Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mama/Papa sagen zu neuem LG
Ich, meine 2 Kids und LG wohnen nun "schon" (ich weiß, relativ) seit einem halben Jahr zusammen, außenstehende würden uns sicherlich nicht als Patchworkfamilie einstufen da es sehr toll läuft.
Kinder ( 6 und 4,5 ) kommen mit der Situation auch ganz gut klar, reden immer wieder über verschiedene Familienmodelle, das alle ok sind solange sich alle lieb haben und besonders die große freut sich viele Omas und Opas zu haben.
LG stammt auch aus einer totalen Patchworkfamilie (4 Kinder, 4 verschiedene Konstellationen) und daher ist das Wort "Papa" für ihn sehr wichtig. Drängen will ich sie auf keinen Fall, offen ansprechen will ich es irgendwie mit ihnen aber auch nicht da ich mir denke das sie es dann unszuliebe machen würden.
Wie war es bei euch??
Sandra1989
04.01.2012, 10:43
Haben sie denn Kontakt zum leiblichen Vater?Ich als mutter würde mich sehr komisch fühlen wenn mein kind nach 6 Monaten zu einem anderen mann papa sagt.
Ich habe ausser zu MEINEM papa niiieee papa gesagt. Lg´s Kind sagt weder zum Lg der Mutter,Papa noch zu mir Mama. Würde ich auch gar nicht wollen, Er redet uns mit namen an,so wie sichs gehört
Anders siehts aus, wenn sie gar keinen kontakt zum KV haben und es vl. mal aus freien stücken wollen. ABer zu den Kindern sagen "wollts ned Papa sagen " würd ich nie....wenn dann muss es von den kindern selber kommen.
seufts.. genauso sehe ich es ja im Prinzip auch.
Die Kids haben einen sehr guten Kontakt zu ihrem Papa/KV, sind ca 40% der Zeit bei ihm.
Drängen will ich sie auf keinen Fall zu irgendwas..
Mich würden momentan eben interessieren wie es andere gelöst haben
Sandra1989
04.01.2012, 11:08
seufts.. genauso sehe ich es ja im Prinzip auch.
Die Kids haben einen sehr guten Kontakt zu ihrem Papa/KV, sind ca 40% der Zeit bei ihm.
Drängen will ich sie auf keinen Fall zu irgendwas..
Mich würden momentan eben interessieren wie es andere gelöst haben
Ganz einfach, der LG heisst XY der Papa ist der Papa.
Also gerade in dem Alter, sie sind ja keine Babys mehr, sie lieben den leiblichen Vater, es gibt nur einen Papa und eben mamas Lg der genauso toll sein kann, aber eben ein Freund ist.
Wenn sie ihren Papa soviel sehen, werden sie nie auf die idee kommen (glaub ich) Papa zu deinem LG zu sagen. Also mein Freund wär sehr entäuscht wenn sein Kind kommt und dann sagt"gestern war ich mit Mama und Papa"...ER ist sein PAPA. Sonst niemand!!!Wenn die Kinder sagen"dürfen wir papa sagen" dann JA...wenn nicht dann ist es der XY.
Und das dein LG nach einem halben jahr zusammen wohnen will das die Kinder Papa zu ihm sagen, find ich sehr schräg.
Sabberazzis
04.01.2012, 11:13
Scherz oder?
Also wenn das jetzt kein Thread ist um Papaschlumpf und Konsorten zu fordern, dann finde ich ihn etwas eigenartig.
Warum sollten sie Papa zu ihm sagen? Er ist doch nicht der Papa.
Was anderes wäre wenn sie keinen hätten und sich nach einem sehnen. Was aber auch von vielen anders gesehen wird.
Aber ich glaub niemand hier würde das ok finden. Aber liegen tuts an deinen Kindern und vor allem an dem wirklichen PAPA der Kinder.
na ich würd mich schön bedanken wenn mein kind zu der neuen " mama" sagen muss/soll ...
sie haben nur EINE mama und somit auch nur EINEN papa..der sich auch noch dazu viel um sie kümmert und für sie da ist..
seltsamer wunsch deines lgs... ein gemeinsames kind würd des problem lösen und er hätt wem der papa sagt :)
1.) nach 6 Monaten viel zu früh
2.) haben sie einen Papa
3.) mach ich selbst da genau gar nichts, wenn dann muss der Wunsch von den Kindern selbst kommen!
Bin in einer ähnlichen Situation, seit 5 Monaen in einer neuen Beziehung - allerdings haben meine keinen Kontakt zum Papa ( auf seinen Wunsch ) trotzdem weiß sogar die jüngste wer ihr Papa ist - ich zeige ihr Fotos..... sie wissen also wer ihr Papa ist auch wenn mein neuer Partner viel von dessen Part übernimmt, wir werden das Thema dann besprechen wenn die Kinder es wollen!
Wie geht es Dir dabei, wenn Deine Kinder die Neue an der Seite Deines Exmannes mit Mama ansprechen?;)
Rockstar1906
04.01.2012, 13:39
Ich, meine 2 Kids und LG wohnen nun "schon" (ich weiß, relativ) seit einem halben Jahr zusammen, außenstehende würden uns sicherlich nicht als Patchworkfamilie einstufen da es sehr toll läuft.
Kinder ( 6 und 4,5 ) kommen mit der Situation auch ganz gut klar, reden immer wieder über verschiedene Familienmodelle, das alle ok sind solange sich alle lieb haben und besonders die große freut sich viele Omas und Opas zu haben.
LG stammt auch aus einer totalen Patchworkfamilie (4 Kinder, 4 verschiedene Konstellationen) und daher ist das Wort "Papa" für ihn sehr wichtig. Drängen will ich sie auf keinen Fall, offen ansprechen will ich es irgendwie mit ihnen aber auch nicht da ich mir denke das sie es dann unszuliebe machen würden.
Wie war es bei euch??
Also ehrlich gesagt fände ich es komisch wenn die kinder in dem alter einen neuen Mann nach nur 6 Monaten als "papa" anreden würden, und du solltest das ehrlich gesagt nicht auch noch unterstützen.
Obwohl mein Stiefpapa mir seit 20 Jahren mehr Papa ist als mein leiblicher jemals war- sag ich nur zu meinem leiblichen Vater "papa"
Auch wenn ihr getrennt seit- sie haben einen vater.
Gerlinde2704
04.01.2012, 14:01
Wir haben da gar nichts gelöst, nachdems für jeden Menschen nur einen Papa und eine Mama gibt.
Großtochter von GG nennt mich genauso beim Vornamen wie sie den Neuen ihrer Mutter beim Namen nennt.
Ich würde das auch nie wollen, dass sie mich als "Mama" anspricht - ganz einfach, weil ichs nicht bin.
Genausowenig würd ichs nicht wollen, dass im Scheidungsfalle Kleintochter einen eventuellen Neuen von mir als "Papa" oder eine mögliche Nachfolgerin von mir als "Mama" bezeichnet.
Irgendwo hab ich mal den Satz gehört: "Vater sein können viele - aber Papa gibts immer nur einen."
Und das ist gut so.
ok, ich sehe die frage war naiv gestellt.
schauen wir halt was die zukunft bringt.
prinzipiell finde ich die heutige einstellung ja besser, kenne einige (nun erwachsene) die den jeweiligen LG der mutter als papa anreden mußten.
