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(#21) [Permalink]
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ARES2013
 
08.01.2017, 16:39

Ich wollte unbedingt einen Hund in dem alter....
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(#22) [Permalink]
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Benutzerbild von Erdbaerin
Erdbaerin
 
08.01.2017, 19:33

Zitat:
Zitat von Dinimama Beitrag anzeigen
ich bin mir fast sicher, dass die anderen aktivitäten zumindest zu einem großen teil ebenso viell spaß machen wie das handyspielen, aber das kann er natürlich nicht zugeben.
Ich glaub, sowas kommt erst wenn er selbst Kinder hat.
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(#23) [Permalink]
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Benutzerbild von shamane
shamane
 
11.01.2017, 10:41



schad, dass du nich in kärnten wohnst. da könnt ich dir einen menschlichen psychiater empfehlen, an den ich grad kind nr. 3 ausgelagert hab, weil der mit sich und der welt im moment ned zurecht kommt.
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(#24) [Permalink]
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Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
11.01.2017, 11:16

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Und PC wird bei uns auch reglementiert. Letztens musste sie ohne ihren heißgeliebten Laptop in die Papawoche und das hatte erstmal eine heilsame Wirkung. Dummerweise zieht das bei 13jährigen nicht mehr...
Warum sollte das bei 13 jährigen nicht mehr funktionieren? Wenn sich mit Kind selbst reglementieren kann, dann geht das Reglementieren auch noch bei einem älteren Kind
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(#25) [Permalink]
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Benutzerbild von pewa21
pewa21
 
11.01.2017, 11:36

Meine ist erst 7 und geht in die 1 Klasse VS - aber wir haben das gleiche Drama, Tag für Tag.
Iwie ist meine Hoffnung, dass sich das bessert jz grad wieder geschwunden.

Wobei ich das Gefühl habe, wenn sie mal dort ist, ist alles gut. Am Nachmittag ist sie auch beschwingt und fröhlich. Aber abends beim bettfertig machen, beginnt das ganze Gejammere und Geheule von neuem. In der Früh beim Aufstehen schaukelt sich das dann noch höher, beim Abgeben in der Schule klammert sie an meinem Bein (nach den Ferien ist es noch schlimmer, da weint sie bitterliche Tränen beim Abgeben).

Ich find's anstrengend und sie tut mir dann schon auch leid. Meine Mama meinte, bei ihr war es genauso - sie hatte in der Früh am Weg zur Schule immer Bauchweh und ihr war übel.
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(#26) [Permalink]
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Dinimama
 
11.01.2017, 15:52

Zitat:
Zitat von Heliamphora Beitrag anzeigen
Warum sollte das bei 13 jährigen nicht mehr funktionieren? Wenn sich mit Kind selbst reglementieren kann, dann geht das Reglementieren auch noch bei einem älteren Kind
so ist es.
vielleicht sind die grenzen etwas weicher, aber grundsätzlich bin ich auch noch dahinter, dass es nicht ausartet. (er selber schafft das nämlich gar nicht, leider.)
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(#27) [Permalink]
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Dinimama
 
11.01.2017, 15:54

Zitat:
Zitat von pewa21 Beitrag anzeigen
Meine ist erst 7 und geht in die 1 Klasse VS - aber wir haben das gleiche Drama, Tag für Tag.
Iwie ist meine Hoffnung, dass sich das bessert jz grad wieder geschwunden.

Wobei ich das Gefühl habe, wenn sie mal dort ist, ist alles gut. Am Nachmittag ist sie auch beschwingt und fröhlich. Aber abends beim bettfertig machen, beginnt das ganze Gejammere und Geheule von neuem. In der Früh beim Aufstehen schaukelt sich das dann noch höher, beim Abgeben in der Schule klammert sie an meinem Bein (nach den Ferien ist es noch schlimmer, da weint sie bitterliche Tränen beim Abgeben).

