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(#21) [Permalink]
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Benutzerbild von Schaf76
Schaf76
 
30.12.2011, 17:32

Zitat:
Zitat von anton Beitrag anzeigen
Bekannte von uns haben ca. 3 Jahre gewartet wie sie dann ganz plötzlich ein neugeborenes Mädchen bekamen. Das wurde ihnen genauso plötzlich nach 2 Monaten wieder weggenommen, weil es sich die Mutter wieder anders überlegt hatte. Nach ca. einem Jahr bekamen sie dann einen Jungen. Der ist jetzt 2,5 Jahre alt.

das ist ja heftig. ich wusste gar nicht, dass das geht! war das ein österreichisches kind?
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(#22) [Permalink]
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Benutzerbild von 288bianca
288bianca
 
30.12.2011, 17:45

Zitat:
Zitat von sunflower81 Beitrag anzeigen
Ein verwandtes Ehepaar aus OÖ hat sich mal (mit echtem Interesse) erkundigt und sie hätten kein Baby adoptieren dürfen, weil sie keinen Balkon bzw. keinen Garten hatten (ich kann mich daran so gut erinnern weil ich mich gefragt habe: Wollen sie jetzt einen Hund adoptieren oder ein Kind und wie kommen die Behörden auf die Idee, dass ein BALKON für die Wohlfahrt eines Kindes wichtig ist?).
Wir überlegen ja auch, bez. Adoption. Und so was schreckt mich wirklich.
Jeder Idio** (sorry) kann eine Familie gründen.
Ob die Kinder die richtigen Umstände vorfinden, sei also dahingestellt.

Aber die Paare die adoptieren wollen, weil sie selbst keines bekommen können,
wird es sooo schwer gemacht. Und grad diese Paare sind oft sehr liebevolle Eltern...
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Dieser Beitrag von 288bianca gefällt 6 Usern: lo-la, luni1985, Nougatmaus, rosarot83, Sarahsmama, tschepetta
(#23) [Permalink]
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Benutzerbild von anton
anton
 
30.12.2011, 17:46

Zitat:
Zitat von Schaf76 Beitrag anzeigen

das ist ja heftig. ich wusste gar nicht, dass das geht! war das ein österreichisches kind?
Natürlich. Ich glaube die Mutter hat drei Monate Bedenkzeit in dem sie vom Jugendamt bearbeitet werden.
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(#24) [Permalink]
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Benutzerbild von Schaf76
Schaf76
 
30.12.2011, 18:10

Zitat:
Zitat von anton Beitrag anzeigen
Natürlich. Ich glaube die Mutter hat drei Monate Bedenkzeit in dem sie vom Jugendamt bearbeitet werden.
unglaublich
ich vertrete nämlich nicht die ansicht, dass ein kind zu seinen eltern gehört, sondern zu jenen menschen, die es wollen und lieben. dass das jugendamt die mutter bearbeitet finde ich ebenso
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(#25) [Permalink]
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Benutzerbild von Tinkerbell12
Tinkerbell12
 
30.12.2011, 18:12

Die Einwilligung der Mutter zur Adoption kann bis zur gerichtlichen Bewilligung der Adoption zurückgezogen werden. Meist dauert diese Frist 6 Monate.

Lg
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(#26) [Permalink]
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Benutzerbild von Tinkerbell12
Tinkerbell12
 
30.12.2011, 18:16

Verfahrensablauf

Der Adoptionsvertrag wird erst mit gerichtlicher Bewilligung wirksam. Der Beschluss über die Bewilligung des Adoptionsvertrags wird vom zuständigen örtlichen Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht am Wohnort des Kindes) gefasst. Vor der Entscheidung hat das Gericht alle Adoptionsvoraussetzungen zu prüfen und zusätzlich die vorgeschriebenen Zustimmungen einzuholen und Anhörungen durchzuführen.

Die Bewilligung des Adoptionsvertrags durch das Gericht kann nur erteilt werden, wenn folgende Personen der Annahme zustimmen:
  • Die Eltern des minderjährigen Adoptivkindes
  • Die Ehegattin des Annehmenden/der Ehegatte der Annehmenden
  • Gegebenenfalls die Ehegattin/der Ehegatte des (verheirateten) Adoptivkindes
  • Das Adoptivkind ab Vollendung seines 14. Lebensjahres
HINWEIS Auch minderjährige Mütter haben das Recht, der Adoption ihres Kindes zuzustimmen und können nicht zur Adoptionsfreigabe gezwungen werden.