Ich kenn nur zwei Kinder, die zu den neuen Partnern der Mutter freiwillig Papa sagen. Das erste Kind ist 8, hat seit vielen Jahren, eigentlich seit seiner Geburt, keinen Kontakt zum leiblichen Vater und ist mittlerweile vom Neuen adoptiert. Das zweite Kind ist erst 3, und dessen Vater ist bei einem Unfall gestorben, als er knapp 2 war - dennoch unterscheidet er zwischen dem Papi im Himmel und dem neuen Papa.
Sonst werden die neuen Partner in meinem Freundes- und Familienkreis mit dem Vornamen angeredet.
lg
denja
Wie sieht eine Familie aus, die Aussenstehende als Patchworkfamilie einstufen?
Season1985
04.01.2012, 16:43
Also würde sagen jeder kann die situation in seiner familie am besten einschätzen und die seiner kinder.
und ich glaub auch das die kinder ganz alleine zeigen werden wie sie mit der situation umgehen wollen.
kann nur von mir sagen wie es bei uns ist...wohne jetzt auch seit juni mit meinem lg zusammen.
mein sohn und er sind ein herz und eine seele..und es hat von anfang an super funktioniert..
mein zwerg ist jetzt genau 4 jahre..hat seinen leiblichen vater seit fast 3 jahren nicht mehr gesehen..
wir haben auch immer gesagt wir werden sehen wie es kommt. irgendwann hat er dann von ganz allein angefangen papa zu sagen. bei uns ist halt die situation das er sonst niemand hat also da eben kein kontakt zu erzeuger..
bei mir selbst war es so das sich mein leiblicher vater nie um mich gekümmert hat..und ich auch irgendwann angefangen habe papa zu sagen zu dem neuen mann meiner mutter..und für mich gibts auch nichts anderes als diesen menschen ..für mich gibt es meinen erzeuger der für mich nichts existiert und meinen papa...und das selbige gilt wohl für meinen sohn.
natürlich wenn kontakt besteht und ein sehr inniges verhältnis ist das wieder was anderes..
aber wie schon gesagt es kommt immer auf die situation an.. bzw wie sich die kinder eben dazu äußern..
lg
Vanilla27
04.01.2012, 16:57
seufts.. genauso sehe ich es ja im Prinzip auch.
Die Kids haben einen sehr guten Kontakt zu ihrem Papa/KV, sind ca 40% der Zeit bei ihm.
Drängen will ich sie auf keinen Fall zu irgendwas..
Mich würden momentan eben interessieren wie es andere gelöst haben
na dann haben sie ja schon einen papa (nämlich den leiblichen) und brauchen keinen weiteren "papa" mehr!
:winken: Vanilla
Wie sieht eine Familie aus, die Aussenstehende als Patchworkfamilie einstufen?
danke, wollt ich auch schon fragen...
wie kann man nur so eine frage stellen, v.a. wenn die kinder eh einen papa haben, bei welchem sie 40% ihrer zeit verbringen!
ich habe seit 15 jahren einen stiefvater, mit dem ich mich blendend verstehe, aber niemals würde ich zu ihm papa sagen. mein vater ist vor 3 jahren gestorben, mein sohn hat keinen opa, nur meinen stiefvater, der für ihn ein opa ist, aber nicht DER opa. er wird von uns allen mit dem vornamen angesprochen und so ist das auch von allen erwünscht...
sehr eigenartig, wenn ein mann nach 6 monaten papa genannt werden will...
Stephan1979
04.01.2012, 17:06
bin mit meiner jetzt auch 2 jahre zusammen, haben ein eigenes Kind das 2 ist auf den Weg.
Und ihr Sohn der damals 3 war sagt auch Papa, obwohl er seinen alle 2 Wochen sieht.
Samstag auf Sonntag.
feeeva1972
04.01.2012, 17:10
seufts.. genauso sehe ich es ja im Prinzip auch.
Die Kids haben einen sehr guten Kontakt zu ihrem Papa/KV, sind ca 40% der Zeit bei ihm.
Drängen will ich sie auf keinen Fall zu irgendwas..
Mich würden momentan eben interessieren wie es andere gelöst haben
meine kinder, nennen ihren stiefvater ganz einfach beim vornamen!
er ist ja nicht ihr papa!
das ist schon jemand anders und so soll´s auch bleiben, ich hätte zu meinen stiefmüttern auch niemals mama gesagt..na - nie im leben.
aber das, ist eine andere geschichte.
lg eva
Erdbaerin
04.01.2012, 17:11
:boes: Sollte mein Kind jemals zu einer anderen Person als zu mir "Mama" sagen, lauf ich Amok!
finde ich auch schräg, dass dein lg von deinen kindern mit papa angesprochen werden möchte. bei mir würden da sämtliche alarmglocken läuten - ist schon alles in ordnung mit ihm?
für mich und meinen mann war es immer selbstverständlich, dass meine 3 kinder aus 1. ehe ihn beim vornamen nennen. genauso wie die tatsache, dass er sich nie als neuer vater den kindern gegenüber aufgespielt hat (im sinne von in der erziehung einmischen) und das, obwohl er mehr für die kinder getan hat und tut, als der leibliche vater.
wir sind seit 10 jahren in dieser konstellation jetzt zusammen und es klappt super so. als "nebenwirkung" hat es sich allerdings ergeben, dass unsere gemeinsame 6-jährige tochter ihn auch beim vornamen nennt! :D
fordern, vorschreiben, hindrängen->never ever!
ich finde, wenn es WIRKLICH von DEN KINDERN ganz von alleine kommt, ohne daß es jemals thema wurde, kann mans tolerieren, aber ich fände es grundfalsch so etwas zu fordern.
meine kinder sehen ihren vater leider nur alle 1,5 jahre mal kurz (auch sonst nur sporadischer kontakt).....er ist also nicht wirklich als "papa" präsent...mein lebensgefährte ist seit fast 5 jahren in unserer familie und die großen kämen (trotz wirklich gutem verhältnis) nie und nimmer auf die idee, ihn papa zu nennen.....
die jüngste war 6 als diese familienkonstellation gegründet wurde und hat in den letzten monaten ab und zu "angetestet", wie wir reagieren, wenn sie zu meinem lg papa sagt....wir haben dann gemeint, sie hat einen papa (o-ton kind: aber der kümmert sich ja nicht um mich), aber wenn sie mag ist es auch ok, wenn sie zu hause auch papa sagt...aber mit dem bewusstsein, daß er nicht ihr leiblicher vater ist.
sie hat das für sich selber jetzt auf ganz unkonventionelle art und weise gelöst, in dem sie ihn manchmal "wapa" nennt...(sein vorname beginnt mit wa)....das war (ist) für uns ok und schon nennt sie ihn meistens wieder mit vornamen....
Wie sieht eine Familie aus, die Aussenstehende als Patchworkfamilie einstufen?
Das älteste Kind ist 16 und der "Vater" 28 ;)
Wer möchte das Papa?
Die Kinder oder der neue LG
Wenn es die Kinder möchten, gehört es besprochen, das ist der Papa.
Der LG, sollte drüber stehen.
Kann ich mir nur vorstellen, kein Kontakt zum KV, und Kind möchte das aktiv.
