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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : eure 10 wichtigsten "erziehungsgebote"



Punktchen
25.05.2007, 22:47
...sind?


PS: sia... lass mich nicht im stich ;) !

ZYX
25.05.2007, 23:15
...sind?


PS: sia... lass mich nicht im stich ;) !

1. Gebot: Keine Gebote zu haben
2. Gebot: Aufmerksam sein
3. Gebot: sich selbst (bzw. eigenes Verhalten) in Frage stellen
4. Gebot: Stolz auf den eigenen Umgang mit den Kindern zu sein
5. Gebot: Auf die eigenen Gefühle achten
6. Gebot: Die eigenen Gefühle ernst nehmen und 3. Gebot heranziehen
7. Gebot: Kind sein
8. Gebot: Neugierig sein
9. Gebot: vom Kind lernen
10. Gebot: siehe 1. Gebot

So, die habe ich jetzt für mich (oder eigentlich Dich) zusammen geschrieben. Weil siehe 1. Gebot.

Liebe Grüße

Spucks
25.05.2007, 23:27
Sowas hab ich nicht.

Lady024
25.05.2007, 23:28
Sowas hab ich nicht.

Ich auch nicht.

anamama
25.05.2007, 23:41
:( hab nur 2

1. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
2. Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem Andren zu

Torfun
26.05.2007, 00:03
Mir fallen jetzt auf Anhieb auch nur zwei ein:

1. Sie muss sich immer auf uns verlassen können.
2. Unterstütze/Bestätige sie in dem was sie tun möchte.

maribah
26.05.2007, 00:17
Wozu sollen bitte 10 Gebote dienen?

Meinst du das Wertesystem, das ich vermitteln möcht?

muffin
26.05.2007, 10:05
weiß net - werde drüber mal nachdenken!

zur zeit denk ich am meisten:

"sag net zu oft "pass auf" oder ähnliches, sondern lass ihn machen!!!!!" (sofern es net zu gefährlich erscheint)

lupinchen76
26.05.2007, 12:00
hab ich auch nicht wirklich. aber ich versuch mal, zusammenzuschreiben, was mir wichtig ist und was ich mir immer wieder selber so als gerüst ins gedächtnis rufe:

-ihnen durch vorleben zu zeigen welches verhalten ich mir von ihnen wünschen
würde
- meine gefühle verbalisieren, ihnen dabei helfen, das selbe zu tun
-den kindern zeit und aufmerksamkeit zu geben
- viel kuscheln
-einen respektvollen umgang mit ihnen pflegen, sie ernstnehmen, versuchen,
mich in ihre lage zu versetzen
- konflikte mit (ruhigen) worten lösen:
mir ihre meinungen anhören, wir reden, argumentieren und diskutieren viel
- meine eigenen beweggründe erstmal zu hinterfragen bevor ich "nein" sage
- die kinder auch öfter mal "machen lassen", ihnen etwas zutrauen
- wenn mir doch die nerven durchgegangen sind (was immer wieder mal
passiert), entschuldige ich mich nachher und schiebe dabei die schuld nicht aufs
kind
-keine physische gewalt anwenden und zulassen, natürlich auch sonst gewalt zu vermeiden versuchen

so ungefähr, ohne reihenfolge. diese dinge rufe ich mir immer wieder ins gedächtnis und auftauchende aggressionen meinerseits versuche ich als warnsignal zu verstehen und dann damit zu arbeiten und "richtig" zu reagieren.

und wichtig ist auch, dass ich versuche, mir freiräume zu schaffen und genügend schlaf zu bekommen. momentan spielt´s beides nicht wirklich und da merke ich leider schon, dass ich mich auch öfter völlig falsch verhalte (ähnlich wie du´s im anderen thema geschrieben hast).:(

was noch sehr neu für mich ist, weil es bei uns jetzt erst losgeht, ist das thema geschwisterstreitigkeiten. da bin ich noch viel am lernen und inputs suchen.

liebe grüße:hug:

susa17
26.05.2007, 18:49
10 Gebote hab ich keine ich versuche
- jegliches Verhalten meiner Kinder auf mich zurück zuführen
- mich daher ständig an der Nase zu nehmen aber auch stolz auf mich zu sein
- sie so zu behandeln wie ich behandelt werden möchte
- immer erklären: man kann sich nur an etwas halten wenn man es versteht
- ich versuche das Verhalten der Kinder zu verstehen
- sie sollen eigene Lösungswege finden lernen
- sie sollen sich ernst genommen fühlen
- möglichst keine Gewalt
- mich allerdings nicht auf die gleiche Stufe mit ihnen zu stellen. Kinder brauchen Eltern
- vertrauenswürdig sein
- sie unterstützen aber eigene Wege gehen zu lassen

MTV
26.05.2007, 23:46
keine ahnung...erziehungsgebote...*denk*
ich lese,ich informiere mich,probiere aus,scheitere,probiere andersrum,freue mich,bin sauer auf mich,arbeite an mir,ändere ansichten...man lernt nie aus!
das einzig gültige für mich ist - niemand ist perfekt (daran ändern auch die 10 gebote nichts)

Punktchen
27.05.2007, 12:45
-ihnen durch vorleben zu zeigen welches verhalten ich mir von ihnen wünschen
würde
- meine gefühle verbalisieren, ihnen dabei helfen, das selbe zu tun
-den kindern zeit und aufmerksamkeit zu geben
- viel kuscheln
-einen respektvollen umgang mit ihnen pflegen, sie ernstnehmen, versuchen,
mich in ihre lage zu versetzen
- konflikte mit (ruhigen) worten lösen:
mir ihre meinungen anhören, wir reden, argumentieren und diskutieren viel
- meine eigenen beweggründe erstmal zu hinterfragen bevor ich "nein" sage
- die kinder auch öfter mal "machen lassen", ihnen etwas zutrauen
- wenn mir doch die nerven durchgegangen sind (was immer wieder mal
passiert), entschuldige ich mich nachher und schiebe dabei die schuld nicht aufs
kind
-keine physische gewalt anwenden und zulassen, natürlich auch sonst gewalt zu vermeiden versuchen


genau so was hab ich gemeint!

einfach dinge, die einem wichtig sind, die "oben angereiht" sind. dinge, die sich von der erziehung unserer eltern unterscheiden, z.B., absolute no-no`s und so. das hab ich gemeint.
"gebote" ist ein komisches wort, mir hat nur ein passenderes in dem zusammenhang gefehlt (und tut es noch).


danke :)

toneli
27.05.2007, 19:14
ich versuche meine kinder nur so zu behandeln, wie ich auch von ihnen behandelt werden möchte.

daraus ergeben sich die weiteren neun (oder mehr;) ) gebote.

lg

toneli

Minki
01.06.2007, 11:38
1. Die Eltern sind ein Team und müssen sich einig sein über pädagogische Fragen und dürfen sich nie gegeneinander ausspielen lassen!

2. Konsequenz. Keine leeren Drohungen. Keine Verbote, die ich nicht vorlebe (zB. wenn ich nicht will, daß mein Kind ständig nascht, darf ichs auch nicht...)

3. Vertrauen.