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nordiczen
 
Fragen an die HG-Hebamme - 25.03.2014, 14:59

Hallo!

Wir treffen diese Woche eine Hebamme, die uns evtl. bei der Geburt ins KH oder zuhause begleitet. Eine KH-Geburt mit eigener Hebamme hatte ich schon und weiß daher auch, was mich diesbzgl. interessiert, aber in Sachen HG bin ich noch komplett unerfahren.

Deswegen meine Fragen an die unter euch, die schon eine HG hatten oder zumindest schon vertieft in die Vorbereitungen sind:
Gibt es irgendetwas, das speziell bei einer HG-Hebamme wissenswert ist? Bzw. etwas, das ich unbedingt fragen sollte?

Ich hoffe, ihr versteht, worauf ich hinaus will!? Wäre für Input dankbar!
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jeanie
 
25.03.2014, 15:56

Naja - ich finde, dass hängt ganz von Deiner Geschichte ab.
Es ist grade passend - vor einer guten Stunde ist meine HG-Hebamme heimgegangen, wir hatten unser erstes Treffen

Durch Deine KH-Geburt weißt Du vermutlich, auf was Du Wert legst, was Du nicht möchtest.
Wenn es Dir also sehr wichtig ist, dass man Dich nicht stört und Du damals Gespräche, Berührungen etc. nicht ertragen hast, willst Du von Ihr vielleicht wissen, ob sie auch in einem anderen Zimmer warten würde und wie oft sie nach Dir sehen wollte.
Wenn Dich schon kleinste Untersuchungen gestört haben sollten, dann ist Dir vielleicht wichtig, ob sie auch Zuhause in CTG schreiben möchte und auf eine vag. Untersuchung besteht.
Wenn das für Dich alles nicht so das Thema war und Du ja hoffentlich ein gutes Vertauensverhältnis zu ihr aufbauen kannst, dann ist das vermutlich nicht so interessant.
Vielleicht kann Sie durch Praktikantin ect. Unterstützung bei der Betreuung vom ersten Kind anbieten.
Ich denke, Du musst Dir überlegen, was Dir vielleicht in Bezug auf die Geburt auf dem Herzen liegt.
Wie schnell verlegt sie in die Klinik bei Komplikationen? Wie oft hat sie das bisher gemacht?
Welche Notfallmedikamente hat sie dabei?
Was sind Ihre Ausschlusskriterien für eine HG und kannst Du damit leben (können ja auch erst im Laufe der SS auftreten)?
Ruft sie eine zweite Hebamme zur Geburt - ist Dir das Recht?
Was kann sie daheim machen, wenn die Geburt nicht wie gewünscht voran schreitet? Würde sie die Fruchtblase öffnen (halte ich für bedenklich - nur so als Beispiel).


Wenn Du im Prinzip der Meinung bist, dass es passt, dann unterhaltet Euch doch erstmal und was Dir dann noch an Fragen bleibt, kannst Du gezielt beim zweiten Gespräch stellen.

Viel Spaß,
jeanie

P.S. Meine größten Bedenken hätte ich vermutlich, weil diese Hebamme ja auch im KH arbeitet und da nach deren Regeln "spielen" muss. Ich hätte Sorge, dass sie da manches verinnerlicht hat. Kommt sie wirklich aus dieser Routine raus? Wie lange lässt sie Zeit in der Austreibungsphase? (Gute Antwort wäre - finde ich - so lange es Mutter und Kind gut geht, ab einser Dezelerationen beim Kind xx Minuten). Ist es ok für sie, wenn eine Frau z.B. bei 5cm Muttermundsöffnung keine Wehen mehr hat (vorausgesetzt, Mutter und Kind geht es gut, Fruchtblase intakt). Würde sie hier beschleunigen wollen oder lässt sie der Natur ihren Lauf?
Ich glaube, ich würde versuchen, das abzuklopfen.

Geändert von jeanie (25.03.2014 um 16:04 Uhr)
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Dieser Beitrag von jeanie gefällt 2 Usern: Minnja, Romana
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nordiczen
 
25.03.2014, 16:19

Super, danke für deine Antwort! Da sind schon einige Ansatzpunkte dabei.

