Langzeitstillen kotzt mich an - Parents.at | Das Elternforum
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ARES2013
 
Böse Langzeitstillen kotzt mich an - 04.01.2017, 02:15

Mein Sohn ist 17 Monate und ich habe absolut keinen Bock mehr weiter zu stillen. Wenn ich ihm die brust verweigere gibt's ein schreikonzert vom feinsten und er weckt meine großen auf. Es ist 3 Uhr morgens jetzt und ich habe aufgegeben. Er nuckelt wieder. Das macht er die halbe Nacht, ich kann so nicht schlafen. Nebenbei spielt er mit meiner brust, das macht mich schon fast aggressiv. Ich will endlich meine ruhe.tagsüber still ich ihn auch noch. Ich bin ne wandelnde milchkuh und habe einfach keine nerven mir stundenlang sein Gebrüll anzuhören wenn ich versuche ihn mit was anderem abzulenken. Ich bin müde. Ich habe noch 2 andere Kinder. Alles bleibt dadurch liegen. Ich komm einfach zu nix. So, er ist eingeschlafen....endlich!
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ARES2013
 
04.01.2017, 02:17

Zu früh gefreut, nix mit schlafen, er spielt wieder mit meiner brust herum
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Benutzerbild von Kikaninchen
Kikaninchen
 
04.01.2017, 04:28

Hast du schon mal abstillen nach gordon gegoogelt? Bzw die Pantolette Methode. Da geht es um nächtliches abstillen. Viele Frauen berichten von ein paar harten Tagen aber dann durchaus erfolgen.
Ich denke man darf beim langen stillen auch einfach mal einen Hänger haben und unbegeistert sein.
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(#4) [Permalink]
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Benutzerbild von shamane
shamane
 
04.01.2017, 04:43



ich glaub, ich hab schlechte nachrichten: du bist noch nicht angekotzt genug, um sein gebrüll für ein paar nächte auszuhalten.

für ihn sind deine brüste im moment DIE göttlichen halbkugeln schlechthin. erwarte keine begeisterung, wenn du sie nur für dich beanspruchst. das erleben von grenzen ist nun mal - so sehr wir mütter es uns auch anders wünschen - mit tränen, zorn und wut verbunden.
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Odin
 
04.01.2017, 06:23

Ich habe damals relativ resolut und brutal abgestillt. Hatte auch so einen Junkie, dazu schwanger, ich habe die Schmerzen einfach nicht mehr ertragen.

Die Frage ist halt, ob du deinen Körper wirklich wieder zurückhaben willst und was es dir wert ist.
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(#6) [Permalink]
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leeloo
 
Geschrieben mittels Parents & more Mobile App
Langzeitstillen kotzt mich an - 04.01.2017, 06:27

Stillst du tagsüber nur zum einschlafen oder auch zwischendurch?
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(#7) [Permalink]
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Caleni2009
 
04.01.2017, 06:38

Bei uns wurde es besser als ich mit einschlafstillen im großen Bett aufgehört habe. Ich hab ihn gestillt und dann ins gitterbett neben mir gelegt. Er hat geweint. Ich musste ihm dann die hand halten. Oft noch bis heute, zwei jahre später. Aber der Zorn übers stillen ging weg.
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(#8) [Permalink]
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Benutzerbild von sunflower81
sunflower81
 
04.01.2017, 07:50

Man sagt, im Schnitt dauert es drei Nächte, bis sich ein Kind an eine neue Situation gewöhnt. Jetzt kommt ein langes Wochenende. Ist Dein Mann daheim, oder muss er arbeiten? Könnte er drei Nächte durchdrucken und sich um Söhnchen kümmern (oft ist das Abstillen leichter, wenn die "Milchbar" nicht in der Nähe ist), während Du Dich um die zwei großen Kinder kümmerst (auch in der Nacht, wenn sie durch das Gebrülle aufwachen). Steht ihr so ein grausliges Wochenende durch (alle sind müde, der Kleine ist grantig und die Eltern möglicherweise auch) um dann große Chancen auf Besserung danach zu haben?
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(#9) [Permalink]
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Benutzerbild von lucy777
lucy777
 
