muss man nach der amb geb eine hebamme haben? - Seite 2 - Parents.at | Das Elternforum
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(#21) [Permalink]
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SanjaM
 
01.05.2014, 09:36

es haben eh schon einige geschrieben: wenn das kh checkt, dass du keine hast (anscheinend vergesssen sie manchmal zu fragen...), dann kannst du sicher mit revers auch heimgehen. was da drinsteht, ist dann halt abhängig vom vertrauen des kh und kann wohl ein bisschen unangenehm schon sein unterschreiben zu müssen.

dann kontrolliert die hebamme deinen gesundheitszustand (wochenfluss, stillen, also brust, gebärmutterrückbildung) - ob du das selber tun kannst, auch wenn du medizinisch ausgebildet bist, ist halt die frage. und natürlich den zustand des kindes, das wirst du selber aber mit einiger erfahrung + vielleicht dann auch noch ausbildung im bereich schon eher selber beurteilen können.

empfehlen würd ichs nicht ohne. aber zwingen kann dich auch keiner dazu, vom revers abgesehen halt..
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(#22) [Permalink]
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stella73
 
06.05.2014, 20:48

bei mir waren hebamme bei der geburt und nachbetreuungshebamme nicht ident und die nachbetreuungshebamme und ich waren nicht so recht auf der selben welle, gleichwohl sie wirklich eine tolle hebamme ist. ich hatte das gefühl, sie wohnt bei uns, jeder besuch war mir zuwider, es schleppte sich alles dahin - fühlte mich dann aber total schlecht deshalb, weil sie uns einen riesen gefallen damit tat, dass SIE die nachsorge übernommen hatte (meine hebi war aus wien, zudem keinen kassenvertrag - sie war aus meinem ort plus nachsorge eben über kasse). für den fersenblut-test kam dann eigens meine "echte" hebamme zu uns und das war ein wunderschönes zusammentreffen. auch sehr emotional. mir gings auch psychisch nicht so tolle, das hatte ich mit der anderen hebamme einfach nicht besprechen können.

nachbetreuung also schon, aber nicht so intensiv und auf alle fälle mit der geburtshebamme, sofern man eine hat. hat man keine gehabt und ambulant entbunden, versteh ich voll und ganz, dass man generell auf eine hebamme verzichten möchte. ob mans darf, weiß ich nicht.
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(#23) [Permalink]
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Benutzerbild von -jul
-jul
 
07.05.2014, 04:18

hatte beim 3. kind johanna sengschmied auf kasse und sie kam nich mal alle 5x, weil sie sah, dass es nicht nötig ist. dennoch war es ein gutes gefühl zu wissen, da wäre wer, wenn...

extra aufgeräumt oder kaffee und kuchen gab's natürlich nicht.

musste im kh hebamme und kia angeben. kontrolliert haben sie's wohl nicht, denke ich.
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(#24) [Permalink]
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Benutzerbild von simplify
simplify
 
07.05.2014, 09:08

Ich wurde im KH nur gefragt, ob ich eine Nachbetreuungshebamme habe, aber ein einfaches ja hat genügt, also Name etc. wurde nicht hinterfragt. Revers musste ich trotzdem für die Kinderärztin unterschreiben, weil die behauptet hat, sie müsse das Kind 24 h beobachten. Und für mich auch, weil ich nachgeburtlich einen stark erhöhten Blutdruck hatte.

Auf die Idee, meine Hebamme zu bewirten wäre ich wirklich nicht gekommen, und mir wäre zwar recht gewesen, wenn mein GG etwas besser aufgeräumt hätte (besser gesagt anders - er hatte nämlich gerade die gesamte Küche ausgeräumt, weil er beim ersten Kochen zur Erkenntnis gekommen ist, sie gehöre richtig geputzt ), aber das war mir dann auch egal. Mein Mann hat ihr natürlich was zu trinken angeboten, mehr als ein Glas Wasser wollte sie nie.