Meine erste Geburt war übrigens alles andere als traumatisch. Also ich will nicht deswegen eine HG haben. Ich find nur die Fahrt ins KH an sich unnötig und lästig.
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jeanie
 
25.03.2014, 18:31

Wenn Du beim letzten Mal eine unkomplizierte Geburt hattest, spricht ja auch nichts dafür, Dir den Stress den Hinfahrens nochmal anzutun (weil beste Voraussetzungen für eine HG)
Letztendlich weiß man dann eh nie, wie es ist. Ich schließe jetzt für mich den Gedanken z.B. nicht völlig aus, dass ich - warum auch immer - diesmal überhaupt gar nicht mit den Wehen umgehen kann und eben doch Schmerzmittel in der Klinik will.
Bis zu meinem nächsten Treffen mit der Hebamme wird jetzt etwas Zeit vergehen und bis dahin werde ich ach nochmal in mich gehen und mir Fragen notieren. Vielleicht fällt mir ja noch was relevantes ein.
Bin auch gespannt, wie Dein Treffen für Dich wird - vielleicht kommst Du ja dabei auch auf Fragen, die mir noch nicht eingefallen sind.
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Minnja
 
25.03.2014, 19:17

Für mich war wichtig, dass sie eine gescheite Vertretung hat die ich auch kennenlerne. War bei der 2. Hausgeburt ein Desaster... Dann natürlich wie entspannt sie in versch. Situationen ist und was für sie ein Grund wäre, in die Klinik zu fahren. Und: Wie schnell sie da sein kann

Im Prinzip war's bei der 2. Geburt noch ganz anders als bei der jetzigen, da wollt ich noch wen, der zur Not auch ins KH mitgehen kann, jetzt wäre mir das ganz gleich - ich weiß es wäre sowieso ein Notfall, wenn wir in die Klinik müssen und dann vertrau ich auf eine gute Betreuung dort. Mir ist jetzt wichtig, dass ich eine Hebamme hab, die mir auf Augenhöhe begegnet und die meine Zimpereien erträgt , wo ich das Gefühl hab, ich kann mich komplett fallen lassen und muss nix darstellen was ich nicht bin.
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nordiczen
 
26.03.2014, 05:51

Zitat:
Zitat von Minnja Beitrag anzeigen
Für mich war wichtig, dass sie eine gescheite Vertretung hat die ich auch kennenlerne. War bei der 2. Hausgeburt ein Desaster... Dann natürlich wie entspannt sie in versch. Situationen ist und was für sie ein Grund wäre, in die Klinik zu fahren. Und: Wie schnell sie da sein kann

Im Prinzip war's bei der 2. Geburt noch ganz anders als bei der jetzigen, da wollt ich noch wen, der zur Not auch ins KH mitgehen kann, jetzt wäre mir das ganz gleich - ich weiß es wäre sowieso ein Notfall, wenn wir in die Klinik müssen und dann vertrau ich auf eine gute Betreuung dort. Mir ist jetzt wichtig, dass ich eine Hebamme hab, die mir auf Augenhöhe begegnet und die meine Zimpereien erträgt , wo ich das Gefühl hab, ich kann mich komplett fallen lassen und muss nix darstellen was ich nicht bin.
Vielen Dank auch an dich, Jasmin!

Ich versteh sehr gut, dass du diesmal eine "reine" HG-Hebamme nimmst. Ich bin mir halt (noch) nicht sicher, ob ich wirklich zuhause gebären will, deswegen "brauch" ich eine Hebamme, die KH-Geburt und HG macht. Wenn ich voll und ganz für eine HG wäre, würd ich's evtl. auch so machen wie du. Vlt. dann beim 3. Kind (so es eines geben wird).

@jeanie: Ich werd heute Abend eine Liste mit Fragen zusammenstellen. Falls mir noch was einfällt, lass ich es dich wissen.
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Benutzerbild von Lupa18
Lupa18
 
26.03.2014, 07:10

also am telefon hab ich sie gleich einmal so dinge gefragt wie sie bei übertragen vorgeht und ab wann sie keine hg mehr machen würde. wie würde sie bei einem vorzeitigen blasensprung vorgehen usw.!
beim ersten treffen bei ihr in der praxis sind wir dann die vorherigen geburten durchgegangen, wann das erste treffen zuhause stattfindet und ob sie auch eine wassergeburt macht. (war mir z.b persönlich sehr wichtig) achja, und ob sie als begleitperson mit ins nächstgelegen spital kommen würde und wie es mit der vertretung ist

beim ersten treffen zuhause hat sie sich dann das zuhause angesehen, also badezimmer, schlafzimmer usw.! da hab ich sie auch gleich einmal gefragt ob das bad für eine wassergeburt passt.