Ich find's anstrengend und sie tut mir dann schon auch leid. Meine Mama meinte, bei ihr war es genauso - sie hatte in der Früh am Weg zur Schule immer Bauchweh und ihr war übel.
in der vs wurde es bei ihm besser, im gym hat es dann leider wieder angefangen.

wobei es unter der woche, wenn er mittendrin steckt, dann eh halb so wild ist, er wirkt in der früh vor dem losgehen ganz normal, und auch nachmittags und abends ist er ganz gelassen.

die tragische stimmung kommt immer am wochenende bzw zu ferienende.
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(#28) [Permalink]
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Benutzerbild von Erdbaerin
Erdbaerin
 
11.01.2017, 16:00

Zitat:
Zitat von Heliamphora Beitrag anzeigen
Warum sollte das bei 13 jährigen nicht mehr funktionieren? Wenn sich mit Kind selbst reglementieren kann, dann geht das Reglementieren auch noch bei einem älteren Kind
Na, der Laptop wurde ja eingezogen, weil die bisherige (Selbst-)Reglementierung eben NICHT funktioniert hat. Natürlich kann und werde ich in 3 Jahren immer noch dahinter sein, aber dann werden die Konsequenzen anders aussehen. Eben alters- und situationsbedingt.
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(#29) [Permalink]
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Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
11.01.2017, 16:01

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Na, der Laptop wurde ja eingezogen, weil die bisherige (Selbst-)Reglementierung eben NICHT funktioniert hat. Natürlich kann und werde ich in 3 Jahren immer noch dahinter sein, aber dann werden die Konsequenzen anders aussehen. Eben alters- und situationsbedingt.
Ah so, ich dachte du meinst es funktioniert bei einem 13 jährigen Kind gar nicht mehr.
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(#30) [Permalink]
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Benutzerbild von Erdbaerin
Erdbaerin
 
11.01.2017, 16:21

Zitat:
Zitat von Heliamphora Beitrag anzeigen
Ah so, ich dachte du meinst es funktioniert bei einem 13 jährigen Kind gar nicht mehr.
Wir haben eine ganz gute Gesprächsbasis und ich bin immer offen für Verhandlungen, von daher hoffe ich, daß die Pubertät nicht ganz so schlimm wird und vernünftige Gespräche in den meisten Fälle hilft.
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(#31) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Brokkoli
Brokkoli
 
11.01.2017, 16:56

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Wir haben eine ganz gute Gesprächsbasis und ich bin immer offen für Verhandlungen, von daher hoffe ich, daß die Pubertät nicht ganz so schlimm wird und vernünftige Gespräche in den meisten Fälle hilft.
Vergiss es - - war auch meine Hoffnung, aber die hat sich recht schnell zerschlagen.

Wobei wir grundsätzlich noch immer ein sehr gutes Verhältnis haben und er weiss, dass wir immer hinter ihm stehen werden und unsere Liebe unabhängig von seinen Launen/ Einfällen ist. ( wir haben es auch schon unter Beweiss stellen dürfen - sind also keine leeren Worte)

Aber wenn es echt eine Vorbereitung für uns Eltern ist, dass der Auszug aus dem heimatlichen Nest nicht so schmerzhaft für die Eltern ist, dann funktioniert es.
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(#32) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
11.01.2017, 18:09

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Wir haben eine ganz gute Gesprächsbasis und ich bin immer offen für Verhandlungen, von daher hoffe ich, daß die Pubertät nicht ganz so schlimm wird und vernünftige Gespräche in den meisten Fälle hilft.
Ich drück dir dafür ganz fest die Daumen!

Mit meinem größeren Kind hab ich immer schon sehr vernünftige Gespräche führen können und die Gespräche führen wir auch jetzt noch immer und ich denke wir werden sie auch noch länger führen.
Allerdings fruchten vernünftige Gespräche in manchen Phasen überhaupt nicht, manchmal etwas, selten doch etwas.
So nach dem Motto:"Die Alten sollen nur reden, haben eh keine Ahnung". Ich kann man da noch gut an die vernünftigen Gespräche mit meinen Eltern in dieser Phase erinnern und ich hab nicht anders über die Argumentation gedacht.

