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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ab wann hat bei euch das Beikostalter angefangen?



Scaremummy
20.01.2009, 14:05
mein ka (ein ganz guter) meinte, dass wir ab mitte feb mit karotten usw anfangen könnten. :eek:

weiß noch nicht, ob ich das wirklich machen soll zwecks verträglichkeit.:rolleyes:

wie ist es euch damit ergangen bzw. wann habt ihr damit angefangen?

danke im voraus! mlg

RubensMama
20.01.2009, 14:07
Hallo !

Wie alt ist Dein Kind denn überhaupt ??

Ich hab bei meinem Sohn mit 13 Wochen angefangen.

Aber Du wirst hier wahrscheinlich viele Meinungen gegen einen frühen Beikoststart erhalten.

LG

Scaremummy
20.01.2009, 14:17
naja, er ist in der 30 ssw gekommen. mm ist nach 6 wochen alle gwesen, da ich noch gesiedelt bin und die anderen strapazen. dann hab ich das aptamil dingsdl geben, nach ein paar wo bis jetzt bin ich beim milumildingstl und er verträgst ganz gut. also von dem her spricht nix dagegen.
wie hat er sich mit dem löffel angstellt? hast du alles selbst gekocht? würd ich gern wieder.
mlg

RubensMama
20.01.2009, 14:22
Meiner ist Mitte 37 SSW geboren - aber zählte nicht als Frühchen.

Mit dem Löffel war natürlich anfangs ungewohnt (hatten so einen ganz weichen), nach 2-3 Löffelchen hatte er genug und hat dann noch Flasche bekommen.

Ich hab nicht selber gekocht (H*pp lässt grüßen).

LG

michi1982
20.01.2009, 14:28
Hallo!

Also wir haben noch dem 4 Monat angefangen Beikost zu geben. Kevin hat es gleich geschmeckt und er hat auch alles gut vertragen. Ihm waren damals die Fläschchen schon zu wenig.

Lg Michi :winken:

Isebell
20.01.2009, 14:31
mit 6 Monaten

Scaremummy
20.01.2009, 14:33
bei der kleinen (36ssw, frühchen) waren es auch gute 4 mo, ich glaub mit 5mo hab ich angefangen, aber 4 waren es sicher nicht.

und da der kleine um 10 wochen zu früh ist steh ich selbst vor einem rätsel. der eine sagt so, der andere ka sagt so.

und das fläschchen hoff i wirkli dass das dann bald weg ist...

mlg

Isebell
20.01.2009, 14:35
bei der kleinen (36ssw, frühchen) waren es auch gute 4 mo, ich glaub mit 5mo hab ich angefangen, aber 4 waren es sicher nicht.

und da der kleine um 10 wochen zu früh ist steh ich selbst vor einem rätsel. der eine sagt so, der andere ka sagt so.

und das fläschchen hoff i wirkli dass das dann bald weg ist...

mlgwarum hoffst du, dass das Fläschen bald weg ist:confused:. Dein Baby ist noch ein Säugling. Warum wartest sicherheitshalber nicht noch ein wenig mit der Beikost. 4 Monate alt und 10 Wochen zu früh gekommen - das find ich viel zu früh für Beikost.

Natalie19
20.01.2009, 14:38
Hallo !

Wie alt ist Dein Kind denn überhaupt ??

Ich hab bei meinem Sohn mit 13 Wochen angefangen.

Aber Du wirst hier wahrscheinlich viele Meinungen gegen einen frühen Beikoststart erhalten.

LG


hi.. ich bin auch so eine schlimme mama die ihr kind so früh mit beikost beginnen lassen hat ;) ich hab nämlich meine eigenen ansichten dazu: fürher hat man sich auch nicht mit solchen dingen beschäftigt und die kinder hatten auch keine allergien (bzw. nicht vermehrt) und ich hab das gefähl das seitdem man so übervorsichtig ist der ganze alllergie run erst gekommen ist...ist halt meine meinung und somit hab ich auch so mit 13 14 wochen begonnen....

meinem kleinen war die flasche zu wenig und ich hab ihm dann schon beikost gegeben...hab irgendwo mal gelesen das man mit zuchini beginnen soll, hab aber mit karotten begonnen, hat mein ka so gemeint...

zwergi hat es gut vertragen...

hab zuhause selbstgekocht aber wenn wir unterwegs waren hab ich ihm gläschen von hipp gegebn...

lg natalie

Isebell
20.01.2009, 14:39
mir gings nicht um Allergien (meine Tochter ist nicht allergiegefährdet) sondern um den unreifen Darm.