achja, war schon eine schöne zeit und viel zu schnell um!
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(#8) [Permalink]
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odette
 
26.03.2014, 07:19

Ich finde es wichtig nachzufragen wad alles dabei ist..
oder ob du viel extra besorgen musst..
zb..vorlagen, medis, etc

wieviel die rufbereitschaft kostet
wieviele sie zum selbem termin betreut

und das wichtigste ob ihr euch sympathisch seid
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(#9) [Permalink]
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lilarella
 
26.03.2014, 16:32

Für mich war es wohl schon am Telefon klar. Als wir uns dann getroffen haben, war alles sehr stimmig. Plaudern, rantasten u d dann entscheiden! Viel Glück und alles Gute!
ps: kann mich minnja insofern anschliessen, habe bei meiner hg alles auf eine karte gesetzt und ins kh wären wir nur wg einer resectio gefahren - das war klar.
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(#10) [Permalink]
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Benutzerbild von nordiczen
nordiczen
 
27.03.2014, 10:48

Vielen Dank nochmals an alle, die geantwortet haben. Das Kennenlerngespräch liegt bereits hinter uns und wir sind sehr zufrieden. Ich dachte mir, ich beantworte die Fragen, die hier genannt wurden, weil es zu dieser Hebamme (Laila Semmler-Zakeri) keine Infos im Forum gibt. Vlt. hilft dieser Thread ja mal einer anderen Schwangeren weiter?
Zitat:
Zitat von jeanie Beitrag anzeigen
Wenn Dich schon kleinste Untersuchungen gestört haben sollten, dann ist Dir vielleicht wichtig, ob sie auch Zuhause in CTG schreiben möchte und auf eine vag. Untersuchung besteht.
Untersuchungen macht sie nur, wenn sie das Gefühl hat, dass es notwendig ist. Sie meinte selbst, dass man im KH öfter untersuchen muss, weil's Vorschrift ist. Bei Hausgeburten geht sie das allerdings locker an.
Zitat:
Zitat von jeanie Beitrag anzeigen
Wie schnell verlegt sie in die Klinik bei Komplikationen?
Sobald es mir oder dem Kind nicht mehr gut geht (zB Herztonabfall).
Zitat:
Zitat von jeanie Beitrag anzeigen
Ruft sie eine zweite Hebamme zur Geburt - ist Dir das Recht?
Generell kommt sie allein. Kann aber sein, dass sie zu der Zeit grad eine Praktikantin hat und diese mitkommt oder dass sie eine zweite Hebamme hinzuzieht.
Zitat:
Zitat von jeanie Beitrag anzeigen
Meine größten Bedenken hätte ich vermutlich, weil diese Hebamme ja auch im KH arbeitet und da nach deren Regeln "spielen" muss. Ich hätte Sorge, dass sie da manches verinnerlicht hat. Kommt sie wirklich aus dieser Routine raus? Wie lange lässt sie Zeit in der Austreibungsphase? (Gute Antwort wäre - finde ich - so lange es Mutter und Kind gut geht, ab einser Dezelerationen beim Kind xx Minuten). Ist es ok für sie, wenn eine Frau z.B. bei 5cm Muttermundsöffnung keine Wehen mehr hat (vorausgesetzt, Mutter und Kind geht es gut, Fruchtblase intakt). Würde sie hier beschleunigen wollen oder lässt sie der Natur ihren Lauf?
Ich glaube, ich würde versuchen, das abzuklopfen.
Diese Bedenken sind bei ihr absolut unbegründet. Hätt mich aber auch gewundert, wenn sie ihre Kinder alle zuhause zur Welt gebracht hat und dann bei HGs Stress macht.
Sie meinte gleich zu Beginn des Gesprächs: Krankenhausgeburt ist für sie ok, Hausgeburten sind ihr jedoch lieber. Die Aussage fand ich sehr ansprechend.
Ich hab sie dann nach längeren Wehenpausen gefragt und sie erzählte, dass sie 1x bei 7 cm Muttermundöffnung auch einen Tag lang gewartet haben, bis die Wehen wieder begonnen haben. Sie hat also keinen Stress, wenn es Mutter und Kind gutgeht.

