ich den Austritt nehmen soll oder "normal" kündigen. Werd mir aber nochmal bei der AK einen Termin ausmachen, bevor es soweit ist!
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