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bridget
18.03.2004, 22:45
...beim stillen natürlich?

also ich tu mir leider immer schwerer je älter meine maus wird. - trotzdem will ich natürlich weiterstillen, eh klar.

aber ich kenn ja auch wirklich niemanden aus unserem bek.u. freundeskreis oder der familie der überhaupt länger als 1/2 jahr gestillt hat.

es ist schon bisschen komisch wenn ich da unter all den lang-nicht-mehr-stillenden mamis verweile....(zb. wenn wir uns besuchen od. was feiern).
ich komm mir da schon manchmal vor wie ein "außenseiter"- bzw. glaube ich das sie manchmal denken das julia ja schon so groß ist. zumindest wie sie mich dann anschaun wenn ich sie anlege....

besonders wenn wir beim ki-arzt sind und sie will trinken... - da warten ja ganz kleine säuglinge , aber ich hab wirklich noch NIE einen gesehn dort, der gestillt wird!!!! *mich immer wundere*
und dann komm ich daher mit meiner kleinen riesin und lege sie an ....ist mir dort fast peinlich........????????
obwohl mir die zwergerln immer total leid tun weil sie keine mumi bzw. keine brust bekommen, die armen.......

julia schaut wirklich schon so groß aus und spricht auch schon so viel.....

sagt ihr da was wenn ihr in gesellschaft stillt? ich meine im sinne von erklären oder so.....? hab immer das gefühl das ich was sagen muß.....tu mir aber schwer dabei.

lg
anita mit julia,14.8.2002

meraner
19.03.2004, 00:10
aber geh....lass dich nicht beeindrucken von den nicht-stillenden. ich still zwar erst seit fast 7 monaten aber ich hab jetzt schon sicher 5-6 frauen gesehen die aeltere kinder (2-3 jahre) gestillt haben, ich freu mich immer.
und die die es nicht verstehen, die trinken ja GSD eh nicht an deiner brust :D

aber ich kann dich sehr verstehen. eben weil ich gerade ueber die 6 monate hinaus bin, merke ich, dass meine billie (ausser auf den augustmuettertreffen) meistens eine von den aeltesten ist, die gestillt werden. oder die leut schauen verzueckt ihr zu, wie sie 1-2 hipp glaserl verdrueckt aber wenn sie danach gestillt wird (mann, ist meine kleine ein vielfrass - aber total duenn) - dann schauen viele komisch. aber ich bekomme auch immer wieder komplimente, dass ich "noch" stille.

bei freunden ist es mir wurst und meine familie denkt sich wahrscheinlich eh schon, dass meine tochter bei mir total verzogen und verdorben wird (gestillt, keine feste schlafenszeit, noch immer nicht geimpft, kein flascherl, tragetuch, etc etc etc).

lg
liz

Sonnenkaefer
19.03.2004, 09:54
Hallo!
Meine Tochter ist jetzt 26 Monate alt... ich stille schon auch an manchen Orten in der Öffentlichkeit; an manchen nicht. Zum Beispiel am Spielplatz oder im Restaurant (wenn wir auf das Essen warten), oder wenn wir irgendwo eingeladen sind, oder wenn wir irgendwo warten (zB bei Ärzten) und sie da danach verlangt bekommt meine Tochter ihre Mimi; zB in den Öffis stille ich mittlerweile nicht mehr... das wäre mir wirklich "zu blöd" (sooo klein ist sie ja jetzt wirklich nicht mehr, daß sie da nicht einmal ein bißchen warten könnte oder stattdessen was anderes esse/trinken könnte).

ABER: ich habe auch ein komisches Gefühl dabei; so als ob ich Erklärungs- (oder Aufklärungs-) bedarf hätte. Ich versuche mir dann immer zu denken: ok - wenn wir jetzt zu Hause wären, würde ich sie ja auch lassen... also warum mache ich mir dann soviele Gedanken darum... geht ja schließlich nur meine Tochter und mich etwas an... aber das komische Gefühl bleibt trotzdem...