Wie sieht eine Familie aus, die Aussenstehende als Patchworkfamilie einstufen?
Das älteste Kind ist 16 und der "Vater" 28 ;)
😄 das kann ich nachvollziehen...
Ganz ehrlich, ich würde mir gedanken machen, WARUM es für meinen lg. so wichtig ist, bzw er den wunsch hat, mit papa angesprochen zu werden!
Gerade in eurer situation, in der ja der leibliche vater präsent ist und auch seine vaterrolle entsprechend lebt, ist das besonders eigenartig. Da würde ich schon etwas anderes dahinter vermuten, denn normal ist das nicht!
finde ich auch schräg, dass dein lg von deinen kindern mit papa angesprochen werden möchte. bei mir würden da sämtliche alarmglocken läuten - ist schon alles in ordnung mit ihm?
Ich find das sogar gruselig. Mich würde da auch interessieren, wie der Mensch sonst so drauf ist.
Sarahsmama
05.01.2012, 03:07
wenns mal von den kindern selber komtm dann is es ok, aber sie dazu zu bringen ist für mich nciht ok. vorallem wenn der kontakt zum papa gut ist.
schaut mal was die zeit bringt und seht dann weiter, vielleicht kann man sich ja auf einen anderen "kosenamen" einigen und der neue lg ist dann der (vorname)-papa, oder so in der art.
lg
danke für eure antworten!
versuche seit gestern eine erklärung dafür zu finden warum ich es nicht so abwägig für mich ist, "papa" im prinzip eine einstellung zu der familie ist und nicht das hauptkriterium die eine spermie die zur befruchtung notwendig war. auf das läuft es ja bei den ganzen posts raus.
in einer patchworkfamilie es eine hierachie nach blutsverwandschaft gibt, wenn ich posts wie
genauso wie die tatsache, dass er sich nie als neuer vater den kindern gegenüber aufgespielt hat (im sinne von in der erziehung einmischen) und das, obwohl er mehr für die kinder getan hat und tut, als der leibliche vater
für mich übernimmt ein neuer partner der bereit ist sich in die familie einzufügen die gleichen rechte und pflichten als wäre er der erzeuger. und damit werden erziehungsfragen auch abgesprochen.
so werde ich halt schauen was die zeit bringt, die kids werden ihren weg finden ohne das man sie in irgendeiner weise beeinflußt.
zum "sichtbaren patchwork" meinte ich nichts augenscheinliches, was man im vorübergehen mit "ach, so einer" quittiert, sondern eher aus persönlichen beobachtungen im bekanntenkreis resultiert. hab da ein bild vor augen was auf obrigen erklärungsversuch hinzielt, die hierachie der blutsverwandschaft und das ein "bonusvater" zwar rechte und pflcihten hat, in entscheidenen punkten es dann aber heißt: aber hier nicht weil du nicht der richtige vater bist.
bzw der kollege der seine hochzeitsbilder herzeigt. sie brachte 2 kids in die ehe mit (wie man so schön sagt), wie wir erst später erfuhren als einer fragte und er entrüstet sagte "nein, ihre"
ach, ich denke ich rede/schreibe mich hier um kopf und kragen.
zum verfassungszustand meines LG: nur soviel das sich hierum keiner sorgen machen braucht, seine denkweise verständlich ist wenn man seine lebensgeschichte und ich es ihm hoch anrechne wie viel er für "seine" familie tut
mijamama
05.01.2012, 10:19
Ich hab ja zwei kindern mit 2 KV, einen Partner mit dem wir zusammenleben, der eben nicht der Vater der Kinder ist. KV der Großen kümmert sich gar nicht bis kaum, KV des Kleinen ist sehr präsent.
Mein Partner hat trotzallem die verantwortung für beide übernommen, liebt beide wie seine eigenen. Dadurch das wir zusammen wohnen, leben wie eine *normale* Familie ists auch so das er Alltagsaufgaben wie Erziehung ebenso übernimmt wie ich. Klappt auch perfekt, so wie in einer normalen Familienkonstellation mal besser mal schlechter.
Trotzdem würd ich nie auf die Idee kommen oder auch mein LG an der Anrede zu ihm was zu ändern. Er ist für beide Kinder Bezugsperson, für die Große, da sie ihren Papa meist einmal im Jahr sieht, wenn überhaupt, im Grunde ist LG eine Papaperson. trotz allem ist ihr Papa ihr Papa, mein LG der XY.
Ich sehs auch gefährlich den Kindern das vorzuschlagen, ich denk da kommens in einen Gewissenskonflikt, wollen wahrscheinlich weder Papa noch neuen LG kränken...
Ich leben schon lange mit meiner LG zusammen. Ihre Tochter nennt mich beim Vornamen! Ich würde auch gar nicht wollen, dass sie Papa zu mir sagt!
Jetzt habe ich auch eine eigenes Kind mit der LG. Und ich würde auch selbst nicht wollen, dass falls es einmal soweit kommen sollte (Gott bewahre), dass mein Sohn zu jemand anderen "Papa" sagt!
lg
Haben sie denn Kontakt zum leiblichen Vater?Ich als mutter würde mich sehr komisch fühlen wenn mein kind nach 6 Monaten zu einem anderen mann papa sagt.
Ich habe ausser zu MEINEM papa niiieee papa gesagt. Lg´s Kind sagt weder zum Lg der Mutter,Papa noch zu mir Mama. Würde ich auch gar nicht wollen, Er redet uns mit namen an,so wie sichs gehört
Anders siehts aus, wenn sie gar keinen kontakt zum KV haben und es vl. mal aus freien stücken wollen. ABer zu den Kindern sagen "wollts ned Papa sagen " würd ich nie....wenn dann muss es von den kindern selber kommen.
Seh ich auch so...nach erst 6 Monaten ...zu einen fremden Mann Papa sagen "sollen"...nein das würde ich nicht wollen ...auf keinen Fall!
Wenn es von den Kindern selber aus freien Stücken kommt...ist es sicher ok...aber fördern würde ich das auf keinen Fall!
Bei uns ists so, dass Grosskind ( fast 9) seit der Trennung/ Scheidung keinen Kontakt mehr zu seinem leiblichen Vater hat, da dieser nie wirklich BEzug zu ihm hatte und auch bei der Scheidung der Richterin erklärt hat, dass er hofft, dass Grossohn bald adoptiert werden würde, weil er nur ein "lästiges fianzielles Anhängsel" sei.:(
Seit über 3 Jahren hab ich einen neuen LG, Beziehung von Grosskind zu LG ist sensationell, mein Sohn hat sich so verändert (positiv).
Im Nov 09 wurde unsere gemeinsame Tochter geboren, sie sagt natürlich Papa zu LG, Grosskind hat LG immer beim Vornamen angesprochen. Uns ist aber aufgefallen, dass wenn er jemandem von LG erzählt immer sagte "mein Papa".
Kurz vor Weihnachten 2011, also vor kurzem grad, hat er plötzlich begonnen, Papa zu LG zu sagen. Ohne dass wir jemals irgendwas gesagt haben.
Seitdem nennt er ihn nur noch Papa:D
Ich finds schön und es war seine Entscheidung und vor allem hat er den Zeitpunkt ja auch selber entschieden.
