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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ausbildung Lebensberater - Jobaussicht?


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Kruemel77
22.01.2010, 19:48
Das Ende meiner Karenz naht, und somit auch schon seit längerem die Frage, was ich beruflich mit mir anstellen möchte.
Ich habe schon vor der Schwangerschaft das Bedürfnis gehabt, mich zu verändern, keinesfalls möchte ich mein Leben lang im Büro sitzen.

Nun überlege ich, die Ausbildung zum Sozial-und Lebensberater zu machen. Einerseits, weil ich aus persönlichen Gründen glaube, dass die Ausbildung gut für mich wäre, andererseits weil das Berufsbild genau dem entspricht, wo ich mich beruflich sehen würde.

Hat jemand diese Ausbildung gemacht und kann mir sagen, wie es danach mit Jobs ausschaut? Die eine Sache ist ja, sich selbstständig zu machen - aber ob man damit überleben kann? Und gibt es auch die Möglichkeit wo angestellt zu werden, vorallem um ein Gehalt mit dem ich mich und mein Kind durchfüttern kann?

Wie gesagt, ich denke, ich werde die Ausbildung auf jeden Fall machen, eben aus persönlichen Gründen und weil es mich total anspricht. Aber es wäre halt fein, wenn ich aus der "Berufung" meinen Beruf machen könnte.

Danke für eure Erfahrungen!

felin
22.01.2010, 20:08
Ich habs gemacht, allerdings fehlen mir noch supervisionsstunden,Ich finds gut als Zusatzausbildung wenn man aus einem "sozialen Beruf" (Lehrer, Kindergärtner, Sozialarbeiter, Sozialpädagoge,...) kommt.Aber ob du davon Leben kannst bezweifle ich. Es gibt nicht viele Stellen bei denen du als Beraterin arbeiten kannst (und dabei Geld verdienst). Und wenn ich zu einer selbstsändigen L&S Beraterin geh, dann würd ich wohl nur jemand wählen der aus einem entsprechendem Beruf kommt. Ich hab z.B. Lebens und Sozialberatung mit Schwerpunkt Erziehungsberatung und Elternbildner gemacht.(Ich studier Sonderpädagogik) Aber ich dachte mir damals auch immer, solang ich nicht selbst Kinder hab, würd ich mich da auch nicht als "Fachkraft" bezeichnen!
lg

Kruemel77
22.01.2010, 20:21
@felin: ich seh das genau so.
Ich hab leider von Anfang an den falschen Beruf gewählt. Habe jetzt 8Jahre im Büro gearbeitet, und nun ist der Absprung sehr schwer. Aber ich mag nicht noch 30Jahre vor dem PC sitzen und mich nach dem Sinn dieser Tätigkeit fragen... Darum suche ich zur Zeit grad nach einem "Ausweg"

Kruemel77
23.01.2010, 07:35
Ich würde noch gerne Erfahren und Meinungen von anderen hören, falls es hier noch L&S-Berater gibt!

Teresa27
23.01.2010, 10:06
Hallo

habe auch vor diese Ausbildung zu machen. Deswegen habe ich viele e-mails an Soziale Einrichtungen gesendet um deren meinung zu dieser Ausbildung zu hören.
Die meisten haben geschrieben das viele eine anstellung bekommen wenn sie meist studiert haben oder matura und eine Schule zb Pädagogik oder als Sozialarbeiter gemacht haben.
Also so sehr waren die halt nicht begeistert von der Ausbildung.
Habe dann auch mit einer Dame persönlich gesprochen die meinte jede ausbildung im sozialen berreich ist gut empfohlen hast sie mir aber eher die ausbildung coaching.
Ich habe am mittwoch einen Termin bei einer Berufsberaterin umd mal schauen was sie sagt sie hat selbst die ausbildung auch gemacht.