Ein Recht auf Anhörung im Bewilligungsverfahren vor Gericht haben:
  • Das nicht eigenberechtigte Adoptivkind ab dem vollendeten 5. Lebensjahr, außer es hat bereits seit diesem Zeitpunkt bei der Annehmenden/dem Annehmenden gelebt
  • Die Eltern des volljährigen Adoptivkindes
  • Der Jugendwohlfahrtsträger
  • Gegebenenfalls die Pflegeeltern oder die Leiterin/der Leiter des Heimes, in dem sich das Adoptivkind befindet
  • Die Kinder der Annehmenden/des Annehmenden
Die Wirksamkeit der Adoption beginnt im Falle der Bewilligung durch das Gericht mit dem Zeitpunkt der vertraglichen Willenseinigung (Vertragsabschluss).
Die gerichtliche Bewilligung kann von Amts wegen oder auf Antrag eines Vertragsteiles nur wegen einiger weniger im Gesetz abschließend aufgezählter Gründe widerrufen werden (z.B. wenn die Adoption in der primären Absicht, dem Adoptivkind die Führung des Familiennamens eines Adoptivelternteiles zu ermöglichen, geschlossen wurde).

Hier nochmal der link zum nachlesen über das gesamte Adoptionsverfahren:
https://www.help.gv.at/Portal.Node/h...te.720003.html

Lg
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(#27) [Permalink]
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Benutzerbild von sulnicki
sulnicki
 
30.12.2011, 18:33

alles gute und viel erfolg auf eurem weg!
alles liebe!
nicki
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Dieser Beitrag von sulnicki gefällt: Schaf76
(#28) [Permalink]
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Lillie
 
Eine ganz dumme Frage...??? - 30.12.2011, 18:59

Habt ihr schon einmal wegen eines Pflegekindes überlegt. Ich weiss, in Wien wird händeringend nach Pflegeeltern gesucht. Letzten Herbst gab es, glaube ich, wieder eine große Werbekampagne. Es ist sicher ein besonderer Weg, wenn man sich für so etwas entscheidet, weil es ja begleitete Besuchskontakte zu den Eltern geben soll, aber es gibt sicher immer wieder auch Eltern, die gut mit den Pflegeeltern können.

Viel Glück für Euere Familiengründung
Lillie
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(#29) [Permalink]
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Benutzerbild von Lunara
Lunara
 
30.12.2011, 19:21

Zitat:
Zitat von treble.clef Beitrag anzeigen
ich glaub es ist fast unmöglich eins zu bekommen, wahnsinns auflagen und ewige wartezeit.

Die Überprüfung ist für Inland udn Ausland die selbe. Es geht im Ausland nur oft schon früher (vor 28/30) bzw später (über 42).
Auch das Ausland stellt Anforderungen und verlangt je nach Land zusätzliche ärztliche Atteste, Referenzschreiben, psychologische Gutachten ect.
Also es ist ist echt fast unmöglich in Österreich (je nach Bundesland in Wien geht es doch recht schnell) ein BAby zu adoptieren.
Für uns war es aber immer klar das wir wenn wir adoptieren im Ausland adoptieren.

Liebe Grüße
Lunara
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Dieser Beitrag von Lunara gefällt 2 Usern: puppilein05, sulnicki
(#30) [Permalink]
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Benutzerbild von Lunara
Lunara
 
30.12.2011, 19:27

Zitat:
Zitat von Schaf76 Beitrag anzeigen
und dir, lieber TE, wünsche ich alles, alles liebe und gute!
@lunara: hab ich das richtig gelesen, dass ihr nun ein 3. kind adoptiert?
Wir wollten. Derzeit und wohl noch sehr lange ist die Ado aus Äthiopien aber relativ schwer bis unmöglich. Da wir schon 2 supersüße Kidis haben will udn kann ichs nicht drauf ankommen lassen das ich eventuell Wochenelang im land festsitze und ums Visa kämpfe ect...also wirds mit Ado für uns nichts mehr.
Aber wir hatten/haben so unglaublich großes Glück das genau unsere 2 Söhnchen zu uns gefunden haben und wir sind mehr als dankbar dafür !!!!!

