Elke1975
15.05.2009, 18:10
Hallo!
Mein Sohn ist genau 4. Er besucht seit einem Jahr eine Spielgruppe für Kinder von 2-max. 4 Jahren, dort geht es ihm gut. Es sind 2 Betreuerinnen und max. 12-15 Kinder glaube ich, meistens sind es so um die 10. Er ist sozial gut, sagte die Leiterin, hilft den Kleinen, setzt sich gegen die Großen durch. Unser Problem ist ja, daß er sprachverzögert ist. Das klappt dort aber dennoch gut - ich denke, weil eben die Kleineren einfach auch noch nicht so gut sprechen können, fällt er da nicht weiter auf...
Jetzt muß er wechseln in den Gemeindekindergarten. Dort sind 25 Kinder mit 2 Betreuerinnen - Alter 3-6 Jahre.
Die Frühförderin, die meinen Sohn wegen seiner Sprachverzögerung auch noch betreut, schlägt mir vor, ihn intergrativ anzumelden, was ich nun auch eigentlich so geplant hätte (wie schon mal gepostet)...
Jetzt les ich aber da und dort, daß es Kindergruppen - private - gibt, die von 2-4 Jahren oder überhaupt von 2-6 Jahren gehen, mit 12 Kindern, 2-3 Betreuerinnen. Diese gibt es aber in unserem Ort nicht. Da müßte ich ihn irgendwo anders anmelden.
In so einer Gruppe bräuchte er aber dann keine Stützkraft, müßte also nicht integrativ laufen denke ich mal, weil bei uns heißt ja integrativ lediglich, daß eine zusätzliche Person da ist, die nicht einmal ausgebildet ist, und der Betreunngsschlüssel dann besser ist - Förderungen etc. kriegt er im Kiga dadurch KEINE - läuft aber dann übers Land integrativ (Stempel aufgedrückt????:o)...
Was würdet ihr tun? Er soll ja doch Kinder kennen lernen, mit denen er später in die Schule geht. Wir sind nun mal aus einer Gemeinde...
Oder sollte ich doch noch wo anders schauen, wo ich dann täglich aber so 20-30 min. hin u. her fahren müßte, um ihn zu bringen/holen, wo er dann aber ganz 'normal' läuft und nicht 'integrativ', weil es einfach eine kleinere Gruppe ist????
Lg
Mein Sohn ist genau 4. Er besucht seit einem Jahr eine Spielgruppe für Kinder von 2-max. 4 Jahren, dort geht es ihm gut. Es sind 2 Betreuerinnen und max. 12-15 Kinder glaube ich, meistens sind es so um die 10. Er ist sozial gut, sagte die Leiterin, hilft den Kleinen, setzt sich gegen die Großen durch. Unser Problem ist ja, daß er sprachverzögert ist. Das klappt dort aber dennoch gut - ich denke, weil eben die Kleineren einfach auch noch nicht so gut sprechen können, fällt er da nicht weiter auf...
Jetzt muß er wechseln in den Gemeindekindergarten. Dort sind 25 Kinder mit 2 Betreuerinnen - Alter 3-6 Jahre.
Die Frühförderin, die meinen Sohn wegen seiner Sprachverzögerung auch noch betreut, schlägt mir vor, ihn intergrativ anzumelden, was ich nun auch eigentlich so geplant hätte (wie schon mal gepostet)...
Jetzt les ich aber da und dort, daß es Kindergruppen - private - gibt, die von 2-4 Jahren oder überhaupt von 2-6 Jahren gehen, mit 12 Kindern, 2-3 Betreuerinnen. Diese gibt es aber in unserem Ort nicht. Da müßte ich ihn irgendwo anders anmelden.
In so einer Gruppe bräuchte er aber dann keine Stützkraft, müßte also nicht integrativ laufen denke ich mal, weil bei uns heißt ja integrativ lediglich, daß eine zusätzliche Person da ist, die nicht einmal ausgebildet ist, und der Betreunngsschlüssel dann besser ist - Förderungen etc. kriegt er im Kiga dadurch KEINE - läuft aber dann übers Land integrativ (Stempel aufgedrückt????:o)...
Was würdet ihr tun? Er soll ja doch Kinder kennen lernen, mit denen er später in die Schule geht. Wir sind nun mal aus einer Gemeinde...
Oder sollte ich doch noch wo anders schauen, wo ich dann täglich aber so 20-30 min. hin u. her fahren müßte, um ihn zu bringen/holen, wo er dann aber ganz 'normal' läuft und nicht 'integrativ', weil es einfach eine kleinere Gruppe ist????
Lg