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Benutzerbild von kotuko
kotuko
 
04.01.2017, 10:24

Zum Vorschlag, der Papa soll die ersten harten Nächte durchmachen.. Wir haben das so bei unserem Ältesten gemacht mit dem Resultat, dass Sohn in der ersten Nacht nur wenig geraunzt hat und sich vom Papa mit der Wasserflasche trösten lies. In der zweiten Nacht schlief Großsohn durch. Dann kam ich wieder ins Bett, Kindlein verlangte den Busen und war dementsprechend drauf, als ich diesen verweigerte. Im Endeffekt habe ich ihn in der Nacht begleiten müssen, damit er versteht, dass es wirklich kein Stillen mehr in der Nacht gibt.
Ich glaube es hat 2 oder 3 Tage gedauert.
Bei den anderen Zwein habe ich es gleich gemacht.
Alle drei Kinder haben dann relativ schnell durchgeschlafen (so um die 6 - 7 Stunden) Tagsüber hat es sich bei allen irgendwann von alleine gegeben.. Alle Drei haben sich sowas um die 2 Jahre herum selber abgestillt. Wann genau, weiß ich nicht mehr

Aber das alles funktioniert nur dann, wenn der Leidensdruck wirklich so hoch ist das man es 100% will. Kinder spüren ambivalente Gefühle sofort und handeln dementsprechend. Sie benötigend die Standhaftigkeit um sich von ihrem Busen (die lange Zeit ihr Überleben gesichert haben, die Trost spenden usw) trennen zu können.

Alles liebe, jedenfalls

Geändert von kotuko (04.01.2017 um 11:19 Uhr)
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
04.01.2017, 12:25

ich bin im zimmer (bett) geblieben in den nächten, in denen der vater übernommen hat und hab mich schwerhörig gestellt. die erste nacht hat er sehr gemeckert, war auch streckenweise recht ungehalten. die zweite nacht hat er schon durchgeschlafen. wir hatten uns auf mehrere nächte eingestellt und waren freudig überrascht.
vorher hat er ca. zwei- bis dreimal pro nacht nach dem busen verlangt, kurz getrunken und ist dann immer in dieses nervige genuckel abgedriftet. zu dem zeitpunkt war er um die 11 monate alt.
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(#23) [Permalink]
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Sunrose
 
04.01.2017, 13:49

meinen jüngsten habe ich 15 monate gestillt
flascherl hat er total verweigert, aber milchbrei hat er gegessen

hatte das glück, dass ich auf meinen enkel geschaut habe, der flascherl bekam, da seine mama den ganzen tag in der ausbildung sein musste

dies hat bei uns wirkliche wunder bewirkt oder wars die neugier, der "futterneid"? jedenfalls hat er sich von anfang an auf die flscherl gestürtzt, die das baby nicht ganz ausgetrunken hatte

nachts hatte ich meine ruhe, da er abends einen brei bekam und dadurch auch keinen hunger hatte

ja es ist einstellungssache und wie schon gesagt, muss man noch öfters im leben mit kindern dinge tun, die im moment für die kinder weniger toll oder angenehm sind, ihnen aber auf langfristige sicht vorteile bringen
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(#24) [Permalink]
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Benutzerbild von Kikaninchen
Kikaninchen
 
04.01.2017, 13:51

Welchen Vorteil hat das Kind vom nächtlichem abstillen?
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
04.01.2017, 13:54

Zitat:
Zitat von Kikaninchen Beitrag anzeigen
Welchen Vorteil hat das Kind vom nächtlichem abstillen?
eine besser gelaunte und stabilere mutter in meinem fall. ein ziemlicher gewinn.

wer natürlich robuster ist...umso besser, da schafft man dann nachtdauerstillen UND energetisch akzeptable tagesabläufe. wenn nicht, muss man irgendwann halt prioritäten setzen. mehr energie kann man sich halt nicht einfach so beim universum bestellen.
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(#26) [Permalink]
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Benutzerbild von gutemine75
gutemine75
 
