Salima
17.02.2012, 10:45
Hallo,
gleich vorweg eine bitte - bitte keine grundsatzdiskussion warum man seinem kind ritalin gibt.
dazu gibt es genügend andere threads !
jetzt zu meiner frage.
wir beginnen gerade (wieder) mit ritalin.wir hatten eine längere pause weil mein kind schlecht eingestellt war.er lief rum wie ein zombie bei einer minimaldosierung.die lehrer sprachen uns darauf an und wir entschieden es ohne ritalin zu versuchen.dazu kam das er ständig massiv unter den üblichen nebenwirkungen zu leiden hatte.übelkeit bis zum erbrechen ,bauchschmerzen,teilweise kopfschmerzen,appetitmangel,einschlafstörungen.... ....
aus verschiedenen gründen z.b massiver überforderung in der schule haben wir uns jetzt allerdings entschieden noch einen versuch zu wagen.
wir begannen wieder mit einer halben tablette ( 5 mg) was zur folge hatte das er sich 20 min. später erbrochen hatte und den ganzen vormittag mit kopfschmerzen und übelkeit im bett lag.
am nächsten tag haben wir es dann mit einem viertel versucht.also 2,5 mg und diesesmal nur leichte übelkeit und eine deutliche besserung der konzentration und impulsivität.
das machen wir jetzt seid vier tagen .
habt ihr schon kinder erlebt die bereits bei einer dosis von 2,5 mg gut eingestellt sind ?
ist es möglich das die dosis reicht?
und gibt es bei einer solch niedrigen dosis auch die möglichkeit auf ein retard präperat umzustellen?
dazu gleich die nächste frage.wer kennt einen guten arzt in wien der bei der einstellung hilfreich zu seite steht und auch gut erreichbar ist?
bitte nicht dr. popow - er ist ein liebenswerter und sicher kompetenter arzt aber für uns nicht der richtige.
danke
gleich vorweg eine bitte - bitte keine grundsatzdiskussion warum man seinem kind ritalin gibt.
dazu gibt es genügend andere threads !
jetzt zu meiner frage.
wir beginnen gerade (wieder) mit ritalin.wir hatten eine längere pause weil mein kind schlecht eingestellt war.er lief rum wie ein zombie bei einer minimaldosierung.die lehrer sprachen uns darauf an und wir entschieden es ohne ritalin zu versuchen.dazu kam das er ständig massiv unter den üblichen nebenwirkungen zu leiden hatte.übelkeit bis zum erbrechen ,bauchschmerzen,teilweise kopfschmerzen,appetitmangel,einschlafstörungen.... ....
aus verschiedenen gründen z.b massiver überforderung in der schule haben wir uns jetzt allerdings entschieden noch einen versuch zu wagen.
wir begannen wieder mit einer halben tablette ( 5 mg) was zur folge hatte das er sich 20 min. später erbrochen hatte und den ganzen vormittag mit kopfschmerzen und übelkeit im bett lag.
am nächsten tag haben wir es dann mit einem viertel versucht.also 2,5 mg und diesesmal nur leichte übelkeit und eine deutliche besserung der konzentration und impulsivität.
das machen wir jetzt seid vier tagen .
habt ihr schon kinder erlebt die bereits bei einer dosis von 2,5 mg gut eingestellt sind ?
ist es möglich das die dosis reicht?
und gibt es bei einer solch niedrigen dosis auch die möglichkeit auf ein retard präperat umzustellen?
dazu gleich die nächste frage.wer kennt einen guten arzt in wien der bei der einstellung hilfreich zu seite steht und auch gut erreichbar ist?
bitte nicht dr. popow - er ist ein liebenswerter und sicher kompetenter arzt aber für uns nicht der richtige.
danke