LG, Petra

Tippsy
19.03.2004, 13:49
Ich versteh' Dich sehr gut...
Obwohl ich eigentlich sehr hinter dem Stillen stehe, stolz darauf bin und mich nicht scheue, offen darüber zu reden, ist es mir auch eher unangenehm, wenn meine Maus in der Öffentlichkeit zu mir kommt und "mimi" fordert. Ich versuche dann immer - meistens erfolgreich - sie mit anderen Dingen abzulenken; sonst suchen wir uns halt ein möglichst unbeobachtetes Plätzchen. Ich glaube aber (oder rede es mir zumindest ein), dass es anders wäre, wenn Hannah beim Stillen nicht so aktiv wäre und mit den Händen nicht immer die gerade nicht angedockte Busenseite von ihrer Verpackung befreien würde oder ähnliche Spielchen treibt. So "dezent" stillen wie noch vor einem Jahr geht halt einfach nicht mehr...
Bei unseren Freunden - obwohl ich die einzige Langzeit-Stillerin im Bekanntenkreis bin - habe ich keine derartigen Bedenken, die wissen alle, dass ich noch stille, akzeptieren es auch und sind durchaus in der Lage, den Anblick meiner stillgeschädigten Brüste zu ertragen. ;)
Ansonsten arbeite ich gerade daran, dass es den Busen nur an bestimmten Orten gibt: in Mamas Bett, dem Sessel in Hannahs Zimmer und, falls unterwegs nötig, in unserem Auto. Hat das jemand von Euch geschafft - und falls ja, wie alt waren Eure Kinder zu dem Zeitpunkt?

die2hasen
19.03.2004, 19:59
ich hätte mich nicht mehr wohlgefühlt. wenn ich so recht überlege, hat sarah eigentlich im zweiten jahr tagsüber kaum mehr gestillt. sie hat zum aufstehen in der früh, zum einschlafen und auwachen mittags und zum einschlafen abends getrunken. achja, und des öfteren nachts :D

eigentlich war das dann eine kuschelige sache zwischen uns, allenfalls sarahs papa hat noch was mitbekommen. ich bin ehrlich: ich hätte sie im zweiten jahr öffentlich wohl nur mehr sehr ungern gestillt. und das liegt nicht daran, dass ich nicht gern gestillt habe, im gegenteil. unsere stillbeziehung war harmonisch für uns beide bis zum schluss, wir waren sehr glücklich damit.

glücklicherweise war das für sarah selbstverständlich, dass tagsüber nicht gestillt wird. sie ist eh so eine aktive hexe, meist war sie viel zu beschäftigt, um daran zu denken. wir hatten einen code, manchmal hat sie gefragt, aber wenn ich nein gesagt oder sie abgelenkt hab, war das eigentlich kein problem.

einzige ausnahme: ich hab sie jederzeit und überall gestillt, wenn sie sich wehgetan hat. keine medizin heilt so schnell wie mimi :)

liebe grüsse,
ilse

kitty
19.03.2004, 21:00
ich hatte diesbezüglich gestern mein erstes komisches erlebnis. sitze bei starbucks ind er sonne, stille, eine augustin-verkäuferin geht vorbei und sagt "alles gute für ihr baby", max läßt los und schaut sie an. sie, ganz überrascht: "oh, das ist ja gar kein baby mehr...."
war irgendwie eine voll komische situation....aber er ist ja noch nicht mal 10 monate, da ist er natülich noch (m)ein baby:herz:

Kyra24
19.03.2004, 22:45
ich stille auch erst knappe 7 Monate und trotzdem gibts schon manchmal blödes Schauen oder komische Kommentare.

Heute haben sie mich bei einem Klassentreffen blöd angeschaut weil ich Lilly nicht mit einem Flascherl beim Papa gelassen habe.
Und ob ich nicht ein Kipferl oder was mithabe (auch von einer Mama) - ich habe gesagt, nein soetwas bekommt sie noch nicht - kein kommentar mehr sondern nur mehr komisch geschaut.