04.01.2017, 08:02

Zitat:
Zitat von ARES2013 Beitrag anzeigen
Mein Sohn ist 17 Monate und ich habe absolut keinen Bock mehr weiter zu stillen. Wenn ich ihm die brust verweigere gibt's ein schreikonzert vom feinsten und er weckt meine großen auf. Es ist 3 Uhr morgens jetzt und ich habe aufgegeben. Er nuckelt wieder. Das macht er die halbe Nacht, ich kann so nicht schlafen. Nebenbei spielt er mit meiner brust, das macht mich schon fast aggressiv. Ich will endlich meine ruhe.tagsüber still ich ihn auch noch. Ich bin ne wandelnde milchkuh und habe einfach keine nerven mir stundenlang sein Gebrüll anzuhören wenn ich versuche ihn mit was anderem abzulenken. Ich bin müde. Ich habe noch 2 andere Kinder. Alles bleibt dadurch liegen. Ich komm einfach zu nix. So, er ist eingeschlafen....endlich!
du bist die erwachsene - du musst die führung übernehmen.
das bleibt dir nicht erspart.

wie das im detail ausschaut, hängt von eurer familiensituation ab - aber machen musst DU was - und möglicherweise aushalten, dass dein kleiner nicht grad freude damit hat.
ob hier "radikal" oder "sanft" besser ist, weiß ich nicht.
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(#10) [Permalink]
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Dinimama
 
04.01.2017, 08:09

oje, das klingt wirklich total ungut. alleine bei deiner beschreibung vom brustspielen werde ich leicht aggressiv, ich hasse das selber total und habe es meinen kindern beim stillen niemals erlaubt.

ich finde den vorschlag von sunflower gut, wär das eine option?

ich habe meine tochter 22 monate gestillt, mein "ich habe genug" ist beinahe von einer sekunde auf die andere gekommen. ich habe wirklich radikal abgestillt, also nix mit immer weniger, nur mehr zum einschlafen etc, sondern wirklich von mehrmals täglich und nächtlich auf null, weil ich so genug hatte.

wir waren damals gerade auf urlaub, dh beide eltern waren da um sich ums kind zu kümmern. sie hat jede menge aufmerksamkeit und nähe bekommen, aber halt abseits vom stillen, und sie hat das erstaunlich gut weggesteckt.

ich habe viel salbeitee getrunken und die milch leicht in ein glas ausgestrichen.
ich habe meiner tochter das glas damit angeboten und sie hat erbost abgelehnt, was für mich ein weiterer beweis war, dass es schon lange nicht mehr um die milch an sich ging, sondern um die körperliche nähe, und die konnte sie anders schließlich auch haben.
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(#11) [Permalink]
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Benutzerbild von pez3003
pez3003
 
04.01.2017, 08:10

Shamane hat recht, leider. Mich hat es erst nach 3 Jahren so sehr angekotzt, dass ich endlich die Nerven gehabt hab meinen kleineren Sohn abzustillen. Man hört immer wieder, dass so "alte" Kinder nur aus Gewohnheit nuckeln, aber ich habe immer das Gefühl gehabt ihm für ihn etwas ganz wichtiges zu verweigern. Mit tagsüber konnte ich gut umgehen als er ungefähr 2 war, da war ausgemacht nur zu Hause, nur wenn kein Besuch da ist und da nur bis ich bis 5 gezählt habe - mit Ausnahme Mittagsschlaf.

Aber in der Nacht, da hat er mich narrisch gemacht. Gleiche Situation wie bei dir, ich wollte nicht, dass die anderen aufwachen, ich selber wollte nicht komplett wach werden und er sollte natürlich auch nicht aufrecht im Bett sitzen und er hat mich bzw. meine Brust phasenweise im Stundenrhythmus gesucht. Einschlafgestillt hab ich ihn mit 2,5 Jahren nicht mehr, weil ich da auch gedacht hab daran könnte das nächtliche Nuckeln liegen. Geholfen hat letzlich nur konsequent einige Nächte mit Protest, Geschrei und einem grantigen (Ehe)Mann durchzuhalten.
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Benutzerbild von Mavala
Mavala
 