Das in Frage stellen der Eltern, gehört ja zu Pubertät dazu, macht viele vernünftige Gespräche einfach zunichte - innerhalb von Minuten, manchmal sogar innerhalb von Sekunden.

Im VS Alter konnte ich mit meinem Kind oft vernünftigere Gespräche führen, als jetzt in der Pubertät.
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(#33) [Permalink]
Alt
Dinimama
 
11.01.2017, 20:23

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Wir haben eine ganz gute Gesprächsbasis und ich bin immer offen für Verhandlungen, von daher hoffe ich, daß die Pubertät nicht ganz so schlimm wird und vernünftige Gespräche in den meisten Fälle hilft.
auch mit meinem sohn kann man sehr gute, vernünftige gespräche führen.
er ist da einsichtig und voll der guten vorsätze.

blöd nur, dass er das alles so schnell wieder vergisst, wenn es drauf ankommt.....

aber ich würd auch sagen, das gehört dazu in der pubertät.
und ganz sinnlos sind die gespräche ja trotzdem nicht, immerhin sorgen sie dafür, dass das band zwischen eltern und kind, das in dieser zeit des öfteren ganz schön strapaziert wird, immer wieder neu geknüpft wird.
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Dieser Beitrag von Dinimama gefällt: samakaste
(#34) [Permalink]
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Benutzerbild von Erdbaerin
Erdbaerin
 
11.01.2017, 20:53

Zitat:
Zitat von Brokkoli Beitrag anzeigen
Vergiss es - - war auch meine Hoffnung, aber die hat sich recht schnell zerschlagen.
Zitat:
Zitat von Heliamphora Beitrag anzeigen
Ich drück dir dafür ganz fest die Daumen!

Das in Frage stellen der Eltern, gehört ja zu Pubertät dazu, macht viele vernünftige Gespräche einfach zunichte - innerhalb von Minuten, manchmal sogar innerhalb von Sekunden.

Im VS Alter konnte ich mit meinem Kind oft vernünftigere Gespräche führen, als jetzt in der Pubertät.
Danke.

Natürlich weiß ich, daß es nicht immer so wie jetzt bleibt, aber ich denk mir halt, schaden tut es auf gar keinen Fall. Sei es auch nur, daß sie mir ihre Gefühle ungefiltert an den Kopf schmeissen darf und ich bin ihr dafür nicht böse und kann sie bedingungslos so lieben wie sie ist.

Also geh ich da lieber zuversichtlich ran und hoffe, daß wir uns da schon ohne größere Katastrophe durchwursteln.
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(#35) [Permalink]
Alt
DaisyD
 
11.01.2017, 21:22

Es besteht ja sehr wohl auch die Möglichkeit,dass es funktioniert Hoffnung nicht aufgeben! Bei meinen großen ist die Pubertät ganz friedlich abgelaufen.
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(#36) [Permalink]
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Benutzerbild von samakaste
samakaste
 
11.01.2017, 21:41

Würdest du ihn denn als depressiv beschreiben?
Gibt's konkrete Gründe für die Motivationsschwankungen? Erzählt er im Nachhinein von Konflikten o.ä.?

Da waren viele gute Tipps dabei bisher.
Aufgefallen ist mir noch, dass dieses Sudern in/nach strukturlosen Tagen verstärkt auftritt? Das wär ein Argument für die Suchtgefahr, das Reglementieren find ich wichtig, wenn auch mühsam für dich...ich würd auch an den “alten“ Interessen anknüpfen und auf neue Kontakte hoffen.
Wenn im Konstruktionsbereich nichts auffindbar ist, schenk ihm mal ganz was Neues: Klettereinheit, Schwimmtraining, Volleyball.... quasi als absurde Intervention...

