Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vorschule-gut oder schlecht?
Hallo!
Meine Tochter kommt im Herbst in die Vorschule(Im Juni 6),der Hauptgrund ist ihre Schüchternheit(sie wurde ausreichend getestet).
Uns wurde letztendlich überlassen ob sie in die 1.Klasse oder Vorschulklasse, ich habe mich für die Vorschule entschieden.
Jetzt bin ich nicht sicher ob die Entscheidung richtig war:( ,vor allem weil ich von einer Mutter hörte,dass die Vorschule für ihr Kind nicht so gut war, in der Klasse waren auffällige Kinder ,auf die sich Lehrerin konzentrieren musste, somit blieb wenig Zeit für die Förderung von ihrem pflegeleichtem ,aber schüchternem Kind.Kind hat auch einiges von den anderen übernommen , was man dann wieder einrenken musste,etc.
Hat jemand sein Kind in der Vorschulklasse gehabt und wie war das?
Bin dankbar für jede Antwort, da ich ziemlich verunsichert bin.
minnimaus
25.05.2007, 14:13
Das Problem mit Verhaltensauffälligkeiten kann in jeder Klasse sein, von daher ist es egal ob du dich für die Vorschulklasse oder die 1. Klasse entscheidest.
Ich kann den Vorschulklassen nur positive Seiten abgewinnen und bedaure, dass es Wien kaum mehr reine Vorschulklassen gibt.
sabine.st
28.05.2007, 20:53
Meine Tochter hat eine Vorschulklasse besucht und es war eine gute Entscheidung.
Vorschule: JA / NEIN
Als eigene Klasse finde ich profitieren die Kinder immens; Mein Sohn (jetzt 2 Kl) kam damals in eine VS - Klasse dazu wie sie zur 1 wurde;
Ab heuer wird es nur eine integartive VS Klasse geben (1 + VS gemsicht); das kann ich mir nicht vorstellen, v.a. nach einem Jahr wird dann die Klasse wieder auseinandergerissen
Himbeerchen1986
29.05.2007, 10:04
Leider gibt es in Wien kaum noch reine Vorschulklassen.
Meine Tochter wird im September mit der 1. Klasse anfangen. Nach reiflicher Überlegung und Austesten, wurde sie (Oktoberkind) für Schulreif erklärt.
In manchen Kindergärten werden die Größeren entsprechend gefordert. Im KiGa meiner Tochter gibt es kaum Aktivitäten oder Programm für die Größeren.
Es sind altersgemischte Gruppen Kinder zwischen 2 und 6 Jahren. Die Größeren müssen zugunsten der Jüngeren viel zurückstecken.
Meine 5 1/2 jährige Tochter langweilt sich ziemlich.
Bin neugierig wie es klappt mit der Schule. Serena freut sich schon drauf.
Meine jüngere Schwester (geb. Dez 1995) ist frühezeitig eingeschult worden, und jetzt in der 2. Gym immer Lauter-Einser-Kanditatin. (trotz dass sie ein faules Aas ist)
Meine Brüder (Septemberkinder) waren in der Vorschule sind mit 7 erst eingeschult worden. Bei ihnen wars auch das Richtige so.
Hallo,
ich hab auch kurz überlegt meinen Sohn in die Vorschule zu geben.
Er ist mitte August geboren. Vom Intellekt her wird die Schule kein Problem sein, aber er ist noch so verspielt und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen dass er ruhig sitzen kann.
Aber er hat zum Glück meine Wunschlehrerin bekommen, die er schon sehr gerne hat und ich denke die weiß genau wie sie ihn nehmen muss.
Von der Vorschule wurde mir von der Sonderpädagogin im Kindergarten (hab ihn auf Schulreife von ihr testen lassen) abgeraten.
Sie sagt, dass es ein sehr unruhiges Jahr ist, weil unter dem Jahr immer wieder Kinder kommen, die zurückgestuft werden und sich so die Klassengemeinschaft und die "Rangordnung" immer wieder neu bilden muss.
Sie hat mir empfohlen, wenn ich ihn noch nicht in die Schule schicken will, dann soll er noch ein Jahr im Kindergarten bleiben, das ist angeblich besser.
Da er aber sowieso schulreif war, und auch nicht mehr in den Kiga gehen will, hat sich das für uns erübrigt.
Bei der Tochter wirds wieder ein Thema (Novemberkind). Schreibt ihren Namen, macht sehr gerne Vorschulbücher etc.
lg
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