Kruemel77
23.01.2010, 10:49
Hallo

habe auch vor diese Ausbildung zu machen. Deswegen habe ich viele e-mails an Soziale Einrichtungen gesendet um deren meinung zu dieser Ausbildung zu hören.
Die meisten haben geschrieben das viele eine anstellung bekommen wenn sie meist studiert haben oder matura und eine Schule zb Pädagogik oder als Sozialarbeiter gemacht haben.
Also so sehr waren die halt nicht begeistert von der Ausbildung.
Habe dann auch mit einer Dame persönlich gesprochen die meinte jede ausbildung im sozialen berreich ist gut empfohlen hast sie mir aber eher die ausbildung coaching.
Ich habe am mittwoch einen Termin bei einer Berufsberaterin umd mal schauen was sie sagt sie hat selbst die ausbildung auch gemacht.

Wäre lieb, wenn du mir dann berichtest, was die Berufsberaterin gesagt hat. Ich habe am Montag einen Termin bei meiner Kinesiologin, die hat die Ausbildung auch gemacht. Kann dir dann ja auch Bescheid geben, was ihre Meinung ist.

lg

TiggerLilli
23.01.2010, 13:29
Ich habe auch die Ausbildung zur LSB gemacht, dann dazu noch den Zusatz zur Familienberaterin, plus Zusatz Supervisorin. Das alles nach und nach hier: www.fitforkids.at
Ich kanns empfehlen, wenn man das Geld leicht aufbringen kann und die Familie mitspielt. Jetzt im nachhinein und mit Erfahrung in der berufsbranche kann ich sagen, dass man noch sehr viel verbessern könnte. Es ist außerdem sehr teuer (8000.- Euro Ausbildung plus jede Menge Supervision, Einzeltherapie und 750 Stunden fachliche Tätigkeit). Auf 10000.- Euro kommt man leicht.
Ich lass das mal so stehen, falls noch Fragen kommen, beantworte ich sie gern.

Jobchancen. Naja. Die Branche ist schwierig, weil sie in Österreich streng geschützt wird, damit eben nicht so Schindluder getrieben wird, wie beispielsweise in Deutschland, wo es keine gesetzliche Regelung gibt und sich jeder leicht Lebensberater nennen darf. Das finde ich furchtbar und man hat viel am Image des Berufsstandes zu kämpfen. Alles in Allem ist es aber so, wie in jeder anderen Branche. Wenn du wirklich gut bist, dich reinkniest und weißt, was du willst und was du kannst (und was du nicht kannst!), hat man gute Chancen.
Ich kenne sehr wenige, die angestellt sind. Sehr wenige. Alle anderen sind selbstständig.

Ich kenne übrigens auch eine Berufsberaterin, die da sehr gut weiterhelfen könnte. Also bei Interesse, bitte per PN.

Hoffe, ich konnte ein bisserl helfen.

Lilli :winken:

Teresa27
24.01.2010, 08:42
@TigerLilli: denkst du oder glaubst du das wenn man die Ausbildung hat das man damit trotzdem in den sozialen bereich kommt bzw fuß fassen kann.
Meine überlegung war nämlich die das ich die Ausbildung machen aber nicht als LSB später tätig bin sondern das ich damit die chance hab wenigstens in dem sozialen bereich zu arbeiten.
Ich finds halt schwer weils ja so viele gibt die eine Schule gemacht haben oder Studiert haben.
Ach ja meinst du die Berufsberaterin vom Vitafamily? Wenn ja bei ihr bin ich am Mittwoch:).


Lg Teresa

TiggerLilli
24.01.2010, 10:19
Ja, die meine ich.
Wir teilen uns die Räumlichkeiten der Praxis. :)

Hmmm naja ich würde sagen, es kommt drauf an, welchen sozialen Bereich du meinst! Als SozialarbeiterIn wirds schwierig werden, weil das ja wirklich mit einer anderen Schule verbunden ist. Kommt aber auch drauf an, was genau du da machen möchtest!

