Parents & more
Login:
Startseite Forum Blogs Kleinanzeigen Fotogalerie Hifeanfragen-Zentrum Registrieren
 
Zurück   Parents & more Forum > -- SCHWANGER & GEBURT -- > Geburt > Hausgeburt & ambulante Geburt


Antwort
 
Themen-Optionen
(#1) [Permalink]
Alt
calimero
 
Ambulante Geburt und Kleinkind - 02.09.2014, 21:40

Der Frosch wird bei der Geburt des Babybären ca 2,5 Jahre alt sein. Wir wollen diesmal wieder eine ambulante Geburt anstreben, für die Betreuung während der Geburt ist gesorgt. Aber mein Mann wird keinen Urlaub haben (er hat immer fixe Urlaubszeiten, sein Urlaub endet 10 Tage vor Geburtstermin). Wie ist das nach der Geburt? Kind 1 zur Oma "abschieben" mag ich ehrlich gesagt auch nicht täglich. Oma bei mir sitzen haben, halt ich nervlich nicht aus. Ich hatte bei Kind 1 einen dammriss II, und konnte mich nur sehr schlecht bewegen, also spielend am Boden sitzen, wird nicht drin sein. Der Frosch ist aber auch kein "komm wir sitzen jetzt auf der Couch und schaun uns Bücher an"-Kind, das geht vielleicht 10 Minuten gut und dann will er bagger, Auto, Zug spielen,... Oder wird es in einem halben Jahr eh schon besser werden, und er kann sich auch mal gut alleine beschäftigen? Mein Mann ist täglich bis ca 14:30 zu Hause und kommt dann erst wieder nachts. Dh vm hab ich eh Hilfe und nm zur Oma (wohnt gleich nebenan)? Aber da hab ich dann echt das Gefühl, ich schieb ihn ab...

Wie sind eure Erfahrungen?
Mit Zitat antworten
Werbung
(#2) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Traube
Traube
 
02.09.2014, 22:30

Ich hab grad versucht nachzudenken wie das damals war vor 1 1/2 Jahren aber ich kann mich kaum erinnern es lebe der Schlafmangel und die Stilldemenz

Mein Mann konnte sich so halbwegs frei nehmen anfangs, bei Bedarf haben wir auch die Oma eingesetzt.
Ich hatte einen Dammschnitt und mir ging es Kreislaufmäßig garnicht gut zu anfangs, ging trotzdem ambulant heim.

Der Unterschied zwischen 2 Jahren und 2 1/2 war bei uns entwicklungsmäßig schon enorm was die Selbstständigkeit anging.
Wenn du eh durch die Oma abgesichert bist würde ich es einfach mal auf mich zukommen lassen.

Wer weiß vielleicht bist nach dieser Geburt top fit und hast dazu auch noch ein superflegeleichtes Vielschlafbaby und wenn nicht wirst du DANN einen Weg für euch finden.
Du kannst dir sicher auch am Boden etwas für dich liege/sitz mäßig tragbares aufbauen. Man muss beim Zug spielen ja nicht unbedingt kerzengerade dasitzen.
Wir haben damals auch begonnen Gesellschaftsspiele zu spielen, das ging gut beim Tisch und sitzen auf harten Sesseln fand ich persönlich ohnehin angenehmer als auf der weichen Couch aber da ist sicher jeder anders.

Wünsche dir alles Gute für SS, Geburt und das Leben mit 2

Und hab kein schlechtes Gewissen wegen dem zur Oma geben, er sieht dich ja eh den ganzen Vormittag und bei der Oma hat ers ja sicher auch schön und Exklusivbetreuung...und es ist ja nicht für ewig.
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von Traube gefällt: calimero
(#3) [Permalink]
Alt
SanjaM
 
03.09.2014, 07:01

wenn du ambulant entbindest und dein mann wirklich ab dem nächsten oder übernächsten tag nicht daheim ist (gibts keinen sonderurlaub zumindest für 3 tage oder so?), dann würd ich mir schon was überlegen zumindest für die zwei wochen nach der geburt. denn sonst kommt es leicht dazu, dass du - nur damit der große nicht soviel zur oma "muss" - dich von anfang an überforderst, und das tut DIR nicht gut.
wochenbett heißt so, weil die mutter wirklich zeit habne sollte, im bett rumzuliegen - das muss nicht ausschließlich liegen sein, aber sie sollte sich außer um das neue baby um nicht viel kümmern müssen. am besten mehrere wochen nach der geburt, zumindest aber 1-2 wochen!

hast du vielleicht eine gute freundin, verwandte o.ä., die dich für diese paar tage besuchen kommen könnte, und die du auch gerne rund um dich herum hast?
hast du schon mal von doulas gehört? mit einer doula könntest du dir so eine unterstützung auch ausmachen, und ja, das kostet schon was, aber erstens sind doulas nicht soo teuer meistens und zweitens ist so eine gute kuschelzeit in den ersten tagen nach der geburt schon viel wert!