Lg
Lunara
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Dieser Beitrag von Lunara gefällt 7 Usern: 288bianca, melony79, Nougatmaus, puppilein05, Tinkerbell12, valentina09, xanthya
(#31) [Permalink]
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Benutzerbild von 288bianca
288bianca
 
30.12.2011, 19:34

@lunara: Wie ist das jetzt mit der Wartezeit in Ö? Jeder sagt was anderes.
Ich wurde in einem Thread mag blöd angeredet, weil "Ado sei doch gar kein Problem,
man muß nur wollen".

Wie ist das, wenn mir das Alter nicht sooo wichtig wäre, jedoch mit der Höchstgrenze so ca. 4/5 Jahre?
Ich muß kein Neugeborenes haben.
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(#32) [Permalink]
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Benutzerbild von wunschkind11
wunschkind11
 
30.12.2011, 19:36

Zitat:
Zitat von Schaf76 Beitrag anzeigen
es soll aber paare geben, die lieber ein kind aus dem ausland adoptieren würden. für uns stellt sich die frage nach einer adoption zur zeit nicht, aber ich persönlich (!) würde aus vielen verschiedenen gründen lieber ein kind aus dem ausland adoptieren.

ja ist eh jeden seine entscheidung. wollte halt nur die beweggründe wissen
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(#33) [Permalink]
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Liv-Ann
 
30.12.2011, 19:48

Ich hab mich vor ca. 10 Jahren mal näher damit beschäftigt... kA ob sich die Bedingungen sehr verändert haben, kanns mir aber nicht wirklich vorstellen!?
Was ich damals mitbekommen habe ist, dass die Herkunftsländer sehr unterschiedliche Adoptionsbedingungen haben. Also - Alter des Kindes, Kosten, Verweildauer im Land vor und nach der Adoption, Gesundheitsvorsorge, Geschlecht usw.
Da muss man sich halt wirklich genau erkundigen, um für die eigenen Vorrausetzungen (Vorstellungen) das richtige Land zu finden.
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(#34) [Permalink]
Alt
Salima
 
30.12.2011, 19:57

Zitat:
Zitat von Lillie Beitrag anzeigen
Habt ihr schon einmal wegen eines Pflegekindes überlegt. Ich weiss, in Wien wird händeringend nach Pflegeeltern gesucht. Letzten Herbst gab es, glaube ich, wieder eine große Werbekampagne. Es ist sicher ein besonderer Weg, wenn man sich für so etwas entscheidet, weil es ja begleitete Besuchskontakte zu den Eltern geben soll, aber es gibt sicher immer wieder auch Eltern, die gut mit den Pflegeeltern können.

Viel Glück für Euere Familiengründung
Lillie
Das mir der händeringeden Suche war bis vor wenigen Monaten so.
Zur Zeit gibt es aufgrund der Werdekampagne erfreulicherweise in Wien so viele Pflegeelternbewerber wie noch nie !

Trotzdem können alle Bewerber lt. Info der Sozialarbeiter innerhalb von ca. einem Jahr belegt werden.
Es kommt natürlich sehr auf die Wünsche und Vorgaben an.

Grundsätzlich wäre ein Pflegekind eine Option (geht deutlich rascher ,ist mit weniger Aufwand verbunden und man hat praktisch keine Kosten).

Allerdings sollte man sich klar sein das man Besuchskontakte zu den leiblichen Eltern hat und sie immer ein Teil im Leben des Kindes sein werden.
Das es sehr selten gesunde Neugeborene oder kleine Babys gibt die in Pflege kommen.
Neugeborene die in Pflege kommen haben in der Regel eine Vorgeschichte. Oft spielen Drogen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft eine Rolle.Man muss sich schon im Klaren sein das man hier mit Entwicklungsverzögerungen ,Frühtraumatisierung etc. rechen muss.
Wenn man sich das zutraut sicher eine gute Alternative zur Adoption.
´

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(#35) [Permalink]
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Benutzerbild von Alexandra1978
Alexandra1978
 
30.12.2011, 20:07

Zitat:
Zitat von treble.clef Beitrag anzeigen
ich glaub es ist fast unmöglich eins zu bekommen, wahnsinns auflagen und ewige wartezeit.
Wie schon jemand anderer geschrieben hat: So stimmt das einfach nicht, die Wartezeiten sind stark vom Wohnbezirk abhängig. In Wien kann es sehr schnell gehen (ein befreundetes Paar, das letzten Mai mit uns den Ado-Kurs in Wien gemacht hat, bekam den Anruf Anfang Dez, die Kleine ist mittlerweile bei ihnen zu HAuse), in manchen Bezirken in Tirol hört man von 7-10 Jahren.