Finde auch, dass der Papa der Papa ist, ein neuer LG oder auch mit der Zeit fixer Stiefvater ersetzt diesen ja nicht, sondern hat seine eigene Rolle.
Aber Alarmglocken schrillen würden bei mir deshalb auch nicht prinzipiell.
Meine verstorbene Stiefgroßmutter wurde zB von allen - immer - "Mutti" genannt. Von ihren Kindern genauso wie von uns Enkerln und Stiefenkerln usw.
Genauso war es doch lange üblich bzw. ist es teilweise immer noch, dass Schwiegereltern mit Mama/Papa angesprochen werden.
Meine Schwester hat unseren Stiefvater ein paar abgezählte Male "Papa" genannt, das war in dem Moment einfach bewusst wertschätzend gemeint. Gleiches umgekehrt passiert, als mein Stiefbruder zu meiner Mutter "Mama" gesagt hat.
Ich wiederum schätze und liebe meinen Stiefvater genauso, aber "Papa" hab ich ihn nie genannt.
Ich denke also schon, dass es da einfach verschiedene Zugänge gibt.
Wichtig ist mMn nur, dass es immer vom Kind ausgeht. Und dass das Kind - ab einem gewissen Alter - auch weiß, wie die Verhältnisse wirklich sind, ob der/die, zu dem/der es "Mama" oder "Papa" sagt, das auch tatsächlich ist.
meine tochter wollte zu meinem damaligen lg unbedingt papa sagen. ich hatte es nicht erlaubt (bzw. meinem kind ausgeredet). und gut war das so!
kinder unterscheiden sehr wohl, und ein lg oder neuer ehemann ist nun mal meistens nicht der papa. vor allem, wenn es einen gibt, der eh kontakt mit dem kind hat.
Sandra1989
05.01.2012, 12:19
Ausserdem, was wenn die beziehung nicht hält?Dann sagens zum nächsten wieder Papa?Und haben dann 4 Papas?ES gibt EINEN papa und Mamas freund der eben der XY ist.
meine tochter wollte zu meinem damaligen lg unbedingt papa sagen. ich hatte es nicht erlaubt (bzw. meinem kind ausgeredet). und gut war das so!
kinder unterscheiden sehr wohl, und ein lg oder neuer ehemann ist nun mal meistens nicht der papa. vor allem, wenn es einen gibt, der eh kontakt mit dem kind hat.
Das versteh ich jetzt nicht - wenn eh Kinder sehrwohl unterscheiden, wieso kann man sie dann nicht die Entscheidung treffen lassen? Bzw. auch einfach ausprobieren lassen, wie's sich dann wirklich anfühlt für sie? Es ist ja nicht gesagt, dass sie dabei bleiben - ein paar Mal den LG "Papa" zu nennen, verpflichtet sie ja nicht dazu, das für immer beizubehalten.
Ich glaub, wir Erwachsenen sind da mal wieder in Gefahr, dem von Vornherein viel zu viel Bedeutung (inkl. Drama) zuzuschreiben.
Alarmzeichen wäre für mich ein Kind, dass mit dem neuen Freund der Mutter herumläuft und stolz erzählt, dass es "endlich auch einen Papa hat". Sowas in die Richtung. Aber da beginnt das Problem ja schon viel früher.
Das versteh ich jetzt nicht - wenn eh Kinder sehrwohl unterscheiden, wieso kann man sie dann nicht die Entscheidung treffen lassen? Bzw. auch einfach ausprobieren lassen, wie's sich dann wirklich anfühlt für sie? Es ist ja nicht gesagt, dass sie dabei bleiben - ein paar Mal den LG "Papa" zu nennen, verpflichtet sie ja nicht dazu, das für immer beizubehalten.
Ich glaub, wir Erwachsenen sind da mal wieder in Gefahr, dem von Vornherein viel zu viel Bedeutung (inkl. Drama) zuzuschreiben.
Alarmzeichen wäre für mich ein Kind, dass mit dem neuen Freund der Mutter herumläuft und stolz erzählt, dass es "endlich auch einen Papa hat". Sowas in die Richtung. Aber da beginnt das Problem ja schon viel früher.
es war klar, dass mein kind damals eine heile welt suchte, die mit einem neuen "papa" vielleicht nach außen hin so ausgesehen hätte. aber sie hatte einen papa, und die welt war alles andere als heil.
sie wollte nicht aus zuneigung papa sagen, sondern um die probleme wegzuzaubern.
später war sie froh nie papa gesagt zu haben.
es war klar, dass mein kind damals eine heile welt suchte, die mit einem neuen "papa" vielleicht nach außen hin so ausgesehen hätte. aber sie hatte einen papa, und die welt war alles andere als heil.
sie wollte nicht aus zuneigung papa sagen, sondern um die probleme wegzuzaubern.
später war sie froh nie papa gesagt zu haben.
Fiele mir nicht ein, abzustreiten, dass es so genauso sein kann. Ich hätte sicher auch reagiert wie du, ich nehme an, du hast ihr ja nicht einfach verboten, den LG Papa zu nennen, sondern mit ihr über ihren Vater gesprochen.
zum verfassungszustand meines LG: nur soviel das sich hierum keiner sorgen machen braucht, seine denkweise verständlich ist wenn man seine lebensgeschichte und ich es ihm hoch anrechne wie viel er für "seine" familie tut
Weißt, ich verstehe dich schon, das du es genießt, jetzt wieder ein "normales" familienleben fürhren zu können, mit einem partner, der dich auch bei deinen kindern (so lese ich es heraus) gut unterstützt.
Warum du ihm das "hoch anrechnest" verstehe ich nicht so ganz, das klingt für mich fast so ein biss i nach dankbarkeit, das er sich für die und deine kids aufopfert, bzw. das er dich trotz kindern zur partnerin erwählt hat.
Ich finde das ein wenig eigenartig, es war ja wohl seine freiwillige enscheidung sich für eine partnerin mit kindern zu entscheiden. Was gibt´s da hoch anzurechnen? entweder will er dich oder nicht zur partnerin haben und dich gibt´s halt nur mit kindern.
Für mich hat das verhalten dines lg. ein wenig mit realitätsverweigerung zu tun. Er will nach aussen hin, bzw. ganz allgemein so tun, als wären es seine kinder, was sie aber nicht sind.
Wenn er sich gerne um die kids kümmert, dann ist das ür euch als familie sehr schön und für die partnerschaft sicher auch wichtig.
Dennoch ensteht daraus nicht der geringste anspruch auf irgend welche rechte in bezug auf die kinder.
Bei einem papa der sich so viel (mit 40% aufenthalt) bei den kindern einbringt, solten die wichtigen erzieherischen aspekte vorher mit dem papa (ausser er hat kein interesse oder bojkottiert nur) abgesprochen werden, bevor der Lg. auch involviert wird.
ich bin ganz und gar nicht dafür ihn auszugrenzen, aber er käme in der rangordnung etwas mitzubestimmen an letzter stelle bei mir. Wohlgemerkt beziehe ich das jetzt auf eure situation mit einem aktiven, engagierten papa.
Nur zwei ausnahmen würden für mich rechtfertigen, das meine kinder zum Lg. papa sagen:
1.) Der leibliche papa ist verstorben und der Lg. nimmt dessen position, seine verpflichtungen und alles andere was zum papa sein dazugehört war.
oder
2.) Der leibliche papa hat von geburt oder kleinkindalter trotz mehrfacher interventionen und bemühungen kein interesse am kind. Erwill es nicht sehen oder sich darum kümmern.