04.01.2017, 14:12

Zitat:
Zitat von Elvira Beitrag anzeigen
Ich fühle mit dir. Bin in der gleichen Situation und noch nicht ganz überzeugt, dass ich ihm den Busen wegnehmen will, weil er halt so drauf steht. Aber wenn er ihn nicht bekommt, wird er richtig aggressiv, das macht mich dann schon wütend. Ich würde ja gerne ein bisschen stillen, mag die Nähe grundsätzlich eh, aber grad ist es wieder zuviel. Und diese elendige Brust-zwirbelei und fummelei...... Er braucht in der Nacht immer die zweite Seite mit dazu. Das würde ich sofort abstellen, wenn ich wüsste wie.
Ich habs mit Erpressung gelöst: Wenn er nicht aufhört zu Spielen / Zwirbeln, dann darf er gar nimmer. Also hat er das "kleinere Übel", soll heißen nur stillen, nicht spielen/zwirbeln gewählt. Gar nimmer wollte er auch nicht...
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Benutzerbild von LittleMissBossy
LittleMissBossy
 
04.01.2017, 14:20

Zitat:
Zitat von Kikaninchen Beitrag anzeigen
Welchen Vorteil hat das Kind vom nächtlichem abstillen?
Ich sehe auch keinen ausser weniger Grant in dem Moment ihr gegenueber. Ich bin eh den Grossteil des Tages nicht da, da kann ich wenigstens in der Nacht fuer sie da sein. Ich verstehe auch, dass sie erst recht den Kontakt braucht, weil ich ja eben unter Tags weg bin. Daher ist auch Mann schicken keine Option, weil erstens schlaeft sie ja bei mir, aber Mann hat sie/Verantwortung sowieso ab 6.40 in der Frueh. Und ist des Naechtens exklusiv fuer den Grossen zustaendig, der mit seinen 8 Jahren noch immer nicht durchschlaeft und das wohl auch nie tun wird. Irgendwas muss ich auch tun .
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Benutzerbild von LittleMissBossy
LittleMissBossy
 
04.01.2017, 14:24

PS - mein Sohn hat wenig gegessen und nachts getrunken, aber weniger stoerend. Tochter isst viel, viel mehr. Und zieht trotzdem oft gescheit an in der Nacht (also nicht nur nuckeln). Oder unter Tags. Die isst aber auch trotzdem staendig und in der Relation mehr als der 8-jaehrige. Das eine haengt nicht zwingend mit dem anderen zusammen. Sind alle so verschieden.
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(#29) [Permalink]
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Benutzerbild von Kikaninchen
Kikaninchen
 
04.01.2017, 14:25

Zitat:
Zitat von kirschzuckerl Beitrag anzeigen
eine besser gelaunte und stabilere mutter in meinem fall. ein ziemlicher gewinn.

wer natürlich robuster ist...umso besser, da schafft man dann nachtdauerstillen UND energetisch akzeptable tagesabläufe. wenn nicht, muss man irgendwann halt prioritäten setzen. mehr energie kann man sich halt nicht einfach so beim universum bestellen.
Kein Grund für ein zickig sarkastisches Post, die Frage war durchaus ernst gemeint. die unterschiedlichen Herangehensweisen und Wahrheiten sind so vielschichtig, Gsd. Ich war weder wahnsinnig energetisch noch sonst was, fragt mich in 1 1/2 Jahren ob ich nicht auch fluche.

Ich teile halt nicht die Meinung der Usern (sorry Namen vergessen) das stillen nur Nahrungsaufnahme ist. Aber darum gehts hier auch nicht. Aus der Praxis weiß ich, das viele Erfolg haben mit der Panther/gordon Methode. Ich find das einfach symphatischer als alles andere.
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
04.01.2017, 14:32

Zitat:
Zitat von Kikaninchen Beitrag anzeigen
Kein Grund für ein zickig sarkastisches Post, die Frage war durchaus ernst gemeint. die unterschiedlichen Herangehensweisen und Wahrheiten sind so vielschichtig, Gsd. Ich war weder wahnsinnig energetisch noch sonst was, fragt mich in 1 1/2 Jahren ob ich nicht auch fluche.