LG Isebell

abraxa
20.01.2009, 14:47
I. Hanreich empfiehlt in ihren Büchern mit der Beikost bei Frühchen dann zu beginnen wenn sie bei normaler Geburt das Alter für einen Beikoststart erreicht hätten.
Heißt wenn du im 5. Monat angegangen hättest und dein Kind 4 Wochen zu früh gekommen ist dann halt wenn das Kind im 6. Lebensmonat ist.

Sie empfiehlt aber überhaupt erst im 7. Lebensmonat mit der Beikost zu beginnen.....

lg Abraxa

Scaremummy
20.01.2009, 14:51
I. Hanreich empfiehlt in ihren Büchern mit der Beikost bei Frühchen dann zu beginnen wenn sie bei normaler Geburt das Alter für einen Beikoststart erreicht hätten.
Heißt wenn du im 5. Monat angegangen hättest und dein Kind 4 Wochen zu früh gekommen ist dann halt wenn das Kind im 6. Lebensmonat ist.

Sie empfiehlt aber überhaupt erst im 7. Lebensmonat mit der Beikost zu beginnen.....

lg Abraxa


so kenn ich das ja auch. deswegen verwundert mich der ständige hinweis vom ka.

ich möchte die flascherlzeit einfach beschränken wegen dem karies.

mlg

Isebell
20.01.2009, 14:53
so kenn ich das ja auch. deswegen verwundert mich der ständige hinweis vom ka.

ich möchte die flascherlzeit einfach beschränken wegen dem karies.

mlgdu mußt ihn ja nicht am Flascherl nuckeln lassen. Aber im ersten Jahr ist das Flascherl sicherlich wichtig.

Dein Kinderarzt ist kein Ernährungsberater, er ist da, um Krankheiten zu diagnostizieren. Ich würde diese Hinweise ignorieren. Es gibt genügend Fachliteratur zum Thema Ernährung von Babys, die zu dem Schluß kommen, dass ein Baby erst nach einem halben Jahr langsam ans Essen gewöhnt werden muß.

First-Lady
20.01.2009, 15:25
Ich hab in einigen Büchern gelesen, dass es nicht nur auf das Alter des Kindes ankommt, wann man mit der Beikost beginnen soll.
Man soll das Baby genau beobachten. Laut Büchern ist ein Baby dann bereit für Beikost, wenn es ohne Hilfe allein im Hochstuhl sitzen kann, wenn es sich dafür interessiert, wenn die Eltern essen und es dann versucht, Kaubewegungen nachzumachen.
Bei vielen Babys ist das mit dem 6. Monat soweit, bei anderen früher.

Es ist auch meine Meinung, dass man sich nicht auf ein Datum, wann ein Baby wie alt wird, versteifen soll, sondern dass man auf sein Baby achten soll. Denn jedes Baby hat sein ganz eigenes Tempo in der Entwicklung. Dazu gehört natürlich auch der Darm. Bei manchen Babys ist er früher reif für Beikost als bei anderen.

Ich habe auch mit meinem Kinderarzt darüber gesprochen. Er hat viel Erfahrung mit Frühchen (er hat selbst eine Neonatologie geleitet) und stimmt mir vollkommen zu. Noch dazu hat er gesagt, dass ein Baby, was zBsp. 2 Monate zu früh gekommen ist wie meines, nicht unbedingt 2 Monate in der Entwicklung (Darm usw.) hinten sein muss.
Mein Zwuck ist jetzt auch fast 5 Monate alt, aber ist auf einem Entwicklungsstand, der total altersgemäß ist. Bei Größe und Gewicht muss er sicher noch aufholen, aber alles andere läuft bei ihm, als wäre er nicht zu früh geboren worden.
Aber auch das ist bei jedem Kind anders! ;)

Ich persönlich gehe es so an:
Mein Zwuck bekommt seit 2 Wochen statt der abendlichen Milchmahlzeit ein Gute-Nacht-Fläschchen (eines, das ab dem 4.Monat gegeben werden kann). Dieses ist eher breiartig. Damit habe ich einmal getestet, wie er es annimmt und verträgt. Leon verträgt es wunderbar und schläft länger, seit er es bekommt. Er zeigt schon großes Interesse, wenn er uns beim Essen zusieht. Ich werde noch abwarten, bis er richtig im Hochstuhl sitzen kann und ihm dann mal Pastinaken geben. Ob er dann schon 6 Monate alt ist oder nicht, ist für mich Nebensache. Aber da er eh schon fast 5 Monate alt ist, wird er dann zumindest im 6.Monat sein ;).