Sarkasmus bringt meine beginnende Pubsi übrigens zu Wutausbrüchen (aus Verzweiflung) - das geht hier gar nicht.
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(#37) [Permalink]
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Benutzerbild von Heliamphora
Heliamphora
 
12.01.2017, 06:10

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Natürlich weiß ich, daß es nicht immer so wie jetzt bleibt, aber ich denk mir halt, schaden tut es auf gar keinen Fall.
Nein, schaden tut es auf gar keinen Fall und ich halte diese Gespräche für sehr wichtig. Man darf sich, würde ich jetzt mal sagen, aber nicht erwarten, dass der Erfolg gleich sichtbar ist und Kind dann auch zeitnah sein Verhalten ändert oder überdenkt.
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(#38) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Brokkoli
Brokkoli
 
12.01.2017, 08:29

Zitat:
Zitat von Erdbaerin Beitrag anzeigen
Danke.

Natürlich weiß ich, daß es nicht immer so wie jetzt bleibt, aber ich denk mir halt, schaden tut es auf gar keinen Fall. Sei es auch nur, daß sie mir ihre Gefühle ungefiltert an den Kopf schmeissen darf und ich bin ihr dafür nicht böse und kann sie bedingungslos so lieben wie sie ist.

Also geh ich da lieber zuversichtlich ran und hoffe, daß wir uns da schon ohne größere Katastrophe durchwursteln.

Gute Einstellung -
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(#39) [Permalink]
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Benutzerbild von shamane
shamane
 
12.01.2017, 09:10

Zitat:
Zitat von Dinimama Beitrag anzeigen

die tragische stimmung kommt immer am wochenende bzw zu ferienende.
in einer doku hab ich mal einen asperger über die wochenend-problematik sagen hören, dass die "programmierung" der wochenroutine für ihn einfach sei. am meisten fordert ihn die "aufsetzen" der freizeit, sprich wochenenden und urlaub/ferien. da gäbe es so wenig von außen vorgegeben strukturen.

vielleicht ist der ansatz eine überlegung wert.
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Dieser Beitrag von shamane gefällt: Crocodylia
(#40) [Permalink]
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Dinimama
 
12.01.2017, 09:11

Zitat:
Zitat von samakaste Beitrag anzeigen
Würdest du ihn denn als depressiv beschreiben?
Gibt's konkrete Gründe für die Motivationsschwankungen? Erzählt er im Nachhinein von Konflikten o.ä.?

ja, es gibt immer wieder kleiner sekkierereien, wie schlimm die tatsächlich sind ist für mich aber extrem schwer zu beurteilen. sonderlich förderlich sind sie jedenfalls bestimmt nicht für seine schullust.

Da waren viele gute Tipps dabei bisher.
Aufgefallen ist mir noch, dass dieses Sudern in/nach strukturlosen Tagen verstärkt auftritt? Das wär ein Argument für die Suchtgefahr, das Reglementieren find ich wichtig, wenn auch mühsam für dich...ich würd auch an den “alten“ Interessen anknüpfen und auf neue Kontakte hoffen.
Wenn im Konstruktionsbereich nichts auffindbar ist, schenk ihm mal ganz was Neues: Klettereinheit, Schwimmtraining, Volleyball.... quasi als absurde Intervention...

Sarkasmus bringt meine beginnende Pubsi übrigens zu Wutausbrüchen (aus Verzweiflung) - das geht hier gar nicht.
obs an der strukturlosigket liegt?
ich weiß es nicht. wir unternehmen an sich viel, ich hatte bisher eher den eindruck, dass ihm da der kontrast zur schule noch deutlicher bewusst ist als wenn er mittendrin steckt.

er macht jetzt übrigens selbstverteidigung, nicht mit großer begeisterung, aber immerhin. ich schaue einmal, wie sich das entwickelt.
über ein schwimmtraining habe ich auch schon nachgedacht, das problem ist, dass es da entweder viel, also 2-3 mal in der woche training inkl wettkampf gibt, oder gar nichts.
ich habe von einem bekannten jetzt den kontakt zu einem guten schwimmtrainer bekommen, aber das wär halt dann wieder einzeln und nicht mit anderen.
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