Lilly stillt halt gerne und wird auch in den Schlaf gestillt und ist es gar nicht anders gewohnt da werd ich sie nicht einfach zuhause lassen. mah ich ärger mich noch sooo :mad: gerade die die was gesagt haben waren 2 meiner besten Freundinnen!!!

Ich stille aber auch in der Öffentlichkeit. Und da ist noch nie was gesagt worden nur vielleicht komisch geschaut.

Naja mir ist es egal! Ich laß mich da sicher nicht beeinflußen! Meine Süße geht vor!!

panta rhei
20.03.2004, 03:37
In der Öffentlichkeit (in den Öffis aber nur ein einziges Mal in unserer Stillkariere) gestillt habe ich Eleonora bis etwa zum 1.Geburtstag (6.9.03), dann war es mir allein schon wg der immer vielschichtiger werdenden Kleidung zu mühsam.

Ausserdem hat ihr Verlangen dann schon etwas nachgelassen.

Die meisten meiner Freundinnen und Bekannten mit ähnlich alten Kindern wie mein erstes Kind (Sohn, 3,5 J und leider fast nicht gestillt, weils nicht geklappt hat) haben nur ein halbes Jahr, max. 9 Monate gestillt.

Aber es gab 2 oder 3, die mindestens bis zum 2.Geburtstag stillten.
Da ich da gerade erst meine Tochter bekommen habe, kams mir der Anblick von "sooo" grossen Kindern, die noch immer zur Mama liefen um zu trinken, wenn sie bei uns eingeladen waren oder wir gemeinsam am Spielplatz waren, schon seltsam vor.

Aber jetzt, als selbst betroffene, kommt es mir vollkommen in Ordnung vor, denn ich bin selbst in das "hineingewachsen".

Wenn Eleonora jetzt im Park trinken wollte, als Trost, oder weil sie müder ist, würde ich sie lassen.

Liebe Grüsse
Renate

iris72
20.03.2004, 16:29
Hallo !

Normalerweise stillen wir schon längere Zeit nicht mehr in der Öffentlichkeit, da Lara auch nicht danach verlangt.

Vorige Woche waren wir in der Babytherme in Lutzmannsburg, da wollte Lara dann doch auch Brust nuckeln, da sie mein Bikini zur Selbstbedienung animiert hat. Ich hatte den Eindruck, daß es von den anderen Leuten als nicht sehr außergewöhnlich betrachtet wurde, zumindest sind mir keine komischen Blicke aufgefallen.

Außerdem habe ich dann noch EINIGE andere stillende Mütter gesehen, deren Kinder sicher auch schon in Laras Alter waren.
Es gibt also doch mehr Langzeitstillerinnen, als man meint.

Schönes Stillen und liebe Grüße,
Iris
Lara 15.8.02

ucl
20.03.2004, 19:11
Ich glaub, dass es super wichtig ist, dass Frauen ihre Kinder - auch und grade die älteren Kinder - in der Öffentlichkeit stillen. Es ist ja noch immer dieses 60er-Jahre Denken vorhanden, dass es beinah was unnatürliches hat, was urwaldmäßiges, wenn Frau ihr Kind länger als ein paar Monate stillt. Es ist wie mit den Tragetüchern auch, was zum Straßenbild gehört, was wir täglich immer wieder sehen, dass ist normal, das gehört dazu und wird nicht mehr hinterfragt. Und wenn jemand dieses Gesicht aufsetzt "was du stillst noch immer?", dann bemüh ich mich sehr mit viel stolz zu antworten: ja und ich hab vor das noch lange zu tun.