geht ja auch um nicht allzu lange zeit, ich denke, wenn du die erste woche oder 10 tage abgedeckt hast (und da gibts ja auch noch ein wochenende und evtl. eben ein paar tage freistellung für deinen mann), dann ist schon viel gewonnen. wenn du da einmalig 3 tage von jemand zusätzlichem unterstützung hast, dann kann den rest die oma abdecken, ohne dass du ein schlechtes gewissen haben brauchst.
Mit Zitat antworten
(#4) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von Katzal
Katzal
 
03.09.2014, 07:20

Ich ging nach ca 25 Stunden nach der geburt heim (mussten ewig aufm arztbrief warten .. hab um 21 uhr entbunden und am vm sind ma heim). Grossmaus war da 13 Monate.
Die erste woche war mein mann daheim , die zweite hatte ich von der caritas ne familienhelferin und die dritte war ich dann alleine.

Ich würd mir mit der oma ausmachen , wenns dir zu viel wird , dass sie kommt und evtl mitn grossen spazieren geht oder so.

Alles gute
Mit Zitat antworten
(#5) [Permalink]
Alt
odette
 
03.09.2014, 07:43

Bei einer hausgeburt und bei ambulanter denk ich auch
steht ihm pflegeurlaub zu weil ein unversorgtes minderjaehriges k8nd zu betreuen ist!

Und parallel dazu bei caritas und co familienhilfe anfordern damit solltest du 14 bis 21 tage wochenbett abdecken koennen
Mit Zitat antworten
(#6) [Permalink]
Alt
Benutzerbild von ramonaflowers
ramonaflowers
 
04.09.2014, 12:57

Zitat:
Zitat von calimero Beitrag anzeigen
Der Frosch wird bei der Geburt des Babybären ca 2,5 Jahre alt sein. Wir wollen diesmal wieder eine ambulante Geburt anstreben, für die Betreuung während der Geburt ist gesorgt. Aber mein Mann wird keinen Urlaub haben (er hat immer fixe Urlaubszeiten, sein Urlaub endet 10 Tage vor Geburtstermin). Wie ist das nach der Geburt? Kind 1 zur Oma "abschieben" mag ich ehrlich gesagt auch nicht täglich. Oma bei mir sitzen haben, halt ich nervlich nicht aus. Ich hatte bei Kind 1 einen dammriss II, und konnte mich nur sehr schlecht bewegen, also spielend am Boden sitzen, wird nicht drin sein. Der Frosch ist aber auch kein "komm wir sitzen jetzt auf der Couch und schaun uns Bücher an"-Kind, das geht vielleicht 10 Minuten gut und dann will er bagger, Auto, Zug spielen,... Oder wird es in einem halben Jahr eh schon besser werden, und er kann sich auch mal gut alleine beschäftigen? Mein Mann ist täglich bis ca 14:30 zu Hause und kommt dann erst wieder nachts. Dh vm hab ich eh Hilfe und nm zur Oma (wohnt gleich nebenan)? Aber da hab ich dann echt das Gefühl, ich schieb ihn ab...

Wie sind eure Erfahrungen?
alleine mit kleinkind und baby von anfang würd ich für mich nicht machen. kann nicht einfach jeden nachmittag wer anderer was mit deinem großen machen?
du sollst ja doch viel liegen und vor allem ihn nicht heben und du solltest dein wochenbett genießen!!
Mit Zitat antworten
(#7) [Permalink]
Alt
ma306
 
28.09.2014, 18:54

Samstag war der Kleine da und ab Montag waren wir - leider etwas ungeplant - alleine. Ich hatte kurz die Krise, wie ich das machen soll, war aber gar kein Problem (die Große war da 17 Monate alt). Wir haben uns wahlweise am Sofa / Bett verbarikatiert. Der Zwerg hat viel geschlafen, wir "großen" auch. Die restliche Zeit haben wir die Babypuppe gefüttert, gewickelt, in den Schlaf geschaukelt, Bücher angesehen, ... irgendwie hab ichs nicht als so anstrengend empfunden, die Aufregung war umsonst.
Kochen haben wir lassen, also jeder Beuscher musste eine vorgekochte Mahlzeit für uns mitbringen, manche haben auch 2-3 gebracht. Wunderbar!
Mit Zitat antworten
Dieser Beitrag von ma306 gefällt: Marlies86
(#8) [Permalink]
Alt
dharmapunk
 
28.09.2014, 19:02

Dein Mann soll sich einfach Pflegeurlaub nehmen. Wenn das nicht geht, würde ich Großkind zumindest stundenweise auslagern (Ausflug mit Oma oder so), damit du zwischendurch Pausen hast.
Mit Zitat antworten
(#9) [Permalink]
Alt
fst
 