Die Anforderungen sind überhaupt nicht so schlimm (abgesehn davon, dass sie für Auslandsado genau gleich sind, bearbeiten schließlich die gleichen Sozialarbeiter). Unser Hausbesuch dauerte 30 min, Balkon oder Garten waren kein Thema, nicht mal ein Kinderzimmer (bzw freies Zimmer für das Kind) wäre notwendig... und wir sind sicherlich nicht reich, wir verdienen durchschnittlich gut...
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Dieser Beitrag von Alexandra1978 gefällt: puppilein05
(#36) [Permalink]
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Benutzerbild von Lunara
Lunara
 
30.12.2011, 20:17

Zitat:
Zitat von 288bianca Beitrag anzeigen
@lunara: Wie ist das jetzt mit der Wartezeit in Ö? Jeder sagt was anderes.
Ich wurde in einem Thread mag blöd angeredet, weil "Ado sei doch gar kein Problem,
man muß nur wollen".

Wie ist das, wenn mir das Alter nicht sooo wichtig wäre, jedoch mit der Höchstgrenze so ca. 4/5 Jahre?
Ich muß kein Neugeborenes haben.
@ Wartezeiten: Ganz unterschiedlich Bundesland bzw Bezirksabhängig.
Wir waren damals noch Burgenländer da wurde uns beim Kurs gesagt in den letzten 5 Jahren gab es im gesamten Bundesland eine Adoption. Wien z.B wenn man offen ist zwecks Herkunft und Hautfarbe ect sind 2 Jahre recht realistisch.
Leider gibt es in Ö soweit ich weiß keine Ados von älteren Kindern. In Deutschland ist das gar nicht so unüblich in O gehen diese Kinder eher in Pflege. es gibt allerdings auch manchaml Fälle in denen Pflegeeltern ihre Kinder adoptieren dürfen. Ist aber echt selten.
Eine Dauerpflege ist grundsätzlich eine sehr "sichere" Angelegenheit. Aber es ist natürlich trotzdem ein ganz anderer Weg der auch viel Reflektion und Kraft erfordert um die Kidner (die ja mit ihrer oft nicht so idealen Herkunft direkt konfrontiert werden) auch genug zu unterstützen !

LG
Lunara
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(#37) [Permalink]
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Lillie
 
30.12.2011, 20:21

Zitat:
Zitat von Salima Beitrag anzeigen
Das mir der händeringeden Suche war bis vor wenigen Monaten so.
Zur Zeit gibt es aufgrund der Werdekampagne erfreulicherweise in Wien so viele Pflegeelternbewerber wie noch nie !

Trotzdem können alle Bewerber lt. Info der Sozialarbeiter innerhalb von ca. einem Jahr belegt werden.
Es kommt natürlich sehr auf die Wünsche und Vorgaben an.

Grundsätzlich wäre ein Pflegekind eine Option (geht deutlich rascher ,ist mit weniger Aufwand verbunden und man hat praktisch keine Kosten).

Allerdings sollte man sich klar sein das man Besuchskontakte zu den leiblichen Eltern hat und sie immer ein Teil im Leben des Kindes sein werden.
Das es sehr selten gesunde Neugeborene oder kleine Babys gibt die in Pflege kommen.
Neugeborene die in Pflege kommen haben in der Regel eine Vorgeschichte. Oft spielen Drogen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft eine Rolle.Man muss sich schon im Klaren sein das man hier mit Entwicklungsverzögerungen ,Frühtraumatisierung etc. rechen muss.
Wenn man sich das zutraut sicher eine gute Alternative zur Adoption.
´

Ich möchte trotzdem noch einmal Werbung für Pflegekinder machen: all die genannten "Risiken" eines Pflegekindes treffen in jedem Fall auch auf vermittelte Adoptivkinder im In- und Ausland zu. Dazu gehören: Frühtraumatisierungen, Entwicklungsverzögerungen, Drogen- und Alkoholkonsum der werdenden Mutter.

Entscheidend ist, für meine Begriffe, und das wurde hier auch noch nicht genannt, die Bindungsfähigkeit des Kindes. Kinder mit pos. Bindungserfahrung haben, auch wenn sie entwicklungsverzögert oder aber viell. schon eine Entzugserfahrung hinter sich haben, gut in Pflegefamilien integrierbar. Dies spricht eher für ältere Kinder.