Ulli

pomelo
21.03.2004, 13:24
hallo!

ich stille ben eigentlich überall, wenn er möchte.
ich schließ mich da ulli ganz an. gestillte kleinkinder sind ganz normale kinder, stillen ist eine ganz natürlicher sache. und soll von der öffentlichkeit einfach als solches akzeptiert werden.

ich finde es auch wirklich eine unart, dass viele leute sich ungefragt einmischen wenn eine mama ihr kleinkind stillt, auch wenn es verwandte, gute freunde usw. sind. das sag ich auch wenns mich betrifft (in mehr oder weniger höflichem ton, je nach dem wie ich das einmischen empfinde). ich sag ja auch nichts wenn sich jemand so kleidet, daß es mir nicht gefällt, oder in der u-bahn mein gegenüber seine pizzaschnitte schmatzend verdrückt,... (außer ich werde gefragt;) )

lg, sandra

Anneliese
21.03.2004, 14:43
hallo!

ich stille lily (17 monate alt) eigentlich überall und jederzeit, wo und wann sie danach fragt, aber ich komme mir manchmal auch etwas komisch vor dabei.

grundsätzlich denk ich mir, ich habe mich dazu entschieden, sie so lang zu stillen, wie sie mag, und beim stillen ihre wünsche zu akzeptieren, also stehe ich auch dazu und mache es. und natürlich stimmt es, je mehr mütter so handeln, desto selbstverständlicher wird es.

trotzdem, naja, ich bin eben mit der 70er-jahre-mentalität aufgewachsen und entkomme ihr offenbar nicht völlig, deshalb bleibt manchmal ein merkwürdiges gefühl, wenn wir, wie heute, im schönbrunner tiergarten auf einer bank sitzen, tausend leute vorbeigehen und uns verstohlen oder offen anstarren, wie lily genussvoll abwechselnd links und rechts nuckelt (eine seite nach der anderen trinken genügt ihr nicht, sie braucht immer beide :rolleyes: ). oder vorgestern im büro, als wir zu einer besprechung bei meinem ex- und jetzt wieder-arbeitgeber waren und ich mich vor versammelter kinderloser mannschaft mit lily unter den großen besprechungstisch gesetzt hab. :D aber naja, da muss ich durch :) und lilys zufriedenheit dabei bestärkt mich immer.

bei familie und freunden muss ich leider immer wieder missionieren. erst letzte woche hat meine mutter gefragt "du wirst sie doch nicht stillen, bis sie 10 ist?!" :mad: und "im fernsehen hat ein kinderarzt gesagt, stillen macht abhängig" :mad: . hab ihr wieder eine saftige stillpredigt gehalten, aber in ein paar monaten wird sie bestimmt wieder anfangen ...

naja, hauptsache, WIR wissen, dass wir das richtige tun.

schöne stillzeit euch allen!

petronella1
21.03.2004, 18:05
Jonathan wird jetzt bereits seit 20 Monaten gestillt, braucht aber nur ganz selten in der Öffentlichkeit die Brust, z.b. wenn wir 5 STunden lang mit dem Zug fahren müssen und er schlafen möchte.
Ich denke auch, je mehr Frauen in der Öffentlichkeit stillen, desto normaler bzw. gewohnter wird der Anblick. Hoffentlich ändert sich ja mal was an der Einstellung unserer Gesellschaft zum Langzeitstillen.
Meiner Mutter habe ich auch wieder mal erklärt, dass mit der Matura dann Schluss ist mit dem Stillen.