Wenn dann der lg. oder ehemann das kind aufzieht und die paparolle übernimmt, ist es sicher auch angebracht, wenn er vom kind so gerufen wird.
Ausgenomen dieser beiden beispiele sehe ich keinen einzigen grund, warum kinder papa sagen sollten.
für mich übernimmt ein neuer partner der bereit ist sich in die familie einzufügen die gleichen rechte und pflichten als wäre er der erzeuger. und damit werden erziehungsfragen auch abgesprochen.
tut mir leid, aber imho irrst du dich da. nicht, dass er keine rechte und pflichten hat (und natürlich müssen erziehungsfragen geklärt sein, trotzdem wird er gut daran tun, sich in der erziehung zurückzuhalten) und mag sein, dass ausnahmen die regel bestätigen (beispielsweise wenn die stiefkinder als babies vom stiefvater angenommen werden u. kein kontakt zum leiblichen vater besteht).
es gibt viel fachliteratur zum thema und mittlerweile auch viele erfahrungsberichte (im internet ist viel darüber zu finden). und auch wenn jede familiensituation einzigartig ist wie ihre mitglieder, so ist es vom prinzip her mehr oder weniger das gleiche.
ich kann dir nur raten: überstürze nichts! 6 monate sind gar nix! um in seine stiefvaterrolle hineinzuwachsen werden jahre benötigt! ich wünsche dir und deiner familie viel glück!
mijamama
05.01.2012, 17:09
tut mir leid, aber imho irrst du dich da. nicht, dass er keine rechte und pflichten hat (und natürlich müssen erziehungsfragen geklärt sein, trotzdem wird er gut daran tun, sich in der erziehung zurückzuhalten) und mag sein, dass ausnahmen die regel bestätigen (beispielsweise wenn die stiefkinder als babies vom stiefvater angenommen werden u. kein kontakt zum leiblichen vater besteht).
es gibt viel fachliteratur zum thema und mittlerweile auch viele erfahrungsberichte (im internet ist viel darüber zu finden). und auch wenn jede familiensituation einzigartig ist wie ihre mitglieder, so ist es vom prinzip her mehr oder weniger das gleiche.
ich kann dir nur raten: überstürze nichts! 6 monate sind gar nix! um in seine stiefvaterrolle hineinzuwachsen werden jahre benötigt! ich wünsche dir und deiner familie viel glück!
Das würde ich nicht so allgemein sagen, mein LG hat von Anfang an Erziehungsaufgaben mitübernommen, natürlich nicht vom ertsen Tag soviel wie heute, allerdings sind wir recht schnell alle zusammengewachsen, es hat einfach gepasst für alle vier.
Er übernimmt genauso Aufgaben die *unangenehmer* sind, aber eben zur Erziehung dazugehören, heisst er lernt mit der Großen, teilt sich mit mir ihren elternsprechtag, schickt die Kinder zum Zimemr aufräumen, setzt ihnen Grenzen, schimpft mal wenn was sein sollte, bin ich in der Arbeit und er daheim, macht sich grotochter wenn sie zu Freunden will oder ähnliches auch mit ihm aus, weil er eben dann der Ansprechpartner ist. Eben wie in einer ganz normalen Familie.
Wobei ich sagen muss, meine zwei sind dem kleinkindalter schon entwachsen, vielleicht hats das einfacher gemacht.
Für uns ist das der Richtige Weg, ich glaube schon das dies nicht immer geht und auch die Kinder eine neue Bezugsperson die auch noch in der erziehung mitredet nicht immer akzeptieren, bei uns klappt es gut. Beide akzeptieren LG genauso wie mich und haben auch mit ihm erziehungstechnisch genauso ihre Reiberein wie mit mir (pubertätsgeschichten hauptsächlich)
an den 6 monaten würde ich das ganze nicht festmachen. nach 6 monaten waren mein mann und ich schon lange verheiratet :D
"knackpunkt" ist hier die tatsache, dass es ja einen sehr aktiven papa gibt und es wundert mich hier in diesem unterforum immer wieder, wie einfach sich viele mütter den papaaustausch vorstellen. klar, es gibt väter, die sich einen dreck um ihre kinder kümmern, von denen rede ich hier aber nicht. wenn ich papa wäre und mitbekommen würde, dass mein kind zum neuen der KM papa sagt, dann veranstalte ich die hölle auf erden!
Das würde ich nicht so allgemein sagen, mein LG hat von Anfang an Erziehungsaufgaben mitübernommen, natürlich nicht vom ertsen Tag soviel wie heute, allerdings sind wir recht schnell alle zusammengewachsen, es hat einfach gepasst für alle vier.
Er übernimmt genauso Aufgaben die *unangenehmer* sind, aber eben zur Erziehung dazugehören, heisst er lernt mit der Großen, teilt sich mit mir ihren elternsprechtag, schickt die Kinder zum Zimemr aufräumen, setzt ihnen Grenzen, schimpft mal wenn was sein sollte, bin ich in der Arbeit und er daheim, macht sich grotochter wenn sie zu Freunden will oder ähnliches auch mit ihm aus, weil er eben dann der Ansprechpartner ist. Eben wie in einer ganz normalen Familie.
Wobei ich sagen muss, meine zwei sind dem kleinkindalter schon entwachsen, vielleicht hats das einfacher gemacht.
Für uns ist das der Richtige Weg, ich glaube schon das dies nicht immer geht und auch die Kinder eine neue Bezugsperson die auch noch in der erziehung mitredet nicht immer akzeptieren, bei uns klappt es gut. Beide akzeptieren LG genauso wie mich und haben auch mit ihm erziehungstechnisch genauso ihre Reiberein wie mit mir (pubertätsgeschichten hauptsächlich)
für mich sind das aber eben die ausnahmen, welche die regel bestätigen. schön, wenn das bei euch so gut geklappt hat.
ich finde zu beachten wäre auch noch die verschiedenen entwicklungsphasen der kinder: ein konzept, dass in jungen kindertagen geklappt hat, muss nicht unbedingt in der pubertät funktionieren (aber was funktioniert da schon noch...:D)
@schaf76: ich habe ja auch von der stiefvaterrolle (welche natürlich auch unterschiedlich, den umständen entsprechend ausfällt) geschrieben und nicht von mann-frau-beziehungen;)
ansonsten stimme ich mit dir überein...
@bambi03
Ich denke die antwort auf die problematik wäre recht einfach zu finden...
Deine kids sind zu 40% beim papa. Angenommen dein ex hätte eine neue partnerin, die sich sehr um eure kinder bemüht.
Wie würdest du es finden, wenn sie verlangt, das die kinder zu ihr "mama" sagen?
Wäre dir das recht, was würdest du empfinden?
Wie wäre es, wenn dein ex erzieherische belange dann mit der neuen partnerin zu der deine kinder "mama" sagen besprechen würde, bevor er es mit dir bespricht?
Frag einfach die kinder selbst und auch den papa deiner kinder, wenn beide damit einverstanden sind, das der lg. von dir mit papa angesprochen wird, dann nur zu......