Die Hebamme hat sich bei ihren Besuchen, die jeweils 30 - 45 Minuten gedauert haben nur um das Baby und mich gekümmert, die Gebärmutterrückbildung kontrolliert, den Nabel des Babies, hat es gewogen, hat mir die Brustwarzen gelasert und mir immer eine schöne Fußmassage zukommen lassen - es war wirklich Wellness pur. Außerdem hat sie mir beim ersten Kind das richtige Binden vom Tragetuch gezeigt .... ok, retrospektiv hab ich glaub ich einfach eine außergewöhnlich tolle Hebamme erwischt....
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(#25) [Permalink]
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stella73
 
08.05.2014, 19:32

kann man so sagen. meine war emmi pikkler fan und hat mir unterlagen bezüglich liegend tragen gegeben und eingeworfen, dass das stillen nach bedarf aber nur in den ersten wochen angebracht sei. war nicht so .stimmig die chemie zwischen uns...
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(#26) [Permalink]
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Benutzerbild von ramonaflowers
ramonaflowers
 
09.05.2014, 11:08

Gut die Chemie mit der Hebamme sollte schon stimmen. Kenn einige die haben sich mit ihrer nicht mal getroffen und sie dann das erste mal zur Nachbetreuung gesehen. Für mich wär das nichts, weil ich will dann echt niemanden in der Wohnung haben den ich nicht mag.
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(#27) [Permalink]
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Benutzerbild von Schnabilein
Schnabilein
 
10.05.2014, 08:11

Zitat:
Zitat von stella73 Beitrag anzeigen
bei mir waren hebamme bei der geburt und nachbetreuungshebamme nicht ident und die nachbetreuungshebamme und ich waren nicht so recht auf der selben welle, gleichwohl sie wirklich eine tolle hebamme ist. ich hatte das gefühl, sie wohnt bei uns, jeder besuch war mir zuwider, es schleppte sich alles dahin - fühlte mich dann aber total schlecht deshalb, weil sie uns einen riesen gefallen damit tat, dass SIE die nachsorge übernommen hatte (meine hebi war aus wien, zudem keinen kassenvertrag - sie war aus meinem ort plus nachsorge eben über kasse). für den fersenblut-test kam dann eigens meine "echte" hebamme zu uns und das war ein wunderschönes zusammentreffen. auch sehr emotional. mir gings auch psychisch nicht so tolle, das hatte ich mit der anderen hebamme einfach nicht besprechen können.

nachbetreuung also schon, aber nicht so intensiv und auf alle fälle mit der geburtshebamme, sofern man eine hat. hat man keine gehabt und ambulant entbunden, versteh ich voll und ganz, dass man generell auf eine hebamme verzichten möchte. ob mans darf, weiß ich nicht.
tja meine war schon bei der geburt (geplante HG) ein griff ins klo, das wurde bei der nachbetreuung auch nicht besser .
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(#28) [Permalink]
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Benutzerbild von Voll-im-Leben
Voll-im-Leben
 
10.05.2014, 10:38

Zitat:
Zitat von Schnabilein Beitrag anzeigen
tja meine war schon bei der geburt (geplante HG) ein griff ins klo, das wurde bei der nachbetreuung auch nicht besser .
das hab ich mir bei Stellas Beitrag auch gedacht - Geburtshebamme= Nachgeburtshebamme hat nur sinn wenn die Geburtshebamme super war! aber wir meine eh alle das selbe: eine Hebamme ist immer Vertrauensgeschichte nur wenn frau sich wohl fühlt und vertrauen kann ist es die richtige Hebamme sonst ein Griff ins Klo und eher hinderlich als hilfreich!
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Dieser Beitrag von Voll-im-Leben gefällt: Schnabilein
(#29) [Permalink]
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stella73
 
10.05.2014, 20:57

es muss bei der geburt natürlich auch passen, davon bin ich ausgegangen. wenns da schon hakt, ist es in jeder hinsicht doof. nicht nur im fall der nachbetreuung.
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