Ich teile halt nicht die Meinung der Usern (sorry Namen vergessen) das stillen nur Nahrungsaufnahme ist. Aber darum gehts hier auch nicht. Aus der Praxis weiß ich, das viele Erfolg haben mit der Panther/gordon Methode. Ich find das einfach symphatischer als alles andere.
schräg, dass du das zickig sarkastisch liest mein posting. ich meinte das vollkommen ernst. also ernste frage deinerseits, ernste antwort meinerseits. ist eine entscheidung, das zickig zu lesen. könnte man ja deine frage auch, hab ich aber nicht

man muss mit dem haushalten was man hat. so einfach ist das für mich. und in knechtis fall hätte eine dauerfertige und grantige mutter ja auch noch schlechte auswirkungen auf die qualti gehabt. die vorhandenen kinder verschwinden ja nicht untertags, wenn man nachts drei stunden wach war, weil einem jemand am nippel rumzwirbelt.

lmbs aussage aber versteh ich- stillen ist auch nähe, und kann ich die nähe unter tags nicht geben, weil ich arbeiten bin, dann wäre ich nachts auch weitaus großzügiger. meine kinder picken nur ohnehin im ersten/zweiten lebensjahr dauernd bei ihrer karenzierten mutter, da brauch ich dann wenigstens nachts zeit zum batterieaufladen.

weiterer vorteil- ich stille noch. ich würde nimmer stillen, würde es bedeuten, dass ich nachts andauernd wach sein muss.
so unterschiedlich sind die leut, die kinder und die lebenssituationen.
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(#31) [Permalink]
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Benutzerbild von kotuko
kotuko
 
04.01.2017, 15:46

Zitat:
Zitat von Kikaninchen Beitrag anzeigen
Kein Grund für ein zickig sarkastisches Post, die Frage war durchaus ernst gemeint. die unterschiedlichen Herangehensweisen und Wahrheiten sind so vielschichtig, Gsd. Ich war weder wahnsinnig energetisch noch sonst was, fragt mich in 1 1/2 Jahren ob ich nicht auch fluche.

Ich teile halt nicht die Meinung der Usern (sorry Namen vergessen) das stillen nur Nahrungsaufnahme ist. Aber darum gehts hier auch nicht. Aus der Praxis weiß ich, das viele Erfolg haben mit der Panther/gordon Methode. Ich find das einfach symphatischer als alles andere.
Ich habe die Antwort nicht als zickig empfunden. Bei mir hat es so gestimmt. Ich war schon so fertig durch das ständige stillen in der Nacht, das ich furchtbar grantig und teilweise aggressiv (nicht körperlich aber verbal gegenüber meines Mannes und ich fing an mein damals noch Kleinkind anzuschreien) da war es eine gute Entscheidung für uns als Familie abzustillen..

Auch die anderen zwei Läusemäuse fingen mit ca. 1 1/2 Jahren ( so genau weiß ich es nicht mehr) an stündlich in der Nacht zu stillen- das ging einfach Ressourcentechnisch nicht.
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(#32) [Permalink]
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Dinimama
 
04.01.2017, 18:31

Zitat:
Zitat von Kikaninchen Beitrag anzeigen
Welchen Vorteil hat das Kind vom nächtlichem abstillen?
die te klingt schon sehr genervt und erschöpft, das gesamte familienklima leidet und es handelt sich nicht mehr um ein noch sehr kleines kind, ich würde da nicht unbedingt nur nach den vorteilen fürs kind fragen, sondern nach den vorteilen für die ganze familie.

nähe, geborgenheit, körperkontakt sind alles wichtige faktoren, doch die hängen nicht zwingend mit dem stillen zusammen.

ich habe beide kinder grundsätzlich gerne gestillt und ich kann überhaupt nicht verstehen, dass manche mütter das stillen von vornherein ablehnen (wenngleich ich es natürlich akzeptiere), als aber der zeitpunkt gekommen ist, zu dem ich das stillen primär nervig gefunden habe bzw es mich phasenweise richtiggehend aggressiv gemacht hat (meine tochter hat nicht mit meiner brust gespielt, aber sie hat die ganze zeit herumgeturnt und dabei ihre hand in meinen ärmel geschoben, das hat mich auch wahnsinnig gemacht) war für mich klar, dass es für mich nicht mehr passt.

ich glaube, dass die "leidensfähigkeit" von müttern diesbezüglich sehr unterschiedlich ist, das ist auch ein wichtiger faktor!
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(#33) [Permalink]
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Benutzerbild von shamane
shamane
 
04.01.2017, 19:07

Zitat:
Zitat von Kikaninchen Beitrag anzeigen
Welchen Vorteil hat das Kind vom nächtlichem abstillen?
welchen vorteil hat das kind von einer genervten mama?

ich halte stillen für etwas ganz, ganz wichtiges. für mich ist es jedoch auch eine individuelle beziehungsfrage und es muss beiden gut tun. sobald es, aus welchen gründen auch immer, zu lasten der mutter geht, ist das festhalten am stillen genau so unsinnig wie das abstillen nach festgelegten altersvorgaben.
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(#34) [Permalink]
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Benutzerbild von samakaste
samakaste
 
