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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : in der Früh steife Finger



mami2303
20.05.2011, 10:23
Hallo
Vielleicht kennt das jemand von euch, mein Hausarzt weis nicht mehr weiter.
Ich habe jeden Tag in der Früh ganz steife Finger, und ich wache immer mit einer Faust auf (kann es nicht besser erklären) Ich kann die Faust nur unter Schmerzen öffnen. Am Vormittag tun mir die Bewegungen noch weh, aber am Nachmittag und am Aben ist der Schmerz komplett weg. Das ganze hat in der Schwangerschaft begonnen und wird nicht besser.
Hatte das jemand auch schon von euch....

Melinia
20.05.2011, 10:49
hm, ich bilde mir ein mal gelesen zu haben dass Morgensteifigkeit der Finger etwas mit Rheuma zu tun haben könnte?

Blume0601
20.05.2011, 11:22
Hallo
Vielleicht kennt das jemand von euch, mein Hausarzt weis nicht mehr weiter.
Ich habe jeden Tag in der Früh ganz steife Finger, und ich wache immer mit einer Faust auf (kann es nicht besser erklären) Ich kann die Faust nur unter Schmerzen öffnen. Am Vormittag tun mir die Bewegungen noch weh, aber am Nachmittag und am Aben ist der Schmerz komplett weg. Das ganze hat in der Schwangerschaft begonnen und wird nicht besser.
Hatte das jemand auch schon von euch....


vielleicht mal zum Orthopäden gehen der soll dich dann zum Röntgen oder MR schicken !! Anschauen lassen könnte Rheuma sein bzw was ich auch mal gelesen habe - Durchblutungsstörungen !

Alles Liebe

MarS
20.05.2011, 11:23
ja, die Morgensteifigkeit kann tatsächlich auch Rheumatoide Arthritis hinweisen.

Wenn der Hausarzt nicht mehr weiter weiß -> ev. zum Orthopäden!

Oder in eine Rheumaambulanz (einige Krankenhäuser sind darauf spezialisiert - ob und welche in OÖ weiß ich allerdings nicht).

Soprano
20.05.2011, 11:57
hm, ich bilde mir ein mal gelesen zu haben dass Morgensteifigkeit der Finger etwas mit Rheuma zu tun haben könnte?

... genau, das hab ich auch schon mal gelesen und war auch mein erster gedanke!

gerne
20.05.2011, 13:24
bei mir hat das in der schwangerschaft so angefangen,
nein, es war kein rheuma,

sondern eine verspannung im schulterbereich - die musculii scalenii, die sind ringförmig irgendwo bei der schulter und die machen solche symptome.
ich hab damals mit brotbacken angefangen;), der warme, weiche germteig tat den fingern gut!!!

aber zur sicherheit rheumafaktoren anschauen lassen, kein fehler!

gerne

mrsmimmi
23.05.2011, 15:21
Hallo!!

Ja, ich habe das auch. Komplett steife, sehr geschwollene und schmerzende Finger am Morgen....
Ich habe mich auf Rheuma etc. testen lassen, war bei einigen Ärzten, aber nix. Kein Rheuma, keine Erklärung was das ist, nix. :o
Fakt ist nur: dass ich jeden morgen diese extrem geschwollenen steifen Finger bzw. Hand habe, was auch weh tut und ich nichtmal mein Zahnbürstl gscheit halten kann....

Melinia
23.05.2011, 15:39
hm, wobei mir eingefallen ist dass ich das nach der Geburt meiner Tochter auch ein paar Monate lang hatte, ich hab in der Nacht nicht mal richtig die Thermoskanne aufbekommen! Aber jetzt ist es zum Glück weg!

Alina2005
24.05.2011, 05:18
eventuell GICHT?

Lisalelli
24.05.2011, 20:53
mein Mann hat das auch (schon sehr lange ohne befund) und is grad vor zwei wochen zum erstenmal zu einem Arzt gegangen der ihm in den oberen rücken spritzen gegeben hat (ich glaub zur muskellockerung) und heute das zweitemal im unteren bereich und es geht ihm seit langem etwas besser - es sind also bei ihm verspannungen die das auslösen.
alles gute
Lisal

Rabenmutter1
26.05.2011, 00:09
Mein erster Gedanke war: Scleroderma, weil das mein Großvater hatte (er hatte es einige Zeit und ist dann an was ganz anderem verschieden). Dann habe ich mal gegoogelt und bin erstmal erschrocken, weil das ja ganz furchtbar dargestellt wird. Ich hab mir auch überlegt, ob ich den Beitrag schreiben soll, weil es eine sehr seltene Erkrankung ist und, wie gesagt, die Internetbeiträge dazu nicht so schön sind.

ABER (und deswegen schreibe ich doch): Vielleicht hilft mein Hinweis, diese Erkrankung früher zu diagnostizieren, dann ist die Prognose viel besser, bzw. man kann das mal gegenüber dem Arzt (und das sollte wohl ein Rheumaspezialist sein, der Hausarzt wäre da für mich KEINE Ansprechperson, weil im Regelfall überfordert) ansprechen und diagnostisch ausschließen.