04.01.2017, 08:14

hatte ich bei der mittleren tochter so und aktuell bei meiner 20monatigen wieder.
also ganz genauso wie bei dir, und wie oben schon jemand geschrieben hat: offensichtlich kotzt es uns noch nicht genug an.

bei mittelkind kam irgendwann der moment, wo es mich genug angekotzt hatte und zu diesem zeitpunkt hat das nächtliche abstillen dann völlig ohne probleme geklappt. sie war damals ca 22 monate und ich beschloss, nach dem zähneputzen bis zum ersten sonnenstrahl nachts nicht mehr die brust zu geben. zum einschlafen gabs ab diesem zeitpunkt ein, zwei geschichten. ich wundere mich heute noch, wie mein kind das so problemlos hingenommen hat. aber ich glaube, sie spürte meine vollkommene innere überzeugung!

beim aktuellen stillkind beginnt es auch gerade sehr zu nerven, aber noch bin ich innerlich noch nicht so weit.
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Benutzerbild von LittleMissBossy
LittleMissBossy
 
04.01.2017, 08:18

Ich bin auch grad kein Fan vom naechtlichen Stillen, das Stillen an sich ist mir wurscht, ich will auch nicht abstillen (Tochter ist fast 19 Monate alt), es ist mir auch recht wenn sie noch ein paar Mal in der Nacht aufwacht und trinkt - solange sie trinkt und sich dann wieder abdockt und weiter schlaft. Was mich wahnsinnig macht ist dieses nicht trinkende Tzutzeln, andocken, abdocken, dabei kauen, beissen - mitten in der Nacht. Ich kann nicht einfach weiter schlafen, weil sie so unruhig ist dabei (war der Bub nie). Und mein Wecker laeutet um 5.20 und um 7 sitze ich in der Arbeit.

Diese Gordon Methode habe ich gerade erst vor ein paar Tagen entdeckt, ich bin nie ein Fan von Methoden und weiss nicht ob ich das "kann". Schau ma mal. Muss mich erst gscheit reinlesen, mich stresst das Lesen schon, hoer jedesmal in der Haelfte vom Artikel auf.
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DaisyD
 
04.01.2017, 08:25

Abstillen und ein paar harte Nächte durchstehen...

Das Spielen hab ich nie zugelassen. Für mich war stillen Nahrungsaufnahme, spielen, kuscheln,.....hab ich immer getrennt davon
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(#15) [Permalink]
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Benutzerbild von bar.bara
bar.bara
 
04.01.2017, 08:45

Bekommt er am Abend ausreichend reichhaltige Nahrung gegen den Hunger, um die Nacht durchzuhalten?

Meine Tochter habe ich 2 1/2 Jahre gestillt, da war ich schon mit meinem Sohn schwanger. Abends und nachts hat mir das Stillen extrem weh getan, tagsüber nicht. Ich habe ihr dann erklärt, dass ich sie nur mehr untertags stillen möchte. Das hat sie akzeptiert, und nach 3 Tagen hat sie's auch untertags nicht mehr verlangt.
Selbstbedienung, Shirt hochziehen oder Herumspielen habe ich nie akzeptiert, und Stillen außer Haus ab einem gewissen Alter auch nicht mehr. Ich wünsche dir viel Erfolg!
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Benutzerbild von alwi
alwi
 
Geschrieben mittels Parents & more Mobile App
04.01.2017, 08:52

Ist der Papa verfügbar? Bei uns war es mit 17 Monaten ähnlich. Aber er hat nur danach verlangt wenn ich in der Nacht zu ihm bin. Wenn der Papa gekommen ist, hat er sich leicht zum weiterschlafen bringen lassen.
Nachdem ein paar Nächte nur der Papa aufgetaucht ist, war das stillen vergessen.
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(#17) [Permalink]
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Elvira
 
04.01.2017, 09:29

Ich fühle mit dir. Bin in der gleichen Situation und noch nicht ganz überzeugt, dass ich ihm den Busen wegnehmen will, weil er halt so drauf steht. Aber wenn er ihn nicht bekommt, wird er richtig aggressiv, das macht mich dann schon wütend. Ich würde ja gerne ein bisschen stillen, mag die Nähe grundsätzlich eh, aber grad ist es wieder zuviel. Und diese elendige Brust-zwirbelei und fummelei...... Er braucht in der Nacht immer die zweite Seite mit dazu. Das würde ich sofort abstellen, wenn ich wüsste wie.
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Benutzerbild von Nightingale
Nightingale
 
04.01.2017, 09:42

Ich hab zwar früher - mit 13 Monaten - aber auch abrupt abgestillt, was meiner Tochter enorm geholfen hat. Sie war und ist bis heute aber niemand, der sich irgendwas langsam abgewöhnt, sondern wenn dann auf einmal, oder halt garnicht.

Was ihr und ehrlicherweise aber auch mir, dabei auch geholfen hat, war, dass ich ihr eine deutliche "Schranke" und mir eine "Hürde gegens Nachgeben" eingebaut habe. Da bei uns ein Spielen mit der Brust immer uninteressant war, sondern nur das nuckeln zählte, hab ich einfach in den nächten meine Brustwarzen mit Pflastern abgeklebt und meinen BH angelassen. Das hat ihr beim Suchen im Halbschlaf direkt nochmal gezeigt "Ups, da war ja was, ich bekomm nichts mehr" und mich selbst im Halbschlaf daran erinnert, dass ich jetzt wirklich keine Brust mehr hergebe.

Und auch wenn es blöd klingt, aber ich hab mich mit meiner gerade 1-jährigen am Abend hingesetzt, ihr erklärt, dass meine Brustwarzen einfach vom beißen so kaputt sind, dass sie wehtun, wir haben gemeinsam die Pflaster draufgeklebt und ehrlicherweise muss man sagen, dass der Protest beim Einschlafen maximal 5 Minuten gedauert hat. Und in der Nacht gab es auch zwar 1-2 Versuche, zum Stillen zu mir zu kommen, aber wirklichen Protest gegen das "Nein" gab es nicht mehr.
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(#19) [Permalink]
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Dinimama
 
04.01.2017, 09:45

Zitat:
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Ich fühle mit dir. Bin in der gleichen Situation und noch nicht ganz überzeugt, dass ich ihm den Busen wegnehmen will, weil er halt so drauf steht. Aber wenn er ihn nicht bekommt, wird er richtig aggressiv, das macht mich dann schon wütend. Ich würde ja gerne ein bisschen stillen, mag die Nähe grundsätzlich eh, aber grad ist es wieder zuviel. Und diese elendige Brust-zwirbelei und fummelei...... Er braucht in der Nacht immer die zweite Seite mit dazu. Das würde ich sofort abstellen, wenn ich wüsste wie.
ich habe über die zweite brust meine hand gelegt, so dass die kinder nicht drangekommen sind. ich hasse zwirbeln oder sonstiges herumgespiele!
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(#20) [Permalink]
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Benutzerbild von kirschzuckerl
kirschzuckerl
 
04.01.2017, 09:59

nachts abstillen. bleibt dir nicht erspart, von selbst hört das erst dann auf, wenn du schon komplett wahnsinnig bist.
ich würde den vater einspannen für diese harten nächte der hat keinen busen und ist demnach eine sehr lahme alternative mit wasserflasche, sodass die allermeisten kinder relativ schnell viel besser schlafen.
und ich würde es stramm angehen, von jetzt auf gleich, dieses ausfaden birgt viel mehr die gefahr, dass man selbst wieder einknickt. die kinder sind nicht weniger ungehalten, ob sie jetzt nur mehr einmal oder keinmal pro nacht trinken dürfen. nur hunger oder reiner durst muss ausgeschlossen werden und sie müssen natürlich pumperlgesund sein und nicht grade im ärgsten entwicklungsschub.

hätte ich knechti nicht schon relativ früh nachts komplett abgestillt, ich würde garantiert nimmer stillen jetzt mit 21 monaten. so ist es mir wurscht, weil es nur mehr zum einschlafen gefragt ist. unter tags und in der nacht gibts nix. diese art stillen kann ich bis in alle ewigkeit durchhalten, somit win-win für alle beteiligten.
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