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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medikamente sind Nährstoffräuber



DerGrosseBaer
22.06.2004, 16:32
Hab gelesen: "Bestimmte Medikamente erhöhen den Vitaminbedarf (z. B. die Anti-Baby Pille , Mittel gegen Osteoporose)." (Quelle (http://www.gesundheit.de/static/themen/ernaehrung/naehrstoffe/vitaminblick.html))

Wer kennt zu diesem Thema Studien, die das belegen?

Mikiundbaby
25.06.2004, 19:35
ich kenne leider keine studien dazu, aber mein arzt sagt auch immer, wenn er mir was verschreibt, dass ich schaun soll dass ich viel Vitamine und so zu mir nehmen soll... :)

Glaub schon, dass da irgendwo was dran ist!

angeliqua0
28.06.2004, 01:58
ich kenn keine studien dazu hab weiss aber auch das es so ist!

pille und ähnliches sind medikamente bzw. chemie die du den körper jeden tag zuführst und dadurch wird der körper auch ausgelaugt und braucht mehr nährstoffe!

Matthias
28.06.2004, 08:17
Die schlimmsten Nährstoffräuber sind Alkohol und Tabak.
Da kommen kaum Medikamente ran.
Im übrigen sind die meisten Medikamente nur kurzzeitig zu nehmen, so dass meisten kein wirkliches Problem entsteht, im Gegensatz zu langzeitigem Alkoholkonsum. Falsches sonstiges Ernährungsverhalten ist da schlimmer.

Anders sieht es bei Medikamenten zum Dauergebrauch aus. Diese sind aber auch nur bei schweren Krankheiten zu nehmen. Da muss man dann das kleinere Übel wählen.

So werden zum Beipspiel die Nebenwirkungen von MTX ( Methotrexat, hoch dosiert Chemotherapie, niedriger dosiert Rheumabasismedikament) deutlich reduziert, wenn man 24-48 Stunden nach MTX Gabe Folsäure einnimmt. Methotrexat ist nämlich ein sogenannter Folsäureantagonist. Dabei wird die Wirkung nur gering vermindert.

angeliqua0
28.06.2004, 18:12
@ Matthias



es gibt aber auch durchaus genügend medikamente die auf dauer genommen werden müssen!!!