Für mich ist die Frage ganz einfach. Hätte mein Kind einen Vater, der sich zumindest zum Teil um es kümmert: gar nie (zu wem Anderen Papa sagen). Weil es ja einen hat. Und Papa gibt´s nur einen, genauso wie es eine Mama nur einmal gibt.
Wenn Papa nicht da, absolut kein Interesse, von Geburt an keinen Kontakt, nicht mehr am Leben, sowas: genau nur dann, wenn das Kind von sich aus und selber kommt und sagt, es will das. Und natürlich der jeweilige damit einverstanden ist.
Und selbst dann würde ich es von der Situation abhängig machen. Ich könnte es mir dann vorstellen, wenn wie gesagt, Papa absolut nicht für Kind da, es kennt ihn nicht, und dann entsteht eine neue Familiensituation, möglicherweise sagt ein kleineres Kind "Papa" (weil´s das leibliche ist), und der Große empfindet, dass der Mensch für ihn genauso wie ein Papa ist, und er will deshalb von sich aus eben auch "Papa" sagen (weil er ja auch keinen "leiblichen" hat), dann fände ich es verständlich und nachvollziehbar. Dann würde ich es auch nicht verbieten, es ist ja der eigene Wunsch und kein tatsächlich anwesender, leiblicher Papa spricht dagegen. Aber sobald einer da ist, nein. Ich möchte auch nicht haben, dass mein Kind zu noch jemandem "Mama" sagt.
Weil Papa und Mama gibt es nur einmal. Und ich würde das Kind auch nicht fragen, wenn es nicht von sich aus den Wunsch äußert. Weil ich nichts suggerieren möchte. Dieser Wunsch sollte aus meiner Sicht wirklich tief in einem Kind selber entstehen und von außen nicht beeinflusst werden. Und nur dann ist es aus meiner Sicht auch was "wert". Wenn ich es dahin gebracht hab, dass es das tut, ohne eigenen Wunsch, ist das Wort "Papa" (für einen neu dazu gekommenen Menschen) auch nicht das Besondere, das es sonst wäre, wenn der Wunsch im Kind entstanden ist.
freejames
06.01.2012, 11:17
danke für eure antworten!
versuche seit gestern eine erklärung dafür zu finden warum ich es nicht so abwägig für mich ist, "papa" im prinzip eine einstellung zu der familie ist und nicht das hauptkriterium die eine spermie die zur befruchtung notwendig war. auf das läuft es ja bei den ganzen posts raus.
Ist etwa für "Onkel" das Hauptkriterium ein anderes, als dass er der Bruder von Mutter oder Vater ist?
Ich versteh nicht, warum manche heutzutage solche Probleme mit inhaltlich genau definierten Begriffen haben. Um je nach Belieben alles hineininterpretieren zu können? Das wäre das Ende der geordneten sprachlichen Verständigung.
Find ich lustig, dass bei dem Thema sogar von Artemis ein recht kategorisches "Nein" kommt. Bist du nicht sonst so dahinter, deinem Kind so wenig wie möglich vorzugeben bzw. zu verbieten (unter Zwang jetzt)? In Diskussionen argumentierst du das jedenfalls vehement - vehementer als ich, nur zB.
Wieso hier nicht? Was für ein "Heiligtum" wird hier angefasst, dass das für euch eine derart große Bedeutung hat?
Am Besten find ich, dass Kind & Vater sich einig sein müssen, wie Kind den LG anzureden hat ;) Wieso ist das nicht eine Sache zwischen Kind und LG?
Und ja, im umgekehrten Fall - wenn mein Kind regelmäßig bei anderen ist, dort eine fixe weibliche Bezugsperson hat, glücklich ist, zu der Mama sagt - ja und? Ich würde es wohl als Zeichen werten, dass mein Kind dort gut aufgehoben ist, sich sicher fühlt, eine Bezugsperson hat, die sie liebt und zu der sie SOGAR "Mama" sagt.
Meine hatte übrigens eine Phase - über mehrere Wochen hinweg - da hat sie zu meiner Mutter auch "Mama" gesagt. Aber das ist ja natürlich ganz etwas anderes - nur warum? Meine Mutter hat bei uns eigentlich die klassische Vater/ bzw. LG-Rolle, nachdem wir in einem Haushalt wohnen...
Bitte ich sprech nicht von Fällen, wie es zB Teres geschildert hat. Natürlich, wenn ich spüre, mein Kind hat da was noch nicht verarbeitet und ist dabei, sich da in eine Traum-Wunschwelt zu flüchten, dann werd ich auch eingreifen. Da ist aber im Endeffekt auch wieder kein Ge- oder Verbot nötig, sondern Gespräche mit dem Kind, das dann - wie Teres es beschrieben hat, ja eh SELBER draufkommt, ob es "Papa" nur zum leiblichen Vater sagen will oder eben nicht.
Aber ich versteh eure negative Grundeinstellung zu dem Thema nicht, und schon gar nicht kann ich nachvollziehen, wenn Schaf76 meint, das wär ein Zeichen dafür, wie leicht nicht ein Vater ersetzt wird. Schon richtig, es kann auch sein, dass es tatsächlich ein Alarmzeichen ist, wenn Kind den LG "Papa" nennen will - siehe Fall Teres. Aber da fangen die Probleme wohl auch schon ein bisserl früher an, oder?
Sagt, Hand aufs Herz, wer kennt nicht den Spruch: "Um Kinder zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf" oder so ähnlich? Zig Mal von verschiedensten Seiten ist mir der schon untergekommen im PaFo. Dürfte allerdings eher eine theoretische Überlegung sein, denn in der Praxis ist das wohl nur möglich, wenn sich nicht Eltern sofort auf den Schlips getreten, benachteiligt, zurückgestellt und was weiß ich was noch alles fühlen, weil Kind zu noch wem "Papa" oder "Mama" sagen will...
Wie seht ihr das denn bei adoptierten Kindern oder Kindern in Pflegefamilien? Haben sich da die Betreuenden "Mama"- bzw. "Papa"-Status höchst offiziell erworben, weil da ist es ja legitim?
Aber ich versteh eure negative Grundeinstellung zu dem Thema nicht, und schon gar nicht kann ich nachvollziehen, wenn Schaf76 meint, das wär ein Zeichen dafür, wie leicht nicht ein Vater ersetzt wird. Schon richtig, es kann auch sein, dass es tatsächlich ein Alarmzeichen ist, wenn Kind den LG "Papa" nennen will - siehe Fall Teres. Aber da fangen die Probleme wohl auch schon ein bisserl früher an, oder?
ich habe gesagt, dass viele mütter es sich leicht machen.
hier in diesem unterforum stellen sich manchmal alle haare auf: kind soll zum neuen papa sagen, kind soll wie der neue heißen, mutter findet KV scheiße, also soll dies auch das kind tun, KV hat eine neue, also ist KM beleidigt und so soll es auch das kind sein...
ich habe gesagt, dass viele mütter es sich leicht machen.
hier in diesem unterforum stellen sich manchmal alle haare auf: kind soll zum neuen papa sagen, kind soll wie der neue heißen, mutter findet KV scheiße, also soll dies auch das kind tun, KV hat eine neue, also ist KM beleidigt und so soll es auch das kind sein...
aber mit dieser Diskussion hier hat das jetzt recht wenig zu tun :confused:
(Ganz abgesehen davon, dass es offensichtlich mehrere PaFo-Versionen geben muss - denn das, was du beschreibst, les ich selten bis gar nicht ;) aber gut, vor selektiver Wahrnehmung ist keine gefeit, das wissen wir ja ;))
Find ich lustig, dass bei dem Thema sogar von Artemis ein recht kategorisches "Nein" kommt. Bist du nicht sonst so dahinter, deinem Kind so wenig wie möglich vorzugeben bzw. zu verbieten (unter Zwang jetzt)? In Diskussionen argumentierst du das jedenfalls vehement - vehementer als ich, nur zB.