Ich finde einfach, es gibt hier kein "richtig" oder "falsch", sondern es kommt auf das Baby an. Immerhin gibt es Gläschennahrung ab nach dem 4.Monat- und wenn das für alle Babys schlecht wäre, wenn sie nach dem 4.Monat schon Gläschen bekommen, würde sich die Nahrung kaum auf dem Markt halten ;). Dazu ist der Qualitäts-Standard einfach viel zu hoch. Nur so eine Überlegung...

*glg :winken:

Klari
22.01.2009, 01:17
Ich hab bei meinem Sohn mit 7 Monaten langsam mit Beikost begonnen. Für uns war es genau richtig, er hat sich vorher überhaupt nicht für "feste Nahrung" interessiert. Außerdem ist er allergiegefährdet.

Geklappt hat es mit dem Löffel vom Anfang an sehr gt.

anamama
22.01.2009, 01:39
hi.. ich bin auch so eine schlimme mama die ihr kind so früh mit beikost beginnen lassen hat ;) ich hab nämlich meine eigenen ansichten dazu: fürher hat man sich auch nicht mit solchen dingen beschäftigt und die kinder hatten auch keine allergien (bzw. nicht vermehrt) und ich hab das gefähl das seitdem man so übervorsichtig ist der ganze alllergie run erst gekommen ist...ist halt meine meinung und somit hab ich auch so mit 13 14 wochen begonnen....

meinem kleinen war die flasche zu wenig und ich hab ihm dann schon beikost gegeben...hab irgendwo mal gelesen das man mit zuchini beginnen soll, hab aber mit karotten begonnen, hat mein ka so gemeint...

zwergi hat es gut vertragen...

hab zuhause selbstgekocht aber wenn wir unterwegs waren hab ich ihm gläschen von hipp gegebn...

lg natalie

Wir, meine Schwester und ich,sind wohl die tolle Ausnahme - unsere Mama war nicht übervorsichtig. Wir wurden die ersten wochen teilgestillt. ab der 8.Woche zugefüttert. Von mir gibts noch ein Babytagebuch, daher weiß ich. zuerst Karotte, dann Reisbrei, dann Spinat:eek: -- Ich vertrag unter anderemkeinen Reis, was jeder Arzt nicht glauben kann. und zur Zeit gehts mir grottenschlecht mit dem Essen, seit 15 Monten , nur Übel, Blähbauch,... bin nurmehr beim Arzt -----Dass zu frühs Zufüttern nicht vertragen wird, kann erst nach vielen Jahren seine wirkung zeigen, mein Darm und... sind in einem schlechten azustand. Übrigens, auch meine Schwester kämpft immer wieder.

hab seit der Schulzeit pollenallergie . Obwohl man sagt, dass am Land aufgewachsene Kinder, mit tieren, das net so haben.

ja.ga.ri
22.01.2009, 11:35
Ich hab in einigen Büchern gelesen, dass es nicht nur auf das Alter des Kindes ankommt, wann man mit der Beikost beginnen soll.
Man soll das Baby genau beobachten. Laut Büchern ist ein Baby dann bereit für Beikost, wenn es ohne Hilfe allein im Hochstuhl sitzen kann, wenn es sich dafür interessiert, wenn die Eltern essen und es dann versucht, Kaubewegungen nachzumachen.
Bei vielen Babys ist das mit dem 6. Monat soweit, bei anderen früher.

Es ist auch meine Meinung, dass man sich nicht auf ein Datum, wann ein Baby wie alt wird, versteifen soll, sondern dass man auf sein Baby achten soll. Denn jedes Baby hat sein ganz eigenes Tempo in der Entwicklung. Dazu gehört natürlich auch der Darm. Bei manchen Babys ist er früher reif für Beikost als bei anderen.