Es gilt immer:
Je älter das Kind ist umso mehr weiss man über die Erfahrungen dieses kleinen Wesens.
Je jünger das Kind, desto größer die Risiken, denn nicht alles ist mit "je kleiner umso besser für die Bindungsfähigkeit" zu beantworten.

Liebe Grüße
Lillie
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Dieser Beitrag von Lillie gefällt: Schaf76
(#38) [Permalink]
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Benutzerbild von Schaf76
Schaf76
 
30.12.2011, 20:23

Zitat:
Zitat von Lunara Beitrag anzeigen
Wir wollten. Derzeit und wohl noch sehr lange ist die Ado aus Äthiopien aber relativ schwer bis unmöglich. Da wir schon 2 supersüße Kidis haben will udn kann ichs nicht drauf ankommen lassen das ich eventuell Wochenelang im land festsitze und ums Visa kämpfe ect...also wirds mit Ado für uns nichts mehr.
Aber wir hatten/haben so unglaublich großes Glück das genau unsere 2 Söhnchen zu uns gefunden haben und wir sind mehr als dankbar dafür !!!!!

Lg
Lunara
ich finde das so schön ich wünsche euch alles, alles erdenklich gute!!!
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(#39) [Permalink]
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Benutzerbild von Lunara
Lunara
 
30.12.2011, 20:26

Zitat:
Zitat von Salima Beitrag anzeigen
Das mir der händeringeden Suche war bis vor wenigen Monaten so.
Zur Zeit gibt es aufgrund der Werdekampagne erfreulicherweise in Wien so viele Pflegeelternbewerber wie noch nie !

Trotzdem können alle Bewerber lt. Info der Sozialarbeiter innerhalb von ca. einem Jahr belegt werden.
Es kommt natürlich sehr auf die Wünsche und Vorgaben an.

Grundsätzlich wäre ein Pflegekind eine Option (geht deutlich rascher ,ist mit weniger Aufwand verbunden und man hat praktisch keine Kosten).

Allerdings sollte man sich klar sein das man Besuchskontakte zu den leiblichen Eltern hat und sie immer ein Teil im Leben des Kindes sein werden.
Das es sehr selten gesunde Neugeborene oder kleine Babys gibt die in Pflege kommen.
Neugeborene die in Pflege kommen haben in der Regel eine Vorgeschichte. Oft spielen Drogen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft eine Rolle.Man muss sich schon im Klaren sein das man hier mit Entwicklungsverzögerungen ,Frühtraumatisierung etc. rechen muss.
Wenn man sich das zutraut sicher eine gute Alternative zur Adoption.
´

Zwecks Kosten muß einem aber auch klar sein das es sich (siehe meiner Aufstellung) um Reise, Dokumenten bzw Übersetzungs, Beglaubigungskosten handelt. Das es nicht Kosten für das Kind sind.
Ist wichtig das ganz klar zu trennen !!!
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Dieser Beitrag von Lunara gefällt 3 Usern: Salima, Schaf76, sulnicki
(#40) [Permalink]
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Benutzerbild von claire74
claire74
 
30.12.2011, 20:30

ich habe ja immer gesagt never ever - naja langsam schließe ich diese Optionen nicht mehr aus

Wo ich darüber nachdenke, mich bisjetzt störte:

- Pflegekind - kann angeblich jederzeit wieder zu den leiblichen Eltern zurück, hat meist ein gewaltiges Pinkerl aufzuarbeitend und braucht daher besondere Unterstützung (kann ich die geben?) und die leiblichen Eltern haben mitzureden (mit Pinkerlvorgeschichte, mit Erziehungsfragen, und und und)

- Adoption Inland: 45 Jahr Obergrenze auch beim Mann - fallen wir schon raus; man sollte keine Schulden haben - fallen wir schon raus (angeblich ists da aber nicht so genau)

- Adoption Ausland: gibt angeblich keine Altersgrenzen (stimmt das?), und durch den hohen finanziellen Aufwand hat es für mich den Beigeschmack: Ich erkaufe mir mein Glück; Angeblich muss man zwischen 2-3 mal vor der Adoption in das betreffende Land fahren (jedesmal längere Aufenthalte) - wie soll das Arbeitstechnisch gehen?
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