Zitat:
Zitat von Minnja Beitrag anzeigen
Für mich war wichtig, dass sie eine gescheite Vertretung hat die ich auch kennenlerne.
Vertretungshebamme sagt mir vom Namen her nichts. Muss ich mich noch erkundigen bzw. einen Kennenlerntermin ausmachen. Die 2. Vertretung (M. Mittler) kenn ich aber schon.

Zitat:
Zitat von Lupa18 Beitrag anzeigen
also am telefon hab ich sie gleich einmal so dinge gefragt wie sie bei übertragen vorgeht und ab wann sie keine hg mehr machen würde. wie würde sie bei einem vorzeitigen blasensprung vorgehen usw.!
Übertragung (sofern ansonsten alles passt) bis EGT+14 (also 4 Tage mehr als im KH Korneuburg). Bei vorzeitigem Blasensprung wartet sie 12-24 h zu. Sie ist allerdings der Meinung, dass bei einem richtigen BS die Wehen sowieso bald folgen.

Zitat:
Zitat von odette Beitrag anzeigen
Ich finde es wichtig nachzufragen wad alles dabei ist..
oder ob du viel extra besorgen musst..
zb..vorlagen, medis, etc
Vorlagen, Netzhöschen (obwohl sie da evtl. eh welche mithat), Meersalz für die Badewanne, alte Hand- und Leintücher und Wickelunterlagen zum Unterlegen. Alles andere nimmt sie mit.

Zitat:
Zitat von odette Beitrag anzeigen
wieviel die rufbereitschaft kostet
Da sie einen Kassenvertrag hat, halten sich die Kosten stark in Grenzen.

Zitat:
Zitat von odette Beitrag anzeigen
wieviele sie zum selbem termin betreut
Normalerweise 3-4 Schwangere. Also so wie bei meiner ersten Hebamme.

Zitat:
Zitat von odette Beitrag anzeigen
und das wichtigste ob ihr euch sympathisch seid
Ja, das ist sie. Auch dem werdenden Papa. Va. ihre deutliche Pro-HG-Einstellung und ihre dahingehende bestärkende Art gefallen mir sehr.

Des Weiteren hab ich sie noch gefragt (bzw. hat sie mir die Antwort schon vorher von selbst gegeben), ob sie ein Problem damit hätte, wenn unsere Tochter bei der Geburt dabei sein will. Sie sieht's aber so wie wir, dass die Kinder sich das selber aussuchen und sie hat kein Problem damit.

Noch ein Zusatz: Sie hat die Hypnobirthing-Ausbildung und empfiehlt ihren Schwangeren das Buch zu lesen und sich ein paar Übungen rauszusuchen, die für einen selbst passen.

Geändert von nordiczen (27.03.2014 um 11:12 Uhr)
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(#11) [Permalink]
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jeanie
 
27.03.2014, 11:25

Oh, ging ja jetzt schnell.
Schön, dass Du so ein gutes Gefühl hast.
Zu den Herztönen: im Prinzip macht das meine Hebamme ähnlich.
Es gibt ja 1er Dezelerationen, die z.B. unter einer Wehe in der Austreibungsphase normal sind und die das Kind auch eine ganze Weile kompensieren kann. 2er Dezelerationen sind aber immer ein Grund, um zu handeln (noch kein aktuer Notfall, aber knapp davor).
Wenn "meine" Hebamme jetzt also "1er Dips" bei mir in der Austreibunsphase feststellen würde, dann wäre das erstmal kein Grund zur Sorge. Wenn diese aber vielleicht schon bei 3cm Muttermundsöffnung auftreten, eben schon. Aber ich schätze mal, Deine Hebamme macht das ähnlich.

Hypnobirthing bin ich stark am überlegen - da muss ich nochmal ein paar Leute befragen. Mich "stört", dass suggeriert wird, man müsse sein Kind ruhig und kontrolliert herausatmen (wenn man es gut machen will).
Ich bin wohl eher der laute Typ unter einer Geburt, der sich in die Urgewalt wirft. Kontrolle unter der Geburt halte ich für "gefährlich".
Aber ich habe ja auch das Buch noch nicht gelesen und urteile deshalb vielleicht völlig ungerecht. Hmmm.
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(#12) [Permalink]
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Benutzerbild von nordiczen
nordiczen
 