Wieso hier nicht? Was für ein "Heiligtum" wird hier angefasst, dass das für euch eine derart große Bedeutung hat?
Am Besten find ich, dass Kind & Vater sich einig sein müssen, wie Kind den LG anzureden hat ;) Wieso ist das nicht eine Sache zwischen Kind und LG?
Und ja, im umgekehrten Fall - wenn mein Kind regelmäßig bei anderen ist, dort eine fixe weibliche Bezugsperson hat, glücklich ist, zu der Mama sagt - ja und? Ich würde es wohl als Zeichen werten, dass mein Kind dort gut aufgehoben ist, sich sicher fühlt, eine Bezugsperson hat, die sie liebt und zu der sie SOGAR "Mama" sagt.
Meine hatte übrigens eine Phase - über mehrere Wochen hinweg - da hat sie zu meiner Mutter auch "Mama" gesagt. Aber das ist ja natürlich ganz etwas anderes - nur warum? Meine Mutter hat bei uns eigentlich die klassische Vater/ bzw. LG-Rolle, nachdem wir in einem Haushalt wohnen...
Bitte ich sprech nicht von Fällen, wie es zB Teres geschildert hat. Natürlich, wenn ich spüre, mein Kind hat da was noch nicht verarbeitet und ist dabei, sich da in eine Traum-Wunschwelt zu flüchten, dann werd ich auch eingreifen. Da ist aber im Endeffekt auch wieder kein Ge- oder Verbot nötig, sondern Gespräche mit dem Kind, das dann - wie Teres es beschrieben hat, ja eh SELBER draufkommt, ob es "Papa" nur zum leiblichen Vater sagen will oder eben nicht.
Aber ich versteh eure negative Grundeinstellung zu dem Thema nicht, und schon gar nicht kann ich nachvollziehen, wenn Schaf76 meint, das wär ein Zeichen dafür, wie leicht nicht ein Vater ersetzt wird. Schon richtig, es kann auch sein, dass es tatsächlich ein Alarmzeichen ist, wenn Kind den LG "Papa" nennen will - siehe Fall Teres. Aber da fangen die Probleme wohl auch schon ein bisserl früher an, oder?
Sagt, Hand aufs Herz, wer kennt nicht den Spruch: "Um Kinder zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf" oder so ähnlich? Zig Mal von verschiedensten Seiten ist mir der schon untergekommen im PaFo. Dürfte allerdings eher eine theoretische Überlegung sein, denn in der Praxis ist das wohl nur möglich, wenn sich nicht Eltern sofort auf den Schlips getreten, benachteiligt, zurückgestellt und was weiß ich was noch alles fühlen, weil Kind zu noch wem "Papa" oder "Mama" sagen will...
Wie seht ihr das denn bei adoptierten Kindern oder Kindern in Pflegefamilien? Haben sich da die Betreuenden "Mama"- bzw. "Papa"-Status höchst offiziell erworben, weil da ist es ja legitim?
Ich geb ihm ja nichts vor, und zwing ihn zu nichts, wenn ich bei nicht vorhandenem Vater darauf warte, ob er selber es möchte, und von sich aus kommt. Was geb ich denn da vor? Wenn ein Vater da ist, und das Kind kommt dennoch mit dem Wunsch, so würde ich wohl eher ein ernstes Gespräch mit dem Leiblichen führen, weil ohne Grund passiert sowas nicht. Und sobald Vater da ist, finde ich, dass auch alle Beteiligten an ihrer Beziehung zum Kind arbeiten sollten. Das wäre für mich eher ein Zeichen, dass sich die Beziehung zum Leiblichen distanziert, und somit sehe ich es da als meine Aufgabe, da tätig zu werden, als vorschnell den Papa zu wechseln *g*
Ich finde einfach, sobald ein Vater da ist, der sich kümmert, gehe ich vor nach dem Prinzip: Was ich nicht will, das man mir tu, das füge ich auch nicht Anderen zu. Ich kenne niemanden, der "Juhu" schreien würde, wenn ein Kind zum neuen Elternteil Mama oder Papa sagen würde.
Somit, würde ein neuer LG zu mir sagen, er hätte gern, dass mein Kind Papa sagt...(sofern kümmernder Vater da wäre!), würde ich ihn wohl daran erinnern, dass er das als leiblicher Vater möglicherweise auch nicht super finden würde. In dem Sinn weiß ich nicht, was ich selber sagen würde, wenn mein Kind kommen würde, und sagen "Die LG meines Papas hat gesagt, sie hätte gern, dass ich Mama zu ihr sage, wenn ich will". ( :o ). Ja, ich würde wohl damit umgehen lernen, und wenn mein Kind das super und toll findet, mich damit arrangieren. Bzw. die Gründe erforschen ;) Aber ich gebe es zu, der Vorname wäre mir in dem Fall lieber. In die Situation bring ich niemanden, das zu müssen (noch dazu, wenn es meine Idee als fixes Elternteil war, und nicht die des Kindes!).
Ich geb ehrlich zu, das würde mir seltsam anmuten. Weil Mama ist, so wie Papa, doch was einmaliges.
Daran denke ich einfach, wenn ein LG mit diesem Wunsch auf mich zukommt. Und ich weiß nicht, ob davon irgendwer wirklich begeistert wäre. Es ist schon kompliziert genug, eine Beziehung von Kind/Elternteil auf Distanz eng und liebevoll sein zu lassen. Da muss ich nicht als dauerhaft beim Kind lebendes Elternteil noch dazu beitragen, dass es erschwert wird.
Somit: Papa gibt´s nur einen, Mama gibt´s nur eine. Sofern es keinen gibt, weil der leibliche sich nicht interessiert, ist es was Anderes. Dann verletze ich niemanden damit, weil einen Vater hätte das Kind wohl von Geburt an gebraucht. Und wenn das Kind dann glücklicherweise jemanden findet, den es lieben kann, udn der es liebt, wie ein eigenes Kind, wie einen eigenen Vater, dann ist es nur Recht, wenn das Kind irgendwann sagt "Du BIST doch sowas wie mein Papa, dann will ich auch so zu dir sagen".
Aber sobald ein Vater da ist, dem an einer Beziehung zu einem Kind gelegen wäre und ist, erschwer ich ihm das sicher nicht durch solche eigenen Dinge.
Gut, andere Frage.
Hier im A&P erscheint ein Thread, der lautet:
Mein Kind ist wöchentlich/zweiwöchentlich bei seinem Vater.
Nun hat die neue LG, die sich mit den Kindern ganz gut versteht, diesen vorgeschlagen, ob sie nicht auch "Mama" zu ihr sagen wollen. Was denkt ihr darüber?