04.01.2017, 20:26

Ich hab auch gestillt, ich weiß gar nimma, wie lang - aber laaaaaang
Ich weiß noch, dass ich mir ein paar Tage nach dem Abstillen selbst gsagt hab "Wahnsinn, und so a großes Kind hab ich noch gstillt!" - ich war baff über mich selbst

zur TE: wenn dich das wirklich, wirklich anzipft, dann hast auch die Konsequenz zum Abstillen.
Der Satz "mein Körper gehört mir!" gilt auch für Mütter, find ich. Irgendwann ist gut und frau will wieder ein bisserl Privatheit im Körperempfinden.
Spielerei mit der Brust hab ich auch nie "erlaubt", weil mich das dammisch gmacht hätt.
Aber mit "erlauben" ist das so ne Sache - manchmal (oft) ist ein bissi Schlaf wichtiger als die Prinzipien...

Mein Tipp wär: Abstillnächte nicht an irgendwenn, auch nicht an den Papa, delegieren. Sonst verzögerst den Stress nur.
Horch in dich rein: willst es nicht mehr "aushalten", dann ist der richtige Zeitpunkt.
Dem Kind erklären, dass du das so entschieden hast, dass es alt genug ist und nicht verhungert und du dich auf die schönen Kuschelabende freust. Eventuell neues Ritual als Ersatz einführen (Geschichte?).
Und dann: konsequent bleiben!
Ein oder zwei "harte" Nächte hatt ich befürchtet. War nit so.
Rückblickend denk ich, dass die Kids meine Entschlusskraft gespürt haben und sich einfach mit der "neuen" Situation abgefunden haben. Es war jedenfalls nit so schlimm wie ich befürchtet hatte...

Viel Glück!
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(#35) [Permalink]
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ARES2013
 
04.01.2017, 20:30

Vielen Dank für eure zahlreichen antworten!
Es tut schon gut zu lesen das es anderen ähnlich geht weil im Bekanntenkreis bin ich wirklich die einzige die so lange stillt und da hör ich immer nur:dann still halt ab...
So leicht ist es aber nicht bzw halte ich ein schreiendes Kind auf Dauer einfach nicht aus. Ich bin da anscheinend zu "schwach" bzw ist mein leidensdruck wohl doch nicht groß genug
Das reine stillen an sich stört mich nicht. Was mich stört ist dieses dauergenuckel.
Mein Mann ist da keine große Hilfe. Er hat keine nerven dafür...
Ich hoffe einfach das es besser wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.....
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(#36) [Permalink]
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cara02
 
04.01.2017, 20:39

Stecke gerade im selben Dilemma... Maus ist bald 16 Monate und hängt die ganze Nacht an mir...Sobald sie abdockt schreit sie. Gebe auch immer noch nach um die große Schwester nicht zu wecken. Dazu kommt, dass die Kleine tagsüber auch noch oft stillt...zB jedes Mal wenn sie traurig oder zornig ist. Wir befinden uns auch in einem kleinen Teufelskreis, denn sie isst auch recht wenig... Ist zwar wohlgenährt aber das kommt hauptsächlich vom stillen. Aktuell ist sie wieder fast vollgestillt, was vermutlich mit den kommenden Backenzähnen zu tun hat. Somit isst sie zu wenig, stillt sehr viel und hat dadurch wiederum weniger Hunger um richtig zu essen. Sie kostet zwar fast immer, verlangt aber danach trotzdem gleich die Brust.

Ja es nervt zum einen fürchterlich, andererseits fehlt mir die Entschlossenheit wirklich abzustillen weil es mein letztes Kind sein wird und ich diese vertrauten kuschelmomente eigentlich sehr genieße zumal sie sonst nicht so ein kuscheltiger ist.