27.03.2014, 14:27

Zitat:
Zitat von jeanie Beitrag anzeigen
Hypnobirthing bin ich stark am überlegen - da muss ich nochmal ein paar Leute befragen. Mich "stört", dass suggeriert wird, man müsse sein Kind ruhig und kontrolliert herausatmen (wenn man es gut machen will).
Ich bin wohl eher der laute Typ unter einer Geburt, der sich in die Urgewalt wirft. Kontrolle unter der Geburt halte ich für "gefährlich".
Aber ich habe ja auch das Buch noch nicht gelesen und urteile deshalb vielleicht völlig ungerecht. Hmmm.
Ich glaub, du tust dem HB unrecht. Ich hab bei meiner letzten Schwangerschaft einen Positive-Birth-Kurs besucht ( @minnja), was sich doch etwas mit HB überschneidet, und ich hab viel Brauchbares mitnehmen können. Da war nie die Rede von "still rausatmen" und ich denk auch, dass das beim HB nicht so gemeint ist.
Ich bin mit Tönen und Stöhnen gut durch die Geburt gekommen und hab meine Tochter sicherlich nicht "rausgeatmet" (obwohl das Schicksal meines Damms dann wohl anders ausgeschaut hätte...), aber ich würd die Geburt trotzdem als ruhig und harmonisch beschreiben (ich hab zu keinem Zeitpunkt das Verlangen gehabt zu schreien). Meine Tochter hat danach zB auch nicht geschrien, sondern ist ganz zufrieden gelandet und hat auf meinem Bauch die Welt beäugt.
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(#13) [Permalink]
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Samba
 
27.03.2014, 15:31

Naja, im HB-Buch ist schon die Rede davon, dass es keinen natürlichen Pressdrang gibt. Und das halte ich für absoluten Blödsinn. Gut, wenn das bei Positive Birth nicht so dargestellt wird, aber im HB wird das wohl so gesehen. Es gab irgendwo schon einen anderen Thread dazu.
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(#14) [Permalink]
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nordiczen
 
27.03.2014, 17:56

Zitat:
Zitat von Samba Beitrag anzeigen
Naja, im HB-Buch ist schon die Rede davon, dass es keinen natürlichen Pressdrang gibt. Und das halte ich für absoluten Blödsinn. Gut, wenn das bei Positive Birth nicht so dargestellt wird, aber im HB wird das wohl so gesehen. Es gab irgendwo schon einen anderen Thread dazu.
Aha, da merkt man, dass ich das Buch (noch) nicht gelesen hab. Aber wie gesagt, meine Hebamme meinte sowieso nur, dass es halt ratsam ist, sich ein paar Übungen rauszusuchen, die für einen selbst hilfreich erscheinen.
Dass es keinen natürlichen Pressdrang gibt, kann ich definitiv anhand meiner ersten Geburt widerlegen.
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(#15) [Permalink]
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Samba
 
28.03.2014, 08:15

Zitat:
Zitat von nordiczen Beitrag anzeigen
Dass es keinen natürlichen Pressdrang gibt, kann ich definitiv anhand meiner ersten Geburt widerlegen.
Ich auch. Die letzte halbe Stunde war ein einziger Pressdrang, da war kaum Raum zum Atmen.
Im Buch wird das so dargestellt, als hätten nur deswegen viele einen Pressdrang, weil sie es erwarten (durch Erzählungen etc).

Geändert von Samba (28.03.2014 um 08:34 Uhr)
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ramonaflowers
 
28.03.2014, 11:25

Zitat:
Zitat von Samba Beitrag anzeigen
Ich auch. Die letzte halbe Stunde war ein einziger Pressdrang, da war kaum Raum zum Atmen.
Im Buch wird das so dargestellt, als hätten nur deswegen viele einen Pressdrang, weil sie es erwarten (durch Erzählungen etc).
Mh, bei mir wars bei Nr. 1 ganz anders als bei Nr. 2.

Bei Nr. 1 hatte ich starken Pressdrang, was aber glaub ich daran lag das die Hebamme meinte ich darf nicht und mein Körper quasi von selber gepresst hat und ich versucht hab das aufzuhalten.

Bei Nr. 2 hatte ich nicht wirklich Pressdrang. Irgendwann hatte ich das Gefühl es ist soweit, hab mich auf den Hocker gesetzt und in einer Wehe war sie da ohne das ich großartig gepresst hätte. Ging alles wie von allein.

Mal schauen wie es bei Nr. 3 wird.
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