Lilli

Cathi
24.01.2010, 10:39
ich selbst bin sozialarbeiterin und ich sag dir was meine erfahrung ist (und nicht pauschal gewertet werden kann, ist bloß meine erfahrung... ;)):

als LBS wirst du nicht in einer guten einrichtung angestellt - immer wenn wir in verschiedensten institutionen auf der suche nach personal waren haben wir geächzt und gestöhnt unter der flut von LBS-Bewerbungen - mittlerweile gibt es sogar stellenanzeigen in denen ausdrücklich drin steht "keine lebens- und sozialberaterInnen"...
die LBSler haben ehrlich gesagt keinen guten stand in der sozialbranche, nicht bei den sozialarbeiterInnen und auch nicht bei den psychologInnen/therapeutInnen - zumindest hab ich es so erlebt.
es gitb leider sehr viele halbschwindlige ausbildungen im sozialbereich die nicht zu empfehlen sind und einen auch bei der jobsuche nicht weiterbringen weil die einrichtungen vermehrt darauf achten das die qualität der ausbildung stimmt. und die stimmt leider oft nicht (nicht nur bei den LBSlern - will mir da jetzt keine feinde machen).

wenn du also im sozialbereich angestellt werden möchtest wäre eine spezifische ausildung sinnvoll - was interessiert dich denn genau, beratung, arbeit mit kindern/jugendlichen/erwachsenen/alten menschen... ? gibt ja soviele möglichkeiten, sozialarbeiterin, (sozial)pädagogin, die wahrscheinlich auch noch weniger kosten als der LBS...

Teresa27
24.01.2010, 11:17
also arbeiten würde ich gern mit kindern, jugendlichen, erwachsenen (sozialschwachen) zb frauen mit kindern oder schwangere in notsituationen.
Hab vor jahren ein praktikum beim hilfswerk gemacht und ich war so begeistert.
Hab dort vor kurzem eh nachgefragt was man für eine ausbildung bräuchte um dort zu arbeiten leider war die antwort ausbildug als sozialberater also die 5 jährige schule oder fh studium.
LSB würde nix bringen.
Hab mir ja im Internet viel angesehen es gibt so wie du sagst so viele ausbildungen aber da denke ich mehr eh das die nichts bringen.
Problem ist halt auch das ich kinder habe und ich eine ausbildung berufsbegleitend machen muss .
Bin noch 20 monate in Karenz und da möcht ich die zeit nützen.
Naja so wie es aussieht werd ich wohl wieder im büro landen:(.

Cathi
24.01.2010, 11:36
für kinder und jugendliche bietet sich berufsbegleitend die ausbildung zum sozialpädagogen an (kolleg) oder die jugendbetreuer (oder jugendleiter? weiß den namen nimmer genau) ausbildung beim wifi - beides gibt gute jobchancen, besser hast du mit dem kolleg.

für erwachsene in sozial schwachen situationen oder schwangere frauen brauchst du den sozialarbeiter - geht auch berufsbegleitend an der FH...
das du schon erfahrung hast ist super und hilft dir bei den bewerbungen für die ausbildungsstätten.

ned gleich aufgeben ;)!

schau mal auf der homepage der FH in wien. und wo man den sozialpädagogen in wien machen kann weiß ich leider nicht - einfach googeln...

:winken:

TiggerLilli
24.01.2010, 11:36
als LBS wirst du nicht in einer guten einrichtung angestellt - immer wenn wir in verschiedensten institutionen auf der suche nach personal waren haben wir geächzt und gestöhnt unter der flut von LBS-Bewerbungen - mittlerweile gibt es sogar stellenanzeigen in denen ausdrücklich drin steht "keine lebens- und sozialberaterInnen"...
die LBSler haben ehrlich gesagt keinen guten stand in der sozialbranche, nicht bei den sozialarbeiterInnen und auch nicht bei den psychologInnen/therapeutInnen - zumindest hab ich es so erlebt.
es gitb leider sehr viele halbschwindlige ausbildungen im sozialbereich die nicht zu empfehlen sind und einen auch bei der jobsuche nicht weiterbringen weil die einrichtungen vermehrt darauf achten das die qualität der ausbildung stimmt. und die stimmt leider oft nicht (nicht nur bei den LBSlern - will mir da jetzt keine feinde machen).