28.09.2014, 19:53

Ich habe deswegen beim Dritten NICHT ambulant entbunden. Mann hat die 3 Tage Sonderurlaub für die Tage nach der Geburt zum Teil genommen und war dann arbeiten - bzw eigentlich eh schon am NM des dritten SU-Tages als ich nachhause kam. Ich bin ab dann ganz normal für die anderen Kinder va Kindergruppeweg des Mittlerens gewesen und wäre wenn ich vorher zuhause gewesen wäre auch einfach mittendrin gewesen.
Großeltern sind nicht im Land, Mann hat Schulkindweg sowieso gehabt.
Die 3-4 Tage im Spital waren schon nützlich, so konnte ich das Stillen wirklich gut starten. Sonst wäre es sicher schwieriger gewesen.

Bei der Große habe ich ambulant entbunden, wollte es auch beim Zweiten aber es ging nicht und ich entdeckte es war eh viel praktischer zumindest die paar Tage nur das Baby versorgen zu müssen. Damals konnte Man auch nicht frei nehmen und ich musste alle normale Wege übernehmen. Die Erfahrung wie praktisch es doch war nicht ambulant zu entbinden ließ mich von vorne rein es so planen beim Dritten.

Aber es ist natürlich jede Situation anders. Ansonsten fand ich das ambulant entbinden sehr gut.

Geändert von fst (28.09.2014 um 20:10 Uhr)
Mit Zitat antworten
(#10) [Permalink]
Alt
Antares2010
 
21.10.2014, 12:49

Ganz versteh ich Deine Bedenken wg "Abschieben" ehrlich gesagt nicht, wenn Du im KH bist wird das Kind ja 24h "abgeschoben" während Du mit Baby im KH kuschelst. So ist er halt am NM bei der Oma, sonst kann er aber den restlichen Tag von Anfang an in die neue Familienkonstellation reinwachsen

Für uns war der Große (gut, er war schon 3 Jahre) der Hauptgrund warum ich unbedingt und auf jeden Fall zu Hause sein wollte. Er ist die Trennung nachts von mir nicht gewohnt, und dann ein neues Geschwisterchen, ich nicht da und noch dazu ich mit neuem Geschwisterchen gemeinsam im KH, nein, das wäre für ihn zuviel und einfach nur schrecklichst gewesen

So hat es toll geklappt. Die ersten Tage wo viele im KH sind war Feiertag und Wochenende, da ist er am NM mit Papa raus zum Auspowern (könnte das bei Dir die Oma übernehmen? Oder der Papa am VM?), Baby hat gestillt, in der Emei gelebt, wir haben auf dem ausgezogenen Sofa (1,40x2m) gekuschelt und er hat Buch geschaut, gespielt, war wirklich sehr sehr stimmig. Hätte ich dem Duracellhasi gar nicht zugetraut, aber der Kleine Bruder war so toll dass er richtig ehrfürchtig war Am 5. Tag war wieder Kiga, mein Mann war zu Hause und hat ihn hingebracht und wieder geholt. Hat dem Großen auch sehr gefallen weil da ein bisschen "Babypause" war und er seinen Freunden erzählen konnte wie super der kleine Bruder nicht ist.

Achte einfach darauf dass der Papa am VM alles soweit richtet dass Du nichts mehr machen brauchst (Essen, putzen, Dinge vorbereiten, ...) und am NM soll sich die Oma ein bisschen beteiligen, vlt auch gegen Abend, weil mit Baby ein Kleinkind hinlegen fand ich die ersten Tage nicht so prickelnd.

Aber prinzipiell hat bei mir das Wochenbett 2 Wochen gedauert, so lange wäre ich sowieso nicht im KH geblieben. Nach den 3-5 Tagen die man normalerweise im KH verbringt war mir Hilfe noch sehr wichtig, wäre sicher ohne gegangen aber hätte uns den Anfang schon erschwert. Also von dem her war es in unserem Fall wurscht ob HG, ambulant oder "normal". Aber ein aufgewecktes Kleinkind und Wöchnerin alleine finde ich passen nicht zusammen.
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen

Gehe zu
Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.





Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd & Parents.at Internet GmbH.
Suchfunktionen powered by Searchlight © 2017 Axivo Inc.
Minimal empfohlene Bildschirmauflösung: 1280x800 Pixel


IM SINNE DER MEINUNGSVIELFALT WERDEN IN DIESEM FORUM AUCH BEITRÄGE VERÖFFENTLICHT, DIE NICHT MIT DER MEINUNG DES WEBSITEBETREIBERS ÜBEREINSTIMMEN.

Zur parents.at Homepage
Zur ZQF Homepage