Ich habe auch mit meinem Kinderarzt darüber gesprochen. Er hat viel Erfahrung mit Frühchen (er hat selbst eine Neonatologie geleitet) und stimmt mir vollkommen zu. Noch dazu hat er gesagt, dass ein Baby, was zBsp. 2 Monate zu früh gekommen ist wie meines, nicht unbedingt 2 Monate in der Entwicklung (Darm usw.) hinten sein muss.
Mein Zwuck ist jetzt auch fast 5 Monate alt, aber ist auf einem Entwicklungsstand, der total altersgemäß ist. Bei Größe und Gewicht muss er sicher noch aufholen, aber alles andere läuft bei ihm, als wäre er nicht zu früh geboren worden.
Aber auch das ist bei jedem Kind anders! ;)

Ich finde einfach, es gibt hier kein "richtig" oder "falsch", sondern es kommt auf das Baby an. Immerhin gibt es Gläschennahrung ab nach dem 4.Monat- und wenn das für alle Babys schlecht wäre, wenn sie nach dem 4.Monat schon Gläschen bekommen, würde sich die Nahrung kaum auf dem Markt halten ;). Dazu ist der Qualitäts-Standard einfach viel zu hoch. Nur so eine Überlegung...

*glg :winken:

Bin ganz Deiner Meinung.

Ich habe bei meinem Sohn (14 Wochen zu früh) erst begonnen mit korrigiert 6 Monaten zu füttern. (Unkorrigiert schon 9,5 Monate). Erst da hatte ich das Gefühl, daß er "entwicklungsmäßig" so weit ist. Es reckte ihn nicht mehr, wenn man ihm den Löffel in den Mund steckte und er begann sich für unser Essen zu interessieren.


Lg
Ja.Ga.Ri:highapplaus:

Scaremummy
23.01.2009, 11:56
das interesse hat er ja, wenn wir essen. und das zünglein und das munderl geht dann auch hin und her. und die spucke rinnt ;))

hab halt angst, dass er probleme bekommt mit dem darm, wenn er größer ist...

ich hab ja eh so ein gefühl, das es ok wär, aber bedenken, dass mich mein gefühl sich irrt...

mlg

faraway
23.01.2009, 12:57
hallo!

maja ist jetzt knapp 8, korr. morgen 5 monate alt. seit über 1 monat "tut sie so" :), als ob sie für beikost bereit wäre - sie verschlingt mein essen mit ihren augen, greift hin, sabbert, was das zeug hält, kaut...

gestern haben wir wieder einmal pastinake probiert (wir testen so im wochen-abstand): zuerst hat sie's gereckt, dann hat sie den mund einfach nicht mehr aufgemacht.

ich glaube, dass jedes baby seine eigene geschwindigkeit hat, mehr als richtwerte gibt's nicht, und ich glaube, bei frühchen ist das sogar noch extremer - allein, wenn ich hier im forum schmökere, fällt mir immer wieder auf, wie unterschiedlich sich die kleinen entwickeln! wenn maja die beikost angenommen hätte, würd ich sie ihr bedenkenlos geben, so warten wir halt noch...

liebe grüße,

val

lena0809
24.01.2009, 19:03
Wir, meine Schwester und ich,sind wohl die tolle Ausnahme - unsere Mama war nicht übervorsichtig. Wir wurden die ersten wochen teilgestillt. ab der 8.Woche zugefüttert. Von mir gibts noch ein Babytagebuch, daher weiß ich. zuerst Karotte, dann Reisbrei, dann Spinat:eek: -- Ich vertrag unter anderemkeinen Reis, was jeder Arzt nicht glauben kann. und zur Zeit gehts mir grottenschlecht mit dem Essen, seit 15 Monten , nur Übel, Blähbauch,... bin nurmehr beim Arzt -----Dass zu frühs Zufüttern nicht vertragen wird, kann erst nach vielen Jahren seine wirkung zeigen, mein Darm und... sind in einem schlechten azustand. Übrigens, auch meine Schwester kämpft immer wieder.

hab seit der Schulzeit pollenallergie . Obwohl man sagt, dass am Land aufgewachsene Kinder, mit tieren, das net so haben.

ich habe auch so einen patienten zu hause... angeblich hat es ihm nicht geschadet, mit 35 hat er nun einen haufen allergien usw...

elias ist gsd kein frühchen, aber ich habe sehr oft schon gelesen, beikost frühestens zu dem zeitpunkt, wo das kind ausgetragen 6 monate gewesen wäre... der darm, der eh schon durch zu frühe geburt einiges mehr ertragen müsste, wäre mir da einfach zu unreif...

liebe grüße,
lena.