wenn du also im sozialbereich angestellt werden möchtest wäre eine spezifische ausildung sinnvoll - was interessiert dich denn genau, beratung, arbeit mit kindern/jugendlichen/erwachsenen/alten menschen... ? gibt ja soviele möglichkeiten, sozialarbeiterin, (sozial)pädagogin, die wahrscheinlich auch noch weniger kosten als der LBS...
Ich bin bei diesen beiden Aussagen wirklich ganz bei dir.
Grund: Ich halte auch alle Versicherungsvertreter für Scharlatane, obwohl mein bester Freund einer ist. Und der kann sein Handwerk und arbeitet sehr professionell. Des weiteren ist es allgemein im sozialen Bereich so, dass viele Ausbildungen nichts taugen udn somit einschlechtes Bild auf den gesamten Berufsstand werfen!! Schlimm! LSB sollten und müssen sich klar von Psychotherapie abgrenzen, aber das ist auch nicht schwer, finde ich! Ich arbeite mit Psychotherapeuten zusammen, an die ich weiterverweise, wenn das Thema nicht zu meiner Arbeit passt und umgekehrt!!

Zum zweiten fett gesetzten Satz: Würde ich auch machen. Du hast als LSB auch in dem von dir beschriebenen Bereich Chancen, aber eher selbstständig, was viel Power und Durchhaltevermögen verlangt. Ansonsten würde ich dir auch empfehlen, eher eine andere Schule zu besuchen.

:hug:

Lilli

TiggerLilli
24.01.2010, 11:38
ned gleich aufgeben ;)
Genau! Der Sozialbereich, wurscht welcher, braucht gute Leut!! ;)

Cathi
24.01.2010, 11:40
ja das "problem" bei den LSBlern ist einfach das quasi "jeder" der sich dazu berufen fühlt und sich die ausbildung leisten kann die ausbildung auch machen kann und sich danach selbst als experte für ein gebiet X ernennen kann.

es gibt viele tolle LSBler, die einfach auch eine grund-qualifikation von der persönlichkeit mitbringen und deshalb einen sehr guten job machen - aber leider gibt es auch viele schlechte, die einfach von der grundkonstitution her nicht für den sozialbereich geeignet sind - und da die aufnahmsprüfungen wegfallen gibts da keine grenzen - wie bei den lehrern :rolleyes:
und das ist eigentlich schade... zumindest für die die gute arbeit leisten...

TiggerLilli
24.01.2010, 13:45
ja das "problem" bei den LSBlern ist einfach das quasi "jeder" der sich dazu berufen fühlt und sich die ausbildung leisten kann die ausbildung auch machen kann und sich danach selbst als experte für ein gebiet X ernennen kann.

es gibt viele tolle LSBler, die einfach auch eine grund-qualifikation von der persönlichkeit mitbringen und deshalb einen sehr guten job machen - aber leider gibt es auch viele schlechte, die einfach von der grundkonstitution her nicht für den sozialbereich geeignet sind - und da die aufnahmsprüfungen wegfallen gibts da keine grenzen - wie bei den lehrern :rolleyes:
und das ist eigentlich schade... zumindest für die die gute arbeit leisten...