Aber immerhin ist ein erster Schritt getan, denn seit einer Woche bringt der Papa sie abends ins Bett, wodurch das einschlafstillen wegfällt. Wie schon geschrieben wurde war der erste Abend die Hölle für alle Beteiligten... Sie hat beinahe 2 Stunden am Arm meines Mannes gebrüllt, mir hat es das Herz zerissen. Aber es wurde jeden Abend besser...Seit gestern raunzt sie nicht Mal mehr wenn ich ihr Gute Nacht sage und heute konnte sogar ich sie schon in ihr Bett legen... Nur in der Nacht klappt es leider nicht
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Dieser Beitrag von cara02 gefällt: ARES2013
(#37) [Permalink]
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Benutzerbild von LittleMissBossy
LittleMissBossy
 
05.01.2017, 07:23

Zitat:
Zitat von ARES2013 Beitrag anzeigen
Das reine stillen an sich stört mich nicht. Was mich stört ist dieses dauergenuckel.
Ja das ist es eben bei mir auch.

Aber - gestern war ich so muede, ich hab einfach geschlafen und keinen hysterischen in der Nacht bekommen. Entweder hat sie sich schneller und jeweils nur einmal abgedockt oder ich hab einfach durchs nuckeln geschlafen. Ich empfehle daher uebermuedet sein.
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(#38) [Permalink]
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Benutzerbild von schnuffi1979
schnuffi1979
 
05.01.2017, 07:56

Ich erinnere mich mit Grauen, bei meiner Tochter war das auch so. Sie ist alle 10 Minuten gekommen Tag und Nacht. Vor allem nachts war das so anstrengend. Sobald ich merkte ich schlafe an, wusste ich schon, sie wird gleich wieder weinen und so war es auch.
Als sie 13 Monate alt war, habe ich sie eine Nacht zu meiner Mama gegeben und interessanterweise wollte sie den Busen danach nicht mehr.
Die Nächte wurden dann schleichend besser. Als sie 18 Monate war hat sie zum ersten Mal 3 Std am Stück geschlafen und ab dann halt immer ein paar Minuten mehr bis sie ca 4 Jahre alt war, da hatten wir es geschafft.
Ich hab eine so massive Schlafstörung von den ersten Jahren bekommen das ich, als Kind 4 Jahre alt war in ärztliche Behandlung musste.

Tipps habe ich keine, bei unserem Kind war das einmal Auswärtsschlafen der komplette Abstiller, wobei ich grundsätzlich gerne weiter gestillt hätte.
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(#39) [Permalink]
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Benutzerbild von lucy777
lucy777
 
05.01.2017, 09:10

auch mütter müssen nicht machen, was sie ankotzt.
und nein - geborgenheit und nähe ist nicht zwingend mit die nippel der mutter zu malträtieren gleichzusetzen.

ich verstehe nur nicht, warum man dem kind solange freie hand lässt, BIS es einen wirklich ernsthaft ankotzt, also schon körperlich zuwider ist und nicht schon vorher sanft abstillt oder zumindest reduziert.

z.b. ewig lang sich in der symbiose und unentbehrlichkeit einrichtet und dann auf einmal angekotzt ist.
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Dieser Beitrag von lucy777 gefällt 3 Usern: 12345678, DaisyD, Nordlicht
(#40) [Permalink]
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Migale
 
05.01.2017, 09:17

Zitat:
Zitat von Dinimama Beitrag anzeigen
die te klingt schon sehr genervt und erschöpft, das gesamte familienklima leidet und es handelt sich nicht mehr um ein noch sehr kleines kind, ich würde da nicht unbedingt nur nach den vorteilen fürs kind fragen, sondern nach den vorteilen für die ganze familie.

nähe, geborgenheit, körperkontakt sind alles wichtige faktoren, doch die hängen nicht zwingend mit dem stillen zusammen.

ich glaube, dass die "leidensfähigkeit" von müttern diesbezüglich sehr unterschiedlich ist, das ist auch ein wichtiger faktor!
Sehr gut formuliert.
Zur "Leidensfähigkeit" möchte ich nur anmerken, dass für mich nicht das Dauergenuckle den Ausschlag
abzustillen gegeben hat, obwohl das sehr mühsam war, sondern in erster LInie die Tatsache, dass ich meinen Körper zurück haben wollte. Er wurde mir, so meine Empfindungen, durch die Schwangerschaft, Geburt und die Stillphase auf verschiedene Weisen enteignet.
Da ich sowieso keine Anhängerin des Langzeitstillens bin, habe ich allmählich (in ca. einem Monat) und ohne Gebrüll und Dramen mit 9 Monaten abgestillt. Danach wurde es nicht durchgeschlafen, aber es wurde allmählich besser und besser und besser, weil die Episoden mit jeder halben Stunde andocken weg waren.
Man muss sich auch als Mutter erlauben, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen.
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