LG Petra

Zwucki
21.03.2004, 19:19
Bin ich froh das alles zu lesen, habe manchmal den Eindruck ich bin die einzige Langzeitstillende weit und breit. Tut gut zu hören, daß es Euch auch nicht anders geht. Mein Sohn - mittlerweile 19 Mon. - ist ein leidenschaftlicher Trinker. Ich stille ihn auch noch immer sehr gerne, habe aber auch mein "komisches Gefühl" in der Öffentlichkeit.
Seine Stillgewohnheiten sind aber sehr unterschiedlich. Sind wir den ganzen Tag über unterwegs, trinkt er nur zum Frühstück, kann mittags ohne Brust im Wagerl einschlafen und kommt frühestens am Abend auf die Idee mal kurz anzudocken und dann erst wieder zum Einschlafen. Sind wir allerdings zu Hause und kugeln den ganzen Tag über auf dem Boden herum ;) dann will er quasi ununterbrochen trinken. Oft hängt er über eine Stunde an mir und läßt glücklich seine Seele baumeln. In der Nacht kommt er allerdings auch noch immer, sehr oft und manchmal auch sehr lange. Gerade heute wieder hatten wir einen durchgenuckelten Mittagsschlaf (1 1/2 Std.).
Hätte eine Frage an @ die2hasen und allen denen es ähnlich ging: wie habt ihr dann abgestillt. Wie geht das wenn die Kids gewohnt sind am Busen einzuschlafen. Bitte erzählt mir Eure Stories, hab irgendwie schon Panik davor. Habe mir immer gewünscht Riccardo würde eines Tages von selbst aufhören, aber diese Hoffnung habe ich schon begraben.
Danke

die2hasen
21.03.2004, 21:20
versteht mich nicht falsch, mir ist es nicht darum gegangen, dass jemand was dummes sagen könnte. das ist mir eigentlich in unserer ganzen stillzeit nie passiert. im gegenteil, als sarah noch kleiner war und danach verlangt hat, hab ich sie auch fast überall gestillt und eigentlich nie negative reaktionen geerntet. und ich bin eigentlich sehr selbstbewusst.

vielmehr hätte ICH MICH nicht wohlgefühlt, und das ist doch legitim, oder? ich hab das nicht mehr gemocht, und ich bin auch teil der stillbeziehung. ich fand halt, dass sarah im zweiten jahr alt genug war, nicht mehr immer und überall zu trinken.

was nicht heisst, dass andere das nicht anders machen können ;) ich hab sehr gern so lange gestillt, und freu mich natürlich über alle, die es auch tun...

lg,
ilse

p.s.: @zwucki: sarah hat sich selbst mit 26 mon abgestillt. ich habe einfach begonnen, abends geschichten zu erzählen und hab vorher die brust angeboten. ziemlich bald waren die geschichten vieeeeeeel interessanter ;)

bridget
21.03.2004, 21:54
hallo!

freut mich das mir so viele von euch geantwortet haben!

jedenfalls steh ich nicht alleine da mit meiner unsicherheit in der öffentlichkeit.
finde das aber wirklich traurig das man sich da überhaupt gedanken machen muß .....aber so ist die gesellschaft, was soll man machen ..

ich würde ja gern "jetzt erst recht" überall stillen damit sich die leute auch an den anblick eines größeren stillenden kindes "gewöhnen" - aber da gehört sicher viel selbstbewußtsein dazu, was ich nicht immer habe
:)
ich würde soooo gern überall einfach stillen OHNE mir nur einen gedanken zu machen über die anderen leute! und ich werde weiter daran arbeiten, vielleicht gelingts mir noch.
bin ja eigentlich total stolz das ich mein mädchen noch stillen kann/darf und wir das auch genießen.
am liebsten würd ich mir manchmal ein großes schild umhängen wo in kurzform die vorteile des kleinkind-stillens draufstehn und das das auch das normalste der welt ist...:) :)

liebe grüße,
anita mit julia,14.8.2002

Indigogirl
22.03.2004, 12:03
Ich stille meine Zwillinge, etwas über 2 Jahre, durchaus in der Öffentlichkeit, wenn es sich ergibt. Nicht nur, daß wir nie Probleme dadurch hatten, sind die Leute - ganz im Gegentiel - meist ganz gerührt und bekommen feuchte Augen, das Bild stillender Zwillinge scheint die Menschen ganz besonders zu berühren.

Sowohl im näheren als auch im weiteren Umfeld wird die Tatsache, daß wir stillen insgesamt positiv, ja teils sogar bewundernd aufgenommen und kommentiert.

Auch mit meinem ersten Sohn, dreieinhalb Jahre gestillt, habe ich es so gehandhabt.

Ich find das schön und bin froh darüber, daß wir so viel Verständnis und Zuspruch erhalten.:) :herz: