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Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
01.01.2017, 17:01

Zitat:
Zitat von Minerva Beitrag anzeigen
Die erweiterte Familie (Großeltern zum Beispiel, ein Großelternpaar wohnt im gleichen Ort) sind beleidigt, weil sie erst eine Woche nach der Trauung davon erfahren haben - die bekamen zu Weihnachten ein Photobuch geschenkt.
Ich persönlich mag das nicht besonders, wenn Familie auf beleidigt macht, wenn ein Paar die eigene Hochzeit nach den eigenen wünschen gestaltet. Nicht jeder mag eine Hochzeit mit allem Bimbamborium.


Zitat:
Zitat von anna-mari Beitrag anzeigen
Ich wäre nicht erbaut, wenn meine Tochter mit 19 heiraten würde. Die soll die Welt entdecken, sich entwickeln und am besten erstmal unabhängig sein. Im Alter wird das schwieriger, weil meistens andere Strukturen gegeben sind. Auch Kinder fände ich so früh nicht so toll.
Wäre es ihr Wunsch, würde ich mich natürlich nicht dagegen stellen. Höchstens ein wenig.
Einerseits ja, andererseits ist es heute so, dass Menschen heute mit 50 eigentlich nicht alt sind und alle diese Möglichkeiten auch noch im weiteren Lebensabschnitt leicht machen können.
Früh Kinder zu bekommen hat Vor- und Nachteile und späte(ere) Elternschaft ebenso - es kommt immer darauf an, was man daraus macht.
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Dieser Beitrag von Heliamphora gefällt 4 Usern: Apollo, Asterix, MarS, Meerschweindi
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DaisyD
 
01.01.2017, 19:24

Wie entspannt man das positiv sehen kann, wenn es einem nicht selbst betrifft. Die wenigsten hätten wohl eine Freude, wenn es um die eigene Tochter geht.

Geht mir übrigens selbst auch so. Wenn mein Mädel in einem Jahr heiratet...ch weiß nicht recht, wie groß die Begeisterung wäre aber man kann zu zweit, besonders wenn zwei gut zusammen passen, auch sehr schön das Leben feiern.
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EinsGehtNoch
 
02.01.2017, 09:27

aus der warte einer 19-jährigen, die nach 9 monaten beziehung geheiratet hat: gemessen an der relevanz zu anderen dingen war das wahrscheinlich die am wenigsten überlegte entscheidung (für den wochen-essensplan sitze ich mitunter eine stunde ). wir haben klein geheiratet, standesamtlich, nicht einmal die hälfte der verwandtschaft eingeladen, quasi nur für uns. nicht, weil wir uns unseres entschlusses schämten, sondern weil wir es für uns getan haben.
wir haben unsere junge liebe rasch mit einem kind gekrönt. und noch einem und noch einem. ich habe mich in der rolle der hausfrau und mutter sehr wohl gefühlt, freue mich nun aber, eine neue ausbildung in angriff zu nehmen. quasi eine völlige umorientierung zu dem, das ich bisher getan habe.

weil das argument kam, dass gerade dies unnötig schwer wäre: nur weil es schwer ist, heißt es nicht, dass es auch schlecht ist, finde ich. ich hätte außerdem vor meinen kindern nicht gewusst, dass das mein beruficher weg sein würde, ganz gleich, wann ich sie bekommen hätte (gut, das ist jetzt spekulation...).
verreist bin ich noch nie gern. ich liebe und brauche mein nest, jedoch habe ich vor, mir im nächsten jahr meinen traum von der grünen insel zu erfüllen. vielleicht mit mann, aber ganz sicher ohne kinder.

ich kann euch verstehen, vor allem die freundin und brautmutter. es kann gut oder schlecht ausgehen, wie alles im leben. und wie auf so vieles, hat man als angehöriger auch darauf nicht besonders viel einfluss. ich wünsche euch noch starke nerven und, dass du weiterhin einen platz hast, wo du deine gedanken niederschreiben kannst
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Benutzerbild von Pezi
Pezi
 
02.01.2017, 20:50

hallo,

warum so negativ?
ich war zwar drei jahre älter (aber was sind schon drei jahre?), GG und ich haben nach 1,5 jahren geheiratet, das erste kind war da schon unterwegs, er hat TZ gearbeitet, ich habe studiert und war noch auf die unterstützung meiner eltern angewiesen. also eine ähnliche situation wie bei der tochter deiner freundin.
gott sei dank haben sich beide elternpaare für uns gefreut.
inzwischen sind wir seit über 17 jahre glücklich verheiratet und haben vier kinder zusammen bekommen. ich wünsche den beiden, dass sie eine ebenso erfolgreiche ehe führen!

lg
pezi
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Odin
 
02.01.2017, 22:02

Ich fände es auch relativ befremdlich, wenn sich die Schwiegermütter darüber aufregen, daß der und die nicht zur Hochzeit eingeladen wurden.

Wir hatten ein Budget von 1400 Euro, und haben im kleinsten Kreis gefeiert. Bei uns war niemand angenascht oder gar beleidigt, weil er nicht hat kommen dürfen, oder gar - nicht eingeladen war zum essen. Hat jeder verstanden, wir haben im gleichen Jahr ein Haus gekauft und hatten das Geld nicht. Die Agape habe ich selbst gemacht, das Essen hat zum Teil einer der Trauzeuge spendiert (selber koch), und der Wein kam von der Familie meines Mannes (Weinbauer in der Familie).

Geändert von Odin (02.01.2017 um 22:09 Uhr)
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Benutzerbild von simplify
simplify
 
04.01.2017, 15:05

Dass die beiden geheiratet haben schreckt mich nicht, eher die genannte Einstellung des jungen Mannes, weil ich der jungen Frau wünschen würde, eine Ausbildung zu machen, um jederzeit auf eigenen Beinen stehen zu können - das ist jedenfalls die wichtigste Grundlage für ihr eigenes Leben, ob verheiratet oder ledig, oder Mutter oder kinderlos.

Ich bin seit ich 18 bin mit meinem Mann zusammen, nach 9 Jahren Beziehung haben wir geheiratet, das ist auch schon wieder 16 Jahre her - unabhängig war und bin ich dennoch immer, ich denke nicht, dass das anders gewesen wäre, wenn ich ihn mit 19 schon geheiratet hätte.
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Benutzerbild von bar.bara
bar.bara
 
04.01.2017, 16:30

Ich habe mit 16 meinen späteren Mann kennengelernt, er war 8 Jahre älter als ich, das ist in dem Alter schon gewaltig.

Mit 19 zusammengezogen, Studium geschmissen, Job gesucht und geheiratet. Mit 25 freundschaftlich geschieden, keine Kinder, Karriere gemacht, GG Nr. 2 kennengelernt (2 Jahre älter als ich), zusammengezogen, 2 Kinder, Haus gebaut...

Das Leben verläuft nicht immer gradlinig. Ich bereue nichts, habe den älteren Mann gebraucht, mit den Gleichaltrigen konnte ich nichts anfangen, und dennoch kam mir mein Mann tlw. unreifer vor als ich selbst. Es hätte auch halten können, damals hat's gepasst, und wir haben die Sache reibungslos wieder aufgelöst.
Menschen ändern sich, aber keiner weiß vorher, wann und in welche Richtung.
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(#48) [Permalink]
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Odin
 
04.01.2017, 17:27

Ich denke der Altersunterschied spielt nicht so eine große Rolle. Mir kommts eher so vor als ob hier die Frau Mama klammert. Es ist natürlich schwer loszulassen und das "Feld" zu räumen. aber, ich befürchte da müssen wir alle durch.

Ich selbst mit 17 ausgezogen, habe dann noch hier die Schule fertig gemacht und mit dem Zeugnistag ward ich eine staubwolke. Mein Damaliger hatte den Altersunterschied von plus 15 Jahren und ein Kind . Meinen jetzigen habe ich nach 6 Monaten geheiratet (muss aber dazusagen dass wir uns 3-4 Jahre freundschaftlich kannten). Und das ist nun fast 20 Jahre her
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(#49) [Permalink]
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Benutzerbild von latella
latella
 
07.01.2017, 12:53

Zitat:
Zitat von Seifenblase Beitrag anzeigen
Ach, warum so negativ? Ich denke es hat jeder ein Recht darauf Dinge auszuprobieren. Und eine Ehe und vielleicht Kinder sind grundsätzlich nicht negativ. Wenn sie in 10 Jahren wieder geschieden ist, dann ist sie um ein paar Erfahrungen reicher. Wenn es halten sollte, dann ist es auch schön. Ich würd ehrlich gratulieren, aber offenbar nimmt die Mutter es als Angriff. Schade. Ein positiverer Blick auf junge Menschen würde nicht schaden.
so seh ich das auch. andere lebenswege sind auch nicht automatisch geglückter, nur weil mensch sich mit dem heiraten zeit lässt. und: nix ist heutzutage ja in steil gemeiselt, dh alle möglichen anderen entwicklungsschritte bleiben in jedem fall als potentielle möglichkeiten vorhanden. füs sie und für ihn.
wo ist die tragik nochmals gleich
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