First-Lady
24.01.2009, 20:05
der darm, der eh schon durch zu frühe geburt einiges mehr ertragen müsste, wäre mir da einfach zu unreif...


Interessant- mir wurde auf der Neonatologie gesagt, dass der Darm von Frühchen meist reifer ist, weil er früher Nahrung verarbeiten muss, als der Darm einer Termingeburt.
Es gibt eben immer die verschiedensten Ansichten.

Kerstin24
25.01.2009, 14:46
ich denke mal das mußt du selber entscheiden,das wird dir niemand abnehmen können

unser kleiner ist auch rege interessiert wenn wir essen...klar weil das alle machen und es für ihn was neues ist
genauso interessiert es ihn aber auch wenn sein bruder nintendo spielt oder durch die wohnung rennt ;)


er kam anfang 35. ssw und wir werden erst im 7. monat mit beikost anfangen,wüßte ehrlich gesagt keinen grund warum wir vorher damit anfangen solten

lucilie
31.01.2009, 16:40
Wir haben mit 7 Monaten begonnen ( 5 korrigiert).

Scaremummy
04.02.2009, 13:06
danke für eure antworten. werd mitte des monats mal die karotten ausprobieren. seh dann eh, ob und wie ers verträgt und dann schaun wir mal. muss ja nicht das schnellprogramm durchführen.

mlg

ZarahTustra
04.02.2009, 20:12
Meiner war auch 30. SSW, ich habe ihn 8 Monate voll gestillt, danach langsam mit Beikost begonnen.

MsBiggi
04.02.2009, 21:28
hallo
mein kleiner ist in der 32. woche zur welt gekommen und wir haben mit 6 mon. mit karotte begonnen.
hat ihn leider komblett verstopft und hab dann wieder aufgehört.
wir haben dann einen monat später mit karotte-apfel wieder angefangen.
das hat gut funktionirt.
hab allerdings fast nur gläser genommen.
lg

tiare
04.02.2009, 22:37
ich hab mit 6 monaten (korrigiert 41/2monate )mit beiikost angefangen, allerdings mit kartoffeln! karotte gabs später, moritz hats aber nicht vertragen, also haben wir karotte dann für ein paar monate weggelassen.
sie haben zu dem zeitpunkt schon länger über einen liter pre getrunken, und ich wollte nicht auf eine folgemilch umsteigen, also gabs beikost.

lg tiare:winken:

Alexasmum
09.02.2009, 18:55
Ich persönlich gehe es so an:
Mein Zwuck bekommt seit 2 Wochen statt der abendlichen Milchmahlzeit ein Gute-Nacht-Fläschchen (eines, das ab dem 4.Monat gegeben werden kann). Dieses ist eher breiartig. Damit habe ich einmal getestet, wie er es annimmt und verträgt. Leon verträgt es wunderbar und schläft länger, seit er es bekommt. Er zeigt schon großes Interesse, wenn er uns beim Essen zusieht. Ich werde noch abwarten, bis er richtig im Hochstuhl sitzen kann und ihm dann mal Pastinaken geben. Ob er dann schon 6 Monate alt ist oder nicht, ist für mich Nebensache. Aber da er eh schon fast 5 Monate alt ist, wird er dann zumindest im 6.Monat sein ;).



Ich finde auch nicht das Altern sonder das Baby bestimmt die Beikost Zeit, bin mir sicher das dies bei jedem Baby verschieden ist. Aber bitte, bitte nicht das Baby in den Hochstuhl setzen wenn es noch nicht von "selber" sitzen kann, die Wirbelsäule ist noch zu unreif, die MUKI Beratung meint das sitzen so um den 8. Monat statt findet, vorher nur am Schoß liegend oder in einer sehr flachen Babywippe füttern, also ich mach das jetzt so!