Was wäre hier die Antwort? :)
freejames
06.01.2012, 12:59
Gut, andere Frage.
Hier im A&P erscheint ein Thread, der lautet:
Mein Kind ist wöchentlich/zweiwöchentlich bei seinem Vater.
Nun hat die neue LG, die sich mit den Kindern ganz gut versteht, diesen vorgeschlagen, ob sie nicht auch "Mama" zu ihr sagen wollen. Was denkt ihr darüber?
Was wäre hier die Antwort? :)
Kinder sind nicht für Mama-Gefühl-Defizite zuständig. Das ist meine Antwort.
Kinder sind nicht für Mama-Gefühl-Defizite zuständig. Das ist meine Antwort.
Gut. Aber man kann ja davon ausgehen, dass nicht alle alles super finden, was man selber super findet. In dem Fall wäre meine Antwort:
Meine Freiheit hört da auf, wo die Grenzen eines Anderen beginnen.
Und in dem Fall ist es so, dass man sich selber nicht beschweren kann, wenn über eigene Gefühle hinweg gegangen würde, wenn man selber auf die der Anderen keine Rücksicht nimmt. Sobald sich jemand, egal ob Mann oder Frau, um eine Eltern-Kind-Beziehung bemüht, sogar im Ausmaß von 40 Prozent, dann nehme ich auf solche Dinge Rücksicht.
Wenn ich jetzt weiß, das ist ein Mensch, dem das egal ist, dann ist es was Anderes. In allen anderen Fällen ist das sehr behutsam abzuklären oder eben aus meiner Sicht zu unterlassen.
freejames
06.01.2012, 13:11
Gut. Aber man kann ja davon ausgehen, dass nicht alle alles super finden, was man selber super findet. In dem Fall wäre meine Antwort:
Meine Freiheit hört da auf, wo die Grenzen eines Anderen beginnen.
Und in dem Fall ist es so, dass man sich selber nicht beschweren kann, wenn über eigene Gefühle hinweg gegangen würde, wenn man selber auf die der Anderen keine Rücksicht nimmt. Sobald sich jemand, egal ob Mann oder Frau, um eine Eltern-Kind-Beziehung bemüht, sogar im Ausmaß von 40 Prozent, dann nehme ich auf solche Dinge Rücksicht.
Wenn ich jetzt weiß, das ist ein Mensch, dem das egal ist, dann ist es was Anderes. In allen anderen Fällen ist das sehr behutsam abzuklären oder eben aus meiner Sicht zu unterlassen.
Bissi schwer verständlich, was du wirklich sagen willst. Dabei ist es doch ganz einfach: Eine Neue hat sich den Kindern ihres Partners NICHT mit dem "Mama"-Angebot anzubiedern. Wenn sie diesbezüglich ein Gefühlsdefizit hat, sind für dessen Ausgleich jedenfalls nicht diese Kinder zuständig.
Bissi schwer verständlich, was du wirklich sagen willst. Dabei ist es doch ganz einfach: Eine Neue hat sich den Kindern ihres Partners NICHT mit dem "Mama"-Angebot anzubiedern. Wenn sie diesbezüglich ein Gefühlsdefizit hat, sind für dessen Ausgleich jedenfalls nicht diese Kinder zuständig.
Ach so gemeint. Ja, in dem Fall sehe ich es gleich.
Bengerl-Engerl
06.01.2012, 13:49
Nur zwei ausnahmen würden für mich rechtfertigen, das meine kinder zum Lg. papa sagen:
1.) Der leibliche papa ist verstorben und der Lg. nimmt dessen position, seine verpflichtungen und alles andere was zum papa sein dazugehört war.
oder
2.) Der leibliche papa hat von geburt oder kleinkindalter trotz mehrfacher interventionen und bemühungen kein interesse am kind. Erwill es nicht sehen oder sich darum kümmern.
Wenn dann der lg. oder ehemann das kind aufzieht und die paparolle übernimmt, ist es sicher auch angebracht, wenn er vom kind so gerufen wird.
Ausgenomen dieser beiden beispiele sehe ich keinen einzigen grund, warum kinder papa sagen sollten.
Bei uns trifft Nr 2 zu. Mein Ex hat sich anfangs wenigstens einmal in 1-2 Monaten blicken lassen...das wurde mit der Zeit immer weniger...mittlerweile war er ein ganzes Jahr nicht mehr da. Ich kann ihn nicht zwingen zu kommen...
Meine Kinder hatten nach der Trennung eigentlich keinen Papa mehr- da waren sie 2 Monate und 15 Monate. Hab dann ein paar Monate später meinen GG kennengelernt...anfangs haben wir natürlich den Vornamen gesagt- aber irgendwann hat dann mein Sohn von sich aus Papa zu ihm gesagt...wir haben das dann so gelassen, weil GG eben die Paparolle komplett übernommen hatte und der KV so gut wie nicht mehr gekommen ist. Tochter hat´s dann von Anfang an gesagt.
Mir war aber wichtig, dass sie wissen, dass der leibliche Vater ein anderer ist...also beide wissen, dass ein anderer sie "in meinen Bauch gegeben hat"-aber der Papa da ist und sich um sie kümmert...
Bei deinen Kindern, die ja auch älter sind und einen aktiven Papa haben, würd ich sagen, sollen die Kinder entscheiden wie sie sagen wollen...
Yolanda2010
08.01.2012, 19:38
"meine" kinder nennen meinen mann beim vornamen. "sein" kind nennt mich beim vornamen.
alle kinder haben glücklicherweise ihre mutter / ihren vater, und das sind papa und mama.
ich würde nie auf die idee kommen, dass ich von verlange, dies austauschbar zu machen. würde es mein mann machen wollen (also, er verlangen würde, dass die kinder, mit denen wir fix zusammenwohnen, ihn papa nennen), hätte ich ganz viele probleme damit.
butterbrot
11.01.2012, 21:56
Sorry, aber meiner Meinung nach geht das gar nicht zum neuen Partner der KM "Papa" sagen. Mein Sohn redet meinen Verlobten, der nicht sein leiblicher Papa ist auch mit dem Vornamen an.
Wenn ich daran denke, dass die Lebensgefährtin unseres KV von meinem Sohn verlangen würde, dass er zu ihr Mama sagen solle, da würds mir echt die Haare aufstellen. :boes::eek:
Abgesehen davon wäre ich zutiefst gekränkt.
Tut mir leid, aber ich kann das überhaupt nicht verstehen.
-kLoiNee
13.01.2012, 16:39
Wenn die Kinder das wollen, dann ja, ansonsten nur wenn zum Erzeuger kein kontakt besteht.
ich bin seit fasst 2 Jahren mit meinem Lg beinander, er ist der Papa von der kleinsten, ABER die
jungs nennen ihn beim namen, sie wissen wer ihr vater ist und zu dem sagen sie PAPA.
also ich würde nicht wollen das meine kinder zu einer andren MAMA sagen als zu mir :boes:
ich bin erst letztens aus der haut gefahren wie die schwägerin der freundin meines ex's gemeint hat:
"hee wenn ihr 2 heiratets dann bist du die stiefmama von den jungs, dann habens 2 mamas" :mad::mad::mad:
Copyright ©2000-2013, Parents.at Internet Service GmbH.