*unterschreib*

DANKE du sprichst mir aus der Seele! :hug: :winken:

Ich wundere mich (leider) immer wieder, wer da mit mir, nach mir oder vor mir diese Ausbildung macht und wer einem dann an Kollegen im Arbeitsleben begegnet....

felin
26.01.2010, 19:54
tigerlilly und cathi: ich bin da ganz eurer Meinung!Habs übrigens auch bei fitfor kids gemacht!
lg

TiggerLilli
26.01.2010, 21:38
tigerlilly und cathi: ich bin da ganz eurer Meinung!Habs übrigens auch bei fitfor kids gemacht!
lg
:winken: Welche AG?
Hmmmm ich glaub, ich hab dich das schon mal gefragt kann das sein? :D :rolleyes:

Lilli (AG10 bzw AG12)

felin
27.01.2010, 19:58
da muss ich nachschauen. Weiss gar nimmer. sag dir morgen bescheid!
lg

star
31.01.2010, 13:59
Ich kenne mindestens 7 Personen, die die Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater gemacht haben - allesamt sind sie NICHT in dem Bereich tätig und sind dann in komplett anderen Berufen gelandet. Diese "Weiter"bildung kann eine Zusatzqualifikation sein, nicht aber eine Ausbildung an sich.

Star

Kruemel77
01.02.2010, 08:06
Ich kenne mindestens 7 Personen, die die Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater gemacht haben - allesamt sind sie NICHT in dem Bereich tätig und sind dann in komplett anderen Berufen gelandet. Diese "Weiter"bildung kann eine Zusatzqualifikation sein, nicht aber eine Ausbildung an sich.

Star

Hab jetzt auch mit einer L&S-Beraterin gesprochen. Sie meinte, dass die Ausbildung in puncto Selbsterfahrung und persönlicher Weiterentwicklung sehr zu empfehlen ist. Das ist für mich auch ein wichtiger Punkt. Beruflich hat sie gesagt, dass sie einige kennt, die auch ohne Vorkenntnisse den Sprung in diese Richtung geschafft haben, und sich selbständig gemacht haben. Natürlich gehts nicht ohne persönliches Engagement und andere Weiterbildungskurse...

Mal sehen, schaue mir jetzt mal den Infoabend an. Kann die Entscheidung aus persönlichen Gründen grad sowieso nicht treffen und warte mal ab....

latella
08.02.2010, 19:26
jobchancen: vergiss es eher;)
wenn du das geld, das du in die ausbildung gesteckt hast, jemals zurückverdienst, dann bist du eh schon gut dabei.

ich würds nicht machen, außer du machsts in erster linie aus "persönlichem interesse" und geld spielt für dich keine rolle.

Kruemel77
08.02.2010, 23:20
jobchancen: vergiss es eher;)
wenn du das geld, das du in die ausbildung gesteckt hast, jemals zurückverdienst, dann bist du eh schon gut dabei.

ich würds nicht machen, außer du machsts in erster linie aus "persönlichem interesse" und geld spielt für dich keine rolle.

Denke ich werds machen, gekoppelt mit Kinesiologie. Ich glaube doch, dass man sich mal nebenbei ein zweites berufliches Standbein aufbauen kann, und ev läßt sich ja auch später mal davon leben....

latella
11.02.2010, 09:42
Denke ich werds machen, gekoppelt mit Kinesiologie. Ich glaube doch, dass man sich mal nebenbei ein zweites berufliches Standbein aufbauen kann, und ev läßt sich ja auch später mal davon leben....

eine gute koppelung ist wichtig - damit du dich von der masse abhebst. kinesiologie find ich gut.
ich als psychologin hab ja das glück eine anstellung zu haben, der arbeitsmarkt ist aber extrem eng und es gibt viele jobsuchende in diesem bereich, die alle in die gleichen jobs drängen (pädagogen, psychologen, sozialarbeiter, sozialpädagogen, lebensberater...).
parallel biete ich selbständig (mit geringfügigem jahreseinkommen) training und beratung an:) aber alleine von der selbständigkeit leben möcht ich nicht müssen. zu groß ist die konkurrenz von gratis-beratungsstellen und anderen selbständigen.